#9915 Mehrachsen Proj.:  --------------
Projizieren der vorbereiteten 2D- und 3D-Ausspitzdaten auf Reliefflchen.
Sie knnen 2D-Wege aus den Grafiklayern (Einstellung
'Proj.Parameter . Datenquelle = Grafik') oder vorberechnete Ausspitz-
und Spiegelbahnen aus den WLayern (Autokorrektur)
(Einstellung 'Proj.Parameter . Datenquelle = Autokorr') projizieren.

Fr die Projektion von Grafiklayern sollte ein korrektes Werkzeug
eingegeben sein, sofern sich keine Werkzeugdaten in den Frsdaten
befinden.

Diese Funktion kann nur bei Ausrstung Ihres Programmes mit der
Mehrachsen Projektion benutzt werden. 'Mehrachsen Proj.' erzeugt
Werkzeugwege in 5 Achsen (X/Y/Z/A/B; die Achsen X/Y/Z sind Linearachsen;
Achse A dreht sich um X; Achse B dreht sich um Y). Die Projektion
erfolgt auf fertig erstellte Reliefoberflchen. Hinterschneidungen
knnen nicht berechnet und nicht gefrst werden! Fr die Mehrachsen
Projektion sind geeignete Maschinen und Exportfilter (4-/5-Achsen-
fhig) ntig.

#0520 lschen            --------------
Eine Datei mit Vektor- oder Schilddaten auf dem Datentrger lschen.

#1105 Grafik NORM        --------------
Die Grafik mit den eingestellten Bildgrenzen neu zeichnen.

#3197 Export Maxfeld     --------------
Fr Arbeiten, die grer sind als der Maschinenarbeitsbereich.
Die Arbeit wird in Felder geclippt und diese nacheinander
einzeln ausgegeben. Zuvor werden die Grafiken und Texte in
Werkzeugwege umgewandelt und mit den Layerwerkzeugen verknpft.
Exportiert werden alle Layer, die farblich markiert sind in
aufsteigender Reihenfolge (0..MaxLayer). Layer, die nicht
exportiert werden sollen sind durch anklicken wei zu markieren.

|Eingaben:
Mater.X/Y: Anzeige der Materialgre.
Arbeitsfeld X/Y: Eingabe des Maschinenarbeitsbereiches.
berlapp.X/Y: Eingabe einer berlappung der Ausgabefelder.
Anfang ol..ur: Start der Bearbeitung ol, or, ul und ur.

Mit 'OK' werden die Frsdaten in das Arbeitsfeld geclippt.
Jetzt kann das Exportformat gewhlt werden. Mit 'zurck' wird
in das nchste Arbeitsfeld geclippt u.s.w..

|Vorschubgrenze ein/aus:
Eingabe vgl. 'direct mill'.

#9944 Relief             --------------
Berechnung von Frsdaten fr Mnzreliefs
und Freiformflchen.

#0025 X spiegeln 2D      --------------
Alle Layer oder einen Layer in X um eine senkrechte Achse spiegeln.

!Achtung:
Texte werden hier nicht bercksichtigt.

#0028 Ma2D Hhe         --------------
Grafikdaten und Texte aller Layer oder eines Layers anhand zweier
vertikaler Punkte auf ein vorgegebenes Y-Ma skaliert.

#0400 Ma3D % Nullpunkt  --------------
Grafikdaten und Texte aller Layer oder eines Layers werden
prozentual in allen Achsen (X,Y,Z) skaliert.

#0030 Verzerrung Breite  --------------
Die Grafikdaten aller Layer oder eines Layers anhand zweier
horizontaler Punkte auf ein vorgegebenes X-Ma verzerren.

!Achtung:
Texte werden nicht bercksichtigt.

#0031 Verzerrung Hhe    --------------
Die Grafikdaten aller Layer oder eines Layers werden anhand zweier
vertikaler Punkte auf ein vorgegebenes Y-Ma verzerrt.

!Achtung:
Texte werden nicht bercksichtigt.

#0032 Verzerrung %       --------------
Die Grafikdaten aller Layer oder eines Layers prozentual in X
verzerren.

!Achtung:
Texte werden nicht bercksichtigt.

#0401 Verzerrung XYZ     --------------
Die Grafikdaten aller Layer oder eines Layers werden in den Achsen
X,Y,Z mit einem Faktor verzerrt.

!Achtung:
Texte werden nicht bercksichtigt.

#0033 OffsetXY           --------------
Grafikdaten und Texte aller Layer oder eines Layers mit einem
relativen Wert (Offset) verschieben.

#0034 BezugsPosXY        --------------
Grafikdaten und Texte aller Layer oder eines Layers auf eine
absolute X,Y-Position verschieben.

#0035 drehen in Grad MP  --------------
Die Grafikdaten aller Layer oder eines Layers in Grad mathematisch
positiv (gegen Uhrzeigersinn) um den Layout Mittelpunkt (MP) drehen.

!Achtung:
Texte werden nicht bercksichtigt.

#0102 Position A         --------------
Anfangspunkt fr eine Linie oder Kontur eingeben.
Mit der mittleren Maustaste (alternativ mit <F2> oder <Sft> und
rechte Maustaste) kann die Konstruktionshilfe aktiviert werden.

#0131 Position 3D        --------------
Eine absolute Position 3D mit X,Y,Z Koordinaten eingeben. Nach der
Cursoreingabe knnen die Koordinaten in 3D editiert werden. Werden
nur 2 Koordinaten oder Z = 0 eingegeben, dann wird eine 2D-Position
(eingetaucht) erzeugt.

Mit der mittleren Maustaste (alternativ mit <F2> oder <Sft> und
rechte Maustaste) kann die Konstruktionshilfe aktiviert werden.

#0094 Punkt (Bohrung)    --------------
Punkt fr eine Bohrung (PosA, PosE mit gleichen X,Y-Werten) eingeben.
Punkte knnen mit HCAM in WBahn mit Eigenschaften versehen werden.

#0114 Gerade X,Y E       ---------iSIGN
Punkt (Position) fr eine eingetauchte Linie relativ mit den
Lngen in X und Y eingeben.

#0116 Gerade R,W E       ---------iSIGN
Punkt (Position) fr eine eingetauchte Linie relativ mit der
Lngen und dem Winkel eingeben.

#0117 Gerade15 R,W E    ---------iSIGN
Punkt (Position) fr eine eingetauchte Linie relativ mit der
Lngen und einem durch 15Grad teilbaren Winkel eingeben.

#0106 Linie S,E          --------------
Linie mit Anfangs- (PosA) und Endpunkt (PosE) absolut eingeben.

#0118 Rechteck S,E       --------------
Ein Rechteck mit einem absoluten Start- und einem absoluten
Endpunkt eingeben.

#0121 Rechteck S,dX/dY   --------------
Ein Rechteck mit einem absoluten Startpunkt und der Ausdehnung
(relativ) in X und Y eingeben.

#0119 Rechteck MP,EP     --------------
Ein Rechteck mit einem absoluten Mittelpunkt und einem absoluten
Endpunkt eingeben.

#0120 Rechteck MP,dX/dY  --------------
Ein Rechteck mit einem absoluten Mittelpunkt und der Ausdehnung
(relativ) in X und Y eingeben.

#0098 Kreisbogen 3P      --------------
Einen Kreisbogen mit 3 Punkten. 1.Punkt ist Endpunkt der letzten
Eingabe, 2. Punkt ca. in der Mitte und Kreisendpunkt eingeben.

#0099 Kreisbogen tang.   --------------
Einen Kreisbogen eingeben, der tangential an die letzte Eingabe
anschliet. Die letzte Eingabe mu eine Linie oder Kreisbogen sein.

#0100 VollkreisMP Rad    --------------
Einen Vollkreis mit Mittelpunkt und Radius eingeben.

#0101 Vollkreis S,E      --------------
Einen Vollkreis mit 2 diagonal liegenden
Begrenzungspunkten eingeben.

#0096 EllipseMP Rx,Ry    --------------
Eine Ellipse mit Mittelpunkt und Radien
in X und Y eingeben.

#0097 Ellipse S,E        --------------
Eine Ellipse mit 2 diagonal liegenden
Begrenzungspunkten eingeben.

#0108 Bahn Schlieen     --------------
Die letzte Strecke zu ihrem Anfangspunkt schlieen,
so da eine geschlossene Kontur erzeugt wird.

#0632 UnDo               --------------
Die letzte nderung im CAD oder in der Texteingabe rckgngig
machen. UnDo kann max. 5x ausgefhrt werden.

#0636 ReDo               --------------
Die letzte nderung durch UnDo wiederrufen.

#0042 markiere BahnPos   --------------
Eine Bahn oder Strecke anhand der Endpunkte im AktLayer markieren.
Diese Funktion sucht die nchstligende Position zum Cursor. Mit
einem Rahmen werden alle Bahnen markiert, die mit mindestens einem
Sttzpunkt innerhalb des Rechteckes liegen. Bei gleichzeitigem
Drcken der <Sft>-Taste bleibt die vorhergehende Markierung erhalten.

#0043 markiere Alle      --------------
Alle Bahnen und Strecken im AktLayer werden markiert.

#0044 entmarkieren       --------------
Einen markierten Weg (Bahn oder Strecke) wieder entmarkieren. Mit
einem Rahmen werden alle Bahnen markiert, die komplett innerhalb
liegen.

Zum wiederholten Entmarkieren mu gleichzeitig die Taste <Stf>
gedrckt werden.

#0069 lschen            --------------
Alle markierten Bahnen oder Strecken werden gelscht. Markierte
Daten knnen auch mit <DEL> oder <Entf> gelscht werden.
Ist nichts markiert, dann kann eine Kontur oder Strecke ausgewhlt
werden, die unmittelbar gelscht wird. Das unmittelbare Lschen
verndert nicht die Reihenfolge der (Frs-)Daten.

#0063 neigen             --------------
Die markierten Bahnen und Strecken werden geneigt (schrggestellt).

#0078 Reihe polar        -----------alt
Die markierten Bahnen und Strecken werden mehrfach im Kreis
angeordnet.

#0075 versch. in Layer   --------------
Die markierten Bahnen und Strecken werden in einen anderen Layer
verschoben. Danach sind diese im AktLayer nicht mehr vorhanden.

#0076 kopiere in Layer   --------------
Die markierten Bahnen und Strecken werden in einen anderen Layer
kopiert. Danach sind diese im AktLayer und im Ziellayer vorhanden.

#0612 Position ausrichten--------------
Mehrere Positionen an einer Linie ausrichten. Dazu werden
- ein Bezugspunkt ausgewhlt und evtl. an eine neue Stelle verschoben,
- eine Linie (Lineal) eingegeben,
- die Punkte angeklickt, die senkrecht auf das Lineal zu verschieben
  sind.
Die Eingabe wird mit <R> oder <Esc> beendet.

Die Koordinate des ursprnglichen (noch nicht verschobenen
Bezugspunktes) wird in der Eingabezeile angezeigt.

#0613 Position lschen   --------------
Einen oder mehrere Sttzpunkt(e) in einer Kontur lschen. Wird der
Anfangs- oder Endpunkt in einer offenen Strecke gelscht, kann dies
zu Fehlern fhren, da die Strecke geschlossen wird.

Wird nur ein Punkt angeklickt, dann wird nur dieser gelscht. Wird
ein Rahmen um mehrere Sttzpunkte einer Kontur gezogen, dann werden
alle Punkte innerhalb des Rahmens gelscht.

#0614 ers. durch Gerade  --------------
Linearisierung. Die Strecke zwischen 2 Punkten durch eine Gerade
ersetzten. Zwischen diesen Punkten mu noch ein 3. Punkt vorhanden
sein.

#0615 ers. durch Ecke    --------------
Die Strecke zwischen 2 Punkten durch eine Ecke ersetzten. Zwischen
diesen Punkten mu noch ein 3. Punkt vorhanden sein.

#0616 ers. durch Kreis3P --------------
Die Strecke zwischen 2 Punkten durch einen Kreisbogen ersetzten.
Zwischen diesen Punkten mu noch ein 3. Punkt vorhanden sein. Die
Auflsung des Bogens wird durch 'Eingabeparameter . Kreisauflsung'
bestimmt.

#0630 Ecke abrunden      --------------
Eine Ecke aus 2 Vektoren abrunden oder mit einer Schrgen versehen.
Ist ein oder  beide Eckvektoren zu kurz, dann wird keine Abrundung
erzeugt. In diesem Fall mu zuvor eine klare Ecke konstruiert werden.

#0641 Ecke im Rahmen     --------------
Ecke aus den Vektoren bilden, die das Cursor - Rechteck schneiden.
Der Cursor kann whren der Eingabe bei gleichzeitigem Drcken der
<Strg>-Taste in Form und Ausdehnung angepat werden.

#0619 Vektor lschen     --------------
Einen Vektor in einer Kontur oder Strecke lschen (unterbrechen).

#0621 Vektor auftrennen  --------------
Einen Vektor an der Stelle auftrennen (PosA einfgen), die mit dem
Cursor angeklickt wird. Jede Kontur oder Strecke wird damit in 2
Strecken unterteilt. Die Trennpunkte knnen mit 'Position verschieb'
einzeln verschoben werden.

#0620 Strecke lschen    --------------
Eine Strecke zwischen 2 Punkten lschen (unterbrechen). Zwischen
diesen Punkten mu noch ein 3. Punkt zur Streckenauswahl vorhanden
sein.

#0637 Strecken Verbinden --------------
Zwei Strecken miteinander verbinden. Dazu wird zuerst die 1.
Strecke angeklickt, eine Linie zur 2. Strecke gezogen und diese
ebenfalls angeklickt.

#0639 Pos. trennen       --------------
Trennt einen Weg an einem Sttzpunkt auf und setzt einen neuen
Anfangspunkt (PosA).

#8804 Bahnen verbinden   --------------
Offene Strecken im AktLayer werden, soweit innerhalb der gewhlten
Toleranz mglich, zu Konturen verbunden. Wenn der Fehler auf 0
gestellt ist, versucht das Programm automatisch mit allmhlich
steigender Toleranz die Konturen zu schlieen. Der automatische
Ablauf wird beendet, wenn alle Konturen geschlossen sind oder ein
Fehlerwert von 10mm berschritten wurde.

Die Konturen werden anschlieend fr eine erhabene
Frserberechnung richtig gedreht.

#8800 Bahnoptimierung    --------------
Diese Funktion entfernt unntige Sttzpunkte und mehrfach
vorkommende vllig deckungsgleiche Bahnen im Aktlayer. Kleinere
Konturen knnen ausgefiltert und offene Strecken geschlossen werden.

|Mindestausdehnung:
Kleinere Konturen werden ausgefiltert.

|Mindest-Sttzpunktzahl:
Polygone mit weniger Sttzpunkte werden entfernt.

|Bahn schlieen:
Bei 'JA' werden Strecken geschlossen.

|Vektor Auflsung (Sttzpunktauflsung):
Hohe Auflsungen verlangen eine lange Rechenzeit und fhren u.U. zu
Fehlern. Soll die Auflsung unverndert bleiben, dann ist mit der
grten Einstellung zu arbeiten.

#1400 Effekte2D          --------------
Mit dieser Funktion werden Bilder im AktLayer so verzerrt,
als wren sie auf Zylinder, Kugeln u.s.w. gesetzt.

|Quadratisch zerren
Bild auf gleiche X-/Y-Abmessung zerren.

|Zylinder waager. / senkr.
Radius- (Zylinder-) Verzerrung.

|Kreissatz / Kugelsatz / Kugelverzerrung
Verschiedene kugelfrmige Verzerrungen.

#0624 Streckenbreite     --------------
Parametereingabe fr 'Breite Strecke' und
'Strecke krzen' (Fliebild - Erzeugung).

#0625 Breite Strecke     --------------
Diese Funktion erzeugt aus einfachen Strecken manderfrmige
Verlufe, um eine Breite Linie mit einem spitzen Werkzeug
scharfkantig zu frsen. Die Parametereingaben erfolgen in
'Streckenbreite'. (Fliebild - Erzeugung).

#0626 Strecke krzen     --------------
Diese Funktion krzt das Ende einer Strecke um den in
'Streckenbreite' eingegebenen Abstand zur nchsten in
Verlaufsrichtung liegenden Grafik. (Fliebild - Erzeugung).

#0055 drehe Bahn(en)     --------------
Die markierten Konturen und Strecken werden im Drehsinn invertiert.

Anmerkung: In der Frserkorrektur werden mathematisch positiv
drehende Konturen nach auen und negativ (im Uhrzeigersinn)
drehende Konturen nach innen gerechnet.

#0082 Eintauchverfahren  -----------alt
Alle Konturen und Strecken werden mit Anfahr-(Eintauch-)bewegungen
versehen.

Sind Wege markiert, dann werden die markierten, ansonsten werden die
Daten im AktLayer mit Eintauchbewegungen versehen.

Sollen Frswege mit Eintauchbewegungen und in Schichten gefahren
werden, dann sollten zuerst Eintauchbewegungen und danach die
Schichten eingegeben werden.

#1383 ersetze Grafiktext --------------
Grafiktexte (z.B. eingescannte Texte) werden durch editierbare
ASCII - Texte ersetzt. Die Vektordaten sind vorher zu markieren.
Mit ersetze Grafiktext wird die Textzeileneingabe eingeschaltet.
Hier ist der Text und Font einzugeben. Die Zeile kann dann als
Text editiert werden.

#3095 Sich. Werkzeuge   --------------
Die Werkzeugbibliothek mit allen Werkzeugen
in eine Datei sichern.

#3096 Lade  Werkzeuge   --------------
Die Werkzeugbibliothek mit allen Werkzeugen
aus einer Datei laden.

#8972 Export Font        --------------
HZE - Zeichenstze in fremde Formate speichern. Exportiert werden
LANG ZEI (nur fr Geraden und Kreisbgen) und Kuhlmann SOR und ZCOM.

LANG .ZEI: Durch die begrenzte Zeichensatzlnge lassen sich nur ein
Teil der Zeichen und keine Splines speichern. Das ZEI-Format ist
nicht geeignet fr die Wandlung von TrueType oder Type1 Schriften.

Kuhlmann SOR / ZCOM: Zum Export werden Splines
bei Eingabeparameter . Kreisbogentoleranz > 0 in Kreisbgen
umgerechnet.

#8973 whle Font         --------------
Fr Editierungen in 'Font Edit' mu zuvor ein Zeichensatz
ausgewhlt (aktiviert) werden.

#8977 Zeichen Breite     --------------
Zeichenbreite auf einen gewnschten Wert setzen. (Z.B. richtiger
Anschlu fr Schreibschriften oder Spazionierungsausgleich).

#8979 Drehsinn          --------------
Den Drehsinn der Konturen wechseln.

|drehe Zeichen
Der Drehsinn des aktuell geladenen Zeichens wird gewechselt.

|korrig. Zeichen Drehsinn
Das aktuell geladene Zeichen wird im Drehsinn fr eine erhabene
Gravur korrigiert.

|korrig. Font Drehsinn
Alle Zeichen des aktuell gewhlten Zeichensatzes werden im Drehsinn
fr eine erhabene Gravur korrigiert.

#8982 Zeichen lschen    --------------
Ein Zeichen im aktiven Zeichensatz lschen.

#8984 erzeugen           --------------
Einen neuen, leeren Zeichensatz erzeugen.

#8987 Status             --------------
Zeichensatz Namen und Kenndaten anzeigen. Der Zeichensatz Namen
kann editiert werden. Dieser Namen wird neben dem Dateinamen in
'whle Font' angezeigt.

#8988 zeige Zeichensatz  --------------
Den aktiven Zeichensatz komplett grafisch anzeigen.

#9900 <- zurck          --------------
Ein Untermen beenden und in das bergeordnete Men (= Auswahl aus
der das Untermen aufgerufen wurde) zurckwechseln.

#9997 <- zurck          --------------
Das Skalenmen beenden und in das bergeordnete Men (= Auswahl aus
der das Untermen aufgerufen wurde) zurckwechseln.

Die Skala bleibt fr eine sptere Weiterbearbeitung erhalten und
wird mit jedem Aufruf des Skalenmens neu gezeichnet.

#9998 <- zurck          --------------
Ein Untermen beenden und in das bergeordnete Men (= Auswahl
aus der das Untermen aufgerufen wurde) zurckwechseln.

#9913 Skala   :          --------------
In die Kreisskalen - Eingabe wechseln.

#1510 Position           --------------
Skalenbezugspunkt eingeben.

#1511 Lnge   :          --------------
Die Lnge der Lienarskala eingeben.

#1512 Winkel  :          --------------
Den Neigungswinkel der Basislinie bezogen auf eine Waagerechte
in Grad eingeben.

#1514 Modus   :          --------------
Anordnung der Skalenstriche in Bezug zur Basislinie eingeben.
%Oben     : Striche liegen oberhalb.
%zentrier : Striche liegen zentriert.
%Unten    : Striche liegen unterhalb.

#1513 SchrAbst:          --------------
Abstand der Skalentexte von der Skalen-Basislinie. Positive Werte
positionieren die Texte oberhalb, negative Werte unterhalb.

#1528 SkTxtRi.:          --------------
Skalenbeschriftungsrichtung:
positiv: Verlauf um 180Grad gedreht.
negativ: Text in Verlaufsrichtung.

#9914 Skalentext:        --------------
Auswahl Skalentexteingabe:

#1529 bernehme Skala    --------------
Die Skala wird in Vektordaten gewandelt und in den AktLayer
gespeichert. Eine vektorisierte Skala kann nicht weiter editiert
werden.

#1525 lade    Skala      --------------
Eine Skala aus einer Datei laden.

#1526 speich. Skala      --------------
Eine Skala in eine Datei speichern.

#1527 lsche  Skala      --------------
Eine Datei mit einer Skala lschen.

#9912 Skala   :          --------------
In die Linearskalen - Eingabe wechseln.

#1531 Radius  :          --------------
Eingabe des Skalen Grundlinien - Radius.

#1532 AnfWink.:          --------------
Skalen - Anfangswinkel in Grad. Kreisskalen werden im Uhrzeigersinn
(mathematisch negative Drehrichtung) vom greren Anfangswinkel zum
kleineren Endwinkel aufgebaut. Z.B. fr eine Skala ber 360 ist fr
den AnfWink = 360 und den EndWink = 0 einzugeben.

#1533 EndWink.:          --------------
Skalen - Endwinkel in Grad. Kreisskalen werden im Uhrzeigersinn
(mathematisch negative Drehrichtung) vom greren Anfangswinkel zum
kleineren Endwinkel aufgebaut. Z.B. fr eine Skala ber 360 ist fr
den AnfWink = 360 und den EndWink = 0 einzugeben.

#1534 Modus   :          --------------
Anordnung der Skalenstriche in Bezug zur Basislinie eingeben.
innen    : Die Grundlinie liegt innen.
zentrier : Die Grundlinie liegt zentr.
auen    : Die Grundlinie liegt auen.

#1523 Par. alle Texte    --------------
Die Parameter des aktuellen Textes werden in alle Texte bernommen.

#1524 Clr. alle Texte    --------------
Alle Skalentextzeilen werden gelscht.

#8201 Pixeldatei laden   --------------
Einlesen einer monochromen PCX, TIFF oder BMP - Datei.
Graustufen- oder Farbbilder sind hier nicht geeignet und erzeugen
eine Fehlermeldung.

#8203 Pixeldatei speich. --------------
Das aktuelle Bild in eine PCX - Datei speichern.

#8211 setze  im Rechteck --------------
Der durch ein Rechteck eingerahmte Bereich wird gesetzt (schwarz).

#8212 lsche im Rechteck --------------
Der durch ein Rechteck eingerahmte Bereich wird gelscht (wei).

#8219 setze  im Polygon  --------------
Der durch einen Polygonzug eingerahmte Bereich wird gesetzt
(schwarz).

#8218 lsche im Polygon  --------------
Der durch einen Polygonzug eingerahmte Bereich wird gelscht (wei).

#8220 invert im Polygon  --------------
Der durch einen Polygonzug eingerahmte Bereich wird invertiert,
d.h. schwarz und wei getauscht.

#8213 Bildauszug         --------------
Der durch ein Rechteck eingerahmte Bereich wird bernommen und der
berstehende Bereich abgeschnitten.

#8214 invertiere  Bild   --------------
Der Inhalt des gesamten Bildes wird invertiert, d.h. schwarz und
wei getauscht.

#8207 Pixel Rand         --------------
Von den schw. Flchen im Bild wird ein Pixelrand erzeugt.

#8205 verdnne    Bild   --------------
Die Felder im Pixelbild werden mit jedem Schritt um ein Pixel
verdnnt. Felder und Linien mit nur einem oder zwei Pixel Breite
werden entfernt. Verdnnungsschritte bieten die Mglichkeit, einen
greren Frserdurchmesser in die Berechnung einflieen zu lassen.
Der Frser fhrt nicht auf der ueren Randkontur, sondern
entsprechend nach innen versetzt.

#8215 verdicke    Bild   --------------
Die Felder im Pixelbild werden mit jedem Schritt um ein Pixel
verdickt. Verdickungsschritte bieten die Mglichkeit, einen
greren Frserdurchmesser in die Berechnung einflieen zu lassen.
Der Frser fhrt nicht auf der ueren Randkontur, sondern
entsprechend nach auen versetzt

#8221 skelettiere Bild   --------------
Alle zusammenhngenden Pixelfelder werden um einen Rand von einem
Pixel verdnnt. Linien, die nur ein Pixel breit sind, werden
lediglich an den Enden um je ein Pixel gekrzt. Durch mehrmaliges
skelettieren kann eine Strichgrafik auf die Breite von 1 Pixel
reduziert werden. Das nachfolgende Vektorisieren ergibt dann
einzelne Polygonzge. Das Skelettieren wird bis zu 10 mal
wiederholt ausgefhrt und die Strichgrafik entsprechend verdnnt.
Die Anzahl der Skelettierschritte kann zwischen 1 und 10 gewhlt
werden. Die Funktion skelettiere Bild sollte nicht hufiger
angewendet werden als ntig, da hierdurch die Linien auch gekrzt
werden. Diese Funktion ist zum Bearbeiten von Strichgrafiken
ausgelegt. Das mehrfache Skelettieren von dicken Linien erzeugt
u.U. unschne Effekte.

#8012 PixBildZoom        --------------
Der durch ein Rechteck eingerahmte Bildbereich wird vergrert
angezeigt.

#8011 PixBildNorm        --------------
Die Grafik wird Bildfllend angezeigt.

#1334 TextPosition       --------------
Zeilen- oder Blockbezugsposition eingeben.

|AbsPos. X/Y:
Die Bezugsposition absolut zum Punkt X=0 und Y=0 eingeben.

|versch. X/Y:
Die Bezugsposition relativ zum letzten Punkt in X und Y verschieben.

|versch. X / versch. Y:
Die Bezugsposition relativ zum letzten Punkt in X oder Y verschieben.

#1322 Hhe    :          --------------
Die Text-Versalhhe eingeben.

#1328 Modus   :          --------------
Lage der Textzeile oder des Textblockes
zum Zeilenbezugspunkt eingeben.

#1330 TextWink:          --------------
Neigungswinkel der Basislinie bezogen
auf eine Waagerechte eingeben.

#1331 Richtung:          --------------
Richtung der Textzeile (positiv/negativ)
bei Kreisbeschriftung (Radius <> 0)
(im Kreis/auf Kreis) eingeben.

#1353 markiere Alle      --------------
Alle Textzeilen auswhlen.

#1354 SuchUnDo           --------------
Die Auswahl rckgngig machen.

#1356 Text lschen       --------------
Die markierten Textzeilen lschen.

#1358 verschieben        --------------
Die markierten Textzeilen frei verschieben. Bei zustzlich
gedrckter Taste <Sft> wird in der Vorzugsrichtung (grerer
Abstand) entweder nur in X oder nur in Y verschoben.

#1359 verschieben X      --------------
Die markierten Textzeilen in X-Richtung verschieben.

#1360 verschieben Y      --------------
Die markierten Textzeilen in Y-Richtung verschieben.

#1368 Textposition X     --------------
Die markierten Textzeilen in X-Richtung an einer vertikalen Linie,
die durch die Cursorposition bestimmt wird, ausrichten.

#1369 Textposition Y     --------------
Die markierten Textzeilen in X-Richtung an einer horizontalen Linie,
die durch die Cursorposition bestimmt wird, ausrichten.

#9922 Textdaten ndern   --------------
Auswahl zum editieren der Zeilendaten in den markierten Texten.

#1323 HhenFak:          --------------
Die Hhen der Textzeilen werden mit dem 'HhenFak' multipliziert.
Damit lassen sich Texte mit unterschiedlichen Versalhhen verndern.

#1399 <- bernehmen      --------------
Alle Zeilendaten bernehmen, die in diesem
Men gendert wurden und die Eingabe verlassen.

#1104 WLayer FrGrafik    --------------
Zeichnen des Frsbildes in der Draufsicht mit gefllter Frserspur
(Frsersimulation).

#3002 Lade       '*.ZEI' -----------alt
Ein einzelnes Zeichen aus LANG LGF2 Zeichensatz (ZEI) importieren.

#3003 Projekt    '*.ZEI' -----------alt
Einen Datensatz aus einer Reihe von Lang LGF-2 Zeichenstzen (ZEI)
importieren. ZEI-Projekte werden mit den Programmen LCAD-M, LSCAN
und HProjekt erzeugt.

Die Namen bestehen aus der folgenden Kombination:
xxxxxmnn.ZEI
  xxxxx = Namen, min. 1, max. 5 Zeichen.
  m = Werkzeugbezeichnung (1..5, A, S)
  nn = Laufende Zeichensatznummer (01..99).
Zeichenstze mit anderen Namen mssen mit Lade '*.ZEI'
importiert werden.

#3009 GerberNC   '*.NCD' -----------alt
Gerber Bohrdaten fr die Leiterplattenherstellung importieren.

#3023 EXCELLON   '*.NCD' -----------alt
EXCELLON Bohrdaten fr die Leiterplattenherstellung importieren.

#3017 Generic    '*.MCR' -----------alt
Importieren von Vektordaten aus Generic CAD.

#3022 Kuhlmann   '*.SOR' -----------alt
Kuhlmann SOR Vektordaten importieren. Die Kommandos FER, FEL,
FA, TE, TA werden nicht interpretiert.

#3024 Baublys    '*.AH3' -----------alt
Import von Vektordaten im Baublys AH3-Format.

#3021 Baublys    '*.DIG' -----------alt
Import von vektorisierten 2D - Daten im Baublys DIG - Format.

#3028 APT        '*.APT' -----------alt
APT - Frsdaten importieren. Stammen die Frsdaten aus
einem UNIX-System, dann knnen diese erst nach einer
Umwandlung mit Datei . Spezial . UNIX in DOS-Text
importiert werden.

#3101 Zeichen    '*.ZEI' -----------alt
Daten fr die Weiterbearbeitung mit Lang LGF-2 in eine Serie von
Zeichenstzen (ZEI-Format) exportieren.
Dateiname xxxxxxnn.ZEI:
  xxxxxx : Name mit max. 6 ASCII-Zeichen.
  nn : Fortlaufende Nummer 01..99.

Bei Kreisbogentoleranz > 0 werden vom Programm Kreisbgen
berechnet und gespeichert.

#3127 Projekt '*.ZEI'    -----------alt
Daten fr die Weiterbearbeitung mit Lang LGF-2 in eine Serie von
Zeichenstzen (ZEI-Format) getrennt nach Werkzeugen exportieren.
Dateiname xxxxxwnn.ZEI:
  xxxxx : Name mit max. 5 ASCII-Zeichen.
  w : Fortlaufende LayerNr.
    Soweit bei der Autokorrektur nur die ersten 5 Werkzeuge,
    Abrum- und Spiegelbahn benutzt werden, ist die Speicherung
    kompatibel zu LCAD-M. Bei Grafikdaten werden die Layernummern
    von 0..35 in folgender Reihenfolge bertragen: 1..9, 0, A,
    S, B..R, T..Z. Darber hinausgehende Layer drfen nicht
    verwendet werden.
  nn : Fortlaufende Nummer 01..99.

#3103 HP-GL      '*.PLT' --------------
Speicherung im HP-GL (Plotter) Format. Die Sttzpunkt-Auflsung
und weiter Einstellungen werden in 'Parameter . Plotter' eingestellt.
Die Konturen und Strecken werden als Polygonzge gespeichert.

#3108 Isel ADI   '*.OUT' -----------alt
Speicherung im isel - ADI - Format. Die Konturen und Strecken
werden als Polygonzge gespeichert.

#3105 ASCII'*.TXT'       -----------alt
Offene ASCII-Schnittstelle zum Datenaustausch.

#3124 Generic    '*.MCR' -----------alt
Speicherung im Generic CAD (MCR) - Format (fr KIRBA Scanner
System). Die Konturen und Strecken werden als Polygonzge
gespeichert.

#3126 Baublys    '*.AH3' -----------alt
Speicherung im Baublys AH3 - Format.

#3122 Baublys    '*.DIG' -----------alt
Speicherung im Baublys DIG - Format.

#3112 ISO Auto-Export    -----------alt
Speicherung im DIN/ISO-Format mit verkrzter Bedienung. Die Daten
werden immer in die gleiche Austauschdatei gespeichert. Zur
Datenspeicherung wird die letzte Einstellung, die unter DIN/ISO
gewhlt wurde, verwendet.

#3200 millCONTROL        -----------alt
Ausgabe der Frsdaten an eine Maschine mit millCONTROL.
Diese Funktion ist nur fr Frsbahnen mit Werkzeug- und
Technologiedaten (Ausgabe ber direct mill) geeignet.

#3226 Grafik komplett    --------------
Komplette Datenausgabe an die Grafik.

#2005 Grafik Parameter   --------------
Einstellungen fr die WLayer-Grafik.

|zeichnen:
Werkzeuge, die mit jedem Grafikaufbau gezeichnet
werden sollen, ein- oder ausschalten.

|Frsergrafik Level:
'JA' = Frserspur auf Spiegelhhe.
'Nein' = Frserspur auf Grund.

|Reihenfolge:
Zeichenfolge der Werkzeugwege fr die FrGrafik.
'JA' = Die Werkzeuge werden in steigender Folge gezeichnet.
'Nein' = Die Werkzeuge werden in fallender Folge gezeichnet.

#2001 AKorr3D 10Werkz.   -----------alt
3D-Ausspitzbahnen fr bis zu 10 Werkzeuge aus fehlerfreien Konturen
mit richtigem Drehsinn und ohne berschneidungen berechnen.
Werkzeuge mit Kegel umfahren die Kontur in 3D,
zylindrische Werkzeuge mit 0Grad in 2D. Das
Verhltnis der Spitzenradien sollte ca. 1 : 2
gewhlt werden, damit in spitzen Innenecken
keine Inseln stehenbleiben.

#2002 AKorr2D Grund      -----------alt
2D-Frsbahnen fr bis zu 10 Werkzeuge aus
fehlerfreien Konturen mit richtigem Drehsinn
und ohne berschneidungen berechnen.
Die Werkzeuge umfahren die Kontur in 2D im Abstand
des Spitzenradius (FrS). Das Verhltnis der
Spitzenradien sollte ca. 1 : 2 gewhlt werden,
damit in spitzen Innenecken keine Inseln
stehenbleiben.

#2012 Lsche WLayer      --------------
Die WLayer sind zu lschen, wenn nach einer
Ausspitzberechnung eine Spiegelberechnung
erfolgt und die Ausspitzbahnen nicht
mitgespeichert werden sollen.

#9935 Sattel:            --------------
Frsbahnen in/auf eine Sattelkurve projizieren. Eine Sattelkurve
ergibt sich aus 2 rechtwinklig zueinander berlagerten Radien.

#9936 Ellipse(Kugel):    --------------
Frsbahnen in/auf einen Kugelabschnitt oder einen verzerrten
Kugelabschnitt (Ellipse) projizieren.

#9938 Polylinie:         --------------
Frsbahnen auf eine Polylinie in X-/Y- Richtung projizieren.

#9941 Sttzpunkte:       --------------
Frsbahnen auf eine Sttzpunktflche projizieren.

#8603 Lade LG1-Projekt   --------------
Eine Reihe von Datenstzen im LG1Obj-Format wird eingeladen und
den adressierten Grafiklayern zugeordnet.

#8601 lade SttzPos      --------------
Die Sttzpunkte fr die Schrgen aus einer Datei laden.

#8602 speichere SttzPos --------------
Die Sttzpunkte fr die Schrgen in eine Datei speichern.

#8701 P1:                --------------
Die Lage in X,Y eines Sttzpunktes fr eine Flche eingeben.
Die Punkte 1,2,3 drfen nicht auf einer Linie liegen. Die
Sttzpunkte werden dem AktLayer zugeordnet.

#8702 P2:                --------------
Die Lage in X,Y eines Sttzpunktes fr eine Flche eingeben.
Die Punkte 1,2,3 drfen nicht auf einer Linie liegen. Die
Sttzpunkte werden dem AktLayer zugeordnet.

#8703 P3:                --------------
Die Lage in X,Y eines Sttzpunktes fr eine Flche eingeben.
Die Punkte 1,2,3 drfen nicht auf einer Linie liegen. Die
Sttzpunkte werden dem AktLayer zugeordnet.

#8704 Z1      :          --------------
Den Z-Wert eines Sttzpunktes fr eine Flche eingeben.
Die Sttzpunkte werden dem AktLayer zugeordnet.

#8705 Z2      :          --------------
Den Z-Wert eines Sttzpunktes fr eine Flche eingeben.
Die Sttzpunkte werden dem AktLayer zugeordnet.

#8706 Z3      :          --------------
Den Z-Wert eines Sttzpunktes fr eine Flche eingeben.
Die Sttzpunkte werden dem AktLayer zugeordnet.

#8707 Pos.Liste          --------------
Die Sttzpunkte im ASCII-Format listen und editieren.

#8708 markiere Layer     --------------
Inhalt eines Layers (Magenta) markieren.

#8709 Projektion         --------------
Die Grafiklayer auf die zugeordnete Schrgen projizieren und die
Frsbahnen im Graustufenbild anzeigen.

#8620 NORM FProjektion   --------------
Projizierte Datenstze im Graustufenbild zeigen.

#8621 ZOOM FProjektion   --------------
Projizierte Datenstze im Graustufenbild
vergrert zeigen.

#8622 Zeige Position     --------------
Einen projizierten Vektor anklicken,
markieren und die Koordinate anzeigen.

#8711 Posit 1:           --------------
Position des Schrgen-Bezugspunktes. Die Punkte 1,2,3 drfen
nicht auf einer Linie liegen.

#8712 Posit 2:           --------------
Position des Schrgen-Bezugspunktes. Die Punkte 1,2,3 drfen
nicht auf einer Linie liegen.

#8713 Posit 3:           --------------
Position des Schrgen-Bezugspunktes. Die Punkte 1,2,3 drfen
nicht auf einer Linie liegen.

#8714 Z1      :          --------------
Den Z-Wert eines Sttzpunktes fr die Flche eingeben.

#8715 Z2      :          --------------
Den Z-Wert eines Sttzpunktes fr die Flche eingeben.

#8716 Z3      :          --------------
Den Z-Wert eines Sttzpunktes fr die Flche eingeben.

#8722 ScheitXY:          --------------
Projektion der Frsbahnen in oder auf einen
Radius, der in X-, oder Y- Richtung verluft.
Bei Richtung = X: Lage der Scheitellinie in Y.
Bei Richtung = Y: Lage der Scheitellinie in X.

#8723 Scheit.Z:          --------------
Projektion der Frsbahnen in oder auf einen Radius, der in X-,
oder Y- Richtung verluft. Tiefe des Scheitels. Z < 0 : erhaben,
Z > 0 : vertieft.

#8721 Richtung:          --------------
Projektion der Frsbahnen in oder auf einen
Radius, der in X-, oder Y- Richtung verluft.
X : Scheitel verluft in X-Richtung,
Y : Scheitel verluft in Y-Richtung.

#8726 markiere Lage      -----------alt
Die Projektionsflche durch ein Graustufen
oder Farbbild in der Draufsicht mit den
zu projizierenden Daten darstellen.

#8727 Richt. Z:          --------------
Projektion der Frsbahnen in oder auf einen rotationssymmetrischen
liegenden Zylinder mit variablem Radius, dessen Scheitel in X-
oder Y-Richtung verluft.
Richt.Z = - : Erhabene Abbildung.
Richt.Z = + : Vertiefte Abbildung.

#8731 Scheit.X:          --------------
Projektion der Frsbahnen in oder auf eine Sattelkurve.
Lage der Scheitellinie in X-Richtung.

#8732 ScheitZX:          --------------
Projektion der Frsbahnen in oder auf eine Sattelkurve.
Tiefe des Scheitels. Z < 0 : erhaben,
Z > 0 : vertieft.

#8734 Scheit.Y:          --------------
Projektion der Frsbahnen in oder auf eine Sattelkurve.
Lage der Scheitellinie in Y-Richtung.

#8735 ScheitZY:          --------------
Projektion der Frsbahnen in oder auf eine Sattelkurve.
Tiefe des Scheitels. Z < 0 : erhaben,
Z > 0 : vertieft.

#8737 markiere Lage      --------------
Die Projektionsflche durch ein Graustufen oder Farbbild in der
Draufsicht mit den zu projizierenden Daten darstellen.

#8741 MitteP.X:          --------------
Projektion der Frsbahnen auf einen Ellipsenabschnitt.
Eingabe des Mittelpunktes in X, Y.

#8742 MitteP.Y:          --------------
Projektion der Frsbahnen auf einen Ellipsenabschnitt.
Eingabe des Mittelpunktes in X, Y.

#8745 markiere Lage      -----------alt
Die Projektionsflche durch ein
Graustufen oder Farbbild in der
Draufsicht mit den zu projizierenden
Daten darstellen.

#8752 ScheitXY:          --------------
Projektion der Frsbahnen auf einen liegenden Kegel. Die Abbildung
wird nur korrekt, wenn der Kegelschnitt parallel zur Mittelachse
erfolgt.
Bei Richtung = X: Lage der Scheitellinie in Y,
bei Richtung = Y: Lage der Scheitellinie in X.

#8753 ScheitZ1:          --------------
Projektion der Frsbahnen auf einen liegenden Kegel. Die Abbildung
wird nur korrekt, wenn der Kegelschnitt parallel zur Mittelachse
erfolgt.
Tiefe des Scheitels. Z < 0 : erhaben,
Z > 0 : vertieft.

#8754 ScheitZ2:          --------------
Projektion der Frsbahnen auf einen liegenden Kegel. Die Abbildung
wird nur korrekt, wenn der Kegelschnitt parallel zur Mittelachse
erfolgt.
Tiefe des Scheitels. Z < 0 : erhaben,
Z > 0 : vertieft.

#8755 Radius 1:          --------------
Projektion der Frsbahnen auf einen liegenden Kegel. Die Abbildung
wird nur korrekt, wenn der Kegelschnitt parallel zur Mittelachse
erfolgt. Abbildungsradius (immer positiv).

#8756 Radius 2:          --------------
Projektion der Frsbahnen auf einen liegenden Kegel. Die Abbildung
wird nur korrekt, wenn der Kegelschnitt parallel zur Mittelachse
erfolgt. Abbildungsradius (immer positiv).

#8751 Richtung:          --------------
Projektion der Frsbahnen auf einen liegenden Kegel. Die Abbildung
wird nur korrekt, wenn der Kegelschnitt parallel zur Mittelachse
erfolgt.
X : Scheitel verluft in X-Richtung,
Y : Scheitel verluft in Y-Richtung.

#8761 lade Polylinie     --------------
Polylinie fr die Projektion laden. Eine Datei mit einer Polylinie
wird mit 'operat . PolyLin Export' erzeugt.

#8764 Richtung:          --------------
Frsbahnen auf eine Polylinie projizieren.
X : Polylinie verluft in X-Richtung,
Y : Polylinie verluft in Y-Richtung.

#8941 TestFrKorr         -----------alt
Die Frseroffsetberechnung kontrollie-
ren, die bei Verwendung eines Kugelfr-
sers gerechnet wird.

#8771 lade Sttzpunkte   --------------
Projektion auf einen durch Sttzpunkte definierten Flchenspline.
Sttzpunkte aus einer Datei laden.

#8772 speichere Sttzpunk--------------
Projektion auf einen durch Sttzpunkte definierten Flchenspline.
Sttzpunkte in eine Datei speichern.

#8773 edit Sttzpunkte   --------------
Projektion auf einen durch Sttzpunkte definierten Flchenspline.
Vorhandene Sttzpunkte editieren.

#8774 neue Sttzpunkte   --------------
Projektion auf einen durch Sttzpunkte definierten Flchenspline.
Neue Sttzpunkte eingeben.

#8778 zeige Sttzpunktdat--------------
Projektion auf einen durch Sttzpunkte definierten Flchenspline.
Anzeige der Sttzpunktdaten ohne Editierung.

#8789 zeige B-Linien     --------------
Projektion auf einen durch Sttzpunkte definierten Flchenspline.
Seitenansichtsfenster mit B-Splinelinien zeigen.

#8775 markiere Lage      -----------alt
Die Projektionsflche durch ein Graustufen oder Farbbild in der
Draufsicht mit den zu projizierenden Daten darstellen.

#8776 Projektion         -----------alt
Die vorbereiteten Daten auf die
eingegebene Oberflche projizieren.
Fr 2D-Gravierdaten ohne Werkzeuginfor-
mation mssen Flughhe, Eintauchtiefe
und Kugelradius eingegeben werden.

#8781 lade Polygon       --------------
Frsbahnen auf einen Polyring projizieren. Eine Datei mit einer
Polylinie wird mit 'operat . PolyLin Export' erzeugt.

#8785 MitteP.X:          --------------
Frsbahnen auf einen Polyring projizieren.
Eingabe des Mittelpunktes

#8786 MitteP.Y:          --------------
Frsbahnen auf einen Polyring projizieren.
Eingabe des Mittelpunktes

#8787 markiere Lage      -----------alt
Die Projektionsflche durch ein
Graustufen oder Farbbild in der
Draufsicht mit den zu projizierenden
Daten darstellen.

#8788 Projektion         -----------alt
Die vorbereiteten Daten auf die
eingegebene Oberflche projizieren.
Fr Daten ohne Werkzeuginformation
mssen Flughhe, Eintauchtiefe und
Kugelradius eingegeben werden.

#3301 Import LANG.RLF    --------------
Ein Relief im Lang RLF-Format aus einer Datei laden.

#3303 Import LG1Zeilen   --------------
3D-Dateien im LG1-Format in Reliefdaten wandeln.

|Importbedingungen:
|- Die Datenzeilen sind horizontal.
|- Der Zeilenabstand (Y) ist konstant.
Fr eine bessere Qualitt sollte der Sttzpunktabstand
in X die Auflsung der Y-Achse haben.

Eingaben:
|Auflsung xy:
Die Relief Rasterauflsung ist abhngig von den Importdaten und
sollte zwischen Auflsung xy min und max liegen (vgl. Anzeige).

|Randhhe z:
Reliefpunkte, die nicht mit Importdaten belegt sind, werden mit
der Randhhe Z gesetzt.

|Flchen fllen:
Importdaten, die nicht horizontal verlaufen oder keinen
konstanten Zeilenabstand besitzen ergeben Lcken. Die durch
Daten eingerahmten Lcken werden mit 'Flche fllen = JA' mit
interpolierten Flchen aufgefllt.

#3304 Import DIN/ISO Zl. --------------
3D-Dateien im DIN/ISO-Format in Reliefdaten wandeln.

|Importbedingungen:
|- Die Datenzeilen sind horizontal.
|- Der Zeilenabstand (Y) ist konstant.
Fr eine bessere Qualitt sollte der Sttzpunktabstand in X die
Auflsung der Y-Achse haben.

Vertikal verlaufende Datenzeilen knnen beim Importieren um +90
gedreht werden.

Eingaben:
|Auflsung xy:
Die Relief Rasterauflsung ist abhngig von den Importdaten und
sollte zwischen Auflsung xy min und max liegen (vgl. Anzeige).

|Randhhe z:
Reliefpunkte, die nicht mit Importdaten belegt sind, werden mit
der Randhhe Z gesetzt.

|Flchen fllen:
Importdaten, die nicht horizontal verlaufen oder keinen
konstanten Zeilenabstand besitzen ergeben Lcken. Die durch
Daten eingerahmten Lcken werden mit 'Flche fllen = JA' mit
interpolierten Flchen aufgefllt.

#8791 Vekt. Position     --------------
Die zu projizierenden Frsdaten an eine
andere X-/Y-Position verschieben.

#8792 ReliefGrafik:      --------------
Anzeige des geladenen Reliefs.

#8793 RelVekGrafik:      --------------
Anzeige des geladenen Reliefs zusammen
mit den zu projizierenden Frsdaten.

#1103 Relief dZ-Grafik   --------------
Reliefdraufsicht mit Hervorhebung feiner Details.

#1746 Schichtlinien      --------------
Reliefdraufsicht mit Hhen - Schichtlinien.

#7927 Ziellayer          --------------
In Ziellayer wechseln. Sind Wege markiert, dann werden die Wege
in den Ziellayer bernommen (verschoben).

#1101 Grafik             --------------
Grafik Anpassung und neuer Bildaufbau.

|Pfeiltasten:
Grafik verschieben (pan/scroll). Verschieben ist nur bis
zum Bildrahmen mglich.

|x:
Grafik neu zeichnen.

|ZOOM+, ZOOM-:
Bildvergrerung, Bildverkleinerung.

|ALLES:
Grafik so einstellen, da alle Teile gezeigt werden.

|NORM:
Grafik mit Rahmengre zeichnen.

Mit Relief und Scan kann eine Hintergrundgrafik eingeschaltet
werden. Relief und Scan knnen nur alternativ verwendet werden,
wenn entsprechende Daten vorhanden sind.
|Relief:

|Scan:
Fr Scannergrafik im Hintergrund kann nur mit geradzahligen
Vergrerungs-/Verkleinerungsfaktoren (1,2,...n) gearbeitet
werden. Die max. Vergrerung liegt bei 8, die max.

#0040 markiere Sttzpunkt--------------
An allen Konturen und Strecken im Aktlayer die Anfangspunkte,
die Sttzpunkte mit Richtungen und die Endpunkte markieren.
grnes Quadrat: Anfangspunkt des Polygonzuges.
Pfeil: Sttzpunkt und Richtungsanzeige.
rotes Dreieck: Endpunkt des Polygons.

#3093 Frsdaten Projekt -----------alt
Eine LG1-Obj.-Datei (*.LG1) ffnen oder
eine LANG-LDRIVER-Projektdatei (*.LDP)
ffnen und speichern.

|LG1-Obj.-Datei (*.LG1):
Mit 'ffnen ..' wird eine Frsdatei geladen und die
Werkzeuge den Grafiklayern zugeordnet. Die Daten knnen
editiert, ganze Layer gelscht oder verschoben werden.
Das Speichern eines mit 'ffnen Obj. *.LG1' geladenen
Projektes erfolgt mit 'Datei.direct mill'.

|LANG-LDRIVER-Projektdatei (*.LDP):
Mit 'ffnen ..' wird eine Projektdatei geladen und
die Werkzeuge den Grafiklayern zugeordnet. Die Daten
knnen editiert und ganze Layer gelscht werden.
Mit 'speichern' werden die Daten automatisch mit den
richtigen Werkzeugen und Positionslisten verknpft.

#0660 schneiden          --------------
2 Vektoren in einer Kontur miteinander schneiden und die zwischen
diesen Vektoren liegende Strecke durch eine Ecke ersetzen. Die Ecke
(Strecke) liegt in Verlaufsrichtung zwischen 1. und 2. Vektor.

#1349 Zoom Zeile         --------------
Die aktuelle Zeile vergrert anzeigen.

#1355 zentriere zu..     --------------
Eine oder mehrere Textzeilen zu einem Grafikobjekt zentrieren.
Mehrere Textzeilen sind vorher zu markieren. Ist keine Textzeile
markiert dann wird die verkrzte Bedienung fr nur eine Zeile gewhlt.

Das Grafikobjekt wird im AktLayer und bei gleichzeitigem Drcken der
<Strg>-Taste in allen Layern gesucht. Der Layer mit dem am nchsten
liegenden Grafikobjekt wird zum Aktlayer.

#9940 PolylinXY          --------------
Frsbahnen auf zwei sich kreuzende Polylinien
in X- und Y- Richtung projizieren.

#8611 lade Polylinie X   --------------
Polylinie fr die Projektion laden. Eine Datei mit einer Polylinie
wird mit operat.PolyLin Export erzeugt. Die Polylinie verluft in
X-Richtung.

#8612 lade Polylinie Y   --------------
Polylinie fr die Projektion laden. Eine Datei mit einer Polylinie
wird mit operat.PolyLin Export erzeugt. Die Polylinie verluft in
Y-Richtung.

#8616 Logik              --------------
Jeder Punkt wird auf beide Polylinien projiziert. Die beiden
Z-Werte werden wie folgt behandelt:
tiefster Punkt (OR): Der kleinste Wert wird bernommen.
hchster Punkt (AND): Der grte Wert wird bernommen.
Addition: Die beiden Z-Werte werden addiert.

#8613 markiere Lage      -----------alt
Die Projektionsflche durch ein
Graustufen oder Farbbild in der
Draufsicht mit den zu projizierenden
Daten darstellen.

#8614 Projektion         -----------alt
Die vorbereiteten Daten auf die
eingegebene Oberflche projizieren.
Fr 2D-Gravierdaten ohne Werkzeuginfor-
mation mssen Flughhe, Eintauchtiefe
und Kugelradius eingegeben werden.

#8615 Mehrfachprojektion -----------lt
Einen bereits projizierten Datensatz
auf weitere Oberflchen nochmals
projizieren.

#8799 zeige Projektion   --------------
Die projizierten Daten in den PLayern werden angezeigt.

#8777 Sttzpkt Z-spiegeln--------------
Die Sttzpunktdaten in der Z-Achse spiegeln (Richtung umkehren).

#3018 Windows '*.WMF'    -----------alt
Windows WMF-Daten importieren. WMF-Inhalt sind Grafikdaten. Die
Konturzge sind grob vektorisiert und haben keine Mareferenz.

#3125 MasterCAM '*.NCI'  -----------alt
3D-Frsdatenexport zu MasterCAM.

#1719 korrigieren        --------------
|ersetze Z-Bereich:
Pixelbereich mit Cursor aufnehmen und auf einen
neuen gemeinsamen Wert setzen.

|horizontal 2PX:
Das Relief nach 2 Punkten in X-Richtung horizontal drehen.

|horizontal 2PY:
Das Relief nach 2 Punkten in Y-Richtung horizontal drehen.

|horizontal 3Pkt:
Das Relief nach 3 Punkten horizontal drehen.

|Keil (Schrge) XY:
Reliefhhe (Z) in X- und Y-Richtung neigen.

|Keil (Schrge) Wi:
Reliefhhe (Z) in X- und Y-Richtung neigen.

|Relief entzerren:
Systematische, durch das Digitalisierverfahren erzeugte Fehler
korrigieren. Alle geradzahlige (0,2,4,..) od. alle ungeradzahlige
Zeilen (1,3,5,..) 1 Pixel nach rechts schieben.

#7903 Voraussetzungen    --------------
Bearbeitungsstatus (oben rechts):
P : Daten in den Projektionslayern.
W : Daten in den Werkzeuglayern.
2D: Im AktLayer befinden sich 2D-Daten -> Alle
  Funktionen knnen normal benutzt weren.
3D: Im AktLayer befinden sich 3D- oder Frsdaten.
  Hier knnen einige Funktionen zu Fehlern fhren
  (z.B. die richtige Reihenfolge geht verloren).
  Hier mu der Anwender entscheiden, ob dies
  zulssig ist.
Grne Ampel: Programm wartet auf Eingabe.
Rote Ampel: Funktion ist aktiv.

#7904 Eingaben           --------------
Wichtige Tastenbelegungen:
<L>: Besttigung - linke Maustaste.
<Ret>: Besttigung - Taste Return.
<R>: Abbruch - rechte Maustaste.
<Esc>: Abbruch - Taste Esc.
<M>: Untersttzung - mittlere Maustaste
alternativ auch <F2>.
<F1> : Funktionsausfhrung nach einer Dateneingabe.
<+>(in der Grafik): ZOOM +
<->(in der Grafik): ZOOM -

Panning: Berhrt der Grafikcursor bei gleichzeitig gedrckter
Taste <Sft> den Grafikrand, dann wird das Bild verschoben.

Im CAD erfolgen alle Bedienungen im AktLayer. Ausnahmen hiervon
sind die Editierfunktionen im Men Layout. Hier kann wahlweise
in allen Layern oder im Aktlayer gearbeitet werden.

#8782 stehender Kegel    --------------
Vereinfachte Eingabe fr stehenden Kegel.

#8783 Torus              --------------
Vereinfachte Eingabe fr Torus-Ring.

#0633 ers. durch Recht.  --------------
Eine oder mehrere Kontur(en) durch ein Rechteck mit richtiger Lage
und Ausdehnung ersetzen.

Wird nur eine Kontur angeklickt, dann wird nur diese ersetzt, wobei
der ursprngliche Drehsinn erhalten bleibt. Wird ein Rahmen um
mehrere Konturen gezogen, dann werden alle Konturen durch ein
Rechteck ersetzt, dessen Drehsinn bestimmt werden mu.

#0634 ers. durch Vollkr. --------------
Eine oder mehrere Kontur(en) durch einen Vollkreis mit richtiger
Lage und mittlerer Ausdehnung ersetzen.

Wird nur eine Kontur angeklickt, dann wird nur diese ersetzt, wobei
der ursprngliche Drehsinn erhalten bleibt. Wird ein Rahmen um
mehrere Konturen gezogen, dann werden alle Konturen durch einen
Vollkreis ersetzt, dessen Drehsinn bestimmt werden mu.

#0635 ers. durch Ellipse --------------
Eine oder mehrere Kontur(en) durch eine Ellipse mit richtiger Lage
und Ausdehnung ersetzen.

Wird nur eine Kontur angeklickt, dann wird nur diese ersetzt, wobei
der ursprngliche Drehsinn erhalten bleibt. Wird ein Rahmen um
mehrere Konturen gezogen, dann werden alle Konturen durch eine
Ellipse ersetzt, deren Drehsinn bestimmt werden mu.

#8501 3D oder Werkzeug   --------------
Die gewhlte Funktion ist fr die Bearbeitung von
2D-Grafikdaten vorgesehen. Ihre Daten enthalten
jedoch Frsdaten (3D-Daten und/oder zustzliche
Werkzeuginformationen).

|Abbrechen
Die Funktion wird abgebrochen und die Frsdaten
werden nicht verndert.

|Ignorieren
Die Funktion wird mit den Frsdaten ausgefhrt. Danach
knnen die Daten jedoch fehlerhaft sein.

|Lschen
Die 3D-Daten (Pos3D) werden durch 2D-Daten (PosE)
ersetzt und/oder die Werkzeuginformationen werden
gelscht so da anschlieend 2D-Grafikdaten vorhanden
sind. Danach wird die Funktion normal ausgefhrt,

#0651 Position lschen   --------------
Einen Sttzpunkt in der zu interpolierenden Linie lschen.

#0652 Position einfgen  --------------
Zwischen 2 Sttzpunkten einen weiteren Punkt einfgen.

#0653 Position verschieb --------------
Einen Sttzpunkt in der zu interpolierenden Linie verschieben.

#0654 approximieren      --------------
Neue Sttzpunkte automatisch erzeugen.

#0656 reduzier           --------------
Die Anzahl der Sttzpunkte verringern.

#0657 Sttzp.bernehmen  --------------
Nur die Sttzpunkte als neue Linie bernehmen.

#0658 Spline bernehmen  --------------
Eine Splinelinie erzeugen und bernehmen, die durch die editierten
Punkte verluft.

Zur Splineinterpolation wird der in 'Eingabeparameter .
Splineauflsung' eingestellte Wert verwendet.

#0659 Abbruch            --------------
Die Spline-Editierung beenden. Die ursprngliche
Linie bleibt unverndert.

#1720 Schichtrand        --------------
Schichtrand im Relief suchen. Nach der Auswahl ABSOLUT/relativ
wird im Relief ein Punkt in der gewnschten Hhe ausgewhlt.

|ABSOLUT / relativ:
ABSOLUT = Rand in absoluter Hhe im Relief suchen.
relativ = Rand im Relief als Funktion der Steigung suchen.
Das Relief wird zur weiteren Eingabe umgerechnet.

|Verdicken:
Die gefundenen Konturen bis max. 10fache Reliefauflsung verdicken.

|Level:
Hhenlevel fr die Kontursuche.
Der Level kann im Bereich Min .. Max gewhlt werden.

#3128 Baublys '*.3'      -----------alt
Speicherung im Baublys Sonderzeichenformat
ohne Werkzeuge; normiert auf 100mm Zeichenhhe.

#0135 Gerade             --------------
Punkt (Position) fr eine ein-/ausgetauchte Linie relativ eingeben.

|dX,dY A:
  Gerade ausgetaucht, Eingabe dX,dY.

|dX,dY E:
  Gerade eingetaucht, Eingabe dX,dY.

|R,Wi E:
  Gerade eingetaucht, Eingabe Radius, Winkel.

|15 R,Wi E:
  Gerade eingetaucht, Eingabe Radius, Winkel teilbar durch 15.

|R,dX E:
  Gerade eingetaucht, R(absolut) und +/-dX, das Vorzeichen dY
  ergibt sich aus der Mauspos.

|R,dY E:
  Gerade eingetaucht, R(absolut) und +/-dY, das Vorzeichen dX
  ergibt sich aus der Mauspos.

|Wi,dX E:
  Gerade eingetaucht, Wi, dX(absolut).

|Wi,dY E:
  Gerade eingetaucht, Wi, dY(absolut).

#3001 bernehmen         -----------alt
Verkrzter Datenaustausch mit Programmen. Der Daten-
austausch ber Vektordatenformate ist dem Austausch
ber die Zwischenablage vorzuziehen, da hier erheblich
bessere Auflsungen bertragen werden.

|[Dateiname]:
Fremdprogramm starten und nach dessen Beendigung
Daten bernehmen. Zum Datenaustausch werden im akt.
Programm-Verzeichnis wahlweise die Dateien 'HCAM.LG1',
'HCAM.EPS', 'HCAM.PLT', 'HCAM.DXF' oder 'HCAM.NCI'
angelegt und nach Beendigung des Fremdprogrammes
ausgewertet. Sind Daten in der gewhlten Austauschdatei
vorhanden, dann diese importiert.

|einrichten:
  Programmwahl: Fremdprogramm auswhlen.
Datenaustauschformate (vgl. Filterbeschreibung):
  Lang: HCAM.LG1:
  EPS: HCAM.EPS:
  HP-GL: HCAM.PLT:
  ACAD: HCAM.DXF:
  Mastercam: HCAM.NCI:

#3116 bergeben          -----------alt
Verkrzter Datenaustausch mit Programmen. Der Daten-
austausch ber Vektordatenformate ist dem Austausch
ber die Zwischenablage vorzuziehen, da hier erheblich
bessere Auflsungen bertragen werden.

|[Dateiname]:
Daten in ein Zielformat speichern und Fremdprogramm
starten. Zum Datenaustausch werden im akt. HCAM-
Verzeichnis wahlweise die Dateien 'HCAM.LG1',
'HCAM.EPS', 'HCAM.PLT', 'HCAM.DXF' oder 'HCAM.NCI'
vor dem Starten des Fremdprogrammes angelegt.

|einrichten:
  Programmwahl: Fremdprogramm auswhlen.
Datenaustauschformate (vgl. Filterbeschreibung):
  Lang: HCAM.LG1:
  EPS: HCAM.EPS:
  HP-GL: HCAM.PLT:
  ACAD: HCAM.DXF:
  Mastercam: HCAM.NCI:

#7938 lsche Text        --------------
Lscht alle Textzeilen, jedoch keine Vektorgrafik.

#7801 Werkzeugliste      --------------
|Warnung!
Sie haben die temporren Werkzeugdaten verndert. Diese knnen zu
Frsfehlern fhren. Die genderten Daten werden nicht in die
Werkzeugbibliothek bernommen und sind nach Verlassen von millControl
verloren!

Einige nderungen (z.B. Eintauchtiefe sind bei 3D-Frsdaten
unzulssig, da nur die 2D-Anteile nicht jedoch die 3D-Bewegungen
verndert werden knnen. Deshalb ist es immer besser nderungen
der Technologiedaten bereits im CAD/CAM vor der Frsbahnberechnung
vorzunehmen.

#7803 Frsen             --------------
|Die Spannmittelposition Z ist zu klein fr das
|vorgesehene Werkzeug!
Der Spannmittel - Bezugspunkt BPz ist kleiner als
die Werkzeuglnge. Damit kann das Werkstck nicht
angefahren werden (Bezugspunkt BPz + Werkzeuglnge
sind grer als der Z-Arbeitsbereich).

|Abhilfe:
- Spannen Sie das Werkzeug krzer ein und/oder
- Spannen Sie das Werkstck tiefer ein und
  setzen Sie den Bezugspunkt BPz tiefer.

#3224 Frsen komplett    --------------
Komplette Datenausgabe an die Maschine.

Zum Arbeiten mit Anmepunkt und/oder Werkzeugwechsel mssen alle
Parameter korrekt eingestellt sein!
Fr einfache Arbeiten ohne Werkzeugvermessung oder autom.
Werkzeugwechsel knnen die Einstellungen
- Werkzeug . Werkzeuglngen z.B. auf 1,0mm
- Antastung . 1. Werkzeug einmessen auf 'Nein'
- Antastung . Spannzangenposition Sz > Werkzeuglngen z.B. auf 2mm
- Spannmittel . Bezugspunkt BPz > Werkzeuglngen z.B. auf 2,0mm
festgelgt werden (ist Einstellung nach der Programminstallation).
Jetzt knnen alle Einstellungen manuell an der Maschine erfolgen.
Die Grenzen in der Z-Achse werden dann nicht berwacht und damit
die Fehlermeldungen unterdrckt.

#0622 ers. durch Bohrung --------------
Einen oder mehrere Wege (Strecken oder Konturen) durch Bohrungen
ersetzen. Wird nur ein Weg angeklickt, dann wird dieser durch eine
Bohrung ersetzt, die im Zentrum des Weges liegt. Wird ein Rahmen
um mehrere Wege gezogen, dann werden alle Wege durch jeweils eine
zentrische Bohrung ersetzt.

#0698 Vektorbearbeitung  -----------alt
Zusammenfassung von Vektorbearbeitungs-Funktionen.
Nach der Bearbeitung sind die Ergebnisse markiert.
Wenn diese in einen anderen Layer gelegt werden sollen,
dann braucht nur der Ziellayer in der Layerleiste
ausgewhlt zu werden.

|Parallelvektor:
Auswahl eines einzelnen Vektors mit dem Cursor und
Berechnung eines Parallelvektors.

|Vekt.schneiden:
Auswhlen zweier Vektoren mit dem Cursor und schneiden
der Vektoren. Daraus entsteht eine Strecke mit 3 Punkten.

|Set Kontur:
Auswhlen von mehreren Vektoren (mindestens jedoch 3).
Nach Beendigung der Auswahl mit <R>, <Esc> werden die
Vektoren, wenn mglich zu einer Kontur verbunden.

#1530 Auto Skalentext    --------------
Auto Skalentext erzeugt einfache Skalentextfolgen nach Eingabe der
Startgre und des Increments. Der erste und letzte sich ergebende
Skalentext wird whrend der Eingabe angezeigt.

#0062 drehen             --------------
Die markierten Bahnen und Strecken werden gedreht. Die Bahnen
knnen direkt 90 um ihren Mittelpunkt oder nach der Eingabe
eines Basispunktes und des Drehwinkels frei gedreht werden.

|+90/-90:
Die markierten Wege um 90 Grad drehen.

|drehen:
Die markierten Wege mit dem Cursor frei drehen.

|waagerecht/senkrecht drehen:
Die markierten Wege anhand zweier Punkte so drehen, da
die Punkte anschlieend waagerecht oder senkrecht liegen.

#8971 Import Font        --------------
Fremde Vektorzeichenstze in HZE-Zeichenstze wandeln. Importiert
werden ADOBE Type 1, TrueType, LANG ZEI und LZ1 sowie Kuhlmann BIN.

nderungen z.B. durch kopieren, lschen u.s.w. von Zeichenstzen
auf der Windows-Ebene o.. mssen mit 'installiere HZE' in die
Zeichensatzliste bernommen werden.

Kuhlmann: Umlaute, Sonderzeichen u.s.w. sind in BIN-Zeichenstzen
willkrlich belegt und mssen manuell sortiert werden. Einige
Sonderzeichen sind nur mit 'Kuhlm.Sonderz.' einzulesen und mssen
anschlieend manuell in den Zeichensatz kopiert werden.

|installiere HZE:
Nach dem Hinzufgen oder Lschen eines Zeichensatzes
mu die Fontliste neu initialisiert werden. Die Liste
kann wahlweise nach Dateinamen oder den eingetragenen
Fontnamen sortiert werden.

#1718 Rechteckinterpol.  --------------
Eine durch ein Rechteck eingerahmte Flche wird in
horizontaler oder vertikaler Richtung interpoliert.
Die Interpolation findet immer in Richtung der
kleineren Rechteckausdehnung statt.

#3199 Export Grafik      --------------
Die Grafiken und Texte werden ohne Werkzeugdaten in das gewnschte
Exportformat gespeichert. Exportiert werden alle Layer, die farblich
markiert sind in aufsteigender Reihenfolge (0..MaxLayer). Layer, die
nicht exportiert werden sollen sind durch anklicken wei zu markieren.

Bei Export in die Formate H2R/LG1 werden die Daten nach Layern
getrennt.

Befinden sich 3D-Frsdaten (z.B. aus einer Ausspitzberechnung)
in einem Layer, dann werden die im Grafiklayer mitgespeicherten
Werkzeugdaten mit exportiert.

#3014 Vektor H2R/LG1/SLD -----------alt
Eine Vektordatei (H2R-, LG1-Format) oder eine Schilddatei
(SLD-Format) importieren. Befinden sich in den Daten
Layerinformationen (vgl. 'direct mill' und 'Export Grafik'),
dann werden die Daten den Layern zugeordnet. Andernfalls
werden die Importdaten in den AktLayer geladen.

#3111 AHSoft '*.H2R'     -----------alt
Vektordaten im 2D-H2R-Format exportieren. Dieses Format
dient zur kompakten 2D-Grafikspeicherung. Werkzeug- und
Technologiedaten werden nicht gesichert.

Bei 'Export Grafik' werden die Daten nach Layern getrennt.
Diese Trennung nach der Abfrage 'Layertrennung aus [J/N]'
mit 'JA' ausgeschaltet werden.

Werden Frsdaten ber 'direct mill' gespeichert,
dann erfolgt die Trennung nach Stationsnummern.

#1102 Grafik Neu         --------------
Grafik mit der aktuellen Einstellung neu zeichnen.

#1111 Grafik Alles       --------------
Die Grafik so einstellen, da alle Teile gezeigt
werden und neu zeichnen.

#1110 Grafik Auswahl     --------------
Grafikbereich im Fenster auswhlen.
Taste +: Ausschnitt vergrern.
Taste -: Ausschnitt verkleinern.
Pfeiltasten: Ausschnitt in Spalten und Zeilen weiter.

Der Ausschnitt wird mit dem Cursor an die gewnschte Stelle
plaziert. Mit <L>, <Ret> wird die Grafik in der gewhlten
Einstellung gezeichnet. <R>, <Esc> bricht die Eingabe ab.

#0601 Malinie           --------------
Die Daten eine Linie zwischen 2 Punkten anzeigen. Der zuletzt
eingegebene Punkt wird gespeichert und ist als erster Punkt einer
erneuten Messung wieder vorhanden. Damit kann z.B. ein Punkt im
Zoom festgelegt und danach der 2. Punkt in einer anderen
Grafikeinstellung positioniert werden. Bei gleichzeitigem Drcken
der <Sft> - Taste wird auf den nchsten Punkt im AktLayer gefangen.

<L>,<Ret>: Anfang der Malinie festlegen.
<R>,<Esc>: Funktion beenden.

#1335 edit: Block/Zeile  --------------
Umschaltung Blocksatz/Zeilensatz.

|Block:
  Zusammenhngende Textzeilen werden als Block erkannt und
  gemeinsam editiert. Im Block ist keine Kreisbeschriftung
  (Radius <> 0) mglich.

|Zeile:
  Alle Textzeilen werden einzeln editiert.

#1326 Neigung :          --------------
Text Neigungswinkel (in Grad) eingeben
(Textzeichen schrgstellen).

#1332 ZeilenAb:          --------------
Abstand der Textzeilen. Zur Eingabe stehen
3 Alternativen zur Verfgung.

|Zeilenabstand [%]:
  Zeilenabstand in % der Versalhhe.
  Anzeige im Feld ZeilenAb: in %.

|Zeilenabstand [mm]:
  Zeilenabstand in mm bei Versalhhe = 10mm.
  Anzeige im Feld ZeilenAb: in %.

|Zwischenraum [mm]:
  Absolute Eingabe des Raums zwischen den Textzeilen.
  Anzeige im Feld ZeilenAb: in mm.

Die Auswirkung von 'ZeilenAb' ist abhngig von der Einstellung
'Block'/'Zeile':
|  Block:
  Der Wert fr 'ZeilenAb' wird sofort fr den gesamten Block
  verwendet.
|  Zeile:
  Der Zeilenabstand wird bei fortlaufendem Text zur vorhergehenden
  Zeile eingehalten. Bei Erzeugung einer neuen Zeile mit <Ret> wird
  der Zeilenabstand zur neuen Zeile eingehalten.

#1367 Text > Grafik      --------------
Die markierten Textzeilen in vektorisierte Grafik umwandeln. Eine
Umwandlung ist z.B. vor dem Editieren im CAD ntig. Zum Export,
Autokorrektur, Projektionen u.s.w. werden die Schriften automatisch
vektorisiert.

|Text erhalten:
  Die Texte werden in Wege gewandelt und die Textzeilen bleiben
  erhalten. Die Daten sind somit als Wege und als Text vorhanden.

!Achtung:
  Eine nachfolgende Weiterbearbeitung in Export, Autokorrektur,
  Projektionen kann wegen doppelter Wege zu Fehlern fhren!

|Text lschen:
  Die Texte werden in Wege gewandelt und die Textzeilen gelscht.
  Danach knnen die Texte nicht mehr editiert werden.

|in alle(Text):
  Die Wege werden in die den Textzeilen zugeordneten Layer
  gespeichert.

|in Layer # (Auswahl eines Ziellayers):
  Die Wege werden in den angegebenen Ziellayer gespeichert.

|Start:
  Die Textwandlung starten.

#0105 Position E         --------------
Punkt (Position) absolut in X und Y eingeben.

Bedienungen:
<L>,<E>,<Ret> = Position eingetaucht.
<M>,<F2> = Konstruktionshilfe.
<R>,<Esc> = Eingabe abbrechen.
<A> = Position ausgetaucht.
<S> = Kontur schlieen.

#0093 Position E         --------------
Punkt (Position) in X und Y eingeben (Sonderversion).

Bedienungen:
<L>,<Ret> = Position eingetaucht.
<R> = Position ausgetaucht.
<Esc> = Eingabe abbrechen.
<M>,<F2> = Konstruktionshilfe.

#8728 Projektion         --------------
Die vorbereiteten Daten auf das aktuelle Relief projizieren.
Fr 2D-Grafikdaten werden die Flughhe und Eintauchtiefe des
Layerwerkzeuges angezeigt.
Zum Vorfrsen sollte das Relief zuvor mit Relief . Bild FrKorr
auf das zu verwendende Werkzeug umgerechnet werden.

Die Reliefprojektion erfolgt abhngig von der Einstellung
Projektionsart (relativ oder absolut).

#1761 Schicht aus Bild   --------------
Reliefschichtlinien (Konturen) erzeugen. Diese Konturlinien knnen
zum Schlichten sehr steiler (senkrechter) Reliefbereiche verwendet
werden. Je nach Projektionsart werden die Relief-Z-Werte relativ
oder absolut verarbeitet.

|Werkzeugnummer: [Auswahl mit <F2>]
Nummer des Frsers aus der Werkzeugbibliothek. Je nach Projektionsart
werden die Relief-Z-Werte relativ oder absolut verarbeitet.

|Schichtzahl:
Anzahl der gewnschten Schicht- (Kontur-) Ebenen von Reliefoberkante
bis zum Reliefgrund.

#7804 Fehler-Ergebnis    --------------
In den berechneten Frswegen wurden mgliche Fehler festgestellt.
Nachfolgend knnen Sie eine Fehlerbehandlung auswhlen. In allen
Fllen berprfen Sie bitte die Frsdaten z.B. mit WLayer FrGrafik!
Zur Fehlererkennung werden alle Berechnungen mit Ausnahme der
Abrumbahn geprft.

|lschen:
  Die beanstandeten Frswege werden entfernt.

|markieren:
  Alle Frswege werden zur Kontrolle oder Nachbearbeitung markiert.

|ignorieren:
  Die Meldung wird ignoriert und die Frswege bleiben unverndert

#8719 Mehrfachprojektion --------------
Einen bereits projizierten Datensatz auf weitere Oberflchen
nochmals projizieren. Siehe auch 'Projektion'.

#8725 Projektion         --------------
Die vorbereiteten Daten auf die eingegebene Oberflche projizieren.
Fr 2D-Gravierdaten ohne Werkzeuginformation mssen Flughhe,
Eintauchtiefe und Kugelradius eingegeben werden. Frsdaten aus der
Autokorrektur besitzen bereits Werkzeuge. Hier wird nur noch die
Kegelfehlerkorrektur abgefragt.

Wahlweise mit Kegelfehlerkorrektur fr vertieften Radius oder
Sattel. Die Abbildung eines kegligen Werkzeuges in einem Radius
erzeugt auerhalb der Scheitellinie immer eine Verzerrung.
Ausspitzungen werden dadurch unkorrekt und der fr die Ebene
berechnete Spiegel wird verflscht. Dieser Abbildungsfehler wird
mit der Kegelfehlerkorrektur weitgehend ausgeglichen. Nachteil
ist jedoch die zum Rand abnehmende Frstiefe und eine leichte
Verzerrung der Gravur.

Zur Projektion von 2D-Daten aus einem Grafiklayer wird ein gltiges
Layerwerkzeug oder ein Werkzeug im Datensatz bentigt. Nicht erlaubt
ist die Projektion von Frsdatenstzen mit mehreren Werkzeugen im
Grafiklayer, da nur fr das erste Werkzeug die korrekten
Kegelkorrekturen berechnet werden. Wenn weder ein Werkzeug im
Datensatz noch ein Layerwerkzeug vorhanden ist, dann erfolgt eine
Fehlermeldung.

#0642 Bahn Finish        --------------
Auto cleanup. Vektordaten (z.B. aus dem Scannermodul) aufbereiten.
Diese Funktion schrft erkennbare Ecken und glttet Kurven. Sind
Wege markiert, dann werden die markierten, ansonsten die Daten im
AktLayer bearbeitet.

|Scanbild Auflsung:
Diese Funktion sollte zuerst mit ca. der doppelten Scannerauflsung
und dann immer grber eingestellt werden,  bis das gewnschte
Ergebnis erreicht ist.

|Einstellung Bahn Finish [0..3]:
Die zu berarbeitenden Daten enthalten
0 : feine Geraden und Bgen
  (ohne Eckenfindung mit Interpolation).
1 : Geraden, Ecken und Bgen (Standard) *
  (mit Eckenfindung mit Interpolation).
2 : vorwiegend Geraden, Ecken
  (mit Eckenfindung ohne Interpolation).
3 : Geraden und Ecken grob
  (mit Eckenfindung ohne Interpolation).

|Bahnoptimierung [J/N]:
Zum Schlu werden mit einer Bahnoptimierung unntige Punkte entfernt.

!Hinweis:
Diese Funktion kann sehr vorteilhaft wiederholt eingesetzt werden.
Vor dem ersten Aufruf sichern Sie Ihre Grafik in einen weiteren
Layer. Wenden Sie nun 'Bahn Finish' mit 'Bahnoptimierung = JA' auf
einen der Layer an. Das Ergebnis knnen Sie jederzeit mit der Vorgabe
vergleichen. Rufen Sie bei Bedarf Bahn Finish wiederholt mit gleicher
oder etwas kleinerer Scanbild Auflsung auf. Hat die Funktion Ihre
Daten zu sehr verndert, dann holen Sie das letzte Ergebnis mit UnDo
zurck.

#9920 edit Zeile:        --------------
Mit dem Textmodul lassen sich in einfacher Weise Schilder am
Grafikbildschirm setzen und editieren. Dazu wird in das Men
edit: verzweigt.

Die Eingaben und Bearbeitungen erfolgen wahlweise in Blcken
oder Zeilen. Die Texte und Grafiken werden Layern und damit
den spteren Bearbeitungswerkzeugen zugeordnet.

Die Schilder knnen fr eine sptere Wiederverwendung gespeichert,
in die Vektorgrafik bernommen oder in verschiedenen Formaten
exportiert werden. Sie knnen Schilder mit bis zu 4000 Zeilen, die
jeweils bis zu 100 Zeichen enthalten, erstellen.

#3098 TextEdit           --------------
Starten eines Editors zum Bearbeiten einer ASCII/ANSI - Datei.

#1702 Rel UnDo           --------------
Die zuletzt vorgenommene nderung des Reliefbildes wieder
rckgngig machen. Es kann jeweils nur der letzte Zustand
wieder hergestellt werden.

#1751 Relief ffnen      --------------
Ein Relief im HRL- oder HRP-Format aus einer Datei laden. Das
vorhergehende Relief wird berschrieben.

#3302 Export LANG.RLF    --------------
Ein Relief im LANG RLF-Format in eine Datei speichern. Da das
RLF - Format Daten nur mit gleichen X- und Y - Auflsungen
speichern kann, gehen unterschiedliche x/y-Auflsungen verloren.

#3305 Import Baublys BFF --------------
Reliefdaten im Baublys BFF - Format aus einer Datei
laden. Die Daten werden auf die Lage links unten = 0,0
und ZMax (Oben) = 0 bezogen.

#3307 Import Spiegelfl.  --------------
Eine in Autokorrektur zuvor berechnete Spiegelflche wird
als Relief importiert. Fr die Spiegelberechnung sollte
ein zeilenfrmiges Verfahren benutzt werden. Evtl.
leerbleibende Rasterpunkte werden beim Importieren durch
Interpolation gefllt. Fr die weiteren Bedingungen und
Ablauf beachten Sie bitte die Funktion Import LG1Zeilen.

#1712 Zeilen interpol    --------------
Reliefpixel, die auf einer geraden Verbindung
zwischen 2 Punkten liegen, werden linear interpoliert
und neu gesetzt. Damit lassen sich sehr leicht und
exakt Fehler im Relief beheben. Zur Interpolation
werden nacheinander 2 Punkte eingegeben. Zur Eingabe
des 2. Punktes wird als Hilfe eine Linie mitgefhrt

#1735 Spiegel Schnitt    --------------
|Spiegel Schnitt
Spezialflche
Erzeugung von mglichst gleichfrmigen Spiegelverlufen.
Innenecken in den Konturen sollten vermieden werden.
Der Flchenverlauf ergibt sich aus der Geometrie und
wird wesentlich mit Flchenhhe und Flche bestimmt.
Der Parameter Flche erzeugt einen planen Bereich in
der Flchenmitte. Die Grundhhe ergibt eine parallele
Verschiebung in Z-Richtung.

|Radius/parabol/cubic:
Radius/parabol = Runder Verlauf zur Mitte abgeflacht.
Cubic = Verlauf zur Mitte und zur Kontur abgeflacht.

|Zentrum X/Y [-0.99..0..+0.99]:
Mittenverschiebung in X- und in Y-Richtung.
Die Einstellung 0 lt das Zentrum in der Konturmitte.
Positive Werte verschieben nach rechts und oben.

|Skalierung X/Y [0..1..2]:
Verlaufsskalierung Skalierung entlang der X- und Y-Achse.
Die Einstellung 1 lt die Flche unverndert. In der
Konturmitte ist die Skalierung immer 1. Bei einer
Skalierung < 1 wird die linke/untere Seite abgeflacht und
die rechte/obere Seite erhht.

|Schnitt:
UNI = Flchenverlauf in allen Richtungen.
HOR = Horizontaler Flchenverlauf.
VER = Vertikaler Flchenverlauf.

|Grundhhe:
Zustzlicher Hhenversatz in positiver oder negativer
Richtung. Alternativ zur manuellen Zahleneingabe kann
der Z - Wert auch nach <M> oder <F2> in der Zahleneingabe
aus dem vorhanden Relief bernommen werden. Zur Eingabe
vgl. 'Relief Edit . Pixel Edit . Zeige Pos'.

#1725 Linien Ausgleich     --------------
|Linien Ausgleich
Die durch eine Kontur umgrenzte Flche zu einer
Linie oder einem Punkt ausgleichen.

|Linieneingabe:
Wird die Linieneingabe nach dem 1.Pkt.
abgebrochen, dann erfolgt der Flchenausgleich
zum Punkt.

|Level:
Hhenunterschied Kontur zur Linie.
Der Level kann direkt manuell eingegeben oder
nach <M>, <F2> im Relief ausgewhlt werden.

|Linear / Parabol / Cubic:
Linear = Linearer Verlauf Kontur - Linie(Pkt.).
Parabol = Verlauf Kontur - Linie(Pkt.), zum
Punkt abgeflacht.
Cubic = Verlauf Kontur - Linie(Pkt.), zum
Punkt und zur Kontur abgeflacht.

|Interpol.
Mit Interpol. > 1 ein wird eine vergrberte Spiegelflche
schnell erzeugt und danach interpoliert. Interpol. = 1
erzeugt eine Spiegelflche mit der max. mglichen
Auflsung. Diese Art der Flchenerzeugung kann lange
Zeit in Anspruch nehmen.

#1723 Rand+Planflche    --------------
Rand + Plan erzeugt eine plane (ebene) Flche dessen Rand
mit einem Spiegelverlauf geformt wird. Die Konturen, fr die
eine Reliefflche berechnet werden soll, mssen mit dem Cursor
ausgewhlt werden. Nur geschlossene Rnder knnen als Flchen
akzeptiert werden.
Die Funktion bentigt eine oder mehrere Konturen.

|Verlauf:
Form des Flchen-Randverlaufes

|Flchenhhe:
Hhe der durch den Flchenrand begrenzten planen Flche.
Die Flchenhhe kann direkt manuell eingegeben oder nach
<M>, <F2> im Relief ausgewhlt werden.

|Randverlauf ein/aus:
ein = Flche mit Randverlauf erzeugen.
aus = Nur plane Flche ohne Randverlauf.

Reliefbegrenzungen mit Rand+Planflche:
Abschneiden Unten (unteres Limit) mit 'OR'.
Abschneiden Oben (oberes Limit) mit 'AND'.
Versetzen nach Oben mit 'ADD'.
Versetzen nach Unten mit 'SUB'.
Hintergrund invertieren mit 'INVERS'.

$7908 Textaufruf Verknpfungslogik

#1729 Zylinder in Kontur --------------
|Zylinder in Kontur
Die Funktion erzeugt einen Spiegelverlauf (z.B. Zylinder) entlang
eines Vektors. Die Flche wird mit einer Kontur begrenzt.

|Verlauf:
Form des Verlaufes. Der Verlauf wird aus einer Datei geladen.

|Grundhhe:
Offset in Z-Richtung zur Erhhung oder Vertiefung. Die Grundhhe
kann direkt manuell eingegeben oder nach <M>, <F2> im Relief
ausgewhlt werden.

|Scheitellinie:
Richtung des Zylinders (Scheitels).

|kopieren:
Anstelle der Scheitellinieneingabe kann ein Vektor als
Scheitellinie ausgewhlt werden.

#1717 Linien Verlauf     --------------
Die Funktion erzeugt einen linearen Verlauf zwischen 2 Spiegellinien.
Die Spiegel-Verlaufslinien werden den Enden zugeordnet. Verlauf 0 =
Anfang des Vektors, Verlauf 1 = Ende des Vektors.
Die Funktion bentigt eine Strecke mit PosA + PosE.

|Verlauf 0/1:
Form des Verlaufes. Der Verlauf wird aus einer Datei geladen.

|Grundhhe:
Offset in Z-Richtung zur Erhhung oder Vertiefung. Die Grundhhe
kann direkt manuell eingegeben oder nach <M>, <F2> im Relief
ausgewhlt werden.

$7908 Textaufruf Verknpfungslogik

#1731 neu erzeugen       --------------
Das Relief mit den Einstellungen in 'neues Relief' und
den Konturen mit Eigenschaften (Objekten) neu erzeugen.
Ein Relief mu erzeugt werden nachdem die Eigenschaften
eines Reliefs gendert wurden.

#8724 Radius  :          --------------
Eingabe der Radiusdaten fr die Projektion:

|Radius:
Projektionsradius (R).

|Scheitel Z:
Tiefe (H) am Scheitel. Die Eingabe erfolgt
alternativ mit Weite (W).

|Weite:
Weite (W) des Radius. Die Eingabe erfolgt
alternativ mit dem Scheitel Z (H).

|erhaben:
'JA' = der Radius wird erhaben erzeugt.
'Nein' = der Radius wird vertieft erzeugt.

#8733 Radius X:          --------------
Projektion der Frsbahnen in oder auf eine Sattelkurve.
Abbildungsradius mit Scheitellinie in X-Richtung.

|Scheitel Z:
Tiefe (H) am Scheitel. Die Eingabe erfolgt
alternativ mit Weite (W).

|Weite:
Weite (W) des Radius. Die Eingabe erfolgt
alternativ mit dem Scheitel Z (H).

|erhaben:
'JA' = der Radius wird erhaben erzeugt.
'Nein' = der Radius wird vertieft erzeugt.

#8736 Radius Y:          --------------
Projektion der Frsbahnen in oder auf eine Sattelkurve.
Abbildungsradius mit Scheitellinie in Y-Richtung.

|Scheitel Z:
Tiefe (H) am Scheitel. Die Eingabe erfolgt
alternativ mit Weite (W).

|Weite:
Weite (W) des Radius. Die Eingabe erfolgt
alternativ mit dem Scheitel Z (H).

|erhaben:
'JA' = der Radius wird erhaben erzeugt.
'Nein' = der Radius wird vertieft erzeugt.

#1778 Scheitellinie      --------------
Im Relief die vertieften Scheitellinien suchen.

#1776 Malinie           --------------
Zum Messen die Daten eine Linie zwischen 2
einzugebenden Punkten anzeigen.

#0859 Edit Eigens        --------------
Anzeige der gesicherten Reliefobjekte.

#3029 Nill&Ritz '*.LOG'  -----------alt
Import von 2D/3D Vektordaten aus
Nill&Ritz Logo-Format.

#3129 Nill&Ritz '*.LOG'  -----------alt
Export von 2D/3D Vektordaten in
Nill&Ritz Logo-Format.

#3006 EPS '*.EPS/AI'     -----------alt
Eine EPS - Datei importieren, die nur Vektordaten und keine
Rasterbilder enthlt. Eingelesen werden Dateien im ADOBE-
Illustrator-Format. Die Daten mssen im DTP (z.B. CorelDRAW) mit
folgenden Einstellungen exportiert werden:
|- Konturen ohne Fllung (auch nicht Wei),
|- Outline als Haarlinie (dnnste Linie),
|- Texte als Kurven (vektorisiert).
Daten, die falsch gespeichert wurden, knnen nicht eingelesen werden
und der Import wird mit einer Fehlermeldung abgebrochen. In diesem
Fall exportieren Sie die Daten bitte erneut mit korrekten
Einstellungen.

EPS-Daten mit Fllungen werden zwar importiert, die Konturen sind
jedoch durch Stege verbunden. Um dies zu vermeiden, mssen die
Konturen ohne Fllungen exportiert werden!

EPS-Daten mit Splines werden vektorisiert. Die Vektorisierungsauflsung
kann mit 'Eingabeparameter . Splineauflsung' eingestellt werden.

#3008 HP-GL '*.PLT'      -----------alt
HP-GL arbeitet mit einer festen Plotterauflsung. Viele
Hersteller bertragen vektorisierte HP-GL Daten, d.h.
Kreise sind in Polygonzge zerlegt. Darin liegt auch der
entscheidende Nachteil: Kurvenzge sind hufig fr eine
Frsbearbeitung zu grob vektorisiert. Recht brauchbare
Ergebnisse werden erreicht, wenn die Daten mit erhhter
Auflsung oder mehrfach vergrert aus dem CAD oder DTP -
Programm exportiert werden. In HCAM knnen diese Daten
dann leicht wieder angepat werden. Texte werden in HP-GL
meist vektorisiert bertragen, wodurch diese sehr einfach
solche Daten bertragen knnen.

Die Sttzpunktauflsung fr HP-GL liegt meist bei 0,025mm
(Zoll/1000). Einige Standardanwendungen untersttzen zudem
nur eine eingeschrnkte Ausdehnung (bis A0). In HCAM kann
die Auflsung des HP-GL - Formates (Sttzpunktgenauigkeit)
in Eingabeparameter . Plotter mit Schrittauflsung angepat
werden, die Ausdehnung ist nahezu unbegrenzt.

Leider existieren viele HP-GL - Formate fr Frsplotter, mit
weitgehend willkrlichen und bei HP nicht dokumentierten 3D -
Befehlen. Diese z.T. sehr exotischen Formate knnen nicht
importiert werden.

HPGL-Daten mit Kreisbgen werden vektorisiert. Die Vektorisierungsauf-
lsung kann mit 'Eingabeparameter . Kreisauflsung' eingestellt werden.

#3016 ASCII '*.TXT'      -----------alt
Die offene ASCII - Schnittstelle ist hilfreich fr alle Anwendungen,
die 3D - Gravier-/Frsdaten an eine Maschine ausgeben wollen.  Das
Format ist leicht zu erzeugen und kann mit einem Texteditor bearbeitet
werden. Ein Kommando beginnt immer mit einem 2-stelligen Zeichen,
bestehend aus Grobuchstaben und Zahlen, gefolgt von 1 oder 3
Parametern. Das Format beinhaltet Vektoren, Kreisbgen, Spline und
verschiedene Technologiedaten.
Hinweise zum Format entnehmen Sie bitte der Anleitung CAD . Import.

#3104 DXF        '*.DXF' -----------alt
Speicherung im AutoCAD - DXF - Format. Bei Eingabeparameter .
Kreisbogen-Toleranz > 0  erfolgt eine  automatische
Kreisbogenerzeugung (Kreisbogenrckrechnung) aus 2D - Polylinien.

|Eingabe DXF - Exportformat:
|  Nachkommastellen [3..8]:
  Angabe der gewnschten Genauigkeit
  (Anzahl der Nachkommastellen mind.3..max.8).
|  Exportformat, Ausgabeformat-Einstellung:
  LINE/CIR = Export mit Linien und Kreisbgen.
  POLYLINE = Export als vektorisierte Polylinie.

#1733 Objekt Folge       --------------
Reihenfolge der Objekte ndern. Die Objekt - Reihenfolge
bestimmt mit der Logik u.a. das Relief - Ergebnis.

Die Eingaben der Funktionen 'An Stelle #' und 'Reihenfolge
umkehren' werden sofort aktiviert. Alle anderen Eingaben
knnen mehrmals nacheinander erfolgen und werden erst nach
'bernehmen' aktiviert.

#1703 RCut Auto          --------------
Automatische Frsdatenerzeugung aus Pixelbildern. Fr RCutAuto
mu zuvor ein kompletter Ablauf zur Erzeugung von Frsdaten
eingegeben, berechnet und gespeichert worden sein. Jeder Aufruf
von RCutAuto bearbeitet das Bild mit den gleichen Einstellungen
und speichert die Frsdaten in die gleiche ISO-Datei.
- Geladen wird immer die PCX- oder BMP-Datei, die mit 'Import..'
  eingestellt wurde.
- Das Bild wird in X und Y auf die Gre skaliert, die mit
  'Import..' eingestellt wurde.
- Das Bild entsprechend den Einstellungen in 'RCut Auto-Param.'
  in Z gespiegelt und approximiert.
- Die Frsdaten werden immer mit den Einstellungen aus 'Rastern'
  oder 'Dithern' berechnet.
- Die Frsdaten werden in die zuvor mit 'Export WLayer . DINISO'
  eingestellte ISO-Datei gespeichert ('ISO-Auto-Export').

#1704 RCut Auto-Param.   --------------
Parametereinstellung fr 'RCut Auto'.

|Z spiegeln [J/N]:
Bei 'JA' wird mit 'RCut Auto' das Bild invertiert.

|approximieren:
Bei 'JA' wird mit 'RCut Auto' das Bild approximiert.

#1306 zeige Frserspur   --------------
Das Bild wird mit der breiten Frserspur der Layerwerkzeuge
gezeichnet. Abhngig von der Einstellung in Eingabeparameter .
Farben wird die Frserbreite in Spiegel- (fr Texte in
Spiegel- und Grundhhe) oder nur in Grundhhe gezeichnet.
Fr diese Funktion mu ein Werkzeug eingegeben sein!

Fr Wege mit zugewiesenen Eigenschaften werden die
Frsbahnen berechnet und damit die Frserspur gezeichnet.

Bei Eingabeparameter 'Konturen fllen = JA' werden alle
Konturen mit der Werkzeugfarbe gefllt.

Beim Anklicken mit <M> wird die Farben Parametereingabe
geffnet.

!Hinweis (gefllte Grafik):
Bei Werkzeug mit FrS=0,0 und FEt=0.001 sowie 'Konturen fllen=JA'
werden nur die Konturen kombiniert gefllt, ohne die breite
Frserspur zu zeigen.

#1726 Surface            --------------
|Surface
Erzeugen einer Splineflche innerhalb einer/mehrerer Konturen.
Zur Sttzpunkteingabe kann der Abstand oder die Sttzpunktzahl
gewhlt werden. Bei 'Z aus Hintergrund bernehmen = JA. werden
die Sttzpunkt-Z-Werte auf die Hintergrundhhe gesetzt.

|Ansichtswinkel:
Einstellung der Projektionsvorschau (Gitternetz).

|Spline/Linear:
Interpolationsverfahren zwischen den Sttzunkten.

|Grundhhe:
Offset in Z-Richtung zur Erhhung oder Vertiefung. Die Grundhhe
kann direkt manuell eingegeben oder nach <M>, <F2> im Relief
ausgewhlt werden.

|versch.XY:
Einzelnen Sttzpunkt in xy verschieben. Dazu ist der Punkt
mglichst dicht anzuklicken und bei gedrckter Taste <L>
zu verschieben.

|Scroll Z:
Z-Werteingabe fr die Sttzpunkte mit einer Scrollmaus
(z.B. boeder Scroll Mouse +). Mit dem Drehen des
Scrollrades wird der Z-Wert verschoben.

|Pos Z:
Z-Werteingabe fr die Sttzpunkte im Eingabefeld.

#1770 Spiegel Scheitel   --------------
|Spiegel Scheitel
Eine Spiegelflche erzeugen, die keinen Mittenscheitel bildet. Dazu
wird die eingestellte Kurve passend verzerrt. Zur Berechnung mu eine
Scheitellinie bestimmt werden, an welcher der hchste Punkt liegt.
Soll der Scheitel auf unterschiedlichen Hhen liegen, dann ist
die Scheitellinie zuvor im CAD als entsprechende 3D-Linie zu erzeugen
(vgl. '3D-Scheitel').

|Flchenhhe:
Flchen - Erhebung am Mittenscheitel.

|Planflche:
Flacher Anteil am Mittenscheitel. Ist keine Flche gewnscht,
dann ist hier 0 einzugeben.

|Radius/parabol/cubic:
Prinzipieller Kurvenverlauf. Der Radius oder Cubische Verlauf
wird immer so verzerrt, da die Kurve zum Mittenscheitel ausluft.

|Methode:
Anpassung der Flchenerzeugung fr kritische Flle.

|Grundhhe:
Offset in Z-Richtung zur Erhhung oder Vertiefung. Die Grundhhe
kann direkt manuell eingegeben oder nach <M>, <F2> im Relief
ausgewhlt werden.

|Interpol.:
Mit Interpol. > 1 ein wird eine vergrberte Spiegelflche
schnell erzeugt und danach interpoliert. Interpol. = 1
erzeugt eine Spiegelflche mit der max. mglichen
Auflsung. Diese Art der Flchenerzeugung kann lange
Zeit in Anspruch nehmen.

|Linearer 3D-Scheitel:
Diese Funktion erzeugt fr besondere Effekte aus der Scheitellinie
einen linearen 3D-Verlauf zwischen der Anfangs- und Endhhe.

#0631 Konturschnitt      --------------
Je nach Auswahl der Endpunkte wird eine Kontur in 2
Konturen aufgetrennt oder werden zwei Konturen miteinander
verbunden. Die Konturen mssen jeweils geschlossen sein.

Der Schnitt ist mit 2 Punkten an der/den Kontur(en)
auszuwhlen. Liegen die Punkte auf einer Kontur, dann
werden aus dieser an der Schnittlinie 2 geschlossene
Konturen erzeugt. Liegen die Punkte auf 2 getrennten
Konturen, dann werden diese an der Schnittlinie
miteinander verbunden.

#3313 Import DXF-3DFace  --------------
Einlesen von DXF-Dateien mit 3DFACE - Flchen. Diese Daten
werden z.B. mit der Roland Picza Digitalisiermaschine erzeugt.

!Achtung:
Hier knnen nur Dateien mit 3DFACE - Flchen korrekt eingelesen
werden. Im Zweifelsfall kontrollieren Sie bitte Ihre Daten mit
einem geeigneten Editor oder CAD.

#3314 Export DXF-3DFace  --------------
Exportieren des aktuellen Reliefs in eine DXF-Datei mit
3DFACE - Flchen. Diese Datei kann z.B. mit AutoCAD
eingelesen werden.

#9948 Relief VTR:        --------------
Relief-Erzeugung aus Vektordaten (Konturen, Strecken und Punkten).
Vor der ersten Eingabe definieren Sie das Relief mit:
neues Relief: Basisflche einstellen.

Zur Eingabe whlen Sie die Funktionen und evtl. danach die passenden
Wege. Die whlbaren Wege sind in der Grafik in Cyan markiert.
Schrge 3Pkt.: Schrge (plane) Flche ber 3 Punkte.
Schrge 4Pkt.: Schrge gebogene Flche ber 4 Punkte.
Spiegel: Gewlbte Flche mit Verlauf zur Kontur.
Spiegel Schnitt: Einfache gewlbte Fche.
Spiegel Scheitel: Gewlbte Flche mit definiertem Scheitel.
Surface: 3D-Flchenspline.
Linien Ausgleich: Flche zu einem Punkt oder einer Linie verlaufen.
Relief Verlauf: Gerader Verlauf zw. 2 Hhen.
Rand + Plan: Planflche mit Randverlauf.
Ellipse: Kugel- oder Ellipsenpunkt.
Strecke: Linie mit 3D-Verlauf.
Char.Projektion: Spezielle Projektion auf Oberflchen.
Muster: Geflecht, Gitter, Mauer, Ornamente erzeugen.
Zylinder in Kontur: Zylinder durch Kontur begrenzen.
Linien Verlauf: 3D-Verlufen an den Enden der Line ausgleichen.
LINE-Grav Eingabe: 3D-Linieneingabe (mit 3D-Tableau).
LINE-Grav Param: Einstellen der 3D-Linieneingabe.
Relief einfgen: Vorhandenes Relief einfgen.

Zum Editieren der bereits eingebenen Objekte whlen Sie:
neu erzeugen: Relief aus den vorhandenen Objekten neu berechnen.
Objekt Edit: Ein Objekt auswhlen und editieren.
Objekt Suche: Ein Objekt in der Liste auswhlen.
Objekt Folge/Clr/Copy/Tausch/Umformen: Objekte bearbeiten.
Relief Pos-Hhe: Anzeige der Reliefkoordinaten.
Relief Hhenlinie: Horizontaler Schnitt durch das Relief.
Malinie: Im Relief messen.
Norm/Zoom Projektion: Relief-Perspektiv-Anzeige.
Rendern: Relief mit Beleuchtung anzeigen.
Grafikanzeige: Vektorgrafik ein/aus.

#9902 Datei              --------------
Auswahl 'Datei' und 'Layout'.

#9904 Zeichnen           --------------
Auswahl 'zeichnen', 'Text' und 'operat'.

#9905 operat             --------------
Auswahl 'edit' und 'operat'.

#9907 bearbeit           --------------
Auswahl 'bearbeit' und 'WBahn'.

#1771 Relief in Hgr-Bild --------------
Das z.Zt. aktive Relief wird in das Hintergrundbild gespeichert.
Dieses Bild kann als alternatives Hintergrundfoto mit dem
Hilfsmittel Hintergrund . Hgr-Bild im CAD angezeigt werden.

HCAM untersttzt die Anzeige des aktuellen Reliefs oder eines
Bildes fr den Hintergrund. Sie knnen so z.B. eine Vorlage als
Graustufenbild einscannen. Das Bild mit Import PCX/BMP einlesen
und mit Relief in Hgr-Bild als Hintergrundbild bernehmen. Im
CAD zeichnen Sie Ihre Konturen und Strecken ber dieses Foto. Je
nach Wunsch knnen Sie aus den gezeichneten Wegen mit ReliefVTR
ein Relief konstruieren. Zum weiteren Editieren im CAD knnen
Sie jetzt zwischen Hgr.-Bild und Relief als Hintergrund whlen.

#0617 Position einfgen  --------------
Zwischen 2 Endpunkten eines Vektors einen weiteren
Punkt einfgen.
Wird nach der Vektorauswahl die Eingabe mit <R>
abgebrochen, dann wird ein Punkt auf dem Vektor
eingefgt.

#8978 Korr.Gravierschr.  --------------
Diese Funktion berechnet vertiefte Gravierschriften aus fehlerfreien
Outlineschriften. Die Schrift mu fr eine Frserkorrektur nach Innen
geeignet sein (keine Strecken, keine berschneidungen)! In die
Gravierschrift werden alle Einstellungen (Namen, Spazionierung) der
Outlineschrift bernommen. Die Berechnung erfolgt fr die normierte
Zeichenhhe (10mm). Die Offsetwerte mssen sich auf diese Hhe beziehen.

Parameter: Die Korrekturrichtung erfolgt entsprechend dem AutoKorr-
Parameter (Mitlauf-/Gegenlauffrsen). Die Outlineschriften werden
entsprechend der eingestellten 'Eingabeparameter . Kreis-/Spline-
auflsung' vektorisiert. Die errechneten Wege werden entsprechend der
eingestellten 'Kreisbogentoleranz' als Kreisbgen und Vektoren in den
Gravierzeichensatz gespeichert.

|Zielfont:
Name fr Zielzeichensatz. Das Programm schlgt automatisch eine
Gravierschrift 'G..' (alternativ 'Z..') vor. Der Name kann jedoch
auch vom Anwender frei gewhlt werden.

!Hinweis:
Zeichenstze mssen sich im Programm-Verzeichnis befinden!

|Offset fr 1. Bahn [mm]<F2>:
Konturabstand fr 1. Abrumbahn. Mit <F2> kann zur Eingabehilfe ein
Werkzeug gewhlt werden. Die 1.Bahn wird aus FrS, FWi und FEt berechnet.

|Offset der Abrumwege [mm]:
Der Abstand der berechneten Parallelbahnen mu in Verbindung mit dem
Berechnungsverfahren (Radius-/Durchmesseroffset) gewhlt werden.

|Eckenabrundung:
Auswahl: spitz und rund. In kritischen Fllen ist rund zu whlen.

|Berechnungsverfahren:
Auswahl Radius- und Durchmesseroffset (vgl. 'Offset der Abrumwege').

|Wegdarstellung:
Auswahl: Mittellinie und breite Frserspur. In kritischen Fllen
stellen Sie 'Frserspur' und 'Pause nach Char = 1sec oder Taste'
ein. Dann knnen Sie das Ergebnis fr jedes Zeichen kontrollieren.

|Pause nach Char:
Auswahl: keine-, 1sec Pause, Taste. Zur Kontrolle der Gravierwege.

#1803 Kontur-Verlauf     --------------
|Kontur-Verlauf
Kontur-Verlauf erzeugt hnlich wie die Funktion 'Strecke' einen
Verlauf der Randkontur. Abweichend zu 'Strecke' sind hier andere
Eigenschaften mglich:
- Verlauf nur nach einer Seite der Kontur (auen, innen).
- Verlauf am Grund spitz oder abgerundet.

Fr Kontur-Verlauf gelten die gleichen Bedingungen wie sie fr
eine korrekte Offsetberechnung ntig sind (geschlossene Konturen,
keine berschneidungen ..). Treten bei komplexeren Daten mit
Verlauf = spitz Probleme auf, dann sollten die Daten in mehrere
Objekte aufgeteilt werden.

#1804 Obj.Layer einfgen --------------
Einfgen eines anderen Layers mit VTR-Objekten.
Damit ist eine Unterprogrammtechnik mglich.

Zur Reliefberechnung aus VTR-Objekten knnen Layer mit
Objektdaten eingefgt werden. Der einzufgende Layer darf
nicht der aktuelle VTR-Layer sein und mu ausschlielich
VTR-Objekte (zur Relieferzeugung) enthalten.

$7908 Textaufruf Verknpfungslogik

#0707 3D-Scheitel        --------------
Scheitellinie fr ReliefVTR erzeugen.

|3D-Kontur-Scheitel:
Diese Funktion berechnet eine 3D-Scheitellinie aus geschlossenen
Konturen. Die z-Werte der Scheitellinie liegen im Verhltnis der
jeweiligen Konturbreite zwischen 0 und 1. Enge Konturen ergeben
kleinere weitere Konturen ergeben grere Z-Werte. Diese
Scheitellinie wird fr ReliefVTR . Spiegel Scheitel bentigt,
um eine variable Spiegelhhe zu erzeugen.

Die Eingabe Offset entspricht einer Frserkorrektureingabe.
Der Offset ist so gro zu whlen, da der gewnschte Scheitel
entsteht (Konturbreite/2).

|Linearer 3D-Scheitel:
Diese Funktion erzeugt fr besondere Effekte aus der Scheitellinie
einen linearen 3D-Verlauf zwischen der Anfangs- und Endhhe.

#1106 Grafik ZOOM -      --------------
Die Grafik mit halber Gre neu zeichnen.

Nach Anklicken mit <M , F2> erhalten Sie
je nach Modul eine Zoom-Auswahl.

#1107 Grafik ZOOM +      --------------
Einen Bildausschnitt durch ein Rechteck
einrahmen und vergrert darstellen.

Nach Anklicken mit <M , F2> erhalten Sie
je nach Modul eine Zoom-Auswahl.

#8217 gltte Bild        --------------
Grobe Treppen im Rasterbild werden um 1 Pixel abgeschnitten und
damit unntige Stufungen in Linien vermieden. Sinnvoll ist nur die
einmalige Benutzung dieses Filters. Die mehrfache Benutzung bringt
keine wesentlichen Verbesserungen mehr.

#1732 Objekt Clr         --------------
Objekt lschen (und zurckspeichern).

|Objekt:
Die zurckgespeicherten Konturen werden nach dem
Verlassen des Relief-Moduls in den AktLayer bernommen.

|Objekt+Wege:
Lscht das Objekt und die zugehrigen Wege
(Konturen, Strecken).

#1777 Schrge 4Pkt.      --------------
Schrge Flchen, die durch Kontur(en) begrenzt werden in
Relief wandeln. Die Flche wird durch 4 Punkte (P1..P4) in
X, Y und Z bestimmt. Diese Funktion erzeugt eine gekrmmte
Flche im Raum. Die Punkte P1..P4 sollten mglichst an den
Flchenextrempunkten liegen.

Die Z-Werte (Z1..Z4) knnen direkt manuell eingegeben oder
nach <M>, <F2> im Relief ausgewhlt werden. Bei Eingabe von
<F3> fr den Z-Wert wird der tatschliche Z-Wert zum Augenblick
der Flchenerzeugung aus dem Relief gelesen. Fr den Z -
Zahlenwert wird whrend der Eingebe '?' angezeigt. Damit knnen
Flchen abhngig voneinander angelegt werden. Wird die Bezugshhe
gendert, dann ndern sich beim neu Erzeugen alle davon abhngige
Flchen.

Auswahl Lage 'a'=absolut und 'r'=relativ.
Bei 'relativ' werden die Sttzpunkte mit den Flchen mitverschoben
bei 'absolut' bleiben die Sttzpunkte unabhngig von der Kontur.

#1721 Schrge            --------------
Schrge Flchen, die durch Kontur(en) begrenzt werden in Relief
wandeln. Die Flche wird durch 3(4) Punkte (P1, P2, P3(, P4)) in
X, Y und Z bestimmt.
Die Funktion bentigt eine oder mehrere Konturen.

Die Z-Werte (Z1, Z2, Z3(, Z4)) knnen direkt manuell eingegeben
oder nach <M>, <F2> im Relief ausgewhlt werden. Bei Eingabe von
<F3> fr den Z-Wert wird der tatschliche Z-Wert zum Augenblick
der Flchenerzeugung aus dem Relief gelesen. Fr den Z -
Zahlenwert wird whrend der Eingabe '?' angezeigt. Damit knnen
Flchen abhngig voneinander angelegt werden. Wird die Bezugshhe
gendert, dann ndern sich beim neu Erzeugen alle davon abhngige
Flchen.

|Auswahl Lage 'a'=absolut und 'r'=relativ.
Bei 'relativ' werden die Sttzpunkte mit den Flchen mitverschoben
bei 'absolut' bleiben die Sttzpunkte unabhngig von der Kontur.
Das Editieren (Grennderung) mit 'Objekt Umformen' lt die
Sttzpunkte unverndert, damit ergeben Sie andere Schrgen!

|3 Punkte / 4 Punkte:
Umschaltung fr 3-Punkt-/4-Punkt-Eingabe.

$7908 Textaufruf Verknpfungslogik

#1001 Palettenauswahl    --------------
Die Farbpalette fr Graustufen-/Farbdarstellung ndern.
Graustufendarstellungen werden u.a. in Projektionen, Relief und
RasterCut verwendet.

|Hintergrund Palette:
Einstellung der Hintergrund Intensitt (4..32) fr Hintergrund
Relief oder Bild. Kleine Werte ergeben einen starken Kontrast,
groe Werte ergeben ein blasses Bild.

#1756 Bild FrKorr        --------------
Das aktuelle Reliefbild wird durch ein 3D-frserkorrigiertes Relief
ersetzt. Das so vernderte Relief kann z.B. fr Projektionen verwendet
werden. Dort knnen beliebige 2D oder 3D Frsbahnen auf das Relief
projiziert werden. Diese Frsbahnen knnen vertiefte oder erhabene
Gravuren, aber auch Abrumwege sein. Fr die Projektion der
Abrumbahnen, die zuvor im CAD konstruiert wurden, werden in der
Regel auf Werkzeuge umgerechnete Reliefs bentigt.

Beispiel fr die Vorgehensweise:
- Relief Frserkorrektur mit Bild FrKorr.
- Bearbeitungsrnder im CAD ber das Relief konstruieren.
- Abrumbahnen im CAD erzeugen.
- Frsbahnen mit Projektionen . Relief auf das Relief abbilden und
  exportieren.

|Werkzeugnummer: [Auswahl mit <F2>]
Nummer des Frsers aus der Werkzeugbibliothek.

|Verfahren: [Auswahl mit <F2>]
exakt: Exakte und zeitaufwendige Korrekturberechnung.
spitz: Fr Kugel- und Zylinderwerkzeuge exakte und sehr schnelle
Korrekturberechnung. Bei Werkzeugen mit Kegel entstehen besonders an
steilen Stellen u.U. Fehler (fr Werkzeuge mit Kegel nicht anwenden!).

|schlichten/Vorfrsen: [Auswahl mit <F2>]
schlichten: Feine Reliefkorrektur fr das endgltige Relief.
Vorfrsen: Grobe Reliefkorrektur zur schnellen Erzeugung der
Vorfrsbahnen.

Gnstige Bedingungen erreichen Sie, wenn Frsauflsung und Reliefauf-
lsung bereinstimmen. Sie knnen z.T. erhebliche Rechenzeiten
einsparen, wenn Sie die Reliefauflsung an die Frsauflsung anpassen.
Ist die Reliefauflsung feiner als die Frsauflsung, dann knnen Sie
das Relief mit edit . skalieren . reduzieren [%]/[mm] anpassen. Zum
Reduzieren erhalten Sie die besten Ergebnisse, wenn gerade Teilungen
(100%/2 oder /3 ..) verwendet werden. Bei anderen Teilungen ergeben
sich Interferenzen, welche die Reliefqualitt herabsetzen. Ergeben
sich zwischen der Wunsch-Frsauflsung und der Reliefauflsung kleine
Unterschiede, dann sollten Sie besser die Frsauflsung an die
vorhandene Reliefauflsung anpassen.

#1779 Entformungsschrge --------------
Freistellen + Entformungsschrge.
Ein erhabenes Relief in Z nach Unten freistellen und mit einer Entfor-
mungsschrge versehen. Diese Funktion ist fr erhabene Reliefs vorge-
sehen. Ist nicht sicher, da das aktuelle Relief erhaben ist, dann mu
die Abfrage 'Relief erhaben? weiter [J/N]?' beantwortet werden. Die
Entformungsschrge wird nach Innen gerechnet. Der unterste
Relief-Level bleibt unverndert.

|Winkel der Entformungsschrge (W) []:
Winkel der Entformungsschrge fr Relief und Freistellung. Die Entfor-
mungsschrge wird im Relief nach Innen gerechnet. Alle Flchen, die
zur Senkrechten eine kleinere Abweichung haben als die Entformungs-
schrge, werden schrg gestellt.

|Entf.Schrge nach Innen erzeugen [J/N]:
Bei 'JA' wird die Relief-Entformungsschrge nach Innen erzeugt.

|Berechnungsart exakt/spitz:
exakt: Exakte und zeitaufwendige Korrekturberechnung.
spitz: Fr Kugel- und Zylinderwerkzeuge exakte und sehr schnelle
Korrekturberechnung. Bei Werkzeugen mit Kegel entstehen besonders an
steilen Stellen u.U. Fehler (fr Werkzeuge mit Kegel nicht anwenden!).

|Form nach Unten freistellen (F) [mm]:
Das Relief wird nach unten verlngert (freigestellt).

|Freistellen mit Entf.Schrge [J/N]:
Bei 'JA' wird der freigestellte Teil mit Entformungsschrge versehen.

|Rand fr Freist.Schrge addieren [J/N]:
Bei 'JA' wird das Relief nach Auen um die Breite der unteren
Entformungsschrge vergrert.

#8003 Vektorisieren      --------------
Centerline vectorization. Die Rnder der dunklen Felder werden
gesucht und als vektorisierte Linien gespeichert. Von dnnen
Linien wird die Mittellinie gesucht und als Strecke gespeichert.
(Nur fr die vertiefte Gravur).

Eine alternative Methode steht mit 'Randsuche' und anschlieender
Mittellinienberechnung mit 'WBahn . FrBahn2D . FrBahnGrund' zur
Verfgung.

|Scanbild Auflsung [dpi]:
Rasterauflsung des gescannten Bildes in dpi.

|Bahnart (Vektorisierungsverfahren)
0 : vorwiegend Bgen
(ohne Eckenfindung, ohne Approximation, ohne Interpolation).
1 : feine Linien + Bgen
(ohne Eckenfindung, mit Approximation, mit Interpolation).
2 : Linien, Ecken, Bgen [Standard]
(mit Eckenfindung, mit Approximation, mit Interpolation).
3 : Linien + Ecken
(mit Eckenfindung, mit Approximation, ohne Interpolation).
4 : grobe Linien, Ecken
(mit Eckenfindung, mit Approximation, ohne Interpolation).

|Gltten
Bei 'JA' erfolgt eine Glttung mit Kreisbogeninterpolation.
Zur Einstellung whlen Sie <M> oder <F2>.

|Qualittsstufe
Einstellgre fr die Vektorisierungsgenauigkeit.
0=sehr hohe, 4=geringe Vektorauflsung.
Zur Einstellung whlen Sie <M> oder <F2>.

#0077 Makro Export       --------------
Die markierten Bahnen und Strecken werden zusammen
mit einem Bezugspunkt in eine Makrodatei gespeichert.

Als Makro knnen 2D/3D-Grafikdaten oder Frsdaten mit
Werkzeug gespeichert werden. Zum Exportieren von
Werkzeugdaten speichern Sie das Werkzeugobjekt in einen
eigenen Layer und markieren dieses mit 'markiere Alle'
(findet auch Werkzeugdaten).

|Bezug Rast:
Einen der 9 Haupt-Bezugspunkte auswhlen.

|Bezug frei:
Einen Bezugspunkt frei eingeben.

|speichern:
Das Makro mit Bezugspunkt in eine Datei speichern.

#3130 LDriver '*.LDP'    -----------alt
Die Frsdaten werden ber 'direct mill' zusammen mit den Werkzeug- und
Technologiedaten fr den LANG-LDriver (GDriver) ausgegeben. Das Format
ist nicht zum Datenaustausch ber 'Export Grafik' geeignet.

|Projekt Export (LDP) - Normale Ausgabe (Datei mit LDriver laden):
Fr die normale Ausgabe sind keine besondere Eintrge in 'LDriver.ini'
ntig. LDP-Datei mit 'LDriver *.LDP' speichern und im LDriver laden.

|Export *.LDP - automatisierte Ausgabe mit LDriver ab Ver.4 oder GDriver:
Fr die automatisierte Ausgabe mu der LDriver entsprechend eingerichtet
werden. Eintrag in 'LDriver.ini' im Abschnitt [ldriver] (fr GDriver analog).
  [ldriver]
  programmtyp=Impala
  programmodus=auto
  maschinentyp=Impala
  Steuerungstyp=Demo
  Autodatei=D:\LANG\LDriver\Imp400\HCAM.LDP

1) Zum Export mu mit 'LDP einrichten' ein korrekter Pfad angegeben sein.
   Fr die erste Ausgabe LDriver starten.
   'LDriver' wird nur in der Taskleiste angezeigt.
2) Mit 'LDriver *.LDP' die LDP-Datei gem. Eintrag in 'LDriver.ini'
   erzeugen (hier z.B. 'HCAM.LDP').
3) Das LDriver Ausgabefenster wird automatisch geffnet.
   Mit <OK> wird die Ausgabe gestartet und die LDP-Datei
   (hier z.B. 'HCAM.LDP') gelscht.
Fr alle weitere Ausgaben den Vorgang ab 2) wiederholen.

|LDP einrichten (automatisierte Datenausgabe):
Den Exportpfad auswhlen (hier z.B. 'D:\LANG\LDriver\Imp400\HCAM.LDP').
Der Pfad mu mit dem Eintrag 'LDriver.ini . Autodatei' bereinstimmen.

#0038 Neu                --------------
Um eine neue Grafik einzugeben, werden alle Grafiklayer
und alle Texte gelscht.

#8801 mark.Schnittpunkte --------------
berprfung der Daten im AktLayer vor Frswegberechnungen.

|Auto BahnCheck (berprft Vektor- und Textdaten):
Nacheinander wird ausgefhrt:
Bahnoptimierung, Bahnen verbinden, Drehsinn fr erhabene oder
vertiefte Korrektur, Schnittpunktprfung.
|Einschrnkungen:
- Wenn der Layer 3D- oder Frsdaten enthlt wird die
  Funktion abgebrochen.
- Wenn fr diesen Layer Textdaten vorhanden sind erfolgt
  die Prfung komplett, jedoch ohne Text- und Ergebnis-
  bernahme in den Grafiklayer. Ansonsten werden die geprften
  und evtl. korrigierten Daten in den Grafiklayer bernommen.

|BahnCheck (berprft nur Vektordaten):
Geschlossene Konturen werden gefllt und Fehler, die innerhalb der
gewhlten Auflsung zu finden sind werden markiert. Konturen werden
entsprechend ihrem Drehsinn grn oder blau, Strecken werden gelb markiert.
Der Bereich um Fehler, wie berschneidungen und falscher Drehsinn wird
rot markiert. Die markierten Bereichen knnen Fehler enthalten.
Deshalb sollten diese nochmals im ZOOM untersucht werden.

Nach der Prfung werden die durch Konturen eingeschlossenen Flchen
mit 'Durch Konturen eingeschlossene Flche:' in mm, cm und m angezeigt.
Die Genauigkeit wird durch die eingestellte Checkauflsung bestimmt.

|Schnittpkt. suchen (berprft nur Vektordaten):
Alle berschneidungen werden markiert und gespeichert. Die zuletzt
registrierten berschneidungen werden mit jedem Grafikaufbau im CAD
mitgezeichnet. Sind doppelte Punkte im Datensatz vorhanden, dann werden
diese Punkte, max. jedoch 500 Punkte markiert.

|Schnittpkt. lschen:
Lscht die augenblickliche Schnittpunktliste. Die Liste der
berschneidungen wird auch mit der nchsten Frserkorrektur oder mit
dem nchsten Aufruf von mark. Schnittpunkte gelscht.

#1709 Relief-Volumen     --------------
Fr das aktuell geladene Relief wird das Relief-Volumen in mm und
die Relief-Flche in mm angezeigt. Die Genauigkeit wird durch die
eingestellte Reliefauflsung bestimmt.

Das Volumen wird fr den tiefsten bis zum hchsten Reliefbereich
berechnet.

Die Flche wird fr alle Reliefteile > RZMin (Basisflche) berechnet.

#1713 Setze MinMax       --------------
Die Punkte in einem Rechteck von 2x2 .. 4x4
Pixel werden neu auf den
- Mittelwert
- grten Wert
- kleinsten Wert
gesetzt.

|Durchmesser:
Einstellung der Rechteckmae
2 = 2x2 Pixel .. 4 = 4x4 Pixel.

Mit <M>, <F2> kann in der aktiven Funktion die
Auswahl Mittelwert/grter/kleinster/Durchmesser
gendert werden.

#3225 Frsen ab Marke    --------------
Grafische Eingabe eines Startpunktes fr die Bearbeitung und
Ausgabe an die Maschine.

|Ausgabe ab Marke:
  Einstellen eines neuen Startpunktes fr die Bearbeitung.
|Ausgabe Werkzeugobjekt:
  Nur einen einzelnen Werkzeugdatensatz frsen/anzeigen.
  Aus einer Werkzeugliste kan ein einzelnens Werkzeugobjekt zur
  Ausgabe ausgewhlt werden.

!Hinweise:
Zum Arbeiten mit Anmepunkt und/oder Werkzeugwechsel
mssen alle Parameter korrekt eingestellt sein!
Fr einfache Arbeiten ohne Werkzeugvermessung oder autom.
Werkzeugwechsel knnen die Einstellungen
- 'Werkzeug . Werkzeuglngen' z.B. auf 1,0mm
- 'Antastung . 1. Werkzeug einmessen' auf 'Nein'
- 'Antastung . Spannzangenposition Sz' > Werkzeuglngen z.B. auf 2mm
- 'Spannmittel . Bezugspunkt BPz' > Werkzeuglngen z.B. auf 2,0mm
festgelgt werden (ist Einstellung nach der Programminstallation).
Jetzt knnen alle Einstellungen manuell an der Maschine erfolgen.
Die Grenzen in der Z-Achse werden dann nicht berwacht und damit
die Fehlermeldungen unterdrckt.

#3227 Grafik ab Marke    --------------
Grafische Eingabe eines Startpunktes und Ausgabe an die Grafik.

|Ausgabe ab Marke:
  Einstellen eines neuen Startpunktes fr die Bearbeitung.
|Ausgabe Werkzeugobjekt:
  Nur einen einzelnen Werkzeugdatensatz frsen/anzeigen.
  Aus einer Werkzeugliste kan ein einzelnens Werkzeugobjekt zur
  Ausgabe ausgewhlt werden.

#8002 Randsuche          --------------
Outline vectorization. Aus den Rndern der dunklen Felder
werden vektorisierte geschlossene Konturen erzeugt.

|Scanbild Auflsung [dpi]:
Rasterauflsung des gescannten Bildes in dpi.

|Bahnart (Vektorisierungsverfahren)
0 : vorwiegend Bgen
Berechnung glatter Verlufe (Bgen) erzeugt hohe Qualitt
bei Grafiken mit groen Feldern und Rundungen - ist fr
sehr kleine Symbole (Schriften) weniger geeignet.
1 : feine Linien + Bgen
(ohne Eckenfindung, mit Approximation, mit Interpolation).
2 : Linien, Ecken, Bgen [Standard]
(mit Eckenfindung, mit Approximation, mit Interpolation).
3 : Linien + Ecken
(mit Eckenfindung, mit Approximation, ohne Interpolation).
4 : grobe Linien, Ecken
(mit Eckenfindung, mit Approximation, ohne Interpolation).

|Gltten
Bei 'JA' erfolgt eine Glttung mit Kreisbogeninterpolation.
Wird fr Bahnart = 0 nicht verwendet.
Zur Einstellung whlen Sie <M> oder <F2>.

|Qualittsstufe
Einstellgre fr die Vektorisierungsgenauigkeit.
0=sehr hohe, 4=geringe Vektorauflsung.
Zur Einstellung whlen Sie <M> oder <F2>.

!Hinweis:
Optimieren Sie Ihre Rnder mit 'bearbeit . Bahn Finish'.

#0644 gltten            --------------
Approximieren (gltten) von 2D-Vektordaten.

#3118 Kuhlmann '*.SOR'   -----------alt
Speicherung im Kuhlmann SOR - Format. Befinden sich Werkzeug-
Informationen in den Daten (z.B. nach direct mill oder Export
Grafik + Frsdaten in den Layern), dann werden die Werkzeug-
Stationsnummern mit WZ n (n = Stationsnummer) bergeben. Bei
Export reiner Grafikdaten werden die Layernummern (+1) als
Werkzeugnummer (WZ n) bergeben (Layer 0 = WZ 1 u.s.w.).

Bei Eingabeparameter . Kreisbogen-Toleranz > 0 erfolgt eine
automatische Kreisbogenerzeugung (Kreisbogenrckrechnung) aus
vektorisierten Daten.

|Daten f. Reliefberechn.:
Zustzliche Speicherung von RE und RA,
nur zum Export von 2D-Grafikdaten.

|Richtung D3A:
Richtungsanpassung = abhngig vom PROGRAV-Softwarestand.
D3A = 0 schaltet die 3D-Bewegungen aus und exportiert
die Daten in 2D ohne WZ!
Bei D3A <> 0 wird die Frstiefe aus der Eintauchtiefe
+ Flughhe gebildet.

!Hinweis Flughhe:
Werden zu den Werkzeugen Flughhen > 0 angegeben, dann
fhrt die Maschine (mit D3A) diese Flughhe nach Unten.
D.h. der Z-Nullpunkt ist um die Flughhe ber das Material
versetzt. In diesem Fall kann mit der Flughhe auch die
Frstiefe gesteuert werden.
(Flughhe lokal: Prograv Hauptmen . K . Flughhe = 0).

Werden zu den Werkzeugen Flughhen = 0 angegeben, dann
kann der Z-Nullpunkt fr die Bearbeitung auf die
Materialoberflche gelegt werden.
(Flughhe global: Prograv Hauptmen . K . Flughhe > 0).

#3019 Mastercam          -----------alt
|*.NCI (3D/2D)
Frsdatenbernahme aus Mastercam. Bei Import von 3D-Frsdaten
erfolgt eine zustzliche Kontrolle der Z-Achse. Wenn der obere
Bearbeitungspunkt mehr als 0,01mm von 0 entfernt liegt, dann
erfolgt eine Meldung und wahlweises verschieben auf ZOben=0,0mm.

|ASCII-Pt. *.DOC/*.FIA
Geordnete 3D - Punktewolken.

#0136 Langloch           --------------
Eingabe fr abgerundetes lineares oder kreisfrmiges Langloch.

|linear
Eingabe fr ein gerades horizontal liegendes Langloch. Das
Langloch wird ber die gesamte Dicke verrundet.
|  Zentrum Zx/Zy:
  Bezugspunkt (Langlochmitte) in mm.
|  Breite B:
  Breite des Langlochs in mm.
|  Dicke D:
  Gesamtdicke des Langlochs in mm.

|kreisf
Eingabe fr ein Langloch im Kreisbogen. Der Bezugspunkt und
die Bemaung kann ber verschiedene Parameter bestimmt werden.
|  Lage <F2>:
  Umschaltung fr Eingabe Zentrum oder Lochmitte.
|  Zentrum/Lochmitte:
  Bezugspunkt in mm.
|  Hauptradius R:
  Radius vom Zentrum bis zur Lochmitte in mm.
|  Dicke D:
  Dicke des Langlochs in mm.
|  Winkel/Breite <F2>:
  Umschaltung der Bemaung.
|  Lagewinkel/Anfangswinkel:
  Bemaungswinkel in Grad.
|  berstr.Winkel/Mebreite/Endwinkel:
  Bemaungswinkel in Grad oder Bemaungsbreite in mm.

#1737 Objekt Umformen    --------------
Einzelne Relief Objekte markieren und verschieben, verzerren
oder mit Space das Umform - Men aktivieren.

Verschiedene Relief-Objekte lassen sich wegen ihres Formates
nicht umformen. In diesen Fllen mu mit 'Objekt Copy' und
'Objekt Tausch' gearbeitet werden.

#1759 Relief SchichtKorr --------------
Ein Relief in einzelnen Schichten bearbeiten. Z.B. wenn die Relieftiefe die
Maschinen-Arbeitstiefe berschreitet. Das Relief wird automatisch in mehrere
Schichten aufgeteilt, die Frswege berechnet und in 3D angezeigt. Die Frsdaten
knnen exportiert oder in einen Grafiklayer gespeichert werden.
Das Relief wird in Schichten von Oben nach Unten abgearbeitet. Schichtstrke
und Schichtzahl sind alternative Eingaben. Gltig ist immer die letzte Eingabe.

|Schichtstrke [mm]:
Strke der Einzelschicht in mm. Bei ungleichmiger Schichtaufteilung
wird die letzte Schicht dnner.

|Schichtzahl [2..99]:
Aufteilung des Reliefs in 2..99 gleichstarke Schichten.

|Relief begrenzen [JA/Nein]:
Bei 'JA' wird das Teilrelief in xy auf die Gre begrenzt, die Daten
enthlt. Diese Gre kann durch den 'Grenz-Offset' vergrert werden.

|Grenz-Offset:
Reliefvergrerung bei 'Relief begrenzen = JA'. Das Relief wird maximal bis
zu seiner ursprnglichen Gre vergrert. Sinnvoll ist die Vergrerung um
mindestens die halbe Schlichtwerkzeug-Frserspitze (FrS+FrK).

|berechnen:
Den Berechnungsvorgang starten. Die Berechnungseinstellung jeder Schicht wird
einzeln eingegeben (Relief AutoKorr). Sinnvoll ist die Einstellung des
Parameters 'SchlWZ.Level 0 ausheben[J/N] = JA'. Damit werden Frswege auf dem
planen Level 0 (Schicht-Oberseite) vermieden. Nach der erfolgreichen Berechnung
werden die Frswege in 3D angezeigt. In 'Frsdatenexport' knnen die Frswege
angesehen und exportiert werden.
|  NORM Projektion:
  Die (3D-) Daten werden perspektivisch angezeigt. Bei Einstellung in Draufsicht
  (alle Winkel = 0) werden die 3D-Bahnen in Grau-(Farb-)stufen gezeigt.
|  ZOOM Projektion:
  Eine Vergrerung der (3D-) Daten wird perspektivisch angezeigt. Diese
  Funktion wird nach 'Norm Projektion' benutzt.
|  PLayer Export:
  Die berechneten Frsdaten werden exportiert.
|  PLayer > AktLayer:
  Die Frsdaten in einen Grafiklayer bernehmen.
|  nchste Berechnung:
  Die Berechnung der nchsten Schicht starten.

Mit Hilfe dieser Funktion knnen 2D- und 3D-Frsdaten in den Grafiklayern
kombiniert und mit 'Datei.direct mill' in einem Projekt ausgegeben werden.
Frsdaten in einem Grafiklayer drfen nicht mehr editiert werden. Sonst
besteht die Gefahr, da die Werkzeugzuordnung verloren geht.

#0085 Tangente           --------------
Eine tangentiale Anbindung an eine Kontur erzeugen.
Mglich sind Tangenten von einem Punkt an eine Kontur
oder tangentiale Verbindungen zwischen 2 Konturen.
Die Konturen mssen geschlossen und fehlerfrei sein.
Tangenten knnen an fast beliebige Konturen oder
Vielecke erzeugt werden. An der Tangenten-Berhrung wird
die Kontur unterbrochen.
Einschrnkung: der Tangenten-Ausgangspunkt darf nicht
in der Kontur liegen.

|Punkt -> Kontur:
Eine tangentiale Anbindung ausgehend von einem Punkt
an eine Kontur erzeugen.

|Kontur -> Kontur:
Eine tangentiale Verbindung zwischen 2 Konturen
erzeugen.

#0855 Flchenfrsen      --------------
2D-Frsbahnen zum Abrumen einer Flche erzeugen.
Dazu sollte ein leerer Layer gewhlt werden.

|Spirale:
Spiralfrmige Abrumbahn fr runde Flchen.

|Kreise:
Kreisfrmige Abrumbahn fr runde Flchen.

|Radial:
Radiale Abrumbahn fr runde Flchen.

|Rechteck:
Rechteck-Flche abrumen mit horizontaler-,
vertikaler Schraffur und mit Rechteckspirale.

|Rechteck abgerundet:
Rechteck-Flche abrumen mit Rechteckspirale,
jedoch zustzlich mit Eckenabrundung.

!Achtung:
In den Rundungen wird der Spiralabstand teilweise vergrert!

|Spirale > Rechteck:
bergang von einer kreishnlichen Spirale (Zentrum)
in ein ueres Rechteck.

!Achtung:
In den Rundungen wird der Spiralabstand teilweise vergrert!

|BildRahmen:
Einen Rahmen (Rechteck) mit der Layout-Grenze erzeugen.

#1760 Relief SchichtFr   --------------
Relief-Vorfrsberechnung in Schichten.
Je nach Projektionsart werden die Relief-Z-Werte relativ
oder absolut verarbeitet.

|Werkzeugnummer: [Auswahl mit <F2>]
Nummer des Frsers aus der Werkzeugbibliothek.

|Schichtzahl:
Anzahl der gewnschten Schicht- (Kontur-) Ebenen von
Reliefoberkante bis zum Reliefgrund.

|Bahnabstand f(FrS+FrK):
Abstand der Frsbahnen abhngig vom Frserradius
(Frser-Spitzenradius + -kugelradius).

|Reliefrand fortfhren J/N:
Die Eingabe ist abhngig von der Reliefform.
'JA': Das Relief wird um den Werkzeugradius vergrert.
  Fr erhabene Reliefs. Damit erzeugt das Programm Frswege
  ber die Werkstckgrenzen hinaus.
'Nein': Die Reliefgre bleibt unverndert.
  Fr vertiefte Reliefs.

|Schraffurwinkel:
Verlaufsrichtung der zeilenfrmigen Schraffurbahnen.

|Schraffur mit Kontur J/N:
'JA': Die Schraffurkonturen werden mitgespeichert.
'Nein': Nur die reinen Schraffurlinien werden gespeichert.

|Konturparallel J/N:
'JA': Erzeugung konturparalleler Abrumbahnen.
'Nein': Erzeugung zeilenfrmiger Abrumbahnen.

|Vorfrsoffset Z:
Sicherheitsoffset der Frsbahnen zum Relief.

#8805 Clr.doppelte Wege  --------------
Diese Funktion entfernt mehrfach vorkommende deckungsgleiche Wege
und Vektoren. Einzelne, teilweise doppelte Vektoren werden
ebenfalls erkannt und korrigiert. Zum Entfernen von ganzen Vektoren
oder Teilvektoren werden die Konturen aufgebrochen (PosA wird
eingefgt)!

#1515 SkTxtArt:          --------------
Anordnung der Texte an der Skala bestimmen. Fr einige
Skalentextarten kann mit 'SkTxtRi.' der Text um 180 gedreht werden.

|horiz.:
Skalentext horizontal.

|vertik.:
Skalentext vertikal.

|kreisf.:
Skalentext kreisfrmig (nur fr Kreisskalen).

|zentrier:
Skalentext tangential zentr.

|strahlenf.:
Skalentext in Strichrichtung (fr Kreisskalen).

#1109 mitzeichnen        --------------
Layer, die mit jedem Grafikaufbau gezeichnet werden sollen,
ein- oder ausschalten. Eingeschaltete Layer werden mit ihrer
Farbe, ausgeschaltete Layer werden wei markiert.

#1734 Objekt Suche       --------------
Such- und Auswahlhilfe zum Editieren der Relief-Objekte.
Die sichere Auswahl einiger Objekte ist z.T. schwierig, z.B.
wenn Objekte deckungsgleich liegen. Zur Objekt Suche gehren
die Auswahl zum weiterschalten des aktuellen Objektes, die
Objektliste und die markierten Wege in der Grafik. Das
ausgewhlte Objekt wird in der Grafik markiert und in der
Liste rot hervorgehoben.

|Kontur Nr.:
Anzeige und Eingabe der aktuellen fortlaufenden Objektnummer.

|erster, letzter, Eins nach Vorn/Hinten:
Fortschaltung / Auswahl des aktuellen Objektes. Das aktuelle
Objekt wird in der Objektliste und in der Grafik rot markiert.
Die Cursortasten <CuAuf, PgUp, ,CuAb, PgDn, Home, Ende>
dienen ebenfalls zur Auswahl des aktuellen Objektes.

|Edit:
Editierung des aktuellen Objektes (vgl. 'Objekt Edit').

|Objekt Folge:
Die Reihenfolge der Objekte ndern.

|Objekt Clr:
Aktuelles Objekt lschen.

|Objekt Copy:
Die Wege fr ein vorhandenes Objekt kopieren. Danach stehen
diese als markierte Wege zur Verfgung.

|Objekt Tausch:
Die Wege eines vorhandenen Objektes durch neue Wege ersetzen.

#0611 ers. durch Bogen   --------------
Die Strecke zwischen 2 Punkten durch einen Parabelbogen
ersetzten (Fit curve). Zwischen diesen Punkten mu noch ein
3. Punkt vorhanden sein.

Bei gleichzeitigem Drcken von <Sft> wird eine Kurve
(Spline4) mit tangentialen bergngen zu den
Anbindungsstellen erzeugt.

Die Auflsung des Bogens wird durch
Eingabeparameter . Splineauflsung bestimmt.

#0800 Bohrungen setzen   --------------
Bohrungen auf eine Platte setzen. Als Grenze wird die
in Layout . Grenzen angegebene Arbeitsgrenze verwendet.

Beachten Sie auch die Funktion 'Bohrzyklen'.

|Zentrum:
Eine Bohrung in das Zentrum setzen.

|Ecke:
4 Bohrungen in den Ecken im Abstand ax und ay zur
Arbeitsgrenze setzen.

|Rand:
8 Bohrungen auf einem Rand im Abstand ax und ay
zur Arbeitsgrenze setzen.

!Hinweis:
Bohrungen entlang einer Linie knnen mit
'bearbeit . Linientyp' erzeugt werden.

#0946 Aktions-Anzeige    --------------
Befindet sich im Datensatz nur ein Werkzeug, dann kann
bei Anwahl mit <F2, M> das Werkzeug als Layerwerkzeug
bernommen werden.

|Anzeige Grn (2D):
Im Datensatz befindet sich kein Werkzeug, das bernommen
werden knnte.

|Anzeige Rot (3D):
Ein einzelnes Werkzeug kan als Layerwerkzeug bernommen
werden.

#8797 Abrollen           --------------
Abrollen (abwickeln) von Grafikdaten auf einen Zylinder.
Zum Erzeugen abgewickelter Frsdaten mu zuerst mit Abrollen
die Vorlage verzerrt und danach mit Projektion in projizierte
Frswege umgerechnet werden.

Soll ein mit Autokorr berechneter Stempel abgewickelt werden,
dann sind die Frsdaten zuerst mit 'WLayer > AktLayer' in einen
Grafiklayer zu bernehmen.
Abrollen ist nur mit der Projektionseinstellung 'Grafik' mglich.

Vorgehensweise fr vertiefte Gravur (Frsdaten im Grafiklayer):
- 'Projektion . Projektionsparameter . Datenquelle' auf 'Grafik'.
- Mit 'Projektionen . Radius . Abrollen' Frswege anpassen.
- Mit 'Projektionen . Radius . Projektion' Frswege projizieren.
- Projizierte Frsdaten ansehen und Exportieren.

Vorgehensweise fr erhabene Gravur (Frsdaten im Grafiklayer):
- In der 'Autokorrektur' 3D-Frswege berechnen.
- Frswege in einen Grafiklayer bernehmen.
- 'Projektion . Projektionsparameter . Datenquelle' auf 'Grafik'.
- Mit 'Projektionen . Radius . Abrollen' Frswege anpassen.
- Mit 'Projektionen . Radius . Projektion' Frswege projizieren.
- Projizierte Frsdaten ansehen und Exportieren.

#8796 Abrollen           --------------
Abrollen (abwickeln) von Grafikdaten auf einen Polyring.
Zum Erzeugen abgewickelter Frsdaten mu zuerst mit Abrollen
die Vorlage verzerrt und danach mit Projektion in projizierte
Frswege umgerechnet werden.

Soll ein mit Autokorr berechneter Stempel abgewickelt werden,
dann sind die Frsdaten zuerst mit 'WLayer > AktLayer' in einen
Grafiklayer zu bernehmen.
Abrollen ist nur mit der Projektionseinstellung 'Grafik' mglich.
Das Abrollzentrum ist immer das Zentrum des Polyrings.

Normalkreis-Radius R [mm]:
Radius an dem die Vorlage unverndert bleibt. Alle Wege, die
vom Radius abweichen werden entsprechend dem Polyring verzerrt.

Vorgehensweise fr vertiefte Gravur (Frsdaten im Grafiklayer):
- 'Projektion . Projektionsparameter . Datenquelle' auf 'Grafik'.
- Mit 'Projektionen . Polyring . Abrollen' Frswege anpassen.
- Mit 'Projektionen . Polyring . Projektion' Frswege projizieren.
- Projizierte Frsdaten ansehen und Exportieren.

Vorgehensweise fr erhabene Gravur (Frsdaten im Grafiklayer):
- In der 'Autokorrektur' 3D-Frswege berechnen.
- Frswege in einen Grafiklayer bernehmen.
- 'Projektion . Projektionsparameter . Datenquelle' auf 'Grafik'.
- Mit 'Projektionen . Polyring . Abrollen' Frswege anpassen.
- Mit 'Projektionen . Polyring . Projektion' Frswege projizieren.
- Projizierte Frsdaten ansehen und Exportieren.

#0623 alle verrunden     --------------
Alle Innen- und Auenecken der markierten Konturen
unabhngig von der Vektorlnge verrunden. Fr dieses
Verfahren knnen eine oder mehrere Konturen markiert
werden. Die Berechnung ist nur fr geschlossene
berschneidungsfreie Konturen geeignet!

|Eckenradius:
Gewnschter Abrundungsradius. Die Breite der durch die
Kontur(en) eingeschlossene Flche mu an allen Stellen
mindestens 2 x Eckenradius sein. Wird diese Mindestbreite
unterschritten, dann entstehen Lcken oder die Kontur
wird ignoriert.

|Abrundungswinkel:
Vektorisierungswinkel fr die Abrundung (3-170).
Ein Winkel von 3 bis ca. 30 verrundet alle Ecken.
Ein Winkel >120 (z.B. 150) formt Ecken aus allen
Rundungen im angegeben Radius.

Fr die Berechnung knnen nacheinander mehrere Konturen
angeklickt werden. Beendet wird die Funktion mit <Esc>
oder anklicken in einem freien Feld (ohne eine Kontur
zu markieren).

#0647 manuell sortieren  --------------
Manuelle Reihenfolgenbestimmung der Wege (Grafik oder Frswege)
mit dem Cursor. Zur Sortierung werden zu allen mglichen
Konturen die Anfangspunkte markiert. Nach der Auswahl des ersten
Anfangspunktes mit dem Cursor wird zur Eingabehilfe eine
Verbindungslinie vom Endpunkt de(r,s) zuletzt ausgewhlten Kontur/
Frsblockes zu dem zum Cursor am nchsten liegenden Anfangspunkt
gezeichnet. Eine Folge wird mit <L> besttigt. Nach <R> werden die
noch nicht sortierten Konturen/Blcke in unvernderter Reihenfolge
bernommen.

Fr Grafikwege (keine Frswege mit Werkzeugen) knnen wahlweise
einzelne Konturen oder verschachtelte Konturen (alle in einer
Umgrenzungskontur liegenden Wege) gemeinsam sortiert werden.
Frswege (mit Werkzeuge) lassen sich nur noch als verschachtelte
Blche sortieren.

!Hinweis:
Befinden sich im Datensatz mehrere Werkzeugobjekte, dann werden
diese einzeln gefunden. D.h. der logische Zusammenhang zwischen
mehreren Werkzeugen mu vom Anwender bestimmt werden. Zur
Autokorrektur sollte daher der Parameter
'Abrumwege zusammen [J/N]:' auf 'JA' geschaltet sein.

|alle Grafikwege:
Alle Konturen werden einzeln sortiert.

|Frsblcke:
Verschachtelte, zu einem Werkzeugobjekt gehrende Konturen
(Innenkonturen, gefolgt von der Auenkontur) knnen nur gemeinsam
sortiert werden.

#6001 Navigator          --------------161013 ohne Navigator
Whlen Sie einen Navigator (fr Schild, Front-
platte,..) aus. Er fhrt Sie durch die Bearbei-
tung. Die Abarbeitung erfolgt von Oben nach
Unten. Die schwarz markierte Funktion knnen
Sie anwhlen. Soll eine Funktion nicht ange-
whlt werden, dann schalten Sie mit 'weiter'
zur nchsten Bedienung. Mit 'zurck' schalten
Sie zur vorhergehenden Funktion.

Wenn Sie eine einzelne Funktion (Neu, ffnen,..)
anwhlen, dann wird nach deren Beendigung der
Navigator automatisch aktiviert. Nach dem
Anwhlen eines Mens (zeichnen, edit,..) mu
der Navigator mit 'Parameter . Navigator'
erneut gestartet werden.

Mit 'Ende Navigator' beenden Sie den Navigator.
Sie starten ihn erneut mit 'Parameter . Navi-
gator'. Mit <Esc> oder <R> (rechte Maustaste)
brechen Sie den Navigator ab. Bei einem
Neustart beginnt der Navigator an der Stelle
an welcher mit <Esc/R> beendet wurde.

#6011 Neu / Grenzen       --------------
Sie knnen die Grafik mit 'Neu / Grenzen' fr
eine neue Eingabe einstellen. 'Neu / Grenzen'
lscht die Daten im Arbeitsspeicher und legt
die Bearbeitungsgrenzen fr die nachfolgende
Arbeit fest. Fr die Grenzen mu mindestens
der Arbeitsrahmen links-unten(0) bis
rechts-oben(1) eingegeben werden.

#6012 ffnen              --------------
Eine Datei mit Vektor- und Textdaten ffnen.
Gelesen werden LG1, H2R und SLD Daten.
Mit der mittleren Maustaste <M> (alternativ <F2>)
wird eine Bibliotheksauswahl eingeschaltet.

Wollen Sie keine Datei ffnen, dann schalten Sie
mit 'weiter' zur nchsten Funktion.

#6013 Werkzeuge           --------------
Fr einfache vertiefte Arbeiten werden die Layer mit
den Layerwerkzeugen (Werkzeuge #0..MaxLayer) verknpft
und exportiert. Die anderen Werkzeuge sind fr Frseroff-
setberechnungen in Autokorrekur, Relief u.s.w. vorgesehen.

Fr jedes Werkzeug mu unabhngig von der Geometrie
eine Wechselstation (WSt) angegeben sein. Werkzeuge mit
WSt = 0 sind ausgeschaltet. Ein Werkzeugwechsel wird nur
bei Wechsel der WSt# durchgefhrt. Andererseits knnen
Werkzeuge mit gleichen Geometriedaten, aber unterschied-
lichen Technologiedaten (Frstiefe, Vorschub,...) gleiche
WSt# besitzen.
Die Werte (max. Schichttiefe, Spanbruchhub,
Schlichtoffs.) werden fr 'Eigenschaften'
bzw. 3D-Zyklen verwendet.

#6014 Hilfslinien         --------------
Die nachfolgenden Grafik- und Texteingaben fangen auf
aktivierte Hilfslinien. Fr die Hilfslinieneingaben mu
'zeigen' und 'fangen' eingeschaltet sein.

Wollen Sie keine Hilfslinien eingeben, dann schalten Sie
mit 'weiter' zur nchsten Funktion.

#6015 Texte eingeben      --------------
Mit dem Textmodul lassen sich in einfacher Weise Schilder
setzen und editieren. Dazu wird in das Men 'edit:'
verzweigt. Bei der Eingabe der ersten Zeile wird sofort
ein Zeilenbezugspunkt verlangt. Dieser Punkt kann mit
dem Cursor an die gewnschte Stelle plaziert oder ber
die Tastatur eingegeben werden.

Die Eingaben und Bearbeitungen erfolgen wahlweise in
Blcken oder Zeilen. Die Texte und Grafiken werden
Layern und damit den spteren Bearbeitungswerkzeugen
zugeordnet.

#6016 CAD                 --------------
Mit dem 'CAD'-Men erreichen Sie die Grafikeingabe
und alle weitere Funktionen. Im CAD geben Sie Ihre
Zeichnungen ein. Liniengrafiken knnen in den Mens
'edit', 'operat' und 'bearbeit.' weiter editiert
werden.

Nachdem Sie die Zeichnung fertig eingegeben haben,
erreichen Sie den Navigator wieder mit
'Parameter . Navigator'.

Wollen Sie keine Zeichnung eingeben, dann schalten
Sie mit 'weiter' zur nchsten Funktion.

#6017 speichern           --------------
Eine Arbeit komplett abspeichern. Ist noch kein
Dateinamen vorhanden, dann verzweigt das Programm
in die Dateiauswahl (vgl. 'speichern unter'). Gleiche
Funktion hat im CAD die Tastenkombination <Strg S>.

Das Programm speichert nur SLD-Format. Wurde zuvor
eine H2R- oder LG1-Datei geladen, dann mu mit
'speichern' ein neuer Name eingegeben werden. Im
SLD-Format werden alle Daten der aktuellen Arbeit
gespeichert inklusive Eigenschaften, Hilfslinien,
Layerwerkzeuge, Technologiedaten und Arbeitsrahmen.

#6018 direct mill         --------------
Die Grafiken und Texte werden in Frswege umgewandelt,
mit den Layerwerkzeugen verknpft und in das gewnschte
Exportformat gespeichert. Exportiert werden alle Layer,
die farblich markiert sind in aufsteigender Reihenfolge
(0..MaxLayer). Layer, die nicht exportiert werden sollen
sind durch anklicken wei zu markieren.

Fr jeden Layer mit Frsdaten mu ein gltiges Werkzeug
eingegeben sein (vgl.'Paramet . Werkzeugeingabe').
Befinden sich 3D-Frsdaten (z.B. aus einer Ausspitz-
berechnung) in einem Layer, dann werden die im
Grafiklayer mitgespeicherten Werkzeugdaten
exportiert.

#6019 3D-Zyklen          --------------
Direkte Berechnung von 3D-Frszyklen aus markierter
Kontur oder Bohrung. Die Umrechnung kann immer nur
fr eine Kontur bzw. eine Bohrung erfolgen. Die
3D-Zyklen werden zusammen mit den Werkzeugdaten in
den angegebenen Ziellayer gespeichert.

Bohrungen, Spiralbohrungen und Senkungen knnen auch
auf Wege, die keine Bohrungen sind, angewendet werden.
Dann werden aus den Daten das Zentrum und der mittlere
Durchmesser in X/Y ermittelt und in die Eingabe
bernommen.

#6020 edit               --------------
Wege (Zeichnungen) knnen hier verndert (korrigiert)
werden. Wenn Texte editiert werden sollen, dann
mssen diese vorher mit 'edit Zeile . operat Zeile .
Text > Grafik' vektorisiert werden.

Nachdem Sie die Zeichnung fertig editiert haben,
erreichen Sie den Navigator wieder mit
'Parameter . Navigator'.

Wollen Sie nicht editieren, dann schalten
Sie mit 'weiter' zur nchsten Funktion.

#6021 Intarsien          --------------
Berechnung von Outline- oder Inline-Frsbahnen fr
Einlegearbeiten. Die Intarsien knnen wahlweise mit
einer Schulter versehen werden (versetzte Frsung auf
geringerer Tiefe). Fr Schulter und Offset knnen
gleiche oder verscheidene Werkzeuge gewhlt werden.
Ebenso knnen die berechneten Frswege in verschiedene
oder gleiche Ziellayer gespeichert werden. Die
Schulterberechnung wird ausgeschaltet wenn die
Schultertiefe oder Schulterbreite = 0 gewhlt werden.

Die Breite der durch die Kontur(en) eingeschlossene
Flche mu an allen Stellen mindestens 2xOffsetradius
sein. Wird diese Mindestbreite unterschritten, dann
entstehen Lcken oder die Kontur wird ignoriert.

#6022 Scanner            --------------
Scannermodul zum Vektorisieren von s/w Rasterbildern.
Mit 'Pixeldatei laden' importieren Sie eine monochromen
PCX, TIFF oder BMP - Datei.
Mit 'Randsuche' (nicht 'Vektorisieren') werden
vektorisierte geschlossene Konturen erzeugt.

Stellen Sie dazu die Parameter
Scanbild Auflsung [dpi]: (z.B. 300)
Bahnart: 2
Gltten: 'JA'
Qualittsstufe:

!Hinweis:
Optimieren Sie Ihre Rnder mit 'bearbeit . Bahn Finish'.

Wollen Sie nicht scannen wollen, dann schalten
Sie mit 'weiter' zur nchsten Funktion.

#6023 Layout             --------------
Richten Sie hier nach dem scannen Ihre Grafik ein.

Wollen Sie keine Grafik einrichten wollen, dann
schalten Sie mit 'weiter' zur nchsten Funktion.

#6024 bearbeit           --------------
mit 'mark. Schnittpunkte' berprfen Sie Ihre Daten vor der
Frswegberechnung. Mit 'Bahnoptimierung' entfernen Sie
Fehler, unntige Sttzpunkte und Wege. Mit 'Bahn Finish'
werden Vektordaten (z.B. aus dem Scannermodul) aufbereitet.
Diese Funktion schrft erkennbare Ecken und glttet Kurven.
Diese Funktion kann sehr vorteilhaft wiederholt eingesetzt
werden. Vor dem ersten Aufruf sichern Sie Ihre Grafik in
einen weiteren Layer. Wenden Sie nun 'Bahn Finish' auf
einen der Layer an und vergleichen Sie das Ergebnis mit der
Vorgabe. Rufen Sie bei Bedarf 'Bahn Finish' wiederholt mit
etwas kleinerer Scanbild Auflsung auf. Hat die Funktion
Ihre Daten zu sehr verndert, dann holen Sie das letzte
Ergebnis mit 'UnDo' zurck.

Nachdem Sie die Zeichnung fertig bearbeitet haben
erreichen Sie den Navigator wieder mit
'Parameter . Navigator'.

Wollen Sie nicht bearbeiten,
dann schalten Sie mit
'weiter' zur nchsten
Funktion.

#6025 Autokorrektur      --------------
Auswahl Autokorrektur fr 2D/3D-Frsbahnen fr bis zu 10
Werkzeuge aus fehlerfreien Konturen ohne berschneidungen
berechnen. Hier knnen Sie das Korrekturverfahren (2D,3D,..)
Abrumverfahren (zeilen, parallel,..) Berechnungslage
(Spiegel/Grund), (erhaben/vertieft) einstellen.

#6026 Projektionen       --------------
Auswahl Projektionen zum Abrollen und Projizieren der
vorbereiteten 2D- und Ausspitzdaten auf Regel- und
Freiformflchen.

Wollen Sie nicht projizieren, dann schalten Sie mit
'weiter' zur nchsten Funktion.

#6028 Import PLI         --------------
Polylinien werden fr Spiegelverlufe, Projektionen
u.s.w. bentigt. Sie drfen keine Hinterschneidungen
besitzen. Hier knnen Sie eine vorhandene Polylinie
als Vorlage importieren.

Wollen Sie keine Polylinie importieren mchten, dann
schalten Sie mit 'weiter' zur nchsten Funktion.

#6029 Export PLI         --------------
Polylinien werden fr Spiegelverlufe, Projektionen
u.s.w. bentigt. Sie drfen keine Hinterschneidungen
besitzen.
Hier wird die markierte Strecke als Polylinie in
eine Datei gespeichert.

Die markierte Polylinie sichern Sie mit
'operat . Grenzlinien . PolyLin Export'.

#6030 Project ffnen     --------------
Ein Project auswhlen und in das PROJECT - Verzeichnis
entpacken.

Unter PROJECT knnen Sie alle Daten, auch Fremddaten
speichern, die mit Ihrer augenblicklichen Arbeit verknpft
sind. Mit 'Project speichern' werden diese Daten gepackt
und gemeinsam in eine Zieldatei gesichert. Wenn Sie
dieses Project wieder ffnen, dann stehen Ihnen alle
Daten wieder im PROJECT - Verzeichnis zur Verfgung.

#6031 Project speichern  --------------
Alle Daten im PROJECT - Verzeichnis packen und
gemeinsam speichern.

Unter PROJECT knnen Sie alle Daten, auch Fremddaten
speichern, die mit Ihrer augenblicklichen Arbeit verknpft
sind. Mit 'Project speichern' werden diese Daten gepackt
und gemeinsam in eine Zieldatei gesichert. Wenn Sie
dieses Project wieder ffnen, dann stehen Ihnen alle
Daten wieder im PROJECT - Verzeichnis zur Verfgung.

#6032 Relief VTR:        --------------
Relief-Erzeugung aus Vektordaten (Konturen, Strecken und
Punkten). Vor der ersten Eingabe definieren Sie das Relief
mit: 'neues Relief'.
Zur Flchenerzeugung markieren Sie den entsprechenden Weg,
und wechseln nach 'Relief VTR'. Hier whlen Sie die
Funktion (z.B. 'Spiegel') und danach den zugehrigen Weg.

Zum Editieren bereits eingebener Objekte whlen Sie:
'Objekt Edit' oder 'Objekt Suche'.

#6033 Relief AutoKorr    --------------
Automatische 3D-Relief-Frserkorrektur fr bis zu 3 Werkzeuge.
Die Eingaben erfolgen in Spalten: Links (vorfrsen grob), mitte
(vorfrsen fein), rechts (schlichten). Die Eingabe vorfrsen fein
ist nur zusammen mit vorfrsen grob und schlichten mglich.
Wurden zuvor im CAD Konturen markiert, dann werden diese,
andernfalls wird die Reliefgrenze als Frsgrenze verwendet.

Die berechneten Frswege exportieren Sie mit 'Relief AutoKorr .
PLayer Export' und Auswahl des Exportzieles.

#0066 Ma (Hhe)         --------------
Die markierten Bahnen und Strecken werden
skaliert.

|Ma %:
Skalierung mit Cursor oder %-Eingabe.

|Ma 2 Pkt.X/Y:
Die markierten Daten werden anhand einer neuen Breite/Hhe, die aus
2 einzugebenden Punkten ermittelt wird, skaliert.

|Ma Grenze X/Y:
Die markierten Daten werden auf eine neue Gesamtbreite/Gesamthhe
skaliert.

|Verzerren X/Y:
Verzerrung mit Cursor oder %-Eingabe.

#0016 zeige ZMaxPos      --------------
Diese Funktion markiert die hchste und tiefste Stelle in der
berechneten Projektion. Die Zahlenwerte sind die Frstiefen an den
markierten Stellen (positiv nach Unten). Der Betrag entspricht der
Flchentiefe + Graviertiefe im Material.

#7902 Fehler in Daten!   --------------
Whrend des Programmstartes sind Datenfehler aufgetreten oder das
Programm wurde vorzeitig abgebrochen.
Vor dem Programmabbruch haben Sie folgende Auswahl:

|Clr. Daten:
  Die temporren Grafik- und Textdaten werden gelscht und das
  Programm beendet.

|Clr. Parameter:
  Die Programm - Parameter werden gelscht und das Programm beendet.

Tritt dieser Fehler wiederholt auf, sollten Sie
folgendermaen reagieren:
1) 'Clr. Daten' anwhlen.
   Die Grafik- und Textdaten werden gelscht
   und das Programm beendet.
   Starten Sie das Programm danach erneut.

Tritt der Fehler wieder auf, dann
2) 'Clr. Parameter' anwhlen.
   Die Programm - Parameter werden gelscht
   und das Programm beendet.
   Starten Sie das Programm danach erneut.

Tritt der Fehler danach immer noch auf, hilft meist nur noch eine
Neuinstallation des Gravierprogrammes in einem neuen Verzeichnis.

#8502 Konstruktionshilfe --------------
Die Konstruktionshilfe kann nur bei Positions-Eingaben
im Men zeichnen mit <M> aktiviert werden. Hiermit wird
der einzugebende (Ziel-)Punkt ermittelt.

|Eingabe:
Normale Cursor-Eingabe.

|Endpunkt:
Anfangs-/Endpunkt eines Vektors auswhlen.

|Vektormitte:
Mitte eines Vektors auswhlen.

|Objektmitte:
Mitte der auszuwhlenden Strecke(n)/Kontur(en).

|Schnittpunkt:
Schnittpunkt zweier Vektoren. SP auch Ausserhalb der Vektoren

|SpktaufVekt.:
Schnittpunkt zweier Vektoren. SP nur auf den Vektoren.

|Lot auf Vekt.:
Lot auf einen auszuwhlenden Vektor.

|Nchster:
Auf den nchsten Vektor oder Vektorendpunkt fangen.

|Schneide Objekt:
Den angefangenen Vektor bis zum auszuwhlenden Objekt verlngern.

|Extrempukte:
Extrempunkte der auszuwhlenden Strecke(n)/Kontur(en).

|Hauptrichtung.:
Eingabe hor./vert./45 zu den letzten Hauptpunkten.
Hauptpunkte sind Ende + Mitte des letzten Vektors sowie
Mitte + Extrempunkte der letzten Strecke oder Kontur.

|Mitte 2er Punkte:
Auf die Mitte zwischen 2 Endpunkten fangen.

#9931 Projektionen       --------------
Projizieren der vorbereiteten 2D- und Ausspitzdaten auf
Regel- und Freiformflchen.

Sie knnen 2D-Wege aus den Grafiklayern (Einstellung
'Projektionen . Proj.Parameter . Datenquelle = Grafik')
oder vorberechnete Ausspitz- und Spiegelbahnen aus den
WLayern (Autokorrektur) (Einstellung 'Projektionen .
Proj.Parameter . Datenquelle = Autokorr') projizieren.

Fr die Projektion von Grafiklayern sollte ein korrektes
Werkzeug eingegeben sein, sofern sich keine Werkzeugdaten
in den Frsdaten befinden.

#1807 Polyradius         --------------
|Polyradius
Entlang eines Vektors wird eine vernderliche Radiusabbildung
(rotationssymmetrischer liegender Zylinder mit variablem Radius)
erzeugt, dessen Scheitel in Vektorrichtung verluft.

|Verlauf:
Polylinie welche den partiellen Radius bestimmt.

|Grundhhe:
Offset in Z-Richtung zur Erhhung oder Vertiefung.
Die Grundhhe kann direkt manuell eingegeben
oder nach <M>, <F2> im Relief ausgewhlt werden.

Vorgehensweise:
1) Der Verlauf (z.B. Flaschenform) wird in der Regel mit 'operat .
   Grenzlinien . Polylinien Grenzen . Draw' eingegeben und mit
   'operat . Polylinien Export' als Polylinie (.PLI) in das
   Projektverzeichnis gespeichert.
2) Der Vektor (Linie) fr den Scheitelverlauf wird z.B. mit
   'zeichnen . Linie S,E' als einzelner Vektor eingegeben.
   Die Lage des Vektors ist beliebig. Der rotatisonssymmetrische
   Krper wird spter gem. dem Scheitelverlauf vom Anfang der
   Linie in Richtung Linienende erzeugt.
3) Mit der Funktion 'ReliefVTR . Polyradius'
   - die Linie auswhlen und
   - den Verlauf (.PLI) mit 'Verlauf . Datei Auswahl' aus dem
   Projektverzeichnis laden.

#1724 Strecke / Zylinder --------------
Konturen und Strecken in Reliefdaten wandeln.
Die Funktion bentigt eine oder mehrere Strecke(n) / Kontur(en).

Der Verlauf wird nach Rechts und / oder Links von der Strecke projiziert
und hat seinen hchsten Punkt in der Regel in der Mitte. Damit unterscheiden
sich die Verlufe fr Strecken grundstzlich von den Verlufen fr Flchen.
Flchenverlufe haben in der Regel einen ansteigenden Verlauf, Verlufe fr
Strecken haben einen abfallenden Verlauf.

|Verlauf:
Form des Randes oder der Linie.

|Enden:
Offener Strecken knnen gerade oder abgerundet enden.

|Grundhhe:
Offset in Z-Richtung zur Erhhung oder Vertiefung.
Die Grundhhe kann direkt manuell eingegeben
oder nach <M,F2> im Relief ausgewhlt werden.

$7908 Textaufruf Verknpfungslogik

#1772 Objekt Copy        --------------
Eine Kopie der Objekt-Wege zurckspeichern. Die zurckgespeicherten
Wege werden nach dem Verlassen des Relief-Moduls in den AktLayer
bernommen. Diese Funktion ist hilfreich, wenn die Wege fr ein
weiteres Objekt erneut bentigt werden oder wenn die Wege verndert
werden sollen.

!Hinweis:
Zum Verndern (editieren, korrigieren,...) der Objektwege erzeugen
Sie sich zuerst mit 'Objekt Copy' eine Kopie, berarbeiten die Wege
im CAD, markieren die genderten Wege und bernehmen diese wieder
nach ReliefVTR. Mit 'Objekt Tausch' knnen dann die alten Wege durch
die neu vernderten Wege ersetzt (ausgetauscht) werden.

#1775 Objekt Tausch      --------------
Die Wege des ausgewhlten Objektes werden durch neue auszuwhlende
Wege ersetzt. Zuerst mssen Sie nach Aufforderung das 'alte' Objekt
anwhlen, danach sind die neuen Wege zu markieren. Sollen fr das
Objekt mehrere Wege (Konturen, Strecken) ersetzt werden, dann
mssen die Wege zuvor im CAD kombiniert werden.

!Hinweis:
Zum Verndern (editieren, korrigieren,...) der Objektwege erzeugen
Sie sich zuerst mit 'Objekt Copy' eine Kopie, berarbeiten die Wege
im CAD, markieren die genderten Wege und bernehmen diese wieder
nach ReliefVTR.

#1806 Show Level         --------------
An dem angegebenen Level wird durch das Relief ein Schnitt gelegt.
Alle Reliefteile > Level werden schwarz und alle Teile < Level werden
wei markiert.

|Level:
Hhenlevel - der Level kann im Bereich Min .. Max
gewhlt werden.

In der angewhlten Hhe wird durch das Relief ein Schnitt
gelegt. Alle Reliefteile > Level werden schwarz und alle
Teile < Level werden wei markiert.

#0648 man. Nesting       --------------
Manuelles Nesting (Verschnittoptimierung) der Frswege
oder Grafiken in einem Layer (Nesting im AktLayer) oder
eines gesamten Layers (Nesting gesamt. Layer).
Nesting ist hier fr Grafikwege (vor einer Frsbahnberechnung)
und fr Frswege mglich.

|Nesting im AktLayer:
Einzelne Frsobjekte im Aktlayer knnen manuell angeordnet
(verschoben und gedreht) werden. Dazu wird ein Objekt
angeklickt und mit gedrckter Taste <L> an die gewnschte
Zielposition verschoben.
Mit <F3/F4> kann das gewhlte Objekt in 30-Schritten
gedreht werden.

|Nesting gesamt. Layer:
Alle Wege in einem auszuwhlenden Layer lassen sich
gemeinsam manuell verschieben.
Zum Verschieben wird der Rahmen gestrichelt und die
Wege durchgezogen (bis max. 20000 Pkte.) mitgezeichnet.
Objekte (Frswege im Layer) werden mit <F3/F4> um +/-30
gedreht. Texte werden nicht mitgedreht.

#0661 Breite Strecke     --------------
Verbindungslinien fr Schautafeln (Fliebilder) erzeugen.

|Parameter:
Parametereingabe fr 'Breite Strecke' und 'Strecke krzen'.

|Breite Strecke:
Diese Funktion erzeugt aus einfachen Strecken manderfrmige
Verlufe, um eine Breite Linie mit einem spitzen Werkzeug
scharfkantig zu frsen. Die Parametereingaben erfolgen unter
'Parameter'.

|Strecke krzen:
Diese Funktion krzt das Ende einer Strecke um den in
'Parameter' eingegebenen Abstand zur nchsten in
Verlaufsrichtung liegenden Grafik.

#0662 man. Verbinden     --------------
Manuelles Verbinden von Frswegen, um z.B. Leerwege
und wiederholtes Eintauchen zu vermeiden.

Die einzelnen Frsblcke werden farblich getrennt und der
jeweilige Anfangspunkt (grnes Rechteck) und Endpunkt
(rotes Dreieck) markiert. Die Leerwege werden gestrichelt
angezeigt. Mit 'KonturLayer' wird der Layer mit den
ursprnglichen Grafikwegen zur Kontrolle angezeigt.

Zunchst werden mit 'Strecken verbinden' die Frsblcke
miteinander verbunden. In diese Verbindungen knnen mit
'Position einfgen' Zwischenpunkte fr Umwege, um die
Kontur nicht zu verletzen, eingegeben werden.

|Strecken verbinden:
Verbindung zwischen 2 Frsblcken bestimmen. Dazu sind
nacheinander 2 Anfangs-/Endpunkte anzuklicken.

|Position einfgen:
Eine 2D-Linie durch Zwischenpunkte ergnzen.
Die Eingabe wird mit <R,Esc> beendet.

|Vektor lschen:
Eine Linie lschen.

|Konturlayer:
Layer mit den Grafikwegen zur Kontrollanzeige.

|Richtungsmarke:
Richtungspfeile fr die Frsobjekte, einstellbar sind
- Ende: Pfeile nur an das Ende eines Frsblockes.
- Pos.: Pfeile an alle Positionen.
- keine: Keine Richtungspfeile zeigen.

|Grafik Norm / Zoom + / Zoom - / Verschieben:
Grafikeinstellung fr die Frswegeditierung.

#0059 schneiden          --------------
Die markierten Wege werden miteinander geschnitten und an den
Schnittpunkten getrennt. Danach knnen die zu entfernenden Strecken
markiert und gelscht werden.

Werden Konturen verlangt, dann mssen die Wege nach dem Schneiden
und Editieren miteinander verbunden werden (z.B. mit 'bearbeit .
Bahnen verbinden' oder 'edit . Pos. verbinden').

#0086 trimmen            --------------
Der zu trimmende Weg wird mit einem zweiten Weg geschnitten.
Anschlieend knnen die berstehenden Wege gelscht werden.

|Wege auswhlen:
Nacheinander sind der zu trimmende Weg und der Weg mit
welchem getrimmt werden soll, auszuwhlen. Die Wege knnen
einzelne Vektoren, Strecken und geschlossene Konturen sein.

|  'Zu trimmenden Weg auswhlen!' (Weg1):
  Der Weg welcher getrimmt werden soll (Weg der verndert
  werden soll)ist als erstes auszuwhlen.

|  'Trimmen mit..' (Weg2):
  Weg mit welchem getrimmt werden soll auswhlen
  (Weg bleibt unverndert).

Abhngig wie der zu trimmende Weg (Weg1) ausgewhlt wurde
sind verschiedene Ergebnisse mglich:

|  Markierung im Weg1:
  Weg1 wird lediglich mit Weg2 geschnitten.

|  Markierung am ersten oder Letzten Vektor:
  Weg1 wird mit Weg2 geschnitten. Ergibt die Verlngerung
  des ersten/letzten Vektors einen Schnittpunkt mit Weg2,
  dann wird der Vektor verlngert.

|  Markierung eines Einzelvektors:
  Der Vektor (Weg1) wird mit Weg2 geschnitten. Ergibt die
  Verlngerung des Vektors einen Schnittpunkt mit Weg2,
  dann wird der Vektor in die entsprechende Richtung
  verlngert.

#3316 Mastercam Import   --------------
Import von Flchendaten ber Mastercam. Sie knnen hier ein vorhandenes
Mastercam-Programm einrichten und aus HCAM direkt aufrufen. Damit knnen
Flchenformate wie IGES, VDA oder Mastercam-Format eingelesen werden,
im STL-Format gespeichert und die STL-Daten mit HCAM importiert werden.

Vorgehensweise zum Import von IGES- und VDA-Daten:
- Whlen Sie den Import-Dateinamen mit 'Import IGES' oder 'Import VDA' aus.
  Das eingerichtete Mastercam wird automatisch aufgerufen und die Datei in
  Mastercam eingelesen.
- Exportieren Sie die Daten mit 'Datei . Umwandeln . STL . Schreiben' und
  beenden Sie Mastercam. Wenn Sie Ihre Exportdatei in ein bestimmtes Verzeich-
  nis schreiben wollen, dann knnen Sie diese in Mastercam einstellen mit:
  Systemkonfiguration (Button Konfigration in der oberen Leiste) .
  Datei . STL . whle Datenpfad.
- Importieren Sie die STL-Datei mit HCAM.

|Import IGES:
Auswhlen und importieren von IGES-Daten mit Mastercam.
Zum Import werden voreingestellte Toleranzen verwendet. Treten beim Import
Probleme auf, wird empfohlen die Datei erneut mit den Toleranzen aus der
IGES-Datei, zu bernehmen. Dazu whlen Sie in Mastercam 'Datei . Umwandeln .
IGES . lesen'. Hier wird nach der Dateiauswahl das Fenster 'IGES Import'
gezeigt. Whlen Sie dort den Parameter 'bernehme Dateiwerte . Toleranz'
aus (einschalten).

|Import  VDA:
Auswhlen und importieren von VDA-Daten mit Mastercam.

|Import alle:
Starten von Mastercam.

|einrichten:
Ein Mastercam - Programm einrichten (z.B. DRAFT7.EXE).

#1758 Projektionsart     --------------
Einstellung der Reliefprojektionen (Abbildung der Frswege
auf das Relief).

|relativ (herkmmliches Verfahren):
Die Projektion wird in Z-Richtung so gelegt, da der hchste
Reliefpunkt auf Z = 0 liegt. Unabhngig davon, ob an dieser
Stelle Frswege liegen oder nicht.
Das relative Verfahren ist sinnvoll, wenn komplette Reliefs
ohne weitere Frsdaten erzeugt werden sollen.

|absolut:
Zur Projektion werden die Reliefwerte verwendet. Hierzu darf
der hchste Reliefpunkt auf Z <= 0 liegen. Hhere Punkte sind
nicht frsbar (in diesem Fall erfolgt eine Fehlermeldung).
Das absolute Verfahren ist sinnvoll, wenn andere Frsdaten
(2D oder ausgespitzt) zu einer Projektion passen mssen.

Die Relieflage in Z kann mit 'Relief Edit . verschiebe Z'
bestimmt werden.

#1749 verschiebe Z       --------------
Mit verschiebe Z knnen Sie das komplette Relief in
Z-Richtung auf eine gewnschte Lage anordnen. Das
definieren der Relieflage ist besonders in Verbindung
mit der Einstellung 'Projektionsart = absolut' wichtig.

|oberster Punkt
Das Relief wird so verschoben, da der hchste Punkt auf
Z = 0 liegt.

|unterster Punkt
Das Relief wird so verschoben, da der tiefste Punkt auf
Z = 0 liegt.

|Punkt whlen
Ein whlbarer Punkt im Relief wird auf einen definierten
Z-Wert gelegt. Dazu whlen Sie eine Position im Relief aus.
Der Z-Wert dieser Position wird angezeigt und kann verndert
werden. Nach der Besttigung wird das Relief so verschoben,
da der Punkt auf der angegebenen Hhe liegt.

#1784 Reliefdiagnose     --------------
Ergebnisvorschau einer Relief Frserkorrektur abhngig vom
gewhlten Werkzeug und der Frsauflsung (Bahnabstand).
Fr diese Funktion sollte die Grafik auf mind. 1024 x 720
pix eingestellt sein.

Die Eingabe erfolgt in 2 Stufen: Vorbereitende Eingabe der
'Werkzeug #' und des 'Frsabstand [%]' f[FrS+FrK]. Danach
wird der zu untersuchende Bereich ausgewhlt. Diese Auswahl
kann mit <L> beliebig wiederholt werden. Die Eingabe und
Anzeige wird mit <Esc> oder <R> beendet.

|Vorbereitende Eingabe:
|Werkzeug #:
Auswahl eines Frswerkzeuges fr die Reliefkorrektur.

|Frsabstand [%]:
Auswahl des Frsspurabstandes in % vom Spitzenradius[FrS] +
Kugelradius [FrK]. Der errechnete Frsspuranstand wird unter
'Frsabstand  [mm]:' angezeigt.

|Relief-Frs-Diagnose:
Nach Besttigung der vorbereitenden Dateneingabe wird ein
Rechteck-Cursor mit der Ausdehnung des zu untersuchenden
Bereiches angezeigt Anzeige 'Bereich auswhlen, Abbruch
mit <Esc,R>:'. Die Auswertung erfolgt nach der Besttigung
mit <L>. In den Bildern rechts untereinander die Ergebnisse
in Lichtschnittdarstellung (gerendertes Bild) und die
berstrichenene Hhe (in mm) angezeigt.
|  Original: Reliefauszug.
|  Korrigiert: Frserkorrigiertes Relief.
|  Frsbild: Aus den Frswegen zurckgerechnetes Relief.
|  Restflche: Die Differenz (Restflche) Original - Frsbild.

!Hinweise:
- Die angegebenen Hhenwerte gelten jeweils nur fr den
  Ausschnitt.
- Der korrigierte Ausschnitt ist zum Rand nur annhernd korrekt.
- Die Hhenwerte fr die Restflche sind nur zur Orientierung
  geeignet.

#2013 Spiegelrelief      --------------
Aus den Konturen im Layer#0, den Fissuren in den Layern#1,2,3
und dem Spiegelverlauf wird die Flche eines Applizierstempels
berechnet. Die Konturen beschreiben den Rand der Spiegelflchen.
Die Fissuren: Grafische Formen wie z.B. ein Greif enthalten
neben einer durch die Konturen begrenzten Spiegelflche noch
Fissurlinien, welche auf unterschiedlichen Hhen liegen knnen.

'Spiegelrelief' berechnet nur zeilenfrmige Frsdaten fr
vertiefte Spiegel. Grundstzlich mu das Werkzeug zur
Erzeugung des Spiegels geeignet sein. Dazu sollte immer das
Fenster mit dem Spiegelverlauf kontrolliert werden.

Die in der Spiegelbearbeitung erzeugten Bahnen werden wie
die Frsbahnen einer ausgespitzten Gravur in die Werkzeuglayer
gesichert und knnen bei der Abspeicherung mit wahlweise fr
eine Komplettbearbeitung des Werkstckes mit allen Werkzeugen
oder alleine nur fr die Spiegelbearbeitung gespeichert werden.

|Spiegelverlauf laden:
Form des Verlaufs vom Rand zur Flchenmitte eingeben oder
aus einer Datei laden. Der Spiegelverlauf beschreibt die
Frstiefe vom Konturrand bis zur Konturmitte (die Frstiefe
wchst von beiden Seiten nach innen). Fr sehr breite Spiegel
mu mit dem Spiegelverlauf nur die Spiegelnderung beschrieben
werden. Ab dem Ende des Spiegelverlaufs wird die Tiefe konstant
(horizontal) beibehalten.

|Werkzeug #:
Auswahl des Bearbeitungs-Werkzeuges (mit Kugelradius).
Das aktuelle Werkzeug wird angezeigt.
Bei der Berechnung des Frseroffsets zum Spiegelverlauf wird
von einem Werkzeugwinkel (FWi) = 0Grad ausgegangen. In den
berwiegenden Fllen strt dies nicht, kann aber im Bereich
sehr steiler Spiegelformen zu Hinterschneidungen fhren. Bei
der Eingabe des Spiegelverlaufs sollte daher als max. Steigung
der Frserwinkel (FWi) nicht berschritten werden.
Spiegelwerkzeuge mssen folgende Bedingungen erfllen:
 Kugelradius (FrK) >0 (z.B. 0,5mm),
 Spitzenradius (FrS) = 0mm,
 Frserwinkel (FWi) kleiner als die steilste Stelle im
  Spiegelverlauf.

|Frsspurabstand:
Abstand der Frsspuren auf der Oberflche.

|Layer#1,#2,#3:
Datenbereiche fr Fissuren. Layer, die mit Daten belegt sind
werden mit '#', leere Layer mit '0' gekennzeichnet.

|Verfahren (Layer #1..3):
Einstellung des Verfahrens nach welchem die Fissuren
bercksichtigt werden sollen.
0 = Layer ausgeschaltet.
1 = Fissurenhhe als rel. Offset f(Resthhe).
2 = Fissurenhhe als Offset bis zur oberen Spigelgrenze.
3 = Absolute Fissurenhhe (nur fr Layer #1).

|Erhebung[%]:
Hhe der Fissuren relativ zur max. Spiegeltiefe.

#0643 Umformen           --------------
Sind in der Grafik Wege markiert, dann kann Umformen mit <TAB>
oder <SPACE> geffnet werden. Mit der Eingabe lt sich die
Position, Gre, Skalierung, der Dreh- und Neigungswinkel
markierter Objekte verndern. Die Eingabe Umformen zeigt die
waagerechte und senkrechte Koordinaten des Objektes an.

|Position, Drehwinkel, Skala/Spiegeln, Gre, Neigen:
Dialogfelder zum Bearbeiten der Objekte.

|X, Y / Wi, X, Y / H, V:
relative/ABSOLUTE Koordinaten der eingestellten
Markierungspunkte.

|relativ/ABSOLUT (fr Position, Drehwinkel):
Koordinatenbezug fr Position und Drehwinkel.

|einzeln/proportional (fr Skala/Spiegeln, Gre):
  einzeln: Die Zahlen werden einzeln eingegeben.
  proportional: Bei nderung einer Zahl wird die zweite
    Zahl entsprechend mitgendert.

|Markierungspunkte:
Die Markierungspunkte entsprechen den acht Haltepunkten
einer Auswahl und dem Mittelpunkt des Objektes. Die X-/Y-
Koordinaten beziehen sich auf diese Punkte.

|Duplikat/Original zuweisen:
Erstellt eine Kopie des Objektes an einer neuen Position oder
Weist dem markierten Objekt die festgelegten Optionen zu.

#7805 ISO-Filter-Paramet.--------------
|Werkzeugwechsel
M-Funktion fr einen Werkzeugwechsel zur Unterscheidung
zwischen automatischem Wechsel und Handwechsel.
M6 = automatischer Wechsel,
M66 = manueller Wechsel (Handwechsel),
leer = keine M-Funktion fr Werkzeugwechsel.

|Vorzeichen Achse B/C:
Vorzeichen der Rotationsachsen.
1 lt die Drehrichtung unverndert.
-1 spiegelt die Drehrichtung.

#0087 Umkehrschlichten   --------------
Alle Wege (Grafik und Frswege) werden hin und zurck
gefahren. Dies ist hilfreich zur Verbesserung der
Oberflchengte bei Materialien wie Holz, Kunststoff
u..

Nach der Wegeumrechnung werden die Frsweglngen
angezeigt:
|  Weg hin =
  Ursprnglicher Frsweg vor der Umwandlung.
|  Weg hin+zurck =
  Frsweg nach der Umwandlung (doppelter Weg).

#1332 ZeilenAb:          --------------
Abstand der Textzeilen. Zur Eingabe stehen
3 Alternativen zur Verfgung.

|Zeilenabstand [%]:
Zeilenabstand in % der Versalhhe.
Anzeige im Feld ZeilenAb: in %.

|Zeilenabstand [mm]:
Zeilenabstand in mm bei Versalhhe = 10mm.
Anzeige im Feld ZeilenAb: in %.

|Zwischenraum [mm]:
Absolute Eingabe des Raums zwischen den
Textzeilen. Anzeige im Feld ZeilenAb: in mm.

Die Auswirkung von 'ZeilenAb' ist abhngig von
der Einstellung 'Block'/'Zeile':
|  Block:
  Der Wert fr 'ZeilenAb' wird sofort fr den
  gesamten Block verwendet.
|  Zeile:
  Der Zeilenabstand wird bei fortlaufendem Text
  zur vorhergehenden Zeile eingehalten.
  Bei Erzeugung einer neuen Zeile mit <Ret> wird
  der Zeilenabstand zur neuen Zeile eingehalten.

#0037 neues Schild       --------------
Verkrzte Bedienung zur Schild-Eingabe.
Nacheinander werden die Funktionen:
- Datei . Neu
- Layout . Grenzen
- Edit Zeile
- Parameter . Werkzeugbibliothek
- Datei . direct mill
aufgerufen.

#0600 Ma zweier Posit.  --------------
Zwei Positionen zueinander vermessen und das Ergebnis
Abstand X und Y, Lnge und Winkel anzeigen.
Die Messung erfolgt ber alle Grafiklayer.

#0606 Ma zum Rahmen     --------------
Lage einer Position absolut und relativ zum Rahmen anzeigen.
Die Messung erfolgt ber alle Grafiklayer.

#1739 Grenzen anpassen   --------------
Relief an die Arbeitsgrenzen bzw. Arbeitsgrenzen an das
Relief anpassen.

|Grafik max: Bildrahmen an Grafik anpassen.
Die Bildgrenzen werden so eingestellt, da die Grafik das
gesamte Bild ausfllt.

|Grafik zentrieren: Grafik in den Grenzen zentrieren.
Die Grafik wird zentrisch im Bildrahmen angeordnet.

|Rahmen zentrieren: Grafik und Grenzen zentrieren.
Der Grafikrahmen und das Relief werden so verschoben, da
die Rahmenmitte an der Stelle X = 0 und Y = 0 liegt.

|verschieben: Grafik verschieben.
Das Relief wird mit dem Cursor in X/Y verschoben.

|Reliefnullpunkt: Reliefnullpunkt festlegen. (nur HCAM)
Eingeblendet wir ein Gitter mit 3 x 9 Bezugspunkten. In allen
3 Achsen jeweils ein Bezugspunkt unten, mitte, oben. Der
augenblickliche Nullpunkt wird im Gitter markiert. Nach dem
Anklicken eines Bezugspunktes wird das Relief so verschoben,
da dieser Punkt in allen Achsen (X/Y/Z) auf Null liegt.

Soll ein freier Bezugspunkt definiert werden, so kann nach
Anwahl des Punktes (oben, rechts im Fenster) ein neuer Nullpunkt
im Relief mit dem Cursor ausgewhlt werden. Nach dem Anklicken
dieses (Null-)Punktes wird das Relief so verschoben, da der
Punkt in allen Achsen (X/Y/Z) auf Null liegt.

#1781 Rendern            --------------
Das Bild einer Reliefgrafik im Ansichtswinkel und mit
definierter Beleuchtungsquelle berechnen (rendern).

|Ansichtswinkel:
Relief-Ansichtswinkel einstellen.
Mit Einstellung 0 wird das Renderbild schneller berechnet.

|Lichtwinkel:
Winkel und Abstand der Beleuchtungsquelle einstellen.

|Auflsung:
Bild Auflsung - eine geringe Auflsung ergibt ein schnelles
Ergebnis mit geringer Qualitt - eine hohe Auflsung ergibt
ein gutes Ergebnis bei langer Berechnungszeit.

|Zeichnung:
Einstellung weich/mittel/hart. Fr die meisten Anwendung
empfiehlt sich eine weiche oder mittlere Einstellung.

|Kontrast:
Grau-Abstufung (Kontrast) 'gering'..'sehr stark'.
Diese Einstellung ist nur wirksam fr Ansichtswinkel <> 0.

|Grafik:
Das berechnete Bild ansehen.

|BMP- / JPG-Bild:
Die augenblickliche Ansicht in eine BMP- / JPG-Bild-Datei speichern.

#3113 speichern          --------------
Eine Arbeit komplett unter dem bereits vorhandenen
Dateinamen abspeichern. Ist noch kein Dateinamen
vorhanden, dann verzweigt das Programm in die
Dateiauswahl (vgl. 'speichern unter'). Gleiche Funktion
hat im CAD die Tastenkombination <Strg S> oder das Hilfsmittel
'Speichern'.

Das Programm speichert nur SLD-Format. Wurde zuvor
eine H2R- oder LG1-Datei geladen, dann mu mit
'speichern' ein neuer Name eingegeben werden. Im
SLD-Format werden alle Daten der aktuellen Arbeit
gespeichert inklusive Eigenschaften, Hilfslinien,
Layerwerkzeuge, Technologiedaten und Arbeitsrahmen.

#0081 kopiere aus Layer  --------------
Daten aus einem anderen Layer werden markiert und in den
AktLayer kopiert. Danach sind diese im AktLayer und im
Quell-Layer vorhanden.
Dazu ist zuerst der Quell-Layer auszuwhlen. Danach knnen im
ausgewhlten Layer Strecken und Konturen markiert werden.
Anzeige: 'Streckenauswahl - beenden mit <Esc>'. Die Eingabe
wird mit <Esc> oder <R> beendet und die markierten Strecken
werden in den AktLayer kopiert.

#7937 lsche Layer       --------------
Die Grafikdaten eines oder mehrerer Layer lschen. Zum Lschen
knnen mehrere Layer (mit einem Kreuz) markiert und dann mit
lschen gemeinsam entfernt werden.

!Achtung:
  Texte werden nicht bercksichtigt.

#0134 Kreisbogen 2P,R    --------------
Kreisbogen mit Radius und 2 Punkten (Startpunkt
und Endpunkt) eingeben. Durch Drehsinnvorgabe
und Auswahl groer/kleiner Bogen sind 4
Variationen mglich.

|groer Bogen neg.
Groer Bogen im Uhrzeigersinn (math. negativ).
|kleiner Bogen neg.
Kleiner Bogen im Uhrzeigersinn (math. negativ).
|groer Bogen pos.
Groer Bogen gegen Uhrzeigersinn (math. positiv).
|kleiner Bogen pos.
Kleiner Bogen gegen Uhrzeigersinn (math. positiv).

#0133 KreisTast          --------------
Kreisbgen ber Tastatur eingeben. Diese Bgen knnen nicht
mit dem Cursor eingegeben werden.

|Bogen R,AW,WL:
Kreisbogeneingabe mit der Tastatur ber die Eingabe von Radius,
dem Anfangswinkel und der Bogenlnge.
  R : Kreisradius in mm.
  AW : Winkel fr Kreisanfang in Grad.
  WL : Winkel fr die Bogenlnge in Grad.

|Bogen R,AW,EW:
Kreisbogeneingabe mit der Tastatur ber die Eingabe von Radius,
dem Anfangswinkel und dem Endwinkel.
  R : Kreisradius in mm.
  AW : Winkel fr Kreisanfang in Grad.
  EW : Winkel fr Kreisende in Grad.
  Der Drehsinn ergibt sich aus dem Vorzeichen EW-AW.

|Bogen R,S:
Kreisbogeneingabe mit der Tastatur ber Eingabe von Radius und
Scheitelhhe. Die beiden Endpunkte des Kreisbogens liegen auf
einer waagerechten Linie.
  R : Kreisradius in mm.
  S : Scheitelhhe in mm.
  Die Scheitelhhe mu kleiner als der Radius sein.

#0068 duplizieren        --------------
Eine Kopie der markierten Strecken kann relativ oder absolut,
frei in X,Y oder nur horizontal (x) oder vertikal (y)
verschoben werden. Zum duplizieren wird ein Basispunkt
verlangt an dem die Grafik mit dem Cursor angefat wird.

Wird der Eingabeparameter 'Fangraster' auf Werte > 0 gestellt,
dann kann der Basispunkt eingefangen werden. Bei Fanglayer =
-1 wird dabei auf Sttzpunkte der markierten Strecken und bei
Fanglayer >= 0 auf Sttzpunkte des mit Fanglayer definierten
Grafiklayers gefangen.

|relativ/absolut:
Eine Zahleneingabe wird relativ (als Verschiebung zur letzten
Position) oder absolut (Bezug zum Nullpunkt) gewertet.
|verschieben XY:
Strecken in XY verschieben.
|verschieben X:
Strecken nur horizontal verschieben.
|verschieben Y:
Strecken nur vertikal verschieben.

Wird zur Positionsbesttigung des Zieles (<L>) gleichzeitig
die Taste <Strg> gedrckt, dann knnen die Wege bei
beibehaltenem Basispunkt mehrfach dupliziert werden.

#0067 verschieben        --------------
Die markierten Strecken knnen relativ oder absolut, frei in X,Y oder
nur horizontal (x) oder vertikal (y) verschoben werden. Zum
Verschieben wird ein Basispunkt verlangt an dem die Grafik mit dem
Cursor angefat wird.

Wird der Eingabeparameter 'Fangraster' auf Werte > 0 gestellt, dann
kann der Basispunkt eingefangen werden. Bei Fanglayer = -1 wird dabei
auf Sttzpunkte der markierten Strecken und bei Fanglayer >= 0 auf
Sttzpunkte des mit Fanglayer definierten Grafiklayers gefangen.

|relativ/absolut:
  Eine Zahleneingabe wird relativ (als Verschiebung zur letzten
  Position) oder absolut (Bezug zum Nullpunkt) gewertet.
|verschieben XY:
  Strecken in XY verschieben.
|verschieben X:
  Strecken nur horizontal verschieben.
|verschieben Y:
  Strecken nur vertikal verschieben.

#0060 spiegeln           --------------
Die markierten Bahnen und Strecken werden entweder direkt zu einer
Achse in X/Y oder zu einer frei eingebbaren Achse gespiegelt.

|links / zentr. / rechts / Unten / Mitte / Oben:
Die markierte Grafik wird um die angegebene Achse gespiegelt.

|Drehen+Spiegeln:
Die markierte Grafik ist wird um eine beliebig liegende Achse
gespiegelt. Dazu ist nach der Eingabe des Basispunktes der
Spiegelachse der 2. Punkt der Spiegelachse einzugeben.
Wird der Eingabeparameter Fangraster auf Werte > 0 gestellt,
dann kann der Basispunkt und der 2. Punkt der Spiegelachse
eingefangen werden. Bei Fanglayer = -1 wird dabei auf
Sttzpunkte der markierten Strecken und bei Fanglayer >= 0
auf Sttzpunkte des mit Fanglayer definierten Grafiklayers
gefangen.

#0703 zentriere zu ..    --------------
Die markierten Bahnen und Strecken werden zu einem
auszuwhlenden Grafikobjekt in X/Y zentriert.

Bei gleichzeitigem Drcken der Taste <Strg> fngt 'zentriere
zu ..' auf das nchste Objekt, das in allen Layern gesucht
wird.

#0607 BahnAnfangsPos     --------------
Anfangspunkt einer Kontur verschieben (neuen Punkt anklicken).
Diese Funktion ist fr offene Strecken nicht geeignet!

#0649 Interpol. Edit     --------------
Die Strecke zwischen 2 Punkten mit einem Spline editieren
und ersetzen.

Zur Eingabe sind 3 Punkte ntig. Zuerst mssen nacheinander
mit dem Cursor die beiden Endpositionen und danach eine
Position zwischen diesen Positionen eingegeben werden.
Die Kurvensttzpunkte, sowie Anfangs- und Endsteigung knnen
editiert werden. Die Anfangs- und Endpunkte knnen jedoch
nicht verndert werden.

|Pos. lschen:
Einen Sttzpunkt in der Kurve lschen.
|Pos. einfgen:
Einen neuen Punkt in die Kurve einfgen.
|Pos. verschieben:
Einen Sttzpunkt verschieben.
|approximieren:
Die Kurve approximieren, d.h. Sttzpunkte einfgen.
|reduzier:
Die Kurve vergrbern, d.h. Sttzpunkte entfernen.
|Sttzp. bernehmen:
Die editierten Sttzpunkten anstelle der ursrnglichen Kurve
bernehmen.
|Spline bernehmen:
Die Splinekurve vektorisieren und anstelle der Kurve
bernehmen.
|Abbruch:
Die Eingabe abbrechen, die Kurve bleibt unverndert.

#0629 Pos. verbinden     --------------
Verbinden zweier Positionen. Der ausgewhlte Sttzpunkt wird
mit der am nchsten liegenden Position verbunden. Betrgt der
Abstand zum nchsten Sttzpunkt weniger als 0,02 mm, dann
werden die Sttzpunkte aufeinander gelegt. Ist der Abstand der
Sttzpunkte grer, dann wird ein Verbindungsvektor eingefgt.

#0638 Position anfgen   --------------
An eine Strecke eine Linie anfgen. Die Strecke wird dazu so
gedreht, da der Punkt, an den angebunden werden soll, am
Ende liegt.
Nach dem Anfgen einer Position kann im Men 'zeichnen' weiter
eingegeben werden.

#0645 Bahnen sortieren   --------------
Abarbeitungsfolge der Wege bestimmen.

|Auto:
Automatische Frswegsortierung. Die Konturen und Strecken im
AktLayer werden so sortiert, da sich krzeste Leerwege ergeben.
Diese Funktion fhrt nicht immer zu gnstigeren Frsablufen und
sollte daher nur nach umfangreichen Editierungen angewendet werden.

|erster:
Der nachfolgend anzuklickende Weg wird an die erste Stelle gesetzt.

|letzter:
Der nachfolgend anzuklickende Weg wird an die letzte
Stelle gesetzt.
Alternativ kann mit dem Markierungswerkzeug (Pfeil) sortiert
werden. Die Daten werden nach Aufheben der Markierung in dieser
Reihenfolge an das Ende des Layers angebunden. Somit werden die
Daten in der Reihenfolge in der sie markiert wurden abgearbeitet.

|Eins nach Vorn
Der anzuklickende Weg wird eine Stelle nach Vorne gerckt.

|Eins nach Hinten
Der anzuklickende Weg wird eine Stelle nach Hinten gerckt.

|Reihenfolge umkehren
Die Reihenfolge der Wege wird umgekehrt.

|Sort.Bahn/Strecke
Geschlossene Konturen und offene Strecken werden in
unterschiedliche Layer sortiert.

|Sort.Innen/Auen
Die Daten werden so sortiert, da innenliegende Wege vor
den auenliegenden Wegen abgearbeitet werden. Strecken
werden vor Konturen sortiert, d.h. zuerst abgearbeitet.

|Konturschachtelung:
Den Inhalt AktLayer in Strecken und Konturen trennen und die
Konturen von auen ausgehend Gruppieren. Diese Funktion wird
vorwiegend zur Kontursortierung fr 'HCAM . ReliefVTR'
bentigt.

#0005 TestBahnAnz        --------------
Anzeige zur Prfung der Vektor- und Werkzeugdaten. Sind Wege
markiert, dann werden die markierten ansonsten die Daten im
AktLayer angezeigt.
Die Anzeige kann wahlweise mit den Buttons oder ber Tastatur
weitergescrollt werden. Wird die Anzeige ber die Tastatur
gescrollt, dann wird der Cursor an die letzte Position gesetzt.

|Positionsanzeige:
R0 = Rahmenposition links unten.
R1 = Rahmenposition rechts oben.
O2,O3,OE = Objektinformationen.
T1..T8 = Werkzeugdaten.
PA = Position ausgetaucht (X/Y).
PE = Position eingetaucht (X/Y).
P3 = Position 3D (X/Y/Z).

ber die Tastatur sind folgende Bedienungen mglich:
|<SPACE>, <CuAb> : 1 Zeile weiter.
|<S>, <PgDn> : 1 Seite weiter.
|<A> : Bis zur nchsten PosA.
|<L>, <Ende> : DateiEnde.
|<Z>, <CuAuf>, <PgUp> : 1 Zeile zurck.
|<M> : Zielposition mit dem Cursor auswhlen.
|<E> : Aktuelle Position editieren.

#1091 Info               --------------
Die Programm - Status - Anzeige enthlt die Programm- und
Versionsbezeichnung und die Liste der freigeschalteten Module.

#1305 Werkzeuganpassung  --------------
Einstellen eines geeigneten Werkzeuges fr die Gravur. Fr
das Layerwerkzeug knnen Spitzenradius[FrS], Winkel[FWi] und
Eintauchtiefe[FEt] gendert und auf Wunsch eine Kontrollgrafik
mit dem Werkzeug gezeichnet werden. Dargestellt werden:
Spiegelradius[Res], Grundradius [FrS] und die Werkzeugmittelbahn.

!Hinweis:
Die Werkzeuganpassung ist nur fr Grafiken und Texte in Verbindung
mit dem Layerwerkzeug vorgesehen. Damit Sie nicht versehentlich
Frsdaten mit Werkzeugen bearbeiten, wird fr diesen Fall bei
Start von Werkzeuganpassung eine Fehlermeldung erzeugt.

Mit OK werden die eingestellten Werkzeugdaten in die
Werkzeugbibliothek bernommen.

#8974 Zeichen ansehen    --------------
Ein einzelnes Zeichen im aktiven Zeichensatz auswhlen und ansehen.
Dazu wird vom aktuellen Zeichensatz die Zeichenauswahl angezeigt.
Alle mit Daten belegten Zeichen werden durch ihren ASCII - Charakter
gekennzeichnet.

Aufbau:
|1. Zeile:
  Zeichensatz: Name des geladenen Zeichensatzes.
  #: Nummer des Zeichens (32..255 nach ASCII) auf dem der Cursor
    steht.
  'A': ASCII - Zeichen unter dem Cursor.
  >  8.18:  Aktuelle Zeichenbreite.

|2. .. 4. Zeile:
  Zeichenauswahl Chr(32) = SPACE .. Chr(255) - alle belegte Zeichen
  sind nach ASCII markiert, leere Zeichen werden mit SPACE ' '
  markiert. Das gewnschte Zeichen ist mit dem Cursor der Tastatur
  auszuwhlen. Das gerade aktive Zeichen wird in der 1. Zeile
  angezeigt und in den Zeilen 2..4 invers markiert. Nach der
  Besttigung mit <Ret> oder <L> wird das Zeichen aktiviert und
  grafisch angezeigt.

#8975 Zeichen speichern  --------------
Ein einzelnes Zeichen in den aktiven Zeichensatz speichern.
Dazu wird vom aktuellen Zeichensatz die Zeichenauswahl
angezeigt. Alle mit Daten belegten Zeichen werden durch ihren
ASCII - Charakter gekennzeichnet.

Aufbau:
|1. Zeile:
  Zeichensatz: Name des geladenen Zeichensatzes.
  #: Nummer des Zeichens (32..255 nach ASCII) auf dem der
     Cursor steht.
  'A': ASCII - Zeichen unter dem Cursor.
  >  8.18:  Aktuelle Zeichenbreite.

|2. .. 4. Zeile:
  Zeichenauswahl Chr(32) = SPACE .. Chr(255) - alle belegte Zeichen
  sind nach ASCII markiert, leere Zeichen werden mit SPACE ' '
  markiert. Das gewnschte Zeichen ist mit dem Cursor der Tastatur
  auszuwhlen. Das gerade aktive Zeichen wird in der 1. Zeile
  angezeigt und in den Zeilen 2..4 invers markiert. Nach der
  Besttigung mit <Ret> oder <L> wird das Zeichen gespeichert.

#8976 Zeichen X0-Offset  --------------
Nach dem Importieren liegen alle Zeichen an der Stelle X = 0. Fr
einzelne Schriften ist es notwendig den Anfangspunkt zu verschieben.
(Z.B. richtiger Anschlu fr Schreibschriften oder
Spazionierungsausgleich).

Fr die Eingabe der X - Verschiebung mit dem Cursor wird eine
senkrechte Hilfslinie eingeblendet. Fr diese Hilfslinie sind
2 Eingabeformen mglich:

|fangen:
  Mit Eingabe der Taste <f> oder <F> wird die Cursoreingabe auf
  'fangen' gestellt. Damit springt die Hilfslinie immer zur
  nchsten Position oder Kreisendposition.

|fangen aus:
  Mit Eingabe der Taste <a>, <A> oder nach dem Starten der Funktion
  wird die Hilfslinie immer mit dem Cursor mitgefhrt. Jede mit dem
  Cursor ansteuerbare X-Position ist eingebbar. <Esc> bricht die
  Eingabe ab. Nach <Ret> wird die Cursor-/Zahleneingabe beendet und
  die Abfrage: sichern J/N ? eingeblendet. Nach <J> wird das
  verschobene Zeichen gespeichert, <N> bricht die Eingabe ab und das
  Zeichen bleibt unverndert.

#8980 Zeichen verschieb. --------------
Ein Zeichen aus dem aktiven Zeichensatz laden und unter einem
anderen Zeichen (Taste) im Zeichensatz speichern (Zeichensatz
umkodieren).

Dazu:
1 Funktion 'Zeichen verschieben' aufrufen.
2 Zu verschiebendes Zeichen auswhlen (Markierung Zeichen
  laden). Alle mit Daten belegten Zeichen werden durch ihren
  ASCII - Charakter gekennzeichnet (vgl. 'Zeichen ansehen').
  Nach der Besttigung mit <Ret> oder <L> wird das Zeichen
  aktiviert und grafisch angezeigt.
3 Ziel - Zeichen auswhlen (Markierung Zeichen speichern).
  Das Zielzeichen sollte frei (nicht belegt) sein (alle nicht
  gelisteten Zeichen sind frei). Ist das Ziel - Zeichen
  bereits belegt, dann wird der alte Inhalt berschrieben und
  ist verloren. Nach der Besttigung mit <Ret> oder <L> wird
  das Zeichen an die neue Stelle gespeichert und an dessen
  alten Stelle im Zeichensatz gelscht. Nach dem Speichern
  des Zeichens wird automatisch zu Pos. 2 verzweigt
  (Markierung Zeichen laden) und ein weiteres Zeichen kann
  ausgewhlt und verschoben/kopiert werden. Der Vorgang wird
  abgebrochen indem whrend der Markierung Zeichen laden <Esc>
  oder <R> gedrckt wird.

#8981 Zeichen kopieren   --------------
Ein Zeichen aus dem aktiven Zeichensatz laden und eine Kopie
unter einem anderen Zeichen (Taste) im Zeichensatz speichern.
Danach ist das Zeichen zweimal vorhanden.

Dazu:
1 Funktion 'Zeichen kopieren' aufrufen.
2 Zu verschiebendes Zeichen auswhlen (Markierung Zeichen
  laden). Alle mit Daten belegten Zeichen werden durch ihren
  ASCII - Charakter gekennzeichnet (vgl. 'Zeichen ansehen').
  Nach der Besttigung mit <Ret> oder <L> wird das Zeichen
  aktiviert und grafisch angezeigt.
3 Ziel - Zeichen auswhlen (Markierung Zeichen speichern).
  Das Zielzeichen sollte frei (nicht belegt) sein (alle nicht
  gelisteten Zeichen sind frei). Ist das Ziel - Zeichen
  bereits belegt, dann wird der alte Inhalt berschrieben und
  ist verloren. Nach der Besttigung mit <Ret> oder <L> wird
  das Zeichen an die neue Stelle gespeichert und an dessen
  alten Stelle im Zeichensatz gelscht. Nach dem Speichern
  des Zeichens wird automatisch zu Pos. 2 verzweigt
  (Markierung Zeichen laden) und ein weiteres Zeichen kann
  ausgewhlt und verschoben/kopiert werden. Der Vorgang wird
  abgebrochen indem whrend der Markierung Zeichen laden <Esc>
  oder <R> gedrckt wird.

#8983 zusammenkopieren   --------------
Zeichen aus verschiedenen Zeichenstzen zusammenkopieren.

Es werden Zeichen mit ihrer Zeichenbreite aus dem
Quellenzeichensatz in den Zielzeichensatz kopiert. Das Zeichen
im Quellenzeichensatz wird nicht gelscht!
Dazu:
1 Funktion 'zusammenkopieren' aufrufen und nacheinander Quellen-
  und Zielzeichensatz (HZE) laden. Sind irrtmlich zwei
  gleiche Zeichenstze ausgewhlt worden, dann erfolgt die
  Fehleranzeige Fehler: Gleiche Zeichenstze!
2 Zu verschiebendes Zeichen auswhlen (Markierung Zeichen
  laden). Alle mit Daten belegten Zeichen werden durch ihren
  ASCII - Charakter gekennzeichnet (vgl. 'Zeichen ansehen').
  Nach der Besttigung mit <Ret> oder <L> wird das Zeichen
  aktiviert und grafisch angezeigt.
3 Ziel - Zeichen auswhlen (Markierung Zeichen speichern). Das
  Zielzeichen sollte frei (nicht belegt) sein (alle nicht
  gelisteten Zeichen sind frei). Ist das Ziel - Zeichen
  bereits belegt, dann wird der alte Inhalt berschrieben und
  ist verloren. Nach der Besttigung mit <Ret> oder <L> wird
  das Zeichen an die neue Stelle gespeichert und an der alten
  Stelle im Zeichensatz gelscht. Nach dem Speichern des
  Zeichens wird automatisch zu Pos. 2 verzweigt (Markierung
  Zeichen laden) und ein weiteres Zeichen kann ausgewhlt und
  verschoben werden. Der Vorgang wird abgebrochen indem
  whrend der Markierung Zeichen laden <Esc> oder <R> bedient
  wird.

#8995 Korr.Ma/Offs      --------------
Einige importierte Zeichenstze besitzen eine falsche Gre
bzw. einen Y - Versatz. Mit einem Offset (Verschiebung in Y)
und einer Maanpassung (Faktor) werden diese Zeichenstze
korrigiert.

Zur Korrektur sind 3 Werte anzugeben. Dazu kann folgendermaen
vorgegangen werden:
1 Zeichensatz importieren.
2 Zeichen mit Zeichen ansehen kontrollieren und Korrekturwerte
  ausmessen.
3 Zeichensatz mit den gemessenen Korrekturwerten in Korr.Ma/
  Offs verndern.

|Y-Offset:
Verschiebung der Zeichen in Y-Richtung. Y-Offset = 0.00 ergibt
keine Verschiebung.

|Ma - Anpassung:
Mastabsfaktor zur Anpassung der Zeichen. Die Ma - Anpassung =
1.00 verndert die Zeichen nicht.

|Zeichenbreite anpassen:
'JA': Alle Zeichenbreiten werden neu ermittelt. Die SPACE -
  Breite wird auf 3,0 mm gesetzt und der X0 - Offset auf 0
  gestellt. Eine Anpassung der Zeichenbreite ist notwendig,
  wenn eine Ma - Anpassung stattfand.

#8986 auto Kerning       --------------
Autom. Berechnung der Abstandswerte (Kerning) fr
Zeichenkombinationen. Hier wird eine feste sthetik - Tabelle
verwendet.

Fr: Zur Abstandsermittlung mu ein Norm - Frserradius (fr
Zeichenhhe = 10.0 mm) angegeben werden. Dies ist der
Frserradius der zum Gravieren des Zeichens bei 10 mm
Zeichenhhe verwendet wird. Fr Outline - Schriften
'Fxxxxxxx.HZE' wird blicherweise ein Frserradius von 0.2mm
angenommen.

#1516 StrAnord:          --------------
Strichanordnung (Aufteilung) in der Skala auswhlen. Die blichen
Skalen werden mit der linearen Anordnung erzeugt. Alle weitere
Anordnungen sind Speziallsungen.

|Linear:
Einstellung fr allgemeine Linear-/Kreisskalen.

|Wx = ASin(x/as):
Die Strichaufteilung wird durch eine feste Formel bestimmt.

Fr Kreisskalen wird der Strichwinkel mit ASin(x/as) berechnet
[x=StrichNr. / as=StrichZahl]. Der Nullstrich liegt in der Mitte
an der Stelle 'AnfWink.'. Der Wert 'EndWink.' ist hier ohne Bedeutung.

Fr lineare Skalen wird die Strichposition mit ASin(x/as)/Pi*Lnge
berechnet [x=StrichNr. / as=StrichZahl / Pi=3.14..]. Der Nullstrich
liegt in der Mitte an der Skalen - 'Position'.

Zur Skalenerzeugung mu noch die Anzahl der Striche fr eine
Halbseite eingegeben werden.

Der jeweilige Strich wird mit Teilung . Strichteilung > 0 (z.B. = 1)
aktiviert. Mindestens die Teilung1 mu aktiviert werden. Die
eingeschalteten Teilungen mssen aufeinander folgen. Ansonsten hat
der Wert 'Strichteilung' keinen Einflu auf die Anordnung. Die Skala
wird vom Nullstrich (in der Mitte) = Teilung1 nach Auen = Teilung2(..n)
erzeugt. Sind z.B. Teilung1 und Teilung2 aktiviert, dann entsteht
eine Skala mit der Strichfolge 1, 2, 1, 2, u.s.w.

#8210 edit Pixel         --------------
Einzelne Pixel (Bildpunkte) setzen oder lschen. Mit <L> wird
ein Pixel gesetzt und mit <R> gelscht. Die Eingabe wird durch
anklicken im Men oder mit <F1>, <Esc> beendet.

#1344 Text:              --------------
Textzeile eingeben und editieren. <Alt E> In Editor wechseln.
Einstellung Block: Nur mit akt. Block.
Einstellung Zeile: Mit allen Zeilen.

Mit dem Windows-Editor knnen sowohl externe Textdateien eingelesen,
als auch Texte ber die Zwischenablage bernommen werden. Sind Texte
ber das Dateimen des Editors eingelesen worden, dann mssen diese
zur bernahme in die Datei 'HS05.TMP' gespeichert werden. Die Datei
'HS05.TMP' befindet sich im Hauptverzeichnis des Programmes.

<Alt G> Zeichen vergrern.
<Alt K> Zeichen verkleinern.
<Alt H> Zeichen hher stellen.
<Alt T> Zeichen tiefer stellen.
<Alt V> Zeichen verzerren.
<Alt N> Zeichen neigen.
<Alt S> Zeichen sperren.
<Alt P> Zeichen parallel verschieben.
<Alt X> Zeichenspazionierung nach rechts.
<Alt Y> Zeichenspazionierung nach links.
<Alt Z> Laufende Nummer Ein-/Aus.
<Ctl Pos1> Texteingabe in 1. Textzeile.
<Ctl Ende> Texteingabe in letzte Textzeile.
<Ctl B> Zeichenbreite editieren.
<Ctl Y> Textzeile lschen.
<Esc> Texteingabe beenden.
<BS> Das Zeichen vor dem Cursor lschen. <BS> in
  einer Leerzeile lscht die Zeile.
<Entf> Zeichen nach dem Cursor lschen. In der Einstellung Block
  wird nach dem letzten Zeichen in der Zeile die nachfolgende
  Blockzeile aufgerckt.
<F5> Sonderzeicheneingabe: Whlen Sie ein Zeichen im Eingabeblock
  mit dem Cursor aus.

|Laufende Nummer.
Eine Laufende Nummer wird mit der Tastenkombination <Alt Z>
eingeleitet und beendet. In jeder Textzeile ist jeweils nur
eine Laufende Nummer erlaubt. Mit jedem Export (direct mill
oder Export Grafik) werden die Laufenden Nummern um den im
Parameter Inc Laufende Nummer +/-99999: angegebenen Betrag
incrementiert oder decrementiert. Alle anderen Export- und
Vektorisierungsverfahren haben keinen Einflu auf die
Laufende Nummer. Die Eingabe von fhrenden Nullen in der
Laufenden Nummer ist erlaubt. Ein Zahlenberlauf (Grenzwert)
wird nicht geprft. '_' = <Alt Z>
%Beispiel: _009_   incrementiert -> 010
%Beispiel: _999_   incrementiert -> 1000
%Beispiel: _-100_  incrementiert -> -99
%Beispiel: _-1_    incrementiert -> 0
%Beispiel: _+1234_ incrementiert -> 1235
%Beispiel: +_1234_ incrementiert -> +1235

|Eingabe von Sonderzeichen.
In der Textzeileneingabe knnen Sie mit <F5> die Zeichenauswahl
ffnen. Durch einfaches Anklicken eines Zeichens mit dem
Cursor lt sich jedes gelistete Zeichen auswhlen.

|Anklicken einer neuen Textzeile mit dem Cursor.
Whrend der Texteingabe im Men edit knnen vorhandene
Textzeilen angeklickt oder neue Textzeilen an freien
Positionen erzeugt werden. Wird beim Anklicken keine
vorhandene Textzeile gefunden, dann wird der Cursor auf die
angeklickte Position gesetzt und das Programm wartet auf die
Eingabe einer absoluten Zeilenbezugsposition (wie bei Eingabe
der 1. Textzeile).

|Zeichenabstnde ndern.
Wird in der Eingabezeile vor einem zu verndernden Zeichen die
Tastenkombination <Ctl B> gedrckt, so wird ein Fenster mit
einem Auszug von 3 Zeichen geffnet. Fr das mittlere Zeichen
kann jetzt der Anfangs- und EndOffset gendert werden. Die
senkrechten Linien markieren die neuen Zeichengrenzen. Mit
speichern werden diese nderungen im Zeichensatz gesichert und
in allen Textzeilen mit diesem Zeichensatz verwendet.
|AnfOffset :
Die Zeichen Anfangsposition (Vorspazionierung) wird verndert
(vgl. Eingabe in 'Font Edit . Zeichen X0-Offset').
|EndOffset :
Die Zeichen Endposition (Nachspazionierung) wird verndert
(vgl. Eingabe in 'Font Edit . Zeichen Breite').
|speichern :
Das genderte Zeichen wird gespeichert.
|Esc :
Die Eingabe wird beendet.

#1320 Font    :          --------------
Zeichensatz fr die Textzeile auswhlen.
Zeichensatznamen:
G..: Schriften fr vertiefte Gravur.
F..: Outline Schriften zum Freirumen.

|Zeichensatz auswhlen.
Nur Zeichenstze, die in der Dialogbox gelistet sind, knnen ausgewhlt
werden. Zur Dateiauswahl Dateiname anklicken. Ein Doppelklick oder OK
startet den Ladevorgang. Bei nur einmaligem anklicken wird im
grafischen Fenster eine Auswahl der Zeichen gezeigt. Es werden nur
Zeichenstze im HZE - Format gelistet, die zuvor installiert worden
sind. Das Programm installiert die Zeichenstze bei seinem ersten
Start automatisch, wenn die Zeichenstze zuvor in das aktuelle
Verzeichnis (in dem sich das Programm befindet) geladen wurden. Bei
spteren nderungen, wie Importieren eines Zeichensatzes, Lschen,
Statusnderung u.s.w, mu diese Installation vom Anwender mit
'Font Edit . Import Font . installiere HZE' gestartet werden.

Die Zeichensatzliste knnen Sie mit 'Font Editor . Import Font .
installiere HZE' wahlweise nach Dateinamen oder den eingetragenen
Fontnamen sortieren.

#1324 Verzerr.:          --------------
Verzerrung der Textzeile eingeben. Die Eingaben Verzerrung / Breite
sind alternativ. Immer die letzte Eingabe ist magebend fr die
Textzeile. Die mit der Verzerrung berechnete Zeilenbreite wird unter
'Breite' angezeigt.

Negative Verzerrungen ergeben eine Spiegelung in Zeilen
Verlaufsrichtung.

#1325 Breite  :          --------------
Textzeilenbreite eingeben. Die Eingaben Verzerrung / Breite sind
alternativ. Immer die letzte Eingabe ist magebend fr die Textzeile.
Die mit der Textzeilenbreite berechnete Verzerrung wird unter
'Verzerr.:' angezeigt.

Eine negative Textzeilenbreite ergibt eine Spiegelung in Zeilen
Verlaufsrichtung.

#1327 ZeichAb.:          --------------
Abstand zwischen den Zeichen einstellen. Das Ma ist bezogen
auf eine Versalhhe von 10 mm. Standardeinstellung = 2,5mm,
fr Schreibschriften = 0mm.

#1329 Radius  :          --------------
Kreisbeschriftungsradius eingeben (nur bei Einstellung Zeile).

Mit Radius wird eine Kreisbeschriftung eingeschaltet. Ein
Radius = 0.0 erzeugt eine gerade Textzeile (Kreisbeschriftung
ausgeschaltet). Zur Definition der Kreisbeschriftung sind die
Parameter Radius, TextWink und Richtung wichtig. Die Eingabe
einer Kreisbeschriftung ist fr Textblcke nicht mglich.
Radius ist das Ma zum Mittelpunkt des Basiskreises der
Schriftunterkante, auf dem graviert wird. Er gibt die Krmmung
der Beschriftung an. Bei positivem Radius liegt die
Zeilenbezugsposition auf dem Basiskreis. Bei negativem Radius
liegt die Zeilenbezugsposition im Zentrum des Basiskreises.

|Radius = 0:
Gerade Textzeile.

|Radius > 0:
Der Bezugspunkt liegt auf dem Kreisbogen.

|Radius < 0:
Der Bezugspunkt liegt an der Kreisbogenmitte.

#9921 operat. Zeile:     --------------
Auswahl 'operat. Zeile:' zum ndern (Editieren) der Textzeilen.

In diesem Men werden einzelne Textzeilen oder Blcke aus
mehreren Textzeilen gendert und positioniert. Vor der
Aktivierung einer Funktion mssen die zu behandelnden
Textzeilen mit dem Markierungs - Hilfsmittel markiert werden.
Das Verlassen des Mens hebt die Markierung wieder auf.
Textzeilen werden durch ihre Grenzen und den Zeilenbezugspunkt
markiert. nderungen in diesem Men knnen mit UnDo wieder
rckgngig gemacht werden.

Textzeilen knnen einzeln oder in einem Rahmen markiert werden.
Wird gleichzeitig die Taste <Sft> gedrckt, dann werden die
neuen Markierungen hinzugenommen.

#1370 Font Zuordnung     --------------
Den markierten Textzeilen wird abhngig von der Versalhhe ein
auszuwhlender Zeichensatz zugeordnet.

Bis zu 3 verschiedene Zeichenstze knnen automatisch zugeordnet
werden. Der erste Zeichensatz wird allen Textzeilen mit der
Hhe 0..Hhe1, der zweite Zeichensatz allen Hhen > Hhe1..Hhe2
u.s.w. zugeordnet. Die erste und zweite Hhe knnen Sie frei
einstellen. Sie mssen jedoch in steigender Folge eingegeben
werden. Die Zeichensatzauswahl erfolgt ber die Font - Eingabe
(vgl. 'edit Zeile . Font:'). Nach der letzten Fonteingabe oder
nach <F1> erfolgt die automatische Zuordnung.

#1345 Zeile-1            --------------
In die vorhergehende Skalentextzeile schalten.

#1346 Zeile+1            --------------
In die nchste Skalentextzeile schalten.

#1347 Text:              --------------
Skalentextzeile eingeben und editieren.

<Alt G> Zeichen vergrern.
<Alt K> Zeichen verkleinern.
<Alt H> Zeichen hher stellen.
<Alt T> Zeichen tiefer stellen.
<Alt V> Zeichen verzerren.
<Alt N> Zeichen neigen.
<Alt S> Zeichen sperren.
<Alt P> Zeichen parallel verschieben.
<Alt X> Zeichenspazionierung nach rechts.
<Alt Y> Zeichenspazionierung nach links.
<Alt Z> Laufende Nummer Ein-/Aus.
<Ctl Pos1> Texteingabe in 1. Textzeile.
<Ctl Ende> Texteingabe in letzte Textzeile.
<Ctl B> Zeichenbreite editieren.
<Ctl Y> Textzeile lschen.
<Esc> Texteingabe beenden.
<BS> Das Zeichen vor dem Cursor lschen. <BS> in
  einer Leerzeile lscht die Zeile.
<Entf> Zeichen nach dem Cursor lschen. In der Einstellung Block wird nach
  dem letzten Zeichen in der Zeile die nachfolgende Blockzeile aufgerckt.
<F5> Sonderzeicheneingabe: Whlen Sie ein Zeichen im Eingabeblock mit dem
  Cursor aus.

#3214 Einrichthilfe      --------------
Hilfe zum ersten Einrichten der Direktausgabe (vereinfachte
Parametereingabe). Zum Einrichten der Ausgabe 'mill CONTROL'
folgen Sie den Anweisungen.

#3210 Werkzeug           --------------
Eingabe der Werkzeugdaten fr die Direktausgabe. Diese Eingabe
ist nur bei der Einstellung 'Parameter . Grenzen . Ausgabeart = 1'
mglich.

Anmerkung:
Vor dem Einmessen einer Position mit dem Referenzwerkzeug mu
sich ein vermessenes Werkzeug in der Frsspindel befinden. Die
Lnge des Referenzwerkzeugs mu in Werkzeuglngen[RefWzNr]
eingetragen sein. Nach dem Einrichten darf die Spannzangenposition
nicht mehr durch Verstellen der Frsspindel gendert werden. Ist
dies doch der Fall, dann mssen alle Z - Werte neu eingemessen
werden! Beachten Sie bitte auch die Kapitel Einrichten der Maschine.

Die folgende Auswahl ist abhngig vom gewhlten Maschinentyp:

|Antastung:
|  Lngenantastung:
  - Automatisch (arbeiten mit Medose).
  - Manuelle Vermessung.
  - Werkzeuglngen aus Tabelle.

|  Referenz Werkzeug #:
  Nummer des Werkzeuges aus der Tabelle zum Einmessen der
  Maschine.

|  Antastvorschub:
  Z-Vorschub zum Anfahren der Medose (Lngenantastung = 1).

1. Werkzeug vermessen:
  Das Programm erwartet, da vor der Bearbeitung das Werkzeug
  der Station #1 eingespannt ist. Beginnt die Bearbeitung mit
  diesem Werkzeug, dann kann hiermit der Einmevorgang erzwungen
  werden. Beginnt die Bearbeitung mit einem anderen Werkzeug
  (#2..), dann wird ein Werkzeugwechsel ausgefhrt und das neue
  Werkzeug immer eingemessen (Lngenantastung = Mepunkt oder
  manuell).
  'JA': Das Werkzeug #1 wird vermessen.
  'Nein': Das Werkzeug #1 wird nicht vermessen. Die Lngenvermessung
    fr das 1. Werkzeug darf nur dann ausgeschaltet werden, wenn
    sicher ist, da dieses korrekt vermessen wurde.

|  Antastposition Ax,y,z:
  Position fr die Werkzeugvermessung (Lngenantastung = 1/2).
  Kann mit der Maschine eingemessen werden (<F2>).

|  Spannzangenposition Z:
  Bezugsposition fr das Werkzeug. Kann mit der Maschine bei
  eingesetztem Referenzwerkzeug eingemessen werden (<F2>).
  Die Spannzangenposition ist die Referenz fr alle weiteren
  Bearbeitungen. Sie mu immer grer 0.0 mm sein. Wenn Ihre
  Maschine eine betriebsbereite Medose besitzt und die
  Antastposition X, Y, Z korrekt eingegeben wurde, kann die
  Spannzangenposition Z auch mit Position einmessen . AutoMess
  ermittelt werden.

|Lngen:
|  Werkzeuglnge Wl:
  Ausspannlnge des Werkzeuges (Spannzange bis Spitze).

|Wechsler:
|  Autom. Werkzeugwechsel [J/N]:
  Einstellen der Werkzeug - Wechsel - Strategien.
  'JA': Die Maschine arbeitet mit automatischem Werkzeugwechsel.
    Dazu mssen alle gltigen Wechselstationen mit ihren
    Vorpositionen eingetragen sein.
  'Nein': Die Maschine arbeitet nur mit manuellem Werkzeugwechsel.

|  Wechselabstand Z [mm]:
  Mit der Anfahrbewegung in Hhe des Wechselabstandes Z fhrt
  die Maschine ber die Wechselstation. Der Wechselabstand mu
  so gewhlt werden, da alle Hindernisse berfahren werden
  knnen. Im Zweifelsfall ist dieser Wert auf 0.0 mm zu stellen.

|  WStat-Add. Frswegkontrolle:
  Zustzlicher Werkzeugwechsel bei berschreitung des
  Werkzeugstandweges. Wenn zum verwendeten Werkzeug ein
  Standweg grer als 1,0 mm eingegeben wurde, dann wird der
  Frsweg des Werkzeuges wird in X, Y und Z berwacht und bei
  berschreitung des Standweges nach Beendigung des letzten
  Vektors ausgetaucht und das Werkzeug gewechselt. Der mit
  WStat-Add. Frswegkontrolle eingegebene Stationsnummern -
  Offset wird mit jedem erzeugten Werkzeugwechsel fr eine
  neue Wechselstations - Nummer zur aktuellen Wechselstation
  addiert.

|  Wechselstation #:
  Auswahl der Stationsnummer, fr welche die Wechsel -
  Positionen eingegeben werden sollen.

|  Wechsel Position X, Y, Z:
  Position der Wechselstation, an welcher das Werkzeug abgeholt
  und wieder abgelegt wird.

|  Wechsel Vorposition X, Y:
  Zu jeder Wechselstation gehrt eine Vorposition im Arbeitsfeld
  der Maschine, die vor und nach der Wechselstation angefahren
  wird. Von der Vorposition fhrt die Maschine geradlinig ber
  die Wechselstation und senkt auf die Wechsel Position Z ab.
  Diese Vorposition sollte direkt vor der Wechselstation, jedoch
  auerhalb des Werkzeugwechslers liegen.

#3218 Werkzeugliste      --------------
Werkzeug- und Technologiedaten editieren. Hier kann zustzlich
auch Werkzeugwechsel nach Frsweg bestimmt werden.

Werden die Werkzeugdaten gendert, kann dies nur lokal erfolgen.
Sobald die Maschinenausgabe verlassen wird, sind die nderungen
verloren.

!Achtung:
nderungen der Eintauchtiefe oder der Flughhe verndern u.U.
die Gravur.

#9933 Schrge:           --------------
Frsbahnen auf eine schrge Flche projizieren.
Die Lage der Flche wird durch 3 Sttzpunkte, deren X/Y -
Position frei gewhlt wird, eingegeben.

#9932 Multischrge:      --------------
Frsbahnen auf mehrere, den Grafiklayern zugeordnete schrge
Flchen projizieren. Die Abbildung erfolgt als Projekt fr
alle Layer und Schrgen gleichzeitig.

#9934 Radius:            --------------
Projektion der Frserbahnen in oder auf einen Radius
(Zylinder), dessen Scheitel in X- oder Y-Richtung verluft.

#9939 PolyRadius:        --------------
Projektion der Frsbahnen in oder auf einen
rotationssymmetrischen liegenden Zylinder mit variablem
Radius, dessen Scheitel in X- oder Y-Richtung verluft.

Der variable Radius wird als Polylinie konstruiert.

#9937 Kegel:             --------------
Projektion der Frserbahnen in oder auf einen liegenden Kegel
dessen Scheiten in X- oder Y-Richtung verluft.

#9942 Polyring:          --------------
Frsbahnen auf eine ringfrmige Polylinie (auch stehender
Kegel und Torus) projizieren.

#9943 Relief:            --------------
Projektion (Abbildung) der Frserbahnen auf eine Freiformflche.
Die Freiformflche kann geladen oder im Modul 'Relief:'
erzeugt werden.

#8720 Winkel XY,Z        --------------
Schrgen - Eingabe ber Winkel.
Die Schrge wird ber zwei Winkel, WinkelXY und WinkelZ
eingegeben. Dazu erscheint in der Eingabezeile die Abfrage:
WinkelXY[Grad], WinkelZ[Grad]: 45,10| Der WinkelXY ist die
Richtungseingabe der Steigung (WinkelZ) in der Ebene. Ein
WinkelXY von 0Grad verluft horizontal von links nach rechts.
Ein WinkelXY von 90 verluft senkrecht von unten nach oben
u.s.w.

Der WinkelZ definiert die Flchensteigung. Ein positiver
Winkel ergibt eine von der Nullposition ansteigende Flche,
ein negativer Winkel ergibt eine fallende Flche. Ergibt sich
durch den WinkelZ eine Flche, die oberhalb der Nullhhe
liegen wrde, dann wird die Flche nach Unten versetzt, so
da die hchste Stelle auf 0 liegt.

Der Bezugspunkt fr beide Winkel ist die Position 0,0, d.h.
unten links. Die Eingabe '45,10' ergibt eine in diagonaler
Richtung mit 10Grad ansteigende Flche.

#8717 markiere Lage      --------------
Die Projektionsflche durch ein Graustufen oder Farbbild in
der Draufsicht mit den zu projizierenden Daten darstellen.
Die Einstellung der Farb- oder Graustufendarstellung (Tabelle)
erfolgt mit 'Parameter . Palettenauswahl'.

#9945 Relief Datei:      --------------
Im Men Relief Datei laden und speichern Sie Relief -
Datenformate, Druck- Datenformate und CAD- oder
Digitalisierdaten. Die Funktionen in diesem Men laden immer
nur ein komplettes Relief und berschreiben dabei den
vorhergehenden Inhalt des Arbeitsspeichers.

#9946 Relief Edit:       --------------
Relief Bildbearbeitungen (manipulieren kompletter Reliefs).

#9947 Relief AutoKorr:   --------------
3D - Frserkorrektur fr Reliefs.
In Relief Autokorrektur stehen Ihnen mehrere Verfahren der 3D -
Relief - Frserkorrektur fr beliebige Frserformen zur
Verfgung. Prinzipiell werden Reliefs fr mehrere Frsverfahren
eingesetzt:
 Unkorrigiertes Relief als Projektionsbasis fr Gravierdaten.
  Das Relief wird in den Mens Relief Datei, Edit und VTR
  bereitgestellt um danach mit Projektionen . Relief 2D oder
  3D Frswege auf das unvernderte Relief zu projizieren.
 Frserkorrigiertes Relief zur Projektion von Abrumwegen.
  Das Relief wird wie oben bereitgestellt und mit 'Relief
  Autokorrektur . Bild FrKorr' auf ein Werkzeug umgerechnet
  (das Relief wird durch ein frserkorrigiertes Relief ersetzt).
  Auf dieses Relief werden jetzt die im CAD vorbereiteten 2D
  und 3D Frswege mit Projektionen . Relief projiziert.
  Vorteil dieses Verfahrens die Mglichkeit beliebige Frswege
  zu projizieren. Z.B. auch nur Frswege um einen Relief -
  Teilbereich zu bearbeiten.
 Automatische Erzeugung komplexer Frsdaten fr mehrere
  Werkzeuge ber die Relief Autokorrektur sowie einiger
  spezieller Frsverfahren fr die Schichtbearbeitung (s.u.).

#1738 spiegeln+drehen    --------------
Gesamtes Relief (Bild) in X, Y, Z spiegeln und um +90 oder
-90 drehen.

|Gegenform XZ:
Gleichzeitiges spiegeln fr eine Gegenform in X- und Z-
Richtung.

#1715 Neues Relief       --------------
Daten fr ein neues Relief eingeben und ein leeres Relief erzeugen.
Vorgeschlagen werden die 'Bildgrenzen' Abmessungen aus Layout.
Arbeiten in Relief VTR werden blicherweise in der vom Programm
vorgeschlagenen Auflsung erstellt und editiert. Die vorgeschlagene
Auflsung gewhrleistet eine hinreichende Qualitt verbunden mit
schneller Arbeitsfolge. Sind alle Objekte fertig angeordnet, kann
die Auflsung auf das gewnschte Ma erhht und das Relief neu
erzeugt werden. Die Erzeugung luft vollautomatisch ab.

|  Relief Auflsung xy [mm]:
  Auflsung des Reliefs in X- und Y-Richtung. Fr die Entwurfsphase
  wird empfohlen die vom Programm vorgeschlagene Auflsung beizubehalten.
  Erst zur Berechnung des fertigen Reliefs sollte die Auflsung erhht
  werden. bliche Einstellungen sind dann ca. 0,01mm .. 0,2mm.

|  Tiefe (Z) [mm]:
  Ausdehnung des Reliefs in Z-Richtung. Die Tiefe (Z) sollte nicht
  wesentlich berschritten werden, da sonst mit berlauf und fehlerhaften
  Ergebnissen gerechnet werden mu.

|  Relief-Obj-Layer#:
  Auswahl des Layers, in welchem die Relief-Objekte gespeichert werden. S
  tandardeinstellung = 15.

Die Eingabe fr 'Neues Relief' kann mit 'Relief Datei .
Reliefparameter . Erweiterte Reliefdefinit' erweitert werden.

|Nullpunkt x0, y0, z0 [mm], Breite (X), Hhe (Y) [mm]: (erweiterte Defin.)
Relief - Nullpunkt links, unten und Ausdehnung des Reliefs in mm
(Eingabe nur bei erweiterter Reliefdefinition = 'JA').

|Auflsung dx, dy [mm]: (erweiterte Definition)
Auflsung des Reliefs in X und Y. Soweit keine zwingende Grnde
dagegensprechen wird empfohlen die Reliefauflsung in X und Y
gleich zu whlen. Nicht alle Einstellungen ergeben mit der gewhlten
Auflsung die vorgegebenen Abmessungen. In diesem Fall mu eine
Gre gerundet werden. Wahlweise knnen Sie die Auflsung runden,
damit die Ausdehnung genau erreicht wird, oder aber die Ausdehnung
anpassen. (Eingabe nur bei erweiterter Reliefdefinition = 'JA').

|Auflsung [mm]:
Auflsung des Reliefs in X- und Y-Richtung. Fr die Entwurfsphase
wird empfohlen die vom Programm vorgeschlagene Auflsung
beizubehalten. Erst zur Berechnung des fertigen Reliefs sollte
die Auflsung erhht werden. bliche Einstellungen sind dann
ca. 0,01mm-0,1mm. (Eingabe nur bei erweiterter Reliefdefinition
= 'Nein').

|Tiefe (Z) [mm]:
Ausdehnung des Reliefs in Z-Richtung. Die Tiefe (Z) sollte nicht
wesentlich berschritten werden, da sonst mit berlauf gerechnet
werden mu.

|ReliefObj-Layer#:
Auswahl des Layers, in welchem die Relief-Objekte gespeichert
werden.

#1114 ZOOM Auswahl       --------------
Bild vergrern/verkleinern.
alles: Der Bildbereich wird so gewhlt, da alle Grafikelemente
  angezeigt werden.
markiert: Der Bildbereich wird so gewhlt, da alle markierte
  Grafikelemente angezeigt werden.
10%..500%: Grafikzoom.

#8916 Layerliste         --------------
Das Anklicken der Layerauswahl mit <F2>, <M> ffnet einen
Texteditor mit der Layerliste. Hier knnen die Layernamen
editiert werden, dabei darf allerdings die Listenstruktur
nicht gendert werden. Wird der Editor beendet und die
genderten Daten gesichert, dann werden diese Namen als
Werkzeug/Layernamen bernommen.

#1722 Spiegelflche      --------------
Spiegelflche anhand eines 'Verlaufs' erzeugen.
Die Funktion bentigt eine oder mehrere Konturen.

|Verlauf:
Form des Verlaufes vom Randes zur Flchenmitte.

|Grundhhe:
Zustzlicher Hhenversatz in positiver oder negativer
Richtung. Alternativ zur manuellen Zahleneingabe kann
der Z - Wert auch nach <M> oder <F2> in der Zahleneingabe
aus dem vorhanden Relief bernommen werden. Zur Eingabe
vgl. 'Relief Edit . Pixel Edit . Zeige Pos'.

|Interpol.:
Mit Interpol. > 1 ein wird eine vergrberte Spiegelflche
schnell erzeugt und danach interpoliert. Interpol. = 1
erzeugt eine Spiegelflche mit der max. mglichen
Auflsung. Diese Art der Flchenerzeugung kann lange
Zeit in Anspruch nehmen.

|Glttstufe:
Zustzliche Glttfunktion fr die Spiegelflche. Damit
knnen Randfehler und Scheitelbildung unterdrckt werden.

|Methode (Spiegel..Ecke):
Beeinflussung des Flchenverlaufes.

|Skalierung Z:
Spiegelflche in der Hhe (Richtung Z) mit einem Faktor verndern.

|Skalierung X:
Spiegelflche in der Breite (in Spiegelverlaufsrichtung X)
mit einem Faktor verndern.

|um Kontur:
'JA' : Die Spiegelflche wird um die Kontur(en) zum Reliefrand erzeugt.
'Nein' : Die Spiegelflche wird innerhalb der Kontur(en) erzeugt.

$7908 Textaufruf Verknpfungslogik

#0132 VielEck            --------------
Ein Vieleck oder einen Stern mit 3..20 Ecken eingeben.

|Vieleck Ecke/Umkr
Vieleck mit Umkreisradius.

|Vieleck Ecke/Inkr
Vieleck mit Inkreisradius.

|Vieleck Grund/Umk
Vieleck mit Umkreisradius.

|Vieleck Grund/Ink
Vieleck mit Inkreisradius.

|Stern
Stern mit 3..20 Spitzen.

|Rechteck Objekt:
Erzeugen verschiedener Rechtecksymbole sowie Raute und Ellipse.
Die Bezugsposition kann jeweils nach Anwahl mit <F2>, <M> auch
mit dem Cursor angewhlt werden.

#1782 Reliefparameter    --------------
Reliefeinstellungen eingeben.

|gepackte Speicherung [J/N]:
Bei 'JA' werden Reliefs mit 'Relief Datei . speichen unter'
im komprimierten HRP-Format gespeichert. 'Nein' speichert im
Standard HRL-Format.

|Erweit. Reliefdefinit[J/N]:
Eingabe fr ReliefVTR . Neues Relief einstellen.
'JA': Erweiterte Eingabe.
'Nein': Verkrzte Standardeingabe.

|Kontrast dz-Grafik =
Kontraststufe fr 'Kontrastbild (dz-Grafik)' einstellen.

#1785 Laser-3D-Schraffur --------------
Das Relief wird in Schichten mit Schraffurlinien in mehreren
Richtungen bearbeitet. Die Daten werden mit einem automatisch
erzeugten Werkzeugobjekt fr Laser gespeichert.

|Linienabstand:
Bestimmt den Parallelversatz der Schraffurlinien.

|Abrumzeilen verbinden [J/N]:
'JA' = Die Schraffurzeilen werden miteinander verbunden.

|Bidirektional [J/N]:
'JA' Frswegoptimierte Bewegung, 'Nein' nur in einer Richtung.

|Kontur mitspeichern [J/N]:
'JA' speichert die Schraffurgrenzen mit zu den erzeugten Wegen.

|Richtungen [1..6]:
1 = Schraffurlinien  in 0-Richtung.
2 = Schraffurlinien  in 0 und 90 Richtung.
3 = Schraffurlinien  in 0, 60 und 120 Richtung.
4 = Schraffurlinien  in 0, 45, 90 und 135 Richtung.
5 = Schraffurlinien  in 0, 36, 72, 108 und 144 Richtung.
6 = Schraffurlinien  in 0, 30, 60, 90, 120 und 150 Richtung.

|Schichtstrke [mm]:
Strke in Z-Richtung fr eine Schicht mit Schraffurlinien.

|Abbildungs Richtung:
'oben>unt': Die Schichterzeugung verluft von oben nach unten.
'unt>oben': Die Schichterzeugung verluft von unten nach oben.

#3131 AHSoft SLD         --------------
Export der unvernderten Frsdaten fr Mehrachsenanwendungen
zusammen mit den Werkzeug- und Technologiedaten.

#8730 Mehrachsen Param.  --------------
Dateneingabe ('Mehrachen Bearbeitungen') fr die Projektion.

|Grenzwinkel Achse A+/A-/B+/B- []:
Die Funktion 'Mehrachsen Proj. . Projektion' erzeugt Werkzeugwege
fr eine allgemeine Anordnung in 5 Achsen mit der Werkzeugstellung
senkrecht zur Oberflche. Die Achse A ist eine Drehachse, die sich
um die lineare X-Achse dreht. Die Achse B ist eine Drehachse, die
sich um die lineare Y-Achse dreht. Fr die Drehachsen sind maximale
Winkelstellungen von +/- 90 mglich. Die max. Achsstellungen knnen
hier fr positive und negative Winkelstellungen begrenzt werden.
Kollisionen der Achsen mit dem Werkstck werden programmseitig
nicht berwacht!

!Hinweis:
Die hier verwendeten Achsen A/B entsprechen nicht der
Achsanordnung der Maschine.

|Anstellwinkel Achse A/B []:
Fr Anstellwinkel 0 werden mit 'Projektion' senkrechte
Werkzeugstellungen zur Oberflche erzeugt. Fr Anstellwinkel <> 0
wird die Werkzeugstellung entsprechend gedreht.

|Umkehrspanne Winkel A/B (0..10)[]:
Filter fr die Schwenkachsen A/B. Ohne Filter (Umkehrspanne = 0)
folgen die Schenkachsen allen Oberflchennderungen. Dies fhrt u.U.
zu einem unruhigem Ablauf. Eine Umkehrspanne > 0 verhindert feine
Pendelbewegungen. Nachteil ist ein Schwenkfehler bis max. +/-
Umkehrspanne. Die Umkehspanne ist nur wirksam innerhalb eines Vektors.
Vektorendpunkte werden auf den korrekten Winkel eingestellt.
Fr flache Oberflchenstrukturen reicht eine Umkehrspanne von ca.2.

|Oberflch.Sicherheitsebene [mm]:
Alle Leerbewegungen werden auf dieser Sicherheitsebene vollzogen.
D.h. zum Anfahren einer Bearbeitungsbewegung wird zuerst ein
Punkt auf 'Oberflch.Sicherheitsebene' senkrecht ber der Oberflche
angefahren und von diesem in Richtung Oberflche verfahren.

|Eintauchverfahren:
Zum Eintauchen in das Material sind 2 Verfahren whlbar:
|senkrech:
  (Standard) Das Werkzeug frst senkrecht zur Oberflche in das Material.
|Z-parall:
  Das Werkzeug frst snkrecht nach Unten (parallel zur Z-Achse).

#0854 Haltestege         --------------
Haltestege fr Ausfrsarbeiten eingeben. Am Haltesteg fhrt das Bearbei-
tungswerkzeug vom Grund um die Stegdicke nach oben, so da das Material
an dieser Stelle nicht ganz durchgefrst und das Innenteil beim Ausfrsen
gehalten wird. Haltestege knnen nur fr geschlossene Konturen eingegeben
werden. An der Stelle an der ein Haltesteg angebracht werden soll drfen
sich keine 3D-Wege befinden.

Fr die Haltestegeingabe stehen folgende Eingabe-Varianten zur Verfgung:
!2D-Grafikdaten + Layerwerkzeug (Werkzeugbibliothek - mit Werkzeuganzeige):
- 2D-Haltestege auf Grund ('2D whl./mark./alle'),
- versetzte Haltestege fr 3D-Ausgespitzt ('3D vers.' - nicht fr eMill).
!2D-Frsdaten + Werkzeug im Layer (ohne Werkzeuganzeige):
- Nur 2D-Haltestege auf Grund ('2D whl./mark./alle'),
- keine versetzte Haltestege fr 3D-Ausgespitzt ('3D vers.').

|Stegbreite:
Breite des Haltesteges (ohne Frserbreite). Die ausgewhlten
Konturen mssen eine Mindestlnge von 5*Stegbreite besitzen.

|Stegdicke:
Strke des 2D - Haltesteges (in Z-Richtung).
Die Stegdicke mu kleiner als die Eintauchtiefe gewhlt werden.
Geeignet und sinnvoll sind Werte von 0,1-0,3mm.

|Verfahren (2D ../3D) :
|  2D whl.:
  Es werden Haltestege fr Ausbrche erzeugt. Ein Haltesteg wird an die
  angeklickte Position gesetzt und der Konturstartpunkt so verschoben,
  da der Haltesteg als letztes gefahren wird. Fr eine Kontur knnen auch
  mehrere Punkte fr Haltestege angeklickt werden. In diesem Fall befindet
  sich der zuletzt definierte Haltesteg einer Kontur am Konturende.

|  2D mark.:
  Es werden Haltestege fr Ausbrche erzeugt. Ein Haltesteg wird an das
  Ende der angeklickten Kontur gesetzt. Pro Kontur kann nur ein Haltesteg
  definiert werden.

|  2D alle :
  Es werden Haltestege fr Ausbrche erzeugt. Haltestege fr alle Konturen
  im AktLayer werden jeweils am Konturende eingefgt.

|  3D vers. (nicht fr Frsdaten mit Werkzeug im Layer, nicht fr eMill):
  Es werden parallele Konturen(Inseln) fr eine 3D-Ausspitzbewegung
  im passenden Abstand zur korrigierenden Kontur erzeugt. Anhand dieser
  Inseln hebt das Werkzeug nach einer Ausspitzberechnung um die Stegdicke
  aus. Fr diese Berechnung mssen zuvor die Konturen fr eine erhabene
  Korrektur korrekt angeordnet und ein kegliges Layerwerkzeug bestimmt
  sein. Die Inseln werden immer rechts der Kontur angeordnet. Fr die
  Berechnung werden auenliegende Konturteile (Gerade oder Auenkrmmung)
  bentigt. Innenecken oder berschneidungen verursachen Fehler.
  Vorgehensweise:
  - Konturen fr erhabene Berechnung drehen (z.B. Bahnen verbinden).
  - Layerwerkzeug mit Kegel bestimmen.
  - Mit Haltestege Inseln erzeugen.
  - 3D-Ausspitzberechnung mit FrKorr 2D/3D und Layerwerkzeug nach Auen.
  - 3D-Konturen(Frswege) um die Inseln mit operat . lschen entfernen.

#1517 Teilung1:          --------------
Skalenstriche, Teilung mit hchster Prioritt.

|Strichteilung:
Abstand der Skalenstriche. Fr Linearskalen in mm,
fr Kreisskalen in Grad ().
Die Strichteilung = 0 schaltet diese Teilung aus.

|Strichtyp:
Auswahl der Strichtypen mit <F2> (Linie, Rechteck,..).
Der Strichtyp = 0 schaltet diese Teilung aus.

|Strichlnge:
Lnge des Teilungsstriches in mm.

|Strichbreite:
Breite des Teilungsstriches in mm. Wird nicht fr
Strichtyp = Linie bentigt.

|Text am Strich:
JA: An diesen Teilungsstrich kann Text angeordnet
werden.

#1518 Teilung2:          --------------
Skalenstriche, Teilung mit zweithchster Prioritt.

|Strichteilung:
Abstand der Skalenstriche. Fr Linearskalen in mm,
fr Kreisskalen in Grad ().
Die Strichteilung = 0 schaltet diese Teilung aus.

|Strichtyp:
Auswahl der Strichtypen mit <F2> (Linie, Rechteck,..).
Der Strichtyp = 0 schaltet diese Teilung aus.

|Strichlnge:
Lnge des Teilungsstriches in mm.

|Strichbreite:
Breite des Teilungsstriches in mm. Wird nicht fr
Strichtyp = Linie bentigt.

|Text am Strich:
JA: An diesen Teilungsstrich kann Text angeordnet
werden.

#1519 Teilung3:          --------------
Skalenstriche, Teilung mit dritthchster Prioritt.

|Strichteilung:
Abstand der Skalenstriche. Fr Linearskalen in mm,
fr Kreisskalen in Grad ().
Die Strichteilung = 0 schaltet diese Teilung aus.

|Strichtyp:
Auswahl der Strichtypen mit <F2> (Linie, Rechteck,..).
Der Strichtyp = 0 schaltet diese Teilung aus.

|Strichlnge:
Lnge des Teilungsstriches in mm.

|Strichbreite:
Breite des Teilungsstriches in mm. Wird nicht fr
Strichtyp = Linie bentigt.

|Text am Strich:
JA: An diesen Teilungsstrich kann Text angeordnet
werden.

#1520 Teilung4:          --------------
Skalenstriche, Teilung mit vierthchster Prioritt.

|Strichteilung:
Abstand der Skalenstriche. Fr Linearskalen in mm,
fr Kreisskalen in Grad ().
Die Strichteilung = 0 schaltet diese Teilung aus.

|Strichtyp:
Auswahl der Strichtypen mit <F2> (Linie, Rechteck,..).
Der Strichtyp = 0 schaltet diese Teilung aus.

|Strichlnge:
Lnge des Teilungsstriches in mm.

|Strichbreite:
Breite des Teilungsstriches in mm. Wird nicht fr
Strichtyp = Linie bentigt.

|Text am Strich:
JA: An diesen Teilungsstrich kann Text angeordnet
werden.

#1521 Teilung5:          --------------
Skalenstriche, Teilung mit niedrigster Prioritt.

|Strichteilung:
Abstand der Skalenstriche. Fr Linearskalen in mm,
fr Kreisskalen in Grad ().
Die Strichteilung = 0 schaltet diese Teilung aus.

|Strichtyp:
Auswahl der Strichtypen mit <F2> (Linie, Rechteck,..).
Der Strichtyp = 0 schaltet diese Teilung aus.

|Strichlnge:
Lnge des Teilungsstriches in mm.

|Strichbreite:
Breite des Teilungsstriches in mm. Wird nicht fr
Strichtyp = Linie bentigt.

|Text am Strich:
JA: An diesen Teilungsstrich kann Text angeordnet
werden.

#8850 Export [X/Y/Z/B/C] --------------
Umrechnung der mit der Funktion 'Mehrachsen Proj. . Projektion'
erzeugten 5-Achsen Bewegungen auf die jeweilige Bearbeitungsart
und Maschinen-Achsanordnung.

|3-Achsen [X/Y/Z]:
Export fr 3-Achsen-Bewegungen (nur mit X/Y/Z). Die Winkelstellungen
werden ignoriert. Abweichend zur normalen 3-Achsen-Projektion in
'Projektionen . Relief' knnen hier jedoch mit Hilfe des Schalters
'Eintauchverfahren . senkrech' Eintauchbewegungen senkrecht zur
Materialoberflche berechnet werden.

Die folgenden Umrechnungen sind fr die Exportfilter
!'DIN/ISO . Eckelmann MAchsen(ME)'
!'DIN/ISO . Eckelm. MAchsen(Paso)'
ausgelegt!

|liegend [X/Y/Z/B]:
Export fr 4-Achsen-Bewegungen mit den Maschinenachsen X/Y/Z/B. Die
Form liegt dabei auf dem Tisch. Mit Hilfe des 'Anstellwinkels Achse C'
kann das Werkstck und damit die Bearbeitung gedreht werden.
|  Grenzwinkel Achse B+/B- [+/- 90]:
  Die Maschinen-Achse B ist eine Drehachse, die sich um die lineare
  Y-Achse dreht. Fr die Drehachse ist eine max. Winkelstellung von
  +/- 90 mglich. Die max. Achsstellung kann hier fr positive und
  negative Winkelstellungen begrenzt werden. Kollisionen der Achsen
  mit dem Werkstck werden programmseitig nicht berwacht!
|  Anstellwinkel Achse C [+/- 180]:
  Drehung des liegenden Werkstcks mit der Achse C (dreht sich um die
  lineare Z-Achse). Mit dem Einstellwinkel wird das Werkstck auf dem
  Arbeitstisch fr den kompletten Frsdatensatz gedreht.

|stehend von links/rechts:
Das Werkstck steht auf der C-Achse. Der Nullpunkt in X und Y befindet
sich im Zentrum (Drehpunkt) der C-Achse. Der Nullpunkt Z sollte an der
hchsten Stelle des Werkstcks liegen. Die Anfahrbewegung kann vom
Programm nicht sicher kontrolliert werden. Sie sollte so erfolgen, da
Kollisionen mit dem Werkstck vermieden werden. Die Bearbeitung
erfolgt je nach Auswahl von links oder rechts.
|  Grenzwinkel Achse B+/- und C+/- []:
  Max. Winkelstellung fr die Achse B (dreht um Y) und fr die Achse C
  (dreht um Z). Kollisionen der Achsen mit dem Werkstck werden
  programmseitig nicht berwacht!
|  Vorposition X [mm]:
  Vor und nach der Bearbeitung wird diese Position vor dem Werkstck
  angefahren. Bei Export ber DIN/ISO wird die 'Vorposition' automatisch
  als 'X-Anfahr-' und 'X-Freifahrposition' bernommen. nderungen sollten
  nur mit Vorsicht vorgenommen werden.
|  Flughhe Z [mm]:
  Durch die Umrechnungen der Achsen werden neue Leerbewegungen
  erzeugt. Leerbewegungen erfolgen auf der angegebenen 'Flughhe Z'.

|Export > Maschine
Umrechnung der 5-Achsen-Bewegung auf die gewhlte Bearbeitungsart
(3-Achsen [X/Y/Z] / liegend [X/Y/Z/B] / stehend [X/Y/Z/B/C]) und Export
zur Maschine. Fr die Mehrachsen-Bearbeitungen (liegend [] / stehend [])
sind geeignete Maschinen und Exportfilter (4-/5-Achsen-fhig) ntig.

Die Exporte zur Maschine knnen mit folgenden Filtern erfolgen:
|  DIN/ISO . Eckelmann MAchsen(ME):
  Alle Exporte mit den Achsen X/Y/Z/B/C.

|  DIN/ISO . Eckelm. MAchsen(Paso):
  Alle Exporte mit den Achsen X/Y/Z/B. Bei Verwendung der Achse 'C'
  erfolgt beim Export eine Warnung.

|Export > Aktlayer
Umrechnung der 5-Achsen-Bewegung auf die gewhlte Bearbeitungsart
(3-Achsen [X/Y/Z] / liegend [X/Y/Z/B] / stehend von links/rechts) und
speichern der Frsdaten in einen Layer. Fr die Mehrachsen-Bearbei-
tungen (liegend [] / stehend []) geeignete Maschinen und Exportfilter
(4-/5-Achsen-fhig) ntig.

Ist der Grafiklayer vor der Datenbernahme leer, dann werden Frswege
ohne weitere Hinweise kopiert. Befinden sich im Grafiklayer bereits
Daten, dann erfolgt eine Abfrage zur weiteren Vorgehensweise. Auswahl:
|  hinzuladen:
  Die Frsdaten werden zu den vorhandenen Daten im Grafiklayer
  hinzugeladen (hinten angebunden). Damit ein spterer Export
  der Frsdaten problemlos erfolgen kann, ist vom Anwender
  sicherzustellen, da sich nur Frsdaten mit Werkzeug(en)
  in diesem Layer befinden.
|  berschreiben:
  Die Daten im Grafiklayer werden durch die Frsdaten ersetzt.
|  Abbruch:
  Die Bedienung wird ohne weitere Aktion beendet.

!Hinweis:
Mit der bernahme von Frsdaten in einen Grafiklayer werden neben
den Frswegen auch die verwendeten Werkzeuge gespeichert. So da
diese Daten spter mit 'direct Mill' immer mit den korrekten
Werkzeugen exportiert werden. Mehrachsen Frsdaten knnen mit
'Datei . Volumen Ansicht' nur eingeschrnkt visualisiert werden
(nur 3-Achsen-Auswertung).

Werkzeugeingabe.
Die Werkzeuge im Grafiklayer knnen auch spter noch editiert
werden indem Sie den entsprechenden Layer aktiv schalten und
mit dem Hilfsmittel '2D/3D' die Werkzeugeingabe aktivieren.
Befinden sich im Layer Frsdaten mit Werkzeuginformationen,
dann wird die Werkzeugeingabe mit der Anzeige 'Werkzeuge im
Datensatz ..' geffnet. Hier editieren Sie nur das/die Werkzeug(e)
im Datensatz, die Werkzeugbibliothek bleibt unverndert.

Datenbearbeitung.
Frsdaten sollten nicht mehr editiert werden, da damit die
Datenreihenfolge und die Werkzeugzuordnung verndert wird.
Bei Anwahl einer Editierung erfolgt deshalb eine Warnung.

#0036 neues Serienschild --------------
Nacheinander werden die Funktionen:
- Datei . Neu
- Layout . Grenzen
- Text Serienschild
- Parameter . Werkzeugbibliothek
- Datei . direct mill
aufgerufen.

#9911 Font Editor:       --------------
Importieren, Exportieren und Editieren von Vektorzeichenstzen fr
das interne HZE-Format.

|1 Font Import:
Dazu whlen Sie 'Import Font' und die zu importierende
Zeichensatzdatei.

|2 HZE-Font von CD hinzuladen:
- Kopieren Sie die gewnschten Fonts aus dem CD-Verzeichnis 'HZE' in
  das Programmverzeichnis auf der Festplatte.
- Whlen Sie 'FontEdit . Import Fonts . installiere HZE'.

|3 Einzelne Zeichen berarbeiten:
- Stellen Sie den 'Eingabeparameter . Kreisauflsung' auf >30 und
  die 'Splineauflsung' auf >15.
- Whlen Sie den Zeichensatz mit 'Font Edit . whle Font'.
- Laden Sie das zu berarbeitende Zeichen mit 'Zeichen ansehen'.
- bernehmen Sie das Zeichen mit 'Import/Export . kopieren'.
- berarbeiten Sie das Zeichen im CAD nach Ihren Vorstellungen und
  markieren Sie das zu speichernde Zeichen.
- Whlen Sie 'Font Edit', das zuvor markierte Zeichen wird angezeigt.
- Whlen Sie 'Zeichen speichern'.

|4 Eigene Zeichen erstellen:
- Stellen Sie den 'Eingabeparameter . Kreisauflsung' auf >30 und
  die 'Splineauflsung' auf >15.
- Das zu speichernde Zeichen sollte im CAD mglichst fehlerfrei
  erzeugt werden. Unstetigkeitsstellen in den Bgen im CAD vor dem
  Export entfernen.
- Markieren Sie das zu speichernde Zeichen.
- Whlen Sie 'Font Edit', das zuvor markierte Zeichen wird angezeigt.
- Whlen Sie 'Zeichen speichern'.

Vektordaten werden zur bernahme in den 'Font Editor' soweit mglich
in Kreisbgen gewandelt. Fr die Kreisbogenerzeugung sollte der
'Eingabeparameter . Kreisbogen-Toleranz' auf ca. 0,01mm stehen.
Grbere Werte ergeben zwar weniger Daten, aber auch grere
Abweichungen.

Fehler in der Umwandlung sind im 'Font Editor' leicht an den Pfeilen
zu erkennen. Kreisbgen werden in Hellgrn, Vektoren in Violett
angezeigt. Sind Fehler in den Daten ersichtlich (z.B. auf einen
Kreisbogen folgt unmittelbar ein kurzer Vektor), dann korrigieren
Sie die Daten im CAD und exportieren erneut.

#0045 Markieren          --------------
Alternative Auswahl des Hilfsmittels 'Such' (Markierungspfeil) mit
<F2>. Wenn keine Funktion aktiv ist, ffnet das Drcken der rechten
Maustaste im CAD ebenfalls das alternative Men (<F2>) fr 'Such'.

|alle entmarkieren
Alle Markierungen werden aufgehoben.

|alle markieren
Alle Wege im AktLayer auswhlen/markieren.

|markiere BahnPos
Eine Bahn oder Strecke anhand der Endpunkte im AktLayer markieren.
Diese Funktion sucht die nchstligende Position zum Cursor. Mit
einem Rahmen werden alle Bahnen markiert, die mit mindestens einem
Sttzpunkt innerhalb des Rechteckes liegen. Bei gleichzeitigem
Drcken der <Sft>-Taste bleibt die vorhergehende Markierung erhalten.

|markiere in Layer
Einen Weg (Bahn oder Strecke) wird in allen Layern gesucht.
Der Layer mit dem nchstliegenden Weg wird als AktLayer geschaltet
und der Weg wird markiert. Die gleiche Wirkung hat die Suche bei
gleichzeitig gedrckter <Strg>-Taste.

|entmarkieren:
Einen markierten Weg wieder entmarkieren.

|Wege - Info:
Vektor-Informationen zu den markierten Wegen anzeigen. Angezeigt
werden fr einzelne Wege die Wegebezeichnung, fr mehrere Wege die
Anzahl der Konturen und Strecken sowie Anzahl der Polygonpunkte,
die Ausdehnung und das Zentrum der Daten.

|ausschneiden <Strg X>, kopieren <Strg C>, einfgen <Strg V>:
Markierte Weg ber die (Programm-)Zwischenablage austauschen.

|Gruppieren / Gruppierung aufheben
Wege gruppieren. Gruppieren ist z.Zt. nur in Verbindung mit den
Funktionen in ReliefVTR sinnvoll.

#3102 EPS '*.EPS'        --------------
Speicherung von Postscript Vektordaten.

Auswahl 'EPS-Export':
|Wegeformat:
Vektor : Die Wege werden als Polygonzge gespeichert.
Spline : Bgen in den Wegen werden als Spline gespeichert.

|Konturmarkierung fr:
In CorelDraw knnen Konturen nach der Anwahl 'Anordnung . Gruppierung
aufheben' und 'Kombinieren' mit Farbe gefllt werden. Je nach
CorelDraw Version mssen die Wege dafr verschieden markiert sein.
Corel5 : Konturen knnen in CorelDraw5 gefllt werden.
Corel8 : Konturen knnen in CorelDraw5 gefllt werden.

Werden die Daten mit 'direct mill' und gltigen Werkzeugen exportiert,
dann werden Linienbreiten entsprechend der Frserspitzen-Breite
erzeugt.

#0700 Frsweg            --------------
Frswegerzeugung aus 2D-Grafiken. Die Korrektur erfolgt
nach rechts, d.h. die Offsetrichtung wird mit dem
Konturdrehsinn bestimmt.

|Werkzeug:
Auswahl des Frswerkzeuges aus der Bibliothek.
Die Berechnung erfolgt immer mit einem Werkzeug.

|Ziellayer:
Auswahl des Ziellayers in den die Frsdaten gespeichert werden.

|Verfahren:
Frsweg: Die 2D-Wege werden als Frsermittelbahnen gespeichert.

Bahnparallel abr.: Parallele Abrumwege berechnen.

Konturband: Fortgesetzte 2D - Konturberechnung bis zur Bandbreite.

FrBahn Grund: 2D-FrKorrektur wobei das Werkzeug auch in Engstellen
  auf voller Tiefe bleibt.

FrBahn Eck: Die Ecken einfacher geometrischer Formen ausarbeiten,
  so da scharfkantige Einlegearbeiten mglich sind.

Streckenparallele: 2D-FrKorrektur fr Bahnen und offene Strecken.
  Hier werden keine berschneidungen geprft.

Intarsien: Automatische Berechnung von Outline- (M) oder Inline- (W)
  Frsbahnen fr Einlegearbeiten. Positiver Konturdrehsinn erzeugt
  Outline (M) negativer Konturdrehsinn erzeugt Inline (W).

|Konturoffset:
Versatz der Frserspitze in pos. Richtung.
Fr Streckenparallele in pos./neg. Richtung.

|Bandbreite:
Bandbreite (nur bei Verfahren Konturband).

|Originalkontur lschen:
'JA' lscht die fr die Berechnung verwendete Kontur.

|Speichern mit Werkzeug:
'JA' Speichert das angegebene Werkzeug zu den Frswegen.
Bei 'Nein' wird das Ergebnis ohne Werkzeug gespeichert.
Hinweis: Frsdaten sollten immer mit Werkzeug gespeichert
werden.

#3223 Werkzeugwechsel    --------------
Automatisches Einwechseln eines neuen Werkzeuges mit der
Maschine. Bei Besttigung des bereits eingesetzten Werkzeuges
kann bei manuellem oder autom. Einmessen das Werkzeug
vermessen werden.

Nach Aktivierung der Funktion fhrt die Z-Achse an der
augenblicklichen Stelle an ihr oberes Ende, die
Werkzeugabdeckung wird geffnet und auf die Eingabe eines
neuen Werkzeuges gewartet. Die Eingabe 'Werkzeug (n)' zeigt
die Stationsnummer an, die zuletzt benutzt wurde.

|Neues Werkzeug:
Eingabe eines neuen Werkzeuges (#(0)1..99). Wird die
Stationsnummer beibehalten, dann erfolgt kein Werkzeugwechsel.
Bei gleicher Station kann jedoch bei autom. oder manuellem
Anmessen nach Besttigung das aktuelle Werkzeug eingemessen
werden. Bei Eingabe einer neuen Stationsnummer legt die
Maschine das Werkzeug in seiner Station ab und holt das neue
Werkzeug. Alle Wechselbewegungen erfolgen mit dem eingestellten
Eilgang. Je nach Einstellung erfolgt nach dem Einwechseln die
Werkzeugvermessung.

Abhngig vom Parameter 'Werkzeug . Lngenantastung' wird das
Werkzeug vermessen:
  Mepunkt: Automatische Werkzeugvermessung an der Antastposition.
  manuell: Manuelle Werkzeugvermessung an der Antastposition.
  Tabelle: Keine Werkzeugvermessung.
Nach einem Werkzeugwechsel (und einer Werkzeugvermessung) fhrt
die Maschine an ihre Freifahr- (Home-) Position. Abschlieend
wird die Werkzeugabdeckung wieder geschlossen.

!Hinweis:
Werkzeuge sollten Sie nur nach Aufforderung oder mit der
Funktion Werkzeugwechsel verndern.
Fr 'Typ: vhf' wird mit 'Werkzeug #0' das Werkzeug in der
Spindel abgelegt und kein neues Werkzeug eingewechselt.

#3228 tasten + frsen    --------------
Werkstcke Abtasten und frsen mit LANG MCG und einem schaltenden
Taster der Fa. Vangraph oder LANG. Der Taster wird anstelle der
Werkzeugvermessung mit der Steuerung MCG verbunden. Zu Bearbeitungs-
beginn mu der Taster eingesetzt sein! Die Arbeitsfolge ist immer:
Oberflche aufnehmen und auf diese Oberflche gravieren.

|Werkzeuglngenantastung.
Die Werkzeuglngenantastung ist wie zur normalen Frsausgabe mglich
(Einstellung 'Tabelle', 'AutoMe', 'manuell').

|Werkzeuglngenantastung = AutoMe:
Bei dieser Einstellung mu zum Mezeitpunkt die Werkzeugvermessung
(Mepunkt) aktiviert und an der LANG MCG angeschlossen sein. Hierzu
empfiehlt sich eine Parallelverzweigung einzusetzen, an welche Taster
und Werkzeugvermessung anzuschlieen sind. Bei Werkzeugvermessung
werden nur die Werkzeuge, nicht aber der Taster vermessen. Zur Bearbei-
tung werden die Tasterlnge und die Werkzeuglngen gegeneinander
verrechnet. Wird der Taster zur Oberflchenaufnahme nicht korrekt
eingesetzt (bis zum Anschlag an der Spannzange), dann variiert die
Graviertiefe entsprechend.

|Werkzeuglngenantastung = Tabelle:
Die Werkzeuglngen (Spannzangenspitze) mssen in der Lngentabelle
eingetragen sein. Ist die Lnge zu kurz eingetragen, dann fhrt die
Maschine beim Gravieren zu tief ins Material.

Die Tasterdaten werden unter einrichten eingegeben. Die Tasterlnge
und Werkzeuglnge werden gegeneinander verrechnet. nderungen der
Gravurtiefe bitte nur mit 'Werkzeugdaten . Eintauchtiefe' oder
'Eint.-Offset' eingeben! Verstellungen der Codierschalter an der MCG
verschieben lediglich den 0-Punkt fr Taster und Werkzeug und knnen
zur Kollision fhren.

In 'millCONTROL' mssen alle Parameter korrekt eingerichtet sein.
Vergleichen Sie hierzu Ihr Handbuch bzw. die Programmhilfe. Hier
mssen unbedingt eingestellt werden:
- Parameter: Komplett (Ausgabeart = 1).
- Werkzeug . Antastung: Referenzwerkzeug #99 (= Taster)
Die Werkzeuglnge #99 ist die Tasterlnge. Der Eintrag hierzu
erfolgt nach den Einstellungen in 'tasten + frsen' automatisch.

Fr die automatische Werkzeugvermessung achten Sie bitte darauf, da
die Spannzangenposition grer als das lngste Werkzeug (auch grer
als die Tasterlnge) ist. Im Zweifelsfall mu die Spannzange mit dem
lngsten Werkzeug/Taster eingemessen werden.

|Abtasten und frsen unbestimmter Werkstcke (Freiformflchen).
Das Werkstck wird mit 'millCONTROL . tasten + frsen' im Raster
f(Tastauflsung XY) nur an den Stellen digitalisiert, wo graviert
werden soll. Das Abtastfeld darf aus max. 16000 x 16000 Punkten
f(Abmessung der Gesamtflche, Tastauflsung XY) bestehen.
Zu Bearbeitungsbeginn mu der Taster eingesetzt sein!

%Datenerstellung:
Frs-/Gravierdaten werden wie fr eine normale 2D/3D-Gravur in den
Layern erstellt. Achten Sie bitte darauf, da die Gravur auf einer
bearbeitbaren Flche liegt. Bestimmen Sie zu der Bearbeitung das
Layerwerkzeug komplett mit allen Geometrie- und Technologiedaten.
Exportieren Sie die Gravur mit 'direct mill' (andere Layer mit Daten,
die nicht gefrst werden sollen, wei schalten) und whlen Sie
'millCONTROL'.

|Abtasten und frsen rotationssymmetrischer Werkstcke.
Mit 'millCONTROL . tasten + frsen' werden rotationssysmmetrische
Oberflchen abgetastet und anschlieend sofort bearbeitet. Das
Werkstck wird entlang einer Abtastlinie digitalisiert und die Gravur
automatisch auf diese Oberflche projiziert.
Zu Bearbeitungsbeginn mu der Taster eingesetzt sein!

Zur Ausgabe beachten Sie bitte folgende Einstellungen:
- Die Abtastlinie wird mit 'Layerwerkzeug . WSt = 9000' und grer
  gekennzeichnet. Der Gravur knnen mehrere Abtastlinien zugeordnet
  werden. Die Auswahl erfolgt mit WSt=90xx (xx ist die Linien-Nummer).
  9000 ist die Abtastlinie zum Werkzeug in der Station (WSt) #00nn,
  9001 ist die Abtastlinie zum Werkzeug in der Station (WSt) #01nn usw.
  Die Abtastlinie mit WSt 9999 wird fr alle Frswerkzeuge (WSt #1,#2..)
  verwendet, denen keine eigene Abtastlinie zugeordnet ist.
  nn steht fr eine beliebige Zahl (Werkzeugwechselstation). Die Anzahl
  der tatschlich verwendbaren Wechselstationen ist damit auf 99 begrenzt.
  Mit den 100er-WSt# werden die Abtastlinien zugeordnet. Das Programm
  tastet nur die Linien ab, die auch einem Werkzeug zugeordnet sind.
- Die Abtastlinie verluft radial aus Zentrumsrichtung kommend nach
  Auen und darf keine Hinterschneidungen besitzen. Die Abtaststrecke
  darf aus max. 1000 Punkte f(Linienlnge, Tastauflsung XY) bestehen.
  Werden weniger als 500 Punkte aufgenommen, dann werden die Punkte mit
  einem Spline interpoliert. Wegen der am Anfang und Ende etwas
  ungenauen Spline Interpolation, ist es ratsam ber die Gravurgrenzen
  hinaus (ca. Wert der Tastauflsung XY) zu digitalisieren.

%Datenerstellung:
Frs-/Gravierdaten werden wie fr eine normale 2D/3D-Gravur in den
Layern erstellt. Sinnvollerweise sollte die Eingabe zentrisch erfolgen.
D.h. der Bearbeitungsnullpunkt liegt in der Mitte (im Zentrum des
Werkstckes). Zur Orientierungshilfe kann eine schematische Zeichnung
in einen Hintergrundlayer gelegt werden.

Geben Sie die Beschriftung/Gravur in einen leeren Layer ein (z.B.
Layer #0). Achten Sie bitte darauf, da die Gravur auf einer bearbeit-
baren Flche liegt. Bestimmen Sie zu der Bearbeitung das Layerwerkzeug
komplett mit allen Geometrie- und Technologiedaten.
Die Abtastlinie wird durch die WSt-100-Nummern zugeordnet.
WSt#1..99 => Abtastlinie 0, WSt#100..199 => Abtastlinie1 u.s.w.

Geben Sie in einem leeren Layer (z.B. Layer #1) eine Linie (Abtastlinie)
in der Mitte der Gravur an, die abgetastet werden soll. Die Linie
kann aus einem oder mehreren Vektoren bestehen. Sie darf keine
ausgetauchte Wege und keine Umkehrpunkte (Strecke mp-p[n] > Strecke
mp-p[n+1]) enthalten. Die Linie mu vom Zentrum nach auen verlaufen.
Geben Sie dem Layerwerkzeug die Wechselstation (WSt) # >= 9000. Fr
die erste Linie WSt# 9000, die zweite Linie (im nchsten Layer) WSt#
9001 u.s.w. Die Abtastlinien mssen nach dem letzten Gravurlayer
folgen und drfen in der Reihenfolge nicht mit Gravur-/Frsdaten
vermischt werden. Die Abtastlinie mit WSt 9999 wird fr alle Frswerk-
zeuge (WSt #1,#2...) verwendet, denen keine eigene Abtastlinie
zugeordnet ist.

Exportieren Sie die Gravur (Layer #0) und die Abtastlinie (Layer #1)
mit 'direct mill' (andere Layer mit Daten wei schalten) und whlen
Sie 'millCONTROL'.

%Ausgabe mehrerer Gravuren/Texte:
Mehre Texte knnen auf die gleiche Oberflche projiziert werden, wenn
das Zentrum fr alle Frsarbeiten gleich ist (eine Abtastung fr
mehrere Gravuren/Texte). Alternativ knnen auch mehrere Gravuren/
Texte auf verschiedene Oberflchen projiziert werden. Dazu werden die
einzelnen Gravierabschnitte in verschiedene Layer wie unter Datener-
stellung beschrieben, gelegt. Zu jedem Gravurdatensatz mu eine
Abtastlinie in einen getrennten Layer eingegeben werden. Exportieren
Sie nacheinander mit 'direct mill' den ersten Gravurdatensatz mit
Abtastlinie und bearbeiten Sie diese wie oben beschrieben, danach
den zweiten Gravurdatensatz mit zweiter Abtastlinie u.s.w.

ndern sich fr eine weitere Bearbeitung die Gravuren/Texte, dann
mssen lediglich diese Layer gendert werden und die Bearbeitung
erfolgt in der oben beschriebenen Weise.

|Funktionsbeschreibung 'tasten + frsen'.
|  Einrichten:
  Taster und Projektionsdaten einstellen.
  - Die Tasterdaten werden unter 'einrichten' eingegeben. Die Tasterlnge
    und Werkzeuglnge werden gegeneinander verrechnet. nderungen
    der Gravurtiefe bitte nur mit Eintauchtiefe (Werkzeugdaten) eingeben.
    Verstellungen der Codierschalter an der MCG verschieben lediglich
    den 0-Punkt fr Taster und Werkzeug und knnen evtl. zur Kollision
    fhren.
  - Die Tasterlnge wird unter Werkzeuglnge #99 bernommen und das
    Referenzwerkzeug wird auf 99 gesetzt.

|    Zentrum X/Y:
    Zentrum der rotationssymmetrischen Abbildung (fr Freiformflchen-
    Abbildung werden diese Werte nicht bentigt). Wenn das Werkstck
    zentrisch eingegeben wurde, dann sind diese Werte X=0mm / Y=0mm.

|    Tasterauflsung XY:
    Sttzpunktabstand fr die Digitalisierung. Bei einer Tasterauf-
    lsung von 1,0mm wird jeden mm ein Sttzpunkt aufgenommen.

|    min./max. Abtastweg:
    Der Taster sollte unter 'Spannmittel . Bezugspunkt BPz' so einge-
    richtet werden, da er kurz ber dem ersten Mepunkt steht. Das
    Programm bestimmt anhand der Einstellungen min./max. Abtastweg
    in welche Richtung jeweils der Z-Punkt korrigiert werden soll.
    Wird z.B. der Abtastweg kleiner als der eingestellte min.
    Abtastweg, dann weicht der Taster nach Oben aus. Wird anderer-
    seits der Abtastweg grer als der max. Abtastweg, dann wird
    der Taster nach Unten verstellt. Damit knnen verschiedene
    Effekte erreicht werden: Nachfolgende Punkte knnen hher als der
    Taster Nullpunkt in Z liegen ohne da dies zwingend zur Kollision
    fhrt, da der Taster automatisch nach Oben ausweicht.
    Die Abtastzeit kann besonders mit max. Abtastweg drastisch
    reduziert werden, da die max. Abtastwege begrenzt werden.
    Beachten Sie jedoch, da die max. Steigung der Oberflche durch
    den min. Abtastweg in Verbindung mit der Tasterauflsung begrenzt
    wird. Bei dem z.Zt. verwendeten Taster ist diese Grenze jedoch
    von geringerer Bedeutung, da der Taster an sich stark eingeschrnkt
    ist.

|    Tasterlnge:
    Lnge des eingesetzten Tasters von der Spannzange bis zur Tast-
    spitze (Schaltstellung).

|  Spannmittel:
  Das Spannmittel bzw. Werkstck sollte hier mit dem Taster (wichtig:
  'Antastung . Referenzwerkzeug # = 99') eingemessen werden. In der
  Regel bleiben die Einstellungen 'Spannmittel = 1' und 'zentrieren in
  X/Y = Nein'. Eingegeben werden mu der Bezugspunkt in X/Y/Z (Null-
  punkt der Bearbeitung). Dieser Punkt kann nach <M> oder <F2> mit der
  Maschine eingemessen werden.

|  Eint.-Offset:
  Korrektur der Frstiefe. Wenn die Werkzeuglngen nicht genau zu
  bestimmen sind oder die Frstiefe korrigiert werden soll, dann kann
  hier die Eintauchtiefe fr alle Werkzeuge durch verschieben der
  Bearbeitungs-Z-Punktes nach Oben (Werte < 0) oder nach Unten
  (Werte > 0) bis max. +/- 10,0mm korrigiert werden. Bei Verwendung
  mehrerer Frswerkzeuge knnen einzelne Werkzeuglngen hier nicht
  korrigiert werden. In diesem Fall mu z.B. in Werkzeugliste die
  Eintauchtiefe temporr korrigiert werden. Wird jedoch nur ein
  Frswerkzeug verwendet, dann kann hier bequem die Frstiefe angepat
  werden. Die Einstellung 'Eint.-Offset' bleibt erhalten bis die
  Auswahl 'tasten + frsen' verlassen wird.

|  tasten + frsen:
  Die Oberflche wird digitalisiert und anschlieend sofort bearbeitet
  (siehe Unten: Abtast- und Frsablauf).

|  Frswiederholung:
  Eine vorher digitalisierte Oberflche wird erneut bearbeitet. Z.B.
  um die Gravur tieferzusetzen. Diese Funktion ist nur nach 'tasten +
  frsen' oder 'tasten + Grafik' mglich. Zur Frswiederholung kann
  das Werkzeug gewechselt und vermessen werden. Anzeige: 'Werkzeug
  einwechseln und vermessen?'.
  'JA': Eingabe der neuen Wechselstation und/oder <Ret>.
    Das Werkzeug wird vermessen.
  'Nein': Das Werkzeug wird weder gewechselt noch vermessen.

|  tasten + Grafik:
  Die Oberflche wird digitalisiert und die projizierten Wege werden
  grafisch angezeigt.

|  Frsproj. speich.:
  Ein mit 'tasten + frsen' oder 'tasten + Grafik' erzeugtes Frsobjekt
  wird in eine '.SLD' Datei gespeichert. Diese Datei kann mit 'Datei .
  ffnen' wieder eingelesen und spter wieder ohne erneutes abtasten
  ausgegeben werden. Zur erneuten Frsausgabe stehen u.a. die Export-
  hilfen mit der 'Ausgabe ab Marke' u.s.w. zur Verfgung.

|Abtast- und Frsablauf (Auswahl tasten + frsen).
Das Programm trennt bei Abtasten und frsen rotationssymmetrischer
Werkstcke automatisch die Frsdaten (Wechselstation 1..9998) und die
Abtastlinie (Wechselstation 9999).
- Die MCG wird initialisiert, die Frsspindel, Sprhung, Absaugung
  usw. werden ausgeschaltet.
- Die Maschine geht in den Tastmodus.
  Meldung: 'Bitte Taster einsetzen'  / 'Wenn Frsmotor steht'.
  Jetzt mu der schaltende Taster eingesetzt werden.
  Nach der Besttigung wird die Oberflche in Punkten aufgenommen.
  Das Programm projiziert automatisch die Frsdaten auf die vorher
  aufgenommenen Punkte.
- Die Maschine geht in den Frsmodus.
  Meldung: 'Werkzeug wechseln' / 'Station #n' / 'Wenn Frsmotor steht'.
  Jetzt mu das Frswerkzeug eingesetzt werden.
  Wenn Tasterlnge und Werkzeuglngen genau bestimmt wurden, dann
  erfolgt die nachfolgende Gravur automatisch ohne jede weitere
  Bedienung auf die richtige Frstiefe.

#0604 3D-Effekt (VTR)    --------------
|3D-Effekt
2D-Konturen werden in 3D Flchen mit Perspektiv-Ansicht
gewandelt. Diese 3D-Flchen knnen mit 'ReliefVTR . 3D-Effekte'
in ein Relief eingearbeitet werden.

|Tiefe [mm]:
Zur Volumen-Darstellung wird zu den Konturen eine
Volumen-Tiefe bentigt.

|Winkel XY / Winkel YZ:
Perspektivwinkel fr die 3D-Flchen (Volumen).

#8743 Scheit.Z:          --------------
Projektion der Frsbahnen auf einen Ellipsenabschnitt.
Tiefe des Scheitels. Z < 0 : erhaben, Z > 0 : vertieft.

Der Betrag des Scheitels mu immer kleiner als der
Radius X oder Y gewhlt werden!

#8744 Radius X:          --------------
Projektion der Frsbahnen auf einen Ellipsenabschnitt. Bei
Radius X = Radius Y ergibt die Abbildung einen Kugelabschnitt.
Abbildungsradius (immer positiv).

Der Radius ist immer grer als der Betrag des Scheitels
Z zu whlen!

#8746 Radius Y:          --------------
Projektion der Frsbahnen auf einen Ellipsenabschnitt. Bei
Radius X = Radius Y ergibt die Abbildung einen Kugelabschnitt.
Abbildungsradius (immer positiv).

Der Radius ist immer grer als der Betrag des Scheitels
Z zu whlen!

#8747 Radius Y+X:        --------------
Projektion der Frsbahnen auf einen Kugelabschnitt.
Beide Radien werden gleichzeitig verndert.
Abbildungsradius (immer positiv).

Der Radius ist immer grer als der Betrag des Scheitels
Z zu whlen!

#8718 Projektion         --------------
Die vorbereiteten Daten auf die eingegebene Oberflche
projizieren. Fr 2D Grafikdaten sollte ein Layerwerkzeug
eingegeben sein.

Die Projektion erfolgt in Abhngigkeit der eingestellten
Datenquelle. Bei Datenquelle = Autokorr werden die zur
Verfgung stehenden 3D - Werkzeugdaten unmittelbar
projiziert und knnen daraufhin abgespeichert werden.

Bei Datenquelle = Grafik werden die Wege im AktLayer
projiziert. Soweit sich im Layer keine Frsdaten mit
Werkzeug befinden, sollte hier ein Layerwerkzeug eingegeben
sein. Zum Frsen von Formen (oder der Spiegelflche) wird
in der Regel ein Kugelwerkzeug (FrK > 0) mit der
Eintauchtiefe (FEt) = 0 verwendet.
Die wesentlichen Werkzeugdaten werden vor der Projektion
angezeigt:
 Flughhe : Sicherheitsabstand der Frserspitze zur
   Materialoberflche bei ausgetauchten Bewegungen.
 Eintaucht: Frstiefe des Werkzeuges gemessen von der
   Frserspitze zur Materialoberflche.
   Zum Frsen einer Flche meist Eintauchtiefe = 0.
 Kugelrad.: Kugelradius des verwendeten Werkzeuges.
   Soll keine Korrektur erfolgen, dann ist der Wert 0
   einzugeben. Wird der Kugelradius zu gro gewhlt,
   dann erfolgt die Fehlermeldung 'Bereichsberschreitung'.

#3310 Relief Export      --------------
Relief als Bild- oder Flchendaten speichern.

|LANG RLF:
Ein Relief im LANG RLF-Format in eine Datei speichern. Da das
RLF-Format Daten nur mit gleichen X- und Y - Auflsungen speichern
kann, gehen unterschiedliche x/y-Auflsungen verloren.

STL: STL ist ein Stereo Lithographie - Flchenformat der Firma
3D-Systems. Zum Export werden STL-Binr-Dateien erzeugt.

|STL (CAD):
Sehr schnelles Exportverfahren mit reduzierter Flchenzahl.
Verfahrensbedingt entstehen zwischen den Einzelflchen Toleranzen
in Z-Richtung. In Draufsicht sind alle Flchen geschlossen.
Dieses Format ist fr viele CAD-Systeme ausreichend.

|STL (geschl.):
Exportverfahren mit reduzierter Flchenzahl. Die Oberflche ist
lckenfrei geschlossen. Verfahrensbedingt knnen geringfgig
grere Toleranzen entstehen.

|STL (verbunden):
Exportverfahren mit erhhter Flchenzahl. Die Oberflche ist
lckenfrei geschlossen.

|DXF-3DFace:
Exportieren des aktuellen Reliefs in eine DXF-Datei mit 3DFACE-Flchen.
Diese Datei kann z.B. mit AutoCAD eingelesen werden.

|ISO-Pkt.:
Aktuelles Relief als Punktewolke im DIN/ISO-Format speichern.
Das Relief wird in horizontalen Zeilen von links nach rechts
gespeichert. Jede Zeile beginnt mit 'G0 ..' gefolgt von 2 oder mehr
'G1 ..' Punkten. Punkte mit gleichem Z-Level werden zu Geraden
zusammengefat. Kommentarzeilen befinden sich am Datenanfang und sind
in Klammern '( .. )' gefat.

|PCX- / BMP- / JPG-Bild:
Das Relief als Graustufenbild (256 Stufen) im PCX / BMP-Format
speichern.

|VDA: Export im VDA-Format.
Automatische Flchenrckfhrung fr Reliefdaten aus Punktewolken
(Digitalisierdaten), konstruierte oder importierte Reliefs,
Graustufenbilder u.s.w. Zur Flchenfindung mu eine Toleranz
(0,001..100mm) bestimmt werden. Die Flchenberechnung erfolgt ohne
weitere Bedienung.
Verfahrensbedingt entstehen zwischen den Einzelflchen Toleranzen
in Z-Richtung und unstetige bergnge (Scheitel).

Zur Flchenrckfhrung sollte ein mglichst sauberes Relief verwendet
werden. Eine Relieffilterung mit 'Relief Edit . filtern . Fehlerpixel/
Ausreier/approximieren/approximieren stark/Smooth' ist ratsam, ergibt
glattere Reliefs und weniger, qualitativ bessere VDA-Flchen.

Vorgehensweise zur Wandlung von Digitalisierdaten in VDA:
- Digitalisierdaten mit 'Relief Datei . Relief Import ...' als Relief
  einlesen.
- Relieffehler entfernen, Relief filtern
- Relief im VDA-Format exportieren mit
  'Relief Datei . Relief Export . VDA'.

#0628 Linientyp          --------------
Durchgezogene Linien (Strecken, Konturen) durch Linientypen
(punktiert, gestrichelt, ..) ersetzen.

|Linientyp wandeln
Markierte Konturen und Strecken werden durch punktierte,
gestrichelte u.s.w. Linientypen ersetzt.

Mit Neu knnen Sie eigene Linientypen eingeben. Der neue
Linientyp wird mit einer Liste von max. 12 Teillngen
definiert.
- positive Zahl: Strichlnge eingeben.
- negative Zahl: Unterbrechung eingeben.
- Zahl = 0,0: Mit der Zahl 0.0 definieren Sie einen Punkt.
Fr die korrekte Eingabe sollte nach einer Linie eine
Unterbrechung folgen. Der Linientyp wird vom Programm
anstelle des vorherigen Linientypes gesichert und steht mit
jeder Auswahl der Funktion Linientyp zur Verfgung.

|Punkt Linie
Die markierten Konturen und Strecken werden in Punktreihen
umgewandelt. Die Punkte knnen problemlos verndert (skaliert,
verzerrt, verschoben u.s.w.) werden, ohne deren Form zu
beeinflussen. Punktlinien (Bohrungen) werden erst mit
'ersetze Punkte' in geometrische Formen umgewandelt.

|ersetze Punkte
Fertig angeordnete Reihen aus 'Punkt Linie' werden in
dreieckig, rechteckig oder elliptisch geformte Punkte
umgewandelt.

#1740 skalieren          --------------
Ein Bild (Relief) in Gre und Auflsung
anpassen.

|skalieren %:
Gre in X/Y/Z anpassen (Eingabe in %).
Bei 'Proportional = JA' werden alle Achsen gleich,
bei 'Nein' werden die Achsen einzeln eingegeben.

|Ma XYZ:
Hhen-Breiten-Verhltnis (Eingabe in mm).
Bei 'Proportional = JA' werden alle Achsen gleich,
bei 'Nein' werden die Achsen einzeln eingegeben.

|reduzieren %:
Bild in X/Y vergrbern - Punkte entfernt und damit
Auflsung und Datenmenge reduziert.

|stufen:
Grauwertabstufung, Bild in Z vergrbern.

|Aufl.verdopp.:
Auflsung des gesamten Bildes in X/Y verdoppeln.
Lage und Ausdehnung bleiben unverndert.

#7906 Starthilfe         --------------
%Leistungsumfang:
%----------------
Graviertechnik ist eine umfangreiche und damit lernintensive Technik.
Das Gravieren erfat ebenso den technischen wie auch den knstlerischen
Bereich. Eingeschlossen ist nahezu der gesamte Bereich der spanenden
Frstechnik sowie vielfltige Anwendungen in artverwandten Berufsbildern.
Eine komplette Lsung fr die Graviertechnik sollte wegen der ntigen
Komplexitt nicht unterschtzt werden.

Sie erhalten von AHSoft eine groe Programmauswahl, die entweder nur
Teilbereiche der Graviertechnik (Programmlinie eSIGN, iSIGN+) oder
auch den Komplettbereich (z.B. HCAM3D prof) abdeckt.

|  HCAM (HCAM2D prof, HCAM3D plus, HCAM3D prof, HCAMit!):
  Fr den kompletten 3D-Frs-/Gravierbereich.

|  iSIGN (iSIGN+, iSIGN+2D, iSIGN+3D, iMill):
  Fr den gesamten Flachgravierbereich (Schilder, einfache
  Frontplatten, Buchstaben, Stempel u.v.m).

|  eSIGN (eSIGN, eSIGN2D):
  Einfache Gravierlsung, die nur die ntigsten Funktionen enthlt.

|  eMillPhoto(SE), eMillSTL(SE):
  Frsprogramme fr 3D - Formen.

%Demo:
%-----
Demoversionen sind nur von den Programmlinien eSIGN, iSIGN+
erhltlich. Sollten Sie Interesse an der Komplettlsung (Programmlinie
HCAM) haben, dann vereinbaren Sie bitte eine Vorfhrung.

Die max. Nutzungsdauer der Demo liegt bei 4 Wochen. Den Exportweg zu
Ihrer Maschine knnen Sie mit einfachen Arbeiten mit der Demoversion
komplett austesten.

Ist Ihre Demo abgelaufen, dann
- installieren Sie eine neuere Demo (dies ist jedoch nur mit Demos
  neuerer Versionsnummer mglich) oder
- fordern Sie eine weitere Demo per eMail oder
- bestellen Sie eine Vollversion.
Dazu senden Sie bitte eine eMail an: Info@AHSoftgravur.de


%Programmbedienung:
%------------------
Die Oberflche des vorliegenden Programmes ist nicht komplett konform
zur Windows-Office-Bedienung. Damit haben Sie zwar einen gringfgig
greren Gewhnungsaufwand, aber den dauerhaften Vorteil der deutlich
krzeren Bedienungen. Die Anzahl der ntigen Mausklicks verringert sich
z.T erheblich im Vergleich zur blichen Bedienung.

Das Programm knnen Sie in Aussehen, Mentechnik u.s.w. anpassen.
Beachten Sie dazu bitte die Hilfe zu 'Eingabeparameter'.

Zur Bedienung beachten Sie bitte die Funktion 'Parameter . Hilfe'.
|  Anleitung (CAD..):
  Allgemeine Bedienungsanleitungen zum Programm.
!  Bitte lesen Sie diese aufmerksam durch.
  Hilfe zu den Programmfunktionen erhalten Sie mit dem Hilfsmittel
  'Programm Hilfe' ('?' oder <F9>) und anklicken der Funktion.

|  Starthilfe:
  Die Auswahl und Hilfe und diese Meldung bei Programmstart knnen Sie
  mit 'Starthilfe' ein-/ausschalten.

|  Sprache:
  Hier knnen Sie die Programm-Sprache anpassen (deutsch/englisch).
  Sind Fremdsprachen-Dateien vorhanden, werden diese gelistet. Bei
  Auswahl wird die Sprache durch die gewnschte Fremdsprache ersetzt.

|  .. Versionsauswahl:
  Hier knnen Sie Ihr Programm auf die gewnschte Ausbaustufe anpassen
  (z.B. eSIGN(SE), eSIGN2D(SE), iSIGN+, iSIGN+2D, iSIGN+3D).

$7905

#0107 Freihandlinie      --------------
Eine Freihandlinie mit dem Cursor zeichnen.
Freihandlinien werden vom Programm automatisch
optimiert.

#0095 Spline             --------------
Einen Spline mit einer beliebigen Zahl Sttzpunkten eingeben.
Die Splineauflsung (Anzahl der Interpolationspunkte) wird durch
'Eingabeparameter . Splineauflsung' bestimmt.

Mit der Funktion Spline wird die nchste stetige Kurve durch
eine Anzahl von Sttzpunkten gezogen. Die berechnete Kurve
verluft in allen Fllen durch diese Punkte. Diese knnen bei
geringen Steigungsnderungen weit auseinander liegen, in engen
Kurvenbereichen sollten sie jedoch dichter gewhlt werden.
Unstetigkeitsstellen, d.h. Knicke in der Kurve, lassen sich
nicht als Spline eingeben. Hier mu die Funktion abgebrochen
und ein neuer Spline begonnen werden. Die letzte
Positionseingabe bestimmt die Steigung der Kurve im Endpunkt.

Whrend der Eingabe wird eine Linie zur Position stndig als
"Gummiband" mitgefhrt. Sobald 3 Sttzstellen eingegeben sind
wird der Anfang der Kurve mitgezeichnet. Ein Sttzpunkt wird
mit <L> bernommen. Mit <R> wird die Funktion beendet. Wird
whrend einer Splineeingabe ein Sttzpunkt in der Nhe der
Konturstartposition gewhlt, so wird auf diesen Punkt gefangen
und die Kontur geschlossen. Die weitere Punkteingabe erzeugt
einen neuen Spline mit neuem Konturstartpunkt.

#1321 TextStil:          --------------
Textdarstellung Normal oder mit 'Kapitlchen'.

|GROSSBU:
Darstellung mit Kapitlchen.

|GrKlBu:
Normaldarstellung.

#9917 Scanner            --------------
Auswahl 'Scanner': Scannermodul zum Vektorisieren /
Randsuche in s/w Rasterbildern.

#2903 Ablauf Edit        --------------
LANG LGF2 - Ablufe importieren oder Frsablufe
eingegeben, editieren und erzeugen.

|Neue Ablauf Datei:
Eine Ablaufdatei auswhlen/erzeugen.

|Import LGF-2 [ABL]:
Einen Ablauf im LANG-LGF2-Format importieren und Ablaufdateien
(#1..#99) erzeugen.
Ablauf-Parameter:
|  LGF2-Text in ASCII:
  Umwandlung, wenn HZE-Zeichenstze aus HCAM verwendet werden.
  Werden die HZE-Zeichenstze von HCAM verwendet, dann mu das
  LANG-LGF2-Textformat in ASCII/ANSI-Text umgewandelt werden.
  Werden dagegen die Original LANG-ZEI-Zeichenstze verwendet,
  mu im LANG-Format gearbeitet werden.
|  Importziel Grafik/SLD:
  Ergebnis sind Grafikdaten oder Schilder mit editierbaren Texten.

|LOAD [LG1/H2R]:
Dateinamen fr Vektordaten-(Frsdaten-)Import im Dateimen
auswhlen und in einen Ablauf eintragen.

Sollen z.B. mehrere Frsdateien zusammengebunden werden,
dann kann dies ber einen Ablauf gesteuert werden.
Beispiel fr die Anordnung mehrerer Frsdateien mit 'LOAD':
- Neuen Ablauf mit 'Neue Ablauf Datei' erzeugen.
- Mit 'LOAD [LG1/H2R]' Dateinamen in der gewnschten
  Reihenfolge auswhlen. Die Auswahl wird mit <Esc> beendet.
- Im Editor die Befehle 'Position2D 0 0 A' ergnzen durch die
  tatschlichen Bezugspositionen (z.B.: 'Position2D 20 150 A').
- Mit 'Run Ablauf' Daten laden.

Hinweis: Mit 'direct mill . Exporthilfen' knnen Sie die Daten
nachtrglich sortieren (z.B. den Werkzeugablauf optimieren).

|edit Ablauf:
Eine vorhandene Ablaufdatei auswhlen und ergnzen.

Hinweis: Ablaufdateien knnen in der Dateiauswahl mit <ENTF>
und Besttigen der Abfrage gelscht werden.

|Run Ablauf:
Ablaufdaten interpretieren (in einen Layer bersetzen).

|Ablauf Kommandos:
Hilfedatei mit allen Ablaufkommandos. Bei Bedarf knnen Sie
die Kommandos parallel zum Editor ffnen und Eingabehilfen
kopieren.

Beispiel Ziffernradherstellung:
- Neuen Ablauf erstellen.
- Alle LG1-Frsdateien nacheinander auswhlen.
- In 'Ablauf *.TMA Edit' mit Kommandos ergnzen.
  ;Beispielablauf
  LAYER 0
  ACHSE4 10
  LOAD C:\DATEN\ZIFFER1.LG1
  ACHSE4 20
  LOAD C:\DATEN\ZIFFER2.LG1
  ACHSE4 30
  LOAD C:\DATEN\ZIFFER3.LG1
  ...

#3192 Project Neu        --------------
Das PROJECT - Verzeichnis lschen.

Unter PROJECT knnen Sie alle Daten, auch Fremddaten
speichern, die mit Ihrer augenblicklichen Arbeit verknpft
sind. Mit 'Project speichern' werden diese Daten gepackt
und gemeinsam in eine Zieldatei gesichert. Wenn Sie
dieses Project wieder ffnen, dann stehen Ihnen alle
Daten wieder im PROJECT - Verzeichnis zur Verfgung.

Das Laden/Speichern von Projekten ist z.B. sinnvoll
fr aufwendige ReliefVTR-Arbeiten.

#3194 Project ffnen     --------------
Ein Project auswhlen und in das PROJECT - Verzeichnis
entpacken.

Unter PROJECT knnen Sie alle Daten, auch Fremddaten
speichern, die mit Ihrer augenblicklichen Arbeit verknpft
sind. Mit 'Project speichern' werden diese Daten gepackt
und gemeinsam in eine Zieldatei gesichert. Wenn Sie
dieses Project wieder ffnen, dann stehen Ihnen alle
Daten wieder im PROJECT - Verzeichnis zur Verfgung.

Das Laden/Speichern von Projekten ist z.B. sinnvoll
fr aufwendige ReliefVTR-Arbeiten.

#3195 Project speichern  --------------
Alle Daten im PROJECT - Verzeichnis packen und
gemeinsam speichern.

Unter PROJECT knnen Sie alle Daten, auch Fremddaten
speichern, die mit Ihrer augenblicklichen Arbeit verknpft
sind. Mit 'Project speichern' werden diese Daten gepackt
und gemeinsam in eine Zieldatei gesichert. Wenn Sie
dieses Project wieder ffnen, dann stehen Ihnen alle
Daten wieder im PROJECT - Verzeichnis zur Verfgung.

Das Laden/Speichern von Projekten ist z.B. sinnvoll
fr aufwendige ReliefVTR-Arbeiten.

#8996 Import/Export      --------------
Markierte Vektordaten in ein Zeichen einfgen
oder ein Zeichen als Vektordaten exportieren
(Datenaustausch mit CAD).

|lsche Arb
Den Speicher (z.B. vor 'einfgen') lschen.

|einfgen
Sollen Vektordaten mit 'einfgen' in ein Zeichen kopiert werden,
dann mssen diese zuvor in HCAD markiert und in der richtigen Gre
richtig plaziert werden.

|kopieren
Soll ein Zeichen nach HCAD bernommen werden, dann wird es mit
'kopieren' zwischengespeichert. Nach Verlassen des Font Editors
wird das Zeichen in HCAD markiert angezeigt.

#1710 Relief Hhenlinie  --------------
Von einem horizontalen Schnitt durch das Relief wird die
Hhenlinie angezeigt. Die Schnittlinie wird in Y-Richtung
mit dem Cursor positioniert.

#9999 Programmende       --------------
Das Programm wird beendet.

Bei 'Eingabeparameter . Grundeinstellungen . Datensicher. fr
Folgesitzung = JA' bleiben alle Daten in den Grafiklayern und
Texte erhalten und stehen bei einem erneuten Programmstart
wieder zur Verfgung.

#1115 Relief Grafik NORM --------------
Die Grafik mit den eingestellten Bildgrenzen neu zeichnen.
Einstellen der Reliefgrafik mit <F2>, <M>:

|Standard Graubild:
Standard Graustufen(Farb) Reliefbild einstellen.
Die FarbTabelle kann unter 'Farben' gendert werden.

|Kontrast dz-Grafik =
Reliefdraufsicht mit Hervorhebung feiner Details. Die Kontraststufe
kann im Bereich 1..5 eingestellt werden.

|Rendern:
Die Reliefgrafik mit fest eingestellter Beleuchtungsquelle
gerendert anzeigen. Standardeinstellung.

|ReliefObjekte / Zwischenablage:
Auswahl der Vektor-Datenanzeige.

|Farben:
Einstellung der Farbtabelle fr die
Reliefbilddarstellung.

#1112 Grafik Verschieben --------------
Die Grafik mit dem Cursor verschieben. Dazu mit dem Cursor eine
Stelle anklicken, mit gedrckter Taste <L> in das Ziel schieben
und die Taste wieder loslassen. Die Grafik wird nun so gezeichnet,
da die angeklickte Stelle im Ziel liegt.

In Verbindung mit <F6> kann die Funktion wiederholt aktiviert
werden, ohne da der Button mit dem Cursor angeklickt werden mu.

#1768 Export Rahmen      --------------
Auszug aus einem Relief, der innerhalb einer Rahmenkontur
liegt, exportieren. Die Reliefteile, die auerhalb der
Rahmenkontur liegen, werden ausgeblendet (berschreiben
beim Importieren in ReliefVTR nicht das vorhandene Relief).

Der Rahmen wird zuvor z.B. im CAD eingegeben und markiert.

#3012 Datenliste         --------------
Die letzten geffneten oder gespeicherten
SLD/LG1/H2R-Dateien listen. Die in der
Liste ausgewhlte Datei wird geffnet
(vgl. Datei . ffnen).

#1773 skalieren/gltten  --------------
Eine Flche wird mit dem Level skaliert und entsprechend dem Verlauf
und dem Glttungsradius (Umfeld) geglttet. Geglttet wird exakt
innerhalb der Kontur, d.h. auenliegende Teile bleiben unverndert.
Fr skalieren/gltten mssen Grenzkonturen ausgewhlt werden. Fr die
Eigenschaft Strecke sind auch Strecken verwendbar.

|Level:
Skalierfaktor fr die Flche.
1 = keine nderung.

|Verlauf (Nein, linear, Radius, parabol, cubic):
Glttungseigenschaften fr Nachbarpunkte.

|Glttradius:
Zu bercksichtigenden Bereich in mm um den zu glttenden Punkt.

$7908 Textaufruf Verknpfungslogik

#1812 3D-Linie(n)        --------------
Linie(n) aus CAD mit linearem 3D-Verlauf versehen. Die Linienerzeugung
ist hnlich 'Strecke / Zylinder' hier jedoch zustzlich mit Eingabe
einer Start- und Endtiefe (-hhe).
Die Funktion bentigt eine oder mehrere Strecke(n) oder Kontur(en).

|Verlauf:
Form des Randes oder der Linie.

|Enden:
Offener Strecken knnen gerade oder abgerundet enden.

|Position Z0/Z1 [mm]:
Z0: Starthhe in mm (Markierung: grnes Quaddrat).
Z1: Endhhe in mm (Markierung: rotes Dreieck).

$7908 Textaufruf Verknpfungslogik

#1811 Ballige Flche     --------------
|Ballige Flche
Balliger Flchentyp aus einer runden Basisflche und
Verlauf zum Rand.

|Flchenhhe:
Flchen - Erhebung am Zentrumspunkt.

|Verlauf: (Nein, linear, Radius, parabol, cubic):
Randverlauf fr die Rand-Flchenangleichung.

|Randbreite [mm]:
Randbreite fr die Rand-Flchenangleichung.

|Grundhhe:
Offset in Z-Richtung zur Erhhung oder Vertiefung. Die
Grundhhe kann direkt manuell eingegeben oder nach <M>,
<F2> im Relief ausgewhlt werden.

|Zentrum:
Flchenzentrum (hchster Punkt). Zur Erzeugung spezieller
Verlufe kann das Zentrum auch auerhalb liegen

|Umkreis X/Y:
Markierung der Grenzen fr die Basisflche. Im Allgemeinen
sollte die gesamte Flche innerhalb des Umkreises (Ellipse)
liegen. Der Umkreis sollte die Flchen-Grenzkontur mglichst
eng umschlieen (beste Verrundung).
Mit grerem/kleinerem Umkreis kassen sich spezielle Effekte
erzielen.

#7908 Verknpfungslogik  --------------
|Logik (ADD, SUB, COPY, AND, OR, -OR, SKAL, AND(Clr), Activ):
Objekt Verknpfungsart mit dem Hintergrund.
Je nach Objektart stehen einige Verknpfungen nicht zur Verfgung.
%ADD(+)        = Auf Hintergrund addieren.
%SUB(-)        = Von Hintergrund abziehen (vertiefen).
%COPY          = Hintergrund berschreiben (ersetzen).
%AND(min)      = Hhe ist im Hintergrund und im Objekt vorhanden.
%OR(max)       = Hhe ist im Hintergrund oder im Objekt vorhanden.
%-OR(min)      = Subtraktion und Oder-Verknpfung (vertieftes OR).
%SKAL(mul)     = Hintergrund mit Objekt multiplizieren (skalieren).
%AND(Clr)      = Hintergrund mit Objekt in 3D ausstanzen.
%Activ/Inactiv = Aktuelles Objekt erzeugen/nicht erzeugen.

#0802 Multi Head Drill   --------------
Nur geeignet fr DIN/ISO . Multicam!
Ansteuerung einer Spez.-Bohrmaschine mit 9 Bohrern in einer
Bohrmatrix. Die Benutzung dieser Funktion erzeugt eine eigene
Wechselstations-Nr, die beim DIN/ISO-Export fr Multicam eine
Spezielle Befehlssequenz auslst.

In der Funktion knnen 10 verschiedene Einstellungen
eingestellt und ausgewhlt werden. Zum ersten Programmstart
sind alle Eintrge leer und knnen noch nicht benutzt werden.

Die Funktion bleibt geffnet und weitere Einstellungen
knnen beliebig oft ausgewhlt werden. Die Funktion wird mit
Abbrechen [x] beendet.

!Multi Head Drill einstellen:
Whlen Sie eine Einstellung (leer) in der Liste mit <F2>. Sie
erhalten die Einricht - Eingabe.

|Bohrerauswahl:
  Die Auswahl der aktiven Bohrer erfolgt durch Anklicken der
  L-frmigen Bohrer-Auswahl (1..9). Ist kein Bohrer ausgewhlt,
  dann ist die Einstellung inaktiv und kann nicht verwendet werden.

|Werkzeug #:
  Auswahl des Frswerkzeuges aus der Bibliothek. Die Berechnung
  erfolgt grundstzlich mit einem Layerwerkzeug. Das zugehrige
  Werkzeug mu komplett eingegeben sein (incl. Wechselstations-
  nummer >0).

|Ziellayer:
  Auswahl des Ziellayers (Frsdlayers) fr die Frsdaten.
  In diesen Layer werden die Werkzeugwege gespeichert.

|Bezeichnung:
  Namen fr die Einstellung. Unter diesem Namen wird die
  Einstellung in der Liste aufgefhrt.

!Multi Head Drill verwenden:
Whlen Sie eine Einstellung, die nicht leer ist, aus der Liste
und whlen Sie anschlieend den Bohrungspunkt (x y).

!Hinweis:
Der Versatz der Bohrer wird beim Export kompensiert. Werden mehrere
Bohrer gleichzeitig verwendet, dann wird der Bohrer mit der
niedrigsten Nr. kompensiert. Z.B.: Sind die Bohrer #2 + #5
gleichzeitig im Einsatz, dann wird die Position fr Bohrer #2
korrigiert.

Die Funktion 'Multi-Head-Drill' kann fr gebte Nutzer auch direkt
ber eine ensprechende Wechselstations-Nr. des Werkzeuges manuell
ausgelst werden. Die Wechselstation besteht aus einem Offset von
1000+BohrerNr. Die BohrerNr ist die binre Codierung der Bohrer
(1..9). Bohrer 1 = BohrerNr: 1; Bohrer 2 = BohrerNr: 2;
Bohrer 3 = BohrerNr: 4; Bohrer 9 = BohrerNr: 256 u.s.w.
Z.B.: Sind die Bohrer #2 + #5 gleichzeitig im Einsatz, dann ergibt
sich die Wechselstations-Nr. aus 1000 + 2 + 16 = 1018.

#0699 Grenzlinien        --------------
Polylinien fr Spiegelverlufe und Grenzkonturen fr die
Frswegberechnung eingeben.

Polylinien werden fr Spiegelverlufe, Projektionen u.s.w. bentigt.
Sie drfen keine Hinterschneidungen besitzen. Die Polylinie sollte
im I.Quadranten gezeichnet werden und der uerste Punkt links und
unten sollte jeweils auf 0 liegen. Eine andere Lage verndert den
Spiegelverlauf und ist in der Regel nicht gewnscht. Deshalb die
Anzeige/Frage 'Polylinien Basis liegt nicht auf 0/0!' 'Daten auf
0 verschieben J/N?' immer mit 'JA' beantworten.

An dieser Stelle sollten nur komplexe Verlufe erzeugt werden
(z.B. mit mehreren Umkehrpunkten), die nicht mit den Eingabehilfen
fr Spiegelverlufe definiert werden knnen.

Rahmen werden als Arbeitsgrenzen fr automatisches Abrumen (in
WZBahn . FrBahn2D und in Autokorrektur) verwendet, wenn Layout .
Rahmen auf 'JA' geschaltet ist. Ein Rahmen mu aus geschlossenen
Konturen bestehen und darf keine berschneidungen (auch nicht mit
den frserkorrigierten Wegen) besitzen. Der Rahmen mu fr eine
Schraffur oder Frserkorrektur geeignet sein.

|Polylinien Grenzen (nur HCAM)
Breite und Hhe einer neuen Polylinie eingeben.

|Polylinien Import
Eine Polylinie aus einer .PLI - Datei zur Nachbearbeitung laden.

|Polylinien Export
Die markierte >Strecke< wird als Polylinie in eine .PLI - Datei
gespeichert. Zum Speichern werden die Polylinien auf Fehler geprft. 
Zum Speichern mssen die Polylinien folgenden Bedingungen entsprechen:
- Nur eine Strecke ohne Unterbrechung.
- Die Polylinien mssen von links nach rechts verlaufen.
- Die Polylinien drfen keine Richtungsfehler aufweisen.
- Die Polylinien mssen an der Basis auf x = 0 und y = 0 liegen.

|Rahmen Import (nur HCAM)
Den Rahmen zur Nachbearbeitung importieren.

|Rahmen Export (nur HCAM)
Die markierte(n) Konture(n) als Rahmen speichern. Mit Rahmen Export
wird der vorherige Arbeitsrahmen berschrieben.

#6003 Arbeitshilfe       --------------
STL - frsen so gnstig wie nie!
eMillSTL(SE) ist eine eigenstndige Lsung fr die STL -
Formenbearbeitung. STL-Daten werden vom Programm in Reliefdaten
umgesetzt und daraus mit wenigen Mausklicks hochwertige
Frsdaten fr nahezu alle 3- oder 4-achsige Bearbeitungsmaschinen
erzeugt.

|Navigator
Im Navigator sind die wichtigsten Programmfunktionen in der richtigen
Reihenfolge der Bearbeitung gelistet. Der Navigator fhrt Sie durch
die Bearbeitung. Die Abarbeitung erfolgt von Oben nach Unten. Die
schwarz markierte Funktion knnen Sie anwhlen. Soll eine Funktion
nicht gewhlt werden, dann schalten Sie mit 'weiter' zur nchsten
Bedienung. Mit 'zurck' schalten Sie zur vorhergehenden Funktion.

Die STL-Daten sollten mglichst in Bearbeitungslage vorliegen.
Hilfe zu den Funktionen erhalten Sie bei aktiviertem Navigator
mit <F9>, im Men auch mit [?] und anklicken der Funktion.

|Import STL:
  STL ist ein Stereo Lithographie - Format der Firma
  3D-Systems. Zum Import werden ASCII- und Binr-Dateien
  akzeptiert. Die Maeinheit wird immer in mm angenommen.
  Vor der Relieferzeugung knnen Sie die STL-Flchen drehen.
  Eingaben:
    WiXY: Drehen um Z (-90..+90)
    WiYZ: Drehen um X (0..180).

|filtern:
  Das Relief berarbeiten/gltten.
  Ein geeigneter Filter um typische STL-Lcken zu schlieen
  ist 'Korrektur Filter 2'.

|spiegeln+drehen:
  Falls noch nicht erfolgt, kann das Bild gedreht oder in allen
  Achsen gespiegelt werden.

|Relief AutoKorr:
  Aus dem Bild werden Frsdaten fr bis zu 3 Werkzeuge gleichzeitig
  berechnet. Zur Bedienung beachten Sie bitte die Hilfe <F9> bei
  aktivierter Funktion.
  Die Relief-Z-Position wird so gelegt, da der hchste Reliefpunkt
  auf Z=0 liegt. Die Frstiefe ist abhngig von der Form der STL
  Daten. Der Nullpunkt in X/Y liegt links unten. Die Frsabmessungen
  werden beim 'Import' durch die Daten oder mit 'skalieren' bestimmt.

  Frsdaten enden an den Reliefgrenzen. Um ein Teil komplett
  auszufrsen ist es evtl. notwendig vor einer Korrektur die
  Reliefgrenzen zu vergrern. Dazu verlassen Sie den Navigator
  mit 'Ende Navigator' und whlen aus dem Men 'Grenzen ndern .
  Rand addieren'. Das Relief mu in der Regel um den Radius
  des grten Frswerkzeuges vergrert werden.

|Frsdaten Export:
  Nach der Berechnung knnen Sie die Frswege in verschiedenen
  Fomaten exportieren.

|Ende Navigator:
  Programmbedienung ohne Navigator. Jetzt stehen alle Menfunktionen
  zur Verfgung. Zur Bedienung beachten Sie bitte die Programmhilfe
  [?] oder <F9> und anklicken der Funktion.

----------------------------------------

$7905

#1762 Grenzen            --------------
Bildgrenzen editieren (Relief beschneiden/erweitern).

|Auszug XY:
Den durch ein Rechteck einzurahmenden Bereich bernehmen.

|Rand addieren:
Einen Rand um das Relief erzeugen.
Frsdaten enden an den Reliefgrenzen. Um ein Teil komplett
auszufrsen ist es evtl. notwendig vor einer Korrektur die
Reliefgrenzen zu vergrern. Das Relief mu in der Regel um
den Radius des grten Frswerkzeuges vergrert werden.

|  Randbreite [mm]:
  Eingabe des zustzlichen Randes um das Relief.

|  Gleicher Level [J/N]:
  JA: Das Relief wird mit dem uersten Level um den Rand nach
    auen fortgesetzt. Die nachfolgende Randlevel-Eingabe ist
    inaktiv.
  Nein: Das Relief wird mit dem in 'Randlevel' eingegebenen Wert
    nach auen fortgesetzt.

|  Randlevel [mm]:
  Z-Wert fr den Rand um das Relief. Dieser Wert ist nur wirksam,
  bei Einstellung 'Gleicher Level = JA'. Eingebbar sind nur Werte
  zwischen minimalem und maximalem Relief-Z-Wert.
  Vorgabe ist der unterste Reliefpunkt.

|Grenze Oben / Unten:
Begrenzt das Relief in Z (Relief oben/unten abschneiden).
Zur Z-Wert-Eingabe whlen Sie zuerst einen geeigneten (Z-) Punkt
mit dem Cursor im Relief. Der Z-Level kann in der nachfolgenden
Eingabe auf den gewnschten Wert korrigiert werden. Eingebbar sind
nur Werte zwischen minimalem und maximalem Relief-Z-Wert. Nach
Besttigung wird das Relief entsprechend begrenzt.

# 190103: Rest entfernt
|Bild Anpassen:
Grafik an Relief anpassen.

|Rand fllen
Punkte mit dem Wert RelZMin (tiefster Wert im Relief)
am Reliefrand auf den Nachbarwert setzen. Es wird eine
Breite von einem Pixel gefllt. Diese Funktion kann
wiederholt aufgerufen werden, um breite Rnder zu fllen.

#1808 Richtungsflche    --------------
|Richtungsflche
Flchenverlauf innerhalb einer Kontur in nur einer Richtung. Der
Flchenverlauf (- Krmmung) ist immer senkrecht zum Skalierungsverlauf
(Richtungspfeil), nach Links. Der Flchenverlauf wird in die durch
Kontur(en) begrenzte Flche skaliert (in der Lnge angepat/gedehnt).
Die Richtungsflche ist fr gleichfrmige Flchen wie Kreis, Ellipse
o.. vorgesehen. Flchen mit Innenecken ergeben Fehler!

|Verlauf:
Flchenverlauf senkrecht zum Skalierungsverlauf (Pfeil),
nach Links.

|Skal (Skalierungsverlauf) [Verlauf, linear]:
Der Flchenverlauf kann entlang des Richtungspfeiles skaliert
werden.
|  Verlauf:
  Skalierung des Flchenverlaufs. Die Hhe=1 lt die Flche
  unverndert, Hhe>1 erhht die Flche, Hhe<1 verkleinert die
  Flche. Der Verlauf sollte die gesamte Flche in Richtung des
  Pfeiles berdecken.
|  linear:
  Gleichmiger Verlauf (Hhe=1) d.h. ein vorher geladener Verlauf
  wird gelscht.

|von links/von rechts/beide Seiten:
Die Eingabe ist nur wirksam bei Auswahl eines Skalierungsverlaufs.
|  von links:
  Die Skalierung erfolgt in Richtung des Pfeiles.
|  von rechts:
  Die Skalierung erfolgt entgegen dem Pfeil.
|  beide Seiten:
  Die Skalierung erfolgt in beide Richtungen.

|Richt.Winkel:
Drehung des Richtungspfeiles.

|Grundhhe:
Offset in Z-Richtung zur Erhhung oder Vertiefung. Die Grundhhe
kann direkt manuell eingegeben oder nach <M>, <F2> im Relief
ausgewhlt werden.

|Glttstufe:
Zustzliche Glttfunktion fr die Flche. Damit knnen Randfehler
und Scheitelbildung unterdrckt werden.

Beispiele in 'BEISPIELE_Relief':
Das Projekt 'Richtungsflche.PRO' enthlt einen einfachen Verlauf
(vgl. 'RICHTFLe.GIF'). Das Projekt 'Richtungsflche1.PRO' enthlt
einen Verlauf mit zustzlicher Skalierung von beiden Seiten
(vgl. 'RICHTFL1.GIF').

#1809 Polygon Ausgleich  --------------
|Polygon Ausgleich
Die durch eine Kontur umgrenzte Flche zu einer oder mehreren
Bezier-Verlaufslinien ausgleichen. Die Verlaufslinien knnen durch
verschiedene Z-Werte der Sttzpunkte einen Ausgleich mit 3D-
Scheiteln erzeugen. Werden mehrere 3D-Verlaufslinien eingegeben,
dann mssen die Z-Werte gegeneinander angepat werden, um
Unstetigkeitsstellen in der Flche zu vermeiden.

|Verlauf XY neu:
Verlaufslinien (Bezier - Spline) neu eingeben. Fr die Linie
werden zunchst die beiden Endpunkte und danach die Bezier-Spline-
Sttzpunkte eingegeben. Die Z-Werte werden mit 0,5mm vorbelegt.
Die Linieneingabe ist aktiv, bis mit <R>, <Esc> abgebrochen wird.

|Verlauf XY edit:
Die Sttzpunkte (Endpunkte und B-Spline-Sttzpunkte) der
Verlaufslinien in der x/y-Ebene verschieben.

|Verlauf clr:
Eine Verlaufslinie lschen.

|Scroll Z:
Z-Werteingabe fr die Sttzpunkte mit einer Scrollmaus.
Mit dem Drehen des Scrollrades wird der Z-Wert verschoben.

|Pos Z:
Z-Werteingabe fr die Sttzpunkte im Eingabefeld.

|Verlauf linear/parabol/cubic:
Linear = Linearer Verlauf Kontur..Linie.
Parabol = Verlauf zur Linie abgeflacht.
Cubic = Verlauf zur Linie und zur Kontur abgeflacht.

|Grundhhe:
Offset in Z-Richtung zur Erhhung oder Vertiefung. Die Grundhhe
kann direkt manuell eingegeben oder nach <M>, <F2> im Relief
ausgewhlt werden.

|Interpol.
Mit Interpol.>1 ein wird eine vergrberte Flche schnell erzeugt
und danach interpoliert. Interpol.=1 erzeugt eine Flche mit der
maximalen Auflsung. Diese Art der Flchenerzeugung kann lange Zeit
in Anspruch nehmen.

|Glttstufe:
Zustzliche Glttfunktion fr die Flche. Damit knnen Randfehler
und Scheitelbildung unterdrckt werden.

|Methode [1,2]:
Verschiedene Berechnungsverfahren - ergeben unterschiediche
Flchen.

Polygon Ausgleich ist eine Ergnzung/Fortsetzung der Funktion
'Linien Ausgleich'. Die Ergebnisse enthalten jedoch hufig unstete
Stellen. Somit ist der Umgang sehr schwierig.

Beispiele in 'BEISPIELE_Relief':
Ein Beispiel erhalten Sie mit 'PolygonAusgleich.PRO' und
'POLYAUS1.GIF'.

#1728 Relief Verlauf     --------------
Einen linearen Verlauf innerhalb von Konturen 'konstruieren'.
Hiermit lt sich ein Verlauf z.B. um ein Character erzeugen,
der mit anderen Funktionen nicht mglich ist. Z.B. Variable 
Flankenwinkel oder Variable Abrundungsradien.

Ein Verlauf ist immer nur fr eine einfache Flche mglich.
Wird die Option Bezugsstrecke gewhlt, dann darf die Strecke
in Richtung zur Kontur keine Innenecke Besitzen. Konturen mit
Innenecken in der Strecke sind in mehrere Konturen aufzuteilen.

Eine Flche besitzt immer 2 Hhen (Bezugshhe - meist Innenhhe 
des Zeichens und die Konturhhe - meist Auenhhe (=0)) und die 
Bezugs - Definition. Diese kann ein einzelner Punkt (Eckpunkt = 
Bezugspunkt), ein einzelner Vektor (Bezugsvektor) oder eine 
Teilstrecke der Kontur (Bezugsstrecke) sein. Bezugspunkt, 
Bezugsvektor oder Bezugsstrecke sind immer Teil der Flchen - 
Umgrenzungskontur.

|Bezugshhe:
Flchenhhe an der Stelle des Bezugspunktes, -vektors, -strecke.

|Konturhhe:
Flchenende an der Konturbegrenzung.

|Bezugspunkt:
Auswahl eines Punktes fr den Flchenverlauf.

|Bezugsvektor:
Auswahl eines Vektors fr den Flchenverlauf.

|Bezugsstrecke:
Auswahl mehrerer Vektoren fr den Flchenverlauf.
Die Vektoren mssen in ihrer Verlaufsrichtung ausgewhlt
werden. Dazu beachten Sie bitte die Richtungspfeile.
Whlen Sie zuerst den ersten Vektor und danach den letzten
Vektor der Bezugsstrecke.

Beispiele in 'BEISPIELE_Relief':
Ein Beispiel erhalten Sie mit 'AH_Text.PRO' und 'AH_Text.GIF'.

$7908 Textaufruf Verknpfungslogik

#1800 Char.Projektion    --------------
|Char.Projektion
Spezialflche.
Konturen und Strecken in erhabene Reliefdaten wandeln.
Diese Funktion wird z.B. zur Erzeugung von Character/Grafik auf
einem gekrmmten oder planen Untergrund verwendet. Die Flanken der
Grafik behalten dabei unabhngig vom Untergrund den vorgegeben
Verlauf. Bei einer Projektion mit Strecke oder Rand und Plan wird
dagegen der Randverlauf mitprojiziert.
Die Logik ist bei diesem Verfahren vorgegeben.

|Verlauf:
Form des Randes oder der Linie.

|Fllen:
Fllen von geschlossenen Konturen (Spiegelflche der Zeichen).
Bei Strecken ist die Anwahl nicht erlaubt!

|Grundhhe:
Offset in Z-Richtung zur Erhhung. Die Grundhhe kann direkt manuell
eingegeben oder nach <M>, <F2> im Relief ausgewhlt werden.

Beispiel projizierte Grafik mit planem Grund - Vorgehensweise:
- 2D-Wege (Zeichen) eingeben.
- Relief mit z.B. einem Radius erzeugen.
- Grafik mit Projektion . Relief . Abrollen auf die Oberflche
  abwickeln.
- Mit ReliefVTR . Char.Projektion Zeichen auf Radius erzeugen.
- Mit Planflche den Zeichen-Grund plan auffllen.
- Mit Relief . edit . Scheitellinie die Wege fr das Ausspitz-
  werkzeug erzeugen lassen und im CAD nacheditieren.
- Mit 'Relief . edit . Schichtrand(ABSOLUT)' die Konturen fr das
  Abrumwerkzeug erzeugen lassen und im CAD nacharbeiten.
- Die im CAD aufbereiteten Frswege mit Projektion . Relief auf die
  Oberflche abbilden.

Hiermit werden komplexe Aufgabenstellung gemeinsam mit mehreren
weiteren CAD-Funktionen gelst. Die Lsung wurde fr spezielle
Ziffernrder und Prgestempel entwickelt. Hier geht es um die
Reduzierung der Frszeiten  und damit der Stckkosten durch
optimierte optimierte Ausspitzwege im 3D-Raum. Diese Wege werden
anhand des konstruierten Reliefs in 2D gezeichnet und danach auf
das Relief projiziert.

Beispiele in 'BEISPIELE_Relief':
Ein Beispiel erhalten Sie mit 'AHSoft_0499.PRO'. Die Frsdaten
befinden sich in den Layern 8 und 9.
Layer 8: Die Oberflche wird vorgefrst.
Layer 9: Die Zeichen werden umfahren und freigerumt.

#3198 direct mill        --------------
Die Grafiken und Texte werden in Werkzeugwege umgewandelt, mit den
Layerwerkzeugen verknpft und in das gewnschte Exportformat
gespeichert. Exportiert werden alle Layer, die farblich markiert sind
in aufsteigender Reihenfolge (0..MaxLayer). Layer, die nicht
exportiert werden sollen sind durch anklicken wei zu markieren.

Bei Export in die Formate H2R/LG1 werden die Daten nach
Werkzeug-Stationsnummern getrennt.

Fr jeden Layer mit 2D-Frsdaten mu ein gltiges Werkzeug eingegeben
sein (vgl. 'Paramet . Werkzeugeingabe'). Befinden sich 3D-Frsdaten
(z.B. aus einer Ausspitzberechnung) in einem Layer, dann werden die
im Grafiklayer mitgespeicherten Werkzeugdaten exportiert.

|Reihenfolgen Auswahl (nur HCAM):
Auswahl der zu exportierenden Layer und Festlegung der Exportreihenfolge.
Eingabebeispiel: 1,7,12,3-6
0,1..MaxLayer: Layer, die exportiert werden sollen. Mehrere
aufeinanderfolgende Layer knnen mit '-' verbunden werden (z.B. 4-9).
Alle andere Zeichen (z.B. ,) werden als Zahlentrennung interpretiert.
Die Mehrfach-Eingabe eines Layers ist mglich. Wird keine Reihenfolge
angegeben, dann werden die Layer in steigender Folge exportiert.
Die gesamte Zeile kann mit <Ctl Y> gelscht werden.

Exportweg.
Whlen Sie in der Liste den geeigneten Exportweg (z.B. DIN/ISO, LG1Obj
u.s.w.). Das Programm listet die letzten 3 benutzten Exportwege. Ist
der gewnschte Exportweg nicht gelistet, dann whlen Sie 'alle' und
danach den gewnschten Exportweg in der Gesamtliste.

Fr Hilfen zum Exportweg whlen Sie zuerst den Exportweg und dann <F9>.

#0709 Intarsien          --------------
Automatische Berechnung von Outline- (M) oder Inline- (W) Frsbahnen
fr Einlegearbeiten - komplett mit allen Auenabrundungen.

Die Breite der durch die Kontur(en) eingeschlossene Flche mu an
allen Stellen mindestens 2xOffsetradius sein. Wird diese Mindestbreite
unterschritten, dann entstehen Lcken oder die Kontur wird ignoriert.

Fr die Intarsien- (Inlay) Berechnung stehen 2 Verfahren zur Verfgung:

-------------------------------------------------------------------
|Intersien mit Schultern:
-------------------------------------------------------------------
Die Intarsien knnen wahlweise mit einer Schulter versehen werden.
Die Schulter (versetzte Frsung auf geringerer Tiefe) sorgt dafr,
da die Inlays nicht durchgedrckt werden. Fr Schulter und Offset
knnen verschiedene, aber auch gleiche Werkzeuge gewhlt werden.
Ebenso knnen die berechneten Frswege in verschiedene oder gleiche
Ziellayer gespeichert werden.

Die Spitzenradien fr Schulter- und Offsetwerkzeuge sollten hnlich
oder gleich gewhlt werden. Ein Spitzenradius(FrS)-Verhltnis
> 2 : 1 sollte vermieden werden!

Die Schulterberechnung wird ausgeschaltet wenn die Schultertiefe = 0
oder Schulterbreite = 0 gewhlt werden.

Wenn die passende Gegenseite fr eine Intarsien-Arbeit hergestellt
werden soll, sind folgende Eingaben zu wechseln:
- Werden verschiedene Werkzeuge verwendet, dann mssen Offset- und
  Schulterwerkzeug getauscht werden, damit die Abrundungen zu den
  Werkzeugradien passen.
- Korrektur [innen(w)]/[auen(m)] tauschen.
- Kontur = Grenze fr Werkzeug [Schulter]/[  Offset] tauschen.

|Offset-Werkzeug #[0..199]:
Auswahl des Frswerkzeuges fr die Offsetbahn. <M,F2> Werkzeugeingabe.

|Offset-Ziellayer [0..LayerMax]:
Auswahl des Ziellayers fr die Offsetbahn. <M,F2> Layerauswahl.

|Konturoffset (+/-100)[mm]:
Zustzlicher Versatz der Frserspitze in pos./neg. Richtung.
In positiver Richtung max. 99,999mm. In negativer Richtung
max. Frser Spitzenradius des Offsetwerkzeuges.

|Schulter-Werkzeug # [0..199]:
Auswahl des Frswerkzeuges fr die Schulterbahn.
<M,F2> Werkzeugeingabe.

|Schulter-Ziellayer [0..LayerMax]:
Auswahl des Ziellayers fr die Schulterbahn. <M,F2> Layerauswahl.

|Schulterbreite (Sb)[<= 2*FrS Offs]:
Schulterbreite max. Durchmesser des Offsetwerkzeuges.
Eine Schulterbreite = 0 schaltet die Schulterberechnung aus.
Bei scharfen Winkeln in der Kontur sollte die Schulterbreite
deutlich kleiner als die Werkzeugbreiten ausfallen, da sonst
Inseln berbleiben, die nicht abgerumt werden.

|Schultertiefe (St)[0..FEt Offs]:
Schultertiefe < Frstiefe des Offsetwerkzeuges.
Eine Schultertiefe = 0 schaltet die Schulterberechnung aus.

|Korrektur [innen(w)/auen(m)]:
Korrekturrichtung fr die Intarsien.
innen (w): Korrektur nach Innen - damit werden Ausbrche erzeugt.
auen (m): Korrektur nach Auen - damit werden Umfrsungen erzeugt.

|Richtung [1=Mitlauf, 2=Gegenlauf]:
Frsrichtung Mitlauf- oder Gegenlauffrsen. Fr Mitlauffrsen wird
eine Flche (Spiegel) in mathematisch negativer Richtung umfrst.

|Abrundungswinkel []:
Abrundung der Auenecken (5..30).

|Schlichtoffset [<100% FrS]:
Die Offsetbahn wird zum sauberen Frsen mit einem letzten Schnitt
in der Breite des Schlichtoffsets abgefahren.

|Kontur = Grenze fr Werkzeug:
Schulter: Die Grenzkontur (Grafik) wird eingehalten fr das
  Schulterwerkzeug.
Offset: Die Grenzkontur (Grafik) wird eingehalten fr das
  Offsetwerkzeug.

|Speichern mit Werkzeug [J/N]:
'JA' Speichert das angegebene Werkzeug zu den Frswegen. Bei 'Nein'
wird das Ergebnis als Grafikweg (ohne Werkzeug) gespeichert.

-------------------------------------------------------------------
|Intarsien + Abrumen:
-------------------------------------------------------------------
$7910 Textaufruf 'Intarsien + Abrum'

#8790 Reliefprojektion   --------------
Projizieren der vorbereiteten 2D-/3D-Daten auf Reliefflchen.
Sie knnen Wege aus den Grafiklayern projizieren. Sollen Wege
aus der AutoKorrektur oder Spiegeldaten projiziert werden, mssen
diese zuvor in einen Layer gespeichert werden.

Fr die Projektion von Grafiklayern sollte ein korrektes
Werkzeug eingegeben sein, sofern sich keine Werkzeugdaten
in den Frsdaten befinden.

|Abrollen:
$8798

|Projektion:
$8728

|Norm/Zoom Projektion:
3D-Anzeige ber Gitter, Vektoren, Punkte oder Flche.
Die Betrachtungsrichtung kann in 10-Schritten eingestellt
werden. Mit PosA stellen Sie die Linien-Darstellungsfarbe ein.
Bei Eingabe PosA ohne Farbe erfolgt die Perspektiv-Anzeige mit
einstellbarer Hhen-Levelmarkierung.

|PLayer > ZielLayer:
$3123

|PLayer Export:
$9926

#7926 AktLayer           --------------
AktLayer fr die Bearbeitung einstellen. Die Auswahl
erfolgt durch anklicken des gewnschten Layers.
Die Zahlenwerte z.B. (0  9/1) zeigen:
- Layernummer (0),
- Anzahl der Sttzpunkte im Layer (9),
- Anzahl der Textzeilen (1).

Durch Anklicken des Zeichenelementes neben der Layeranzeige kann
die Grafik fr diesen Layer auf 'inaktiv' (=wei) oder 'aktiv'
(=Layerfarbe) geschaltet werden.

Das Anklicken der Layerauswahl mit <F2>, <M> ffnet einen
Texteditor mit der Layerliste. Hier knnen die Layernamen
editiert werden, dabei darf allerdings die Listenstruktur
nicht gendert werden. Wird der Editor beendet und die
genderten Daten gesichert, dann werden diese Namen als
Werkzeug/Layernamen bernommen.

#3187 Auto Import        --------------
Automatisierter Datenimport.
Vor der ersten Benutzung mu unter 'Auto-Import einrichten'
<F2> das Verfahren eingestellt werden!

Diese Funktion ist hilfreich bei immer wiederkehrenden gleichen
Datenimporten. Der voreingestellte Ablauf wird weitgehend
automatisch abgearbeitet und damit viele Bedienungen eingespart.

Der Arbeitsablauf ist wie folgt vorgesehen:
1) Daten bereitstellen. Z.B. in CorelDraw eine Zeichnung erstellen
   und im AI-Format in den eingestellten 'Pfad' exportieren.
2) Im Gravierprogramm mit 'Auto Import' die Daten importieren.
   Bei richtiger Einstellung werden nicht nur Bedienungen zum
   Import automatisiert, sondern auch weitere Prfungen und
   Korrekturen der Daten erfolgen automatisch.
Fr einen optimalen Ablauf wird empfohlen, immer die gleiche
Exportdatei (gleichen Namen) zu verwenden. Damit wird im
Gravierprogramm die Dateiauswahl eingespart.

|Normale Anwahl 'Auto Import' mit <L>:
Die Daten werden gem den Voreinstellungen importiert und
bearbeitet. Wird im angegebenen Pfad nur eine Datei des
Importformates gefunden, dann wird diese sofort importiert.
Werden mehrere Dateien vorgefunden, wird die Dateiauswahl
geffnet.

|Auto-Import einrichten (Anwahl mit <F2/M>):
'Importformat' und 'Pfad' mssen gltige Werte enthalten. Die
Hilfen 'Arbeit anpassen' bis 'Schnittpkt. suchen' knnen
ein- und ausgeschaltet werden.

|  Importformat:
  Auswahl eines Daten - Importformates. Mit dem Importformat
  wird die Dateierweiterung (Suffix) festgelegt.
  Der Name der Importdatei wird nicht voreingestellt.
  Wird bei 'Auto Import' im angegebenen Pfad nur eine Datei des
  Importformates gefunden, dann wird diese sofort importiert.
  Werden mehrere Dateien vorgefunden, wird die Dateiauswahl
  geffnet.

|  Pfad:
  Auswahl eines Datenpfades fr den Import.
  Mit 'Auto Import' werden Daten nur in diesem Pfad gesucht. Ein
  mglicher Pfad fr den Datenaustausch ist das Unterverzeichnis
  'Project'. Sie finden den Pfad bequem in der Dateiauswahl unter
  'Project'.

|  Arbeit anpassen:
  JA: Die importierten Daten werden in den ersten Quadranten
    gelegt (Nullpunkt links unten) und die Grenzen eingestellt.
  Nein: Die Daten bleiben unverndert.

|  Bahnoptimierung:
  JA: Die Daten werden berprft und unntige Punkte entfernt.
  Nein: Die Daten bleiben unverndert.
  Werden z.B. Strecken fr eine vertiefte Gravur importiert, dann
  sollte die 'Bahnoptimierung' mit 'Nein' ausgeschaltet werden.

|  Strecken verbinden:
  JA: Strecken - Segmente werden, wenn mglich zu Konturen
    verbunden. Z.B. ntig nach einem Import von DXF - Daten.
  Nein: Die Daten bleiben unverndert.

|  Sort.Innen/Auen:
  JA: Die Reihenfolge der Konturen wird so gendert, da
    innenliegende Konturen vor der Auenkontur abgearbeitet
    werden. Z.B. ntig fr Ausfrsarbeiten.
    Bei Verwendung der 'AutoKorrektur' kann die Datenreihenfolge
    wieder gendert werden (vgl. Parameter).
  Nein: Die Daten bleiben unverndert.
  Fr einfache vertiefte Gravuren sollte diese Prfung mit
  'Nein' ausgeschaltet werden.

|  Schnittpkt. suchen:
  JA: Die Daten werden auf berschneidungen geprft.
    Z.B. ntig vor einer Offsetberechnung.
  Nein: Die Daten bleiben unverndert.
  Fr einfache vertiefte Gravuren sollte diese Prfung mit
  'Nein' ausgeschaltet werden.

#2010 AKorr2D3D          --------------
2D/3D-Frsbahnen fr bis zu 10 Werkzeuge aus fehlerfreien
Konturen ohne berschneidungen berechnen. Werkzeuge mit Kegel
umfahren die Kontur in 3D, zylindrische Werkzeuge mit 0 Grad in
2D. Die Werkzeugweg-Berechnung erfolgt Blockweise. Damit ergeben
sich gnstigere Frswege und krzere Berechnungszeiten.

Sehr hohe Vektorauflsungen fr Bgen sollten vermieden werden.
Sehr groe Frserradien im Verhltnis zu den Konturausdehnungen
fhren u.U. zu einer fehleranflligen Berechnung.

|Werkzeugauswahl (1-10):
Die Werkzeuge sind fortlaufend vom kleinsten mit (1 beginnend)
bis zum grten Werkzeug (Abrumwerkzeug) mit ihrer laufenden
Nummer aus der Werkzeugbibliothek, in die Liste einzutragen. Die
Werkzeugeingabe hat immer zusammenhngend zu erfolgen, Leerzeilen
sind nicht erlaubt. Die Werkzeuge sind in aufsteigender Reihenfolge
ihrer Spitzenradien (FrS) einzugeben. Die Frserwinkel der
Werkzeuge (FWi) sollten gleich sein. Jedenfalls mssen fr eine
korrekte Abarbeitung des Programmes die Gesamtradien (Res) der
angegebenen Werkzeuge in aufsteigender Reihenfolge angeordnet sein.
Frserwinkel (FWi) knnen im Bereich von 0Grad (zylindrisch) bis
89,999 Grad eingegeben werden. Mit <M, F2> oder anklicken der
Werkzeuggrafik wechselt das Programm in die Werkzeugeingabe.

|Korrekturverfahren:
|  2D/2D+3D:
  Werkzeugwege werden mit Ausspitzungen berechnet, wenn der
  Frserwinkel >0 Grad ist. Das Werkzeug umfhrt dabei die Konturen
  komplett mit allen Ausspitzungen. Das Verhltnis der Spitzenradien
  mu so gewhlt werden, da in spitzen Innenecken keine Inseln
  stehenbleiben. Verhltnis 1:<=2 u.s.w, kommen nur flache Innenecken
  vor, kann das Verhltnis grer gewhlt werden.
|  3D:
  Nur 3D-Ausspitzbahnen erzeugen.
|  Ecke:
  Bei einem Verhltnis der Spitzenradien > 1:2,5 werden fr das
  Werkzeug Abruminseln berechnet. Das Ecken-Werkzeug umfhrt
  nicht die Kontur.

|Abrumverfahren:
Die zeilenfrmigen Abrumbewegungen sollten bevorzugt werden.
Abrumzeilen lassen sich schneller und sehr viel sicherer berechnen
und fhren in den berwiegenden Fllen zu krzeren Frszeiten!
|  zeilenfrmig:
  Abrumkontur und Abrumzeilen im anzugebenden Winkel erzeugen.
  Die Abrumzeilen werden soweit mglich miteinander verbunden.
|  Zeilen unidirekt.:
  Abrumkontur und Abrumzeilen im anzugebenden Winkel erzeugen.
  Die Zeilen verlaufen immer in einer Richtung.
|  bahnparallel Rad.:
  Es wird eine Abrumbahn durch quidistante Frslauflinien
  (radiusbezogen-Island Gravur) erzeugt.
|  bahnpar. Durchm.:
  Es wird eine Abrumbahn durch quidistante Frslauflinien
  (durchmesserbezogen-Island Gravur) erzeugt.
|  Konturband:
  Es wird ein Abrumband durch quidistante Frslauflinien mit
  vorgegebener Breite erzeugt. Fr diese Berechnung wird
  zustzlich die Eingabe einer Bahndbreite bentigt.
|  keine Abrumbahn:
  Keine Abrumbewegungen erzeugen.

|Abrumwinkel:
Eingabe des Winkels fr zeilenfrmige Abrumbahnen  (-360<0<=+360).

|Konturband Breite:
Bahndbreite fr das Abrumverfahren 'Konturband'. Die Berechnung
endet bei erreichen der vorgegebenen Bahndbreite.

|Spiegel/Grund:
|  Spiegel:
  Die Konturen beschreiben den Spiegel. Die Korrektur erfolgt mit
  dem resultierenden Radius (FrS+Kegel).
|  Grund:
  Die Konturen beschreiben den Grund. Die Korrektur erfolgt mit
  dem Spitzenradius (FrS).

|erhaben/vertieft:
|  erhaben:
  Frsbahnen fr einen erhabenen Stempel erzeugen.
|  vertieft:
  Frsbahnen auf Grund (vertieft) erzeugen.

|Werkzeug Spitzenversatz:
Korrektur der Werkzeug Offsetberechnung. Mit dem Spitzenversatz
kann die Berechnung geringfgig korrigiert werden. Z.B. eine
Arbeit kann mit einem Spitzenversatz wiederholt werden, um
Werkzeugfehler auszugleichen.
Der Spitzenversatz kann im Bereich -(kleinster Spitzenradius)
bis +10mm eingestellt werden.

|Parameter:
Parametereingabe fr die Autokorrektur.
Eine ausfhrliche Beschreibung der AutoKorr-Parameter erhalten
Sie unter 'Eingabeparameter'.

|WZ-Block (Werkzeug Block Eingabe):
Die Werkzeuge ab #50 werden in 10er-Blcke unterteilt. Ein Block
kann ausgewhlt, editiert, geffnet und gespeichert werden.
|  editieren:
  Werkzeuge des Blockes editieren (verzweigt in die Werkzeugeingabe
  an die Stelle des ersten Werkzeuges im Block).
|  -:
  1 Block zurck (>= 50).
|  +:
  1 Block vor (<= 190).
|  ffnen:
  Block von 10 Werkzeugen von Datei in den aktuellen Block der
  Werkzeugbibliothek laden.
|  speichern:
  Den aktuellen Block der Werkzeugbibliothek (10 Werkzeuge) in
  eine Datei speichern.

Die Werkzeuge beginnen immer am Blockanfang (10er Gruppe).
Werkzeuge mit einer gltigen Stationsnummer (>0) werden in die
Berechnungsliste in der Reihenfolge des Eintrages in der
Werkzeugbibliothek bernommen. Ist kein Werkzeug mit gltiger
Stationsnummer vorhanden, dann wird zumindest das erste
Blockwerkzeug bernommen.

#9929 Autokorrektur      --------------
In 'AutoKorrektur:' sind die Frserbahnberechnungen in 2D,
3D-ausgespitzt und die Spiegelberechnungen zusammengefat. Die
Bestimmung der Korrekturrichtung innen/auen erfolgt durch die
Einstellung Innen/Auen. Fr diese Korrektur werden die Daten
im aktuellen Arbeitsbereich (AktLayer) verwendet. Die berechneten
Frserbahnen werden in die Werkzeuglayer (WLayer) gespeichert.
Eine Berechnung kann beliebig oft wiederholt werden, danach
befinden sich jeweils die zuletzt berechneten Frserbahnen in den
WLayern. Das Programm rechnet alle Frsdaten der Autokorrektur in
einem Durchlauf: Damit sparen Sie erheblichen Bedienungsaufwand
und erreichen krzere Berechnungszeiten.

#1357 spiegeln           --------------
Die markierten Textzeilen einzeln spiegeln.
Diese Funktion ndert das Vorzeichen fr die
Textverzerrung und Textbreite.

#8202 Scanner            --------------
Vorlagen einscannen oder Scandaten bernehmen. Die Auswahl zeigt
je nach Einrichtzustand eine unterschiedliche Zahl von Funktionen.
Zum erstmaligen Einrichten erhalten Sie nur die Anzeige 'einrichten'.

|Zwischenablage:
Wenn sich in der Windows-Zwischenablage ein Pixelbild befinden,
wird diese Funktion anwhlbar. Zwischenablage importiert die Daten
als s/w-Bild.

|[Dateiname]:
Hier kann jedes Programm ausgewhlt werden das s/w-Pixelbilder
erzeugen kann (z.B. ein Scannerprogramm, Photostyler, CorelDraw ...).
Vor der ersten Benutzung mu mit 'einrichten' eine Dateiverbindung
ausgewhlt werden. Mit [Dateiname] wird dieses Programm gestartet.

Das Programm [Dateiname] kann die Datei 'HSCAN.PCX/BMP/TIF' im
Programmverzeichnis mit s/w-Bilddaten oder die Zwischenablage mit
einem s/w-Bild belegen. Nach normaler Beendigung von [Dateiname]
berprft HCAM
  1. die Windows Zwischenablage,
  2. die Datei HSCAN.PCX im Programmverzeichnis,
  3. die Datei HSCAN.BMP im Programmverzeichnis,
  4. die Datei HSCAN.TIF im Programmverzeichnis.
Das erste Bild das gefunden wird, wird als Scandatei geladen.
Das Bild mu reine s/w - Daten enthalten Graustufen- oder
Farbbilder sind nicht erlaubt. BMP-Dateien drfen keine gepackte
Daten enthalten.

|einrichten:
Scannerprogramm, Photostyler.. zur Pixelbilderzeugung auswhlen.

#3209 Parameter          --------------
Parametereingabe fr die Direktausgabe. Die Parameter mssen vor
der ersten Bearbeitung vollstndig eingegeben werden.

Die folgende Auswahl ist abhngig vom gewhlten Maschinentyp:

|Grenzen:
Dynamische Maschinengrenzen bestimmen.

|  Max.Vorschub [X/Y/Z/ [vhf]:
  Achten Sie darauf, da kein Vorschub gewhlt wird, der die
  Steuerungsgrenzen berschreitet. Bei berschreitung schaltet
  die Steuerung auf einen minimalen (Sicherheits-) Vorschub.
  Fr vhf: Standard = 6m/min.

|  Flughhe global/lokal  [J/N]:
  JA = global: Der unter 'globale Flughhe' Wert wird fr alle
    Werkzeuge verwendet. Die Werkzeug-Flughhe wird ignoriert.
    Der eingestellte Z-Nullpunkt ist die Materialoberflche.
    Standardeinstellung.
  Nein = lokal: Die Frstiefe ist die Summe aus der Werkzeug-
    Flughhe + Vektor-Z-Wert. Der Bearbeitungsnullpunkt liegt
    um die Flughhe versetzt ber der Materialoberflche.
|  globale Flughhe        [mm]:
  Einstellung fr 'globale Flughhe'. Standard = 1,0mm.

|  Ausgabeart [alle Maschinen auer vhf]:
  0 : Minimalausgabe ohne Werkzeugwechsel.
  1 : Ausgabe mit 'Werkzeug'-Einstellung
|  Ausgabeart [vhf]:
  0 : Ausgabe ohne Werkzeugwechsler.
  1 : Ausgabe mit Werkzeugwechsler (Standard).

|Raum:
Maschinen-Arbeitsraum und Achsenauflsung bestimmen.
|  Arbeitsraum (max) X/Y/Z [mm];
  Arbeitsraum der Maschine (Maschinen-Bewegungsbereich)
  fr die Achse X/Y/Z eingeben.
|  Steigung (Auflsung) X/Y/Z:
  Kleinstes Increment (Schritt) der Steuerung/Maschine bestimmen.
  Fr vhf: Standard = 0,001mm
|  Arbeitsraumberwachung [J/N]:
  JA : Das Programm kontrolliert vor Ausgabe der Daten die
    Maschinengrenzen und erzeugt evtl. eine Fehlermeldung.
  Nein: Maschinengrenzen werden nicht berwacht.
  Fr vhf: Standard = JA

|Rckzug:
Anzufahrende Position nach der Bearbeitung.
|  Homeposition anfahren [J/N]:
  JA : Die Maschine fhrt nach Arbeitsende an den unter
    'Homeposition X/Y' eingetragenen Punkt.
  Nein: Die Maschine bleibt an der letzten Bearbeitungsposition
    stehen.
  Fr vhf: Standard = JA
|  Homeposition X/Y [mm]:
  Eingabe der Homposition fr 'Homeposition anfahren = JA'.
  Fr vhf: Standard = 0

|Achsen:
Mit 'Achsentausch' knnen die Koordinaten des Frsdatensatzes
getauscht und gespiegelt werden. Fr den Achsentausch darf eine
Adresse (X, Y]) jeweils nur einmal angegeben werden. Bei
Vorzeichen '-' wird die Achse um den Nullpunkt gespiegelt.

|  Achse X, Y(, Z):
  Eingabe der Adresse, durch welche die X(,Y) - Achse der
  Maschine ersetzt werden soll. Mgliche Eingaben sind (+/-)
  X, Y.
  Fr vhf: Standard = +X / -Y / +Z

|Port:
Einstellung der RS232-Schnittstelle (COM1..4) zum Betrieb der
Maschine. Geeignete Einstellungen entnehmen Sie aus Ihrer
Maschinenbeschreibung.

|  Port COM1..4 [(0)1..4]:
  Auswahl der seriellen Schnittstelle an welche die
  Maschinensteuerung angeschlossen ist. Die meisten Rechner
  besitzen nur COM1 = 1 (und COM2 = 2).
  Fr vhf: Standard = 1.
    Fr Kontrollzwecke kann hier auch COM0 = 0 ausgewhlt werden.
    In diesem Fall werden die Exportdaten nicht ber die serielle
    Schnittstelle geschickt, sondern werden in die Datei
    'MKontr_vhf.DAT' (im Programmverzeichnis) geschrieben.
|  Baudrate  [1200..9600,38400]:
  Einstellung der bertragungsgeschwindigkeit fr die Daten zur
  Steuerung.
  Fr vhf: Standard = 19200.
  Fr Roland: Standard = 19200.
|  Sendeverzgerung  [0..255ms]:
  Zu Testzwecken (Fehlersuche) kann die Datenbertragung verzgert
  werden. Standard = 0 (keine Verzgerung).

|Datei:
Laden und sichern der in 'mill CONTROL' eingestellten Parameter.

  vhf-Parameter INI [vhf]:
  Zur ersten Benutzung nach dem Einschalten mu die Steuerung
  initialisiert werden. Diese berwachung erfolgt automatisch. Wurde
  whrend des Betriebes von HCAM/iSIGN die Steuerung ausgeschaltet,
  dann mu die Initialisierung hier manuell vorgenommen werden.

#2023 Tiefe Schneide     --------------
'Tiefe Schneide' ist ein spezielles Rechenverfahren im Men
AutoKorr fr 1 Werkzeug. Eine relativ tiefe Gravur wird mit
einem Werkzeug in mehreren einzeln berechneten Schichten
abgearbeitet.
Fr die Berechnung werden die AutoKorr - Parameter verwendet.
Einige Einstellungen sind allerdings fest vorgegeben.

|Werkzeug:
Fr die Berechnung wird ein Schaft-, Kegel- oder Kugelwerkzeug
bentigt. Ein Kugelwerkzeug kann mit einem senkrechten Schaft
oder mit einem Kegel versehen sein. Das Werkzeug mu komplett
mit Geometrie- und Technologiedaten I eingegeben werden.
- Fr Schaftwerkzeuge (Kegelwinkel = 0) werden 2D-Frswege, fr
  Kegelwerkzeuge (1 < Kegelwinkel < 80) werden Ausspitz-(3D-)
  Frswege berechnet.
- Der Kegelwinkel mu immer <= Schneidenwinkel gewhlt werden!
- Fr Kugelwerkzeuge wird ein Frseroffset passend zum
  Berhrungspunkt mit der Schneide berechnet.
- Die Frserspitze (FrS + FrK) mu >= 0,01mm gewhlt werden.

|Schneidenhhe [(0,001..999,999)mm]:
Hhe einer Schneide oder Tiefe der Gravur in mm.

|Schneidenwinkel [(0..79,999)]:
Winkel der Schneide gemessen zur Senkrechten. Der Schneidenwinkel
mu >= dem Frserwinkel gewhlt werden. Ein Schneidenwinkel mit
0 ergibt eine senkrechte Flanke (senkrechte Flanken sollten
allerdings besser mit den herkmmlichen Rechenverfahren berechnet
werden).

|Spitzenversatz [mm]:
Der Spitzenversatz wird aus den Werkzeugdaten ermittelt und mu
nicht eingegeben werden (Spitzenversatz = FrK * Cos(FWi) + FrS).
Der Spitzenversatz fr Kugelwerkzeuge wird vorerst unabhngig
vom Schneidenwinkel berechnet.

|Spitzenoffset [mm]:
(-Spitzenversatz-0,01mm < Spitzenoffset < 99,999mm).
Zustzliche manueller Versatz des Frserspitze (Vernderung
des Spitzenversatzes). Der Spitzenoffset wird nur zur
Frseroffsetberechnung, nicht fr Abrumbewegungen bercksichtigt.

|Schichttiefe [(0,01..99,999)mm] / Schichtzahl (2..99):
Immer die letzte Eingabe fr Schichttiefe [mm] / Schichtzahl wird
als aktive Eingabe bernommen. Die alternative Eingabe wird dann
als Anzeige verwendet.
- Wird Schichttiefe [mm] eingegeben, dann werden die angegebenen
  Tiefen gefrst. Die letzte Schicht ist dann die Resttiefe
  (>0,001mm).
- Wird Schichtzahl eingegeben ergeben sich immer gleichmige
  Schichtstrken.

|Eintauchwinkel [(10..90)]:
Alle Eintauchbewegungen werden mit einer schrgen Anfahrbewegung
versehen (10 < Eintauchwinkel <= 90). Ein Eintauchwinkel von
89-90 wird senkrecht (90) erzeugt.

|Abrumwege:
Es knnen Abrumbewegungen entweder fr alle Schichten oder nur
fr die letzte Schicht berechnet werden. Der Abrumabstand kann
ber den Spitzenoffset und die AutoKorr - Parameter verndert
werden. Fr Abrumbewegungen mit Kugelwerkzeugen wird mit der
gesamten Spitze (FrS+FrK) gerechnet.
Whlbare Abrumverfahren sind zeilenfrmig (nur horizontal),
Zeilen unidirekt. (nur horizontal), bahnparallel Rad.,
bahnparallel Durchm., keine Abrumbahn.

|Frswege fr [erhaben/vertieft]:
Einstellung der Berechnung fr erhaben und vertieft.

#7911 Auto Men          --------------
Macro - Ablauf erstellen auswhlen und ausfhren.
Mit 'Auto Men' knnen Bedienungsablufe automatisiert werden.
Zur Bedienung beachten Sie die Befehle mit Beschreibung in den
Beispieldateien.

#3026 DXF '*.DXF'        --------------
AutoCAD - DXF-Dateien importieren. Vektordaten knnen im Men
'bearbeit' kontrolliert und korrigiert werden. Texte lassen sich
mit 'edit Zeile:' und 'operat. Zeile:' anpassen.

AutoCAD-Zeichenstze mssen durch Gravierschriften (HZE) ersetzt
werden. Da im DXF-Format die Textverzerrung (nicht die Textbreite)
bergeben wird, erscheinen Texte hufig mit anderen Breiten. Ist dies
nicht erwnscht, dann mssen die Texte korrigiert werden. Alternativ
empfiehlt sich hier der Datenaustausch ber HP-GL. Wurden Texte ber
DXF importiert, dann kann im Modul Text mit 'operat Zeile . Font'
Zuordnung sehr leicht der TextStil fr die gesamte Datei gewechselt
werden.

Bitte keinen 'hochgezogenen' Text (fr 3D Ansichten) verwenden.
Ein hochgezogener Text kann falsch positioniert und kann nicht
weiterverarbeitet werden. Texte bitte als normale 2D-Beschriftungen
in AutoCAD eingeben.

Unproblematisch ist der Import von 2D-Daten aus AutoCAD bis Ver.12 -
Andere CAD-Systeme liefern z.T. sehr unvollstndige Daten. In der
Ver.13 ist AutoCAD bestenfalls zu sich selber kompatibel, da dieses
verschlsselte Bereiche enthalten kann. Ab der Ver.14 kann AutoCAD
auch abwrtskompatibel im Format DXF Ver.12 abspeichern. Bitte
verwenden Sie nur DXF bis Ver.12!

Einschrnkungen: Polylinien werden mit der Breite 0 ausgewertet.
3D-DXF ist eine reine Grafik und kann meist fr Frsbearbeitungen
nicht verwendet werden.

Empfohlener Datenexport aus AutoCAD:
- Alle nicht bentigten Layer, wie z.B. Bemaung lschen und alle
  gesperrte, gefrorene und ausgeschaltete Layer berprfen und lschen.
- Datei sichern, wieder einladen und 'bereinigen'. Dies mehrmals
  wiederholen bis keine Prfmeldungen mehr erfolgen. Siehe hierzu
  auch das AutoCAD - Handbuch.

Treten beim Import Probleme auf, dann importieren Sie die DXF-Daten in
AutoCAD, berarbeiten den Inhalt dort wie oben beschrieben und exportieren
den Datensatz wieder fr HCAM/iSIGN+.

#8729 Projektion         --------------
Die vorbereiteten Daten werden auf das Relief projiziert. Fr
2D-Grafikdaten werden die Flughhe und Eintauchtiefe des
Layerwerkzeuges angezeigt. Die Reliefprojektion erfolgt abhngig
von der Einstellung Projektionsart (relativ oder absolut).

Die Projektion erzeugt Werkzeugwege fr eine allgemeine Anordnung
in 5 Achsen mit der Werkzeugstellung senkrecht zur Oberflche. Die
Achse A ist eine Drehachse, die sich um die lineare X-Achse dreht.
Die Achse B ist eine Drehachse, die sich um die lineare Y-Achse dreht.
Fr die Drehachsen sind max. Winkelstellungen von +/- 90 mglich.
Die max. Achsstellungen knnen fr positive und negative Winkel-
stellungen mit Grenzwinkel Achse A+/A-/B+/B- [] begrenzt werden.
Fr die stehende Ausgabe mit 'Export[]' wird die allgemeine Achse A
in die Maschinenachse B und die allgemeine Achse B in die Maschinen-
achse C umgerechnet. Soll z.B. die Schwenkung der Maschinenachse C
vermieden werden, kann dies durch die Grenzwinkel der allgemeinen
Achse B erfolgen.

Um Winkelfehler zu vermeiden, sollten die zu projizierenden Wege
mindestens 5 Reliefpunkte von einer scharfen Kante im Relief
entfernt sein.

!Hinweise:
- Kollisionen der Achsen mit dem Werkstck werden Programmseitig
  nicht berwacht!
- Die hier verwendeten Achsen A/B entsprechen nicht immer den
  Achsanordnungen der Maschine.

|Grenzwinkel Achse A+/A- [-90..+90]:
Max. Winkelstellung fr Achse A (dreht um X).

|Grenzwinkel Achse B+/B- [-90..+90]:
Max. Winkelstellung fr Achse B (dreht um Y).

|Anstellwinkel Achse A/B [-90..+90]:
Anstellung der Achse in Abweichung zur Senkrechten.

|Oberflch.Sicherheitsebene [mm]:
Alle Leerbewegungen werden auf einer Sicherheitsebene vollzogen.
D.h. zum Anfahren einer Bearbeitungsbewegung wird zuerst ein Punkt
auf Oberflch. Sicherheitsebene ber der Oberflche angefahren
und von diesem in Richtung Oberflche verfahren.

|Eintauchverfahren:
Zum Eintauchen in das Material sind 2 Verfahren ber whlbar:
|  senkrecht zur Oberflche (senkrech):
  (Standard) Das Werkzeug frst senkrecht zur Oberflche in
  das Material.
|  Parallel zur Z - Achse (Z-parall):
  Das Werkzeug frst snkrecht nach unten (parallel zur Z - Achse).

|Projektionsverschiebung X/Y: (Nur fr gleichfrmige Radien!)
Soll eine Projektion in die steilen Flanken eines Radius erfolgen
(Grenzbereich), so ist mit hohen Toleranzen zu rechnen. Die
Projektionstoleranzen knnen vermieden werden, indem die Grafik zur
Projektion in den flachen Teil des Radius verschoben und nach der
Projektion um den entsprechenden Winkel zurckgedreht werden. Dazu
kann folgendermaen vorgegangen werden:
1) Relief mit Radius erzeugen. Ser Scheitel + das Zentrum mu an der
   Stelle X=0; Y=0; Z=0 liegen!
2) Die zu projizierende Grafik im CAD in den Radius-Scheitelbereich
   verschieben (z.B. -15mm).
   Hilfreich ist die vorherige Eingabe einer Hilfslinie, die spter
   zur Anpassung der Projektion verwendet werden soll.
3) Die verschobene Grafik abrollen + projizieren. Dazu eine
   'Projektionsverschiebung' in entgegengesetzter Richtung eingeben
   (z.B. 15mm).
4) Nur bei 'Projektionsverschiebung' <> 0 ffnet das Programnm
   die Auswahl 'Proj. Verschiebung'.
|   versch x/y:
   Die Projektion kann hier an die gewnschte Stelle verschoben
   (korrigiert) werden.
|   bernehmen:
   Die Projektion wird in der augenblicklichen Einstellung
   bernommen.

|Mittlere Winkelstellung fr kleine Konturausdehnungen einstellen:
Durch die Projektion auf Rasterdaten entstehen hufig Pendelbewegungen.
Fr kleine Konturen knnen unntige Pendelbewegungen vermieden werden
indem die gesamte Kontur mit einer mittleren Winkelstellung gefrst
wird. Die berwachung erfolgt ber 2 Grenzwerteingaben. Die Parameter
sind immer gemeinsam gltig einzugeben.

|  Pendelbegrenz.Max.Ausd.XY  [mm]:
  Max. Ausdehnung der zusammenhngenden Frslinie fr welche ein
  mittlerer Winkelwert erzeugt werden soll. Eine Kontur, die in
  einer Achse (X oder Y) grere Abmessungen hat, bleibt unverndert,
  d.h. mit Winkelnderung innerhalb der Kontur. Fr Werte < 0.05mm
  werden in keinem Fall mittlere Winkel berechnet.

|  Pendelbegrenz.Max.Winkeldiff[]:
  Max. Winkelnderung innerhalb der Kontur/Strecke. Wird der Wert
  der max. Winkeldiff. unterschritten wird fr den Frsweg ein
  konstanter Winkel erzeugt. Fr Werte < 0.05 werden in keinem
  Fall mittlere Winkel berechnet.

!Beispiel:
Pendelbegrenz.Max.Ausd.XY  [mm] = 10
Pendelbegrenz.Max.Winkeldiff[] = 20
Fr alle Konturen, deren Ausdehnungen in den Achsen X und Y 10mm
nicht berschreiten und deren Winkelausschlge nicht mehr als
20 betragen, werden mittlere Anstellwinkel erzeugt.

#3115 Laser              --------------
Export fr Laser - Flachgravuren.
Vor der ersten Datenausgabe mssen alle Parameter in 'Laser Parameter',
'Laser Schnittstelle' und 'Laser Bearbeitungspos' korrekt eingestellt
werden!

|Trotec Speedy:
  Datenausgabe fr Trotec Speedy (Increment = 0,005mm).

|Trotec Professional:
  Datenausgabe fr Trotec Professional (Increment = 0,001047mm).

|Laser Parameter:
  Steuerung der Vorschbe und Laser-Lampe gem. Trodat Handbuch.
  Insgesamt knnen 16 Parameterstze [WSt 1..16] eingestellt werden.
  Die Zuordnung erfolgt gem. den im CAM-Bereich gewhlten
  Wechselstations-Nummern (WSt) oder der Layer-Nummer.
  Werden die Laserwege als CAM-Daten mit Werkzeuge exportiert (direct mill),
  dann erfgolgt die Zuordnung entsprechend den verwendeten Wechselstations-
  Nummern (WSt).
  Werden die Laserwege als Grafik-Daten ohne Werkzeuge exportiert (Export
  Grafik), dann erfolgt die Zuordnung entsprechend der Grafik-Layernummer
  (Layer0 = WSt1, Layer1 = WSt2 u.s.w.).

  Grenzwerte:
  Wird WSt < 1 ausgegeben, dann wird WSt auf 1 gesetzt, wird WSt > 16
  ausgegeben, dann wird WSt auf 16 gesetzt und damit die Parameter
  zu WSt 16 exportiert.

|Laser Schnittstelle:
  Einstellung der RS232-Schnittstelle (COM1..4) zum Betrieb der
  Maschine.

|  Export Datei/COM1..4   [J/N]:
    JA: Die Daten werden in eine Datei gespeichert.
    Nein: Die Daten werden ber RS232-Schnittstelle an die Maschine
    bertragen.

|  Datei-Erweiterung (Suffix)  :
    Fr die Speicherung in eine Datei wird hier die Dateierweiterung
    (z.B.: 'PLT', 'HPG', ...) eingegeben.

|  Port COM1..4          [1..4]:
    Auswahl der seriellen Schnittstelle an welche die
    Maschinensteuerung angeschlossen ist. Die meisten Rechner
    verwenden nur COM1 (= 1) und COM2 (= 2).

|  Baudrate  [1200..9600,38400]:
    Einstellung der bertragungsgeschwindigkeit.
    Fr Trotec = 19200.

|  Paritt [N=keine,E=gerade,O]:
    bertragungsparitt, abhngig von der angeschlossenen Maschine.
    Fr Trotec = N.

|  Stopbits               [1/2]:
    Trennungsbits zw. den Zeichen.
    Fr Trotec = 1.

|  Wortlnge              [7/8]:
    bertragungswortlnge.
    Fr Trotec = 8.

|  Handshake [Hardw./XON(1..3)]:
    bertragungshandshake, abhngig von der angeschlossenen Maschine.
    Fr Trotec = XON/XOFF.

|Laser Bearbeitungspos:
  Ausgabe - Offset in X und Y-Richtung.

#7800 ISO-Filter-Paramet.--------------
|Werkzeugwechsel
M-Funktion fr einen Werkzeugwechsel zur Unterscheidung
zwischen automatischem Wechsel und Handwechsel.
M6 = automatischer Wechsel,
M66 = manueller Wechsel (Handwechsel),
leer = keine M-Funktion fr Werkzeugwechsel.

|Adresse Rundachse:
Adresse der Rundachse, die anstelle der Linear-Achse
verwendet wird. Auswahl A, B, C (abhngig vom Maschinentyp).

|Rundachse fr ...:
Adresse der Linearachse, die durch eine Rundachse
ersetzt wird.

Spezielle Einstellungen abhngig vom Exportfilter:
|isel-Zwischenformat + isel-Zwi-Spec.COOLANT
  Auflsung Rundachse fr 1: Faktor(Auflsung) fr die Drehung von 1
  Faktor 1000 (Auflsung 0,001), Faktor 3600 (Auflsung in Winkelsekunden).

| Kuhlmann FDIN . Spindelhochlaufzeit [sec]:
  Programmpause fr die Zeit des Spindelanlaufes.

|  Autograv, WinPC-NC / PC-NC . Kreisbogen  [abs/rel]:
  Einstellen der Kreisbogendarstellung absolut/relativ.

|  Eckelmann-NCMind . Programmnummer:
  Angabe einer optionalen Programmnummer, die im Kopf der
  ISO-Datei eingetragen wird.

|  Eckelmann-NCMind . Khlungsart [M8 / M7]:
  Auswahl verschiedener Khlschmierarten.

|  Eckelmann-NCMind . Konturen mit RundA.schalt:
  Nur fr spezielle 4-Achsen Ausstattung. Bei 'JA' wird die Rundachse
  jeweils zum Zentrum der Kontur geschaltet. Die eigentliche Frsung
  erfolgt mit X/Y/Z Bewegung.

|MACH 2/3/4 (ME) . Absaugen [J/N]:
  Absaugung ein-/ausschalten.

|MACH 2/3/4 (ME) . Sprhen [J/N]:
  Sprheinrichtung ein-/ausschalten.

#1765 Schraffur          --------------
Graustufenbild in schraffiertes Bild umsetzen. Dazu wird die
Graustufenzahl reduziert und die einzelnen Level durch Schraffuren
ersetzt, so da ein gerastertes Bild entsteht.

Fr ein mglichst kontrastreiches Ergebnis sollte ein Foto zuvor in
einem Photostyler berarbeitet werden. Dabei sollten strende
Elemente entfernt und ein starker Kontrast gewhlt werden.

Fr die Schraffur mu ein Werkzeug bestimmt werden, dessen Spitze
mglichst fein zu whlen ist (FrS 0,05..0,1mm). Die Schraffurabstnde
werden anhand der Frserspitze, dem Graulevel und der nachfolgenden
Einstellungen automatisch ermittelt.

|Schraffurstufen [1..32]:
Ein Graustufenbild (256 Stufen) wird reduziert auf 1..32
Schraffurstufen. Sinnvoll sind 4..32 Stufen.

|Dichte [-20..100%]:
Schraffurdichte (Linienabstand) verndern. Die Wirkung entspricht
einer Kontrast - Einstellung. Werte < 0 verringern den Kontrast,
Werte > 0 erhhen den Kontrast.

|Helligkeit [-20..100%]:
Schraffurabstand fr alle Schraffurstufen gleichfrmig ndern.
Die Wirkung entspricht einer Helligkeitseinstellung.

|Schraffur Konturabstand [0..100%]:
Bestimmt den Sicherheitsabstand der Frserbahnen in Frsrichtung
von der Kontur (Bahn). Bei Auswahl 'Schraffurlinien verbinden = JA'
mu dieser Wert > 0 sein und bei ca. 50% (>10% .. 70%) liegen.

|Schraffur Winkel [-2,-1,0..180]:
-2 = Der Schraffurwinkel wird automatisch fr jede Schicht mit
     steigendem Wert eingestellt.
-1 = Der Schraffurwinkel wird automatisch fr jede Schicht mit
     steigendem Wert und um ca.90 alternierend versetzt eingestellt.
0..180 = Der Schraffurwinkel wird fr alle Stufen auf den angegebenen
     Wert eingestellt.

|Schraffur Richtungen [1..6]:
1 = Schraffurlinien nur in eingestellter Richtung.
2 = Schraffurlinien in eingestellter Richtung + 90 versetzt.
3 = Schraffurlinien in eingestellter Richtung + 60 und 120 versetzt.
u.s.w.

|Schraffurlinien verbinden [J/N]:
'JA' = Die Schraffurzeilen werden miteinander verbunden.

|Schraffur Konturen addieren [J/N]:
'JA' speichert die Schraffurgrenzen zu den erzeugten Wegen.

#0071 FrKorrektur        --- iSIGN/eSIGN ---
Zu den markierten Konturen wird der 2D-Offset berechnet und die
Original-Konturen werden entfernt. Der vorgeschlagene
Frseroffset ist der resultierende Radius des Layerwerkzeuges.

Fr die Berechnung werden fehlerfreie, geschlossene Konturen
verlangt. Im Zweifelsfall sollten die Wege vor einer Berechnung
mit 'mark. Schnittpunkte' berprft werden.

Berechnet wird der Offset immer in positiver Richtung
(rechts von der Kontur). Soll in entgegengesetzter Richtung
berechnet werden, mu der Drehsinn der Kontur(en) vorher mit
'drehe Bahn(en)' invertiert werden.

#6004 eMill2D(SE)        --------------
eMill2D(SE) ist ein Programm zur Berechnung von Frswegen aus
importierten Daten (z.B. aus CorelDRAW, AutoCAD o.). Aus
fehlerfreien Grafiken werden mit wenigen Mausklicks hochwertige
Frswege fr nahezu alle 3- oder 4-achsige Bearbeitungsmaschinen
erzeugt. Die Grafik kann im EPS (Adobe Illustrator)-, HPGL- oder
DXF-Format vorliegen.

Im Navigator sind die wichtigsten Programmfunktionen in der richtigen
Bearbeitungsreihenfolge gelistet. Der Navigator fhrt Sie durch die
Bearbeitung. Die Abarbeitung erfolgt von Oben nach Unten. Die schwarz
markierte Funktion knnen Sie anwhlen. Soll eine Funktion nicht
gewhlt werden, dann schalten Sie mit 'weiter' zur nchsten
Bedienung. Mit 'zurck' schalten Sie zur vorhergehenden Funktion.

Hilfe zu den Funktionen erhalten Sie bei aktiviertem Navigator mit
<F9>. Im Men auch mit dem Hilfsmittel [?] und anklicken der Funktion.

|Import: *****************************************************************
|  Vektor H2R/LG1/SLD
  Eine Vektordatei (H2R-, LG1-Format) oder eine Schilddatei (SLD-Format)
  importieren.
  Hinweis: SLD-Daten drfen keine referenzierte Texte enthalten!

|  EPS  *.EPS/AI
  Eine EPS - Datei importieren, die nur Vektordaten und keine
  Rasterbilder enthlt. Eingelesen werden Dateien im ADOBE-
  Illustrator-Format ('*.ai'). Die Daten mssen im DTP (z.B.
  CorelDRAW) mit folgenden Einstellungen exportiert werden:
  - Konturen ohne Fllung (auch nicht Wei),
  - Outline als Haarlinie (dnnste Linie),
  - Texte als Kurven (vektorisiert).
  Daten, die falsch gespeichert wurden, knnen nicht eingelesen werden
  und der Import wird mit einer Fehlermeldung abgebrochen. In diesem
  Fall exportieren Sie die Daten bitte erneut mit korrekten Einstellungen.

  EPS-Daten mit Fllungen werden zwar importiert, die Konturen sind
  jedoch durch Stege verbunden. Um dies zu vermeiden, mssen die
  Konturen ohne Fllungen exportiert werden!

  EPS-Daten mit Splines werden vektorisiert. Die Vektorisierungsauflsung
  kann mit 'Eingabeparameter . Splineauflsung' eingestellt werden.

|  HP-GL
  HP-GL arbeitet mit einer festen Plotterauflsung. Viele Hersteller
  bertragen vektorisierte HP-GL Daten, d.h. Kreise sind in Polygonzge
  zerlegt. Darin liegt auch der entscheidende Nachteil: Kurvenzge sind
  hufig fr eine Frsbearbeitung zu grob vektorisiert. Recht brauchbare
  Ergebnisse werden erreicht, wenn die Daten mit erhhter Auflsung oder
  mehrfach vergrert aus dem CAD oder DTP - Programm exportiert werden.

  HPGL-Daten mit Kreisbgen werden vektorisiert. Die Vektorisierungsauf-
  lsung kann mit 'Eingabeparameter . Kreisauflsung' eingestellt werden.

|  DXF  *.DXF
  AutoCAD - DXF-Dateien importieren.
  Hinweis: Die DXF-Dateien drfen keine referenzierte Texte enthalten!

  Unproblematisch ist der Import von 2D-Daten aus AutoCAD bis Ver.12 -
  andere CAD-Systeme liefern z.T. sehr unvollstndige Daten. In der
  Ver.13 ist AutoCAD bestenfalls zu sich selber kompatibel, da dieses
  verschlsselte Bereichen enthlt. Ab der Ver.14 kann AutoCAD auch
  abwrtskompatibel im Format DXF Ver.12 abspeichern.
  Einschrnkungen: Polylinien werden mit der Breite 0 ausgewertet.
  3D-DXF ist eine reine Grafik und kann meist fr Frsbearbeitungen
  nicht verwendet werden.

  Empfohlener Datenexport aus AutoCAD:
  - Alle nicht bentigten Layer, wie z.B. Bemaung lschen und alle
    gesperrte, gefrorene und ausgeschaltete Layer berprfen und lschen.
  - Datei sichern, wieder einladen und 'bereinigen'. Dies mehrmals
    wiederholen bis keine Prfmeldungen mehr erfolgen. Siehe hierzu
    auch das AutoCAD - Handbuch.

  Treten beim Import Probleme auf, dann importieren Sie die DXF-Daten
  in AutoCAD, berarbeiten den Inhalt dort wie oben beschrieben und
  exportieren den Datensatz wieder.

  DXF-Daten mit Kreisbgen werden vektorisiert. Die Vektorisierungsauf-
  lsung kann mit 'Eingabeparameter . Kreisauflsung' eingestellt werden.


|Grenzen: ****************************************************************
$0020

|Bahnen verbinden: *******************************************************
$8804

|mark. Schnittpunkte: ****************************************************
$8801

|FrKorr2D: ***************************************************************
$0797

|direct mill: ************************************************************
  Die Grafiken und Wege werden in Werkzeugwege umgewandelt, evtl. mit
  den Layerwerkzeugen verknpft und in das gewnschte Exportformat
  gespeichert. Exportiert werden alle Layer, die farblich markiert sind
  in aufsteigender Reihenfolge (0..MaxLayer). Layer, die nicht
  exportiert werden sollen sind durch anklicken wei zu markieren.

  Fr jeden Layer mit 2D-Frsdaten mu ein gltiges Werkzeug eingegeben
  sein (vgl. 'Paramet . Werkzeugeingabe'). Befinden sich Frsdaten
  (z.B. aus einer Frserkorrektur) in einem Layer, dann werden die
  im Grafiklayer mitgespeicherten Werkzeugdaten exportiert.

  Exportweg.
  Whlen Sie in der Liste den geeigneten Exportweg (z.B. DIN/ISO, LG1Obj
  u.s.w.). Das Programm listet die letzten 3 benutzten Exportwege. Ist
  der gewnschte Exportweg nicht gelistet, dann whlen Sie 'alle' und
  danach den gewnschten Exportweg in der Gesamtliste.

  Fr Hilfen zum Exportweg whlen Sie zuerst den Exportweg und dann <F9>.

----------------------------------------

$7905

#1698 Hilfslinien        --------------
Hilfslinien fr CAD eingeben, editieren, aktivieren u.s.w.
Die Grafik- und Texteingaben fangen auf aktivierte Hilfslinien.
Fr Hilfslinieneingaben mu 'zeigen: ein' eingeschaltet sein.

Bei Eingabeparameter . Cursor-Fangraster > 0 wird die Hilfslinie
auf die nchste im Fangraster gefundene Grafik-Position gefangen.

|Neu horizontal/vertikal
  Eine neue Hilfslinie eingeben.

|Bildrahmen:
  Hilfslinien fr die Arbeitsgrenze (eingestellt mit
  'Layout . Grenzen') erzeugen.

|Zentrierkreuz:
  Hilfslinien fr die Zentrierachsen (eingestellt mit
  'Layout . Grenzen') erzeugen.

|verschieben
  Eine vorhandene Hilfslinie verschieben. Bei <Entf>
  wird die aktuelle (schw. markierte) Hilfslinie gelscht.
 
|alle lschen
  Alle Hilfslinien lschen.

|zeigen: ein/aus
  Hilfslinien zeigen oder verbergen.

|fangen: ein/aus
  Positionseingaben mit dem Cursor werden auf die nchste
  Hilfslinie gefangen.

Bei Arbeiten im CAD (nicht Module, nicht Text) stehen weitere
Kurzbedienungen zur Verfgung:
- Bei Klick auf Lineal im Grafikbereich wird eine neue
  Hilfslinie erzeugt.
  * Klick auf horizontales Lineal erzeugt horizontale Hilfslinie.
  * Klick auf vertikales Lineal erzeugt vertikale Hilfslinie.
- Bei Klick (im Fangabstand) auf eine Hilfslinie, wird die
  Hilfslinie aktiviert (schwarz) und kann verschoben (wie
  'verschieben') oder mit <Entf> gelscht werden. Ist keine
  Hilfslinie im Fangbereich, dann wird die Hilfslinien-Auswahl
  aktiviert.

#0041 Markieren          --------------
Einen Weg (Bahn oder Strecke) im AktLayer markieren. Diese Funktion
sucht den nchstliegenden Vektor zum Cursor. Mit einem Rahmen werden
alle Bahnen markiert, die komplett innerhalb liegen. Bei
gleichzeitigem Drcken der <Sft>-Taste bleibt die vorhergehende
Markierung erhalten. Zum Aufheben einer Markierung wird ein freier
Teil in der Grafik angeklickt.

Bei gleichzeitigem Drcken der <Strg>-Taste wird ein Weg in allen
Layern und in allen Textzeilen gesucht. Der Layer mit dem am Nchsten
liegenden Weg wird zum Aktlayer und der Weg wird markiert. Das
Hinzufgen mit <Sft> bzw. das Markieren im Rechteck ist hier nicht
mglich. Wird eine Textzeile gefunden, dann wechselt das Programm
in die Texteingabe (edit Zeile).

Da markierte Wege nach Aufhebung der Markierung an das Ende der Daten
angebunden werden, kann durch aufeinanderfolgendes Anklicken der Wege
die Datenreihenfolge im AktLayer sortiert werden.

Im Textmodul werden mit diesem Werkzeug nur Textzeilen (an ihrem
Bezugspunkt) markiert.

Beim Anklicken mit <M>, <F2> erhalten Sie eine erweiterte Auswahl:

|alle entmarkieren
Alle Markierungen werden aufgehoben.

|alle markieren
Alle Wege im AktLayer auswhlen/markieren.

|markiere BahnPos
Eine Bahn oder Strecke anhand der Endpunkte im AktLayer markieren.
Diese Funktion sucht die nchstligende Position zum Cursor. Mit
einem Rahmen werden alle Bahnen markiert, die mit mindestens einem
Sttzpunkt innerhalb des Rechteckes liegen. Bei gleichzeitigem
Drcken der <Sft>-Taste bleibt die vorhergehende Markierung erhalten.

|markiere in Layer
Einen Weg (Bahn oder Strecke) wird in allen Layern gesucht.
Der Layer mit dem nchstliegenden Weg wird als AktLayer geschaltet
und der Weg wird markiert. Die gleiche Wirkung hat die Suche bei
gleichzeitig gedrckter <Strg>-Taste.

|entmarkieren:
Einen markierten Weg wieder entmarkieren.

|Wege - Info:
Vektor-Informationen zu den markierten Wegen anzeigen. Angezeigt
werden fr einzelne Wege die Wegebezeichnung, fr mehrere Wege die
Anzahl der Konturen und Strecken sowie Anzahl der Polygonpunkte,
die Ausdehnung und das Zentrum der Daten.
Unter 'Weg(e) im Material [mm]' wird der reine 2D-Weg (Lnge der
markierten Strecke(n)/Kontur(en) angezeigt.

|ausschneiden <Strg X>, kopieren <Strg C>, einfgen <Strg V>:
Markierte Wege ber die (Programm-)Zwischenablage austauschen.

|Gruppieren / Gruppierung aufheben
Wege gruppieren. Gruppieren ist z.Zt. nur in Verbindung mit den
Funktionen in ReliefVTR sinnvoll.

Das Markierungswerkzeug kann im CAD auch mit <M>, <F2> aktiviert
werden.

#1767 Export Auszug      --------------
Einen rechteckigen oder ellipsenfrmigen Auszug aus dem aktuellen
Relief erzeugen. Der Auszug kann in eine Datei Exportiert oder als
aktuelles Relief bernommen werden.

|Grenzen:
Es kann ein rechteckiger oder ellipsenfrmiger Auszug erzeugt
werden.

|Breite, Hhe:
Eingabe der gewnschten Breite/Hhe des Auszuges.

|x0 links, y0 unten, x1 rechts, y1 oben:
Positionen eines Umgrenzungsrechtecks fr den Auszug.

|Mae in:
Zur Zahlenanzeige und Positionseingabe stehen 3 Einstellungen
zur Auswahl:
  mm, Pkt.Mitte: Mae in mm, Reliefpunktmitte.
  mm, Pkt.Auen: Mae in mm, Reliefpunkt Auengrenze.
  Pix.: Mae in Reliefpunkten.

|Export Datei:
Der Auszug wird in ein Relief gespeichert. 

|ersetze akt. Relief:
Das aktuelle Relief wird durch den Auszug ersetzt.

#3193 Exporthilfen       --------------
|Werkzeugedit Export:
Die Exportdaten/Daten einer Frs - Datei werden untersucht und
evtl. eingebundene Werkzeuge aufgelistet. Die Werkzeugdaten
knnen editiert und gespeichert werden.

|Speich.Werkzeugliste:
Hilfe zur Erstellung eines Arbeitsblattes.
Speichert die Daten des Exports (Dateinamen, Abmessungen,
Werkzeuge u.s.w.) in eine ASCII - Datei.

|Werkzeugfolge:
Die Frsreihenfolge der Werkzeugobjekte nach verschiedenen
Kriterien sortieren.
Mit 'WSt steigend'/'WSt fallend'/'Werkzeugnamen'/'Schneidenrad.'/
'Spitzenradius'/'Kugelradius'/'Winkel'/'Flughhe'/'Eintauchtiefe'/
'Arbeitsvorschub XY'/'Eintauchvorschub Z'/'Spindeldrehzahl'/
'Werkzeugstandweg' werden die Objekte nach diesem Kriterium
sortiert. Mit 'Reihenfolge umkehren' kann die Folge invertiert
werden.

|Ausgabe ab Marke:
Eingabe eines Startpunktes fr die wiederholte (Nach-) Bearbeitung.

|  Ab Cursor Kontur/Position:
  Mit dem Cursor eine Startkontur oder Startposition auswhlen.

|  +/- Werkzeugobjekt/Kontur/Position/Frsweg:
  Die Startposition nach vorne/hinten verschieben.

|Werkzeugobjekt:
  Nur einen einzelnen Werkzeugdatensatz auswhlen und exportieren.

|Vektorfilter:
  Entfernen von Sttzpunkten im Bereich 0.001 .. 10mm. Dabei wird
  der Frsweg soweit wie mglich nicht verndert.
  Einige Maschine reagieren ungnstig auf hoch aufgelste Frsdaten
  (Sttzpunkte liegen so dicht, da die bertragungs- oder
  Vorberechnungszeit die Abarbeitungs-(Frs-)zeit berschreitet).
  Fr diese Maschinen kann nach einem einstellbaren Grenzwert die
  Sttzpunktdichte reduziert werden. Bitte beachten Sie, da dabei
  die Genauigkeit der Frsdaten verndert wird.

|Frswege gltten:
Approximieren (gltten) der Frsdaten im Bereich 0.001 .. 10mm.
Das mehrmalige gltten der Frsdaten ergibt keine Vorteile.

|Grafikdruck:
Die aktuelle Zeichnung wird an den Standard-Drucker ausgegeben.
- Seite anpassen: Die Grafik wird an die Blattgre angepat.
- Konturen fllen: Alle geschl. Konturen werden sw. gefllt.
- Papierrand Offset: Zustzlicher Rand um die Grafik.
- Mit Rahmen: Mit Grafikrahmen drucken.
- Mit Abmessung: Abmessung des Grafikrahmens o.r. drucken.
- Hochformat: Auswahl Hoch-/Querformat.
Arbeiten Drucker und Hardwaresicherung an der gleichen
Schnittstelle, dann darf erst nach Beendigung des
Druckvorganges mit dem Programm weitergearbeitet werden.

|TestBahnAnzeige:
Anzeige zur Prfung der Vektor- und Werkzeugdaten. Die
Anzeige kann mit <Space> schrittweise und mit
<S> seitenweise fortgeschaltet werden.

|Norm/Zoom Projektion:
Die (3D-) Daten werden perspektivisch angezeigt. Bei Einstellung
in Draufsicht (alle Winkel = 0) werden die 3D-Bahnen in Grau-
(Farb-)stufen gezeigt. PosA: Farbeinstellung fr ausgetauchte
Bewegungen. Bei Eingabe PosA ohne Farbe erfolgt die Perspektiv-
Anzeige mit Hhen-Levelmarkierung.

|Volumen Ansicht:
Die Frswege werden als Volumen Ansicht des bearbeiteten Werkstckes
gezeigt. Dazu wird ein Quader so bearbeitet, als ob er gefrst wrde.
Fr diese Anzeige sind gltige Werkzeuge im Datensatz ntig.

|Vorbereitende Eingaben:
|  Grenzen:
  Werkstck: Die Arbeitsgrenzen sind der Bildrahmen und die Frswege.
  Frsweg: Die Anzeigegerenzen werden durch die Frswege bestimmt.

|  Auflsung:
  Einstellung sehr fein bis sehr grob. 'sehr fein' bentigt lange
  Rechenzeiten, 'sehr grob' erzeugt eine grob gerasterte Ansicht.

|  erzeugen:
  Die Ansicht wird berechnet.

|Einstellung der Volumen Ansicht:
|  Palettenauswahl:
  Auswahl der Graustufen-/Farb-Palette.

|  Grafik:
  Grafikeinstellung fr die Graustufen-/Farbdarstellung.

|  Pos-Hhe:
  Zeigt die 3D-Reliefposition und Steigungswinkel an der
  Cursorposition.
  RX, RY, RZ: Reliefposition in mm.
  WiZX, WiZY: Steigung in Grad an der Reliefposition fr die
    Richtungen Z-X (horizontal) und Z-Y (vertikal).

|  Hhenlinie:
  Von einem horizontalen Schnitt durch das Relief wird die
  Hhenlinie angezeigt. Die Schnittlinie wird in Y-Richtung mit
  dem Cursor positioniert.

|  Norm/Zoom Projektion:
  3D-Anzeige ber Gitter, Vektoren, Punkte oder Flche.
  Die Betrachtungsrichtung kann in 10-Schritten eingestellt
  werden. Mit PosA stellen Sie die Linien-Darstellungsfarbe ein.
  Bei Eingabe PosA ohne Farbe erfolgt die Perspektiv-Anzeige mit
  einstellbarer Hhen-Levelmarkierung.

|  Relief speichern:
  Die Volumen Ansicht als Relief speichern.

|  Rendern:
  Das Bild der Grafik im Ansichtswinkel und mit
  definierter Beleuchtungsquelle berechnen (rendern).
    Ansichtswinkel: Ansichtswinkel einstellen.
    Lichtwinkel: Winkel und Abstand der Beleuchtungsquelle.
    Auflsung: Bild Auflsung 'gering'..'hoch'.
    Zeichnung: Einstellung weich/hart.
    Kontrast: Grau-Abstufung 'gering'..'sehr stark'.
    Grafik: Das berechnete Bild ansehen.
    Relief speichern: Das Bild als Relief speichern.
    BMP-Bild: Das Bild in eine BMP-Datei speichern.

|Grafik speichern:
Hilfe zur Erstellung eines Arbeitsblattes.
Die augenblickliche Grafik wird in eine BMP - Datei gespeichert.
|  Einstellung Arbeitsbereich/Grafikbereich:
  Grenzen des Grafikausschnittes. Bei Einstellung Arbeitsbereich
  wird nur das Werkstck innerhalb der Arbeitsgrenzen gespeichert.
  Hinweis: Bei Zoom kann nur der sichtbare Bereich gespeichert
  werden. Bei Einstellung Grafikbereich wird der komplette fr
  die Grafik vorgesehene Bereich gespeichert.

#3232 Grafikdruck        --------------
Die Grafiken und Texte werden an den Standarddrucker ausgegeben.
Exportiert werden alle Layer, die farblich markiert sind in
aufsteigender Reihenfolge (0..MaxLayer). Layer, die nicht gedruckt
werden sollen sind durch anklicken wei zu markieren.

|Seite anpassen [J/N]:
'JA': Die Grafik wird an die Blattgre angepat.

|Konturen fllen [J/N]:
'JA': Alle geschl. Konturen werden gefllt.

|Papierrand Offset [mm]:
Zustzlicher Rand um die Grafik.

|Mit Rahmen [J/N]:
'JA': Mit Grafikrahmen drucken.

|Mit Abmessung [J/N]:
'JA': Abmessung des Grafikrahmens o.r. drucken.

|Hochformat [J/N]:
Auswahl Hoch-/Querformat.

|Strichstrke    (1..100)Pix.:
Einstellen der Strichstrke fr Ausdruck mit Frser - Mittellinie
(Konturen Fllen = Nein).

!Hinweis:
Arbeiten Drucker und Hardwaresicherung an der gleichen Schnittstelle,
dann darf erst nach Beendigung des Druckvorganges mit dem Programm
weitergearbeitet werden.

#1002 Grafik speichern   --------------
Das Bild im Grafikbereich in eine Bilddatei speichern.

|Arbeitsbereich/Grafikbereich:
|  Arbeitsbereich:
  Die Grafik innerhalb des eingestellten Grafikbereiches
  wird gespeichert. Wird eine ZOOM - Einstellung verwendet,
  dann wird nur der sichtbare Arbeitsbereich gespeichert.

|  Grafikbereich:
  Der gesamte sichtbare Grafikbereich wird gespeichert.

#1301 Anpassung          --------------
Einfache Schilder mit geraden Textzeilen werden automatisch gesetzt.
Gedrehte Texte oder Texte mit Kreisbeschriftung knnen nicht
angepat werden.

!Achtung:
Wenn diese Funktion auf eine Schildmarix angewendet wird, werden alle
Textzeilen in ein Schild neu angeordnet. Eine Anpassung kann im CAD
mit Undo wieder rckgngig gemacht werden.

|Alle Schalter aus (Harmonisierung):
Die Textzeilen werden zentrisch in die Schildmitte gesetzt.

!Hinweis:
Diese Einstellung setzt alle Textzeilen wieder zu einem Block zusammen.

|Anpassung Hhe (Anzeige Hhe oder Breite):
Die Textzeilen werden so vergrert, da in einer Achse die
Schildgrenzen berhrt werden. Die relativen Hhenverhltnisse
der Textzeilen werden beibehalten. Die Anpassung Hhe kann
nicht mit anderen Anpassungen kombiniert werden.

|Anpassung Hhe (Anzeige Hhe + Breite):
Die Textzeilen werden so vergrert, da diese die Schildgrenzen
berhren. Die Textzeilen werden alle auf gleiche Versalhhen gesetzt.
Die Anpassung Hhe kann nicht mit anderen Anpassungen kombiniert
werden.

|Anpassung Zeilenabstand:
Die Zeilenabstnde werden so vergrert, da die Schildhhe
erreicht wird. Diese Anpassung setzt gleiche Versalhhen voraus.
Diese Eingabe kann mit der 'Anpassung Verzerrung' kombiniert werden.

|Anpassung Verzerrung:
Die Verzerrung wird so vergrert, da die Schildbreite erreicht
wird. Diese Eingabe kann mit der 'Anpassung Zeilenabstand' kombiniert
werden.

#1302 Text zum Ausbruch  --------------
Eine gerade, horizontale Textzeile wird zu einem Grafikobjekt
(im AktLayer oder in allen Layern) angeordnet.

Bedienungsfolge:
1 Eine Textzeile eingeben oder markieren.
2 'Text zum Ausbruch' anwhlen und Abstand angeben.
3 Grafik anklicken.
4 Textbezugpspunkt an den Hilfslinien plazieren.

|Abstand:
Randabstand zum Grafikobjekt definieren.
Nach der Eingabe des gewnschten Randabstandes und der Auswahl
eines Grafikobjektes werden 6 Hilfslinien um das Objekt
gezeichnet. Der Text kann dann an diese Hilfslinien verschoben
werden.

Grafikobjekt auswhlen:
Ein Objekt im AktLayer kann direkt mit dem Cursor ausgewhlt
werden. Ein Objekt in einem anderen Layer wird bei gleichzeitigem
Drcken der Taste <Strg> mit dem Cursor ausgewhlt.

#7912 Tastatur Kommandos --------------
Fr einige Bedienungen stehen im CAD Tastatur - Kommandos zur Verfgung.

|<F1>
Funktion aktivieren (Start).

|<F2>
Eingabehilfen oder alternative Funktion. Gleiche Funktion hat auch die
rechte Maustatste. Eingabehilfen sind:
- In der Grafik die hufig bentigten Zeichen- und Editierfunktionen,
- nach der Auswahl einer Funktion in zeichnen die Konstruktionshilfe,
- Hilfsmittel mit Doppelbelegung,
- im Men die Menauswahl. u.s.w.

|<+>, <F7>
Zoom (+) an der Stelle des Grafikcursors (Bildmitte). Dieser Zoom wirkt
nicht im Font Editor, in den Projektionen und im Scannerprogramm.

|<->, <F8>
Zoom (-) an der Stelle des Grafikcursors (Bildmitte). Dieser Zoom wirkt
nicht im Font Editor, in den Projektionen und im Scannerprogramm.

|<F9>
Hilfe zu den Funktionen (vgl. Hilfe und ? Hilfe).

|< >,<Tab>
Markierte Wege editieren (vgl. 'operat . Umformen').

|<Strg S>
CAD-Daten sichern (in Datei *.SLD). Ist bereits ein Dateinamen bekannt
(wird in der Fensterleiste oben angezeigt), dann werden die Daten
unmittelbar in diese Datei gesichert. Andernfalls wird der Dateidialog
zum Auswahl eines Dateinamens geffnet.

|<Strg X>
Ausschneiden in Zwischenablage.
(Nur im CAD, vgl. Markierungshilfsmittel).

|<Strg C>
Kopieren in Zwischenablage.
(Nur im CAD, vgl. Markierungshilfsmittel).

|<Strg V>
Einfgen aus Zwischenablage.
(Nur im CAD, vgl. Markierungshilfsmittel).

|<DEL>,<Entf>
Die markierten Wege lschen.

|<Shift> + markieren
Beim Markieren im CAD werden bei gleichzeitigem Drcken der Taste <Shift>
die Wege hinzumarkiert.
- <Shift> und markieren: Hinzumarkieren oder bei bereits markierten
  Wegen entmarkieren.
- <Shift> und Cursorbewegung am Grafikrand: Zoom - Verschiebung
  (Displaylist).

|<Esc>
Die Bedienung von <Esc> in einer Funktion breicht deren Bedienung ab.
Gleiche Funktion hat auch die rechte Maustatste.

#0799 Makro Import       --------------
Vektordaten (LG1, H2R) als Makro importieren. Nach dem Import sind
Makros markiert und knnen sofort plaziert oder mit den Funktionen
in 'operat' angepat werden.
Bei importierten Makros ist der Bezugspunkt in den Funktionen
'duplizieren' und 'verschieben' bereits bekannt und mu nicht
explizit eingegeben werden.

Wird zur Positionsbesttigung des Zieles (<L>) gleichzeitig
die Taste <Strg> gedrckt, dann knnen die Wege bei
beibehaltenem Basispunkt mehrfach dupliziert werden.

#1810 Kordel             --------------
Seil- (Kordel-) Erzeugung entlang einer Strecke. Die Strecke
darf keine Knicke oder enge Kurven enthalten! Doppelte Linien
ergeben Relieffehler und sollten vermieden werden.
|  Verlauf:
  Basisform des Kordels. Wenn eine flache Struktur erzeugt werden
  soll, mu hier ein sehr flacher Verlauf eingegeben werden
  (z.B. 0,01mm). Diese Basisform bestimmt die Breite des Kordels.
|  Querverlauf [%]:
  Breite der Einzelstrnge in % der Verlaufsbreite (s.o.).
|  Querabstand [%]:
  Abstand der Einzelstrnge in % der Verlaufsbreite (s.o.).
|  Querwinkel []:
  Drehung der Einzelstrnge zur Basis-Strecke in Grad.
|  Grundhhe:
  Offset in Z-Richtung zur Erhhung oder Vertiefung.
  Die Grundhhe kann direkt manuell eingegeben
  oder nach <M>, <F2> im Relief ausgewhlt werden.

#7806 Spiegelverlauf     --------------
Spiegelverlauf fr Spiegelflche oder Strecke/Zylinder eingeben. Die Form
von Spiegelflchen oder Strecken wird ber Verlaufskurven bestimmt. Einfache
Verlufe knnen hier direkt eingegeben werden, komplexe Verlufe (z.B.
mit mehreren Umkehrungen) lassen sich als Datei laden.

Ein Verlauf fr Spiegelflche wird von der Kontur zur Flchenmitte hin
abgebildet. Dieser Verlauf steigt in der Regel zum hchsten Wert an.
Ein Verlauf fr Strecke/Zylinder wird von der Strecken - Mittellinie nach
auen abgebildet. Dieser Verlauf fllt in der Regel zu 0 ab. Die Auswahl
Spiegelflche oder Strecke/Zylinder ist programmseitig voreingestellt.

Ab Programmver. 7.0 werden die Parameter in der Polylinie gespeichert.
Von lteren Polylinien oder Polylinien aus CAD knnen nur die Verlufe,
nicht die Parameter geladen werden. In diesem Fall wird die Eingabe
sofort beendet.

|ffnen
Einen Spiegelverlauf (.PLI) aus einer Datei laden. Damit knnen einmal
erstellte Verlufe mehrfach verwendet oder komplexe zuvor im CAD
(operat . Grenzlinien) erstellte Verlufe verwendet werden.

|Speichern
Den aktuelle eingestellten Spiegelverlauf mit seinen Parametern speichern.

|Endhhe der Polylinie [mm] / Startwert [mm] / Breite der Polylinie [mm]
|Startwinkel [] / |Endwinkel []
Parameter fr einfache Spiegelverlufe.

|Schnittauswahl
Regelmige Verlaufsformen wie Schrge (Diagonal), Radius, Parabel,
Bezier eingeben. Bitte achten Sie bei der Auswahl auf die richtige
Verlaufsform (ansteigend fr Spiegelflche, abfallend fr Strecke).

#7807 Leitkurvenverlauf  --------------
Spiegelverlauf fr Leitkurvenflche (2 Leitkurven) eingeben. Die Flche
zwischen den beiden Leitkurven wird u.a. anhand des Spiegelverlaufes
bestimmt. Der Spiegelverlauf hat keine bestimmte Breite und wird auf
die jeweilige Breite (Abstand zwischen den Leitkurven) verzerrt.

Anhand eines optionalen Z-Profils zwischen den beiden Leitkurven kann die
Form und Hhe der Leitkurvenflche gesteuert werden. Das Z-Profil fasst
den Spiegelverlauf in der Mitte (an der Trennlinie) an.

|ffnen
Einen Spiegelverlauf (.PLI) aus einer Datei laden. Damit knnen einmal
erstellte Verlufe mehrfach verwendet oder komplexe zuvor im CAD
(operat . Grenzlinien) erstellte Verlufe verwendet werden.

|Speichern
Den aktuelle eingestellten Spiegelverlauf mit seinen Parametern speichern.

|Hhe [mm] / Endwinkel [] / Scheitelwinkel [] fr links/rechts
|Hhe Scheitel HS [mm]
Parameter des Spiegelverlaufs.

#6002 Arbeitshilfe       --------------
eMillRelief ist eine komfortable Lsung fr die Photogravur,
STL - Formenbearbeitung, Relieffrsung. Graustufenbilder und STL-
Formdaten werden vom Programm in Reliefdaten umgesetzt und daraus
mit wenigen Mausklicks hochwertige Frsdaten fr nahezu alle 3-
oder 4-achsige Bearbeitungsmaschinen erzeugt.

|Navigator
Im Navigator sind die wichtigsten Programmfunktionen in der richtigen
Bearbeitungs-Reihenfolge. Der Navigator fhrt Sie durch die Bearbeitung.
Die Abarbeitung erfolgt von Oben nach Unten. Die schwarz markierte
Funktion knnen Sie anwhlen. Soll eine Funktion nicht gewhlt werden,
dann schalten Sie mit 'weiter' zur nchsten Bedienung. Mit 'zurck'
schalten Sie zur vorhergehenden Funktion.

Hilfe zu den Funktionen erhalten Sie bei aktiviertem Navigator
mit <F9>, im Men auch mit [?] und anklicken der Funktion.

|ffnen:
$3306 Import Photo

  - STL - Stereolithographie
    STL ist ein Stereo Lithographie - Format der Firma 3D-Systems.
    Zum Import werden ASCII- und Binr-Dateien akzeptiert. Die
    Maeinheit wird immer in mm angenommen. Vor der Relieferzeugung
    knnen Sie die STL-Flchen drehen.
    Eingaben:
      WiXY: Drehen um Z (-90..+90)
      WiYZ: Drehen um X (0..180).
    Die STL-Daten sollten mglichst in Bearbeitungslage vorliegen.

  - DXF-3DFace:
    Einlesen von DXF-Dateien mit 3DFACE - Flchen. Diese Daten
    werden z.B. mit der Roland Picza Digitalisiermaschine erzeugt.
    Hier knnen nur Dateien mit 3DFACE - Flchen korrekt eingelesen
    werden. Standard 2D - DXF - Daten sind fr diesen Import ungeeignet!
    Im Zweifelsfall kontrollieren Sie bitte Ihre Daten mit einem
    geeigneten Editor oder CAD.

|filtern:
  Das Photo berarbeiten/gltten. Geeignete Filter sind z.B.
  approximieren (stark).

|spiegeln+drehen:
  Falls noch nicht erfolgt, kann das Bild gedreht oder in allen
  Achsen gespiegelt werden.

|Relief AutoKorr:
  Aus dem Bild werden Frsdaten fr bis zu 3 Werkzeuge gleichzeitig
  berechnet. Zur Bedienung beachten Sie bitte die Hilfe <F9> bei
  aktivierter Funktion.
  Die Relief-Z-Position wird so gelegt, da der hchste Reliefpunkt
  auf Z=0 liegt. Die Frstiefe ist abhngig von der Form oder dem
  Bild. Der Nullpunkt in X/Y liegt links unten. Die Frsabmessungen
  werden beim 'Import' oder mit 'skalieren' bestimmt.

|Frsdaten Export:
  Nach der Berechnung knnen Sie die Frswege in verschiedenen
  Fomaten exportieren.
  
|Ende Navigator:
  Programmbedienung ohne Navigator. Jetzt stehen alle Menfunktionen
  zur Verfgung. Zur Bedienung beachten Sie bitte die Programmhilfe
  [?] oder <F9> und anklicken der Funktion.

----------------------------------------

$7905

#0853 Anfahrbewegung     --------------
Mit den Anfahrbewegungen fhrt das Bearbeitungswerkzeug je nach
Verfahren tangential, schrg oder in 3D zum (gewhlten) Startpunkt
der 2D-Kontur. Je Kontur kann immer nur eine Anfahrbewegung
ausgewhlt werden.

Anfahrbewegungen sind nur fr geschlossene 2D-Konturen whlbar.
Sie sind nicht geeignet fr Wege mit Eigenschaften und nicht
fr Wege mit 3D-Bewegungen! Fr Layer mit 3D-Bewegungen kann die
Funktion 'WBahn . Spantiefenzustell.' angewendet werden.

Fr Anfahrbewegungen stehen zwei Eingabevarianten zur Verfgung:
!2D-Grafikdaten + Layerwerkzeug (Werkzeugbibliothek).
!2D-Frsdaten + Werkzeug im Layer.

|tangential ein, tangential ein/aus:
Das Werkzeug fhrt in einem Kreisbogen tangential von rechts oder
links kommend ('Richtung von rechts/links') in Verlaufsrichtung an
die angeklickte Stelle der Kontur. Zur Positionseingabe wird mit dem
Cursor ein Quadrat mit der Ausdehnung der Anfahrbewegung (Viertelkreis)
gezeichnet (nur mit Eingabe 2D-Grafikdaten + Layerwerkzeug mglich).
Bei der Eingabe mu darauf geachtet werden, da die Anfahrbewegung
keinen Weg kreuzt. Bei Einstellung 'tangential ein/aus' fhrt das
Werkzeug zustzlich noch tangential aus der Kontur heraus.
Die Ausdehnung der Ein-/Ausfahrbewegung hngt vom Werkzeugradius ab
und kann mit 'Anfahrlnge' und 'Radius Faktor' eingestellt werden.

|3D auf Kontur:
Das Werkzeug fhrt schrg mit dem 'Eintauchwinkel' (5..85) in
Verlaufsrichtung an die angeklickte Stelle der Kontur.

|3D tangential:
Das Werkzeug fhrt schrg mit dem 'Eintauchwinkel' (5..85) und
tangential mit dem 'Tangentialwinkel' (1..10) von rechts oder
links kommend ('Richtung von rechts/links') in Verlaufsrichtung
an die angeklickte Stelle der Kontur.

|Anfahrlnge:
Einstellung fr 'tangential ein' und 'tangential ein/aus'.
Mit Anfahrlnge kann die Lnge des tangentialen Kreisbogens im
Bereich 10 .. 90 eingestellt werden. Mit 10 wird eine kurze
Anfahrbewegung und mit 90 ein viertel Kreis gefahren.

|Radius Faktor:
Einstellung fr 'tangential ein' und 'tangential ein/aus'.
Die Ausdehnung der tangentialen Anfahrbewegung richtet sich nach
dem verwendeten Werkzeug. Der tatschlich gefahrene Radius ergibt
sich aus: Einfahrradius = Radius Faktor x Werkzeugradius [FrS].

|Richtung von rechts/links:
Richtung fr die Anfahrbewegungen 'tangential ein',
'tangential ein/aus' und '3D tangential'.

|Eintauchwinkel:
Winkel der Eintauchbewegung (5..85) fr die Anfahrbewegungen
'3D auf Kontur' und '3D tangential'.

|Tangentialwinkel:
Winkel der tangentialen Anfahrbewegungen '3D tangential'.

!Vorschubminderung + Ausfahrstrecke:
Frsvorschub - Verminderung z.B. fr Ausbrche, Umfrsungen u.s.w.
Hier kann der Vorschub reduziert werden, damit freiwerdende Teile
besser gehalten werden. Bei Vorschubminderung = 100% oder
Ausfahrtstrecke < 0,01mm wird keine Vorschubminderung erzeugt.
Die Vorschubminderung kann nur mit Datenformaten exportiert werden,
die eine Vorschubsteuerung untersttzen (z.B. nicht LG1Obj.).

|Vorschubminderung:
Verminderung des Frsvorschubes im Bereich 1..100%.

|Ausfahrstrecke:
Strecke fr welche der Vorschub herabgesetzt werden soll.

|Start:
Start der Konturauswahl fr die Anfahrbewegungen.

#1817 Weave              --------------
|Weave
Mit 'Weave' werden Strecken berkreuzungen erzeugt. Dabei wird
ein Streckenteil am Schnittpunkt angehoben und der kreuzende 
Streckenteil abgesenkt. Mit der Funktion 'Weave 1 Strecke' steht
eine weitere Version fr konstruktive Lsungen zur Verfgung, die
dann verwendet werden kann, wenn die Aufgabe mit 'Weave' nicht
zu lsen ist.

berkreuzungen am Start oder Ende einer Strecke ergeben Fehler. 
D.h. die erste berkreuzung mu im Mindestabstand 'Ges.Breite'/2 
vom Anfang oder Ende der Strecke liegen. Fr berschneidungen, die 
dichter liegen als 'Ges.Breite' knnen Fehler entstehen. 

|Verlauf:
Spiegelverlauf (Querverlauf) der Strecke(n). Der Spiegelverlauf 
beschreibt die Form der Strecke(n) von der Mittellinie nach auen.

|Kreuzung:
keine = Keine berkreuzung erzeugen.
Mitte = berkreuzung in Streckenmitte erzeugen.
Position = berkreuzung nahe 'Querungspunkt' suchen.
Kreuzung = berkreuzung(en) in Strecke(n) suchen.
Kreuz.+Ausgl. = berkreuzungen in Strecke(n) suchen und ausgleichen.
  Bei mehreren berquerungen werden die berquerungsbreiten an die 
  berquerungsabstnde angepat.

|Querform:
Form der berquerung Sprung, linear steigend und fallend (Schrge), 
Spline (Bezier).

|Kreuzfolge:
Ausfhrung der berkreuzung nur erhaben, nur vertieft oder
Abwechselnd beginnen mit erhaben, beginnen mit vertieft.
Nur erhaben/vertieft erzeugt fr die erste berschneidung 
nur erhabene oder nur vertiefte Verlufe. Abwechseln erzeugt
mit jeder berschneidung wechselnde Lage (oben/unten).

|Querhhe:
Einstellung der ber-/Unterquerung als Faktor der Spiegelhhe.
Die Querhhe ist einstellbar von >1..3. Die Querhhe 1 ergibt 
keine keinen berkreuzungseffekt.

|Ges.Breite:
Gesamtbreite der berquerung in mm. Der Wert mu grer als 
die 'Innenbreite' sein.

|Innenbreite:
Innenbreite der berquerung in mm. Innenbreite ist die
Streckenlnge an welcher die berquerung auf hchstem/tiefstem 
Level verluft. Der Wert der Innenbreite mu kleiner als 
'Ges.Breite' sein.

|Querungspunkt:
berschneidung an optionalem Querungspunkt erzeugen.
Dieser Punkt wird nur verwendet bei Einstellung 'Kreuzung =
Position'.

|Auslaufende:
Mit Auslaufende, Auslaufform und Auslauflnge wird die 
Ausfhrung der Streckenenden bestimmt.
keine = Enden ohne Auslauf.
nur Start = Auslauf zum Start, Ende ohne Auslauf.
nur Ende = Auslauf zum Ende, Start ohne Auslauf.
Start + Ende = Auslauf beidseitig.

|Auslaufform:
Form fr Start-/Ende-Auslauf Sprung, linear steigend und fallend 
(Schrge), Spline (Bezier).

|Auslauflnge:
Lnge der Auslaufform in mm.

|Grundhhe:
Zustzlicher Hhenversatz in positiver oder negativer
Richtung. Alternativ zur manuellen Zahleneingabe kann
der Z - Wert auch nach <M> oder <F2> in der Zahleneingabe
aus dem vorhanden Relief bernommen werden. Zur Eingabe
vgl. 'Relief Edit . Pixel Edit . Zeige Pos'.

#1818 Weave 1 Strecke    --------------
|Weave 1 Line
'Weave 1 Strecke' ist eine konstruktive Lsungen zur Erzeugung
von berquerungen mit Strecken.

|Verlauf:
Spiegelverlauf (Querverlauf) der Strecke(n). Der Spiegelverlauf
beschreibt die Form der Strecke(n) von der Mittellinie nach auen.

|Hhenfaktor A/M/E:
Einstellung der Hhe als Faktor der Spiegelhhe fr
A = Anfang,
M = berquerungsmitte,
E = Ende der berquerung.

|bergang A/M/E:
Stelle fr den bergang auf die Streckenlnge gesehen.
A = Start der berquerung; 0 = Streckenstart; 1 = berquerungsmitte.
M = Stelle der berquerungsmitte; 0,5 = Streckenmitte.
E = Ende der berquerung.

|Innenbreite:
Innenbreite der berquerung in mm. Innenbreite ist die 
Streckenlnge an welcher die berquerung auf hchstem/tiefstem 
Level verluft.

|Grundhhe:
Zustzlicher Hhenversatz in positiver oder negativer
Richtung. Alternativ zur manuellen Zahleneingabe kann
der Z - Wert auch nach <M> oder <F2> in der Zahleneingabe
aus dem vorhanden Relief bernommen werden. Zur Eingabe
vgl. 'Relief Edit . Pixel Edit . Zeige Pos'.

#1763 Rastern            --------------
Mit 'Rastern' werden die Graustufen im Bild durch Punkte mit
verschiedenen Durchmessern und gleichen Abstnden erzeugt. Die
variablen Punkte Durchmesser werden mit einem kegeligen Werkzeug,
das entsprechend tief in das Material eintaucht erzeugt. Kleine
Punkt - Durchmesser werden durch geringes Eintauchen, groe Punkt-
Durchmesser durch starkes Eintauchen erreicht (3D-Frsdaten).
Fr die Raster - Verfahren werden kegelige Werkzeuge und eine
3D - Bearbeitungsmaschine verlangt.

-------------------------------------------------------------------
Anzeige im oberen Fenster.
-------------------------------------------------------------------
|Abmessung X/Y [mm]:
  Abmessung des Bildes und des gravierten Werkstckes.

|Max.Frstiefe Z [mm]:
  Anzeige der grten Frstiefe (fr schwarzen Punkt) im Material.
  Die max. Frstiefe ergibt sich aus dem Punktabstand und dem
  Werkzeugwinkel.

|Anzahl Punkte X/Y/Gesamtzahl Punkte:
  Mgliche Punktzahl, wenn alle Punkte in den Zeilen gefrst
  werden. An 'weien' Bildstellen werden keine Punkte gefrst.
  Bitte beachten Sie die Anzeige der Punktzahl whren der Eingabe.
  Anhand der Punktzahl kann leicht die Frszeit (ca. 2-5Pkte./Sec)
  fr die Arbeit abgeschtzt werden.

-------------------------------------------------------------------
Eingaben.
-------------------------------------------------------------------
|Werkzeug Spitzenradius [mm]:
  Mit kleinerem Spitzenradius werden kleinere Punktabstnde und
  eine grere Gesamtpunktzahl erreicht. Der Spitzenradius sollte
  mglichst klein gewhlt werden (feinster Rasterpunkt).

|Werkzeugwinkel []:
  Zum 'Rastern' werden kegelige Werkzeuge bentigt. Gnstige
  Werkzeugwinkel liegen bei 40..49.
  Kleinere Werkzeugwinkel vergrern die max. Frstiefe.

|Flughhe [mm]:
  Sicherheitsabstand der Frserspitze zur Materialoberflche
  fr ausgetauchte Bewegungen. Je kleiner die Flughhe gewhlt
  wird um so krzer ist die Eintauchbewegung und um so mehr
  Punkte knnen zur gleichen Zeit gefrst werden.

|Verfahren:
  Frsverfahren fr das Bild.
  'senkrecht':
    Jeder Punkt wird vom Level der Flughhe in das Material
    gefrst (lange Bewegungen).
  'schrg von Mat.':
    Die Punkte werden schrg entlang dem Werkzeugwinkel in das
    gefrst. Zum nchsten Punkt erfolgt eine schrge Bewegung
    bis zur Materialoberflche (kurze 3D-Bewegungen).
  'Zeilen':
    Die einzelnen Frstiefen werden durch Linien miteinander
    Verbunden, so da Frszeilen unterschiedlicher Tiefe und
    damit unterschiedlicher Strichbreite entstehen
    (kurze 3D-Bewegungen).
  'schrg von FH':
    Die Punkte werden schrg entlang dem Werkzeugwinkel in das
    Material gefrst. Zum nchsten Punkt erfolgt eine schrge
    Bewegung bis zur Flughhe (lange 3D-Bewegungen).

|Punktabstand [mm]:
  Abstand der Rasterpunkte voneinander. Der Punktabstand mu
  Mindestens 4 x 'Werkzeug Spitzenradius' gewhlt werden, sonst
  Ist kein Kontrast im Bild mglich. Je grer das Verhltnis
  'Punktabstand'/ 'Werkzeug Spitzenradius' gewhlt wird, um so
  mehr Kontrast ist im gefrsten Bild mglich.

|Schwarzwert:
  Ein Schwarzwert < 0 ergibt ein helleres Bild nach der Gravur.

#9923 Raster Photo:      --------------
RasterPhoto ist eine komfortable Lsung fr die 2D Photogravur.
Graustufenbilder werden vom Programm mit wenigen Mausklicks in
hochwertige Frsdaten fr nahezu alle 3- oder 4-achsige
Bearbeitungsmaschinen umgesetzt. In 'Raster Photo' werden Graustufen-
Bilder verarbeitet und in punkt- oder zeilenfrmige Frsdaten
umgerechnet. Die Fotos sollten als Graustufen - Bilder 256 Farben
vorliegen (Ausnahme .JPG). Die importierten Bilder knnen im Men
'Raster Photo' editiert, skaliert, gefiltert, gespiegelt und sehr
schnell in Frsdaten umgerechnet werden.

Beim Frsen entsteht ein gerastertes Bild, das einem Foto z.B. in
der Tageszeitung entspricht. Die hell/dunkel Unterschiede (Graustufen)
im Foto werden durch Punkte bzw. Linien mit entsprechender Strke oder
Dichte erzeugt.

Mit der 'Frsdaten Grafik' knnen Sie die berechneten Frsdaten optisch
kontrollieren und bei Bedarf die Berechnung mit genderten Einstellungen
beliebig oft wiederholen.

'Raster Photo' verfgt ber verschiedene Raster-, Dither und Schraffur-
Verfahren zur optimalen Frsdatenerzeugung. In den Raster - Verfahren
werden Graustufen durch Punkte mit verschiedenen Durchmessern und
gleichen Abstnden erzeugt (3D Frsdaten). Die Dither - Verfahren
erzeugen Graustufen durch Punkte mit gleichen Durchmessern und
variablen Abstnden (2D Frsdaten). Mit dem Schraffur - Verfahren
werden die Graustufen durch 2D - Schraffurlinien in einstellbaren
Richtungen und Abstnden dargestellt.

#1753 Raster Photo       --------------
$9923 Raster Photo:


|Navigator
Im Navigator sind die wichtigsten Programmfunktionen in der richtigen
Bearbeitungs-Reihenfolge zusammengefat. Der Navigator fhrt Sie durch
die Bearbeitung. Die Abarbeitung erfolgt von Oben nach Unten. Die schwarz
markierte Funktion knnen Sie anwhlen. Soll eine Funktion nicht gewhlt
werden, dann schalten Sie mit 'weiter' zur nchsten Bedienung. Mit 'zurck'
schalten Sie zur vorhergehenden Funktion.

Hilfe zu den Funktionen erhalten Sie bei aktiviertem Navigator
mit <F9>, im Men auch mit [?] und anklicken der Funktion.


|ffnen:
$1755 Import Photo


|filtern:
Das Photo berarbeiten/gltten. Geeignete Filter sind z.B.
approximieren (stark).


|spiegeln+drehen:
Falls noch nicht erfolgt, kann das Bild gedreht oder in allen
Achsen gespiegelt werden.

$1738 spiegeln+drehen


|Raster Photo:
Aus dem Bild werden Frsdaten fr 1 Werkzeug berechnet. Zur
Bedienung beachten Sie bitte die Hilfen.


|Frsdaten Export:
Nach der Berechnung knnen Sie die Frswege in verschiedenen
Formaten exportieren.


|Ende Navigator:
Programmbedienung ohne Navigator. Jetzt stehen alle Menfunktionen
zur Verfgung. Zur Bedienung beachten Sie bitte die Programmhilfe
[?] oder <F9> und anklicken der Funktion.

----------------------------------------

$7905

#3123 Frsdaten > Layer  --------------
Die Frsdaten aus den WLayern (nach einer Frswegberechnung)
oder aus den PLayern (nach einer Frswegprojektion) in einen
Grafiklayer bernehmen.

Ist der Grafiklayer vor der Datenbernahme leer, dann werden
die Frswege ohne weitere Hinweise kopiert. Befinden sich
im Grafiklayer bereits Daten, dann erfolgt eine Abfrage zur
weiteren Vorgehensweise.

Auswahl:
|hinzuladen:
  Die Frsdaten werden zu den vorhandenen Daten im Grafiklayer
  hinzugeladen (hinten angebunden). Damit ein spterer Export
  der Frsdaten problemlos erfolgen kann, ist vom Anwender
  sicherzustellen, da sich nur Frsdaten mit Werkzeug(en)
  in diesem Layer befinden.
|berschreiben:
  Die Daten im Grafiklayer werden durch die Frsdaten ersetzt.
|Abbruch:
  Die Bedienung wird ohne weitere Aktion beendet.

!Hinweis:
Mit der bernahme von Frsdaten in einen Grafiklayer werden
neben den Frswegen auch die verwendeten Werkzeuge
gespeichert. So da diese Daten spter mit 'direct Mill'
immer mit den korrekten Werkzeugen exportiert werden.

Werkzeugeingabe.
Die Werkzeuge im Grafiklayer knnen auch spter noch editiert
werden indem Sie den entsprechenden Layer aktiv schalten und
mit dem Hilfsmittel '2D/3D' die Werkzeugeingabe aktivieren.
Befinden sich im Layer Frsdaten mit Werkzeuginformationen,
dann wird die Werkzeugeingabe mit der Anzeige 'Werkzeuge im
Datensatz ..' geffnet. Hier editieren Sie nur das/die Werkzeug(e)
im Datensatz, die Werkzeugbibliothek bleibt unverndert.

Datenbearbeitung.
Frsdaten sollten nicht mehr editiert werden, da damit die
Datenreihenfolge und die Werkzeugzuordnung verndert wird.
Bei Anwahl einer Editierung erfolgt deshalb eine Warnung.

#1093 Eingabeparameter   --------------
Einstellungen fr das Programm.

|Grafik mit Lineal:
  Lineal ein-/ausschalten

|Hilfe Verzg.   [0..100*0,1s]:
  Einstellung fr die automatische Kurzhilfe fr Men - Funktionen.
  0: Es wird keine Hilfe angezeigt.
  1..100: Zeitverzgerung in 0,1sec. Befindet sich der Cursor lnger
    als die angegebene Zeit auf einer Menfunktion, dann wir
    eine kurze Beschreibung (Hilfe) der Funktion angezeigt.

|Kreisbogen-Toleranz:
  Automatische Kreisbogenerzeugung bei Export von 2D-Daten. Aus den
  Vektordaten werden Kreisbogen erzeugt die max. mit der eingestellten
  Toleranz von der Polylinie abweichen. Bei Eingabe Kreisbogen-Toleranz
  = 0 erfolgt keine Kreisbogenerzeugung. Typische Einstellungen sind
  0.01..0.05mm.

|Datensicher. fr Folgesitzung:
  JA: Die Arbeit bleibt nach Programmende fr die nchste Sitzung
    erhalten (Standard).
  Nein: Die Arbeit wird zum Programmende in eine Datei gesichert.

|Rechnerleistung hoch [J/N]:
  JA: Das Programm bentigt auch im Leerlauf hohe Rechenleistung.
  Nein: Die Rechenleistung wird im Leerlauf (Aktionsanzeige = grn)
    begrenzt. Diese Einstellung ist gnstiger fr Notebooks. Viele
    Prozessoren bentigen dann weniger Batterieleistung.

#1750 Status             --------------
Kenndaten und Abmessungen der Reliefdatei anzeigen.
Die Z - Koordinaten verlaufen positiv nach oben (entgegen
Richtung LG1 - Format).

|Dateigre [kB]:
  Gre der Reliefdatei in kByte.

|Gre X*Y*Z [pix]:
  Ausdehnung des Reliefs in Relief-Punkten.

|Ausdehnung Auen [mm]:
  Ausdehnung des Relief Auenrandes
  (Auenkante der Reliefpunkte) in mm.

|Links Unten X*Y*Z [mm]:
  Extrempunkt links - unten (Zentrum uerer Reliefpunkt).

|Rechts Oben X*Y*Z [mm]:
  Extrempunkt rechts - oben (Zentrum uerer Reliefpunkt).

|Skalierung [mm]:
  Punktauflsung in X, Y und Z.

#3109 HP-GL 2D/3D        -----------
Export von 2D- und durch spezielle 3D-Kommandos erweiterte HPGL-Daten.

|HP-GL (2D):
Standard HP-GL Ausgabe. Nur fr reine 2D-Daten geeignet.

|PERITEC (2,5D)/3D:
2,5D: Format zur Steuerung der PERIGRAF - Maschinen in 2D. Die
  Ausgabe ist mit wechselnden (Werkzeug-) Eintauchtiefen mglich.
3D: Format zur Steuerung der PERIGRAF - Maschinen in 3D.

|SEI-PLT man./aut. Wechsel:
Erweitertes Format zur Steuerung der SEI - Frsplotter mit manuellem
(man.) oder automatischen (aut.) Werkzeugwechsel. Mit dieser Maschine
kann keine Freifahrposition angefahren werden.

|PORTATEC:
Format fr Maschinen der Fa. PORTATEC, Schmorkau mit Eigensteuerung.

|vhf CNC 950
Datenexport fr vhf-Steuerungen 450/950.

|TEETZ Mimaki/3D:
Ausgabe ber 'Mimaki'. 'Teetz 3D' ist abhngig vom Steuerungszustand.

|Znd 2D;
2D Format fr Znd-Plotter.
|  Vakuum ein [J/N]:
  JA = Vakuumpumpe ein, Nein = Vakuumpumpe aus.
|  Absaugen [J/N]:
  JA = Absaugung ein, Nein = Absaugung aus.
|  Wartezeit vor Start  [0,01s]:
  Verzgerung vor Start der Bearbeitung in 0,01sec.
  Einstellubereich 0..1000 (=0..10sec).
|  Beschleunigung EA  1..4/1..4:
  Einstellung der Beschleunigung fr eingetauchte 'E' und
  ausgetauchte 'A' Bewegungen. Die Einstellung erfolgt jeweils
  in Stufen 1..4. Die Werte werden aneinandergeschrieben.
  Z.B.: 13 = Beschleunigung 'E' = 1, 'A' = 3.

|Znd M-Line 3D;
3D Format fr Znd-Plotter.

|Mimaki 3D
Vereinfachte Ausgabe zum Mimaki Gravurplotter. Eine komfortable
Ausgabe ist mit 'direct mill' mglich.

|Roland 2D/3D;
Ausgabe zu Roland-Maschinen, abhngig vom Steuerungszustand.

|MultiCam;
Vereinfachte Ausgabe zu MultiCam Frsmaschinen.
Eine komfortablere Ausgabe ist mit 'DIN/ISO' mglich.

|Gravograph 2D/3D;
Format fr 2D/3D-Datenausgabe zur Gravograph-Maschine mit
Serieller Schnittstelle.

|VISION HPGL
Datenausgabe fr VISION Graviermaschinen (Vertrieb
Fa.Scritec oHG, Kerken).


|HP-GL-3D-Parameter:
Spezielle Einstellungen fr die Ausgabe Datei/COM, ...

|  Export Datei/COM1..4 [J/N]:
  'JA': Die Frsdaten werden in eine Datei kopiert.
  'Nein': Die Frsdaten werden ber eine serielle Schnittstelle an
    die Maschine bertragen.

|  Datei-Erweiterung (Suffix):
  Fr die Speicherung in eine Datei kann hier die Dateierweiterung
  (z.B.: 'PLT', 'HPG', ...) eingegeben werden.

|  Zahlentrennung (","/" "/..):
  Separator zwischen den Zahlen der Koordinaten. Abhngig von der
  Maschine ist die Zahlentrennung passend einzustellen (z.B.:
  Roland, Teetz Mimaki = ','(Komma); Gravograph = ' '(Space)).

|  Freifahrposition X/Y/Z [mm]:
  Position, die nach der Bearbeitung mit der Maschine angefahren werden
  soll. Einzelne Maschinen (z.B.: SEI) untersttzen diese Mglichkeit nicht.

|  Schrittauflsung:
  Anpassung der Schrittauflsung an die Auflsung der Maschine.
  bliche Einstellungen sind: Z.B. 0,025 oder Teetz Mimaki = 0,0254;
  Rolad, Mimaki = 0,01.

|HP-GL Schnittstelle:
Die Schnittstellen-Einstellungen werden nur bei Einstellung
'HP-GL-3D-Parameter . Export Datei/COM1..4 [J/N]' = 'Nein' verwendet.
%Typische Einstellungen (von oben nach unten).
%- Mimaki:       1; 9600; N; 2;    8; DTR/DSR; 0
%- Teetz Mimaki: 1; 9600; N; 2(1); 8; RTS/CTS; 0
%- Gravograph:   1;19200; O; 2(1); 8; RTS/CTS; 0
%- Roland:       1; 9600; N; 2(1); 8; RTS/CTS; 0

|  Port COM1..4 [1..4]:
  Auswahl der Schnittstelle (Com1..4) fr die Datenbertragung.

|  Baudrate  [1200..9600,38400]:
  Einstellung der bertragungsgeschwindigkeit (meist 9600).

|  Paritt [N=keine,E=gerade,O]:
  bertragungsparitt, abhngig von der angeschlossenen Maschine.

|  Stopbits [1/2]:
  Trennungsbits zw. den Zeichen (meist 2).

|  Wortlnge [7/8]:
  bertragungswortlnge (meist 8).

|  Handshake [Hardw./XON(1..3)]:
  bertragungshandshake, abhngig von der angeschlossenen Maschine.

|  Sendeverzgerung  [0..255ms]:
  Pausenzeiten zw. den Zeichen = 0. Dieser Wert sollte nur fr
  Testzwecke auf Werte >0 gestellt werden.

#3211 Vorbereitung       --------------
Eingabe der vorbereitenden Daten fr die Direktausgabe.
Die folgende Auswahl ist abhngig vom gewhlten Maschinentyp:

|Spannmitt
Bearbeitungs-Nullpunkt fr bis zu 20 Spannmittel eingeben.

|  Akt.Spannmittel #:
  Die nachfolgende Datenausgabe erfolgt auf dieses Spannmittel.

|  Bezugspunkt (NullP) X/Y/Z:
  Werkstck (Spannmittel-) Bezugspunkt. Dieser Bezugspunkt ist
  der Nullpunkt fr die Frsung. Der Bezugspunkt kann als
  Zahlenwert eingetragen werden oder nach Aufruf mit der Taste
  <F2> ber die Einrichtfunktion (vgl. 'Position einmessen')
  eingegeben werden. Diese Positionen knnen dann mit eingesetztem
  Referenzwerkzeug (wichtig fr Z - Position) eingemessen werden.

  Nach <F2> stehen abhngig vom Maschinentyp einige Messrutinen
  zum Einrichten zur Verfgung:
|  Spannmittel Pos.Eingabe:
    Hinweis:
    Die hier angebotenen automatischen Vermessungen und die Z-Level
    Antastung sind nur mit eingesetztem Kantentaster mglich!
    Steht kein Kantentaster zur Verfgung, dann knnen die einzelnen
    Mepositionen auch manuell angefahren werden. Das Programm
    ermittelt aus den eingemessenen Positionen das Werkstckzentrum
    und bernimmt dieses als neue Spannmittel-Position.
    Ein Kantentaster kann nur in Verbindung mit LANG-MCG eingesetzt
    werden!

|    Spannmittelpos einmessen:
    Spannmittel mit der Maschine manuell anfahren (einmessen).

|    Rechteck Kantenmessung:
    Ein rechteckiges Werkstck (mit einem Kantentaster) an bis zu
    4 Punkten anfahren und das Zentrum ermitteln.
    Der Mittelpunkt einer Achse wird berechnet sobald die beiden
    zugehrigen Kanten vermessen sind.

|    Rechteck Spezialmessung:
    Ein rechteckiges Werkstck (mit einem Kantentaster) an bis zu
    3 Punkten anfahren und das Zentrum in X ermitteln.
    Der Mittelpunkt der X-Achse wird berechnet sobald die beiden
    zugehrigen Kanten vermessen sind.
    Der Y-Mepunkt wird mit dem Y-Versatz ermittelt sobald die untere
    Kante vermessen ist.

|    Kreis Auen-Kantenmessung:
    Ein kreisfrmiges Werkstck (mit einem Kantentaster) an 3 Punkten
    anfahren und das Zentrum ermitteln.
    Der Kreis-Mittelpunkt wird berechnet sobald alle 3 Kanten vermessen
    sind. Der Tastkugel Durchmesser wird nur zur Radiusberechnung
    (Hilfeanzeige) verwendet.

|    Kreis Innen-Kantenmessung:
    Ein kreisfrmiges Werkstck (rundes Loch) (mit einem Kantentaster)
    an 3 Punkten anfahren und das Zentrum ermitteln.
    Der Kreis-Mittelpunkt wird berechnet sobald alle 3 Kanten vermessen
    sind. Der Tastkugel Durchmesser wird nur zur Radiusberechnung
    (Hilfeanzeige) verwendet.
    Im Gegensatz zur 'Kreis Auen-Kantenmessung' werden hier alle 3
    Mepunkte ohne neu anzufahren vermessen.

|    Z-Level antasten:
    Den Z-Wert an der Spannmittelposition mit einem Kantentaster
    vermessen. Ohne Kantentaster ist diese Merutine nicht verwendbar.
    Bei Besttigung des Eingabefensters mit <F2> oder <M> wird eine
    Testrutine zur Anzeige der MCG-Eingnge gestartet.
    Hinweis:
    Beim Anmessen schrger Flchen kann der Taster seitlich ausweichen.
    Mit schrgen Flchen entstehen prinzipiell Fehlmessungen.

|    Kante mit Taster messen / Kante manuell messen:
    Umstellung der Meverfahren. Einige Verfahren sind auch ohne
    automatisch arbeitenden Kantentaster und mit anderen Steuerungen
    mglich. Zum manuellen Vermessen fahren Sie mit der Maschine an
    die vorgesehene Kante und bernehmen der entsprechenden X-/Y-Wert.

|  zentrieren zum BP in X/Y:
  Bei 'JA' Daten zur Spann-Position zentrieren. Diese Einstellung ist
  nur fr die Schilderherstellung sinnvoll, wenn zentrisch spannende
  Schraubstcke verwendet werden. Ansonsten stellen Sie Zentrierachsen
  besser im Men 'Layout' ein.

  Zentriert werden nur Daten mit einfacher oder serieller Ausgabe.
  Bei Verwendung der parallelen Mehrfachpositionierung (einstellbar mit
  'Vorbereitung . Mehrfach . Mehrfachpositionierung [J/N] = JA') wird
  der Bezugspunkt nicht zentriert.

|Mehrfach
Parallele oder serielle Mehrfachbearbeitung einstellen.
In der Eingabe Mehrfach wird die parallele oder serielle
Wiederholung des Werkstckes gesteuert. Die gleichzeitige
Einstellung der parallelen ('Mehrfachpositionierung = JA') und
seriellen Wiederholung (Wiederholungen > 0) ist nicht mglich.

|  Mehrfachpositionierung [J/N]:
  'JA': Die nachfolgenden Einstellungen fr Abstand, Anzahl und
    Schildkante sind aktiv fr parallele Wiederholungen.
  'Nein': Parallele Wiederholungen sind ausgeschaltet.

|  Abstand X, Y [mm]:
  Horizontaler (X) und vertikaler (Y) Wiederholungsabstand.

|  Anzahl X, Y:
  Anzahl der horizontalen (X) und vertikalen (Y) Wiederholungen.

|  Schildkante gravieren [0..3]:
  Schildbegrenzung (-kante) frsen.
  0 = Keine Schildkante frsen.
  1 = Rahmen um die Schilder frsen.
  2 = Eckenmarken frsen.
  3 = Ecken mit Punkten markieren.

|  Schildkanten Werkzeug [0..199]:
  Werkzeug fr die Schildkantenfrsung. Das Werkzeug mu zuvor
  in der Frserbibliothek definiert worden sein.

|  Wiederholungen [0..999]:
  Einstellung fr serielle Wiederholungen ('Mehrfachpositionierung =
  Nein'). Bei Wiederholungen > 0 wird der Frsdatensatz an der
  gleichen X/Y/Z-Position wiederholt ausgegeben.

  Bei 'Wiederholungen = 0' wird die Frsung nur einmal ausgegeben.
  Bei 'Wiederholungen = 1' wird die Arbeit 1x wiederholt, d.h. zwei
  mal gefrst. Bei Verwendung von 'Stop vor Werkstck' (einstellbar mit
  'Vorbereitung . Vorbereit . Stop vor Werkstck [J/N] = JA') fhrt die
  Maschine zur Homeposition (Einstellung in 'Parameter . Rckzug .
  Homeposition X/Y [mm]'). Das Programm hlt dann die bertragung mit
  der Meldung 'weiter J/N' an. Erst nach Besttigung wird die Bearbeitung
  fortgesetzt. Dies kann z.B. zum Werkstckwechsel an der Maschine genutzt
  werden.

|Grafik
Einstellung fr grafische Anzeige whrend der Frs- und
Grafikausgabe.

|  Grafikanzeige [J/N]:
  'JA': Mit des Ausgabe wird die Grafik mitgezeichnet.
  'Nein': Keine Grafik mit der Ausgabe.

|  Arbeitsraum / Werkstck [J/N]:
  'JA': Die Grafik zeigt das Werkstck innerhalb der Arbeitsraum - Grenzen.
  'Nein': Die Grafik zeigt nur die Werkstckausdehnung

|  Grafik Anzeigewinkel eingeben [J/N]:
  Einstellung der Perspektiv - Darstellung des Frs - Datensatzes. Die
  Betrachtungsrichtung wird schematisch durch einen Quader angezeigt.
  Die Ansicht knnen Sie durch anklicken der Richtungspfeile mit dem
  Cursor in Schritten von 10 Grad einstellen. Mit PosA stellen Sie die
  Darstellungsfarbe der ausgetauchten Positionen ein. Nach <OK> wird
  die Grafik gezeichnet, <Esc> bricht die Eingabe ab.
  'JA': Grafik Betrachtungswinkel eingeben.

|Vorbereit
Maschinenzubehr einstellen.

|  Absaugen [J/N]:
  'JA': Die Absaugung wird mit der Bearbeitung ein-/ausgeschaltet.
  'Nein': Die Absaugung bleibt whrend der Bearbeitung aus.

|  Sprhen [J/N]:
  'JA': Die Sprhung wird mit der Bearbeitung ein-/ausgeschaltet.
  'Nein': Die Sprhung bleibt whrend der Bearbeitung aus.

|  Frsspindel [J/N]:
  'JA': Die Frsspindel wird mit der Bearbeitung ein-/ausgeschaltet.
  'Nein': Die Frsspindel bleibt whrend der Bearbeitung aus.

|  Frsspindel Verzgerung [sec]:
  Hochlauf- und Bremsverzgerung fr die Frsspindel. Bei
  Schnellfrequenzspindeln ca. 10000U/sec.

|  WerkzSpannVerz. [500..4000ms]:
  Verzgerung nach Werkzeugspannung bei autom. Werkzeugwechsel.

|  Stop vor Werkstck [J/N]:
  'JA': Bei serieller Mehrfachbearbeitung wird die Bearbeitung vor
    jedem Werkstck angehalten.
  'Nein': Vor einem neuen Werkstck erfolgt kein Stop.

|  Stop vor Werkzeugwechs. [J/N]:
  'JA': Bei Werkzeugwechsel wird die Bearbeitung vor jedem neuen
    Werkzeug angehalten.
  'Nein': Vor dem Werkzeugwechsel erfolgt kein Stop.

|  Ser.Schnittstelle aktiv [J/N]:
  Fr die Kombination vhf + Windows 2000 darf die Daten - Schnittstelle
  nicht ausgeschaltet werden, da ansonsten die Maschine unkontrollierte
  Bewegungen ausfhren kann. Fr diesen Fall mu der Parameter auf 'JA'
  geschaltet werden.

|  Zweispindel X-Offset (nur fr LANG):
  Bei <> 0 wird das 2.Werkzeug fr einen Zweispindelbetrieb in
  X versetzt. Bei mehr als 2 Werkzeugen erfolgt eine
  Fehlermeldung Zweispindel X-Offset <> 0! und die Ausgabe wird
  abgebrochen.

|messen:
Mit 'messen' knnen Sie mit der Maschine Positionen einmessen
und in einen Ziellayer speichern. Die Positionen knnen in 2D
('Messe Pos3D = Nein') oder 3D('Messe Pos3D = JA') bernommen
werden. Werden 2D-Punkte aufgenommen, dann werden diese im
Ziellayer als Bohrungen markiert.

|  Ziellayer:
  Grafiklayer fr die Messpositionen.
|  Messe Pos3D:
  'JA' = In den Layer werden Pos3D gespeichert.
  'Nein' = In den Layer werden Bohrungen gespeichert.
    Die mit der Maschine eingemessenen Positionen werden auf
    das aktuelle Spannmittel bezogen (an die Grafik angepat).
    Wird ein Achswechsel vorgenommen (z.B. Y = -Y), dann wird
    der Achswechsel jeweils bercksichtigt, soweit nur das
    Vorzeichen zu wechseln ist. Gegeneinander vertauschte Achsen
    bleiben unbercksichtigt.

#3208 Typ    :           --------------
Auswahl des Maschinentypes fr die Direktausgabe.

|MIMAKI:
Direkte Ansteuerung der Mimaki Gravurplotter.

|LANG MCG:
Direkte Ansteuerung der LANG Schrittmotorsteuerung MCGxx.

|vhf cnc750:
Direkte Ansteuerung des vhf - Controllers CNC750.
Fr ltere Controller ist diese Schnittstelle nicht einsetzbar.

Zur Ausgabe an die vhf-Maschine kontrollieren Sie bitte die
nachfolgenden 'Parameter' - Einstellungen. Beachten Sie bitte
dazu auch die Programmhilfe [?] zu 'Parameter'. Die Parameter
sind soweit mglich voreingestellt. Speziell an die Maschine
mssen besonders die Arbeitsgrenzen und die Schnittstellen-
Einstellungen (Baudrate) angepat werden.
Die nachfolgenden Einstellungen sind Standards und gelten fr
die meisten Einsatzgebiete. Fr spezielle Anwendungen knnen
die Einstellung (nach Rcksprache mit vhf) auch variieren.

|  Grenzen:
%  Max.Vorschub [X/Y/Z/ [m/min] Standard = 6m/min.
%  max.Spindeldrehzahl  [U/min] Standard = 60000.
%  min.Spindeldrehzahl  [U/min] Standard = 5000.
%  Flughhe global/lokal  [J/N] Standard = JA.
%  globale Flughhe        [mm] Standard = 1,0mm.
%  Ausgabeart                   Standard = 1.
%  Kleinster Vekt.[0,001-0,5mm] Standard = 0,005mm.

|  Raum:
%  Arbeitsraum (max) X/Y/Z [mm] Standard = Maschinen-Bewegungsbereich.
%  Steigung (Auflsung) X/Y/Z   Standard = 0,001mm.
%  Arbeitsraumberwachung [J/N] Standard = JA.

|  Rckzug:
%  Homeposition anfahren  [J/N] Standard = JA.
%  Homeposition X/Y        [mm] Standard = 0.

|  Achsen:
%  Achse X/Y/Z                  Standard = +X / -Y / +Z.

|  Port:
%  Port COM1..4          [1..4] Standard = 1.
%  Baudrate  [1200..9600,38400] Standard = 19200.
%  Sendeverzgerung  [0..255ms] Standard = 0.

|  Datei:
  Steuerungsinitialisierung "vhf.dev":
  Fr einfache Tests ist die Standard vhf Initialisierungsdatei
  "vhf.dev" ausreichend. Fr den professionellen Betrieb bentigen
  Sie eine an die Steuerung und Maschine angepate Datei. Diese
  erhalten Sie auf Anfrage von der Firma vhf.

|Gravograph:
Direkte Ansteuerung einer Gravograph - Maschine in 3D vom Typ
IS200/400/700(Schrittmotor) und IS6000(xp)/8000(xp) (Servomotor).
Werkzeugwechsel ist in dieser Kombination leider nicht mglich.

|Roland 2D:
Direkte Ansteuerung einer Roland Maschine (Roland EGX-30 (EGX-20).
Die Maschine und diese Ausgabe lt nur reine 2D-Arbeiten zu. Mit
Auswahl 'Typ: Roland 2D' wird die Roland Maschine mit einigen
Parametern voreingestellt:
- Max. Vorschub [X/Y] [m/min]: 3 m/min
- Max. Spindeldrehzahl [U/min]: 15000
- Min. Spindeldrehzahl [U/min]: 4000
|  Port:
  Baudrate: 9600
  Wortlnge: 8

|Roland 3D:
Direkte Ansteuerung einer Roland Maschine (Roland EGX-400 und EGX-600).
Mit Auswahl 'Typ: Roland 3D' wird die Roland Maschine mit einigen
Parametern voreingestellt:
- Max. Vorschub [X/Y/Z] [m/min]: 6 m/min
- Max. Spindeldrehzahl [U/min]: 30000
- Min. Spindeldrehzahl [U/min]: 8000
- Flughhe global/lokal [J/N]:JA
- globale Flughhe [mm]: 1 mm
- Kleinster Vektor [0,001..0,5mm]:0,005 mm
|  Port:
  Baudrate: 19200
  Paritt: Fest eingestellt E=EVEN (Einstellung Roland O=ODD)!
  Stopbits: Fest eingestellt = 1
  Wortlnge: 8
  Handshake: Fest eingestellt Hardware RTS/CTS

#7808 Benutzercode       --------------
Die Programme sind fr eine vorlufige, freie Nutzung von
einigen Wochen ausgelegt. Der ordnungsgeme Weiterbetrieb
des Frs-/Gravierprogrammes ist nur mit einem Benutzercode
erlaubt und mglich. Den Benutzercode erhalten Sie von
Ihrem Programm - Lieferanten.

Ein Benutzercode kann pro Programmsitzung nur einmal
eingegeben werden. Ist die Eingabe nicht korrekt, ist eine
weitere Eingabe des Benutzercodes nur nach einem erneuten
Programmstart mglich.

#7810 Installationsnummer --------------
Programme der Serie iSIGN+3D und iMill bentigen zum
Betrieb eine Installationsnummer. Die Installationsnummer
ist einmal zum ersten Programmstart (bzw. nach dem Lschen
der Datei HCAM.PAR) einzugeben.

#1711 Pixel edit         --------------
Einzelne Reliefpunkte (Pixel) mit dem Cursor bearbeiten.
Fr alle Funktionen, mit Ausnahme von ZeigePos ist zunchst
ein Referenzpunkt (Z1) auszuwhlen. Danach werden alle weiter
angeklickte Reliefpunkte (ZCurs) mit dem Referenzpunkt bearbeitet.

|ZeigePos:
Reliefpunktdaten anzeigen.

|SetzeRelPos COPY:
Punkte auf den aufgenommenen Wert setzen.
ZCurs = Z1.

|Minimum OR:
Punkte kleiner als aufgenommener Wert setzen.
Wenn ZCurs < Z1 dann ZCurs = Z1.

|Maximum AND:
Reliefpunkte setzen, die grer sind als der aufgenommene Wert.
Wenn ZCurs > Z1 dann ZCurs = Z1.

|Summe ADD:
Punkte mit aufgenommenen Wert addieren.
ZCurs = ZCurs + Z1.

|Subtrakt SUB:
Aufgenommenen Wert vom Punkt subtrahieren.
ZCurs = ZCurs - Z1.

|Z auftragen -> Max:
Punkte mit der halben Differenz bis Maximalwert addieren.
ZCurs = ZCurs + (ZMax - ZCurs) / 2.

|Z abtragen -> 0:
Punktwerte halbieren.
ZCurs = ZCurs / 2.

#3107 DIN/ISO            --------------
Export der Frsdaten im ISO- oder einem hnlichen Format. Je nach
Exportfilter knnen Frsdaten fr 3-Achsen (X/Y/Z), fr 4-Achsen
(zustzliche Rundachse fr die Mantelbearbeitung) oder Mehrachsen
Maschinen erzeugt werden.

|DIN/ISO FILTER:
Auswahl des Exportfilters fr eine Steuerung/Maschine. Standard-
Exportfilter (X/Y/Z + Rundachse) sind schwarz markiert. Mehrachsen-
Exportfilter (4- und 5-Achsen) sind blau markiert.

|Anfahrposition X,Y:
Position zum berfahren von Hindernissen zum Frsbeginn.
Fr einige neuere Exportfilter kann mit Anfahrpos. X =-9999.99
und Y=-9999.99 die Anfahrposition ausgeschaltet werden. Dann
wird die erste Bearbeitungsposition im NC-Datensatz angefahren.

|Rundgravierdurchmesser:
Ansteuerung der 4. Achse fr eine Zylindergravur. Ein Rundgravier-
durchmesser -0,001mm bis +0,001mm ergibt eine Ausgabe mit den X,Y,Z-
Achsen. Bei negativen Werten (<-0,001mm) wird die Y-Achse
(Drehrichtung der Rundachse) gespiegelt. Eine Rundachse ist fr
Mehrachsen-Exportfilter nicht zuschaltbar.

|Khlung ein:
Bei 'JA' wird mit M8 im Datensatz die Khlschmierung eingeschaltet.

|Freifahrposition X,Y,Z:
Bewegung nach Beendigung des Bearbeitungsvorganges. Die Eingabe
erfolgt fr Z positiv nach oben. Je nach Exportfilter wird die
Freifahrposition Z auch zum Werkzeugwechsel angefahren.

Bei Eingabe einer negativen Freifahrposition in X und Y (z.B. X=-1
und Y=-1) wird keine Freifahrposition X/Y angefahren. Die
Freifahrposition Z wird jedoch immer verwendet.

|Satznummer:
keine: Keine Satznummer ausgeben.
1,2,3,..: Satznummer (bis max.99999) mit jedem Satz.
G0:1,2,.: Satznummer (bis max.99999) mit jeder Kontur (G0).
10,20,..: Satznummer in 10er Sprngen.

|WStat-Add. Frswegkontrolle:
Zustzlicher Werkzeugwechsel bei berschreitung des Werkzeugstandweges.

|Parameter:
Fr Standard-Exportfilter: Eingabe fr Werkzeugwechsel,
  Adresse Rundachse und Rundachse fr ...
Fr Mehrachsen-Exportfilter: Eingabe fr Werkzeugwechsel
  und Vorzeichen Achse B/C.
Vgl. getrennte Hilfe unter 'Parameter'.

|OK:
Eingabebesttigung und Eingabe des Dateinamens fr den Frsdatenexport.

|Esc:
Eingabe Abbrechen.

!Hinweis:
Bei Einstellung des Eingabeparameters 'Kreisbogen-Toleranz' > 0 werden
beim Export aus den Polygonzgen, soweit mglich Kreisbgen in der
eingestellten Toleranz erzeugt. Kreisbgen mit einer 'Kreisbogen-Toleranz
= 0,01' werden immer dann erzeugt, wenn
- die Bgen mit einer 'Kreisauflsung' > 35 erstellt wurden,
- Frser-Offsetberechnungen bis zum Radius von 3mm mit einem
  'Abrundungswinkel' <= 20 erfolgten,
- Frser-Offsetberechnungen bis zum Radius von 10mm mit einem
  'Abrundungswinkel' <= 10 erfolgten.
Fr 'Kreisbogen-Toleranz > 0,01' werden Kreisbgen auch bei kleinerer
'Kreisauflsung' bzw. grerem 'Abrundungswinkel' erzeugt.

!Hinweis 'Deckel Dialog 11':
Der Werkzeugwechsel kann wahlweise mit 'T' (Stationsnummern 1..999)
und mit 'TT' (Stationsnummern 1001..1999) erfolgen.
Beispiel: Werkzeug-Stationsnummer 7 ergibt 'T7',
  Werkzeug-Stationsnummer 1007 ergibt 'TT7'.

!Hinweis 'Mazak Drehm.Mark 1-3':
+ Der Rundgravierdurchmesser erzeugt die Ausgabeart:
- Fr Gravur auf Planflche:
  Rundgravierdurchmesser = 0 - erzeugt Tool xx.0
- Fr Gravur auf Mantelflche:
  Rundgravierdurchmesser <> 0 - erzeugt Tool xx.1
  Das Vorzeichen (+/-) des Rundgravierdurchmessers steuert den
  Drehsinn der Achse C.

+ Der Dateinamen darf nur aus 1..8 Ziffern bestehen.

+ Vor dem Export wird die darzustellende ToolNr ausgewhlt:
|  Tool-Nr.-Form:
  Integr.4 = 4-stellige Ausgabe fr Integrex (z.B. T3100.0).
  Integr.6 = 6-stellige Ausgabe fr Integrex (z.B. T031000.0).
  Revolver = 4-stellige Ausgabe fr Revolver-Maschinen (z.B. T3100).

|  Mit WZ-Korrektur-Nr. [J/N]:
  Bei JA wird eine WZ-Korrektur-Nr (=WerkzeugNr) erzeugt.
  - Fr 4-stellige WZ-Nr = 00..99 (z.B. T3131.0 oder T0707),
  - fr 6-stellige WZ-Nr = 000..255 (z.B. T031031.0 oder T007007),

!Hinweis 'Rders RFM Gravur':
berfahrhhe zwischen einzelnen Arbeiten.
Ausgetauchte Bewegung zwischen den Werkzeugobjekten werden grundstz-
lich in Hhe der 'Freifahrposition Z' gefahren. D.h. innerhalb eines
Frsdatensatzes (fr ein Werkzeug) erfolgen ausgetauchte Bewegungen
auf dem Level der Flughhe. Verbindungen zwischen einzelnen Frsob-
jekten werden auf Hhe der 'Freifahrposition Z' gefahren.

!Hinweis 'Autograv':
Sie knnen mit 'Parameter .Kreisbogen  [abs/rel]' die Kreisbogenausgabe
einstellen. Standard ist 'relativ'. In diesem Fall mu beim Import in
'WinPC-NC' der Parameter 'Datenformat . DIN/ISO G02/G03' auf 'relativ'
gestellt werden!

!Hinweis 'Eckelmann-NCMind':
Mit Anfahrpos. X =-9999.99 + Y=-9999.99 wird immer zur ersten
Bearbeitungsposition im NC-Datensatz angefahren.
Programmnummer:
  Programmnummer im Kopf der ISO-Programmes.
Khlungsart [M8 / M7]:
  Auswahl der Khlung. Wahlweise M7 oder M8.
Konturen mit RundA.schalt:
  Zum Schalten der Rundachse (nur fr Spezialanwendung).
Alle G0 auf FreifahrPosZ:
  Mit Einstellung 'JA' werden alle G0 - Bewegungen auf der Hhe
  der Freifahrposition Z ausgefhrt. Bei 'Nein' erfolgen die
  Bewegungen auf Flughhe.

!Hinweis: 'Siemens 840D Unterpr.':
Dieser Export erzeugt Unterprogramme mit Werkzeugwechsel.

!Hinweis: 'Andronic/8V Mikromat':
!Hinweis: 'MACH 8 - Mitsubishi':
Mit Anfahrpos. X =-9999.99 + Y=-9999.99 wird immer zur ersten
Bearbeitungsposition im NC-Datensatz angefahren.

!Hinweis: 'BES-Grav':
Mit Anfahrpos. X =-9999.99 + Y=-9999.99 wird immer zur ersten
Bearbeitungsposition im NC-Datensatz angefahren.
Mit 'Parameter . Variable Technologie[J/N] = JA' werden die
Technologiedaten fr Vorschbe XY, Eintauchvorschub Z und
Spindeldrehzahl in Variable im Programmkopf geschrieben.
Mit nderung der Variablen kann so das komplette Programm
angepasst werden.

!Hinweis: 'Spinner PD Umfang840D'
Export fr Spinner Drehmanschinen zur Gravur auf Mantelflchen.
Die Wechselpositionen sind mit X300 und Z150 fest eingestellt.
Fr diese Ausgabe mu ein Rundgravierdurchmesser angegeben werden.
Die Satznummer wird immer in 10er Schritten ausgegeben.
Mit Anfahrpos. X =-9999.99 + Y=-9999.99 wird immer zur ersten
Bearbeitungsposition im NC-Datensatz angefahren.

!Hinweis: 'BEAMICON':
Daten fr Steuerungen der Firma Benezan Electronics, Rottenburg.
Mit Anfahrpos. X =-9999.99 + Y=-9999.99 wird immer zur ersten
Bearbeitungsposition im NC-Datensatz angefahren.

!Hinweis: 'ANDRONIC KM2060';
Frsdaten fr Kuhlmann RUBIN mit Andronic KM2060.
Mit ISO-Filter-Parameter . Laser Werkzeugvermess. [J/N] = JA
wird die Werkzeugvermessung aktiviert.
Mit Anfahrpos. X =-9999.99 + Y=-9999.99 wird immer zur ersten
Bearbeitungsposition im NC-Datensatz angefahren.

!Hinweis: 'KRNER (Bohrzyklen):
Spezieller Frsdatenexport fr Krner - Steuerungen.
Mit diesem Export werden Bohrungen (vgl. zeichnen . Punkt) durch Zyklen
(selbst erstellbares DIN - Programm) ersetzt. Alle anderen Bewegungen
bleiben unverndert. Der Zyklus wird in die Datei 'Zyklus.PGM' gespeichert
und mu sich im Verzeichnis des Programmes (HCAM../iSIGN..) befinden
(vgl. Beispieldatei 'Zyklus.PGM'). Vor der Ausfhrung des Zyklusses
fhrt die Z-Achse auf die mit der Werkzeug-Eintauchtiefe angegebenen
Startposition. Wenn die Zyklen an der Materialoberflche beginnen sollen,
ist eine Eintauchtiefe von 0mm anzugeben.
Mit Anfahrpos. X =-9999.99 + Y=-9999.99 wird immer zur ersten
Bearbeitungsposition im NC-Datensatz angefahren.

!Hinweis: 'MultiCam G41/42':
Alternative Ausgabe zu MultiCam Maschinen. Fr diesen Export kann unter
'Parameter' vor jeder Kontur G41 oder G42 fr eine Offsetberechnung mit
der Steuerung eingestellt werden. Dieser spezielle Export ist nicht
geeignet fr die Verwendung eine Multihead Bohrkopfes.
Mit Anfahrpos. X =-9999.99 + Y=-9999.99 wird immer zur ersten
Bearbeitungsposition im NC-Datensatz angefahren.

!Hinweis: 'Step Four':
Datenexport fr Step Four Steuerungen. Dieser Export untersttzt
keinen Werkzeugwechsel.
Mit Anfahrpos. X =-9999.99 + Y=-9999.99 wird immer zur ersten
Bearbeitungsposition im NC-Datensatz angefahren.

#0073 BahnParAbr         --- eSIGN2D(SE)/iSIGN+ ---
Die mark. Konturen werden mit Parallelbahnen abgerumt (fortgesetzte
Abrumberechnung). Der vorgeschlagene Frseroffset ist der
resultierende Radius des Layerwerkzeuges.

Fr die Berechnung werden fehlerfreie, geschlossene Konturen
verlangt. Im Zweifelsfall sollten die Wege vor einer Berechnung
mit 'mark. Schnittpunkte' berprft werden.

Berechnet wird der Offset immer in positiver Richtung
(rechts von der Kontur). Soll in entgegengesetzter Richtung
berechnet werden, mu der Drehsinn der Kontur(en) vorher mit
'drehe Bahn(en)' invertiert werden.

#7808 Schraff/Abrumen    --------------

|Linienabstand:
Bestimmt den Parallelversatz der einzelnen Frserbahnen.

|Sicherheit:
Bestimmt den Sicherheitsabstand der Frserbahnen in Frsrichtung
von der Kontur (Bahn). Wird der Wert grer als 50% des Linienabstandes
gewhlt, dann erfolgt zustzlich eine Sicherheitsabfrage. Fr die
Abrumverfahren mu hier ein Wert > 0 eingetragen werden, sonst
knnen keine Verbindungen zwischen den Schraffurlinien berechnet
werden. Die Einstellung sollte bei ca. 50% des Linienabstandes liegen.

|Schraffurwinkel:
Bestimmt den Schraffurwinkel in Grad im mathematisch positiven Drehsinn.
0 Grad ergibt waagerechte Schraffurlinien.

|innen Blockweise:
Bei Einstellung 'JA' werden die Funktionen Schraffieren innen und
Abrumen innen Blockweise ausgefhrt. Bei 'Nein' werden die
Funktionen wie Schraffieren / Abrumen auen in einer Berechnung
(1 Block) ausgefhrt.

#0052 Schraffieren auen --------------
Die durch geschlossene Konturen umrahmten Flchen werden
schraffiert. Hauptanwendung ist die Erzeugung grafischer
Effekte. Sollen Abrumdaten zum Freifrsen von Flchen
erzeugt werden ist besser 'Abrumen innen/auen' zu whlen.
Die Schraffurgrenze wird als Rechteck eingegeben.
$7808

#0053 Abrumen innen     --------------
Die durch geschlossene Konturen umrahmten Flchen werden
zeilenfrmig abgerumt. Die einzelnen Abrumzeilen werden,
soweit mglich miteinander verbunden.
$7808

#0054 Abrumen auen     --------------
Die durch geschlossene Konturen umrahmten Flchen werden
zeilenfrmig abgerumt. Die einzelnen Abrumzeilen werden,
soweit mglich miteinander verbunden. Die Schraffurgrenze
wird als Rechteck eingegeben.
$7808

#2006 WLayer Spantiefen  --------------
Fr die Konturen in den WLayern werden Spanschichten und/oder
Anfahrbewegungen berechnet. Eintauchbewegungen werden entlang
des Frsweges ausgehend vom Weganfang erzeugt. Hier lt sich
getrennt fr jedes Werkzeug die Span- oder Schnittiefe
einstellen.

Vor der Benutzung von 'WLayer Spantiefen' mssen Frswege z.B
mit Autokorr berechnet werden. Fr Frswege kann 'WLayer
Spantiefen' jeweils nur einmal angewhlt werden. D.h. vor einer
wiederholten Eingabe mssen die Frswege erneut berechnet werden.

|Werkzeug #1..10, Abrumbahn:
Anzeige der Frsdatenstze entsprechend der Daten im WLayer.
Eingaben sind nur fr Werkzeuge mglich, die mit Frsdaten
belegt sind.

|Schichten:
Anzahl der Frsschichten (1..99). Bei 1 bleiben die Frsdaten
unverndert (d.h. keine Aufteilung in Frsschichten).

|Aufteilung L/V:
L = lineare Schichtaufteilung.
V = volumenorientierte Schichtaufteilung.

|Winkel (Eintauchwinkel):
Anfahrwinkel 10.. 90. Bei 90 wird senkrecht angefahren.

|Abrumbahnen:
Getrennte Schichten-Eingabe fr Abrumwege (soweit vorhanden).
Anzahl der Frsschichten (1..99). Bei 1 bleiben die Frsdaten
unverndert (d.h. keine Aufteilung in Frsschichten).

|Spiegeltiefe (Z - Offset) [mm]:
Z-Verschiebung der kompletten Daten nach Unten (z.B. fr Bearbeitungen
in Taschen). Der Spiegel ist die hchste Stelle des Bearbeiteten
Werkstckes. Die Spiegeltiefe kann immer nur positiv angegeben werden
(Werte > 0: Verschiebung nach Unten). Eine Verschiebung nach Oben ist
nicht mglich (oberhalb Materialoberflche, bzw. Kollision der Leerwege
mit dem Material).

#3413 Frsproj. ffnen   --------------
Ein CAMSort Frsprojekt laden.

#3414 Frsproj. speich.  --------------
Ein CAMSort Frsprojekt speichern.

#3420 Frsproj. clr      --------------
Ein CAMSort Frsprojekt lschen.

#3401 Grenzen            --------------
Arbeitsgrenzen fr ein CAMSort Frsprojekt einstellen.

$0020

#3402 Import LG1-Obj.    --------------
Eine LG1-Frsdatei (LG1-Objekt) in ein CAMSort Projekt
importieren. 

Die LG1-Datei besteht in der Regel aus mehreren 
Werkzeugobjekten, die gemeinsam geladen und Anschlieend 
an die Arbeitsposition verschoben werden. Die 
Darstellung in der Grafik und whrend dem Verschieben
kann in 'CAMSort Parameter' eingestellt werden.

#3403 LG1 in Obj.        --------------
Mehrere LG1-Einzeldateien, die an einer Stelle gemeinsam 
gefrst werden sollen zu einem Objekt zusammenfassen
und importieren.

Import LG1 in Obj.
Die LG1-Dateien knnen auf 2 Wege zu einem Projekt 
kombiniert werden: 'Import LG1-Datei' und 
'Import Verzeichnis'.

|Import LG1-Datei:
Jede zum Objekt gehrende LG1-Datei wird im Dateidialog
einzeln ausgewhlt.

|Import Verzeichnis:
Alle LG1-Dateien in einem Verzeichnis werden zu einem 
Objekt kombiniert. Dazu wird im Dateidialog eine LG1-
Datei ausgewhlt. Wenn sich in dem Verzeichnis LG1-
Dateien befinden, die nicht zum Objekt gehren, mssen 
diese vorher aus dem Verzeichnis entfernt werden.

|Obj. bernehmen:
Das mit den Funktionen 'Import LG1-Datei' oder 'Import 
Verzeichnis' erstellte Objekt wird in das CAMSort 
Projekt bernommen. Soll ein Objekt nicht bernommen 
werden, kann die Eingabe mit <Esc> abgebrochen werden.

Das komplette Objekt kann anschlieend an die 
Arbeitsposition verschoben werden. Die Darstellung in 
der Grafik und whrend dem Verschieben kann in 'CAMSort 
Parameter' eingestellt werden.

#3404 Obj. verschieben   --------------
Ein CAMSort Frsobjekt auswhlen und an die 
gewnschte Arbeitsposition verschieben.

Beim Verschieben kann das Frsobjekt mit den Tasten <F3>
(+ Drehwinkel) und <F4> (- Drehwinkel) in Schritten gedreht
werden. Mit <F5> und <F6> werden die Daten mit einem
kleineren Winkelschritt von 1/5 gedreht. Die Schrittweite
kann mit 'CAMSort Parameter . Drehschritt fr <F3>, <F4>'
eingestellt werden.

Durch das Drehen mit <F3>, <F4> wird der Nullpunkt nicht
mitgedreht.

#3405 Obj. duplizieren   --------------
Vom ausgewhlten CAMSort Frsobjekt eine Kopie erzeugen
und an die gewnschte Arbeitsposition verschieben. So 
knnen z.B. einzelne Frsobjekte mehrfach erzeugt und 
gefrst werden.

Beim Verschieben kann das Frsobjekt mit den Tasten <F3>
(+ Drehwinkel) und <F4> (- Drehwinkel) in Schritten gedreht
werden. Mit <F5> und <F6> werden die Daten mit einem
kleineren Winkelschritt von 1/5 gedreht. Die Schrittweite
kann mit 'CAMSort Parameter . Drehschritt fr <F3>, <F4>'
eingestellt werden.

#3406 Obj. lschen       --------------
Ein CAMSort Frsobjekt aus dem Projekt heraus lschen.

#3409 Obj. Folge         --------------
Die Abarbeitungs Reihenfolge (Frsreihenfolge) der 
CAMSort Objekte manuell bestimmen.

Reihenfolge
Die Frsreihenfolge wird in der Grafik durch Zahlen 
[001]... angezeigt. Zur nderung der Frsreihenfolge 
whlen Sie ein Objekt aus und bestimmen die neue 
Position in der Reihenfolge.

|An Stelle #:
Das ausgewhlte Objekt wird an die angegebene Stelle 
verschoben.

|erster:
Das ausgewhlte Objekt wird an die erste Stelle [001]
verschoben.

|letzter:
Das ausgewhlte Objekt wird an die letzte Stelle 
verschoben.

|Eins nach Vorn:
Das ausgewhlte Objekt wird eine Stelle nach vorne 
verschoben.

|Eins nach Hinten:
Das ausgewhlte Objekt wird eine Stelle nach hinten 
verschoben.

|bernehmen:
Die zuvor eingestellte Reihenfolge wird in das CAMSort 
Projekt bernommen.

#3410 Obj. Werkzeuge     --------------
Ein CAMSort Frsobjekt auswhlen und alle 
Werkzeuge anzeigen.

Die Werkzeuge knnen hier komplett editiert werden.
Bitte achten Sie darauf, da die Frswege unverndert
bleiben. Eine nderung der Werkzeug Geometrie kann das
Frsergebnis verflschen.

#3499 Frsgrafik         --------------
|Frser Mittellinie:
Zeichnen des Frsobjektes in der Draufsicht mit der
Frser Mittellinie.

|Frserspur:
Zeichnen des Frsobjektes in der Draufsicht mit der
breiten Frserspur der Werkzeuge (Frser Simulation).

|Norm Projektion:
Die 3D-Daten werden perspektivisch angezeigt. Bei Einstellung in
Draufsicht (alle Winkel = 0) werden die 3D-Bahnen in Grau-(Farb-)
stufen gezeigt.

|PosA:
Farbeinstellung fr ausgetauchte Bewegungen. Bei Eingabe PosA ohne
Farbe erfolgt die Perspektiv-Anzeige mit Hhen-Levelmarkierung.

|PosA = cyan:
Fr Daten aus einer 'Mehrachsen Proj.' werden die Stellungen (Winkel)
des Werkzeuges durch Linien an den Vektorendpunkten dargestellt.

|Zoom Projektion:
Eine Vergrerung der Perspektiv Ansicht wird gezeigt.
Diese Funktion wird nach 'Norm Projektion' benutzt.

|Volumen Ansicht:
Die Frswege werden als Volumen Ansicht des bearbeiteten
Werkstckes gezeigt. Dazu wird ein Quader so bearbeitet,
als ob er gefrst wrde. Fr diese Anzeige sind gltige
Werkzeuge (Layerwerkzeug oder Werkzeug im Datensatz) ntig.

|Vorbereitende Eingaben:
|  Grenzen:
  Werkstck: Die Arbeitsgrenzen sind der Bildrahmen und die Frswege.
  Frsweg: Die Anzeigegrenzen werden durch die Frswege bestimmt.

|  Auflsung:
  Einstellung sehr fein bis sehr grob. 'sehr fein' bentigt lange
  Rechenzeiten, 'sehr grob' erzeugt eine grob gerasterte Ansicht.
  'Automatisch': Das Bild wird mehrmals mit jeweils hherer
    Auflsung gerechnet. Die Berechnung kann mit <Esc> beendet
    werden.

|  erzeugen:
  Die Ansicht wird berechnet.

|Einstellung der Volumen Ansicht:
|  Palettenauswahl:
  Auswahl der Graustufen-/Farb-Palette.

|  Grafik:
  Grafikeinstellung fr die Graustufen-/Farbdarstellung.

|  Pos-Hhe:
  Zeigt die 3D-Reliefposition und Steigungswinkel an der
  Cursorposition.
  RX, RY, RZ: Reliefposition in mm.
  WiZX, WiZY: Steigung in Grad an der Reliefposition fr die
    Richtungen Z-X (horizontal) und Z-Y (vertikal).

|  Hhenlinie:
  Von einem horizontalen Schnitt durch das Relief wird die
  Hhenlinie angezeigt. Die Schnittlinie wird in Y-Richtung mit
  dem Cursor positioniert.

|  Norm/Zoom Projektion:
  3D-Anzeige ber Gitter, Vektoren, Punkte oder Flche.
  Die Betrachtungsrichtung kann in 10-Schritten eingestellt
  werden. Mit PosA stellen Sie die Linien-Darstellungsfarbe ein.
  Bei Eingabe PosA ohne Farbe erfolgt die Perspektiv-Anzeige mit
  einstellbarer Hhen-Levelmarkierung.

|  Relief speichern:
  Die Volumen Ansicht als Relief speichern.

|  Rendern:
  Das Bild der Grafik im Ansichtswinkel und mit
  definierter Beleuchtungsquelle berechnen (Rendern).
    Ansichtswinkel: Ansichtswinkel einstellen.
    Lichtwinkel: Winkel und Abstand der Beleuchtungsquelle.
    Auflsung: Bild Auflsung 'gering'..'hoch'.
    Zeichnung: Einstellung weich/hart.
    Kontrast: Grauabstufung 'gering'..'sehr stark'.
    Grafik: Das berechnete Bild ansehen.
    Relief speichern: Das Bild als Relief speichern.
    BMP-Bild: Das Bild in eine BMP-Datei speichern.

|Werkzeug Simulat.:
Abarbeiten von Frsdaten mit den Werkzeugen.

|Fr Mittellinie/Breite FrSpur:
Auswahl der Frswegdarstellung.

|keine Leerwege/zeige Leerwege:
Simulation mit/ohne Leerwege.

|Vorschubfaktor [0,1..10]:
Der Grafikaufbau erfolgt dem eingestellten Vorschub. Mit dem
Vorschubfaktor kann der Frsvorschub reduziert oder erhht
werden. Ein Vorschubfaktor = 1 lt den Frsvorschub unverndert.
Ein Vorschubfaktor < 1 verringert und ein Vorschubfaktor erhht
der Frsvorschub.

|Relief:
JA: Aus den Frsdaten wird ein Relief gerechnet das als
Hintergrundbild verwendet wird.

|Qualittsstufe:
Einstellung der Qualittsstufe fr das Hintergrundrelief.
'sehr fein', 'fein', 'normal', 'mittel', 'grob', 'sehr grob'.

|Rendern:
JA: Das Hintergrundrelief wird zustzlich gerendert.

|Farben:
Farbenauswahl fr das Hintergrundrelief oder gerendertes
Hintergrundbild.

|Grafikdruck:
Die aktuelle Zeichnung wird an den Standard Drucker
ausgegeben.
|  Seite anpassen:
  Die Grafik wird an die Blattgre angepat.
|  Konturen fllen:
  Alle geschl. Konturen werden sw. gefllt.
|  Papierrand Offset:
  Zustzlicher Rand um die Grafik.
|  Mit Rahmen:
  Mit Grafikrahmen drucken.
|  Mit Abmessung:
  Abmessung des Grafikrahmens o.r. drucken.
|  Hochformat:
  Auswahl Hoch-/Querformat.

Arbeiten Drucker und Hardwaresicherung an der gleichen
Schnittstelle, dann darf erst nach Beendigung des
Druckvorganges mit dem Programm weitergearbeitet werden.

|Grafik speichern:
Das Bild im Grafikbereich in eine Bilddatei speichern.

|Arbeitsbereich/Grafikbereich:
|  Arbeitsbereich:
  Die Grafik innerhalb des eingestellten Grafikbereiches
  wird gespeichert. Wird eine ZOOM - Einstellung verwendet,
  dann wird nur der sichtbare Arbeitsbereich gespeichert.

|  Grafikbereich:
  Der gesamte sichtbare Grafikbereich wird gespeichert.

#3411 Obj. Frsgrafik    --------------
Ein CAMSort Frsobjekt auswhlen und die Frswege
mit verschiedenen Grafikmethoden anzeigen.

$3499

#3421 Obj. edit          --------------
Alternative Editierung der CAMSort Frsobjekte.

|erster:
Das erste Objekt [001] wird ausgewhlt.

|letzter:
Das letzte Objekt wird ausgewhlt.

|Eins nach Vorn:
Die Objekt Auswahl wird eine Stelle nach vorne 
verschoben.

|Eins nach Hinten:
Die Objekt Auswahl wird eine Stelle nach hinten 
verschoben.

|Objekt verschieben XY:
$3404

|Objekt duplizieren:
$3405

|Objekt Reihe:
$3407

|Objekt Clr:
$3406

|Objekt Folge:
$3409

|Werkzeuge:
$3410

|Frs Grafik:
Die Frswege mit verschiedenen Grafikmethoden
vom ausgewhlten CAMSort Frsobjekt anzeigen.

$3499

#3416 Objektliste        --------------
Liste der CAMSort - Objekte im Editor anzeigen.

In der Liste wird der Importname, der Objekt - Bezugspunkt, die
Objektausdehnung und die Anzahl der Datenpunkte (Sttzpunkte)
angezeigt. Der Objekt - Bezugspunkt (Punkt mit welchem das
Objekt positioniert wird) wird abhngig von der Einstellung
'CAMSort Grafikeinstellung . Bezugspunkt' angezeigt (vgl. Anzeige
in der Liste).

#3415 Werkzeugfolge      --------------
Alle Werkzeuge im CAMSort Projekt listen und die
Abarbeitungs- Reihenfolge bestimmen.

Die Funktion erlaubt die automatische Bestimmung der
Werkzeugfolge mit 'Autosort' und die manuelle Bestimmung
der Werkzeugfolge mit 'Ausschneiden', 'Verschieben', 'Einfgen'.

Zur manuellen Editierung knnen einzelne Werkzeuge
durch Anklicken ausgewhlt werden. Sollen mehrere
aufeinander folgende Werkzeuge ausgewhlt werden, 
klicken Sie auf das erste Werkzeug und markieren das 
letzte Werkzeug bei gleichzeitigem Drcken der 
Taste <Sft>.

|Ausschneiden:
Die markierten Werkzeuge werden ausgeschnitten.

|Verschieben/Einfgen:
Abhngig von der Bedienfolge knnen markierte Werkzeugzeilen
an eine andere Stelle verschoben oder ausgeschnittene 
Werkzeugzeilen an einer anderen Stelle eingefgt werden.

Wird eine oder mehrere Zeile(n) markiert, wird der Button 
mit 'Verschieben' aktiviert. Sobald Zeilen ausgeschnitten 
sind und sich im Zwischenspeicher befinden, wird der Button 
mit 'Einfgen' aktiviert.

Verschieben:
Die zuvor markierten Werkzeuge werden vor dem markierten 
Werkzeug eingefgt und an der alten Stelle gelscht.

Einfgen:
Die zuvor ausgeschnittenen Werkzeuge werden vor dem 
markierten Werkzeug eingefgt. Wird vor dem Einfgen 
kein Werkzeug markiert, dann werden die zuvor 
ausgeschnittenen Werkzuge an letzter Stelle eingefgt.

|Aktiv/Inaktiv:
Die markierten Werkzeuge 'Inaktiv' geschaltet. Waren 
die Werkzeuge bereits Inaktiv, dann werden diese 'Aktiv' 
geschaltet. Inaktive Werkzeuge werden beim Export nicht 
bercksichtigt.

|Edit Werkzeug:
Die markierten Werkzeuge knnen editiert werden.
Bitte achten Sie darauf, da die Frswege unverndert 
bleiben. Eine nderung der Werkzeug Geometrie kann das 
Frsergebnis verflschen.

|Autosort alle WZ/Autosort mark.WZ:
Die aktiven Werkzeuge nach verschiedenen Kriterien 
sortieren. Mit 'WSt steigend'/'WSt fallend'/
'Werkzeugnamen' /'Schneidenrad.'/'Spitzenradius'/
'Kugelradius'/'Winkel'/'Flughhe'/'Eintauchtiefe'/
'Arbeitsvorschub XY'/'Eintauchvorschub Z'/
'Spindeldrehzahl'/'Werkzeugstandweg' werden die Objekte 
nach diesem Kriterium sortiert. Mit 'Reihenfolge
umkehren' kann die Reihenfolge invertiert werden.

Abhngig von der Bedienfolge werden alle Werkzeuge oder 
nur die markierten Werkzeuge sortiert.

Sind keine Werkzeuge markiert, ist der Button mit 
'Autosort alle WZ' aktiv und es erfolgt die Sortierung
aller Werkzeuge im CAMSort Projekt. Sind mindestens 2 oder
mehr Werkzeuge markiert, ist der Button mit 'Autosort
mark.WZ' aktiv und es werden nur die markierten
Werkzeuge sortiert.

|Werkzeug Liste:
Eine Liste der Werkzeuge mit unterschiedlichen
Geometrien im Editor anzeigen. Diese Liste kann
zur Bestckung des Werkzeugwechslers verwendet werden.

Dieser 'Werkzeug Belegungsplan' kann in 3 Arten
erstellt werden:

|  Werkzeug Liste
  Normale Werkzeug Liste. Schon belegte Wechselstationen
  bleiben erhalten, soweit keine Fehler (z.B. doppelte WSt.)
  festgestellt wurde. Nicht belegte WSt (=0) werden mit einer
  WSt# > 0 belegt.

|  WSt. neu belegen
  Die Wechselstations-Nummern (WSt.) werden neu vergeben.
  Die Reihenfolge richten sich nach der Reihenfolge der
  Frsobjekte.

|  WSt. editieren
  Die Wechselstations-Nummern (WSt.) der Werkzeuge kann
  manuell festgelegt werden.

|Text Editor:
Alternative Werkzeugsortierung im Texteditor. Jede 
Textzeile steht fr ein Werkzeugobjekt. Die Textzeilen 
knnen markiert, ausgeschnitten, eingefgt und damit 
manuell sortiert werden. Wird der 'genderte Text
bernommen', dann werden die Werkzeugobjekte in der 
angegebenen Folge sortiert.

Hinweis: Verndern Sie nicht den Text innerhalb der 
Zeilen, immer nur komplette Textzeilen ausschneiden und 
einfgen. Manuell vernderte Textzeilen und doppelte 
Textzeilen knnen zu Fehlern fhren.

|Hilfe:
Anzeige der Programmhilfe zur Funktion 'Werkzeugfolge'.

|OK:
Die editierte Werkzeugfolge in das CAMSort Projekt
bernehmen.

|Abbruch:
Die Eingabe 'Objektliste' beenden, ohne die editierte
Werkzeugfolge zu bernehmen.

#3412 Proj. Frsgrafik   --------------
Die Frsgrafik des gesamten CAMSort Projektes anzeigen.

$3499

#3417 Export             --------------
Das CAMSort Frsprojekt mit den in 'Werkzeugfolge'
editierten Werkzeugobjekten exportieren.

#3422 CAMSort Parameter  --------------
Einstellungen fr CAMSort.

|Werkzeugfolge Editor - Anzeige:
Fr die Werkzeuganzeige in 'Werkzeugfolge . Text Editor' werden
hier die Werkzeugdaten ausgewhlt, die im Editor angezeigt werden.

|CAMSort Grafikeinstellung:
Einstellung der grafischen Darstellung und Bedienung in der
CAMSort Grafik.

|Bezugspunkt:
Einstellung des Bezugspunktes an welchem das CAMSort
Frsobjekt zum Verschieben angefat wird.
|  Cursor:
  Das Objekt wird an der Stelle angefat an der es angeklickt wurde.

|  U- links:
  Das Objekt wird links unten angefat.

|  M-zentr.:
  Das Objekt wird zentrisch angefat.

|  Daten-NP:
  Das Objekt wird an seinem Nullpunkt angefat. Diese Einstellung ist
  zu whlen, wenn Daten an der gleichen Stelle gefrst werden sollen.

|dyn.Grafikdarstellung:
Grafische Darstellung der CAMSort Objektes beim 
Verschieben.
|  Rahmen:
  Es wird ein Rechteck Rahmen um das Objekt gezeichnet.

|  nSttzp.:
  Es werden die unter 'max. Sttzpunktzahl' eingestellten Linien
  gezeichnet.

|  gr.WZObj:
  Es wird nur das Objekt mit der grten Frsbreite gezeichnet.

|Grafik Liniendarstellung:
Grafische Darstellung der CAMSort Objektes.
|  MittelL.:
  Die Frswege werden mit ihrer Mittellinie gezeichnet.

|  Frsersp:
  Die Frswege werden mit der breiten Frserspur der Werkzeuge
  gezeichnet.

|max. Sttzpunktzahl:
Eingabe der Frslinien, die bei Auswahl
'dyn.Grafikdarstellung . nSttzp.' gezeichnet werden.
Die Auswahl kann im Bereich 100..100000 erfolgen.

|Drehschritt fr <F3>, <F4>:
Beim Verschieben eines CAMSort Objektes an die
Bearbeitungsposition kann mit <F3> und <F4> das Objekt gedreht
und damit das Frsmaterial optimal genutzt werden. Mit <F5>
und <F6> werden die Daten mit einem kleineren Winkelschritt von
1/5 gedreht. Die Auswahl kann im Bereich 1..90 erfolgen.

#9918 CAMSort            --------------
CAMSort ist ein Programm zum importieren, anordnen,
sortieren und exportieren von LG1-Frsdaten. Die
Bedienung erfolgt ber Men.
Das Programm enthlt folgende Eigenschaften:
- Eingabe des Arbeitsbereiches (Materialgre)
  mit Eingabe eines beliebigen Bezugspunktes (Nullpunkt).
- Importieren von LG1 - Frsdaten z.B. aus LErgoCAD,
  LSIGN, HCAM Zur schnelleren Positionierung der
  Frsdaten mit dem Cursor werden die Frsdaten
  reduziert bzw. ein Arbeitsrahmen um die Frsdaten
  erzeugt.
- Die Anordnung der Frsdaten kann einzeln manuell oder
  als Reihe/Matrix erfolgen.
- Werkzeugsortierung (bestimmen der Reihenfolge) nach
  Werkzeug - Technologiedaten oder Werkzeugnamen.
  Erzeugen von Stationsnummern (WSt.) fr LANG - Daten.
- Frsdatenexport in LG1 und DIN/ISO.
- Frswiederholung eines einzelnen Werkzeug Objektes
  oder ab einer manuell angegebenen Stelle in der
  Frsreihenfolge.

#1820 Leitkurvenflche   --------------
Die Flche zwischen 2 Leitkurven berechnen. Die Flchenhhe kann mit einem
optionalen Z-Profil oder ber die Einstellung 'Variable Hhe' gesteuert
werden. Mit 'Zielhoehe' lt sich die Flche auf eine gewnschte Gesamthhe
exakt skalieren.

Fr diese Flche werden mindestens 2 Strecken (fr Leitkurvenflche ohne
Z-Profil, Leitkurve 1 + 2) oder maximal 3 Strecken (fr Leitkurvenflche mit
Z-Profil, Leitkurve 1 + 2 und Z-Profil) verwendet. Die Strecken fr die
Leitkurven 1 und 2 sowie das Z-Profil knnen sowohl in 2D als auch in 3D
angegeben werden. Die Leitkurven 1 und 2 beschreiben die ueren Grenzkurven
(z.B. links und rechts der Flche). Der Schnittverlauf (Spiegelverlauf =
Querschnitt) wird zwischen diesen Leitkurven gespannt und passend gedehnt
(verzerrt).

Wird das optionale Z-Profil verwendet, dann steuert dieses Z-Profil (in der
Regel in 3D) die Flchenhhe. Das Z-Profil fat den Schnittverlauf in dessen
Mitte an. Das Z-Profil befindet sich zwischen den Leitkurven 1 und 2.

Zum Start der 'Leitkurvenflche' werden nacheinander die ntigen Strecken
angeklickt (Anzeige in der Eingabezeile beachten):
1. Leitkurve 1 (z.B. Linke Seite der Leitkurvenflche),
2. Leitkurve 2 (z.B. rechte Seite der Leitkurvenflche),
3. optionales Z-Profil (Mittenverlauf/Hhenprofil zwischen den beiden
   Leitkurven). Wird kein Z-Profil verwendet, dann kann diese Eingabe
   mit <Esc> oder <R> angebrochen werden.
   Wird ein Z-Profil verwendet, sollte dieser ber die gesamte durch die
   Leitkurven 1 + 2 eingeschlossene Flche verlaufen.

Die beiden Leitkurven mssen in gleicher Richtung verlaufen (bei Erstellung
im CAD Verlaufsrichtung anzeigen lassen). Bei entgegengesetzter
Verlaufsrichtung ist keine korrekte Flchenberechnung mglich.

|Verlauf
Schnittverlauf (Spiegelverlauf = Querschnitt) fr die Leitkurvenflche.
Fr Flchen ohne Z-Profil kann der Schnittverlauf als einfache Strecke wie
herkmmliche Spiegelverlufe angegeben werden. Die Besonderheit ist lediglich,
da der Verlauf in der Regel ansteigt (wie Verlauf fr Spiegelflche), in
einer Kurve verluft und wieder abfllt (wie Verlauf fr Strecken). Fr
Flchen mit Z-Profil greift das Z-Profil in der Verlaufsmitte an.

|Rasteraufls.:
Rasterauflsung fr Leitkurvenberchnung. Die Leitkurvenflche wird in
3D-Teilflchen zerlegt. Die Genauigkeits - Einstellung der Teilflchen
erfolgt in 6 Stufen von 'sehr grob' bis 'sehr fein'. Die Rasterauflsung
darf fr komplexe Leitkurven nicht zu grob gewhlt werden, da ansonsten
die Randkontur nicht hinreichend genau erreicht wird.

|Variable Hhe:
Variable Hhensteuerung ein-/ausschalten. Diese Einstellung wird nur fr
Flchen ohne Z-Profil verwendet.
JA   = Die Schnitthhe ergibt sich durch Skalierung entsprechend dem Abstand
       der beiden Leitkurve. (Standardeinstellung)
Nein = Die Schnitthhe ergibt sich nur durch die Vorgabe im Schnittverlauf.

|Grundhhe
Zustzlicher Hhenversatz in positiver oder negativer Richtung. Alternativ
zur manuellen Zahleneingabe kann der Z - Wert auch nach <M> oder <F2> in
der Zahleneingabe aus dem vorhanden Relief bernommen werden. Zur Eingabe
vgl. 'Relief Edit . Pixel Edit . Zeige Pos'.

|Zielhhe
Mit dieser Einstellung kann die Leitkurvenflche exakt auf eine Hhe
(incl. 'Grundhhe') eingestellt werden. Dabei wird die hchste Stelle der
Flche auf den eingestellten Wert skaliert. Der Wert 'Zielhoehe' = 0
schaltet die Skalierung aus, d.h. es wird nicht nachskaliert.

$7908 Textaufruf Verknpfungslogik

#7913 Men Bereichswahl  --------------
Ein eingeschrnktes Programm Men fr ein bestimmtes
Aufgabengebiet laden.

Um die bersicht speziell in der Einarbeitungsphase
zu behalten, kann das Men auf einige Einsatzgebiete
eingeschrnkt werden. Je nach Programmumfang oder -art
stehen einige Menbereiche zur Verfgung. Steht in
einem Bereichsmen die gewnschte Funktion nicht zur
Verfgung, knnen Sie diese Funktion nach Umschaltung
auf 'Komplettmen' anwhlen.

|Komplettmen (complete):
  Das Standardmen mit komplettem Leistungsumfang
  wird eingeschaltet.

|Schild/Beschriftung (label):
  Das Bereichsmen fr Schilder und Beschriftungen
  wird eingeschaltet.

|einfaches Schild (plate):
  Das Bereichsmen fr einfache Schilder
  wird eingeschaltet.

|Serienschilder (serial plate):
  Das Bereichsmen fr Serienschilder
  wird eingeschaltet.

|Frontplatte (panel):
  Das Bereichsmen fr Frontplatten
  wird eingeschaltet.

|2D-Frsung (2D-mill):
  Das Bereichsmen fr 2D Frsarbeiten
  wird eingeschaltet.

|3D-Stempel (3D-stamp):
  Das Bereichsmen fr ausgespitzte Stempel und
  AutoKorrektur wird eingeschaltet (nur fr
  iSIGN+3D, HCAM3D plus, HCAM3D prof, HCAM it!).

|Relief (relief):
  Das Bereichsmen fr Relief wird eingeschaltet
  (nur fr HCAM3D prof, HCAM it!).

#0945 Aktions-Anzeige    --------------
|Anzeige Grn (2D):
Im AktLayer befinden sich reine 2D-Daten (Grafikdaten).

|Anzeige Rot (3D):
Im AktLayer befinden sich 3D- und/oder Frsdaten mit
Werkzeuginformationen.
%Befindet sich im Datensatz nur ein Werkzeug, dann
%kann bei Anwahl mit <F2, M> das Werkzeug als
%Layerwerkzeug bernommen werden.

|Werkzeugeingabe:
$0944 Werkzeugeingabe    --------------

#7802 Zahleneingabe      --------------
Zahleneingabe in der Statuszeile.
Beispiel:
  Position E x,y [mm]:
  123,1  210,5  oder:  123.1  210.5

Zur Zahleneingabe werden die Zeichen 0..9 . , - + * x : akzeptiert.
Mehrere Zahlen mssen getrennt werden z.B. mit Space ' ' oder
jedes andere Zeichen, das nicht als Zahl zulssig ist. Nur wenn
genau so viele Werte eingegeben wurden, wie das Programm verlangt,
wird die Eingabe akzeptiert.

Die Zahleneingabe kann gemeinsam mit den Grundrechenarten kombiniert
werden. Werte die berechnet werden sollen mssen zusammenhngend
geschrieben werden.
Z.B. 123.4+10 oder 234-3 oder 12*4 oder 256.4/2 oder -10*0.5
Klammeroperationen oder mehrere aufeinander folgende Rechenzeichen
(10*-0.5) sind nicht mglich.

Zulssige Rechenoperationen
+         = Addition
-         = Subtraktion
* oder x  = Multiplikation
/ oder :  = Division

#3408 Obj. tauschen      --------------
Die Frsdaten eines Objektes gegen Frsdaten
aus einer LG1-Datei tauschen.

Ein Frsobjekt auswhlen und durch die Daten aus einer LG1 -
Frsdatei ersetzen. Die Frsdaten aus der Datei werden an die
Position des ausgewhlten Objektes gesetzt. Die Bezugsposition
ist die Daten Nullposition der importierten LG1 - Frsdaten
und ist die Nullposition die bei Parameter - Einstellung
'CAMSort Grafikeinstellung . Bezugspunkt . Daten-NP' angezeigt
wird.

#3501 Projekt ffnen     --------------
Ein Dental - Projekt (.HPR) wird geladen.

Die Objekte werden durch ein gerendertes Bild mit
der Grenzkontur und die Objektnummer angezeigt.
Die Grafik wird mit den Hilfsmitteln  und der Maus
gesteuert.

#3502 Projekt speichern  --------------
Ein Dental - Projekt wird in eine (.HPR)
Datei gespeichert. Die Datei enthlt die
Blankdaten, Formen und Stege.

#3503 Projekt clr        --------------
Das vorhandene Projekt wird gelscht und ein
neues leeres Projekt erzeugt. Fr das neue
Projekt ist ein Blank auszuwhlen. Mit dem
Blank werden die Frsgrenzen und Skalierung
eingestellt.

#3504 Objekt Import      --------------
Ein STL - Objekt (Form) wird in das Dental Projekt geladen.

Fr eine Form werden die Daten der Krone und Stege bentigt.
Optional sind Daten fr eine Nachbearbeitung (Kante) mglich.
Die 2 bzw. 3 STL - Dateien mssen sich in einem Verzeichnis
befinden. Ein Objekt wird ausgewhlt indem im Dateimanager
eine der 2(3) STL - Dateien ausgewhlt wird.

Das importierte Objekt wird als gerendertes Bild angezeigt.
Die Auflsung (Qualitt) kann unter 'Grafik Parameter .
Render Auflsung [mm]' eingestellt werden.

Das importierte Objekt kann mit dem Cursor bei gedrckter Maus
Taste <L> an die gewnschte Frsposition geschoben werden. Zum
Verschieben wird nur die Begrenzungskontur gezeigt. Whren dem
Verschieben kann das Objekt mit Hilfe der Tasten <F3 .. F6> in
Schritten gedreht werden:
<F3> : Drehung in math. pos. Richtung (entgegen Uhrzeigersinn).
<F4> : Drehung in math. neg. Richtung (im Uhrzeigersinn).
<F5> : Feine Drehung in math. pos. Richtung.
<F6> : Feine Drehung in math. neg. Richtung.
Die Schrittweite fr <F3, F4> kann unter 'Grafik Parameter .
Drehschritt []' eingestellt werden. Die Standardeinstellung
ist 15. Die feine Drehung ist immer 1/5 der eingestellten
Schrittweite.

Die Taste <Ret> oder <L> besttigt die Eingabe und das Objekt
wird an der eingegebenen Position fixiert. Die Taste <Esc>
oder <R> bricht die Eingabe ab und das Objekt bleibt an seiner
ursprnglichen Position.

Wenn die Objektstrke in Z die Blankdicke berschreitet
erzeugt das Programm eine Fehlermeldung.

#3520 Objekt Import      --- IP-Tec ---
Ein STL - Objekt (Daten der Krone) wird in das Dental Projekt
geladen.

Das importierte Objekt wird als gerendertes Bild angezeigt.
Die Auflsung (Qualitt) kann unter 'Grafik Parameter .
Render Auflsung [mm]' eingestellt werden.

Das importierte Objekt kann mit dem Cursor bei gedrckter Maus
Taste <L> an die gewnschte Frsposition geschoben werden. Zum
Verschieben wird nur die Begrenzungskontur gezeigt. Whren dem
Verschieben kann das Objekt mit Hilfe der Tasten <F3 .. F6> in
Schritten gedreht werden:
<F3> : Drehung in math. pos. Richtung (entgegen Uhrzeigersinn).
<F4> : Drehung in math. neg. Richtung (im Uhrzeigersinn).
<F5> : Feine Drehung in math. pos. Richtung.
<F6> : Feine Drehung in math. neg. Richtung.
Die Schrittweite fr <F3, F4> kann unter 'Grafik Parameter .
Drehschritt []' eingestellt werden. Die Standardeinstellung
ist 15. Die feine Drehung ist immer 1/5 der eingestellten
Schrittweite.

Die Taste <Ret> oder <L> besttigt die Eingabe und das Objekt
wird an der eingegebenen Position fixiert. Die Taste <Esc>
oder <R> bricht die Eingabe ab und das Objekt bleibt an seiner
ursprnglichen Position.

Wenn die Objektstrke in Z die Blankdicke berschreitet
erzeugt das Programm eine Fehlermeldung.

#3505 Objekt verschieben --------------
Ein Objekt aus dem Dental Projekt auswhlen und an die
Arbeitsposition verschieben.

Ein Objekt wird mit dem Cursor durch Anklicken innerhalb der
angezeigten Grenzkontur ausgewhlt.
Objekte, die bereits abgearbeitet/gefrst sind,
knnen hier nicht mehr ausgewhlt werden.

Das ausgewhlte Objekt kann mit dem Cursor bei gedrckter Maus
Taste <L> an die gewnschte Frsposition geschoben werden. Zum
Verschieben wird nur die Begrenzungskontur gezeigt. Whren dem
Verschieben kann das Objekt mit Hilfe der Tasten <F3 .. F6> in
Schritten gedreht werden:
<F3> : Drehung in math. pos. Richtung (entgegen Uhrzeigersinn).
<F4> : Drehung in math. neg. Richtung (im Uhrzeigersinn).
<F5> : Feine Drehung in math. pos. Richtung.
<F6> : Feine Drehung in math. neg. Richtung.
Die Schrittweite fr <F3, F4> kann unter 'Grafik Parameter .
Drehschritt []' eingestellt werden. Die Standardeinstellung
ist 15. Die feine Drehung ist immer 1/5 der eingestellten
Schrittweite.

Die Taste <Ret> oder <L> besttigt die Eingabe und das Objekt
wird an der eingegebenen Position fixiert. Die Taste <Esc>
oder <R> bricht die Eingabe ab und das Objekt bleibt an seiner
ursprnglichen Position.

#3506 Objekt duplizieren --------------
Ein Objekt aus dem Dental Projekt auswhlen, eine Kopie
erstellen und an die Arbeitsposition verschieben.

Zur Bedienung vgl. 'Objekt verschieben'.

#3507 Objekt drehen      --------------
Ein Objekt aus dem Dental Projekt auswhlen und um die X, Y
und Z - Achse drehen. Die Arbeitsposition in X/Y wird dabei
nicht verndert.

Ein Objekt wird mit dem Cursor durch Anklicken innerhalb der
angezeigten Grenzkontur ausgewhlt.
Objekte, die bereits abgearbeitet/gefrst sind,
knnen hier nicht mehr ausgewhlt werden.

Mit dieser Eingabe kann das Objekt in allen Achsen (fr die
Bearbeitung passend) gedreht werden. Von der augenblicklichen
Einstellung werden das Objekt in Bearbeitungslage (Draufsicht),
ein horizontaler Schnitt oberhalb der Draufsicht, ein vertikaler
Schnitt rechts von der Draufsicht und die Ausdehnung in X/Y/Z
in der Eingabezeile angezeigt.

Eingaben:
|Winkel XY:
Drehung um die Z - Achse. Schrittweite = 15.

|Winkel YZ:
Drehung um die X - Achse. Schrittweite = 1.

|Winkel XZ:
Drehung um die Y - Achse. Schrittweite = 1.

|Schnitt horizontal/vertikal:
Position der horizontalen/vertikalen Schnittgrafik einstellen.

Die jeweils zuletzt benutzte Eingabe ist aktiv. Die gewnschte
Eingabe kann durch Anklicken mit dem Cursor auf das Eingabefeld
oder Anklicken auf die Dreh-/Verschiebemarken um die Draufsicht
aktiviert(umgeschaltet) werden. Das Drehen am Rndelrad der Maus
verndert die Eingabe in der oben angegebenen Schrittweite und
berechnet eine neue Grafik. Nach dem Anklicken einer Position in
der Grafik wird der horizontale/vertikale Schnitt an diese Lage
gestellt und berechnet.

Wenn die Objektstrke in Z die Blankdicke berschreitet
erzeugt das Programm eine Fehlermeldung.

#3508 Objekt lschen     --------------
Ein Objekt aus dem Dental Projekt lschen.

Ein Objekt wird mit dem Cursor durch Anklicken
innerhalb der angezeigten Grenzkontur ausgewhlt.
Objekte, die bereits abgearbeitet/gefrst sind,
knnen hier nicht mehr ausgewhlt werden.

#3509 Objektliste        --------------
Eine Liste der im Dental Projekt enthaltenen
Objekte erstellen und im Editor anzeigen.

#3513 Objekt frsen      --------------
Ein Objekt aus dem Dental Projekt auswhlen und
fr dieses Objekt Frsdaten berechnen.

Ein Objekt wird mit dem Cursor durch Anklicken
innerhalb der angezeigten Grenzkontur ausgewhlt.

Die Frsdaten Berechnung erfolgt mit den
Werkzeugen und Einstellungen aus 'Frsparameter'.
Wenn die Objektausdehnung die Blankgrenzen berschreitet,
wird die Berechnung abgebrochen.

Objekte, die bereits abgearbeitet/gefrst wurden,
werden fr die weitere Auswahl/Editierung gesperrt.
Ein gesperrtes Objekt kann mit 'Frsmark. aufheben'
wieder freigegeben werden.

#3514 Blank frsen       --------------
Fr das gesamte Projekt (alle Objekte auf dem Blank)
Frsdaten berechnen. Die Frswegberechnung und die
Frsfolge erfolgt in Reihenfolge der Eingabe.

Wenn die Objektausdehnung die Blankgrenzen berschreitet,
wird die Berechnung abgebrochen.

Objekte, die bereits abgearbeitet/gefrst wurden,
werden fr die weitere Auswahl/Editierung gesperrt.
Ein gesperrtes Objekt kann mit 'Frsmark. aufheben'
wieder freigegeben werden.

#3510 Frsparameter      --------------
Einstellung zur Frsdaten Berechnung und Sprachauswahl.

Die Programmeinstellungen (Parameter) beeinflussen das
Projekt und das Frsergebnis. Einige Einstellungen
verndern die Anordnung und Ausdehnung der Objekte.
Deshalb sollten Einstellungen nur fr ein leeres
Projekt gendert werden. Nach der nderung der
Parameter knnen ltere Projekte evtl. nicht mehr
fehlerfrei abgearbeitet werden.

|Einstellungen laden:
Hier knnen Sie vorbereitete Datenstze laden. Diese
Parameterstze erhalten Sie mit dem Programm bzw. von
Ihrem Lieferanten.

|Einstellungen editieren:
Die Einstellungen knnen nur durch geschultes Service -
Personal gendert werden.

|Sprache:
Auswahl der zur Verfgung stehenden Sprachen.
Die Sprachumschaltung kann jederzeit vorgenommen
werden. Sie beeinflut nicht die Einstellungen.

#1097 Grafik Parameter   --------------
Grafikeinstellungen fr das Projekt.

|Grafik mit Lineal:
Lineal ein-/ausschalten

|Drehschritt []:
Einstellung der Dreh - Schrittweite fr Eingaben
mit den Tasten <F3 .. F6> whrend dem Verschieben.
Standardeinstellung = 15.

|Render Auflsung [mm]:
Auflsung fr die Grafik (gerendertes Bild). Grobe
Auflsungen beschleunigen die Berechnung, feine
Auflsungen ergeben eine bessere Grafikqualitt.
Standardeinstellung = 0,1mm.

#3106 LG1Obj '*.LG1'     --------------
Werden Frsdaten ber 'direct mill' ausgegeben, dann erfolgt die
Speicherung zusammen mit den Werkzeug- und Technologiedaten.

Der LANG LDriver/KDriver bernimmt aus dem LG1-Format keinen
Eintauchvorschub.

Layertrennung bei Export LG1-Obj.:
Bei Export reiner 2D-Grafikdaten (ber 'Export Grafik') erfolgt beim
Export die Abfrage 'Layertrennung aus [J/N]'. Mit 'Nein' werden die
Daten nach Layern getrennt. Sobald die zu exportierenden Daten
Werkzeuginformationen oder 3D-Daten beinhalten, wird davon ausgegangen,
da Frsdaten exportiert werden und die Abfrage entfllt.

|Auswahl fr Leerwege
Das bisherige Graviersystem kannte Frsungen nur in Z - Richtung
unterhalb des Nullpunktes vornehmen. Mit dieser Auswahl kann fr
LDriver ab Ver. 4.x auch mit Nullpunkten unterhalb des hchsten
Bearbeitungs - Punktes gearbeitet werden (kann fr importierte
Frsdaten vorkommen).

|  LDriver 4.x mit PosA in 3D [J/N]
  Bei Einstellung 'JA' werden Leerbewegungen in 3D gefahren (ist nur
  fr neuere LDriver - Versionen geeignet). Auch 2D-Arbeiten werden
  in diesem Fall mit PosA3D gefahren.
  Bei Einstellung 'Nein' werden Leerbewegungen in 2D ausgegeben. Dies
  ist sinnvoll, wenn alle Frsbewegungen unterhalb des Z - Nullpunktes
  stattfinden. Die Einstellung 'Sicherheitsabstand z [mm]' ist hierbei
  unerheblich.

|  Sicherheitsabstand z [mm]
  Bei Einstellung 'LDriver 4.x mit PosA in 3D [J/N] = JA' werden
  Leerbewegungen (PosA) in 3D um den 'Sicherheitsabstand z' oberhalb
  der hchsten Frsposition gefahren. Hindernisse knnen durch einen
  entsprechen gro gewhlten Sicherheitsabstand berfahren werden.

#0944 Werkzeugeingabe    --------------
Eingabe der Werkzeuge und Technologiedaten fr Berechnungen und Export.
Zur Erzeugung der Frsdaten sind komplette Werkzeuginformationen ntig.
Die Werkzeugdaten werden in der Werkzeugliste eingetragen.

Die Werkzeugbibliothek enthlt 200 Werkzeuge (#0..199). Die ersten 50
Werkzeuge (#0..49) werden den Layern zugeordnet. Diese Werkzeuge werden
mit einer neuen Arbeit ('Datei . Neu') gelscht bzw. beim Laden einer
Arbeit ('Datei . ffnen') mit den zu dieser Arbeit verwendeten Werkzeugen
berschrieben. Alle andere Werkzeuge (#50..199) sind fr die Frseroffset-
Berechnungen in AutoKorrektur, Relief u.s.w. vorgesehen und bleiben
unverndert.

Jedes Werkzeug bentigt eine Geometrie (Schneidenradius, Spitzenradius,
Winkel und evtl. Kugelradius) und gltige Technologiedaten (Eintauchtiefe,
Flughhe, Arbeitsvorschub XY, Eintauchvorschub Z, Spindeldrehzahl und
Wechselstation). Werkzeuge mit Wst = 0 sind ausgeschaltet. Ein
Werkzeugwechsel wird nur bei Wechsel der WSt# durchgefhrt. Andererseits
knnen Werkzeuge mit gleichen Geometriedaten, aber unterschiedlichen
Technologiedaten (Frstiefe, Vorschub,...) gleiche WSt# besitzen. In diesem
Fall wird kein Werkzeugwechsel durchgefhrt, aber die Technologiedaten
werden gendert.

Fr Bahneigenschaften und Zyklen (nur in HCAM..) werden zustzlich noch
die Technologiedaten II (max. Schichttiefe, Spanbruchhub, Schlichtoffset)
bentigt. Sind die Werkzeugdaten unvollstndig oder fehlerhaft, dann knnen
falsche Frsdaten entstehen.

!Bei Anwahl ber die Aktionsanzeige (2D/3D):
Befinden sich im Layer Frsdaten mit Werkzeuginformationen, dann wird die
Werkzeugeingabe mit der Anzeige 'Werkzeuge im Datensatz ..' geffnet. Hier
editieren Sie nur das/die Werkzeug(e) im Datensatz, die Werkzeugbibliothek
bleibt unverndert. Befinden sich keine Werkzeuginformationen im Layer,
dann wird die Werkzeugeingabe mit der Anzeige 'Werkzeugeingabe (199)'
geffnet. Hier editieren Sie Werkzeuge aus der Werkzeugbibliothek.

|Geometriedaten:
Geometrien werden fr alle Werkzeuge bentigt.
|  Werkzeugname:
  Optionaler Text fr das Werkzeug - wird auch als Layername verwendet.
|  Schneidenradius [mm]:
  Maximaler Schneidenradius und Werkzeugma fr die Grafik.
|  Spitzenradius [mm]:
  Radius an der Werkzeugspitze.
|  Winkel []:
  Frserwinkel gemessen zur Werkzeugmittellinie. Fr einen Schaftfrser
  (zylindrisch) werden 0 eingegeben.
|  Kugelradius [mm]:
  Radius einer Kugel oder Eckenradius an der Werkzeugspitze.

|Technologiedaten I:
Diese Eingaben werden fr alle Werkzeuge bentigt.
|  Eintauchtiefe [mm]:
  Frstiefe des Werkzeuges gemessen von der Werkzeugspitze zur
  Materialoberflche.
|  Flughhe [mm]:
  Sicherheitsabstand der Frserspitze zur Materialoberflche fr
  ausgetauchte Bewegungen.
|  Arbeitsvorschub XY [m/min]:
  Frsvorschub fr XY und 3D-Bewegungen.
|  Eintauchvorschub Z [m/min]:
  Eintauchvorschub fr senkrechte Bewegungen nach Unten.
  Hinweis: Der Eintauchvorschub (EVZ) wird ausschlielich fr senkrechte
  Bewegungen (90) in das Material verwendet. Wenn das Eintauchen mit einem
  Winkel (<>90) erfolgt, dann sind dies 3D-Bewegungen, die mit dem
  Arbeitsvorschub XY (VXY) gefahren werden.  
|  Spindeldrehzahl [U/min]:
  Drehzahl der Werkzeugspindel.
|  Werkzeugstandweg [mm]:
  Weg bis zum automatischen Frserwechsel. Nach Erreichen des
  Werkzeugstandweges wird ein Werkzeugwechsel erzwungen. Die Eingabe 0
  schaltet die Auswertung aus. Der Werkzeugstandweg wird nur von einigen
  Exportwegen (LG1Obj, DIN/ISO und directMill) ausgewertet.
|  Wechselstation:
  Fr jedes Werkzeug mu unabhngig von den Geometriedaten eine
  Wechselstation (WSt) angegeben sein. Werkzeuge mit Wst = 0 sind
  ausgeschaltet. Eine Wechselstation >0 mu angegeben werden, auch
  wenn Sie mit Maschinen ohne Werkzeugwechsel arbeiten. Fr diesen
  Fall geben Sie z.B. WSt# 1 ein.
  Ein Werkzeugwechsel wird nur bei Wechsel der WSt# durchgefhrt.
  Andererseits knnen Werkzeuge mit gleichen Geometriedaten, aber
  unterschiedlichen Technologiedaten (Frstiefe, Vorschub,...)
  gleiche WSt# besitzen. In diesem Fall wird kein Werkzeugwechsel
  durchgefhrt, aber die Technologiedaten werden gendert.

|Technologiedaten II:
Die Werte werden nur fr Eigenschaften bzw. 3D-Zyklen verwendet.
Diese Funktionen werden nur in HCAM.. verwendet.

|  max. Schichttiefe [mm]:
  Maximale Frstiefe, die mit diesem Werkzeug in einer Schicht
  ausgefhrt wird.

|  Spanbruchhub [mm]:
  Spanbruchbewegung fr senkrechten Bohrungen (keine Frsung).
  Ein Spanbruchhub dient zum abbrechen/abreien eines Bohrspanes.
  Fr Frsungen kann diese Eigenschaft nicht verwendet werden.
  Fr Bohrungen wird nach einer Schichttiefe ('max. Schichttiefe')
  um den im Spanbruchhub angegebenen Wert nach oben gefahren (Span
  gebrochen). Danach erfolgt die Bewegung zur nchsten Schichttiefe).

|  Schlichtoffset [%[FrS]]:
  Abstand fr einen zustzlichen Schlichtgang. Bei 0 erfolgt kein
  Schlichtgang.

|Kopieren von Werkzeugen/Werkzeugparametern.
Innerhalb einer Liste knnen Sie die Daten kompletter Werkzeuge oder
einzelne Werkzeuge in andere Werkzeugpltze kopieren. Die Auswahl
erfolgt mit dem Cursor auf die gewnschte Anzeige/Eingabe und drcken
der Taste <F2>, <M> oder <R>.

Befindet sich der Cursor auf einer der ersten 5 bersichtszeilen, dann
wird dieses Werkzeug ausgewhlt. Befindet sich der Cursor auf einem
Parameter (Werkzeugnamen .. Wechselstation/Schlichtoffset), dann wird
dieser Parameter zum kopieren gewhlt. Nach der Anwahl erhalten Sie
eine Auswahl fr die weitere Aktion:

|  kopiere in Zwischenablage
  Das Werkzeug/der Parameter wird in die Zwischenablage kopiert.

|  einfgen aus Zwischenablage
  Das Werkzeug/der Parameter wird aus der Zwischenablage in
  das z.Zt. aktuelle Werkzeug kopiert.

|  kopiere in alle Werkzeuge
  Das Werkzeug/der Parameter wird in alle Werkzeuge der Liste
  kopiert.

|  kopiere in Werkzeug #
  Das Werkzeug/der Parameter wird in eine ausgewhlte Reihe
  von Werkzeugen kopiert. Die Eingabe der Zielwerkzeuge kann
  kombiniert werden.
  Zulssige Eingaben sind z.B.: 1,5,7-9 11 - 12
  Danach wird der Wert in die Werkzeuge 1,5,7,8,9,11,12 kopiert.

#9925 Import             --------------
Auswahl der Importfilter. Importdaten werden zu den bestehenden
Vektor- und Textdaten hinzugeladen. Die Abmessung der Grafik
bleibt unverndert.
Die Auswahl listet die letzten 3 benutzen Importfilter.
Mit 'alle' wird die gesamte Importfilterauswahl gelistet.

|Lade  *.ZEI (3002) *********************************************
Ein einzelnes Zeichen aus LANG LGF2 Zeichensatz (ZEI) importieren.

|Projekt  *.ZEI (3003) ******************************************
Einen Datensatz aus einer Reihe von Lang LGF-2 Zeichenstzen (ZEI)
importieren. ZEI-Projekte werden mit den Programmen LCAD-M, LSCAN
und HProjekt erzeugt.
Die Namen bestehen aus der folgenden Kombination: xxxxxmnn.ZEI
xxxxx = Namen, min. 1, max. 5 Zeichen.
m = Werkzeugbezeichnung (1..5, A, S)
nn = Laufende Zeichensatznummer (01..99).
Zeichenstze mit anderen Namen mssen mit Lade '*.ZEI' importiert werden.

|Vektor H2R/LG1/SLD (3014) **************************************
Eine Vektordatei (H2R-, LG1-Format) oder eine Schilddatei (SLD-Format)
importieren. Befinden sich in den Daten Layerinformationen
(vgl. 'direct mill' und 'Export Grafik'), dann werden die Daten den
Layern zugeordnet. Andernfalls werden die Importdaten in den
AktLayer geladen.

|EPS  *.EPS/AI (3006) *******************************************
Eine EPS - Datei importieren, die nur Vektordaten und keine
Rasterbilder enthlt. Eingelesen werden Dateien im ADOBE-Illustrator-
Format ('*.ai'). Die Daten mssen im DTP (z.B. CorelDRAW) mit
folgenden Einstellungen exportiert werden:
- Konturen ohne Fllung (auch nicht Wei),
- Outline als Haarlinie (dnnste Linie),
- Texte als Kurven (vektorisiert).
Daten, die falsch gespeichert wurden, knnen nicht eingelesen werden
und der Import wird mit einer Fehlermeldung abgebrochen. In diesem
Fall exportieren Sie die Daten bitte erneut mit korrekten Einstellungen.

EPS-Daten mit Fllungen werden zwar importiert, die Konturen sind
jedoch durch Stege verbunden. Um dies zu vermeiden, mssen die
Konturen ohne Fllungen exportiert werden!

EPS-Daten mit Splines werden vektorisiert. Die Vektorisierungsauflsung
kann mit 'Eingabeparameter . Splineauflsung' eingestellt werden.

|HP-GL (3008) ***************************************************
HP-GL arbeitet mit einer festen Plotterauflsung. Viele Hersteller
bertragen vektorisierte HP-GL Daten, d.h. Kreise sind in Polygonzge
zerlegt. Darin liegt auch der entscheidende Nachteil: Kurvenzge sind
hufig fr eine Frsbearbeitung zu grob vektorisiert. Recht brauchbare
Ergebnisse werden erreicht, wenn die Daten mit erhhter Auflsung oder
mehrfach vergrert aus dem CAD oder DTP - Programm exportiert werden.
In HCAM knnen diese Daten dann leicht wieder angepat werden. Texte
werden in HP-GL meist vektorisiert bertragen, wodurch diese sehr einfach
solche Daten bertragen knnen.

Die Sttzpunktauflsung fr HP-GL liegt meist bei 0,025mm (Zoll/1000).
Einige Standardanwendungen untersttzen zudem nur eine eingeschrnkte
Ausdehnung (bis A0). In HCAM kann die Auflsung des HP-GL - Formates
(Sttzpunktgenauigkeit) in Eingabeparameter . Plotter mit Schrittauflsung
angepat werden, die Ausdehnung ist nahezu unbegrenzt.

Leider existieren viele HP-GL - Formate fr Frsplotter, mit weitgehend
willkrlichen und bei HP nicht dokumentierten 3D - Befehlen. Diese z.T.
sehr exotischen Formate knnen nicht importiert werden.

HPGL-Daten mit Kreisbgen werden vektorisiert. Die Vektorisierungsauf-
lsung kann mit 'Eingabeparameter . Kreisauflsung' eingestellt werden.

|Windows  *.WMF (3018) ******************************************
Windows WMF-Daten importieren. WMF-Inhalt sind Grafikdaten. Die
Konturzge sind grob vektorisiert und haben keine Mareferenz.

|DXF  *.DXF (3026) **********************************************
AutoCAD - DXF-Dateien importieren. Vektordaten knnen im Men
'bearbeit' kontrolliert und korrigiert werden. Texte lassen sich
mit 'edit Zeile:' und 'operat. Zeile:' anpassen.

AutoCAD-Zeichenstze mssen durch Gravierschriften (HZE) ersetzt
werden. Da im DXF-Format die Textverzerrung (nicht die Textbreite)
bergeben wird, erscheinen Texte hufig mit anderen Breiten. Ist dies
nicht erwnscht, dann mssen die Texte korrigiert werden. Alternativ
empfiehlt sich hier der Datenaustausch ber HP-GL. Wurden Texte ber
DXF importiert, dann kann im Modul Text mit operat Zeile . Font
Zuordnung sehr leicht der TextStil fr die gesamte Datei gewechselt
werden.

Unproblematisch ist der Import von 2D-Daten aus AutoCAD bis Ver.12 -
Andere CAD-Systeme liefern z.T. sehr unvollstndige Daten. In der
Ver.13 ist AutoCAD bestenfalls zu sich selber kompatibel, da dieses
verschlsselte Bereichen enthlt. Ab der Ver.14 kann AutoCAD auch
abwrtskompatibel im Format DXF Ver.12 abspeichern.
Einschrnkungen: Polylinien werden mit der Breite 0 ausgewertet.
3D-DXF ist eine reine Grafik und kann meist fr Frsbearbeitungen
nicht verwendet werden.

|Empfohlener Datenexport aus AutoCAD:
- Alle nicht bentigten Layer, wie z.B. Bemaung lschen und alle
  gesperrte, gefrorene und ausgeschaltete Layer berprfen und lschen.
- Datei sichern, wieder einladen und 'bereinigen'. Dies mehrmals
  wiederholen bis keine Prfmeldungen mehr erfolgen. Siehe hierzu
  auch das AutoCAD - Handbuch.

Treten beim Import Probleme auf, dann importieren Sie die DXF-Daten in
AutoCAD, berarbeiten den Inhalt dort wie oben beschrieben und exportieren
den Datensatz wieder fr HCAM/iSIGN+.

DXF-Daten mit Kreisbgen werden vektorisiert. Die Vektorisierungsauf-
lsung kann mit 'Eingabeparameter . Kreisauflsung' eingestellt werden.

|Vektordaten zu Konturen verbinden J/N?
Mit 'JA' werden die importierten Vektordaten zu Konturen verbunden.
Diese Funktion kann nur fr durchgezogene Linien verwendet werden!
Es werden nur Konturen, die in einem Block gespeichert sind verbunden.
Sind Konturdaten fr einen Layer ber mehrere Blcke getrennt, dann
knnen diese nachfolgend mit 'bearbeit . Bahnen verbinden' verbunden
werden.

|Mastercam (3019) ***********************************************
|*.NCI (3D/2D):
Frsdatenbernahme aus Mastercam. Bei Import von
3D-Frsdaten erfolgt eine zustzliche Kontrolle der Z-Achse. Wenn
der obere Bearbeitungspunkt mehr als 0,01mm von 0 entfernt liegt, dann
erfolgt eine Meldung und wahlweises verschieben auf ZOben=0,0mm.

|ASCII-Pt. *.DOC/*.FIA:
Geordnete 3D - Punktewolken.

|GerberNC  *.NCD (3009) *****************************************
Gerber Bohrdaten fr die Leiterplattenherstellung importieren.

|EXCELLON  *.NCD (3023) *****************************************
EXCELLON Bohrdaten fr die Leiterplattenherstellung importieren.

|ASCII  *.TXT (3016) ********************************************
Die offene ASCII - Schnittstelle ist hilfreich fr alle Anwendungen,
die 3D - Gravier-/Frsdaten an eine Maschine ausgeben wollen.  Das
Format ist leicht zu erzeugen und kann mit einem Texteditor bearbeitet
werden. Ein Kommando beginnt immer mit einem 2-stelligen Zeichen,
bestehend aus Grobuchstaben und Zahlen, gefolgt von 1 oder 3
Parametern. Das Format beinhaltet Vektoren, Kreisbgen, Spline und
verschiedene Technologiedaten.
Hinweise zum Format entnehmen Sie bitte der Anleitung CAD . Import.

|Generic  *.MCR (3017) ******************************************
Importieren von Vektordaten aus Generic CAD.

|Kuhlmann  *.SOR (3022) *****************************************
Kuhlmann SOR Vektordaten importieren. Die Kommandos FER, FEL, FA,
TE, TA werden nicht interpretiert.

|Baublys  *.AH3 (3024) ******************************************
Import von Vektordaten im Baublys AH3-Format.

|Baublys  *.DIG (3021) ******************************************
Import von vektorisierten 2D-Daten im Baublys DIG-Format.

|Nill&Ritz  *.LOG (3029) ****************************************
Import von 2D/3D Vektordaten aus Nill&Ritz Logo-Format.

|DIN/ISO  *.??? (3027) ******************************************
Importieren von DIN/ISO Frsdaten. Eingelesen werden Wege mit G0,
G1, G2 und G3. Am Datenanfang wird mindestens 1 Satz mit G0 erwartet.
Ist dieser nicht vorhanden, dann wird ein Satz G0 X0 Y0 erzeugt.
Fr die Frswege mu mindestens einmal zu Beginn G1, G2 oder G3
angegeben sein. Wird kein korrekter Import der Daten erreicht, so
sind die ISO-Daten entweder fehlerhaft oder enthalten Stze mit
Sonderfunktionen. In diesem Fall sollten Sie die Daten mit einem
Editor kontrollieren und berarbeiten.

|Kreis MP abs/rel:
Absolute/relative Bemaung des Kreismittelpunktes. Mit 'Auto' wird
eine automatische Erkennung relativ/absolut verwendet.

|Import-Format 2D/3D:
2D nur Grafikvektoren, 3D alle Frsdaten importieren. Bei Import von
3D-Frsdaten erfolgt eine zustzliche Kontrolle der Z-Achse. Wenn
der obere Bearbeitungspunkt mehr als 0,01mm von 0 entfernt liegt,
dann erfolgt eine Meldung und wahlweises verschieben auf ZOben=0,0mm.

|Werkzeug bernehmen bei 3D:
Bei 'JA' werden zustzlich die Werkzeugdaten F=Vorschub mm/min,
S=Spindeldrehzahl U/min und T=Werkzeugnummer eingelesen und als
Werkzeug im Datensatz gespeichert. Diese Daten sind nur zum weiteren
Export an eine Maschine geeignet. Die Werkzeugdaten mssen evtl.
noch ergnzt werden.

|Import metrisch/Zoll [J/N]:
Umschaltung der Skalierung mm/Zoll. Bei Einstellung Zoll werden
alle Mae mit dem Faktor 25.4 auf mm umgerechnet.

|APT  *.APT (3028) **********************************************
APT - Frsdaten importieren.

#0020 Arbeitsgrenzen     --------------
Ausdehnungsgrenzen fr die Bearbeitungen festlegen. Diese
Grenzen werden fr Berechnungen verwendet und immer
eingestellt, wenn die Funktion 'GrafikNORM' ausgelst wird.

|Grenzen Eingaben:
|Rahmen:
  Arbeitsgrenzen links-unten(0) bis rechts-oben(1).
  Die Eingabe der Arbeitsgrenzen bezieht sich auf die
  Nullpunktauswahl (rechts neben der Eingabe). Bei
  Nullpunktwahl (9Punkte im Rahmen), werden nur die Werte
  fr Breite dx und Hhe dy eingegeben. Bei Nullpunktwahl
  auerhalb des Rahmens, werden alle Werte fr links-
  unten bis rechts-oben erwartet.

|mit Nullpunktmarke [J/N]:
  Bei 'JA' wird die gelbe Nullpunktmarkierung gezeigt.

|mit Zentrierkreuz [J/N]:
  Bei 'JA' wird ein Kreuz in der Rahmenmitte gezeigt.

|mit Schildrahmen [J/N]:
  Bei 'JA' wird der (Schild-)Rand gezeigt.

|Rand:
  Zu den Arbeitsgrenzen kann ein Rand bestimmt werden.
  Positive Randwerte: Relativer Rand in % fr Schilder.
  Negative Randwerte: Absoluter Rand in mm.

|Rahmenkontur verwenden (= 'JA'):
  Ein in 'operat . Grenzlinien' exportierter Rahmen wird in
  'AutoKorr' als Arbeitsgrenze verwendet. Ein Rahmen mu
  aus geschlossenen Konturen bestehen und darf keine
  berschneidungen (auch nicht mit den frserkorrigierten
  Wegen) besitzen. Der Rahmen mu fr eine Schraffur oder
  Frserkorrektur geeignet sein. Der Arbeitsrahmen kann aus
  einer beliebigen Anzahl Konturen bestehen. Er wird zum
  Freirumen nur als Grenzlinie verwendet (erzeugt keine
  2D-/3D - Frserkontur). Der Arbeitsrahmen wird mit 'Datei .
  speichern (unter)' mit der SLD - Datei gespeichert.

|anpassen - Button:
Grafikdaten an Grenzen bzw. Grenzen an Grafikdaten anpassen.

|Grafik max:
  Arbeitsgrenzen auf vorhandene Grafik einstellen.

|Grafik zentrieren:
  Grafik in den Rahmen zentrieren.

|Rahmen zentrieren:
  Den Rahmen und die Grafik zum Nullpunkt zentrieren.

|Grafik verschieben:
  Die Grafik im AktLayer manuell verschieben.
  Hier ist auch ein manuelles Nesting mglich (Frsobjekte
  layerorientiert zur Verschnittoptimierung anordnen).
  - Zum Verschieben wird der Rahmen gestrichelt und die
    Wege durchgezogen (bis max. 20000 Pkte.) mitgezeichnet.
  - Objekte (Frswege im Layer) werden mit <F3/F4> um +/-30
    gedreht. Texte werden nicht mitgedreht.

#3511 Objekt Daten anz.  --------------
Anzeige der Blankdaten und Objektausdehnung.

#3515 Stegobjekt whlen  --------------
Auswahl eines unbearbeiteten Objektes
zur Stegeingabe.

Objekte, die bereits abgearbeitet/gefrst sind,
knnen hier nicht mehr ausgewhlt werden.

Das ausgewhlte Objekt wird mit einem roten Rand
markiert. Wenn Sie das Objekt wechseln mchten,
mssen Sie das neue Objekt hier auswhlen.

#3516 Steg eingeben      --------------
Grafische Eingabe eines Steges zum ausgewhlten
Objekt.

Ein Steg wird in 2D mit seinen beiden Endpunkten
eingegeben. Die Lage in Z ist immer die Objektmitte
(Z = 0).

Das ausgewhlte Objekt wird mit einem roten Rand
markiert. Soll ein Steg fr ein anderes Objekt
eingegeben werden, mssen Sie dieses Objekt zuvor
mit 'Stegobjekt whlen' auswhlen/markieren.

Auflsung und Strke des Steges knnen unter
'Steg Daten' eingestellt werden.

#3517 Steg lschen       --------------
Auswahl und lschen eines Steges.

Es kann immer nur ein Steg im ausgewhlten/markierten
Objekt gewhlt und gelscht werden. Ein anderes
Objekt knnen Sie mit 'Stegobjekt whlen' auswhlen.

#3512 Frsmark. aufheben --------------
Bereits berechnete (abgearbeitete) Objekte werden
fr die weitere Bearbeitung gesperrt. Diese Sperre
kann hier fr 1 Objekt wieder aufgehoben werden.

#0798 Grafik > Frsweg   --------------
Grafiken aus dem Aktlayer als Frswege bernehmen.

Diese Funktion kann auf 2 Arten benutzt werden:
Keine Wege markiert:
  Alle Grafiken und alle Texte aus dem Aktlayer werden
  als Frswege (mit/ohne Werkzeug) im Ziellayer gespeichert.

Markierte Grafik:
  Die markierte Grafik wird als Frsweg (mit/ohne Werkzeug)
  im Ziellayer gespeichert.

|Werkzeug:
Auswahl des Frswerkzeuges aus der Bibliothek. Ein Klick
auf die Werkzeug Grafik ffnet die Werkzeugeingabe.
Die Frsbearbeitung erfolgt bei Speicherung mit Werkzeug
mit diesem Werkzeug.

|Ziellayer:
Auswahl des Ziellayers in den die Frsdaten gespeichert
werden. Mit <F2> kann die Layerauswahl geffnet werden.

|Originalkontur lschen:
'JA' lscht die Original Grafik (und Texte) im Aktlayer.

|Speichern mit Werkzeug:
'JA' Speichert das angegebene Werkzeug zu den Frswegen.
Bei 'Nein' wird das Ergebnis ohne Werkzeug gespeichert.
Hinweis: Frsdaten sollten immer mit Werkzeug gespeichert
werden.

#7914 Registrieren/best. --------------unbenutzt
Hier erhalten Sie aktuelle Informationen zum Programm. Sie knnen
das Programm registrieren oder bestellen. Fr diese Funktion
bentigen Sie einen funktionierenden Internetzugang.

|Aktuelle Informationen (Internet):
Sie erhalten aktuelle Informationen zu diesem Produkt.
Sie knnen die Seite auch mit Ihrem Internet Explorer unter
http://www.AHSoftgravur.de/AHSoftStart.HTM aufrufen.

|Programm registrieren:
Wir empfehlen Ihr Programm zu registrieren. Nur fr registrierte
Programme knnen Sie unseren eMail - Service (siehe Kundendienst)
nutzen. Nur Anwender von registrierten Programmen knnen von
unserem Update - Service profitieren.

|Programm bestellen:
Wir empfehlen die Programmbestellung ber diese Funktion.
Hier werden die bentigten Rechnerdaten automatisch in Ihre
Bestell - eMail eingefgt.

Wenn Sie ein anderes als das angegebene Programm wnschen, so
ndern Sie die Bestellung entsprechend ab. Fr Einzelplatz -
Lizenzen senden Sie bitte den Code des Rechners an welchem Sie
das Programm installieren mchten.

Bitte beantworten Sie alle Fragen (genaue Programmbezeichnung,
Lieferanschrift). Bei Bedarf knnen Sie die eMail mit eigenen
Nachrichten ergnzen.

#0057 Reihe linear       -------eSIGN2D
Die markierten Bahnen und Strecken werden mehrfach in Reihe
angeordnet.
$7857 Reihe linear Einfgetext --------

#0058 kacheln            -------eSIGN2D
Die markierten Bahnen und Strecken werden
in X- und Y-Richtung mehrfach angeordnet.
$7858 kacheln Einfgetext -------------

#0029 Layer Reihe        --------------
Mehrfachanordnung fr Vektordaten. Sind Textzeilen vorhanden,
dann werden diese bis max. 4000 Zeilen dupliziert und Laufende
Nummern in den Textzeilen incrementiert.

|Reihe linear:
Die ausgewhlten Layer werden mehrfach in Reihe angeordnet.
$7857 Reihe linear Einfgetext --------

|kacheln:
Die ausgewhlten Layer werden in X- und Y-Richtung
mehrfach angeordnet.
$7858 kacheln Einfgetext -------------

#2022 WLayer Reihe       --------------
Die Werkzeugbahnen werden mehrfach kopiert. Vor der
Benutzung von 'WLayer Reihe' mssen Frswege z.B. mit
Autokorr berechnet werden.

Eine Reihenerzeugung mit dieser Funktion ergibt im
Gegensatz zu den gleichen Funktionen in 'Layout' eine
optimierte Werkzeugzuordnung. D.h. Jedes Werkzeug
arbeitet zuerst alle Teile der Reihe ab, bevor das
nchste Werkzeug eingewechselt wird.

|Reihe linear:
Die Werkzeugbahnen werden mehrfach in Reihe angeordnet.
$7857 Reihe linear Einfgetext --------

|kacheln:
Die Werkzeugbahnen werden in X- und
Y-Richtung mehrfach angeordnet.
$7858 kacheln Einfgetext -------------

#0026 Layout             --------------
Die Daten (Grafik) wahlweise in 'allen Layern' oder im
'AktLayer' an die Arbeitsgrenzen (in Gre, Verzerrung,
Offset, Drehung, ..) anpassen.

|alle Layer / AktLayer:
Die Daten aller Layer oder des AktLayers werden mit Layout bearbeitet.

|spiegeln 2D:
Die Daten in X(Y) um spiegeln. Texte werden hier nicht bercksichtigt.

|Ma2D X/Y:
Grafikdaten und Texte werden anhand zweier horizontaler/vertikaler
Punkte auf ein vorgegebenes X/Y-Ma skaliert.

|Ma3D % Nullpunkt:
Grafikdaten und Texte werden prozentual in allen Achsen (X,Y,Z) skaliert.

|Verzerrung X/Y:
Die Grafikdaten werden anhand zweier horizontaler/vertikaler Punkte auf
ein vorgegebenes X/Y-Ma verzerren. Texte werden nicht bercksichtigt.

|Verzerrung %:
Die Grafikdaten prozentual in X verzerren. Texte werden nicht bercksichtigt.

|Verzerrung XYZ:
Die Grafikdaten werden in den Achsen X,Y,Z mit einem Faktor verzerrt.

|OffsetXY:
Grafikdaten und Texte mit einem relativen Wert (Offset) verschieben.

|BezugsPosXY:
Grafikdaten und Texte auf eine absolute X,Y-Position verschieben.

|Rahmen-Nullpunkt:
Nullpunkt der Arbeitsgrenzen verschieben.

|Layer Reihe (Mehrfachanordnung):
Sind Textzeilen vorhanden, werden diese bis max. 4000 Zeilen dupliziert
und Laufende Nummern in den Textzeilen incrementiert.
|Reihe linear:
Die ausgewhlten Layer werden mehrfach in Reihe angeordnet.
$7857 Reihe linear Einfgetext --------
|kacheln:
Die ausgewhlten Layer werden in X- und Y-Richtung mehrfach
angeordnet.
$7858 kacheln Einfgetext -------------

|drehen in Grad:
Die Grafikdaten in Grad mathematisch positiv (gegen Uhrzeigersinn) um
den Layout Mittelpunkt (MP) drehen.

|waagerecht/senkrecht drehen:
Die Grafikdaten werden anhand zweier Punkte um ihren Mittelpunkt
waagerecht/senkrecht gedreht. Texte werden nicht bercksichtigt.

!Achtung:
Texte werden bei einzelnen Operationen nicht bercksichtigt und
mssen evtl. in Grafik gewandelt werden. Sind Texte vorhanden, erfolgt
die Auswahl:
  Text > Grafik : Texte werden als Grafik bercksichtigt.
  ignorieren : Texte werden ignoriert.
  Abbruch : Die Funktion wird angebrochen.

!Beschreibung 'Gleichzeitiges Frsen mehrerer Arbeiten':
- Erzeugen Sie die Frswege fr Ihre Arbeiten wie gewohnt und speichern
  Sie die Frswege in einen Layer. Die Daten knnen bei Bedarf auch in
  LG1-Dateien zwischengespeichert werden.
- Stellen Sie 'Layout . Layout' auf 'nur Aktlayer ..'
- Whlen Sie einen Layer mit Frsdaten und verschieben Sie die Daten
  mit 'Layout . Grenzen . verschieben' an die gewnschte Stelle. Mit
  den Funktionstasten <F3> und <F4> knnen die Frswege auch gedreht
  werden. Die Wege knnen auch mit 'Layout . OffsetXY/BezugsPosXY/
  Layer-Reihe' angeordnet werden.
  Hinweis: Die Eingabe von Hilfslinien erleichtert evtl. die Arbeit.
- Exportieren Sie die Frslayer mit 'direct mill'.
- Wenn gewnscht knnen Sie die Abarbeitungsreihenfolge mit
  'Exporthilfen . Werkzeugfolge ' ndern.
- Whlen Sie danach Ihren Exportfilter.

Die letzte Einstellungen/Eingaben fr Layout werden im Menurecord
(Hilfe . Men-Record) gesichert.

#3407 Obj. Reihe         --------------
Das ausgewhlte CAMSort Frsobjekt mehrfach anordnen.

|Reihe linear:
Das ausgewhlte CAMSort Frsobjekt wird mehrfach in
Reihe angeordnet.
$7857 Reihe linear Einfgetext --------

|kacheln:
Das ausgewhlte CAMSort Frsobjekt wird in X- und Y-
Richtung mehrfach angeordnet.
$7858 kacheln Einfgetext -------------

#0860 Haltestege         --------------
Haltestege fr Ausfrsarbeiten eingeben. Am Haltesteg fhrt das
Bearbeitungswerkzeug vom Grund um die Stegdicke nach oben, so da das
Material an dieser Stelle nicht ganz durchgefrst und das Innenteil beim
Ausfrsen gehalten wird. Haltestege knnen nur fr geschlossene Konturen
eingegeben werden. An der Stelle an der ein Haltesteg angebracht werden
soll drfen sich keine 3D-Wege befinden.

Haltestege knnen nur fr Frsdaten mit Werkzeuginformationen eingegeben
werden. Befinden Sie sich in einem Layer mit Grafikdaten, wird die Eingabe
mit Fehlermeldung abgebrochen.

|Stegbreite:
Breite des Haltesteges (ohne Frserbreite). Die ausgewhlten
Konturen mssen eine Mindestlnge von 5*Stegbreite besitzen.

|Stegdicke:
Strke des Haltesteges (in Z-Richtung).

Nach der Eingabe der Stegdaten (Stegbreite, Stegdicke) knnen Sie beliebig
viele Haltestege in die 2D - Frswege setzen. Dazu klicken Sie auf den
Frsweg an der Stelle an welcher ein Haltesteg gesetzt werden soll.

Ein Haltesteg wird an die angeklickte Position gesetzt und der
Konturstartpunkt so verschoben, da der Haltesteg als letztes gefahren
wird. Fr eine Kontur knnen auch mehrere Punkte fr Haltestege angeklickt
werden. In diesem Fall befindet sich der zuletzt definierte Haltesteg
einer Kontur am Konturende.

Die Haltesteg - Eingabe wird mit der Taste <Esc> oder an der Maus mit <R>
beendet.

#8760 Navigator Projektio--------------
Navigator fr die Funktionen zur Projektion von Grafikdaten (Vektordaten) 
auf eine  Relief - Form.

Zur Projektion mssen Sie ein Relief (Form) geladen haben. Ein Relief 
erzeugen bzw. laden Sie mit 'ffnen'. Wenn Sie am Relief nderungen 
(Filter, Bearbeitungen) vornehmen wollen, mu dies vor einer Projektion 
erfolgen.

Die zu projizierenden Vektordaten mssen in einem Gravierprogramm, das 
.H2R oder .LG1 exportieren kann (eSIGN2D, iSIGN+, HCAM) vorbereitet und
gespeichert werden.

Zum projizieren von Vektordaten sind folgende Arbeitsschritte ntig:
- Bereitstellen eines Reliefs als Projektions - Basis.
- Importieren der Vektordaten (2D oder 3D) mit 'Import Vekt.' und
  evtl. anpassen der Vektordaten mit 'Zentriere Vekt.' .. 
  'Verzerre Vekt.'.
- Projizieren der Vektordaten auf das Relief mit 'Projiziere Vekt.'
  und grafischer Kontrolle mit 'Norm/Zoom Projektion'.
- Exportieren der Frsdaten (projizierte Vektordaten) mit 
  'Export Projektion:' und speichern in das Format Ihrer Frsmaschine.

Die Funktionen sind in Bearbeitungsreihenfolge gelistet. Die Abarbeitung 
erfolgt von Oben nach Unten. Funktionen in schwarzer Schrift knnen Sie 
anwhlen, Funktionen in grauer Schrift sind noch nicht aktiv. Hilfe zu 
den Funktionen erhalten Sie bei aktiviertem Navigator mit <F9>, im Men 
auch mit [?] und anklicken der Funktion.

Alle Funktionen zur Projektion von Vektordaten sind auch im Men fr
eMillRelief vorhanden. Der Navigator bietet jedoch Hilfen speziell fr
die Einarbeitungsphase an.

#8769 Import Vekt.       --------------
Vorbereitete Vektordaten im .H2R- oder .LG1 - Format werden fr die 
nachfolgende Projektion auf Oberflche importiert.

Die zu projizierenden Vektordaten mssen in einem Gravierprogramm, das 
.H2R oder .LG1 exportieren kann (eSIGN2D, iSIGN+, HCAM) vorbereitet und 
gespeichert werden.

Importiert werden 2D - Grafikdaten (ohne Werkzeug) und Frsdaten (mit 
Werkzeuginformationen) (.H2R, .LG1) fr die vertiefte Gravur sowie 
3D - Grafikdaten und Frsdaten fr die vertiefte und erhabene Gravur 
(.LG1).

Fr diese Funktion mssen Sie ein Relief (Form) geladen haben. 
Ein Relief erzeugen bzw. laden Sie mit 'ffnen'.

#8768 Zentriere Vekt.    --------------
Die Vektordaten werden zentrisch (Mitte in X/Y) zum Relief angeordnet.

Die Vektordaten mssen zur Projektion komplett auf dem Relief liegen.

Fr diese Funktion mssen Sie ein Relief (Form) und Vektordaten geladen 
haben. Ein Relief erzeugen bzw. laden Sie mit 'ffnen'. Vektordaten 
laden Sie mit 'Import Vekt.'

#8767 Positioniere Vekt. --------------
Die Vektordaten werden an Ihrem Nullpunkt gefat mit dem Cursor in X/Y 
verschoben. 

Die Vektordaten mssen zur Projektion komplett auf dem Relief liegen.

Fr diese Funktion mssen Sie ein Relief (Form) und Vektordaten geladen 
haben. Ein Relief erzeugen bzw. laden Sie mit 'ffnen'. Vektordaten 
laden Sie mit 'Import Vekt.'

#8766 Verschiebe Vekt.   --------------
Die Vektordaten werden relativ (Bezug zur letzten Lage) in X/Y 
verschoben. Dazu geben Sie in der Eingabe 'verschieben XY' unter X: 
und Y: die Verschiebewerte in mm ein. 

Die Eingabe 0 ergibt keine Verschiebung fr die Achse. Positive Werte
ergeben eine Verschiebung nach X = rechts (Y = oben), negative Werte 
eine Verschiebung nach X = links (Y = unten).

Die Vektordaten mssen zur Projektion komplett auf dem Relief liegen.

Fr diese Funktion mssen Sie ein Relief (Form) und Vektordaten geladen
haben. Ein Relief erzeugen bzw. laden Sie mit 'ffnen'. Vektordaten
laden Sie mit 'Import Vekt.'

#8765 Ma % Vekt.        --------------
Die Vektordaten werden entsprechend der Eingabe in % vergrert oder
verkleinert. Die Eingabe 100% ergibt keine Vernderung der Daten. 
Werte kleiner 100% verkleinern die Vektordaten, Werte grer 100% 
vergrern die Vektordaten.

Die Vektordaten mssen zur Projektion komplett auf dem Relief liegen.

Fr diese Funktion mssen Sie ein Relief (Form) und Vektordaten geladen
haben. Ein Relief erzeugen bzw. laden Sie mit 'ffnen'. Vektordaten
laden Sie mit 'Import Vekt.'

#8763 Verzerre Vekt.     --------------
Die Vektordaten werden entsprechend den Faktoren fr X und Y gestaucht
oder gedehnt. Die Eingabe fr die Achsen X/Y erfolgt mit Faktoren. D.h.
1 ergibt keine Vernderung der Daten. Werte kleiner 1 stauchen die
Vektordaten in der angegebenen Achse, Werte grer 1 dehnen die
Vektordaten in der angegebenen Achse.

Die Vektordaten mssen zur Projektion komplett auf dem Relief liegen.

Fr diese Funktion mssen Sie ein Relief (Form) und Vektordaten geladen
haben. Ein Relief erzeugen bzw. laden Sie mit 'ffnen'. Vektordaten
laden Sie mit 'Import Vekt.'

#8762 Projiziere Vekt.   --------------
Die Vektordaten werden auf das aktuelle Relief projiziert.

Fr Grafikdaten mssen Sie vor der Projektion ein Werkzeug mit
kompletter Geometrie und mit Technologiedaten eingeben. Die Projektion
erfolgt immer auf ein Relief, dessen hchster Punkt in Z an der 0 -
Position liegt. Die richtige Lage in Z mssen Sie an der Maschine
einrichten. Dies kann z.B. durch allmhliches Herantasten an die
Oberflche erfolgen.

Die Vektordaten mssen zur Projektion komplett auf dem Relief liegen.

Fr diese Funktion mssen Sie ein Relief (Form) und Vektordaten geladen 
haben. Ein Relief erzeugen bzw. laden Sie mit 'ffnen'. Vektordaten 
laden Sie mit 'Import Vekt.'

#8757 Norm Projektion    --------------
3D - Frsdaten - Norm - Ansicht. Die projizierten Vektordaten werden 
perspektivisch angezeigt. Bei Einstellung in Draufsicht (alle Winkel 
= 0) werden die 3D - Bahnen in Grau-(Farb-) stufen gezeigt.

|PosA:
Farbeinstellung fr ausgetauchte Bewegungen (Anfahrbewegungen). Bei 
Eingabe PosA ohne Farbe erfolgt die Perspektiv - Anzeige mit Hhenlevel
- Markierung.

Fr diese Funktion mssen Sie Vektordaten mit ' Projiziere Vekt.' 
projiziert haben.

#8758 Zoom Projektion    --------------
3D - Frsdaten - Zoom - Ansicht. Die projizierten Vektordaten werden
vergrert (Zoom) perspektivisch angezeigt. Bei Einstellung in
Draufsicht (alle Winkel = 0) werden die 3D - Bahnen in Grau-(Farb-)
stufen gezeigt.

Fr diese Funktion mssen Sie Vektordaten mit ' Projiziere Vekt.' 
projiziert haben.

#8759 Export Projektion: --------------
Die berechneten (projizierten) Frsdaten werden exportiert. Zum
Frsdaten Export whlen Sie einen der gelisteten Exportfilter und
evtl. bentigte Einstellungen.

Fr diese Funktion mssen Sie Vektordaten mit ' Projiziere Vekt.' 
projiziert haben.

#7915 Relief-Korrektur-Parameter
|Relief-Korrektur-Parameter:
|  Eintauchwinkel:
  Winkel fr die Eintauchbewegungen in das Material. Um das Werkzeug zu
  schonen sollte mglichst schrg in das Material eingefahren werden.
  Eingabebereich = 5 .. 90(senkrecht).
  Typischer Wert: 30.

|  Schlichtoffset:
  Das Vorfrswerkzeug (vorfrsen grob + fein) lt eine Mindest
  Materialstrke stehen.
  Eingabebereich = 0 .. 10mm.
  Typischer Wert: 0,1mm.

|  Spiralauflsung:
  Vektorauflsung fr Kreisspiralen. Spiralen werden fr die 3D -
  Bearbeitung vektorisiert. Bei Kreisauflsung = 0,1 wird eine variable
  Kreisauflsung (abhngig vom augenblicklichen Radius) erzeugt.

  Hinweis: Kreisspiralen werden auen grundstzlich abgerundet.

|  Smooth - Schlichten   [J/N]:
  'JA': Nach der Frserkorrektur wird das Relief fr eine bessere
    Oberflchenqualitt verfeinert. Diese Einstellung verbessert etwas die
    Oberflchenqualitt. Sollen Im Relief extrem steile Kanten unverndert
    bleiben, dann ist dieser Parameter auf 'Nein' zu stellen.
  'Nein': Das Relief bleibt unverndert.

|  SchlWZ.Level 0 ausheben[J/N]:
  'JA': Das Werkzeug lt beim Frsen Planflchen am obersten Level (Tiefe
    0) aus. Dies ist nur sinnvoll bei einem Relief mit groen Planflchen,
    die nicht gefrst werden sollen.
  'Nein': Das gesamte Relief wird gefrst (Mnzrelief, ohne
    Werkzeugabsatz).

|  Vorfrsberechn.beschleunig.:
  'JA': Die Berechnung fr das Vorfrswerkzeug wird erheblich beschleunigt.
    Werden mit dem Vorfrswerkzeug z.B. steile Bereiche bereits
    fertiggefrst, weil das Schlichtwerkzeug mit grerem Flankenwinkel
    diese Stellen nicht mehr erreicht, dann mu dieser Parameter auf 'Nein'
    gestellt werden.

|  Projektionstol. (0..0,1)[mm]:
  Wiedergabegenauigkeit fr die Frsdatenerzeugung. Sinnvolle Werte fr
  hochwertige Frsungen sind Toleranzen <=0,002mm. Fr einfache Arbeiten
  kann auch mit einer Toleranz <0,05mm gearbeitet werden. Fr die
  Holzbearbeitung z.B. reicht eine Toleranz 0,05 .. 0,20 aus.

  Mit der Einstellung 0 wird das Relief mit hchster Genauigkeit (beste
  Qualitt) wiedergegeben. Dabei erhalten Sie jedoch eine sehr hohe
  Datendichte, die einfache Maschinen nicht problemlos verarbeiten knnen.

#1757 Relief AutoKorr    --------------
Automatische 3D - Relief - Frserkorrektur fr bis zu 3 Werkzeuge. Die
Eingaben erfolgen in Spalten: Links (vorfrsen grob), Mitte (vorfrsen
fein), rechts (schlichten). Zur Bahnberechnung knnen die Werkzeuge 
kombiniert werden. Die Eingabe vorfrsen fein ist nur zusammen mit 
vorfrsen grob und schlichten mglich.

Wurden zuvor im CAD Konturen markiert (nur HCAM..), dann werden diese,
andernfalls wird die Relief - Auengrenze als Frsgrenze verwendet. Je
nach Projektionsart werden die Relief Z-Werte relativ oder absolut (nur
HCAM..) verarbeitet.

|vorfrsen grob:
Mit dem Werkzeug wird mglichst viel Material weggenommen. Fr das fertige
Relief mu immer ein Schlichtgang eingehalten werden, da zum Vorfrsen
Restschichten als Sicherheit fr die Fertigbearbeitung (Schlichtoffset)
stehenbleiben.

|vorfrsen fein:
Dieses Verfahren wird nur fr wenige Spezialflle bentigt, um das 
Schlichtwerkzeug zu schonen. Fr das fertige Relief mu immer ein 
Schlichtgang eingehalten werden, da zum Vorfrsen Restschichten als 
Sicherheit fr die Fertigbearbeitung (Schlichtoffset) stehenbleiben.

|schlichten:
Fertigbearbeitung des Reliefs mit dem feinsten Werkzeug. Die Auflsung 
der Frsdaten (minimaler Sttzpunktabstand) wird aus dem Bahnabstand 
(FrS+FrK) * BahnAb / 100 berechnet und durch die minimalste Reliefauflsung 
(in X oder Y) begrenzt. Zwischen den einzelnen Reliefpunkten wird linear 
interpoliert.

|Werkzeugnummer: [Auswahl mit <F2> oder Klick auf die Werkzeuggrafik]
Nummer des Frsers aus der Werkzeugbibliothek. Die Taste <Enf> oder
Nummer -1 schaltet diese Berechnung aus. Das Werkzeug bentigt mindestens 
eine Spitze > 0 (FrS und/oder FrK) und eine Stationsnummer >=1! Fr die
Berechnung sind folgende Kombinationen der Verfahren zulssig: 
Nur vorfrsen grob, nur schlichten oder alle Verfahren sowie 
vorfrsen grob und schlichten. 

Die Frser Spitzenradien (FrS + FrK) mssen in fallender Reihenfolge 
eingegeben werden. D.h. zum Vorfrsen das grere und zum Schlichten das 
feinere Werkzeug.

|Abrumverfahren:
Flchenfrsverfahren siehe Auswahl. Wurden zuvor im CAD Konturen markiert, 
dann werden diese, andernfalls wird die Relief - Auengrenze als Frsgrenze 
verwendet. Welche Abrumart mglich ist, wird in der Auswahl angezeigt.

|Abrumrichtung:
Innen >Auen: Die Frs Reihenfolge verluft von Innen nach Auen.
Auen >Innen: Die Frs Reihenfolge verluft von Auen nach Innen.

|Abrumbahnabstand [%]:
Abstand der Abrumwege (Zeilen, Spirale, ..). Der Abstand ist abhngig vom
Frserradius f(FrS+FrK, Spitzenradius + Kugelradius).
Bei 100% Bahnabstand wird mit einem Offset von FrS+FrK gearbeitet.

|Schichtabstand Z (1. Bahn):
Bei Abrumrichtung 'Auen >Innen' wird um das Relief ein Rand in Schichten
freigefrst. Die Einstellung erfolgt immer relativ zum verwendeten Frser
(FrS+FrK, Spitzenradius + Kugelradius). D.h. bei der Einstellung 100%
taucht der Frser pro Bahn mit einer max. Tiefe, die dem Frserradius
entspricht, in das Material. Typische Einstellungen sind 20% .. 150%.

|Abrumschichtzahl (1..99):
Anzahl der gewnschten Schichtebenen von Relief Oberkante bis zum
Reliefgrund. Schichten knnen immer nur fr das grte verwendete Werkzeug
eingegeben werden. D.h. wird nur schlichten verwendet, knnen Schichten zum
Schlichtwerkzeug eingegeben werden. Wird vorfrsen + schlichten verwendet,
knnen Schichten nur zum Vorfrsen eingegeben werden.

$7915 Relief-Korrektur-Parameter

Sie knnen z.T. erhebliche Rechenzeiten einsparen, wenn Sie die
Reliefauflsung an die Frsauflsung anpassen. Ist die Reliefauflsung
feiner als die Frsauflsung, dann knnen Sie das Relief mit
'skalieren . reduzieren [%]/[mm]' vergrbern.

#1788 Relief Vorfrsen   --------------
3D - Relief - Frser - Vorfrskorrektur fr 1 Werkzeug.

Wurden zuvor im CAD Konturen markiert, dann werden diese, andernfalls
wird die Relief - Auengrenze als Frsgrenze verwendet. Je nach
Projektionsart werden die Relief Z-Werte relativ oder absolut
verarbeitet (Einstellung nur fr HCAM).

Vorfrsen.
Mit dem Werkzeug wird mglichst viel Material weggenommen. Fr das fertige
Relief mu immer noch ein Schlichtgang eingehalten werden, da zum Vorfrsen
Restschichten als Sicherheit fr die Fertigbearbeitung (Schlichtoffset)
stehenbleiben (auch bei Schlichtoffset = 0).

|Werkzeugnummer: [Auswahl mit <F2> oder Klick auf die Werkzeuggrafik]
Nummer des Frsers aus der Werkzeugbibliothek. Das Werkzeug bentigt
mindestens eine Spitze > 0 (FrS und/oder FrK) und eine Stationsnummer
>=1!

|Abrumverfahren:
Wurden zuvor im CAD Konturen markiert, dann werden diese, andernfalls
wird die Relief - Auengrenze als Frsgrenze verwendet. Welche
Abrumart mglich ist, wird in der Auswahl angezeigt.

|Abrumrichtung:
Innen >Auen: Die Frs Reihenfolge verluft von Innen nach Auen.
Auen >Innen: Die Frs Reihenfolge verluft von Auen nach Innen.

|Abrumbahnabstand [%]:
Abstand der Abrumwege (Zeilen, Spirale, ..). Der Abstand ist abhngig vom
Frserradius f(FrS+FrK, Spitzenradius + Kugelradius).
Bei 100% Bahnabstand wird mit einem Offset von FrS+FrK gearbeitet.

|Schichtabstand Z (1. Bahn):
Bei Abrumrichtung 'Auen >Innen' wird um das Relief ein Rand in Schichten
freigefrst. Die Einstellung erfolgt immer relativ zum verwendeten Frser
(FrS+FrK, Spitzenradius + Kugelradius). D.h. bei der Einstellung 100%
taucht der Frser pro Bahn mit einer max. Tiefe, die dem Frserradius
entspricht, in das Material. Typische Einstellungen sind 20% .. 150%.

|Abrumschichtzahl (1..99):
Anzahl der gewnschten Schichtebenen von Relief Oberkante bis zum
Reliefgrund.

$7915 Relief-Korrektur-Parameter

#1319 Schild AutoLayout  --------------
Automatische Schild Layout Erzeugung fr ein 'Einzelschild', eine 'Kolonne'
oder eine 'Schildmatrix' aus Einzelschilder oder Kolonnen. Die mit 'Schild 
AutoLayout' erzeugten Textzeilen knnen mit 'edit Zeile' ergnzt und 
editiert werden.

Die Zeilen werden zunchst mit dem in 'Einzelschild' oder 'Kolonnen' 
angegebenen Font erzeugt. Sind mehrere Fontstile gewnscht, mssen diese 
spter mit 'edit Zeile' eingegeben/gendert werden.

Vor der Eingabe von Daten fr ein Einzelschild oder eine Kolonne sind 
zunchst die 'Schild Grenzen' einzugeben.

|Einzelschilder.
Ein Einzelschild besteht aus einer vorgegebenen Anzahl horizontaler 
Textzeilen. Die Zeilengre, Abstnde u.s.w. werden nach den Vorgaben 
automatisch ermittelt. Mit jeder Eingabe wird das Schild neu berechnet 
und grafisch angezeigt.

|Kolonnen.
Eine Kolonne besteht aus einer vorgegebenen Anzahl Spalten mit Textzeilen.
Zustzlich kann je eine Kopfzeile und eine Fuzeile ber die gesamte 
Schildbreite bestimmt werden. Die Aufteilung der Kolonnen erfolgt nach 
Vorgaben wie z.B. Kolonnenbreite, Abstand, Zeilenzahl u.s.w. Mit jeder 
Eingabe wird die Kolonne neu berechnet und grafisch angezeigt.

|Matrix.
Eine Matrix ist eine mehrfache Anordnung von Einzelschildern oder Kolonnen.
D.h. Vor der Eingabe der Daten fr eine Matrix ist die Eingaben der Daten 
fr ein Einzelschild oder eine Kolonne ntig. Mit jeder Eingabe wird die 
Matrix neu berechnet und grafisch angezeigt.


-------------------------------------------------------------------------
|Schild Grenzen:
Vor der Eingabe eines Einzelschildes oder einer Kolonne mssen die Grenzen 
fr das Schild bestimmt werden. Ein Schild liegt links, unten immer an der 
Stelle 0,0, als Grenzen werden nur die Breite und die Hhe eingegeben.
Rand links, unten, rechts, oben: Textabstand vom Schildrand in mm.
'Mit Schildrahmen = JA' zeichnet den Rand (links .. oben) in der Grafik.

-------------------------------------------------------------------------
|Einzelschild:
Eingabe eines einzelnen Schildes mit mehreren Zeilen. Die Eingabe teilt 
sich auf in den globalen Bereich (Font .. Orientierung), diese Eingaben 
werden fr alle Textzeilen angewendet und den lokalen Bereich (Zeile .. 
Abstand), diese Eingaben gelten jeweils nur fr die gewhlte 'Zeile'.

|Fensterbutton:
Werkzeug(Reparatur): Alle Einstellungen werden gelscht.
Besttigung: Die Einstellungen werden bernommen und das Schild 
  entsprechend den Einstellungen erzeugt.
Abbruch: Die Eingabe wird abgebrochen.

|Eingaben im globalen Bereich.
|Font:
Auswahl eines Zeichensatzes fr das Einzelschild. Der Font und die 
Parameter der Textzeilen knnen spter mit 'edit Zeile' angepat werden.

|Zeilenzahl:
Gewnschte Anzahl von Textzeilen.

|Bedeckung [%]:
Anteil des zur Verfgung stehenden Gravierfeldes, das mit Text belegt wird. 
Bei 100% wrde das Schild ohne Zwischenrume erstellt. D.h. der gesamte 
Grafikbereich innerhalb des Schildrandes wrde ohne Zeilenabstand graviert.

|Orientierung:
Ausrichtung des Textes innerhalb der Zeilen.
Eingabe 'L' (links), 'Z' (zentriert = Standard) und 'R' (rechts).

|Eingaben im lokalen Bereich.
|H-Faktor (Hhenfaktor):
Beeinflussung der Text Versalhhe im Verhltnis zu den restlichen Zeilen. 
Ein Faktor >1 vergrert diese Zeile.

|Zl-Hhe (Zeilen - Hhe):
Einstellung der Text - Zeilenhhe in mm.

|Abstand (Zeilen - Abstand):
Einstellung des Text Zeilenabstandes (Zwischenraum) in mm.

-------------------------------------------------------------------------
|Kolonnen (Schild mit mehreren Spalten):
Eingabe eines einzelnen Schildes mit mehreren Kolonnen. Ein Schild mit 
Kolonnen kann eine Kopfzeile und eine Fuzeile ber die gesamte Breite 
enthalten. Die Eingabe teilt sich auf in den globalen Bereich (Font .. 
Fuzeilenhhe), diese Eingaben werden fr alle Textzeilen angewendet und 
den lokalen Bereich (Kolonne .. Orientierung), diese Eingaben gelten jeweils 
nur fr die gewhlte 'Kolonne' (Textspalte).

|Fensterbutton:
Besttigung: Die Einstellungen werden bernommen und das Schild 
  entsprechend den Einstellungen erzeugt.
Abbruch: Die Eingabe wird abgebrochen.

|Eingaben im globalen Bereich.
|Font:
Auswahl eines Zeichensatzes fr das Einzelschild. Der Font und die 
Parameter der Textzeilen knnen spter mit 'edit Zeile' angepat werden.

|Anzahl Kolonnen:
Anzahl der zu erzeugenden Kolonnen (Textspalten).

|Zeilen pro Kolonne:
Anzahl der Textzeilen in je Kolonne.

|Zeilenhhe [mm]:
Text Zeilenhhe (Versalhhe) der Textzeilen in den Kolonnen.

|Zeilen Bedeckung [%]:
Anteil des zur Verfgung stehenden Gravierfeldes, das mit Text belegt wird. 
Bei 100% wrden die Kolonnen (Textspalten) ohne Zwischenrume erstellt.

|Kopfzeilenhhe, Kopfzeilenabstand:
Angabe einer Kopfzeile (berschrift, oben) und deren Abstand von den 
Kolonnen. Bei Kopfzeilenhhe = 0 wird keine Kopfzeile erzeugt.

|Fuzeilenabstand, Fuzeilenhhe:
Angabe einer Fuzeile (Unterschrift, unten) und deren Abstand von den 
Kolonnen. Bei Fuzeilenhhe = 0 wird keine Fuzeile erzeugt.

|Eingaben im lokalen Bereich.
|Breite (Kolonnenbreite):
Angabe zur Kolonnenbreite in mm. Mit 'lock' ('!', Klick mit dem Cursor auf 
'~') kann die eingestellte Breite arretiert werden. D.h. bei Eingabe 
anderer Werte wird diese Einstellung nicht mehr gendert. Die mit 'unlock' 
('~') markierten Breiten knnen bei den Berechnungen gendert werden.

|Abstand (Kolonnen Abstand):
Angabe zum Kolonnenabstand in mm. Mit 'lock' ('!', Klick mit dem Cursor auf 
'~') kann der eingestellte Abstand festgesetzt werden. D.h. bei Eingabe 
anderer Werte wird diese Einstellung nicht mehr gendert. Die mit 'unlock' 
('~') markierten Abstnde knnen bei den Berechnungen gendert werden.

|Orientierung:
Orientierung des Textes (L = links, Z = zentriert, R = rechts) in den
Kolonnenzeilen.

-------------------------------------------------------------------------
|Schildmatrix:
Erzeugen einer Schildmatrix aus mehreren Einzelschildern oder mehreren
Kolonnen. Vor der Eingabe einer Matrix mu ein Einzelschild oder eine
Kolonne eingegeben werden.

|Quelle:
Einstellung fr Erzeugung einer Matrix aus Einzelschild oder Kolonne.

|Material Breite/Hhe:
Einstellung der Materialbreite und -hhe zum Anordnen mehrerer 
Schilder. Die Materialbreite und -hhe mu in allen Fllen grer als 
die unter 'Schild Grenzen' eingegebene Schildgre sein. Die 
Materialgre sollte fr die Erzeugung der gewnschten Schildzahl 
ausreichend dimensioniert sein.

|Mat.Rand Links, Unten, Rechts, Oben:
Eingabe des Abstandes vom Materialrand. Die Schilder halten mindestens 
den angegeben Rand zur Materialgrenze ein.

|Schild Abst.X, Y:
Abstand der Schilder untereinander.

|Schild Rand:
Einstellung eines optional zu frsenden Schildrandes (Markierung). 
Diese Frs - Bewegungen werden in einen eigenen Layer ('Randlayer') 
gespeichert.
kein Rand: Fr die Matrix werden keine Schildrnder erzeugt.
Rahmen: Fr die Schilder werden rechteckige Rahmen um das gesamte 
  Schild erzeugt.
Ecken: Fr die Schilder werden Ecken Markierungen erzeugt.
Eckpunkte: Fr die Schilder werden Punkte als Ecken Markierung erzeugt.
Linien: Fr die Schilder werden durchgehende horizontale und vertikale
  Linien erzeugt.

|Randlayer:
Auswahl eines Layers, in welchen die Frsdaten fr die Rnder gespeichert 
werden. Der Randlayer sollte ungleich dem AktLayer (Layer in welchen die 
Textzeilen gespeichert werden) gewhlt werden.

|Schild Anzahl:
Angabe der gewnschten Schilder. Die tatschlich erzeugbaren Schilder 
entnehmen Sie der Grafik. Ist die gewnschte 'Schild Anzahl' grer als die 
mit dem Material erreichbare Schildzahl, dann erfolgt eine Meldung.

-------------------------------------------------------------------------
|edit Zeile:
Texteingabe mit der Zeilen Texteingabe (vgl. 'edit Zeile'). Die Daten aller 
Textzeilen knnen editiert werden. Vor einer Eingabe mit 'edit Zeile' mu 
das Layout fr ein Einzelschild, eine Kolonne oder eine Matrix erzeugt 
werden.

!Hinweis:
Nach dem ndern der Textzeilen - Parameter darf das Schild, die Kolonne
oder die Matrix nicht mehr neu erzeugt werden, da damit die Parameter
wieder neu gesetzt werden.

-------------------------------------------------------------------------
|Text editieren:
Texteingabe oder Textimport im Texteditor. Der Editor kann mit und ohne 
Zeilen - Nummern aktiviert werden (vgl. 'Parameter'). Vor einer Eingabe im 
Texteditor mu das Layout fr ein Einzelschild, eine Kolonne oder eine 
Matrix erzeugt werden.

-------------------------------------------------------------------------
|Import Schild - Zeilen:
Die Texte fr einzelne oder alle Zeilen eines Einzelschildes oder einer 
Kolonne knnen im Texteditor aus einer Datei importiert oder eingegeben 
werden. Vor einem Import mu das Layout fr ein Einzelschild oder eine 
Kolonne erzeugt werden.

-------------------------------------------------------------------------
|Import Matrix - Zeilen:
Die Texte fr einzelne oder alle Zeilen einer Matrix knnen im Texteditor 
aus einer Datei importiert oder eingegeben werden. Vor einem Import mu 
das Layout fr eine Matrix erzeugt werden.

-------------------------------------------------------------------------
|RdWr Schildlayout:
Ein Layout fr eine Einzelschild, Kolonne oder Matrix speichern oder laden.

-------------------------------------------------------------------------
|Parameter:
Einstellungen fr Schild AutoLayout.

|Texteditor mit Zeilennummer [J/N]:
'JA' = Fr den Editor werden Zeilen - Nummern erzeugt.

|Auto - Verzerrungs Modus:
Wenn die Textbreite die vorgegebene Textzeilen Lnge berschreitet, kann 
mit dieser Einstellung festgelegt werden, wie die Textbreite zu behandeln 
ist.
individuell: Jede Textzeile wird einzeln gestaucht, wenn die max. Breite
  berschritten wird.
alle Zeilen: Wenn eine Textzeile die max. Zeilenbreite berschreitet,
  werden alle Textzeilen gleichmig gestaucht.
gleiche Hhe: Wenn eine Textzeile der gleichen Versalhhe die max.
  Zeilenbreite berschreitet, werden alle Textzeilen der gleichen Hhe
  gestaucht.

|Auto - Verzerr. E-Schild/Matrix:
Der eingestellte 'Autoabstands Modus' wird jeweils auf das 'Einzelschild'
oder auf die gesamte 'Matrix' gemeinsam angewendet.

|Matrix Anordnung:
Reihenfolge der Schildanordnung fr eine Matrix (Abarbeitungsfolge).
mander : Abarbeitung abwechselnd von links nach rechts und in der 
  Folgezeile von rechts nach links u.s.w.
horizontal : Die Abarbeitung erfolgt in horizontalen Zeilen von links 
  nach rechts.
vertikal : Die Abarbeitung erfolgt in vertikalen Zeilen von oben nach
  unten.

#3518 Steg Daten         --------------
Einstellung der Parameter zur Eingabe der Haltestege.

Nach einer nderung der Daten wirken sich die Parameter erst auf
die nchste Stegeingabe aus. Bereits eingegebene Stege bleiben unverndert.
Stege werden durch eine Mittellinie eingegeben, welche den ueren Rand und
die zu haltende Krone schneiden soll.

|Stegdurchmesser(0,5..10)[mm]:
  Strke (Dicke) des Haltesteges.

|Steg Facetten        (3..45):
  Facetten - Auflsung fr den Haltesteg.

|Zeige Unterseite [J/N]:
  Standardeinstellung = Nein.
  In der Standardeinstellung werden die Kronen von Oben gezeigt
  (0 - Stellung). Mit JA kann eine Sicht von Unten gewhlt werden
  (180 - Stellung). Damit knnen die Vertiefungen (Innenbereiche) 
  kontrolliert werden. Die Ansicht von Unten ist eine in Z gespiegelte 
  Ansicht. Die X/Y - Anordnung bleibt unverndert.

|Z-Verschiebung -10..+10 [mm]:
  Standardeinstellung = 0.
  In der Standardeinstellung liegen die Stege in Z zentrisch im Blank.
  Durch die Z - Verschiebung knnen die Stege aus dem Zentrum verschoben
  werden. Positive Werte verschieben die folgenden Stege in der 0 - 
  Stellung nach Oben.

|berschneidung 0..1 [mm]:
  Standardeinstellung = 0,2 mm.
  Die Stege werden mit den Kronen verschnitten. Mit der ersten Kronen-
  Berhrung endet eine Facette. Damit knnen besonders bei kleiner 
  Facetten - Zahl Lcken entstehen. Die Lcken sind eigentlich nur ein 
  optisches Problem. Durch die Offsetberechnung fr die Frs Werkzeuge 
  werden die Lcken in der Regel gefllt. Mit berschneidung knnen die 
  Stege in die Kronen hineinragen und die mglichen Lcken fllen. 
  Bei zu gro gewhlter berschneidung knnen die Stege evtl. in die 
  Vertiefungen hineinragen.

#3119 Roland Drucker     --------------
Frsdatenexport fr Roland Graviermaschinen ber Druckertreiber (USB).
Zur Verwendung dieses Exportes mu ein geeigneter Druckertreiber
der Firma Roland installiert sein. Die Daten werden mit dem
selektierten Druckertreiber (Anzeige in der Exportauswahl) exportiert.

Zum erstmaligen Datenexport mu mit 'Drucker einrichten' ein geeigneter
Druckertreiber ausgewhlt/eingerichtet werden. Druckertreiber und
Informationen zur Installation erhalten Sie von Ihrem Maschinenlieferanten.

Hier werden Kommandos fr die 3D - Bearbeitung nur fr Roland erzeugt.
Diese Datenausgabe entspricht in etwa dem HPGL - Export 'Roland 3D'.
Die hier verwendeten Kommandos knnen nur von 3D - Roland - Maschinen
verarbeitet werden. Fr reine 2D - Maschinen (Schilder) verwenden Sie
bitte den Export 'Drucker mill'.  

Zum wiederholten Export knnen Sie das Hilfsmittel 'direct mill Auto' oder
'Export' in dieser Auswahl verwenden.


|Drucker einrichten:
Den fr die Maschine geeigneten Druckertreiber auswhlen und einrichten.
Der Druckertreiber mu vor dem ersten Export korrekt installiert sein.
Die Funktion 'Drucker Einrichten' akzeptiert nur Roland Druckertreiber!
Solange kein Druckertreiber ausgewhlt wurde, ist der Export ber
'Roland EGX-350' voreingestellt. Der Name des Druckers wird in der
Exportauswahl angezeigt. Wird zum Export der Drucker nicht gefunden,
erfolgt die Fehleranzeige 'Printer error!'.

Soweit nur mit einer Maschine gearbeitet wird, mu der Drucker (Roland
Maschine) nur einmal ausgewhlt werden und ist dann fr alle weitere
Exporte voreingestellt. Arbeiten Sie mit verschiedenen Roland Maschinen
an einem Rechner, mssen Sie bei Wechsel der Maschine den Drucker
erneut auswhlen.


|Parameter:
Einstellung der Freifahrposition und der Ausgabeauflsung.

|  Freifahrposition X/Y/Z [mm]:
  Position, die nach der Bearbeitung mit der Maschine angefahren
  werden soll.

|  Schrittauflsung:
  Anpassung der Ausgabeauflsung an die Auflsung der Maschine.
  bliche Einstellungen sind z.B. 0.025 (0.0254; 0.01).


|Export:
Export der Frsdaten an die Maschine.
Zum Export wird der eingestellte Drucker und die Parameter verwendet.

#7857 Reihe linear Einfgetext --------

|Anzahl:
  Anzahl der Objekte in der Reihe.
  Die Anzahl mu >1 sein. (Eingabe 2 .. 999)

|Abstand X/Y:
  Abstand der Objekte von Bezugspunkt bis Bezugspunkt.
  Mindestens 1 Abstand mu <> 0 sein.

#7858 kacheln Einfgetext -------------

|Anzahl X/Y:
  Anzahl der Objekte in X/Y-Richtung.
  Mindestens 1 Wert mu >1 sein.
  Insgesamt sind maximal 10.000 Objekte mglich.

|Abstand X/Y:
  Abstand der Objekte von Bezugspunkt bis Bezugspunkt.
  Mindestens 1 Abstand mu <> 0 sein.

#0706 Reihe              --------------
Die markierte Grafik mehrfach (in Reihe linear,
Reihe polar, kacheln) anordnen/kopieren.

|Reihe linear:
Die markierten Wege werden mehrfach in einer Reihe angeordnet.
$7857 Reihe linear Einfgetext -------

|Reihe polar:
Die markierten Wege werden mehrfach im Kreis angeordnet.
Dazu ist zuerst der Mittelpunkt der polaren Anordnung einzugeben
oder mit dem Cursor auszuwhlen. Alle Daten knnen in der
nachfolgenden Eingabe editiert werden.

|  Mittelpunkt X/Y:
  Mitte der Anordnung.

|  Abstand dXY:
  Abstand der Mitte eines Objektes zum Mittelpunkt (Kreisradius).

|  Anzahl:
  Anzahl der zu erzeugenden Objekte.

|  Startwinkel:
  Anfangswinkel fr die Anordnung.

|  Auszufllender Winkel:
  Bereich in dem die Objekte anzuordnen sind.

|  Drehwinkel:
  Winkelabstand der Objekte zueinander.

|  Objekte drehen:
  'JA': Die Objekte werden gedreht.
  'Nein': Die Objekte bleiben in ihrer ursprnglichen Drehung.

|kacheln:
Die markierten Bahnen und Strecken werden in X- und Y-Richtung
mehrfach angeordnet.
$7858 kacheln Einfgetext -------------

#0705 Kontur versetzen   --------------
Parallelbahn(en) oder Offset zu den markierten Kontur(en) berechnen.
Mit dieser Funktion knnen nur geschlossene Konturen (keine offene
Strecken) verwendet werden.

|Offset [mm]:
  Berechnungsoffset in mm.

|innen/auen:
  innen = Korrektur nach Innen.
  auen = Korrektur nach Auen.

|rund/spitz:
  rund = Ecken verrunden.
  spitz = Ecken scharfkantig.

|Original erhalten/lschen:
  Original erhalten = Nach der Berechnung sind Original-
  und korrigierte Bahnen vorhanden.
  Original lschen =  Nach der Berechnung sind nur noch
  korrigierte Bahnen vorhanden.

|berechnen:
  Berechnungsstart.

#0711 Linie versetzen    --------------
Parallelweg zu den markierten Linien/Strecken berechnen.
Geschlossene Konturen werden besser mit 'Kontur versetzen' berechnet.

|Offset [mm]:
  Berechnungsoffset in mm.

|rechts/links:
  Korrekturrichtung rechts/links von der Strecken -
  Verlaufsrichtung.

|Original erhalten/lschen:
  Original erhalten = Nach der Berechnung sind Original-
  und korrigierte Bahnen vorhanden.
  Original lschen =  Nach der Berechnung sind nur noch
  korrigierte Bahnen vorhanden.

|berechnen:
  Berechnungsstart.

#0713 Intarsien          --------------
Automatische Berechnung von Outline- (M - male) oder Inline- (W - female)
Frsbahnen fr Einlegearbeiten (Inlay). Die Funktion berechnet alle Offsets
und alle Abrundungen. Intarsien kann fr Durchfrsarbeiten und fr Taschen
verwendet werden.

Beim Ausfrsen von Teilen (2D - Frsarbeiten) entstehen zwangslufig
Abrundungen in den Innenecken. Diese Abrundungen werden durch das Werkzeug
gebildet und knnen nicht vermieden werden. Damit solche Teile pagenau in
das Gegenstck eingefgt werden knnen, mu die Gegenseite ber die 
gleichen Rundungen in den Auenecken verfgen.

Damit gleiche Rundungen gefrst werden, mssen die Werkzeuge fr beide
Seiten gleich gewhlt werden. Die Breite der durch die Konturen
eingeschlossenen Flchen mu an allen Stellen mindestens 2x Offset - 
Radius sein. Wird diese Mindestbreite unterschritten, dann entstehen 
Lcken oder die Kontur wird ignoriert.

Fr verschiedene Arbeiten kann es wichtig sein, einen zustzlichen
minimalen Spalt zwischen den Teilen zu erzeugen. Dazu kann der Konturoffset
verwendet werden. Ein negativer Konturoffset erzeugt einen Spalt. Ein
positiver Konturoffset wird z.B. bei Werkzeugverschlei verwendet.

$7910 Textaufruf 'Intarsien + Abrum'

#7910 Intarsien + Abrum --------------
|Werkzeug # [0..max]:
  Auswahl des Frswerkzeuges fr die Offsetbahn.
  <M,F2> oder Klick auf die Werkzeuggrafik zur Werkzeugeingabe.
  Fr Intarsien sollte ein zylindrisches Werkzeug gewhlt werden.

|Ziellayer [0..LayerMax]:
  Auswahl des Ziellayers fr die berechneten Frswege.
  <M,F2> zur grafischen Layerauswahl.

|Konturoffset (+/-100)[mm]:
  Zur Berechnung wird der Frserradius aus dem Werkzeug verwendet.
  Mit Konturoffset kann dieser Frserradius vergrert oder
  verkleinert werden. Konturoffset ist ein zustzlicher Versatz
  der Frserspitze in pos./neg. Richtung.
  Eingabe in positiver Richtung max. 99,999 mm. Eingabe in negativer
  Richtung max. Frser Spitzenradius des Offset Werkzeuges.

|Schlichtoffset [<100% FrS]:
  Die Offsetbahn wird zum sauberen Frsen mit einem letzten Schnitt
  (Schlichtfrsung) in der Breite des Schlichtoffsets abgefahren. 
  Die Eingabe erfolgt in % vom Spitzenradius. Bei Schlichtoffset 
  = 0% wird kein Schlichtweg erzeugt. Die Eingabe 100% erzeugt einen 
  Schlichtoffset in der Breite des Frser Spitzenradius.
  Typische Eingaben sind 10 .. 50%

|Korrekturrichtung:
  Korrekturrichtung fr die Intarsien.
  innen (W - female): Korrektur nach Innen. 
    Damit werden Ausbrche und Taschen erzeugt.
  auen (M - male): Korrektur nach Auen. 
    Damit werden Ausfrsungen erzeugt, das Teil wird Umfrst.

|Richtung [Mitlauf, Gegenlauf]:
  Frsrichtung Mitlauf- oder Gegenlauffrsen. Fr Mitlauffrsen wird
  eine Flche (Spiegel) in mathematisch negativer Richtung umfrst.

|Abrundungswinkel []:
  Abrundung der Auenecken (5..30). Groe Abrundungswinkel erzeugen
  eine grobe Vektorisierung, kleine Winkel eine feine Vektorisierung
  der Auen - Abrundungen. Typische Einstellungen liegen im Bereich
  von 5..30.

|Originalkontur lschen:
  'JA' lscht die fr die Berechnung verwendete Kontur. Danach sind 
  nur noch die Frswege im Ziellayer, nicht aber die zur Berechnung 
  verwendete Grafik.
  'Nein' lt die Grafik unverndert. Diese kann spter weiter 
  verwendet werden.

|Speichern mit Werkzeug:
  'JA' Speichert das angegebene Werkzeug zu den Frswegen.
  Bei 'Nein' wird das Ergebnis ohne Werkzeug gespeichert
  (nicht empfehlenswert).

|Abrumverfahren:
  Wenn Taschen fr Einlegearbeiten ausgefrst werden sollen, mu z.B. 
  der innen liegende Bereich freigefrst (abgerumt werden). Wird das 
  Material durchgefrst, dann mu keine Tasche freigerumt werden und 
  es kann das Abrumverfahren 'keine' gewhlt werden.
|  Zeilenf:
    Abrumkontur und Abrumzeilen im anzugebenden Schraffurwinkel
    erzeugen. Die Abrumzeilen werden soweit mglich miteinander
    verbunden. Empfohlene Einstellung.
|  ZeilUni:
    Abrumkontur und Abrumzeilen im anzugebenden Schraffurwinkel
    erzeugen. Die Zeilen verlaufen immer in einer Richtung.
|  BahnPar:
    Es wird eine Abrumbahn durch quidistante Frslinien
    (radiusbezogen - Island Gravur) erzeugt.
|  keine:
    Es werden keine Abrumwege erzeugt. Einstellung fr 
    Durchfrsarbeiten.

|berlappung:
  berlappung der Abrumwege. Damit Taschen sauber freigerumt werden,
  sollten die Abrumwege berlappen. Die Eingabe erfolgt in % vom
  Spitzenradius. Typische Einstellungen 20 .. 30%.

|Schraffurwinkel:
  Verlaufsrichtung der zeilenfrmigen Schraffurbahnen im mathematisch
  positiven Drehsinn. 0 Grad ergibt waagerechte, 90 ergibt senkrechte
  Schraffurlinien.

#0050 Schraffieren       --------------
Die durch geschlossene Konturen umrahmten Flchen werden schraffiert.
Das Abrumen (komplette Flche wegfrsen) unterscheidet sich vom
Schraffieren u.a. durch den Abstand der Frsbahnen und durch das
Verbinden der Frslinien.

Nicht geschlossene Strecken oder einzelne Vektoren erzeugen
Fehler (vgl. Vektor - Datenformat)!

Diese Funktion kann auf 2 Arten benutzt werden:
Keine Wege markiert:
  Alle Grafiken und alle Texte aus dem AktLayer werden
  fr die Berechnung verwendet.

Markierte Grafik:
  Nur die markierte Grafik wird fr die Berechnung verwendet.

|Werkzeug:
  Zum 'Speichern mit Werkzeug' bentigt diese Funktion ein komplett und
  korrekt eingegebenes Werkzeug (vgl. Extras . Werkzeugeingabe). Das
  Werkzeug wird in der rechten Seite des Eingabefensters angezeigt.
  <M, F2> oder Klick auf die Werkzeuggrafik ffnet die Werkzeugeingabe.

|Ziellayer:
  Auswahl des Ziellayers zum Speichern der Frsdaten.

|Abrumzeilen verbinden:
  'JA': Die Schraffur-/Abrumzeilen werden miteinander verbunden.
  'Nein': Die Schraffur erfolgt mit einzelnen Linien.

|innen (vertieft):
  Auswahl Schraffur innerhalb oder auerhalb der Konturen.
  'JA' = Begrenzungsrnder sind die auen liegenden Bahnen.
  'Nein' = Begrenzungsrand ist der Arbeitsrahmen ('Layout . Grenzen').

|Linienabstand:
  Bestimmt den Parallelversatz der Schraffurlinien.

|Sicherheit:
  Bestimmt den Sicherheitsabstand der Frsbahnen in Frsrichtung
  von der Kontur. Wird der Wert grer als 50% des Linienabstandes
  gewhlt, dann erfolgt zustzlich eine Sicherheitsabfrage.
  Grundstzlich ist es Sinnvoll einen Sicherheitsabstand zur Kontur
  einzuhalten, da ansonsten bei instabilen Maschinen die Gefahr
  besteht, da die Kontur durch berschwingen verletzt wird.
  Zum Abrumen sollte dieser Wert auf ca. 50% des Linienabstandes
  gewhlt werden, damit die Abrumlinien sicher ohne die Kontur zu
  berhren, verbunden werden knnen.

|Schraffurwinkel:
  Bestimmt den Schraffurwinkel in Grad im mathematisch positiven
  Drehsinn. 0 Grad ergibt waagerechte Schraffurlinien.
  Eingabebereich: -180 .. 360

|innen Blockweise:
  Fr die Einstellung 'innen (vertieft) = JA' kann die Schraffur in
  Blcken berechnet werden. Dazu werden zusammengehrige,
  verschachtelte Konturen gemeinsam in einzelnen Blcken berechnet.
  Dies ergibt insgesamt sinnvollere Frsablufe. Bei Einstellung
  'innen (vertieft) = Nein' ist die uere Abrumgrenze der eingestellte
  Arbeitsbereich und die gesamte Arbeit bildet einen Block.
  'JA': Die Berechnung erfolgt soweit mglich in Blcken.
  'Nein': Die Berechnung erfolgt fr alle Konturen gemeinsam.

|Bidirektional:
  Die Einstellung 'Bidirektional' wird nur fr nicht verbundene
  Frslinien verwendet (Einstellung 'Abrumzeilen verbinden = Nein').
  'JA': Frsweg optimierte Bewegung. Nach jeder Schraffurlinie erfolgt
    eine Umkehr der Frsrichtung (Pendelfrsen).
  'Nein': Frsbewegung nur in einer Richtung. Alle Frsbewegungen
    erfolgen in einer Richtung. Diese Einstellung erzeugt lngere
    Leerwege zum Start der nchsten Linie. Diese Einstellung wird
    vorwiegend fr optische Gravuren (kein Freirumen) und fr
    hohe Oberflchengte verwendet.

|Kontur mitspeichern:
  'JA' speichert die Schraffur Grenzen (Konturen) mit zu den 
    erzeugten Wegen.
  'Nein' speichert die Schraffur ohne Konturen.

|Speichern mit Werkzeug:
  'JA' Speichert das angegebene Werkzeug zu den Frswegen.
  Bei 'Nein' wird das Ergebnis ohne Werkzeug gespeichert
  (nicht empfehlenswert).

#8915 liste Layerinhalt  --------------
Listet die Daten aller Layer in eine Datei und ffnet diese
Datei mit dem Editor.

Angezeigt werden: Programmversion, Dateinamen, Datum+Uhrzeit,
Arbeitsrahmen, Layer#, Ausdehnung der Daten, Anzahl der Vektoren
und Textzeilen, Layerwerkzeug oder Werkzeuge im Layer,
Wege und Zeiten im Material und ber dem Material.

Die Daten, welche angezeigt werden sollen, knnen zuvor
ausgewhlt werden.

Wenn der Grafiklayer Wege enthlt, dann werden die Anzahl Konturen
angezeigt. Wenn der Layer Textzeilen enthlt, wird nach der Anzahl
der Textzeilen auch die Anzahl der Textzeichen angezeigt. Gezhlt
werden alle Zeichen > Space (#33..#255).

#8917 liste Layerinhalt  --------------
Listet die Daten des AktLayers in eine Datei und ffnet diese
Datei mit dem Editor.

Angezeigt werden: Programmversion, Dateinamen, Datum+Uhrzeit,
Arbeitsrahmen, Layer#, Ausdehnung der Daten, Anzahl der Vektoren
und Textzeilen, Layerwerkzeug oder Werkzeuge im Layer,
Wege und Zeiten im Material und ber dem Material.

Wenn der Grafiklayer Wege enthlt, dann werden die Anzahl Konturen
angezeigt. Wenn der Layer Textzeilen enthlt, wird nach der Anzahl
der Textzeilen auch die Anzahl der Textzeichen angezeigt. Gezhlt
werden alle Zeichen > Space (#33..#255).

#0710 Laser Schraffur    --------------
Konturen fr eine Laserbearbeitung fllen.

Die durch geschlossene Bahnen umrahmten Flchen werden schraffiert.
Nicht geschlossene Bahnen oder einzelne Vektoren erzeugen Fehler
(vgl. Vektor - Datenformat)! Eine einfache vertiefte Gravur
(Lasergravur mit Linien, Strecken) kann ohne Schraffurberechnung
direkt aus einem Grafiklayer exportiert werden (vgl.
Export . Laser . Laser Parameter).

Mit der 'Laser Schraffur' werden Strahloffset und Schraffurlinien in
mehreren Richtungen erzeugt. Die Daten werden mit einem automatisch
erzeugten Werkzeugobjekt fr Laser gespeichert. Das Werzeugobjekt
kann manuell nicht verndert werden.

|Parameter Array  (WSt 1..16):
  Parametereinstellung fr TRODAT Laser.
  Steuerung der Vorschbe und der Laser-Lampe gem. Trodat Handbuch.
  Insgesamt knnen 16 Parameterstze [WSt 1..16] ausgewhlt werden
  (vgl. Export . Laser . Laser Parameter).

|Ziellayer:
  Auswahl des Ziellayers fr die Laserdaten.

|Konturoffset   (+0..0,1)[mm]:
  Optional kann hier ein Laser - Strahloffset (Abstand zu den
  Konturen) berechnet werden. Bei 'Konturoffset' = 0 erfolgt
  kein Strahlversatz.
  Standard = 0.

|Korrekturrichtung:
  Korrekturrichtung erhaben (Umfrsung) oder vertieft (innen
  freirumen).

|Originalkontur lschen [J/N]:
  'JA' lscht die fr die Berechnung verwendete Kontur aus
  dem Grafiklayer.

|Linienabstand:
  Bestimmt den Parallelversatz der Schraffurlinien.
  bliche Einstellungen liegen bei 0,025 .. 0,075mm.
  Standard = 0,050mm.

|Kontur mitspeichern:
  'JA' speichert die Schraffurgrenzen mit zu den erzeugten Wegen.

|Richtungen:
  Fr eine 2D - Bearbeitung ist meist die Einstellung '1' fr
  0-Richtung sinnvoll. Einstellbar sind Schraffurlinien in
  - 0 - Richtung.
  - 0 und 90 - Richtung.
  - 0, 60 und 120 - Richtung.
  - 0, 45, 90 und 135 - Richtung.
  - 0, 36, 72, 108 und 144 - Richtung.
  - 0, 30, 60, 90, 120 und 150 - Richtung.

#3308 Relief Import      --------- HCAM
Bilder oder Flchendaten als Relief einlesen.
Die vorherigen Reliefdaten werden berschrieben.

|LANG RLF / Baublys BFF:
Reliefformate anderer Hersteller (Firma LANG, Firma Baublys).

|LG1 Zeilen / ISO Zeilen / ASCII Sttzpkt.:
Punktewolken bzw. geordnete Frsdaten.
Importbedingungen: Die Datenzeilen sind geradlinig. Fr eine bessere
Qualitt sollte der Sttzpunktabstand in X die Auflsung der Y-Achse
haben.
Das Programm ermittelt die Daten der Importdatei und zeigt diese an.
In der Regel knnen die vorgeschlagenen Werte unverndert bernommen
werden. Nur in wenigen Ausnahmen wird eine nderung der Daten empfohlen.
|  Nullpunkt X0/Y0/Z0:
  Reliefgrenze links, unten aus den Sttzpunktdaten.
|  Breite X/Hhe Y/Tiefe Z:
  Reliefausdehnung aus den Sttzpunktdaten.
|  Auflsung dx/dy:
  Das Programm ermittelt die am hufigsten verwendete Auflsung
  und schlgt diese als Einstellung vor. Die beste Qualitt wird
  fr eine Einstellung gleich dem Sttzpunktabstand erreicht.
|  Pixel-Interpol X/Y:
  Lcken in den Daten werden bis max. Pixel-Interpol in X/Y
  interpoliert (mit den Hhenwerten der Nachbarpunkte gefllt).

|ASCII Sttzpkt.: (Fr allgem. 3D -Punktewolken).
Geeignet fr die Datenformate *.DOC/*.ASC (= Mastercam ASCII);
*.FIA (= Mastercam und Renishaw).
Das Zahlenformat fr die Sttzpunkte = '123.456 123.456 12.34' oder
'X123.456 Y123.456 Z12.34' oder 'X=123.456 Y=123.456 Z=12.34'.
Die Zahlen - Reihenfolge X, Y, Z mu eingehalten werden.
Der Zeilenanfang ist 'M' oder 'NEWROW'
Das Programm ermittelt die Daten der Importdatei und zeigt diese an.
In der Regel knnen die vorgeschlagenen Werte unverndert bernommen
werden. Nur in wenigen Ausnahmen wird eine nderung der Daten empfohlen.
|  Nullpunkt X0/Y0/Z0:
  Reliefgrenze links, unten aus den Sttzpunktdaten.
|  Breite X/Hhe Y/Tiefe Z:
  Reliefausdehnung aus den Sttzpunktdaten.
|  Auflsung dx/dy:
  Das Programm ermittelt die am hufigsten verwendete Auflsung
  und schlgt diese als Einstellung vor. Die beste Qualitt wird
  fr eine Einstellung gleich dem Sttzpunktabstand erreicht.
|  Pixel-Interpol X/Y:
  Lcken in den Daten werden bis max. Pixel-Interpol in X/Y
  interpoliert (mit den Hhenwerten der Nachbarpunkte gefllt).

|ACSYS:
ASCII - Punktewolken (Digitalisierdaten, wie oben) der
Firma ACSYS importieren.

|Gau-Krger:
Importieren von Gau-Krger-(DHM) Koordinaten (Landschafts -
Reliefdaten). Erwartet werden zeilenfrmig geordnete
3D-Vektordaten.
|  Skalierfaktor [0.00001..1]:
  Die Weltkoordinaten sind in der Regel zu Gro fr einen direkten
  Import und mssen mit 'Skalierfaktor' verkleinert werden.
  Typische Einstellung = 0.001
|  Zeilen Verlaufsrichtung[h/v]:
  Die Zeilendaten mssen achsparallel 'horizontal' oder 'vertikal'
  vorliegen. Andere Verlaufsrichtungen knnen nicht eingelesen
  werden. horizontal, vertikal = Verlaufsrichtung.
  Typische Einstellung = vertikal.

|STL:
$3312 Import STL         --------------

%STL - Z - Lagen Korrektur.
%--------------------------
Nach dem Import von STL - Daten erfolgt die Abfrage 'Relief auf Z=0
verschieben [J/N]?' Nach der Besttigung mit 'JA' wird das Relief mit
der hchsten Stelle auf Z = 0 verschoben und der Verschiebewert im
Relief gespeichert. Bei Projektionen auf dieses Relief wird der
Verschiebewert in die Frswege bernommen.
Fr die DIN/ISO - Exportfilter
  #53 : MAHO MH800
  #63 : Andronic/8V Micromat
  #64 : Siemens 840D
wird des Z - Offset mit G92 X0 Y0 Znn (nn = Verschiebewert) als
Nullpunktverschiebung ausgegeben.

|DXF-3DFace:
Einlesen von DXF-Dateien mit 3DFACE - Flchen. Diese Daten
werden z.B. mit der Roland Picza Digitalisiermaschine erzeugt.
Achtung: Hier knnen nur Dateien mit 3DFACE - Flchen korrekt
eingelesen werden. Standard 2D oder 3D - DXF - Daten sind fr
diesen Import ungeeignet! Im Zweifelsfall kontrollieren Sie
bitte Ihre Daten mit einem geeigneten Editor oder CAD.

|Import Photo:
$1755

#3311 Relief Export      --------------
Relief als Bild- oder Flchendaten speichern.

|STL (verbunden):
STL ist ein Stereo Lithographie - Flchenformat der Firma
3D-Systems. Zum Export werden STL-Binr-Dateien erzeugt.
Exportverfahren mit erhhter Flchenzahl. Die Oberflche ist
lckenfrei geschlossen.

|DXF-3DFace:
Exportieren des aktuellen Reliefs in eine DXF-Datei mit 3DFACE-Flchen.
Diese Datei kann z.B. mit AutoCAD eingelesen werden.

|BMP-Bild:
Das Relief als Graustufenbild (256 Stufen) im BMP-Format
speichern.

#8795 Reliefprojektion   --------------
Projizieren der Frsdaten aus einem Layer auf Freiformflchen.
Die Frsdaten knnen aus 2D und/oder 3D Frswegen bestehen und
mssen ein korrektes Werkzeug (Layerwerkzeug oder Werkzeug(e)
in den Daten) besitzen.

%Geeignete Vorgehensweise.
%-------------------------
1) Stellen Sie im Reliefmodul eine geeignete Projektionsbasis
(Relief) bereit. Sie knnen dazu ein Relief laden, Daten aus
STL, DXF, Bild importieren oder ein Relief konstruieren.
2) Stellen Sie in einem CAD - Layer Frswege, welche auf die
Reliefoberflche projiziert werden sollen, bereit. Die Frswege
bentigen mindestens ein Werkzeug (Werkzeug(e) in den Daten oder
Layerwerkzeug).
3) Starten Sie Reliefprojektion . Projektion. Die projizierten Daten
werden sofort in einen Layer gespeichert.
4) Kontrollieren Sie die projizierten Frswege mit 'Norm/Zoom
Projektion'. Bei bedarf knnen Sie die Projektion wiederholen
und die Daten im Layer 'berschreiben'.

%Die Funktionen zur Reliefprojektion.
%------------------------------------
|Relief ffnen:
Ein Relief aus einer Datei laden. Die Daten im Reliefspeicher
werden dabei berschrieben. Verschiedene Datenformate knnen
Sie im Reliefmodul importieren oder erzeugen.

|Projektion:
Die vorbereiteten Frsdaten werden auf das aktuelle Relief
projiziert. Fr 2D - Grafikdaten werden die Flughhe und
Eintauchtiefe des Layerwerkzeuges angezeigt.
Die projizierten Frswege werden in einen Layer gespeichert.
Dazu ist ein Layer auszuwhlen.

|Norm Projektion:
Die projizierten Frser Mittelbahnen werden perspektivisch
angezeigt. Der Perspektiv Winkel kann mit den 8 Richtungsbutton
eingestellt werden. Bei Einstellung in Draufsicht (alle Winkel
= 0) werden die 3D - Wege in Grau-(Farb-)stufen gezeigt.

|  PosA:
  Farbeinstellung fr die ausgetauchten Bewegungen (Leerbewegungen).
  PosA = schwarz: Leerbewegungen werden in grau markiert.
  PosA = cyan: Leerbewegungen werden in cyan markiert.
  PosA = rot: Leerbewegungen werden in rot markiert.
  PosA = grau: Perspektiv Anzeige mit Hhenlevel Markierung. Die
    oberhalb des eingegebenen Levels liegenden Wege werden schwarz,
    die unterhalb liegenden Wege werden grau angezeigt.
    Leerbewegungen werden nicht markiert.

|  OK:
  Die Grafik wird mit den eingestellten Daten erzeugt.

|  Esc:
  Die Funktion wird abgebrochen.

|Zoom Projektion
Vergrerte 3D - Ansicht der projizierten Frser Mittelbahnen
(Zoom). Diese Funktion wird nach 'Norm Projektion' benutzt.

#7940 Anleitung          --------------
Anleitungen und Arbeitsbeschreibungen zum Programm.
Zur Anzeige bentigen Sie den Internet Explorer und
Adobe Reader.

Die Hilfedateien mssen sich im Programm Unterverzeichnis
'\help\' befinden. Wenn die Hilfedateien nicht gefunden
werden erfolgt eine Fehlermeldung.

#1318 Typenschild        --------------
Programm mit Navigator zur Gravur von vorgefertigten Typenschildern.
Die Typenschild - Eingabe arbeitet zur leichteren Orientierung mit
einer grafischen Vorlage im Hintergrund. Das Programm ermglicht
die einfache Anordnung der Texte auf vorhandene Typenschilder.

Typenschilder, welche beschriftet werden sollen, knnen mit dem
Scanner digitalisiert und zur einfachen Orientierung in den
Hintergrund gelegt werden. In der Texteingabe wird die Vorlage wie 
ein Formular verwendet und die Texte einfach in die vorgesehenen
Felder eingetragen. Das Einmessen der einzelnen Textfelder entfllt
damit. Die Gravur kann sofort grafisch kontrolliert werden.

Die Typenschild - Eingabe erfolgt nacheinander in den folgenden
Bearbeitungsgruppen:
1) Programm einstellen mit 'Hintergrund laden', 'Grenzen einstellen'
   und ein 'Layerwerkzeug eingeben'.
   Um ein Typenschild einzugeben, mssen Sie den Arbeitsbereich
   einstellen und ein Werkzeug bestimmen.
2) Texte in die vorgesehenen Felder eintragen mit 'Hilfslinien
   eingeben' und 'Text eingeben'.
   In der vorgegebenen Arbeitsgrenze wird die Beschriftung
   angeordnet.
3) Frsdaten kontrollieren und ausgeben mit 'Frsweg Kontrolle'
   und 'Frsdaten Export'.
   Die fertige und kontrollierte Beschriftung wird mit dem
   zugeordneten Werkzeug an die Frsmaschine ausgegeben.

|Hintergrund laden.
Die Grafik eines zu beschriftenden Typenschildes kann importiert und
in den Hintergrund gelegt werden. Geeignete Grafikformate sind PCX, 
BMP, GIF und JPG. Fr den problemlosen Import empfehlen wir Bilder 
im .JPG oder .JPEG - Format. Diese Bilder knnen als Graustufen-
oder Farbbild in den richtigen Abmessungen importiert werden. Die
Formate PCX, BMP und GIF sind hier nur fr 8 Bit Graustufenbilder
geeignet. Das GIF - Format bertrgt zudem nicht die korrekte Auflsung
und Abmessung. Hier mssen Sie die richtigen Abmessungen manuell
eintragen.

Ein Grafikhintergrund kann auch mit dem Hilfsmittel 'Grafikhintergrund'
bestimmt werden.

Mit 'Grafikhintergrund' kann die Bilddarstellung gewhlt werden.
|  Hintergrund Kontrast [1..10]:
  Das Hintergrundbild wird meist bla dargestellt, um die Eingaben
  auf der Hintergrundgrafik noch deutlich zu erkennen. Die Einstellung
  1 ergibt ein sehr blasses Bild, die Einstellung 10 ergibt normalen
  Bildkontrast mit dunklen Elementen. Standardeinstellung = 5.

|  Hintergrund invers:
  JA: Das Hintergrundbild wird mit invertierten Graustufen angezeigt.
    D.h. dunkle Bildstellen werden hell, helle Stellen werden dunkel
    gezeigt.
  Nein: Das Hintergrundbild wird mit der vorgegebenen Grauverteilung
    angezeigt.

Die Bilddarstellung kann auch mit dem Hilfsmittel 'Grafikhintergrund .
Hintergrund Einstellung' eingestellt werden.

Typenschilder knnen auch ohne Hintergrundgrafik erstellt werden.
Fr diesen Fall mssen Sie jedoch die Positionen der Textfelder im
Schild ausmessen und zum Text eingeben.

|Grenzen einstellen.
Stellen Sie den Arbeitsbereich auf die Abmessung des Typenschildes 
ein. Der Nullpunkt fr Grafiken liegt links unten.

Die Arbeitsgrenzen knnen auch mit der Funktion 'Layout . Grenzen'
bestimmt werden.

|Layerwerkzeug eingeben.
Fr die Frsbearbeitung bentigen Sie immer ein Frswerkzeug. Einfache
Gravuren, wie die Gravur auf Typenschilder erfolgen in einem Grafiklayer
(dem Aktlayer) mit zugeordnetem Layerwerkzeug. Zunchst whlen Sie den
Layer in welchem die Beschriftung erzeugt wird. Danach definieren Sie
das Layerwerkzeug. Ein einfaches Gravierwerkzeug kann auch mit 'Typ'
aus einer Vorgabenliste ausgewhlt und bei Bedarf angepat werden.

Die Eingaben knnen auch mit dem Hilfsmittel 'Auswahl Aktlayer und
der Funktion 'Extras . Werkzeugeingabe' erfolgen.

|Hilfslinien eingeben.
Die Eingabe von Hilfslinien ist optional. Hilfslinien sind hilfreich,
wenn im Typenschild Reihen und/oder Kolonnen einzugeben sind. Die
nachfolgende Texteingabe fngt auf vorhandene Hilfslinien. Sie
sparen damit das mhsame anordnen der einzelnen Texte.

Hilfslinien knnen z.B. auch mit 'zeichnen . Hilfslinien' eingeben
werden.

|Text eingeben.
Geben Sie die Texte mit Parameter in die vorgesehenen Textfelder ein.
Jedes Textfeld kann auch eine Laufende Nummer enthalten.

Texte knnen auch mit der Funktion 'Text . edit Zeile' eingegeben werden.

|Frsweg Kontrolle.
Mit 'Frsweg Kontrolle' wird die Gravur mit dem eingegebenen Werkzeug
gezeichnet und kann damit leicht kontrolliert werden. Diese Funktion
bentigt ein korrekt eingegebenes Werkzeug. Ohne Werkzeugeingabe
wird nur die Frsermittellinie gezeichnet.

Die Frsweg Kontrolle kann auch mit dem Hilfsmittel 'Grafik Frserspur'
erfolgen.

|Frsdaten Export.
Exportieren Sie die eingegebene Gravur zur Frsmaschine.

Frsdaten knnen auch mit der Funktion 'Datei . direct mill' oder
nach eingerichtetem Exportweg mit dem Hilfsmittel 'direct mill auto'
exportiert werden.

|Hilfe.
Hilfe fr diesen Navigator anzeigen.

|Ende Navigator.
Den Navigator zur Hilfslinien - Eingabe beenden.

Typenschilder knnen auch ohne Hintergrundgrafik und ohne diesen
Navigator manuell eingegeben werden. Alle Funktionen sind auch
aus dem Men anwhlbar.

#1113 Grafik Hintergrund --------------
Einblenden einer Bild- Relief- oder Scanner- Hintergrundgrafik.
Die Auswahlmglichkeit ist abhngig von der Programmversion.
Relief und Scannerbilder knnen nur verwendet werden, wenn
entsprechende Daten in den Modulen vorhanden sind.

Anzeige der Einstellung/Auswahl:
Schwarz: Aktuell gewhlter Hintergrund.
Blau: Die Einstellung kann ausgewhlt werden.
Grau: Die Einstellung ist nicht mglich (keine Daten im Modul).

|HgrBild:
Das Hintergrundbild anzeigen. Das Hintergrundbild wird
mit 'Hgr-Bild laden' geffnet. Das Hintergrundbild
kann mit 'Hintergrund Einstellung' eingestellt werden.
Das Hintergrundbild wird nicht gerendert.

|Relief:
Reliefgrafik im Hintergrund anzeigen.
Wenn die Grafik im Reliefmodul auf rendern eingestellt ist
(Standard), dann wird das Relief in der Hintergrundgrafik
ebenfalls gerendert. Fr alle anderen Grafikeinstellungen
wird die Graustufen Darstellung gezeichnet.
Ist rendern ausgeschaltet, dann die Reliefgrafik mit
'Hintergrund Einstellung' eingestellt werden.

|Scan:
Mit einer Scannergrafik im Hintergrund kann nur mit
geradzahligen Vergrerungs-/Verkleinerungsfaktoren
(1,2,...n) gearbeitet werden. Die max. Vergrerung 
liegt bei 8.

|Hgr-Bild laden:
Ein Hintergrundbild im BMP-, PCX-, GIF- (256-Graustufen), JPG-,
JPEG- oder im Reliefformat laden. Das Hintergrundbild wird immer
mit Nullpunkt links - unten geladen. Die Bildabmessungen fr GIF
Grafiken knnen in der Abfrage 'Relief Abmessungen' bestimmt
werden. Fr Bilder im BMP-, PCX-, JPG- und JPEG Format werden
die Abmessungen aus den Bilddaten berechnet.
Alternativ kann auch mit 'Relief . Relief Edit . Relief in
HgrBild' ein Relief in den Hintergrund gespeichert werden.

|Hintergrund Einstellung:
Hier kann die Bilddarstellung gewhlt werden.

|  Hintergrund Kontrast [1..10]:
  Das Hintergrundbild wird meist bla dargestellt, um die Eingaben
  auf der Hintergrundgrafik noch deutlich zu erkennen. Die Einstellung
  1 ergibt ein sehr blasses Bild, die Einstellung 10 ergibt normalen
  Bildkontrast mit dunklen Elementen. Standardeinstellung = 5.

|  Hintergrund invers:
  JA: Das Hintergrundbild wird mit invertierten Graustufen angezeigt.
    D.h. dunkle Bildstellen werden hell, helle Stellen werden dunkel
    gezeigt.
  Nein: Das Hintergrundbild wird mit der vorgegebenen Grauverteilung
    angezeigt.

#1741 filtern            --------------
Bild (Relief) gltten oder Fehler entfernen.

Filter werden meist fr Importdaten bentigt. Z.B. Import von
Punktewolken: Je nach Datenquelle mssen Digitalisierfehler
entfernt werden (Fehlerpix., Ausreier, approximieren). Oder der
Import von STL - Daten: Hier mssen hufig Lcken ausgeglichen
werden (Korrekturfilter 2).

|Fehlerpixel:
Regionaler Filter. Der Punkt, der von allen seinen Nachbarwerten
um mehr als den angegebenen Wert abweicht, wird approximiert (geglttet).

|Ausreier:
Groe Abweichungen zu den Nachbarpunkten lschen.

|approximieren/approximieren stark:
Das Relief wird geglttet. Das Approximieren kann bei Bedarf
mehrmals wiederholt werden.

|Smooth:
Die Reliefauflsung wird verdoppelt und das Bild gleichzeitig
leicht geglttet. Dieser Filter ergibt deutlich hhere Datenmengen
und sollte daher nur fr grobe Bilder angewendet werden.
Bilder mit zu hoher Auflsung knnen mit 'skalieren . reduzieren
(z.B.: [%] = 50)' wieder reduziert werden.

|Radiusfilter:
Das Relief gltten, alle Kanten werden verrundet.

|Korrekturfilter 1:
Das Relief gltten, alle Kanten werden einseitig verrundet.

|Korrekturfilter 2:
Dieser Filter fllt Lcken (z.B. nach STL-Import) bis zu einer
max. Breite von 2*Fr.
  Fehlerradius (Fr): Halbe zu fllende Lckenbreite.
  Fllen (flach/rund): Lcken flach, kugelig fllen.
  Berechnungsart (exakt/spitz): (s. Reliefkorrektur)
    exakt: Aufwendige und fehlerfreie Berechnung.
    spitz: Schnelle Berechnung fr leicht geschwungene Oberflchen.

#3312 Import STL         --------------
Import von 3D - STL - Flchen.
STL ist ein Stereo Lithographie - Format der Firma 3D - Systems. Zum
Import werden ASCII- und Binr - Dateien akzeptiert. Die Maeinheit
wird immer in mm angenommen.

Die STL - Daten sollten mglichst in Bearbeitungslage vorliegen. Ist
dies nicht der Fall, dann knnen Sie die STL - Flchen vor der
Relieferzeugung drehen.

|  Eingabe STL - Lage:
  Die Form kann um die X, Y und Z - Achse im Bereich -180..+180
  gedreht werden. Die Drehung erfolgt in 5 - Schritten durch
  Klicken auf die Buttons links und rechts neben den Winkelanzeigen.
  Alternativ kann die jeweils als letztes genderte Achse auch mit
  dem Maus Rndelrad gedreht werden. Genauere Eingaben sind im
  Zahlenfeld durch manuelle Eingaben mglich.

|    Winkel XY:
    Horizontales drehen der Form um die Z - Achse.

|    Winkel YZ:
    Drehen der Form um die X-Achse.

|    Winkel XZ:
    Drehen der Form um die Y-Achse.

|    Volumen Ansicht.
    Die grafische 3D - Anzeige kann auf die jeweiligen Bedrfnisse
    angepat werden. Es kann die Linien Ansicht (Vektorgrafik),
    Relief Ansicht, Render Ansicht oder eine Kombination der Linien
    und Relief oder Render Ansicht gewhlt werden.
    Die schwarz angezeigte Ansichtsform ist eingestellt. Die blau
    gelisteten Ansichtsformen knnen gewhlt werden.


Nach Besttigung der Lage werden die Reliefdaten angezeigt/editiert.
In der Regel knnen die vorgeschlagenen Werte unverndert bernommen
werden. Nur in Einzelfllen wird eine nderung der Daten empfohlen.

|  Nullpunkt X0, Y0, Z0:
  Reliefgrenze links unten.
  Durch Verschieben des Nullpunktes in X/Y und Vergrern der Relief-
  Abmessung kann z.B. im Relief ein Rand um das Teil erzeugt werden.

|  Breite (X), Hhe(Y), Tiefe(Z):
  Reliefabmessungen.

|  Auflsung dx/dy:
  Rasterauflsung fr die Reliefumrechnung.
  Kleinere Auflsungs - Werte ergeben eine grere Relief Datenmenge
  und damit lngere Rechenzeiten. Die vorgeschlagene Auflsung reicht
  in der Regel auch fr sehr feine Arbeiten.


!Hinweis:
Je nach Qualitt der Flchenerzeugung knnen STL - Daten Lcken 
(Fehler) enthalten. Diese Fehler sind meist durch die Art der 
Konstruktion verursacht (z.B. durch das Aneinanderfgen von 
Flchengrenzen mit Bgen und segmentierten Linien (Polygon)).
- Kleine Fehler im Bereich eines Reliefpunktes um ein STL - Segment
  werden vom Programm automatisch geschlossen. Grere Fehler mssen
  nach einem Import durch Filter oder manuell entfernt werden.
- Ein geeigneter Filter zum schlieen typischer STL - Lcken ist
  'Korrektur Filter 2'.

#0410 alle entmarkieren  --------------
Alle Markierungen werden aufgehoben.

#0411 markiere BahnPos   --------------
Eine Bahn oder Strecke anhand der Endpunkte im AktLayer markieren.
Diese Funktion sucht die nchstligende Position zum Cursor. Mit
einem Rahmen werden alle Bahnen markiert, die mit mindestens einem
Sttzpunkt innerhalb des Rechteckes liegen. Bei gleichzeitigem
Drcken der <Sft>-Taste bleibt die vorhergehende Markierung erhalten.

#0412 markiere in Layer  --------------
Einen Weg (Bahn oder Strecke) wird in allen Layern gesucht.
Der Layer mit dem nchstliegenden Weg wird als AktLayer geschaltet
und der Weg wird markiert. Die gleiche Wirkung hat die Suche bei
gleichzeitig gedrckter <Strg>-Taste.

#0413 Wege - Info        --------------
Vektor-Informationen zu den markierten Wegen anzeigen. Angezeigt
werden fr einzelne Wege die Wegebezeichnung, fr mehrere Wege die
Anzahl der Konturen und Strecken sowie Anzahl der Polygonpunkte,
die Ausdehnung und das Zentrum der Daten.
Unter 'Weg(e) im Material [mm]' wird der reine 2D-Weg (Lnge der
markierten Strecke(n)/Kontur(en) angezeigt.

#0414 ausschneiden       --------------
Markierte Wege ber die (Programm-)Zwischenablage austauschen.

#0415 kopieren <Strg C>  --------------
Markierte Wege ber die (Programm-)Zwischenablage austauschen.

#0416 einfgen <Strg V> ---------------
Markierte Wege ber die (Programm-)Zwischenablage austauschen.

#7809 Freigabecode       --------------
Eingabe eines rechnergebundenen Freigabecodes.

Beispiel fr eine Demo eSIGN..:
1) Laden Sie die Demo auf Ihren Rechner durch Doppelklick
   auf 'Demo_eSIGN_7xxxx.zip laden ...'
2) Entpacken Sie eSIGN_7xxxx.zip mit Winzip in ein neues Verzeichnis.
3) Starten Sie eSIGN.EXE - das Programm installiert sich
   selbstttig und meldet Ihnen eine Installationsnummer.
4) Senden Sie bitte diese Installationsnummer per eMail mit
   Ihrer kompletten Anschrift und Telefonnummer an
   Info@AHSoftgravur.de.
5) Sie erhalten den bentigten Freigabecode.
   Der Freigabecode ist rechnergebunden. Wollen Sie das
   Programm an einem anderen Rechner installieren, fordern
   Sie bitte einen weiteren Freigabecode an.

Informationen zur Software entnehmen Sie bitte unserer
Internetseite www.AHSoftgravur.de.

#7811 Freigabecode       --------------
Eingabe des rechnergebundenen Freigabecodes.

1) Laden Sie die Demo ConstruCAM-3D auf Ihren Rechner.
2) Entpacken Sie die Datei mit Winzip in ein neues Verzeichnis.
3) Starten Sie ConstruCAM.EXE - das Programm installiert sich
   selbstttig und meldet Ihnen eine Installationsnummer.
4) Senden Sie bitte diese Installationsnummer per eMail mit
   Ihrer kompletten Anschrift und Telefonnummer an
   info@cnc-step.com.
5) Sie erhalten den bentigten Freigabecode.
   Der Freigabecode ist rechnergebunden. Wollen Sie das
   Programm an einem anderen Rechner installieren, fordern
   Sie bitte einen weiteren Freigabecode an.

#0796 PCNC-Drehmaschine  --------------
Drechseleinrichtung mit HEIZ Frsmaschine. Diese Sonderfunktion erzeugt 
aus einer in horizontaler Richtung verlaufenden Strecke die Bewegungen 
fr eine Drechseleinrichtung. Die Strecke beschreibt einen Schnitt durch 
das zu drechselnde Werkstck.

Im CAD wird die Strecke in der X/Y - Ebene eingegeben. Zum Frsen werden
die Achsen in passende Maschinenbewegungen umgesetzt.
  Grafik X > Maschine X
  Grafik Y > Maschine Z
Die Drechseleinrichtung mu in X-Richtung auf die Maschine aufgesetzt 
sein. Gefrst wird mit der Maschinen X- und Z - Achse.

Im CAD sollte die abzuarbeitende Strecke im Bereich +X und -Y eingegeben 
werden. Der hchste Punkt der Bearbeitung sollte auf Y = 0 liegen. Kein 
Teil der Schnittlinie darf oberhalb Y = 0 liegen! Die Schnittlinie mu 
aus einer verbundenen Strecke bestehen. Zur Abarbeitung werden die 
Frswege berechnet und direkt mit dem DIN/ISO Exportfilter fr 
PCNC-Drehmaschine in eine Datei gespeichert. Diese Drechseleinrichtung 
kann nur mit WinPC-NC verwendet werden.

|Werkzeug:
Auswahl des Frswerkzeuges aus der Bibliothek. Ein Klick
auf die Werkzeug Grafik ffnet die Werkzeugeingabe.
Die Frsbearbeitung erfolgt mit diesem Werkzeug.
Vom Werkzeug werden nur die Technologiedaten verwendet. Eine
Offsetberechnung zur Korrektur der Frsergeometrie findet nicht statt.

|Schnitt Lage:
Verwendung und Lagekorrektur der Schnittlinie.

|  relativ:
  Die Schnittlinie wird in Y immer so verschoben, da der hchste
  Punkt auf Y = 0 liegt.

|  ABSOLUT:
  Die Schnittlinie wird nicht verschoben. Somit kann auch fr
  einen kleineren Drechseldruchmesser mehr Material abgetragen
  werden.

|Abrumverfahren:
Durch das Abrumverfahren wird vor dem Frsen der Schnittlinie
Material in Schichten abgetragen.

|  keine:
  Es erfolgt kein Freistellen der Schnittlinie.

|  zeilenf.:
  Die Schnittlinie wird durch horizontale Frsungen freigestellt.

|  skaliert:
  Die Schnittlinie wird durch skalierte Linien freigestellt.

|Abraeumabstand [mm]:
Abstand der Abrumlinien in (Grafik) Y - Richtung.

#1727 Ellipse            --------------
|Ellipse
Eingabe einer Kugel- oder Ellipsenflche.

|Zentrum:
  Flchenmitte in X und Y.

|ScheitelZ:
  Erhebung bzw. Vertiefung des Zentrums. Der ScheitelZ kann direkt
  manuell eingegeben oder nach <M>, <F2> im Relief ausgewhlt werden.
  Der ScheitelZ darf nicht >= als der kleinste Radius sein. Fr
  grere Scheitel - Werte stellen Sie zunchst den Radius auf den
  gewnschten Wert und danach den Scheitel auf die gewnschte Tiefe.
  Der Scheitel mu immer kleiner (0,001 mm) als der kleinste Radius sein.

|Radius X/Y:
  Ellipsenradien, fr einen Kugelabschnitt sind beide Radien gleich.

|Radius X+Y:
  Gleichmige Radiuseingabe fr einen Kugelabschnitt.

|edit Param:
  Ellipsen Parameter anzeigen und ndern.

#3011 ffnen             --------------
Eine Datei mit Vektor- und Textdaten ffnen. Gelesen werden 
SLD (Schild Projekt), LG1 (3D Vektordaten) und H2R (2D Vektordaten).

Nach dem einfachen anklicken einer Datei erhalten Sie eine grafische 
Vorschau der Daten

Beim Laden von SLD - Zeilen wird der Zeichensatznamen geprft. Kann 
der angegebene Zeichensatz nicht gefunden werden, dann erfolgt die 
Anzeige Font [ZSName] nicht gefunden! und die Zeichensatzauswahl wird 
geffnet. Nach der Auswahl eines gltigen Namens wird die nchste 
Zeile geladen. Mit <Esc> in der Zeichensatzauswahl wird die Arbeit 
abgebrochen.

|Notiz:
Anzeige einer Notiz, die mit dem Schild gespeichert wird. Eine
Notiz wird im Dateidialog fr 'speichern unter' mit 'ndern'
eingegeben.

|Projekt:
Voreinstellung des Projekt - Verzeichnisses.

|Bibliothek:
Einschalten der grafischen Bibliotheksauswahl. Die Auswahl erfolgt
dort durch Anklicken einer Grafik und OK.

#3114 speichern unter    --------------
Eine Arbeit komplett mit allen Daten inklusive Hilfslinien,
Layerwerkzeuge und Technologiedaten im SLD-Format speichern.

|Notiz:
Einabe einer Notiz, die mit dem Schild gespeichert wird. Eine
Notiz kann nach Anwahl mit 'ndern' eingegeben/editiert werden.

|Projekt:
Voreinstellung des Projekt - Verzeichnisses.

|Bibliothek:
Einschalten der grafischen Bibliotheksauswahl. Die Auswahl erfolgt
dort durch Anklicken einer Grafik und OK.

#1764 Dithern            --------------
Die Dither - Verfahren erzeugen die Graustufen im Bild durch Punkte
mit gleichen Durchmessern aber variablen Abstnden (2D Frsdaten).
Fr die Dither - Verfahren knnen zylindrische und keglige Werkzeuge
verwendet werden. Zur Frsbearbeitung reicht eine 2D oder 2,5D
Bearbeitungsmaschine.

Die Dither - Frsdaten knnen im weiten Bereich an die Aufgabenstellung
angepat werden. Ein mit dem Dither Verfahren gefrstes Bild wirkt erst
ab einem Betrachtungs - Mindestabstand. Auch sollte ein ausreichend groes
Bild gefrst werden. Das Programm bietet 3 Frsverfahren 'Dithern 9p',
'Dithern 16p' und 'Dithern 25p'. 'Dithern 25p' sollte nur fr groflchige
Bilder verwendet werden, 'Dithern 9p' ist fr eher kleinere Bilder geeignet.

Durch die relativ groflchigen Ditherpunkte knnen die
Grafikabmessungen nicht exakt eingehalten werden. Die Abweichung
des gefrsten Bildes ist in der Grafik ersichtlich.

-------------------------------------------------------------------
Anzeige im oberen Fenster.
-------------------------------------------------------------------
|Abmessung X/Y [mm]:
  Abmessung des Bildes und des gravierten Werkstckes.

|Max. Frstiefe Z [mm]:
  Anzeige der Werkzeug Eintauchtiefe im Material.

|Anzahl Spalten X / Zeilen Y:
  Mgliche Zahl der Ditherpunkte, wenn alle Punkte in den Zeilen
  gefrst werden. An 'weien' Bildstellen werden keine Punkte
  gefrst. Ein Ditherpunkt besteht je nach Verfahren aus mehreren
  (bis zu 9, 16, 25) 2D - Punkten.

-------------------------------------------------------------------
Eingaben.
-------------------------------------------------------------------
|Werkzeug Spitzenradius [mm]:
  Mit kleinerem Spitzenradius werden kleinere Punktabstnde und
  eine grere Gesamtpunktzahl erreicht. Der Spitzenradius sollte
  fr eine hohe Bildauflsung mglichst klein gewhlt werden.

|Werkzeugwinkel []:
  Zum Dithern knnen zylindrische [0] und keglige Werkzeuge [>0]
  verwendet werden. Gnstige Werkzeugwinkel liegen bei 10..20.

|Flughhe [mm]:
  Sicherheitsabstand der Frserspitze zur Materialoberflche
  fr ausgetauchte Bewegungen. Je kleiner die Flughhe gewhlt
  wird um so krzer ist die Eintauchbewegung und um so mehr
  Punkte knnen zur gleichen Zeit gefrst werden.

|Eintauchtiefe [mm]:
  Frstiefe des Werkzeuges gemessen von der Werkzeugspitze zur
  Materialoberflche.

|Dichte [-0,5..+0,5]:
  ndern der Frspunktdichte. Mit Werten <0 werden die Punkte dichter
  mit Werten >0 weiter gesetzt.

|Streuung [0..1]:
  Streuung der Einzelpunkte. Mit der Einstellung 0 werden die Punkte
  regelmig gesetzt (beste Qualitt). Mit greren Einstellungen
  werden die Punkte gestreut. Eine Streuung ergibt eine geringe
  Qualittsreduzierung. Das Bild wirkt etwas verwaschen/verschwommen.

|Helligkeit [-0,5..+0,5]:
  Mit Werten >0 wird das Bild heller, mit Werten <0 dunkler gefrst.

|Kontrast [-0,5..+0,5]:
  Mit Werten >0 wird das Bild kontrastreicher, mit Werten <0 mit
  weniger Kontrast gefrst.

|Invers [J/N]:
  JA: Die Helligkeitsstufen werden invertiert.

|Verfahren:
  Dither Frsverfahren fr das Bild.

  'Dithern  9p':
    Fr eher kleinere Bilder mit reduzierter Graustufentiefe.
    Fr 1 Ditherpunkt werden 0(wei)..9(schwarz) Einzelpunkte
    gefrst (feine Auflsung).

  'Dithern 16p':
    Fr mittlere Bildgren mit ausreichender Graustufentiefe.
    Fr 1 Ditherpunkt werden 0(wei)..16(schwarz) Einzelpunkte
    gefrst (mittlere Auflsung).

  'Dithern 25p':
    Fr grere Bilder mit vielen Graustufen. Fr 1 Ditherpunkt
    werden 0(wei)..25(schwarz) Einzelpunkte gefrst (grobe Auflsung).

#1705 Frsdaten Ansicht  --------------
Diese Einstellung der Frsdatenansicht wird verwendet,
wenn Frsdaten mit Rastern, Dithern oder Schraffur
berechnet wurden.

Auswahl der Frsdaten Ansicht.
Die schwarz angezeigte Ansichtsform ist eingestellt. Die blau
gelisteten Ansichtsformen knnen gewhlt werden.

|Frspunkt:
Zeichnen des Frsbildes in der Draufsicht mit gefllter
Frserspur (Frsersimulation).

|Relief Ansicht:
Aus den Frswegen wird ein Relief (3D-Form) berechnet und
im Graustufenbild gezeichnet.

|Render Ansicht:
Ein gerendertes Bild wird aus den Frswegen berechnet und
angezeigt.

|Relief Farbe:
Darstellung der Relief- und Render Ansicht.
  Standard : Standard Grauwerte. Der Hintergrund ist wei,
    Frspunkte werden dunkel dargestellt.
  Invers :  Inverse Grauwerte. Der Hintergrund ist schwarz,
    Frspunkte werden hell dargestellt.

#1202 Zoom Projektion    --- alt ------
Vergrerte 3D - Ansicht der Frser Mittelbahnen (Zoom).
Eine Vergrerung der Frsdaten wird perspektivisch angezeigt.
Diese Funktion wird nach 'Norm Projektion' benutzt.

#1748 Zoom Projektion    --- alt ------
Reliefdaten-Ansicht.
Vergrerung der mit Norm Projektion einstellten Darstellung.
Der gewnschte Ausschnitt wird mit dem Cursor durch die beiden
Extrempositionen eines Rechteckes (Nullposition und Endposition)
definiert.

#7905 Fragen zum Programm--------------
|Fragen Hilfestellungen, Updates u.s.w.
Haben Sie Fragen zur Bedienung, Beanstandungen, Updates, wnschen
Hilfestellungen oder haben Anregungen. Der schnellste und gnstigste
Weg: Senden Sie eine eMail an Info@AHSoftgravur.de

Ihre eMail sollte mindestens folgende Information enthalten:
- Ihre komplette Anschrift mit eMail-Anschrift
- Programmbezeichnung und Versionsnummer. Die korrekte Bezeichnung
  finden Sie im Programm unter 'Parameter . Info'.

Tritt eine Beanstandung auf, dann speichern Sie Ihre Daten in eine
Datei. Senden Sie diese Daten mit WinZip gepackt mit
- einer detaillierten Beschreibung,
- den letzten Bedienungen und Programmeinstellungen.
(vgl. Allgemeine Anleitung . Kundendienst) an die obige eMail-Adresse.

Registrieren Sie Ihr Programm (vgl. Allgemeine Anleitung . Programm -
Registrierung. Bitte haben Sie Verstndnis, da wir unseren Kundendienst
nur fr registrierte Programmlizenzen anbieten knnen.

#1766 Raster Photo       --------------
Aus dem Bild werden Frsdaten fr 1 Werkzeug berechnet. Zur
Bedienung beachten Sie bitte die Hilfen.

'Raster Photo' verfgt ber verschiedene Raster-, Dither und Schraffur-
Verfahren zur optimalen Frsdatenerzeugung. In den Raster - Verfahren
werden Graustufen durch Punkte mit verschiedenen Durchmessern und
gleichen Abstnden erzeugt (3D Frsdaten). Die Dither - Verfahren
erzeugen Graustufen durch Punkte mit gleichen Durchmessern und
variablen Abstnden (2D Frsdaten). Mit dem Schraffur - Verfahren
werden die Graustufen durch 2D - Schraffurlinen in einstellbaren
Richtungen und Abstnden dargestellt.

|-----------------------------------------------------------------------
|Zeilenraster.
|-----------------------------------------------------------------------
$1790


|-----------------------------------------------------------------------
|Rastern.
|-----------------------------------------------------------------------
$1763


|-----------------------------------------------------------------------
|Dithern
|-----------------------------------------------------------------------
$1764


|-----------------------------------------------------------------------
|Schraffur
|-----------------------------------------------------------------------
$1765

#3309 Relief Import      --------------
Bilder oder Flchendaten als Relief einlesen.
Die vorherigen Reliefdaten werden berschrieben.

|STL:
$3312 Import STL         --------------


%STL - Z - Lagen Korrektur.
%--------------------------
STL - Formen werden in Z immer so angelegt, da der hchste Reliefpunkt
an der Stelle Z = 0 liegt.

Formen knnen mit der Funktion 'Relief edit . Relief fluten' aufgefllt
werden. Somit wird beim Frsen nur noch eine reduzierte Tiefe bearbeitet.

Beispiel: Ein Volumenkrper in Form einer symmetrischen Flasche kann
nur von der Oberseite bearbeitet werden. Die Hlfte der Form ist verdeckt.
Die Form kann vor der Frswegberechnung auf 50% geflutet werden. Damit
taucht das Werkzeug nur noch auf die Tiefe der bearbeitbaren Oberflche
in die Form ein.


|DXF-3DFace:
Einlesen von DXF-Dateien mit 3DFACE - Flchen. Diese Daten
werden z.B. mit der Roland Picza Digitalisiermaschine erzeugt.
Achtung: Hier knnen nur Dateien mit 3DFACE - Flchen korrekt
eingelesen werden. Standard 2D oder 3D - DXF - Daten sind fr
diesen Import ungeeignet! Im Zweifelsfall kontrollieren Sie
bitte Ihre Daten mit einem geeigneten Editor oder CAD.


|Import Photo:
$1755

#1789 Relief fluten      --------------
Formen knnen mit der Funktion 'Relief fluten' aufgefllt werden.
Somit wird beim Frsen nur noch eine reduzierte Tiefe bearbeitet.

Formen knnen nur in 3 - Achsen, d.h. von Oben bearbeitet werden.
Einige Volumenkrper (z.B. importierte STL - Daten) besitzen Bereiche,
die von Oben nicht erreicht werden knnen. In einem unvernderten
Relief taucht das Werkzeug bei der Bearbeitung z.B. in den Auenbereichen
auf die komplette Formtiefe ein. Diese unntige Frstiefe kann durch
'Relief fluten' d.h. durch anheben der Grundflche reduziert werden.

Beispiel: Ein Volumenkrper in Form einer symmetrischen Flasche kann
nur von der Oberseite bearbeitet werden. Die Hlfte der Form ist verdeckt.
Die Form kann vor der Frswegberechnung auf 50% geflutet werden. Damit
taucht das Werkzeug nur noch auf die Tiefe der bearbeitbaren Oberflche
in die Form ein.

Die Eingabe des zu flutenden Bereichs kann in 2 Arten erfolgen:

|Eingabe in mm:
  Der zu flutende Bereich wird in mm eingegeben (Eingabe 0 .. max.).
  Der Eingabewert wird ab der tiefsten Reliefstelle gemessen.
  Der max. eingebbare Bereich wird angezeigt. Mit Eingabe 0 wird das
  Relief nicht verndert. Mit der Eingabe z.B. 1mm wird die Relief
  Untergrenze um 1 mm angehoben.

|Eingabe in %:
  Der zu flutende Bereich wird in % eingegeben (Eingabe 0 .. 100).
  Der Eingabewert wird ab der tiefsten Reliefstelle gemessen.
  Mit Eingabe 0 wird das Relief nicht verndert. Mit der Eingabe z.B.
  50% wird die Relief Untergrenze auf die Hlfte der Formstrke in Z
  angehoben.

#7907 Textmen           --------------
Auswahl der Funktionen und Programmbereiche.

#0646 Spezial            --------------
Spezielle, selten benutzte Funktionen zum trimmen, clippen
editieren u.s.w.

|Edit 3D-Bahnen
Die 3D-Daten in den ausgewhlten Layern knnen in Z verschoben werden.

|Achsentausch
Die Adressen (X,Y,Z) der Frsdaten im AktLayer austauschen.

|Drucke PosListe
Ausgabe der Daten im AktLayer als Positionsliste zum Standarddrucker.

|Streufeld (zufllige Bohrungs-Anordnung).
Berechnungsgrenze ist der Bildrahmen. Vor der Berechnung mu das Layer-
Werkzeug eingegeben sein.  FBreite : Breite/Hhe des Feldes innerhalb
dessen eine Bohrung liegen soll. FRahmen: Mind.Abstand der Bohrung von
der Feldgrenze (0..FBreite/2). Bei FWi=0 werden Bohrungen, ansonsten
3D-Bewegungen erzeugt. Hinweis: Streubreite = FBreite - 2*(FRahmen).
Je grer die Streubreite um so besser ist die Streuung!

|UNIX in DOS-Text
Eine Textdatei aus UNIX - Systemen wird in DOS - Text umgewandelt.

|Clippe XY:
2D-Daten und 3D-Frsdaten in den Grafiklayern werden in ein Rechteck
geclippt. Vektoren, die auerhalb des Rechtecks liegen, werden entfernt.
|  nur AktLayer/alle Layer:
  Mit '.. auf 00' werden die Daten an die Stelle X=0, Y=0 geschoben.

|3D-Wege bearbeiten:
Zum 3D-bearbeiten von Frswegen (z.B. von abgerumten Flchen).

|Endpunkte3D
Den Z-Wert eines oder mehrerer Sttzpunkt(e) verndern. Wird nur ein Punkt
angeklickt, dann wird nur dieser, wird ein Rahmen um mehrere Sttzpunkte
einer oder mehrerer Kontur(en) gezogen, dann werden alle Punkte innerhalb
des Rahmens auf den einzugebenden Wert gesetzt. Fr diese Funktion wird
ein gltiges Layerwerkzeug bentigt.

|Knicklinie3D
Schneidet 3D-Frswege mit 2D-Linien. An den Schnittpunkten werden Punkte
mit der einzugebenden Tiefe gesetzt. Anzeige:
3D-Bahnen auswhlen - ...: 3D-Frsbahnen markieren, die editiert werden
sollen. Eingabeende mit <Esc>.
Knicken mit Linie..: Knicklinie markieren, Eingabeende mit <Esc>.
Tiefe [mm]: Gewnschten Z-Wert eingeben.
Fr diese Funktion wird ein gltiges Layerwerkzeug bentigt.

|Trimmen3D
Schneidet 3D-Frswege mit 2D-Linien - zum Entfernen unerwnschter Bereiche.
Anzeige: '3D-Bahnen auswhlen - ...': 3D-Frsbahnen markieren, die getrennt
werden sollen. Eingabeende mit <Esc>.
'Trimmen mit Linie..': Trimmlinie markieren, Eingabeende mit <Esc>.

|Effekte2D:
Mit dieser Funktion werden Bilder im AktLayer so verzerrt,
als wren sie auf Zylinder, Kugeln u.s.w. gesetzt.
|  Quadratisch zerren
  Bild auf gleiche X-/Y-Abmessung zerren.
|  Zylinder waager. / senkr.
  Radius- (Zylinder-) Verzerrung.
|  Kreissatz / Kugelsatz / Kugelverzerrung
  Verschiedene kugelfrmige Verzerrungen.

|Clear Ausspitzungen:
Unntige Ausspitzungen (< Clear - Lnge) aus den Daten lschen. Bei
'Mehrfachtest = JA' werden Ausspitzungen solange wiederholt gelscht,
bis die 'Clear - Lnge' berschritten oder keine lschbare Spitze
mehr gefunden wird.
Achtung: Bei 'Mehrfachtest = JA' besteht die Gefahr, da evtl. korrekte
Ausspitzungen in Krmmungen, die aus einer Vielzahl kleiner Vektoren
bestehen knnen, gelscht werden.

|Verschiebe Innenkonturen nach..:
Trennen von Konturdaten in aussenliegende und innenliegende Konturen.
Getrennt werden die Daten im AktLayer. Die aussenliegenden Konturen
verbleiben im AktLayer. Die durch uere Konturen eingeschlossenen
innenliegenden Konturen werden in einen anzugebenden Layer gespeichert.
Sind in den Daten offene Strecken enthalten, dann werden diese zu den
Daten der aussenliegenden Konturen gespeichert.

|Strahlversatz:
Radiale Verzerrung und Skalierung von Vektordaten. Die Vektoren werden
um den Betrag der 'Strahlen Verlngerung' radial verschoben. Das
Strahlen - Zenrum liegt bei X = 0 / Y = 0.

Sind Wege markiert, dann werden diese ansonsten alle Vektordaten und
Texte im AktLayer versetzt.

#0803 Rhinestone         --------------
Dieses Rhinestone Dekorationsprogramm ist eine leistungsstarke Lsung 
zur einfachen und bequemen Herstellung von Stra - Stein - Schablonen 
mit einer Frsmaschine. Das Programm konvertiert Vektordaten aus Strecken 
und Konturen zu Stra - (Rhinestone-) Mustern und untersttzt verschiedene 
Modi zur Anordnung auf der Linie oder in Flchen. Das Programm kann in 
2 Stufen sehr universell eingesetzt werden.

Stufe 1: 
Berechnung der Rhinestone - Punkte entlang Strecken oder innerhalb 
Konturen.

Stufe 2: 
Umrechnung der Rhinestone - Punkte in Kreise oder Bohrzyklen. Vorher 
knnen die Rhinestone - Punkte bei Bedarf manuell editiert werden.

Allgemeine Vorgehensweise ist die Berechnung der Rhinestone - Punkte 
(Stufe 1), evtl. eine manuelle Editierung der Punkte und die anschlieende 
Umrechnung in Frswege (Stufe 2).


%-----------------------------------
%Berechnung der Rhinestone - Punkte.
%-----------------------------------
Zur Punktberechnung stehen die Funktionen 'Rhinestone Strecken', 
'Rhinestone Flchen', 'Rhinestone Raster', 'Rhinestone Flchenfunktion' 
zur Auswahl. Die mit diesen Funktionen erzeugten Rhinestone - Punkte werden 
in einen Ziellayer gespeichert. Dieser Ziellayer darf nach der Berechnung 
nicht gendert werden, da die nachfolgenden Funktionen zur Berechnung der 
Kreise oder Bohrungen nur Punkte aus diesem Ziellayer verwenden.


|Rhinestone Strecken:
Punktanordnung entlang Strecken und Konturen. Diese Funktion erlaubt 
die Verwendung von offenen Strecken und geschlossene Konturen.

|  Punkt Grund - Abstand [mm]:
  Basis Abstand der Rhinestone - Punkte. Dieser Abstand kann variieren, 
  wenn 'Lngenausgleich' <> 'kein Ausgl.' gewhlt wird.

|  Punkt Mindest - Abstand [mm]:
  Wenn Punkte dichter liegen als dieser Mindestabstand, dann werden 
  die zu dicht liegenden Punkte entfernt.

|  Lngenausgleich:
|    kein Ausgl.:
      Der vorgegebene 'Punkt Grund - Abstand' wird eingehalten.
|    nchster:
      Der Abstand wird vergrert oder verkleinert, damit eine 
      ganzzahlige Anordnung erreicht wird.
|    Abst.verlng.:
      Der Abstand wird fr eine ganzzahlige Anordnung vergrert.
|    Abst.verkrz.:
      Der Abstand wird fr eine ganzzahlige Anordnung verkleinert.

|  Abstand fallend (<1), steigend (>1):
  Der Faktor = 1.0 lt den Abstand unverndert. Ein Faktor < 1 
  verkleinert den Punktabstand, Ein Faktor > 1 vergrert den 
  Punktabstand mit jedem Objekt.

|  Ziellayer [0..LayerMax]:
  Die erzeugten Rhinestone - Punkte werden in diesen Layer gespeichert.


|Rhinestone Flchen:
Punktanordnung entlang Linien (Schraffur) oder konturparallel. Diese 
Funktion erlaubt nur die Verwendung von geschlossene Konturen.

|  Fllung:
  Flchen knnen mit einer Schraffur oder mit konturparallelen 
  Anordnung gefllt werden.

|  Schraffurwinkel []:
  Winkel der Schraffurlinien bei 'Fllung = Schraffur'.

|  Konturoffset [mm]:
  Optionaler Konturversatz nach innen fr Schraffurlinien.

|  Mit Kontur [J/N]:
  Bei JA werden auch fr die Kontur(en) Rhinestone - Punkte erzeugt.

|  Punkt Grund - Abstand [mm]:
  Basis Abstand der Rhinestone - Punkte. Dieser Abstand kann variieren, 
  wenn 'Lngenausgleich' <> 'kein Ausgl.' gewhlt wird.

|  Punkt Mindest - Abstand [mm]:
  Wenn Punkte dichter liegen als dieser Mindestabstand, dann werden 
  die zu dicht liegenden Punkte entfernt.

|  Lngenausgleich:
|    kein Ausgl.:
      Der vorgegebene 'Punkt Grund - Abstand' wird eingehalten.
|    nchster:
      Der Abstand wird vergrert oder verkleinert, damit eine 
      ganzzahlige Anordnung erreicht wird.
|    Abst.verlng.:
      Der Abstand wird fr eine ganzzahlige Anordnung vergrert.
|    Abst.verkrz.:
      Der Abstand wird fr eine ganzzahlige Anordnung verkleinert.

|  Ziellayer [0..LayerMax]:
  Die erzeugten Rhinestone - Punkte werden in diesen Layer gespeichert.


|Rhinestone Raster:
Punktanordnung im Raster innerhalb Konturen. Diese Funktion erlaubt 
nur die Verwendung von geschlossene Konturen.

|  Punkt Grund - Abstand [mm]:
  Basis Abstand der Rhinestone - Punkte in den Raster - Zeilen
  (X - Abstand).

|  Zeilen - Abstand Y [mm]:
  Abstand der Raster Zeilen (Y - Abstand).

|  Abstands Faktor X/Y [0.1 .. 10]:
  Den Abstand verndern. Der Faktor 1.0 lt den Abstand unverndert. 
  Ein Faktor < 1 verkleinert den Punktabstand, Ein Faktor > 1 
  vergrert den Punktabstand mit jedem Objekt.

|  Raster Drehung []:
  Drehung des Punktegitters innerhalb der Kontur(en).

|  Random Start [0..100]:
  Erzeugung von Zufallswerten fr die Abstandserzeugung.
    0      = Die Zufallserzeugung ist aus.
    1..100 = Zufallserzeugung mit dem angegebenen Startwert.

|  Mit Kontur [J/N]:
  Bei JA werden auch fr die Kontur(en) Rhinestone - Punkte erzeugt.

|  Punkt Mindest - Abstand [mm]:
  Wenn Punkte dichter liegen als dieser Mindestabstand, dann werden 
  die zu dicht liegenden Punkte entfernt.

|  Ziellayer [0..LayerMax]:
  Die erzeugten Rhinestone - Punkte werden in diesen Layer gespeichert.



|Rhinestone Flchenfunktion:
Punktanordnung in Spirale, Kreise oder Strahlen innerhalb Konturen. 
Diese Funktion erlaubt nur die Verwendung von geschlossene Konturen.

|  Form:
  Ausgehend vom Form - Zentrum kann eine Spirale, Kreise, oder 
  Strahlen gewhlt werden.

|  Bahn - Abstand [mm]:
  Abstand der Spiral - Umdrehung, der Kreise oder der Strahlen.

|  Zentrum ermitteln [J/N]:
  Das Flchenzentrum kann mit JA automatisch in die Mitte der Kontur(en) 
  gelegt werden. Mit Nein wird das Punktzentrum anschlieend manuell mit 
  dem Cursor oder der Tastatur eingegeben.

|  Mit Kontur [J/N]:
  Bei JA werden auch fr die Kontur(en) Rhinestone - Punkte erzeugt.

|  Punkt Grund - Abstand [mm]:
  Basis Abstand der Rhinestone - Punkte. Dieser Abstand kann variieren, 
  wenn 'Lngenausgleich' <> 'kein Ausgl.' gewhlt wird.

|  Punkt Mindest - Abstand [mm]:
  Wenn Punkte dichter liegen als dieser Mindestabstand, dann werden 
  die zu dicht liegenden Punkte entfernt.

|  Lngenausgleich:
|    kein Ausgl.:
      Der vorgegebene 'Punkt Grund - Abstand' wird eingehalten.
|    nchster:
      Der Abstand wird vergrert oder verkleinert, damit eine 
      ganzzahlige Anordnung erreicht wird.
|    Abst.verlng.:
      Der Abstand wird fr eine ganzzahlige Anordnung vergrert.
|    Abst.verkrz.:
      Der Abstand wird fr eine ganzzahlige Anordnung verkleinert.

|  Ziellayer [0..LayerMax]:
  Die erzeugten Rhinestone - Punkte werden in diesen Layer gespeichert.


%------------------------------------------------------
%Die Berechnung von Frsdaten aus Rhinestone - Punkten.
%------------------------------------------------------
Aus den im Ziellayer angelegten Rhinestone - Punkte werden Frsdaten 
berechnet. Der Ziellayer wurde mit den Rhinestone - Berechnungen 
festgelegt und wird in den nachfolgenden Eingaben nur angezeigt,
er kann nicht mehr gendert werden.


|Erzeuge Kreise:
Aus den Rhinestone - Punkten im Ziellayer werden Kreise berechnet.

|  Kreisdurchmesser [mm]:
  Durchmesser der Kreisobjekte.

|Erzeuge Bohrzyklen:
Aus den Rhinestone - Punkten im Ziellayer werden Bohrzyklen berechnet.

|  Werkzeug #:
  Auswahl des Bohrungs- (Frs-) Werkzeuges aus der Bibliothek.
  <M,F2> oder Klick auf die Werkzeuggrafik ffnet das Fenster zur
  Werkzeugeingabe. Das Werkzeug bentigt Geometriedaten zur Beschreibung
  der Werkzeugform. Geeignete Werkzeuge sind Bohrer oder Schaft-
  (Zylinder-) Frser. Der Frserradius mu zum Bohrungsdurchmesser
  passen. Die Technologiedaten I bestimmen die Gesamt Bohrtiefe
  (Eintauchtiefe), Vorschbe, Drehzahl, Wechselstation. Die
  Technologiedaten II werden zur Berechnung der Bohrstrategie bentigt:

|    max. Schichttiefe [mm]:
    Maximale Frstiefe, die mit diesem Werkzeug in einer Schicht
    (Zustellung) ausgefhrt wird. Diese Einstellung wird fr senkrechte
    Bohrzyklen und Bohrkreise verwendet. Fr eine einfache senkrechte
    Bohrung in einem Durchgang ist 'max. Schichttiefe' auf einen Wert
    >= der Werkzeug Eintauchtiefe zu stellen.

|    Spanbruchhub [mm]:
    Spanbruchbewegung (Peck Drilling) fr senkrechten Bohrungen (nicht
    fr Bohrkreise). Ein Spanbruchhub dient zum abbrechen/abreien eines
    Bohrspanes. Fr Frsungen kann diese Eigenschaft nicht verwendet
    werden. Fr Bohrungen wird nach einer Schichttiefe (Einstellung 'max.
    Schichttiefe') um den im Spanbruchhub angegebenen Wert nach oben
    gefahren (der Span wird gebrochen). Danach erfolgt die Bewegung zur
    nchsten Schichttiefe).

|    Schlichtoffset [%[FrS]]:
    Abstand fr einen zustzlichen Schlichtgang. Bei 0 erfolgt kein
    Schlichtgang. Diese Einstellung kann nur fr Bohrkreise verwendet.
    werden. Die Einstellung erfolgt in % vom Spitzenradius (FrS).
    Typische Einstellungen sind 10 .. 50%.

|  Ziellayer:
  Auswahl des Ziellayers in welchen die Frsdaten gespeichert werden.

|  Bohrungsdurchmesser:
  Durchmesser der Bohrung oder des Bohrkreises. Ein Bohrungsdurchmesser
  kann nur gleich oder grer als der Werkzeugdurchmesser (2 x FrS)
  gewhlt werden. Ist der Bohrdurchmesser = dem Werkzeugdurchmesser,
  dann berechnet das Programm senkrechte Bohrbewegungen. Ist der
  Bohrungsdurchmesser grer als der Werkzeugdurchmesser, dann berechnet
  das Programm Bohrkreise, um den gewnschten Bohrungsdurchmesser zu
  erhalten.

#3186 Mehrfachexp.Lfd.Nr.--------------
Frsdaten Export fr mehrere Schilder, die an der gleichen
Bearbeitungsposition gefrst werden sollen. Die Frsdaten werden durch 
spezielle Kommandos zum Start und Stop der Einzelschilder an der Maschine 
ergnzt.

Diese Export ist z.B. sinnvoll fr mehrere Schilder/Gravuren mit Lfd.
Nummer, kann aber auch fr andere Exporte verwendet werden. Zur 
Unterbrechung (Trennung) der Gravur nach jedem Schild (Stop, 
Werkstckwechsel u.s.w.) knnen beim DIN/ISO- und HPGL - Export spezielle 
Kommandos in den Datensatz eingefgt werden (s.u.). Die komplette 
Frsbearbeitung fr alle Schilder wird in eine Frsdatei gespeichert.

!Hinweis:
Die Mglichkeit zur Einfgung spezieller Kommandos ist nur fr den DIN/ISO 
und HPGL mglich. Alle andere Exporte verfgen nicht ber diese 
Ergnzungsfunktion.

|Vorbereitende Arbeiten.
Die einzufgenden Kommandos mssen vor der ersten Benutzung in ASCII - Text 
- Dateien ('ErgaenzStart' = Kommandos vor dem Schild und 'ErgaenzEnde' = 
Kommandos nach dem Schild) im Programmverzeichnis von eSIGN../iSIGN+../ 
HCAM.. gespeichert werden. Die Kommandos werden wie normale DIN/ISO 
Programme im richtigen Format fr den zu whlende Exportfilter gespeichert.
Diese Ergnzungsdateien fr DIN/ISO drfen keine Satznummern enthalten!

Namen der Ergnzungsdateien:
'ErgaenzStart.txt', 'ErgaenzEnde.txt' fr DIN/ISO, 'ErgaenzStart.plt',
'ErgaenzEnde.plt' fr HPGL und 'Roland Drucker'.

  ;Beispiel fr isel ncp - Ergnzende Kommandos vor dem Schild
  FASTABS X0 Y5000 Z0
  SETBIT A1.1
  MOVEABS Z1000
  FASTABS X1101 Y4322 Z0
  RESBIT A1.1
  MOVEABS Z-1000

|Datenerstellung (Schilderstellung).
- Geben Sie in 'Layout . Grenzen' die Gre eines Einzelschildes ein.
- Geben Sie Ihren Text mit Lfd.Nummer und bei Bedarf Ihre Grafik ein.
- Definieren Sie die Layerwerkzeuge fr die zu exportierenden Layer.

|Datenexport.
- Zum Datenexport whlen Sie 'Mehrfachexp.Lfd.Nr.'.
- Whlen Sie die zu exportierenden Layer.
- Geben Sie die gewnschte 'Schildanzahl [2..9999]:' ein. Es mssen 
  mindestens 2 Schilder, max. 9999 Schilder gewhlt werden. Nach 
  Besttigung erzeugt das Programm eine Grafik mit allen Schildern. 
  Bei Lfd.Nr. werden mehrere Nummern bereinander geschrieben.
- Whlen Sie den gewnschten DIN/ISO- oder HPGL - Exportfilter.

!Hinweis:
Soll nach einem Exportversuch der gleiche Export wiederholt werden, dann 
mu die Lfd.Nummer im Text manuell auf den Anfangswert eingestellt werden.

#1384 Import Weller      --------------
Spezieller Import fr Skalen und Texte zur Objektiv - Beschriftung.
Importiert werden formatierte Textdateien, welche die Texte und
Strichaufteilung enthalten. Zur Beschriftung (Texte und Striche) wird
ein spezieller Font ('LG1052.HZE') verwendet. Der Font enthlt alle
Textzeichen und Striche. Die Gradeinteilung wird fr einen Rundgravier-
Durchmesser von 86.8mm umgerechnet. Zum DIN/ISO - Datenexport ist
der gleiche Betrag fr de Rundgravierdurchmesser zu verwenden.   


Detenimport:
Zum Import ist eine geeignete formatierte Textdatei auszuwhlen.
Die Versalhhen (Hhe der groen Buchstaben) der Texte knnen beim
Import angepat werden.

|Versalhhe groe Schrift [mm]:
Hhe fr groe Zeichen und Referenzhhe fr die Striche.
Standardeinstellung = 3,25.

|Versalhhe kleine Schrift [mm]:
Hhe fr die kleinen Zeichen.
Standardeinstellung = 3,25.

Die Texte und Striche werden in 3 Layer aufgeteilt:
Layer #1: Lange und kurze Striche.
Layer #2: groe Zahlen und Text 'ft'.
Layer #3: Kleine Zahlen.

Nach dem Import knnen Texte und Striche mit 'Text . edit Zeile'
editiert (verndert) werden.


Werkzeuge und Datenexport:
Zum Frsdatenexport werden fr diese Layer Werkzeuge bentigt. Die
Geometrie und Stationsnummer ist fr alle Werkzeuge gleich (kein
Werkzeugwechsel). Die Strichstrke (Skalenstriche, groe Zahlen,
kleine Zahlen) wird durch unterschiedliche Eintauchtiefen erreicht.

Der Datenexport erfolgt mit einem DIN/ISO Exportfilter.
Unter 'Rundgravierdurchmesser [mm]' ist der Betrag 86.8 einzugeben.
Das Vorzeichen des Rundgravierdurcmessers steuert die Drehrichtung
der Rundachse.

#3196 direct mill auto   --------------
Automatisierter Export auf dem mit 'direct mill' zuletzt
benutzten Weg. Dazu werden die letzten 'direct mill'-
Exporteinstellungen verwendet.

Zum Einrichten whlen Sie das Hilfsmittel mit <F2> oder <M>.
Die Programmhilfe erhalten Sie nach der Anwahl der
Einrichthilfe mit <F2> mit der Taste <F9>.

#9926 Frsdaten Export:  --------------
Die berechneten Frsdaten werden exportiert.

#9927 Frsdaten Export:  --------------
Die berechneten Frsdaten werden exportiert.

Fr die Variante mit Direktexport zu WinPC-NC richten Sie
bitte vor dem ersten Datenexport einen gltigen Programm-
und Datenpfad fr WinPC-NC ein (Anwahl mit <F2> oder <M>).

Die Programmhilfe erhalten Sie nach der Anwahl der
Einrichthilfe mit <F2> mit der Taste <F9>.

#0805 MAchsen Bohrung    --------------
Einen senkrechten Bohrzyklus in Stufen mit Spanbruchbewegung erzeugen.
Alle Bohrbewegungen werden mit den Achsen X/Y/Z im Arbeitsvorschub 
gefahren (keine Leerbewegungen). Deshalb knnen diese Bohrzyklen auch
mit der 'Mehrachsen Proj.' verwendet werden. Herkmmliche Bohrzyklen
enthalten Bewegungen, welche bei Mehrachsen Anwendung zum Bohrerbruch
fhren knnen.

Mit 'MAchsen Bohrung' kann nur ein senkrechter Einzelbohrzyklus erzeugt 
werden. Fr eine Bohrung werden gltige Werkzeugdaten, die Bohrposition 
in X/Y und ergnzende Daten (Vorschbe) bentigt.

Nach Anwahl von 'MAchsen Bohrung' wird zunchst die Eingabe des 
Bohrzentrums in X/Y erwartet (Eingabe 'Einzelbohrung'). Das 
Bohrzentrum kann mit dem Cursor ausgewhlt oder durch X/Y - 
Koordinaten (Bsp. -21 33,5) eingegeben werden.

Fr die Bohrung wird ein fehlerfrei eingegebenes Werkzeug bentigt (s.u.).
Ist ein Werkzeug noch nicht definiert, wird empfohlen die Werkzeugdaten
vor Anwahl der Funktion 'MAchsen Bohrung' bzw. nach der Meldung 'Kein
oder fehlerhaftes Werkzeug! - Werkzeug eingeben J/N?' einzugeben. Der
danach angezeigte/einzugebende 'Eintauchvorschub' wird aus den
Werkzeugdaten bernommen.

Neben dem Werkzeug sind zur Bohrung noch der Ziellayer und die 
Bohrvorschbe einzugeben. Nach Eingabe der Bohrungsdaten wird am
Bohrzentrum ein Bohrzyklus fr eine 3-Achsen-Maschine erzeugt.


|Werkzeug #:
Das Bohrwerkzeug sollte vor Anwahl der Funktion 'MAchsen Bohrung' in 
der Werkzeugbibliothek definiert sein, kann aber auch noch in der 
Bohrzyklus - Eingabe nach Anklicken der Werkzeuggrafik oder nach Anwahl 
mit <F2>, <M> in der Zeile 'Werkzeug #' angepat werden.

Das Werkzeug bentigt Geometriedaten zur Beschreibung der Werkzeugform 
(vgl. Allgemeine Anleitung . Werkzeugeingabe). Geeignete Werkzeuge 
sind Bohrer oder Schaft-(Zylinder-) Frser. Die Technologiedaten I 
bestimmen die Gesamt Bohrtiefe (Eintauchtiefe), Vorschbe, Drehzahl, 
Wechselstation. Die Technologiedaten II werden zur Berechnung der 
Bohrstrategie bentigt:

%Technologiedaten II:
%--------------------
|  max. Schichttiefe [mm]:
  Maximale Frstiefe, die mit diesem Werkzeug in einer Schicht
  (Zustellung) ausgefhrt wird. Fr eine einfache senkrechte Bohrung
  in einem Durchgang ist 'max. Schichttiefe' auf einen Wert >= der
  Werkzeug Eintauchtiefe zu stellen.

|  Spanbruchhub [mm]:
  Spanbruchbewegung (Peck Drilling) fr senkrechten Bohrungen. Ein 
  Spanbruchhub dient zum abbrechen/abreien eines Bohrspanes. Danach 
  erfolgt die Bewegung zur nchsten Schichttiefe. Fr Bohrungen wird 
  nach einer Schichttiefe um den im 'Spanbruchhub' angegebenen Wert 
  nach oben gefahren (der Span wird gebrochen). Sinnvoll sind 
  Einstellungen in Gre der 'max. Schichttiefe' bis zur 'Eintauchtiefe'.
  Wenn Der Spanbruchhub >= Eintauchtiefe gewhlt wird, hebt das Werkzeug
  um den Weg des Spanbruchhubes, aber max. nur bis zur Oberflche aus.

|  Schlichtoffset [%[FrS]]:
  Einstellung fr Bohrkreise, fr senkrechte Bohrungen wird kein 
  Schlichtoffset verwendet.


|Ziellayer:
Auswahl des Ziellayers in welchen der Bohrzyklus gespeichert wird.


|Eintauchvorschub:
Vorschub der Bohrschichten mit Ausnahme der 1. Bohrschicht.


|Vorschub 1.Bohrspan:
Vorschub fr die 1. Bohrschicht (wird meist < 'Eintauchvorschub' 
gewhlt.


|Vorschub Spanbruch:
Erhhter Vorschub fr die 3D - Rckzugsbewegung (Spanbruchhub).


Fr einen kompletten Bohrzyklus werden folgende Vorschbe verwendet:
- Werkzeug . Arbeitsvorschub XY: Zum Anfahren der Bohrung.
- Vorschub 1.Bohrspan: Fr 1. Bohrschicht.
- Eintauchvorschub: Fr alle weitere Bohrschichten.
- Vorschub Spanbruch: Fr die Rckzugsbewegungen (Spanbruch).


%Beispiel eines Bohrzyklus mit 3-Achsen-Bewegungen:
%[Eintauchtiefe = 5mm, Schichttiefe = 1mmm, Spanbruchhub = 5mm]
%G0 X10 Y10                 //zum Bohrzentrum in X/Y
%G1 Z-0 F1000 M8            //zur Oberflche (Arbeitsvorschub XY)
%G1 Z-1 F500                //1. Schicht
%G1 Z-0 F5000               //Rckzug
%G1 Z-0.8                   //letzte Schicht - Vorhalt 0,2mm
%G1 Z-2 F800                //2. Schicht
%G1 Z-0 F5000               //Rckzug
%G1 Z-1.8                   //letzte Schicht - Vorhalt 0,2mm
%G1 Z-3 F800                //3. Schicht
%G1 Z-0 F5000               //Rckzug
%G1 Z-2.8                   //letzte Schicht - Vorhalt 0,2mm
%G1 Z-4 F800                //4. Schicht
%G1 Z-0 F5000               //Rckzug
%G1 Z-3.8                   //letzte Schicht - Vorhalt 0,2mm
%G1 Z-5 F800                //5. Schicht
%G1 Z-0 F5000               //Rckzug


%Beispiel einer Projektion mit 4-Achsen-Bewegungen:
%[Eintauchtiefe = 5mm, Schichttiefe = 1mmm, Spanbruchhub = 5mm]
%G0 X7.873 Y6.735
%G1 Z-22.641 B-26.574 F1000 //zur Sicherheitsebene (Vors.XY)
%G1 X8.32 Z-23.535          //zur Oberflche (Z = 0)
%G1 X8.767 Z-24.43 F500     //1. Schicht
%G1 X8.32 Z-23.535 F5000    //Rckzug
%G1 X8.678 Z-24.251         //letzte Schicht - Vorhalt 0,2mm
%G1 X9.215 Z-25.324 F800    //2. Schicht
%G1 X8.32 Z-23.535 F5000    //Rckzug
%G1 X9.125 Z-25.145         //letzte Schicht - Vorhalt 0,2mm
%G1 X9.662 Z-26.218 F800    //3. Schicht
%G1 X8.32 Z-23.535 F5000    //Rckzug
%G1 X9.573 Z-26.04          //letzte Schicht - Vorhalt 0,2mm
%G1 X10.11 Z-27.113 F800    //4. Schicht
%G1 X8.32 Z-23.535 F5000    //Rckzug
%G1 X10.02 Z-26.934         //letzte Schicht - Vorhalt 0,2mm
%G1 X10.557 Z-28.007 F800   //letzte Schicht
%G1 X8.32 Z-23.535 F5000    //Rckzug
%G1 X7.873 Z-22.641         //zur Sicherheitsebene
%G0 Z1 B0                   //Objektende = B0

#1381 Serienschilder     --------------
Mit Serienschilder knnen Listen- und Matrix-Schilder erzeugt
werden.

|Textlisten:
Jedes Schild enthlt eigenen Text und evtl. eine laufende
Nummer <AltGr 3> ().
|Textmatrix:
Die Schilder enthalten gleichen Text, Textvariablen
<AltGr +> (~) und laufende Nummern <AltGr 3> ().

Die Texteingabe erfolgt ber einen ext. Editor. Mit Serienschilder
werden Textzeilen erzeugt, die im Textmodul verndert und wie
bisher weiterbearbeitet werden knnen. Eingegeben werden die
in 'Schild Daten' vorgegebenen Textzeilen je Block. Leere
Textzeilen werden auf dem Schild ausgelassen, alternativ kann
mit '.p' am Zeilenanfang auf den nchsten Block weitergeschaltet
werden.

Das Serienschild - Modul holt die Texte fr die Schilder immer
aus der Datei SERTXT.TXT. Wenn Sie den Editor ffnen, wird
diese Datei automatisch in den Texteditor geladen. Wenn Texte
im Editor aus einer Datei bernommen werden, dann mssen Sie
diese fr das Serienschild - Modul in die Datei SERTXT.TXT
speichern. Dies gilt sowohl fr den internen und auch fr den
externen Editor. Zur Datenbernahme whlen Sie Dateiauswahl .
speichern unter [Programm-Verzeichnis\]SERTXT.TXT.

Laufende Nummern werden mit dem in Eingabeparameter .
TextEffekt . Inc Laufende Nummer eingestellten Wert addiert.

Grenzen:
- Max. 20 Textzeilen in einem Block.
- Insgesamt max. 4000 Textzeilen.
- Erlaubt sind nur gerade Textzeilen (Radius = 0, Neigung = 0).

|Text editieren.
Aktivierung eines Texteditors zur Eingabe der Schild - Texte.
In der Textliste sind Punktbefehle mglich. Diese Befehle
beginnen mit einem Punkt '.' an der ersten Stelle in der Zeile.
Zeilen mit Punktbefehlen werden nicht graviert.
%.. (Kommentar)
Diese Zeile dient als Anmerkung.
%.p (Blocktrennung)
Nach dieser Markierung beginnt ein neues Schild.

In der Textliste sind folgende Steuerbefehle mglich:
% <AltGr 3>
Laufende Nummer - kann sowohl fr Textlisten als auch fr
eine Matrix benutzt werden.
%~ <AltGr +>
Textvariable - nur fr Matrix.

Die Texte werden fortlaufend eingegeben. Soweit keine
Blocktrennung '.p' vorhanden ist, werden alle Textzeilen bis
zur max. Blockzeilenzahl in einen Block bernommen. Leerzeilen
zhlen mit, werden jedoch nicht graviert. Soll eine Leerzeile
ausgegeben werden, dann ist diese Zeile mit SPACE (' ')
einzugeben.

In den Text kann eine laufende Nummer eingefgt werden. Die
Laufende Nummer wird mit der Tastenkombination <AltGr 3> ()
eingeleitet und beendet. Fr Textliste und Matrix ist nur
eine laufende Nummer erlaubt. Die laufende Nummer wird mit
jedem neuen Block (Schild) incrementiert. Eine laufende
Nummer kann sowohl formatiert als auch unformatiert vorgegeben
werden.

|Unformatierte Eingabe:
Die unformatierte Eingabe wird gekennzeichnet durch () evtl. gefolgt
von einer Startzahl (z.B. (1)). Ist die Startzahl nicht angegeben
(z.B. nur ()), dann beginnt die laufende Nummer mit '1'. Folgen auf
die Startzahl weitere Zahlen, die nicht incrementiert werden drfen,
dann mu die laufende Nummer durch () begrenzt werden (z.B. (1456)).
Die Laufende Nummer im Serienschild wird mit Eingabeparameter .
TextEffekt . Inc Laufende Nummer incrementiert.

|Formatierte Eingabe:
Die Eingabe von fhrenden Nullen in der Laufenden Nummer ist erlaubt.
Ein Zahlenberlauf (Grenzwert) wird jedoch nicht geprft.

|Textvariable fr Matrix benutzen.
Das Zeichen <AltGr +> (~) ist der Platzhalter fr den variablen Text.
Die variablen Texte folgen unmittelbar nach dem vordefinierten
Rahmentext - fr jeden Eintrag eine Textzeile.

|Schild Daten:
Daten fr die Einzelschilder eingeben.

|Steuercode:
Die Steuercode ' <AltGr 3>' und '%~ <AltGr +>' an landesspezifische
Editoren anpassen. Je nach installierter Sprache sind unter Windows
die vorgeschlagenen Steuercodes nicht benutzbar. Fr diesen Fall kann
hier ein eigener Code bestimmt werden.

|Text editieren:
Den Texteditor zur Eingabe der Schildtexte aufrufen.

|Excel Zeilen wandeln:
Die zuvor mit 'Text editieren' eingelesenen Excel - Texte werden
in einzelne Textzeilen aufgetrennt. Als Trennung wird 'TAB' (#9)
verwendet. D.h. die Excel - Texte mssen mit der Trennung 'TAB'
gespeichert worden sein.

|Textliste erzeugen.
Schilder mit einer Textliste erzeugen. Fr Schilder mit Textlisten
sind zuvor die vollstndigen Textlisten fr alle Blcke einzugeben.
In die Blcke werden dann fortlaufen die Texte bis zur max. Zeilenzahl
bernommen. Nicht benutzte Zeilen knnen als Leerzeilen ausgeschaltet
bzw. Blcke mit '.p' begrenzt werden. Eine laufende Nummer kann an
jeder Stelle definiert werden und mit jeder weiteren Markierung ()
incrementiert werden.

|Matrix erzeugen.
Schildmatrix mit gleichen und variablen Texten erzeugen. Fr
eine Schildmatrix sind zuvor der Rahmentext und die variablen
Texte vollstndig einzugeben. Im Rahmentext kann eine laufende
Nummer () und/oder eine Textvariable (~) definiert werden.

#1790 Zeilenraster       --------------
Mit Zeilenraster werden Graustufen - Bilder mit kegligem Werkzeug
in 3D - Zeilen gefrst. Das Werkzeug taucht je nach Bildhelligkeit
unterschiedlich tief in das Material ein und erzeugt so das Foto im
Werkstck. Helle Bildbereiche ergeben geringe Frstiefen und durch
den Werkzeugkegel geringe Linienbreiten. Dunkle Bildbereiche ergeben
dagegen groe Frstiefen und breite Linien.

Beim Import des Fotos wird das Bild in ein Relief umgerechnet. Die
Abmessungen X/Y sind die Mae des Fotos (Reliefs). Diese knnen mit
'skalieren' angepat werden. Die Frstiefe wird durch die Relieftiefe
bestimmt (Eingabe/nderung z.B. mit skalieren . Ma Z).

Zu Foto Gravur ist keine groe Frstiefe ntig, einige 0,1 mm reichen 
meist aus. Die bliche Vorgehensweise ist die Gravur des Bildes und 
anschlieendes auslegen (fllen) der Frserspur mit Farbe. Bei 
Verwendung von mehrschichtigem Material mu die Strke der oberen 
Frsschicht beachtet werden (die Flughhe (Off) grer einstellen und 
etwas tiefer eintauchen).

-------------------------------------------------------------------
Anzeige im oberen Fenster.
-------------------------------------------------------------------
|Abmessung X/Y [mm]:
  Abmessung des Bildes und des gravierten Werkstckes.

|Max. Frstiefe Z [mm]:
  Anzeige der Werkzeug Eintauchtiefe im Material (Relieftiefe).

|Frswegabstand:
  Der Frswegabstand (Abstand der Frszeilen) ist der mit dem 
  Linienabstand (/100%) multiplizierte Werkzeugradius bei max. Tiefe.
  Der Frswegabstand ist stark vom Werkzeugwinkel (FWi) und der 
  Relieftiefe abhngig. Kleinere Werkzeugwinkel oder kleinere 
  Frstiefen ergeben mehr Frszeilen. Je mehr Zeilen gefrst werden 
  um so besser wirkt das Bild, damit verlngert sich aber auch die 
  Frszeit.

|Zeilenzahl:
  Anzahl der ermittelten Frszeilen.

|Schichtzahl:
  Berechnete Schichtzahl. Wird die 'Schichttiefe' >= 'Max. Frstiefe Z' 
  gewhlt, dann ergibt sich nur eine Frsschicht.


-------------------------------------------------------------------
Eingaben.
-------------------------------------------------------------------
|Werkzeug #:
  Auswahl eines geeigneten Frswerkzeuges. 
  Zum Frsen sind immer keglige Werkzeuge (mit Kegelwinkel (FWi) >0, 
  z.B. 20..30) zu verwenden. Die Frserspitze sollte mglichst klein 
  gewhlt werden (FrS <0,1 mm). Fr kleine Frserspitzen immer auf 
  ausreichend Drehzahl achten.

|Linienabstand [10..500%]:
  Der Linienabstand bezieht sich auf den Werkzeugradius bei max. 
  Frstiefe (100%). Mit dem Linienabstand wird der Frswegabstand 
  bestimmt. Ein grerer Linienabstand ergibt einen greren 
  Frszeilenabstand und ein heller wirkendes Bild. Empfohlene 
  Einstellungen fr die Foto Gravur sind 100% .. 300%.

  Mit dem Programm knnen auch Reliefs (z.B. Lithophane fr Durchlicht) 
  gefrst werden. Hierzu ist ein Werkzeug mit grerem Spitzenradius 
  oder Kugelradius und geringerer Linienabstand (ca. 10..50%) zu whlen.
  Mit Zeilenraster wird nur ein Werkzeugoffset der Frserspitze 
  gerechnet. Zur korrekten Relieffertigung empfehlen wir deshalb das 
  Reliefmodul bzw. das Programm eMillRelief.

|Winkel [-90..+90]:
  Einstellung des Winkels der Frszeilen. 0 ergibt horizontale Zeilen.
  Der 'Winkel' wird nur fr die zeilenfrmige Verfahren verwendet.

|Verfahren:
Auswahl der Frsverfahren:

  Schraffur :
    Einfache Linien ohne Richtungsumkehr.
  Kreuzschraffur :
    Einfache Linien ohne Richtungsumkehr ber Kreuz (um 90 versetzt).
  Schraffur mander :
    Linien mit Richtungsumkehr.
  Kreuzschraffur mander :
    Linien mit Richtungsumkehr ber Kreuz (um 90 versetzt).
  Rechteck :
    Konzentrische Rechtecke.
  Kreise :
    Konzentrische Kreise.
  Spirale :
    Elliptische Spirale.
  Zeilen radial :
    Einfache Linien radial verlaufend.
  Zeilen radial mander :
    Linien mit Richtungsumkehr radial verlaufend.
  Spirale > Rechteck :
    Elliptische Spirale, die in ein Rechteck bergeht.

|Schichttiefe [mm]:
  Abhngig von der 'Max. Frstiefe Z' kann das Bild in 1 oder mehreren 
  Schichten gefrst werden. Wird die 'Schichttiefe' berschritten, 
  erzeugt das Programm mehrere Frsschichten.

|Kontrast [-0,5..+0,5]:
  Mit Werten >0 wird das Bild kontrastreicher (helle und dunkle 
  Graustufen werden verstrkt). Mit Werten <0 wird mit weniger 
  Kontrast gefrst.

|Invers [J/N]:
  JA: Die Helligkeitsstufen werden invertiert.
  Helle Bereiche werden dunkel, dunkle Bereiche werden hell gefrst.

#0027 Arbeit anpassen    --------------
Die Arbeitsgrenzen an die vorhandenen Daten anpassen. Diese Funktion
kann nur mit vorhandenen Grafik- und/oder Textdaten verwendet werden.

|Datenbreite/Datenhhe:
Anzeige der aktuellen Daten - Abmessungen.

|Eingabe:
Auswahl der folgenden Eingabe.
|  Breite/Hhe:
  In den folgenden Feldern kann die Breite bzw. Hhe des
  Arbeitsrahmens eingegeben werden.
|  Rand X/Y:
  In den folgenden Feldern kann ein Rand um die Daten bis zum
  Arbeitsrahmen eingegeben werden.

|Arbeitsbreite/Arbeitshhe:
Eingabe der gewnschten Breite und Hhe des Arbeitsrahmens.

|Rand X/Rand Y:
Rand um die Daten bis zum Arbeitsrahmen eingeben.

|Rahmen - Nullpunkt:
Nullpunkt fr die Bearbeitung. Der zu erzeugende Arbeitsrahmen wird
passend zu diesem Nullpunkt erzeugt.

|Daten Breite+Hhe runden:
Die Datenabmessungen (Breite und Hhe) werden auf den nchst
greren ganzzahligen Betrag aufgerundet.

|anpassen:
Die Arbeitsgrenze berechnen und die Daten passend orientieren.

#1792 StoneBlaster       --------------
Umsetzung von gerasterten s/w Bildern in Frspunkte. Die Bilder mssen
bereits in einem reinen 1Bit - s/w - Format vorliegen. Graustufen- oder 
Farbbilder sind fr diese Konvertierung nicht erlaubt.

Bilder mit hheren Farbtiefen (Graustufen oder Farben) mssen zuvor mit 
einem Photostyler in s/w - Grafiken gewandelt werden. Die Umwandlung kann 
z.B. mit 'PhotoPaint' erfolgen. Whlen Sie in PhotoPaint 'Bild . 
In Schwarzwei konvertieren (1Bit)'. Hier stehen verschiedene 
Konvertierungsmethoden zur Verfgung. 'PhotoPaint' wandelt Graustufen 
in geeignete Punkteverteilungen.

Mit StoneBlaster werden diese Punkte in Frspunkte umgesetzt und knnen 
an die Maschine ausgegeben werden.

Nach der Frswegberechnung werden die Daten sofort mit dem passenden
Exportfilter gespeichert. Die Frsdaten sind nur fr eine spezielle
Maschinenausstattung mit StoneBlaster(Firma Hylewicz) geeignet.

-------------------------------------------------------------------
Bild Import
-------------------------------------------------------------------
$1755 Import Photo

-------------------------------------------------------------------
Eingaben in 'Zeilenraster'
-------------------------------------------------------------------
|Verfahren:
Auswahl der Frsverfahren:
  horizontal :
    Manderfrmige Abarbeitung in horizontaler Richtung.
  vertikal :
    Manderfrmige Abarbeitung in vertikaler Richtung.

|Invers [J/N]:
  JA: Die Helligkeitsstufen werden invertiert.
  Helle Bereiche werden dunkel, dunkle Bereiche werden hell gefrst.
  
#1793 DitherBild         --------------
Umsetzung von gerasterten s/w Bildern in Frspunkte. Die Bilder mssen 
bereits in einem reinen 1Bit - s/w - Format vorliegen. Graustufen- oder 
Farbbilder sind fr diese Konvertierung nicht erlaubt.

Bilder mit hheren Farbtiefen (Graustufen oder Farben) mssen zuvor mit 
einem Photostyler in s/w - Grafiken gewandelt werden. Die Umwandlung kann 
z.B. mit 'PhotoPaint' erfolgen. Whlen Sie in PhotoPaint 'Bild . 
In Schwarzwei konvertieren (1Bit)'. Hier stehen verschiedene 
Konvertierungsmethoden zur Verfgung. 'PhotoPaint' wandelt Graustufen 
in geeignete Punkteverteilungen.

Mit DitherBild werden diese Punkte in Frspunkte umgesetzt und knnen 
an die Maschine ausgegeben werden.

-------------------------------------------------------------------
Bild Import
-------------------------------------------------------------------
$1755 Import Photo

-------------------------------------------------------------------
Eingaben in 'Zeilenraster'
-------------------------------------------------------------------
|Werkzeug #:
  Auswahl eines geeigneten Frswerkzeuges. 
  Zum Frsen sind immer keglige Werkzeuge (mit Kegelwinkel (FWi) >0, 
  z.B. 20..30) zu verwenden. Die Frserspitze sollte mglichst klein 
  gewhlt werden (FrS <0,1 mm). Fr kleine Frserspitzen immer auf 
  ausreichend Drehzahl achten.

|Verfahren:
Auswahl der Frsverfahren:
  horizontal :
    Manderfrmige Abarbeitung in horizontaler Richtung.
  vertikal :
    Manderfrmige Abarbeitung in vertikaler Richtung.

|Invers [J/N]:
  JA: Die Helligkeitsstufen werden invertiert.
  Helle Bereiche werden dunkel, dunkle Bereiche werden hell gefrst.

#3185 Vekt.>GranitoGrav  --------------
$3198 direct mill

#1769 Relief einfgen    --------------
Ein Relief einfgen. Das Relief kann ein normales Relief oder
ein zuvor mit 'Relief Datei . Export Auszug / Export Rahmen'
exportiertes Relief sein. Das Relief kann mit (Lage, Verschiebung,
Gre, Verzerrung, Drehung, Grundhhe, Spiegeln, Logik) frei
positioniert und angepat werden.

|Lage absolut x/y:
Position des Reliefnullpunktes im Zielrelief in absoluten Koordinaten.

|verschieben X/Y:
Relative Lagenderung des Reliefs in einer Achse (X oder Y).

|Grundhhe:
Offset in Z-Richtung zur Erhhung oder Vertiefung. Die Grundhhe
kann direkt manuell eingegeben oder nach <M>, <F2> im Relief
ausgewhlt werden.

|Gre x/y/z:
Grenanpassung des Reliefs. Die Z-Achse wird analog zur
x/y-Gre angepat.

|Verzerrung x/y/z:
Reliefverzerrung, bei Eingabe mit dem Cursor werden nur die
x- und y-Achsen verndert. Bei Tastatureingabe knnen alle
3 Achsen skaliert werden.

|Drehung:
Drehung des Reliefs mit dem angegebenen Winkel.
Der Drehwinkel kann auch mit dem Mausrad eingestellt werden.

|Spiegeln:
Spiegelung in den Richtungen X/Y/Z.

|edit Param:
Daten des Reliefs anzeigen und die Relief Einfgeparameter
(Lage, Verzerrung, ...) anzeigen und ndern.

$7908 Textaufruf Verknpfungslogik

#1743 Lin-Grav Eingabe   --------------
Direktes Zeichnen von 3D-Linien und Erzeugen der Reliefstrecken.
Die Einstellung der Linienerzeugung erfolgt mit 'Lin-Grav Param'.
Wird eine 3D-Linie zum Editieren angeklickt, dann wird das
Editierfenster geffnet.

|Verlauf:
Verlaufsauswahl fr die Linie.

|Enden:
Strecken knnen gerade oder abgerundet enden.

|Grundhhe:
Offset in Z-Richtung zur Erhhung oder Vertiefung. Die Grundhhe
kann direkt manuell eingegeben oder nach <M>, <F2> im Relief
ausgewhlt werden.

|versch.XY:
Sttzpunkt(e) in xy verschieben. Dazu ist der Punkt
mglichst dicht anzuklicken und bei gedrckter Taste <L>
zu verschieben.

|Scroll Z:
Z-Werteingabe fr die Sttzpunkte mit einer Scrollmaus.
Mit dem Drehen des Scrollrades wird der Z-Wert verschoben.
Zur ersten Eingabe wirkt das Scrollrad bei gleichzeitigem
Drcken der Taste Ctrl. Ohne Ctrl-Taste wird mit dem Scrollrad
der Grafik-Zoom gesteuert.

|Pos Z:
Z-Werteingabe fr die Sttzpunkte im Eingabefeld.

|Pos Liste:
Alle Punkte der Linie werden im Editor gezeigt und knnen
hier verndert werden. Das Format der Liste darf jedoch nicht
verndert werden.

$7908 Textaufruf Verknpfungslogik

#1730 Objekt Edit        --------------
Jedes Objekt kann durch anklicken seiner Wege (Konturen,
Strecken, Punkte) zum Editieren ausgewhlt werden. Hier
lassen sich nur bereits erzeugte Objekte auswhlen. Nach
dem Anklicken werden die Eigenschaften des Objektes angezeigt.
Die Eigenschaften lassen sich jetzt in den beschriebenen
Grenzen verndern. Mit 'bernehmen' werden die neuen Objekt -
Eigenschaften gesichert. Ist eine genderte Grafik gewnscht,
mu der Grafikaufbau mit 'neu erzeugen' gestartet werden.

Bei gleichzeitigem Drcken der Ctrl - Taste wird das am Nchsten
liegende Objekt in allen Layern gesucht, welche Obj-Daten enthalten.
Befinden sich das nchstliegende Objekt in einem anderen Layer,
welcher nicht der aktuelle VTR-Layer ist, wird auf diesen Layer
umgeschaltet aber kein Objekt gewhlt.

#0861 3D-Bohrzyklen      --------------
Berechnung von 3D-Bohrzyklen aus markierten Bohrpunkten. Fr
Bohrung, Gewinde und Senkung knnen auch mehrere Bohrpunkte (Wege)
gleichzeitig ausgewhlt werden. In diesem Fall werden fr jeden Weg
eigene 3D-Bohrungen berechnet. Die Bohrungen werden zusammen mit den
Werkzeugdaten in den angegebenen Ziellayer gespeichert.

Bohrungen, Spiralbohrungen und Senkungen knnen auch auf Wege, die
keine Bohrungen sind, angewendet werden. Dann werden fr die einzelnen
Wege die Zentren ermittelt und die Bohrungen dort palziert.

Zur Erzeugung der Frsdaten werden komplette Werkzeuginformationen
(Geometrie-, Technologiedaten I und Technologiedaten II) bentigt.
Sind die Technologiedaten II (max. Schichttiefe, Spanbruchhub und
Schlichtoffset) nicht angegeben, dann werden nur einfache Frswege
in kompletter Tiefe berechnet.

|Bohrung:
Ist der Bohrdurchmesser gleich dem Frserdurchmeser, dann
werden senkrechte Bewegungen mit Spanbruchhub ansonsten
werden kreisfrmige Frsbahnen in Schichten berechnet.

|Gewinde:
Spiralfrmige Bohrungen zum Bohren groer Durchmesser oder zum
Frsen einfacher Gewinde (Gewindeschleudern). Am Ende der Helix
fhrt das Werkzeug zur Mitte hin frei.

|Spiralbohrung:
Spiralfrmige Bohrung (Helix) zum Bohren groer Durchmesser.

|Senkung:
Frswege fr eine komplette Senkung (Flachsenkung, Kegel und
Bohrung) erzeugen. Die Senkung wird mit einem zylindrischen
Werkzeug erzeugt.

#3189 direct mill auto   -------HCAM---
Automatisierter Frsdatenexport. Die Daten werden ber den
eingerichteten Weg exportiert. Zum Einrichten des Exportweges
whlen Sie 'direct mill auto' mit <F2>.

Die Frsdaten werden immer in den angegeben Exportpfad gespeichert.
Ein stndiger Wechsel des Dateinamens ist fr den automatisierten Export
nicht vorgesehen. blicher Ablauf mit direct mill auto:
1 Einmaliges Einrichten des Exportweges.
2 Frsdatenexport mit 'direct mill auto'
  Abhngig vom Exportweg wird das Maschinenbedienprogramm entweder
  automatisch gestartet (z.B. WinPC-NC) oder die Maschinenbedienung mu
  manuell gestartet und die Frsdatei geffnet werden (z.B. Mach3).
  Danach knnen mit 'direct mill auto' (weiter mit (2)) erneut Frsdaten
  gespeichert werden.

$7909 Textaufruf Direktausgabe

#3190 direct mill einrich-------HCAM---

$7909 Textaufruf Direktausgabe

#3188 direct mill auto   ----ConstruCAM
Automatisierter Frsdatenexport fr WinPC-NC und Mach3.

Je nach Ausgabe sind geeignete Voreinstellungen ntig. Fr die
Direktausgabe wird ein gltiger Programmpfad und/oder Datenpfad
(Exportpfad) bentigt. Zum Einrichten des Exportweges whlen Sie
'direct mill auto' mit <F2>. Die Programmhilfe erhalten Sie nach
der Anwahl der Einrichthilfe mit <F2> mit der Taste <F9>.

Die Frsdaten werden immer in den angegeben Exportpfad gespeichert.
Ein stndiger Wechsel des Dateinamens ist fr den automatisierten Export
nicht vorgesehen. blicher Ablauf mit direct mill auto:
1 Einmaliges Einrichten des Exportweges.
2 Frsdatenexport mit 'direct mill auto'
  Abhngig vom Exportweg wird das Maschinenbedienprogramm entweder
  automatisch gestartet (z.B. WinPC-NC) oder die Maschinenbedienung mu
  manuell gestartet und die Frsdatei geffnet werden (z.B. Mach3).
  Danach knnen mit 'direct mill auto' (weiter mit (2)) erneut Frsdaten
  gespeichert werden.

#3191 direct mill einrich----ConstruCAM
Datenausgabe fr Mach3 oder Direktausgabe mit Aufruf des
Maschinen-Bedienprogramnmes WinPC-NC einrichten.

Fr WinPC-NC empfehlen wir die Verwendung des DIN/ISO - Exportes
zu WinPC-NC (fr 3D - Daten unbedingt notwendig).

Fr den korrekten Export mit WinPC-NC werden
- ein gltiger Aufruf fr das Ausgabeprogramm 'WinPC-NC' (Programmpfad)
  (z.B.: 'C:\Programme\WinPC-NC\winpcnc.exe') und
- ein gltiger Name fr die Exportdaten bentigt (Exportpfad)
  (z.B.: 'C:\Programme\WinPC-NC\Ausgabe.NC').

Fr den korrekten Export mit Mach3 wird ein gltiger Name fr die
Exportdaten bentigt (Exportpfad, z.B.: 'C:\Mach3\Ausgabe.TAP').
Mach3 mu manuell gestartet und die Exportdaten mssen manuell
geladen werden.

|Programmpfad Auswahl:
Kann unter dem Pfad ein Programm gefunden werden, dann wird der
Pfad in der Auswahl schwarz angezeigt. Ist der Pfad ungltig,
dann wird der Pfad mit 'Program: ' + Pfadnamen in grau angezeigt.
In diesem Fall mu ein gltiger Pfad ausgewhlt werden. Dazu
klicken Sie auf die Anzeige und whlen in dem geffneten Fenster
einen korrekten Pfad zum Ausgabeprogramm.

|Exportpfad Auswahl:
Dateinamen fr den Export-Datenaustausch. Hier werden die zu
frsenden Daten abgelegt. Wird der Pfad gefunden, dann wird
dieser in der Auswahl schwarz angezeigt. Ist der Pfad ungltig,
dann wird der Pfad mit 'Data: ' + Exportpfad in grau angezeigt.
In diesem Fall mu ein gltiger Pfad ausgewhlt werden. Dazu
klicken Sie auf die Anzeige und whlen in dem geffneten
Fenster einen korrekten Pfad und Dateinamen. Whlen Sie das
Zielverzeichnis aus (Verzeichnis in dem sich das Ausgabepro-
gramm befindet) und geben Sie einen Namen z.B. 'Ausgabe' ein.
Die Datei-Erweiterung wird nicht eingegeben.

!Hinweis:
Fr den autom. Datenimport mu in WinPC-NC 'Parameter . Sonstige .
Autom. Neuladen' aktiviert sein. Der 'Parameter . Datenformat .
DIN/ISO G02/03 relativ' mu fr die richtige interpretation von
Kreisbgen aktiviert sein.

Arbeiten mit WinPC-NC:
Nach einem Neustart von WinPC-NC mu der erste Datensatz
manuell geladen werden (Pfad aus 'Exportpfad Auswahl'). Alle
weitere Exporte werden automatisch geladen. Wird nach Frsende
WinPC-NC mit dem Schalter 'Minimieren' in die Taskleiste
geschaltet, dann wird bei einer Direktausgabe WinPC-NC
mit den neuen Daten automatisch in den Vordergrund geschaltet.

|ISO - Filter - Parameter:
|  Anfahrposition X,Y:
  Position zum berfahren von Hindernissen zum Frsbeginn.
  Mit der Anfahrpos. X =-9999.99 und Y=-9999.99 wird die
  Anfahrposition ausgeschaltet. Dann wird direkt die erste
  Bearbeitungsposition im NC-Datensatz angefahren.

|  Rundgravierdurchmesser:
  Ansteuerung der 4. Achse fr eine Zylindergravur. Ein Rundgravier-
  durchmesser -0,001mm bis +0,001mm ergibt eine Ausgabe mit den X,Y,Z-
  Achsen. Bei negativen Werten (<-0,001mm) wird die Y-Achse
  (Drehrichtung der Rundachse) gespiegelt.

|  Khlung ein:
  Bei 'JA' wird mit M8 im Datensatz die Khlschmierung eingeschaltet.

|  Freifahrposition X,Y,Z:
  Bewegung nach Beendigung des Bearbeitungsvorganges. Die Eingabe
  erfolgt fr Z positiv nach oben. Je nach Exportfilter wird die
  Freifahrposition Z auch zum Werkzeugwechsel angefahren.

  Bei Eingabe einer negativen Freifahrposition in X und Y (z.B. X=-1
  und Y=-1) wird keine Freifahrposition X/Y angefahren. Die
  Freifahrposition Z wird jedoch immer verwendet.

#1754 RasterPhoto-Start  --------------
RasterPhoto-Start ist eine komfortable Lsung fr die 2D Photogravur.
Graustufenbilder werden vom Programm mit wenigen Mausklicks in hochwertige
Frsdaten fr 3- oder 4-achsige Bearbeitungsmaschinen umgesetzt. Die Fotos
sollten als 8-Bit Graustufen - Bilder vorliegen (Ausnahme .JPG). Die
importierten Bilder knnen im Navigator skaliert, gefiltert, gespiegelt
und sehr schnell in Frsdaten umgerechnet werden.

Beim Frsen werden die hell/dunkel Unterschiede (Graustufen) im Foto 
durch Linien mit entsprechender Strke erzeugt. Die Berechnung kann mit 
genderten Einstellungen beliebig oft wiederholt werden.

Im Navigator sind die Programmfunktionen in der richtigen Bearbeitungs-
Reihenfolge zusammengefat. Der Navigator fhrt Sie durch die Bearbeitung.
Die Abarbeitung erfolgt von Oben nach Unten. Die schwarz markierte Funktion
knnen Sie anwhlen. Soll eine Funktion nicht gewhlt werden, dann schalten
Sie mit 'weiter' zur nchsten Bedienung. Mit 'zurck' schalten Sie zur
vorhergehenden Funktion. Hilfe zu den Funktionen erhalten Sie bei 
aktiviertem Navigator mit <F9>.


|ffnen:
$1755 Import Photo

|filtern:
  Das Photo berarbeiten/gltten. Geeignete Filter sind z.B.
  approximieren (stark).

|spiegeln+drehen:
  Falls noch nicht erfolgt, kann das Bild gedreht oder in allen
  Achsen gespiegelt werden.

|Zeilenraster:
  Mit Zeilenraster werden die Graustufen im Bild durch Linien mit
  variabler Breite entsprechend den Graustufen erzeugt. Die variablen
  Breiten werden mit einem kegligen Werkzeug, das entsprechend tief
  in das Material eintaucht erzeugt (3D-Frsdaten). Fr das Zeilenraster
  werden keglige Werkzeuge und eine 3D - Bearbeitungsmaschine verlangt.

|Frsdaten Export:
  Nach der Berechnung knnen Sie die Frswege in verschiedenen
  Formaten exportieren.

|Ende:
  RasterPhoto-Start wird beendet.

#6005 Relief-Start       --------------
Relief-Start ist eine komfortable Lsung fr Fotogravur und
Relieffrsung. Graustufenbilder werden vom Programm in Reliefdaten
umgesetzt und daraus mit wenigen Mausklicks hochwertige Frsdaten
fr 3- oder 4-achsige Bearbeitungsmaschinen erzeugt.

Der Navigator fhrt Sie durch die Bearbeitung. Hier sind die Funktionen
in der richtigen Bearbeitungs Reihenfolge zusammengefat. Die Abarbeitung
erfolgt von Oben nach Unten. Die schwarz markierte Funktion knnen Sie
anwhlen. Soll eine Funktion nicht gewhlt werden, dann schalten Sie mit
'weiter' zur nchsten Bedienung. Mit 'zurck' schalten Sie zur
vorhergehenden Funktion. Hilfe zu den Funktionen erhalten Sie bei
aktiviertem Navigator mit <F9>.

|ffnen:
$3306 Import Photo

|filtern:
  Das Photo berarbeiten/gltten. Geeignete Filter sind z.B.
  approximieren (stark).

|spiegeln+drehen:
  Falls noch nicht erfolgt, kann das Bild gedreht oder in allen
  Achsen gespiegelt werden.

|Relief AutoKorr:
  Aus dem Bild werden Frsdaten berechnet. Zur Bedienung beachten Sie
  bitte die Hilfe <F9> bei aktivierter Funktion.
  Die Relief-Z-Position wird so gelegt, da der hchste Reliefpunkt
  auf Z=0 liegt. Die Frstiefe ist abhngig von der Form oder dem
  Bild. Der Nullpunkt in X/Y liegt links unten. Die Frsabmessungen
  werden beim 'Import' oder mit 'skalieren' bestimmt.

|Frsdaten Export:
  Nach der Berechnung knnen Sie die Frswege in verschiedenen
  Formaten exportieren.
  
|Ende:
  Relief-Start wird beendet.

#3306 Import Photo       --------------
  Ein Bild als Relief laden.
  Das Programm ffnet Bitmap- und Reliefdateien in folgenden Formaten:
  - BMP - Windows Bitmap
  - GIF - CompuServ Bitmap
  - JPG - JPEG Bitmap
  - PCX - Paintbrush Bitmap
  - TIF - 8-/16-Bit Graustufenbild
    Der TIFF - Import ist geeignet fr 8Bit (1Byte/Pixel) und 16Bit
    (2Byte/Pixel) ungepackte Graustufenbilder. Mit 16Bit TIFF - Bilder
    knnen Reliefs mit hherer Auflsung gelesen und geschrieben werden.
    Optional ist eine kostenpflichtige TIFF - Import/Export - Erweiterung
    erhltlich. Diese ist fr mehr Bildformate und gepackte Formate geeignet.

  Graustufenbild im .BMP, .GIF, .JPG, .PCX, .TIF Format importieren und
  Gre (Abmessung) anpassen. Wenn Sie den Z-Wert alleine ndern
  wollen, schalten Sie bitte vorher 'Proportional J/N auf Nein'.
  Ein Photo sollte vor der Frswegberechnung in einem Photostyler (z.B.
  Corel PHOTO-PAINT) bearbeitet und als Graustufenbild (8Bit/Pixel -
  nicht in Farbe) gespeichert werden. Hilfe zu den Funktionen erhalten
  Sie bei aktiviertem Navigator mit <F9>, im Men auch mit [?] und
  anklicken der Funktion.

  - HRL - AHSoft Relief unpackt
  - HRP - AHSoft Relief packt
    AHSoft Relief Datenformate.

  - RLF - LANG Relief
    LANG Relief Datenformat (bis ca. 1991).

#2011 Spiegelflche      --------------
Aus den Konturen im AktLayer und dem Spiegelverlauf wird
die Flche eines Applizierstempels berechnet. Die Konturen
beschreiben den Rand der Spiegelflchen. Smtliche Konturen
mssen geschlossen und frei von berschneidungen sein. Bei
eingeschaltetem Autokorrektur - Parameter 'Datencheck vor
Berechnung [J/N]' werden vor der Berechnung Fehler in den
Konturen markiert.

Grundstzlich mu das Werkzeug zur Erzeugung des Spiegels
geeignet sein. Dazu sollte immer das Fenster mit dem
Spiegelverlauf kontrolliert werden.

Die in der Spiegelbearbeitung erzeugten Bahnen werden wie
die Frsbahnen einer ausgespitzten Gravur in die Werkzeuglayer
gesichert und knnen bei der Abspeicherung mit wahlweise fr
eine Komplettbearbeitung des Werkstckes mit allen Werkzeugen
oder alleine nur fr die Spiegelbearbeitung gespeichert werden.

|Spiegelverlauf laden:
Form des Verlaufs vom Rand zur Flchenmitte eingeben oder
aus einer Datei laden. Der Spiegelverlauf beschreibt die
Frstiefe vom Konturrand bis zur Konturmitte (die Frstiefe
wchst von beiden Seiten nach innen). Fr sehr breite Spiegel
mu mit dem Spiegelverlauf nur die Spiegelnderung beschrieben
werden. Ab dem Ende des Spiegelverlaufs wird die Tiefe konstant
(horizontal) beibehalten.

Wird eine zuvor gezeichnete Polylinie aus Datei geladen und
die Meldung 'Polylinien Basis liegt nicht auf 0/0!' 'Bitte
berprfen Sie Ihre Datei' angezeigt. Mu die Polylinie mit
'operat . Grenzlinien' erneut geladen und korrigiert werden.

|Werkzeug #:
Auswahl des Bearbeitungs-Werkzeuges (mit Kugelradius).
Das aktuelle Werkzeug wird angezeigt.
Bei der Berechnung des Frseroffsets zum Spiegelverlauf wird
von einem Werkzeugwinkel (FWi) = 0Grad ausgegangen. In den
berwiegenden Fllen strt dies nicht, kann aber im Bereich
sehr steiler Spiegelformen zu Hinterschneidungen fhren. Bei
der Eingabe des Spiegelverlaufs sollte daher als max. Steigung
der Frserwinkel (FWi) nicht berschritten werden.
Spiegelwerkzeuge mssen folgende Bedingungen erfllen:
 Kugelradius (FrK) >0 (z.B. 0,5mm),
 Spitzenradius (FrS) = 0mm,
 Frserwinkel (FWi) kleiner als die steilste Stelle im
  Spiegelverlauf.

|Frsspurabstand:
Abstand der Frsspuren auf der Oberflche.

|Verfahren:
- Zeilen genau/Raster:
  Zeilenfrmige Flchenbearbeitung. Raster berechnet die Frsbahnen
  relativ schnell, erzeugt jedoch bei grober Auflsung kleine Fehler
  am Rand.
- Kontur 2D:
  Konturparallele Bearbeitung fr erhabene Spiegelverlufe. Das
  Verfahren legt auch um die Konturen Frsbahnen, um die Flchen
  komplett auszuarbeiten. Wenn die Gefahr besteht, da Nachbarkonturen
  verletzt werden, mu das Verfahren 'Kontur 2D Gesamt' gewhlt werden.
  Abhngig vom Parameter 'Abrumzeilen verbinden [J/N]' werden Leerwege
  durch Verbindungen innerhalb der Kontur vermieden. Um Fehler zu
  vermeiden sollten hier die Verbindungen mit 'Nein' ausgeschaltet
  werden.
- Kontur 3D:
  Konturparallele Bearbeitung fr vertiefte Spiegelverlufe. Die Wege
  werden miteinander verbunden. Abhngig vom Parameter 'Abrumzeilen
  verbinden [J/N]' werden Leerwege durch Verbindungen innerhalb der
  Kontur vermieden.
- Block/Gesamt:
  Bei 'Block' werden die Konturen getrennt berechnet, bei Schrift z.B.
  Zeichen fr Zeichen. Mit 'Gesamt' erfolgt die Berechnung fr die
  gesamte Schrift in einem Durchgang.

|Max.Spiegelbreite:
Vorberechnungsbreite fr die konturparallelen Verfahren.
Beim Laden eines neuen Spiegelverlaufs wird die aktuelle Verlaufsbreite
als Max.Spiegelbreite bernommen.

#0618 Position verschieb --------------
Einen oder mehrere Sttzpunkt(e) verschieben.

Wird nur ein Punkt angeklickt, dann wird nur dieser verschoben und
die Koordinate des ursprnglichen (noch nicht verschobenen Punktes)
wird in der Eingabezeile angezeigt. Ist dieser Punkt eine 'Position 3D',
dann knnen nach dem Verschieben in der Eingabezeile die 3D-Koordinaten
editiert werden. Wird ein Rahmen um mehrere Sttzpunkte einer oder
mehrerer Kontur(en) gezogen, dann werden alle Punkte innerhalb des
Rahmens verschoben.

Beim Verschieben wird auf Hilfslinien und auf Cursor Fangraster gefangen.
Bei zustzlich gedrckter Taste <Sft> wird in der Vorzugsrichtung
(grerer Abstand) entweder nur in X oder nur in Y verschoben.

%-----------------------------
%3D - Positions - Bearbeitung.
%-----------------------------
|Anwahl der Funktion mit <F2> (nur im Icon Men).
Einen oder mehrere Sttzpunkt(e) in 3D-Positionen wandeln und die
Z-Werte bestimmen.

Wird nur ein Punkt angeklickt, dann wird dessen Z-Wert angezeigt und
kann gendert werden. Wird ein Rahmen um einen oder mehrere
Sttzpunkte gezogen, dann werden alle im Rahmen liegenden Punkte
auf den eingegebenen Wert gesetzt.

War die Grafik zuvor in 2D (Normalfall), dann sind die Z-Werte der
Linien zunchst unbestimmt und werden erst zum Frsen auf die
bestimmte Frstiefe(n) gesetzt. Werden nur einzelne Punkte dieser
Grafik in Z bestimmt, dann sind die restlichen Punkte in Z auch
weiterhin unbestimmt und werden erst zur Frsausgabe anhand der
Werkzeugdaten (Eintauchtiefe) festgelegt. Sind Sie in der Bedienung
unsicher, dann sollten Sie alle Punkte der Kontur in Z bestimmen.

Anfangs- und Endpunkte geschlossener Konturen oder doppelte Punkte
knnen einzeln nicht gezielt markiert werden. Um alle Mehrfachpunkte
sicher in Z festzulegen, sollten Sie in diesem Fall die Punkte mit
einem Rahmen markiert werden.

#0084 Verschmelzen       --------------
Zum Verschmelzen mssen 2 Konturblcke nacheinander ausgewhlt
werden, die miteinander verschmolzen oder kombiniert werden sollen.
Ein Konturblock kann aus einer oder mehreren Konturen oder
kombinierten Konturen bestehen. Offene Strecken sind nur zum
Ausstanzen erlaubt. Die Konturblcke sind mit dem Cursor auszuwhlen.
Die jeweilige Auswahl wird mit <R> oder <Esc> beendet. Whrend der
Auswahl wird der erste Konturblock grn und der zweite blau markiert.

Die Funktion wird wiederholt aufgerufen, um weitere Konturen zu
verschmelzen. Die Funktion kann mit <Esc> oder <R> in der Auswahl
'Verschmelzen/Ausstanzen' beendet werden.

|Ausstanzen:
Die Wege (Konturen und Strecken) im Block 1 werden mit den Konturen
im Block 2 ausgestanzt. Ergebnis sind die Konturen und Strecken, die
von den Konturen im Block 2 eingeschlossen werden. Alle auerhalb
liegenden Vektoren und der Block 2 werden entfernt.
Ausstanzen lassen sich 2D und 3D Wege. Auch Frsdaten knnen hiermit
ausgestanzt werden.

|Summe:
Die uere Summe aus beiden Konturblcken wird gebildet. Konturen
aus dem Block 1, welche Konturen im Block 2 schneiden, werden jeweils
zu kompletten Konturen verschmolzen. Die innenliegenden Kontursegmente
werden entfernt. Diese Funktion ist nur mit Konturen erlaubt.

|Gemeinsam:
Die innere Summe aus beiden Konturblcken wird gebildet. Die Konturteile
aus Block 1, die in Konturen des Blocks 2 liegen, werden zu neuen
Konturen verbunden. Die auenliegenden Konturteile werden gelscht.
Diese Funktion ist nur mit Konturen erlaubt.

|Differenz1:
Der Konturblock 2 wird mit den Konuren im Block 1 ausgestanzt und
zu Konturen verbunden. Die ausgestanzten Konturteile werden entfernt.
Diese Funktion ist nur mit Konturen erlaubt.

|Differenz2:
Der Konturblock 1 wird mit den Konuren im Block 2 ausgestanzt und
zu Konturen verbunden. Die ausgestanzten Konturteile werden entfernt.
Diese Funktion ist nur mit Konturen erlaubt.

#1805 3D-Effekt          --------------
3D-Ansichten aus Kontur(en), Strecke(n) oder Relief erzeugen. Die 
in der Draufsicht gezeichneten Vektordaten (2D) werden mit einer
Tiefe versehen und gedreht, so da diese Objekte als 3D Krper in 
einer Perspektive sichtbar werden.

|3D Form (Band, Volumen, Relief):
Auswahl der Datenverarbeitung.
- Band: 2D Vektordaten (Strecken und/oder Konturen) werden als 
  3D Band perspektivisch dargestellt.
- Volumen: 2D Vektordaten (geschlossene Konturen) werden als 
  3D Krper perspektivisch dargestellt.
- Relief: Das durch eine Kontur umrahmte Relief wird perspektivisch 
  dargestellt. Die 3D - Ansicht wird immer aus dem zur Berechnungszeit 
  vorhandenen Relief erzeugt. Fr diese Berechnung ist fr eine 
  ausreichende Tiefe in der Einstellung 'Neues Relief' zu sorgen.

|3D Eingabe:
Eingabe der 3D Daten (Tiefe, Perspektiv - Winkel).
- Tiefe: Tiefe (Z) fr 2D Vektordaten (Band, Volumen). Fr die 
  Einstellung 'Relief' wird die Einstellung 'Tiefe' nicht verwendet.
- WinkelXY + WinkelYZ: Die Perspektiv - Ansicht wird ber die beiden
  Winkel bestimmt.

|3D Lage (unverndert, korrigieren):
Die Lage der 3D - Perspektiv - Ansicht an das Gesamtrelief anpassen.
- unverndert: Die Lage verbleibt, wie mit den Daten der 3D Eingabe 
  berechnet.
- korrigieren: Die Lage des berechneten Objektes wird an das 
  Gesamtrelief angepat.

|SkalierungZ:
Die Tiefe des Objektes skalieren. Meist wird aus optischen Grnden 
eine sehr viel flachere Grafik bentigt.

|Grundhhe:
Offset in Z-Richtung zur Erhhung oder Vertiefung des Objektes.
Die Grundhhe kann direkt manuell eingegeben oder nach <M>, <F2> 
im Relief ausgewhlt werden.

$7908 Textaufruf Verknpfungslogik

#0858 CAM - Edit         --------------
Anzeigen und editieren von Frswegen mit Werkzeugen (Werkzeugobjekte).
CAM - Edit kann nur fr Layer mit Frsdaten verwendet, welche
Werkzeugobjekte enthalten. Zur Frswegerzeugung mu 'Speichern mit
Werkzeug [J/N] = JA' eingestellt sein.

|erster, letzter, Eins nach Vorn/Hinten:
Der Zeiger in CAM-Liste wird mit 'erster' .. 'Eins nach Hinten'
sowie den Cursortasten <CuAuf, PgUp, ,CuAb, PgDn, Home, Ende>
positioniert. Das aktuelle Frsobjekt wird rot markiert.

|Objekt Folge:
ndern der Daten-/Frsreihenfolge. Sie knnen das aktuelle
Frsobjekt in der Reihenfolge an die erste bis letzte Stelle
verschieben.

|Objekt Clr:
Das aktuelle Frsobjekt wird gelscht.

|Copy to Layer:
Das aktuelle Frsobjekt wird in einen anderen Layer kopiert.

|Spantiefen:
Brechnung von Frswegen in mehreren Schichten, Eintauchbewegungen,
Spiegelversatz u.s.w. (vgl. Hilfe zu Spantiefenzustell.).
Sind bereits Spantiefen fr das Werkzeugobjekt berechnet worden,
dann darf diese Funktion nicht erneut angewendet werden.

|Werkzeuge:
Die Frswegkzeuge in allen Frsobjekten knnen editiert werden.
Bitte beachten Sie, da Werkzeug - Geometrienderungen zu
falschen Frsergebnissen fhren knnen.

|Werkzeugfolge:
Die Frsreihenfolge der Werkzeugobjekte nach verschiedenen
Kriterien sortieren.
Mit 'WSt steigend'/'WSt fallend'/'Werkzeugnamen'/'Schneidenrad.'/
'Spitzenradius'/'Kugelradius'/'Winkel'/'Flughhe'/'Eintauchtiefe'/
'Arbeitsvorschub XY'/'Eintauchvorschub Z'/'Spindeldrehzahl'/
'Werkzeugstandweg' werden die Objekte nach diesem Kriterium
sortiert. Mit 'Reihenfolge umkehren' kann die Folge invertiert
werden.

|Frs Grafik:
Zur Anzeige der 3D-Frswege vom aktuellen Frsobjekt.

|Info:
Listet die letzten Berechnungseinstellungen fr das Objekt.
Die Daten knnen in der Sitzung angezeigt werden in welcher das
Frsobjekt erzeugt wurde. Mit 'Datei . Neu' oder 'Datei . ffnen'
werden diese gelscht und knnen nicht mehr angezeigt werden.


Die Frswegeditierungen.
Das Programm untersttzt zur Frsdatenerzeugung prinzipiell
mehrere Wege:
 Die Eingabe von 2D-Wegen in einen Grafiklayer und Zuweisen
  des Layerwerkzeuges. Beim Exportieren ber 'direct mill'
  werden die Werkzeug- und Technologiedaten mit den
  Frsermittelbahnen verknpft.
 Die Berechnung von Frswegen in Autokorrektur, Projektionen,
  Relief, RasterCut u.s.w. und direkte Ausgabe der Frsdaten
  ber 'WLayer/PLayer Export'.
 Die Speicherung von vorberechneten Frsdaten in Grafiklayer
  und Export der ausgewhlten Layer ber direct mill.
 Die Speicherung von vorberechneten Frsdaten in einen (oder
  mehrerer) Frslayer, Editierung und Ansicht der Komplett-
  Daten mit z.B. CAM - Edit, Norm / Zoom Projektion und
  Volumen Ansicht und Export des/der Layer mit 'direct mill'.

#0797 FrKorr 2D/3D       --------------
2D(3D)-Frswegberechnung mit 1 Werkzeug fr Daten im AktLayer.

Diese Funktion kann auf 2 Arten benutzt werden:
Keine Wege markiert:
  Alle Grafiken und alle Texte aus dem AktLayer werden
  fr die Berechnung verwendet.

Markierte Grafik:
  Nur die markierte Grafik wird fr die Berechnung verwendet.

Die Frswegberechnung bentigt ein komplett und korrekt eingegebenes
Werkzeug (vgl. Werkzeugeingabe). Das Werkzeug wird in der rechten
Seite des Eingabefensters angezeigt. Der Frsbahnoffset ergibt sich
aus der Summe Werkzeugradius(Res) + Konturoffset.

|Werkzeug#:
Auswahl des Frswerkzeuges fr die Offsetbahn. Das Werkzeug wird mit
seiner Stellung in der Werkzeugbibliothek (#0..199) adressiert. Das
ausgewhlte Werkzeug wird in der rechten Seite des Eingabefensters
angezeigt. Ist noch keine Werkzeugbibliothek angelegt oder soll ein
Werkzeug neu eingegeben oder gendert werden, kann die Werkzeugeingabe
durch anklicken der Werkzeuggrafik aktiviert werden. Alternativ
erreichen Sie die Werkzeugeingabe mit <M,F2> in der Eingabe Werkzeug#.
Wenn die Frswegberechnung mit einer Fehlermeldung 'Werkzeug ohne
Eintauchtiefe', 'kein Spitzenradius' o.. abgebrochen wird, dann
ergnzen Sie bitte die Werkzeugeingabe (vgl. Werkzeugeingabe).

|Ziellayer:
Auswahl des Ziellayers fr die Offsetbahn. In diesen Layer werden die
berechneten Frswege gespeichert. Sind bereits Daten im Ziellayer,
dann werden die neuen Frswege dazu gespeichert. Mit <M,F2> erreichen
Sie die Layerauswahl.

|Konturoffset:
Zustzlicher Versatz der Frserspitze in pos./neg. Richtung. In
positiver Richtung (Offset Vergrerung) max. 99,999mm. In negativer
Richtung (Offset Reduzierung) max. bis Frser Spitzenradius des
Werkzeuges. Der Konturoffset wird zum Werkzeugradius (Res) addiert.
Dieser Konturoffset dient zur Korrektur des Werkzeugversatzes, z.B.
bei Werkzeugverschlei. In den meisten Fllen bleibt dieser Offset
allerdings bei 0.

|Korrekturverfahren 2D, 3D:
|  2D:
  Die Konturen werden nur auf voller Frstiefe umfahren.
|  2D+3D:
  Die Konturen werden umfahren und bei kegligem Werkzeug in den
  Innenecken ausgespitzt (Carving).
|  3D:
  Nur die Innenecken werden mit einem kegligen Werkzeug ausgespitzt.

In einfachen Programmen (z.B. eSIGN(l, lg)) stehen die 3D - Verfahren
nicht zur Verfgung.

|Korrekturrichtung:
Steuerung des Frserversatzes nach innen/auen. Das Programm berechnet
Frswege fr einfache und mehrere verschachtelte Konturen. Die Richtung
(Werkzeugversatz nach innen/auen) wird automatisch ermittelt (vgl.
Grafik).
|  vertieft:
  Der Frserversatz fr die uere Kontur erfolgt nach innen (Ausbruch).
|  erhaben:
  Der Frserversatz fr die uere Kontur erfolgt nach auen (Umfrsung).

|Richtung (Mitlauf, Gegenlauf):
Frsrichtung Mitlauf- oder Gegenlauffrsen. Fr Mitlauffrsen wird
eine Flche (Spiegel) in mathematisch negativer Richtung umfrst.

|Abrundungswinkel:
Vektorisierungswinkel fr die Abrundung (5-180). Ein Winkel von
5 bis ca. 30 verrundet alle Ecken. Ein Winkel >120 (z.B. 150)
formt Ecken aus allen Rundungen im angegeben Radius. Ein zu groer
Abrundungswinkel kann in einigen wenigen Fllen zu Problemen fhren.
Die Einstellung sollte im Bereich ca. 20..30 liegen.

|Originalkontur lschen:
'JA' lscht die fr die Berechnung verwendete Kontur. 'Nein' die
Original - Kontur(en) bleibt in der Grafik erhalten.

|Speichern mit Werkzeug [J/N]:
'JA' Speichert das angegebene Werkzeug zu den Frswegen. Bei 'Nein'
wird das Ergebnis als Grafikweg (ohne Werkzeug) gespeichert.
Eine sptere Bearbeitung der Frswege mit CAM - Edit ist nur bei
'Speicherung mit Werkzeug = JA' mglich.

|Abrumverfahren:
|  Zeilenf:
  Abrumkontur und Abrumzeilen im anzugebenden Winkel erzeugen.
  Die Abrumzeilen werden soweit mglich miteinander verbunden.
|  ZeilUni:
  Abrumkontur und Abrumzeilen im anzugebenden Winkel erzeugen.
  Die Zeilen verlaufen immer in einer Richtung.
|  BahnPar:
  Es wird eine Abrumbahn durch quidistante Frslauflinien
  (radiusbezogen-Island Gravur) erzeugt.
|  keine:
  Keine Abrumbewegungen erzeugen.

|berlappung [0..90%]:
berlappung der Abrumwege. Eine sehr kleine berlappung ergibt weniger
Abrumwege. Bei einer berlappung z.B. 0% besteht die Gefahr, da etwas
Restspan im Frsgrund stehen bleibt. Eine sehr groe berlappung ergibt
mehr Abrumwege. Fr Standard - Bearbeitungen wird eine berlappung
von ca.20% empfohlen.

|Schraffurwinkel:
Verlaufsrichtung der zeilenfrmigen Schraffurbahnen im mathematisch
positiven Drehsinn. Der Schraffurwinkel kann im Bereich -180..+180
eingegeben werden. 0 Grad ergibt waagerechte Schraffurlinien.

#0015 Proj.Parameter     --------------
Vorgaben fr die Projektionen einstellen.

|Vektorisierungsauflsung X/Y [mm]:
Sttzpunktabstand fr die Projektion (Projektionsauflsung). Ein kleiner
Abstand ergibt meist eine bessere Oberflchen - Qualitt aber auch eine
wesentlich grere Datenmenge.

!Hinweis fr Projektionen auf Relief:
Eine grbere Projektionsauflsung als die Reliefauflsung kann fr eine
bessere Frsqualitt durchaus sinnvoll sein. Eine Projektionsauflsung
feiner als die vorhandene Reliefauflsung macht meist keinen Sinn.

Das Programm vergleicht vor einer Reliefprojektion die Auflsungen. Wenn
die Projektionsauflsung X(/Y) < Reliefauflsung X(/Y) gewhlt wurde,
erfolgt die Warnung:
  'Projektionsauflsung < Reliefauflsung'
  'Auflsung anpassen J/N?'
Bei 'JA' wird die Projektionsauflsung auf Reliefauflsung gesetzt.
Ist aber z.B. eine Projektionsauflsung von 0,1mm eingestellt und die
Reliefauflsung liegt bei 0,02mm, dann erfolgt keine Warnung und die
Daten werden mit 0,1mm projiziert.

|PosA mitprojizieren [J/N]:
Fr Standardanwendungen ('PosA mitprojizieren = Nein') werden die Leerwege
(PosA) in 2D mit der zum Werkzeug eingestellten Flughhe ber der Form
gefahren. Alle Eintauchbewegungen erfolgen von diesem Level. Fr tiefe
Formen und geringe Eintauchvorschbe werden fr diese Wege evtl. lange
Eintauchzeiten bentigt. Die Frszeit erhht sich, obwohl das Werkzeug
zeitweise (zum Eintauchen) nicht im Einsatz ist.

Die Eintauchlngen und damit die Eintauchzeiten knnen mit 'PosA 
mitprojizieren' = JA besonders fr tiefe Formen deutlich reduziert werden, 
da alle Eintauchbewegungen dann von der in 'PosA Projektionsabstand' 
eingestellten Flughhe ber dem aktuellen Oberflchenspiegel erfolgen. 
Die Leerwege (PosA) werden in dieser Einstellung als 3D - Bewegungen 
ber dem Oberflchenspiegel gefahren. Dieses Verfahren fhrt zu greren 
Frsdaten - Mengen.

Dieser Parameter kann fr 'Multischrge' nicht verwendet werden und ist 
dort nicht aktiv!

|PosA Projektionsabstand [mm]:
Sicherheitsabstand zur Oberflche (Flughhe) fr projizierte Leerwege.
Vgl. 'PosA mitprojizieren'.

|Datenquelle:
Autokorr = vorberechnete Ausspitz- und Spiegelbahnen aus den WLayern
  (AutoKorrektur) projizieren.
Grafik = 2D-Daten aus den Grafiklayern projizieren.

#1092 Eingabeparameter   --------------//Eingabeparameter(Standard)
Einstellungen fr das Programm (CAD, Grafik, Grundeinst,
AutoKorr (nur fr Programme mit Frseroffsetberechnung),
TextEffekt (nur fr Programme mit Texteingabe).

|Eingabe: (Einstellungen fr CAD) ******************************
|Kreisauflsung/Splineauflsung:
Vektorisierungsauflsung fr Kreisbgen und Splinekurven.
Kleine Zahlen ergeben eine grobe Vektorisierung mit wenig Daten.
Groe Zahlen ergeben eine feine Vektorisierung mit groen Datenmengen.

|Hintergrundfarbe:
Einstellung der Grafik - Hintergrundfarbe.
%- White:    Hintergrund = wei.
%- White-Ln: Hintergrund = wei, aber mit horizontalen + vertikalen
%            Markierungslinien (ohne Fangfunktion).
%- LGray:    Hintergrund = hellgrau.
%- Black:    Hintergrund = schwarz.

|Eingaberaster X / Y:
Die Cursoreingabe erfolgt in der eingegebenen Schrittweite (Rasterung).
Eine Rasterung ist nur eingeschaltet, wenn sie am Bildschirm sichtbar ist.
Bei Rasterpunkt-Abstnden kleiner oder gleich 5 Bildpunkte wird das Raster
nicht angezeigt und die Rasterung ist nicht aktiv. Andererseits kann damit
die Rasterung durch Eingabe sehr kleiner Zahlenwerte abgeschaltet werden.

|Cursorkreis:
Bei Cursorkreis > 0 wird im CAD das Fadenkreuz mit einem Kreis gezeichnet.

|Cursor-Fangraster:
Mit Fangraster kann fangen (verbinden mit dem nchstliegenden im Fangraster
liegenden Punkt) fr verschiedene Zeichenfunktionen eingeschaltet werden.
Bei Fangraster = 0 wird nicht gefangen.

|Fanglayer (zeichnen):
Mit Fanglayer wird der Layer eingeschaltet, auf den beim Zeichnen innerhalb
des eingestellten Fangrasters gefangen werden soll. Bei Einstellung -1 wird
immer im AktLayer (Layer in dem gezeichnet wird) gefangen. Bei Einstellung
0..MaxLayer wird in dem angegebenen Layer gefangen.

|Kreisbogen-Toleranz:
Automatische Kreisbogenerzeugung bei Export von 2D-Daten im Men Export
und Font Editor. Aus den Vektordaten werden Kreisbogen erzeugt die max.
mit der eingestellten Toleranz von der Polylinie abweichen. Bei Eingabe
Kreisbogen-Toleranz = 0 erfolgt keine Kreisbogenerzeugung. Typische
Einstellungen sind 0.01..0.05mm.

|Cursorform:
Anpassung des CAD-Cursors.

|MessageBeep:
Einstellung des Warntones. Fr den Betrieb mit Soundkarte kann der
verwendete Sound mit der nachfolgenden Einstellung angepat werden:
%- ein:     Warnton wie gewohnt (Standardeinstellung).
%- einfach: Einfacher Ton bei Auswahl eines Windows Sounds.
%- aus:     Warnton grundstzlich aus.

|Warnung bei 3D-Edit:
Befinden sich im Grafiklayer 3D-Wege, dann erfolgt bei Editierungen
jeweils eine Warnung. Diese Warnung kann hier abgestellt werden.

|Warnung WZ-Daten-Edit:
Befinden sich im Grafiklayer Werkzeugdaten, dann erfolgt bei
Editierungen jeweils eine Warnung. Diese Warnung kann hier abgestellt
werden.

|verschieben mark. Wege [J/N]:
'JA': Markierte Wege knnen im CAD mit dem Cursor gendert (verschoben,
  vergrert, verzerrt) werden.
'Nein': Markierte Wege knnen nicht verndert werden.


|Grafik: *******************************************************
|Layerfarben/Werkzeugf.:
'JA': Mit jedem Grafikaufbau werden nur die Layerfarben verwendet.
'Nein': Mit jedem Grafikaufbau werden, soweit keine anderen Farben
  gesetzt werden, die Layerfarben verwendet. Befinden sich jedoch
  Werkzeugdaten in den Layern, dann werden die Werkzeugfarben
  verwendet.

|Frserspur J=Grund/N=Spiegel:
Beim zeichnen mit dem Hilfsmittel Frserspur wird mit
'JA' die Frserbreite am Grund (=Spitzenradius) und mit
'Nein' die Frserbreite auf Spiegelhhe gezeigt.

|Fllkontur J=genau/N=schnell (Nur fr HCAM!):
Beim zeichnen mit dem Hilfsmittel Frserspur wird mit
'JA' die Fllkontur genau gerechnet,
'Nein' die Fllkontur mglichst schnell gerechnet -
  bei Komplexen Konturen knnen jedoch Fehler auftreten.

|Konturen fllen:
Beim zeichnen mit dem Hilfsmittel Frserspur werden mit
'JA' alle Konturen zur verbesserten Gravurvorschau gefllt,
'Nein' nur die Konturen gezeichnet.

|Leerwege sichtbar:
Bei 'JA' werden ausgetauchte Linien mitgezeichnet.

|Clipbereich Fast Grafik:
Abhngig von der Grafikkarte werden Linien im Zoom nicht mehr korrekt
gezeichnet. Mit dem Clipbereich kann die Grenze definiert werden, ab
welcher die langsamere aber sichere Clip-Rutine einsetzt.
Standardeinstellung = 16000. Wenn beim Zoom Linien in der Grafik
fehlen, dann mu der Clipbereich verkleinert werden (Einstellung
8000, 4000). Andererseits kann fr eine gute Grafikkarte zum
schnelleren Grafikaufbau der Clipbereich vergrert werden (32000,
64000 ..).

|Blockgre Fast Grafik:
Fr fehlerhafte Grafikkarten, welche Konturen nicht komplett zeichnen
(z.B. Gigabyte GA-H61M-S2PV mit Intel Onboard Grafik) kann die Datenmenge
zum Zeichnen begrenzt werden. Damit wird die Grafik geringfgig langsamer. 
Einstellbereich: 50 .. 8000
Standardeinstellung: 8000

|Bohrungsmarkierung [2D,..,0]:
Grafische Markierung von Bohrungen.
'   keine': Bohrungen werden nicht markiert.
            Fr importierte Fremddaten, die nicht umgerechnet
            werden sollen kann die hier strende Markierung
            ausgeschaltet werden.
'  fr 2D': Borungen werden nur fr 2D markiert
            (Datenfolge PosA-PosE).
            Standardeinstellung mit Anzeige der (2D-)Bohrungen
            in der Grafik.
'   2D+3D': Bohrungen werden fr 2D und 3D markiert
            (Datenfolge PosA-PosE und PosA-Pos3D).
            Anzeige von Bohrungen in Frswegen (3D) z.B. nach
            'Zyklen' oder 'Multi Head Drill'.


|Grundeinstellungen: *******************************************
|Anzahl Layer:
Die Anzahl der verfgbaren Grafiklayer kann vom Anwender im Bereich
16..50 bestimmt werden. Die Layerzahl sollte wegen der bersichtlichkeit
nicht unntig vergrert werden.

|Menu-Form:
Menueinstellung wahlweise auf nur Text-Men, nur Icon-Men und
Text+Icon Men.

|Grafik mit Lineal:
'JA': Zeigt ein Lineal am linken und oberen Grafikrand.

|Grafik mit Layerleiste:
'JA': Zeigt eine Layerauswahl am linken Grafikrand.

|Hilfe im Editor:
'JA': Die Hilfeanzeige erfolgt im Texteditor. Hier knnen Sie die
  Hilfe u.a. auch ausdrucken.
'Nein': Die Standard-Programmhilfen-Anzeige wird verwendet.

|Clr. Layer Werkzeuge   [J/N]:
'JA': Mit 'Datei . Neu' und 'ffnen' werden die Layerwerkzeuge gelscht.
'Nein': Mit 'Datei . Neu' werden die Layerwerkzeuge nicht gelscht.
  Mit 'Datei . ffnen' werden die Layerwerkzeuge nur mit den im Schild
  vorhandenen Werkzeugdaten berschrieben.

|Datensicher.fr Folgesitzung:
'JA': Die Arbeit bleibt nach Programmende fr die nchste Sitzung
  erhalten (Standard).
'Nein': Die Arbeit wird zum Programmende in eine Datei gesichert.

|Hilfe Verzg.   [0..100*0,1s]:
Einstellung fr die automatische Kurzhilfe fr Men-Funktionen.
0: Es wird keine Hilfe angezeigt.
1..100: Zeitverzgerung in 0,1sec. Befindet sich der Cursor lnger
  als die angegebene Zeit auf einer Menfunktion, dann wir eine
  kurze Beschreibung (Hilfe) der Funktion angezeigt.

|ASCII in ANSI wandeln [J/N]:
'JA': Beim Importieren von Texten werden Umlaute im ASCII - Format
  in die richtigen ANSI(Windows)-Zeichen gewandelt. Damit sind jedoch
  einige ANSI-Sonderzeichen nicht direkt eingebbar.

|LG1-Imp. LANG komatibel [J/N]:
'JA': Zum Import von LG1 - Daten aus neueren LANG - Programmen.

|LG1-Exp.LDriver4 komp. [J/N]:
'JA': Frsdaten werden im Format fr LDriver4 exportiert. Fr ltere
  LDriver Versionen bis 3.x ist dieser Parameter auf 'Nein' zu stellen. 


|AutoKorr: (Frserkorrektureinstellungen) **********************
Diese Einstellungen werden in Programmen ohne Offsetberechnung nicht
verwendet.

|Abrundungswinkel
Der Abrundungswinkel beschreibt den Winkel zur Abrundung (Vektorisierung )
von Auenecken.  Ein Winkel von 5 bis ca. 30 verrundet alle Auenecken. Ein
Winkel >90 (z.B. 120 .. 180) formt Ecken. Ein zu groer Abrundungswinkel
kann zu Problemen fhren. Deshalb sollte die Einstellung im Bereich 20 .. 30
gewhlt werden.

|Abrundungswink. 2D:
Fr Auenecken bei 2D-Korrektur. Wenn mit der Korrektur scharfe Ecken
erzeugt werden sollen, ist >120 Grad einzustellen.

|Abrundungswink. 3D:
Fr Auenecken bei 3D-Korrektur. Dieser Wert sollte bei ca. 10..35 Grad liegen.

|Gegenlauffrsen:
'JA': Eine Flche (Spiegel) wird in mathematisch positiver Richtung umfrst
  (Gegenlauffrsen).
'Nein': Eine Flche (Spiegel) wird in mathematisch negativer Richtung umfrst
  (Mitlauffrsen).

|berlapp. ZeilenAbr. (zeilenfrmiges Abrumen):
0% ergibt einen Bahnabstand mit Frserdurchmesser (2*Frs-Nutzungsgrad
100%). Werte > 0 ergeben eine berlappung der Abrumwege. Zu groe
Einstellungen erzeugen eine hohe Dichte der Abrumwege.

|berlapp. optim.Abr. (konturparalleles Abrumen):
berlappung der benachbarten Frserspuren bei quidistantem Abrumen.
Die Eingabe von 0% ergibt bei Einstellung 'bahnpar. Radius' einen
Bahnabstand mit Frserradius (Nutzungsgrad 50%) und bei Einstellung
'bahnpar. Durchmesser' einen Bahnabstand mit Frserdurchmesser
(Nutzungsgrad 100%). Werte > 0 ergeben eine berlappung der
Abrumwege. Wegen den gnstigeren Bedingungen fr die zeilenfrmigen
Abrumbahnen (krzere Rechenzeit und schnellere Abarbeitung) wird
empfohlen zeilenfrmig abzurumen.

|Parameter-Norm-Gre:
Anpassen der Berechnungsparameter an eine Daten-Normgre.
Einstellungen 50 / 100 / 200 / 500 / keine... Standardeinstellung =
50. Bei Berechnungsproblemen kann der Wert variiert werden.
%Anhalt fr Variationen:
%keine : Fr rel. groe Frserradien im Verhltnis zur Konturgre
%        (z.B. Stahlstempel mit kleiner Schrift).
%50    : Fr mittlere bis groe Frserradien, komplexe Golddruckstempel.
%100   : Fr mittlere Frserradien ~1mm und mittlere Datenmengen.
%200   : Fr kleine Frserradien und groe Bearbeitungs-Abmessungen.
%500   : Fr sehr kleine Frserradien und groe Abmessungen.
%99999 : Fr groe Abmessungen und exakten Wegen. Hier erfolgt keine
%        Bahnoptimierung. Dieses Verfahren ist sehr anspruchsvoll
%        und sollte nur im Ausnahmefall verwendet werden.
Die Gre der Frserradien ist immer im Verhltnis zur Ausdehnung der
Daten zu sehen. Im Auslieferungszustand steht dieser Parameter auf 50.
Sie knnen diesen Parameter fr Arbeiten mit groen Abmessungen z.B.
auf '500' erhhen. In Ausnahmefllen kann auch '999999' oder 'keine'
eingestellt werden. Sollten Sie mit kleineren Abmessungen arbeiten,
dann reduzieren Sie bitte die Einstellung wieder auf '50'..'200'.
Bitte beachten Sie, da mit greren Einstellungen die Daten weniger
korrigiert werden. In diesen  Fllen sind Rechenproblemen eher zu
erwarten.

|Datencheck vor Berechn.:
Mit der Einstellung 'JA' prft das Programm vor der Berechnung die
Konturen auf berschneidungen. Markierungen bleiben auch im CAD
erhalten. Schnittpunktmarkierungen knnen mit 'bearbeit . mark.
Schnittpunkte . Schnittpkt. lschen' entfernt werden.

|Berechnung Blockweise:
'Nein': Alle Daten werden gemeinsam berechnet. Diese Einstellung
  sollte aus Sicherheitsgrnden mglichst vermieden werden.
'Zeilen/Spalten': Die Daten werden in Blockweise (alle in einer
  Auenkontur liegende Konturen gemeinsam) in zeilen-/spaltenfr-
  miger Reihenfolge berechnet.

|Konturstart:
Unverndert: Die Konturstartpunkte werden nicht verndert.
InnenEck: Die Konturstartpunkte werden in die jeweils engste
  Innenecke verlegt.
Gerade:	Die Konturstartpunkte werden in die Mitte der jeweils
  lngsten Geraden verlegt.

|Abrumbahnen zuerst:
Mit der Einstellung 'JA' werden die Abrumwege zuerst ausgegeben
(Standardeinstellung).

|Abrumzeilen verbinden:
Bei 'JA' werden die Frswege soweit mglich miteinander verbunden.

|Abrumbahnen nachsort.:
Zustzliche Sortierung der Abrumreihenfolge zur Erzielung krzester
Leerwege (entspricht ca. 'bearbeit . Bahnen sortieren . Auto').

|Abrumwege zusammen:
'JA': Die Umfrsung der Kontur mit dem Abrumwerkzeug und die
  Abrumbewegungen werden zusammengefat.
'Nein': Kontur-Umfrsungen und Abrumbewegungen bleiben getrennte
  Datenstze.

|Abrumzeilen verrunden:
'JA': Abrumzeilen werden an den Umkehrpunkten fr eine sanftere
  Maschinenbewegung verrundet.
  Diese Funktion ist nur fr zeilenfrmiges Abrumen in Kombination
  mit der Einstellung 'Abrumwege zusammen = Nein' mglich.

  
|TextEffekt: (nicht fr iMill) *********************************
Die Text Effekte werden immer nur fr das aktuelle Schild eingestellt.
Wird ein anderes Schild geladen, so werden die darin befindlichen Text
Effekte mitgeladen. Wird das Schild mit Neu oder mit lsche Text gelscht,
so werden die Text Effekte auf den Ausgangszustand gesetzt.

|Grer <Alt><G>:
Alle nachfolgenden Zeichen grer darstellen.

|Kleiner <Alt><K>:
Alle nachfolgenden Zeichen kleiner darstellen.

|Hochgestellt <Alt><H>:
Alle nachfolgenden Zeichen bezogen zur Grundlinie hher anordnen.

|Tiefgestellt <Alt><T>:
Alle nachfolgenden Zeichen bezogen zur Grundlinie tiefer anordnen.

|Verzerrung X <Alt><V>:
Alle nachfolgenden Zeichen in ihrer Breite verzerren.

|Neigung <Alt><N>:
Alle nachfolgenden Zeichen werden um den angegebenen Winkel schrggestellt.

|Sperren <Alt><F>:
Alle folgenden Zeichen werden gesperrt.

|Parallelverschiebung <Alt><P>:
Folgenden Zeichen werden auf einer schrgliegenden Grundlinie angeordnet.

|Wortabstand (Space):
Einstellung des Wortabstandes fr den gesamten Datensatz.
Bei 100% werden die Abstnde aus dem Zeichensatz verwendet.

|Inc Laufende Nummer +/-99999:
Mit jedem Export werden die Laufenden Nummern um den angegebenen
Betrag incrementiert oder decrementiert.

#1094 Auswahl Farben     --------------//<F2> Breite Frserspur
Farben - Parameter fr die breite Frserspur einstellen.

|Layerfarben/Werkzeugf.:
'JA': Mit jedem Grafikaufbau werden nur die Layerfarben verwendet.
'Nein': Mit jedem Grafikaufbau werden, soweit keine anderen Farben
  gesetzt werden, die Layerfarben verwendet. Befinden sich jedoch
  Werkzeugdaten in den Layern, dann werden die Werkzeugfarben
  verwendet.

|Frserspur J=Grund/N=Spiegel:
Beim zeichnen mit dem Hilfsmittel Frserspur wird mit
'JA' die Frserbreite am Grund (=Spitzenradius) und mit
'Nein' die Frserbreite auf Spiegelhhe gezeigt.

|Fllkontur J=genau/N=schnell (Nur fr HCAM!):
Beim zeichnen mit dem Hilfsmittel Frserspur wird mit
'JA' die Fllkontur genau gerechnet,
'Nein' die Fllkontur mglichst schnell gerechnet -
  bei Komplexen Konturen knnen jedoch Fehler auftreten.

|Konturen fllen:
Beim zeichnen mit dem Hilfsmittel Frserspur werden mit
'JA' alle Konturen zur verbesserten Gravurvorschau gefllt,
'Nein' nur die Konturen gezeichnet.

|Leerwege sichtbar:
Bei 'JA' werden ausgetauchte Linien mitgezeichnet.

|Clipbereich Fast Grafik:
Abhngig von der Grafikkarte werden Linien im Zoom nicht
mehr korrekt gezeichnet. Mit dem Clipbereich kann die
Grenze definiert werden, ab welcher langsamere aber sichere
Clip-Rutine einsetzt. Standardeinstellung 16000.
Wenn beim Zoom Linien in der Grafik fehlen, dann mu der
Clipbereich verkleinert werden (Einstellung 8000, 4000).
Andererseits kann fr eine gute Grafikkarte zum schnelleren
Grafikaufbau der Clipbereich vergrert werden (32000, 64000 ..).

|Blockgre Fast Grafik:
Fr fehlerhafte Grafikkarten, welche Konturen nicht komplett zeichnen
(z.B. Gigabyte GA-H61M-S2PV mit Intel Onboard Grafik) kann die Datenmenge
zum Zeichnen begrenzt werden. Damit wird die Grafik geringfgig langsamer. 
Einstellbereich: 50 .. 8000
Standardeinstellung: 8000

#1096 Eingabeparameter   --------------//CAMSort
Einstellungen fr das Programm CAMSort.

|Hintergrundfarbe:
Einstellung der Grafik - Hintergrundfarbe.
%- White:   Hintergrund = wei (konstant).
%- WinGnd:  Windows Desktop-Farbe.
%- LGray:   Hintergrund = hellgrau (konstant).
%- Black:   Hintergrund = schwarz (konstant).

|Eingaberaster X / Y:
Die Cursoreingabe erfolgt in der eingegebenen Schrittweite (Rasterung).
Eine Rasterung ist nur eingeschaltet, wenn sie am Bildschirm sichtbar ist.
Bei Rasterpunkt-Abstnden kleiner oder gleich 5 Bildpunkte wird das Raster
nicht angezeigt und die Rasterung ist nicht aktiv. Andererseits kann damit
die Rasterung durch Eingabe sehr kleiner Zahlenwerte abgeschaltet werden.

|Kreisbogen-Toleranz:
Automatische Kreisbogenerzeugung bei Export von 2D-Daten im Men Export
und Font Editor. Aus den Vektordaten werden Kreisbogen erzeugt die max.
mit der eingestellten Toleranz von der Polylinie abweichen. Bei Eingabe
Kreisbogen-Toleranz = 0 erfolgt keine Kreisbogenerzeugung. Typische
Einstellungen sind 0.01..0.05mm.

|Cursorform:
Anpassung des CAD-Cursors.

|MessageBeep:
Einstellung des Warntones. Fr den Betrieb mit Soundkarte kann der
verwendete Sound mit der nachfolgenden Einstellung angepat werden:
%- ein:     Warnton wie gewohnt (Standardeinstellung).
%- einfach: Einfacher Ton bei Auswahl eines Windows Sounds.
%- aus:     Warnton grundstzlich aus.

|Clipbereich Fast Grafik:
Abhngig von der Grafikkarte werden Linien im Zoom nicht mehr korrekt
gezeichnet. Mit dem Clipbereich kann die Grenze definiert werden, ab
welcher die langsamere aber sichere Clip-Rutine einsetzt.
Standardeinstellung = 16000. Wenn beim Zoom Linien in der Grafik
fehlen, dann mu der Clipbereich verkleinert werden (Einstellung
8000, 4000). Andererseits kann fr eine gute Grafikkarte zum
schnelleren Grafikaufbau der Clipbereich vergrert werden (32000,
64000 ..).

|Blockgre Fast Grafik:
Fr fehlerhafte Grafikkarten, welche Konturen nicht komplett zeichnen
(z.B. Gigabyte GA-H61M-S2PV mit Intel Onboard Grafik) kann die Datenmenge
zum Zeichnen begrenzt werden. Damit wird die Grafik geringfgig langsamer. 
Einstellbereich: 50 .. 8000
Standardeinstellung: 8000

|Rechnerleistung hoch [J/N]:
JA: Das Programm bentigt auch im Leerlauf hohe Rechenleistung.
Nein: Die Rechenleistung wird im Leerlauf (Aktionsanzeige = grn)
  begrenzt. Diese Einstellung ist gnstiger fr Notebooks. Viele
  Prozessoren bentigen dann weniger Batterieleistung.

|Grafik mit Lineal:
'JA': Zeigt ein Lineal am linken und oberen Grafikrand.

#7909 Direktausgabe      --------------
|Direktausgabe einrichten.
|Auto - Export:
  Auswahl fr automatisierten Export auf dem mit 'direct mill'
  zuletzt benutzten Weg. Dazu werden die letzten 'direct mill'-
  Exporteinstellungen verwendet (erste gelistete Exportfunktion
  in der Kurzauswahl).

  Einstellungen:
  1 Whlen Sie das Hilfsmittel 'direct mill auto' mit <F2> an und
     whlen 'Auto - Export'.
  2 Fhren Sie einen normalen Export ber 'Datei . direct mill' aus
     und stellen alle Parameter korrekt ein.
  3 Fr die nchsten Export knnen Sie jetzt mit 'direct mill auto'
     immer wieder den eingestellten Exportweg benutzen.

  Beispiel fr Export DIN/ISO . Xenetech Grav mit Dateiauswahl:
  1 Whlen Sie das Hilfsmittel 'direct mill auto' mit <F2> an und
     whlen 'Auto - Export' aus.
  2 Whlen Sie 'Datei . direct mill . Export . DIN/ISO . Xenetech Grav'
     aus und stellen alle Parameter korrekt ein.
  3 Fr alle weitere Exporte whlen Sie 'direct mill auto'. In der
     Eingabezeile wird der Exportfilter 'Export DIN/ISO Xenetech Grav'
     angezeigt und der Dateidialog zur Eingabe des Dateinamens wird
     geffnet.

  Beispiel AutoExport in die gleiche Datei (DINISO . Xenetech Grav):
  1 Whlen Sie das Hilfsmittel 'direct mill auto' mit <F2> an und
     whlen 'Auto - Export'.
  2 Whlen Sie 'Datei . direct mill . Export . DIN/ISO . Xenetech Grav'
     aus und stellen alle Parameter korrekt ein.
  3 Whlen Sie 'ISO Auto-Export'. Die Frsdaten werden mit dem unter 2
     gewhlten Dateinamen gespeichert.
  4 Fr alle weitere Exporte whlen Sie 'direct mill auto'. Die Frsdaten
     werden immer mit dem unter 2 eingestellten Export in den unter 2
     gewhlten Dateinamen gespeichert.


|Direktausgabe mit Aufruf des Maschinen-Bedienprogramnmes:
Je nach Ausgabeprogramm sind verschiedene Voreinstellungen ntig.
Fr alle Direktausgaben wird ein gltiger Programmpfad und Datenpfad
(Exportpfad) bentigt.

|  Programmpfad Auswahl:
  Kann unter dem Pfad ein Programm gefunden werden, dann wird der
  Pfad in der Auswahl schwarz angezeigt. Ist der Pfad ungltig,
  dann wird der Pfad mit 'Program: ' + Pfadnamen in grau angezeigt.
  In diesem Fall mu ein gltiger Pfad ausgewhlt werden. Dazu
  klicken Sie auf die Anzeige und whlen in dem geffneten Fenster
  einen korrekten Pfad zum Ausgabeprogramm.

|  Exportpfad Auswahl:
  Dateinamen fr den Export-Datenaustausch. Hier werden die zu
  frsenden Daten abgelegt. Wird der Pfad gefunden, dann wird
  dieser in der Auswahl schwarz angezeigt. Ist der Pfad ungltig,
  dann wird der Pfad mit 'Data: ' + Exportpfad in grau angezeigt.
  In diesem Fall mu ein gltiger Pfad ausgewhlt werden. Dazu
  klicken Sie auf die Anzeige und whlen in dem geffneten
  Fenster einen korrekten Pfad und Dateinamen. Whlen Sie das
  Zielverzeichnis aus (Verzeichnis in dem sich das Ausgabepro-
  gramm befindet) und geben Sie einen Namen z.B. 'Ausgabe' ein.
  Die Datei-Erweiterung wird nicht eingegeben.


|isel - Editasc:
  isel - ncp - Export mit Editasc einrichten.
  Fr den korrekten Export werden
  - ein gltiger Aufruf fr das Ausgabeprogramm 'EdiTasc'
    (z.B. 'C:\Programme\EdiTasc\EtOpen.EXE'),
  - ein gltiger Namen fr die Exportdaten
    (z.B. 'C:\Programme\EdiTasc\Ausgabe.ncp') und
  - ein korrekter Eilgang bentigt.

!  Hinweis:
  Der Exportpfad mu auf das Verzeichnis zeigen in dem sich
  'EdiTasc' befindet!

|  Eilgang:
  Voreingestellt ist ein Eilgang von 10m/min. Je nach Maschine
  mssen Sie den Eilgang auf geeignete Werte verringern.


|Charlyrobot GPilote:
  Export mit GPilote einrichten. Fr den korrekten Export werden
  - ein gltiger Aufruf fr das Ausgabeprogramm 'GPilote'
    (z.B. 'C:\Wcharly\GRAAL\Pilote\Gpilote.exe') ,
  - und ein gltiger Namen fr die Exportdaten bentig
    (z.B. 'C:\Wcharly\GRAAL\Pilote\Ausgabe.ISO').


|isel - REMOTE:
  isel - ncp - Export mit REMOTE einrichten.
  Fr den korrekten Export werden
  - ein gltiger Aufruf fr das Ausgabeprogramm 'REMOTE'
    (z.B.: 'C:\CNCworkbench\Bin\Remote.exe') und
  - ein gltiger Namen fr die Exportdaten bentigt
    (z.B.: 'C:\CNCworkbench\Bin\Ausgabe.ncp').


|WinPC-NC:
  ISO - Export mit WinPC-NC einrichten.
  Fr den korrekten Export werden
  - ein gltiger Aufruf fr das Ausgabeprogramm 'WinPC-NC'
    (z.B.: 'C:\Programme\WinPC-NC\winpcnc.exe') und
  - ein gltiger Namen fr die Exportdaten bentigt
    (z.B.: 'C:\Programme\WinPC-NC\Ausgabe.NC').

!  Hinweis:
  Fr den autom. Datenimport mu in WinPC-NC 'Parameter . Sonstige .
  Autom. Neuladen' aktiviert sein. Der 'Parameter . Datenformat .
  DIN/ISO G02/03 relativ' mu fr die richtige interpretation von
  Kreisbgen aktiviert sein.

  Arbeiten mit WinPC-NC:
  Nach einem Neustart von WinPC-NC mu der erste Datensatz
  manuell geladen werden (Pfad aus 'Exportpfad Auswahl'). Alle
  weitere Exporte werden automatisch geladen. Wird nach Frsende
  WinPC-NC mit dem Schalter 'Minimieren' in die Taskleiste
  geschaltet, dann wird bei einer Direktausgabe WinPC-NC
  mit den neuen Daten automatisch in den Vordergrund geschaltet.


|BEAMICON:
  ISO - Export mit BEAMICON - Steuerung (Fa. Benezan Electronics,
  Rottenburg) einrichten. Fr den korrekten Export werden
  - ein gltiger Aufruf fr das Ausgabeprogramm 'BBrowser'
    (z.B.: 'C:\Programme\BEAMICON\BBrowser.exe') und
  - ein gltiger Namen fr die Exportdaten bentigt
    (z.B.: 'C:\Programme\BEAMICON\Ausgabe.TXT').
  Die Frsdaten werden unmittelbar an die Steuerung bertragen.
  Die weitere Bedienung erfolgt an der Steuerung.


|Mach3:
  ISO - Export fr Mach3. Fr den korrekten Export wird ein gltiger
  Namen fr die Exportdaten bentigt
    (z.B.: 'C:\Mach3\Ausgabe.TAP').
  Die hier exportierten Daten mssen mit Mach3 manuell geladen werden.

#0804 Rhinest.Photo Rast --------------
Diese Rhinestone Funktion berechnet Rhinestone Punktraster aus 
Graustufenbildern zur Herstellung von Stra - Stein - Schablonen 
mit einer Frsmaschine.

Zur Berechnung mu zunchst ein Foto gewhlt werden. Alle weitere 
Bedienungen erfolgen im Fenster von oben nach unten. Das Fenster 
enthlt auf der linken Seite ein Vorschau des Fotos bzw. eine 
Zwischenstufe zur Punktberechnung. Unter dem Foto erhalten Sie
Bedienungshinweise. Auf der rechten Seite finden Sie im oberen
Bereich die Eingaben ('Bildabmessung' .. 'Setze Randpunkte'). Im 
unteren Bereich ('Abmessung X' .. 'Gesamt-Punktzahl') werden die 
Daten zur Rhinestone Punktberechnung angezeigt.

Die Bedienung erfolgt von oben nach unten. Am rechten Rand der 
Eingaben erhalten Sie eine Marke zur Kennzeichnung der Abarbeitung. 
Das Zeichen '?' markiert eine Position, die noch nicht eingegeben 
wurde. Das Zeichen '1' markiert eine bereits festgelegte Eingabe.

Die mit dieser Funktion erzeugten Frspunkte werden in mehrere 
Layer gespeichert. Sie sollten diese Funktion nur mit leerer Grafik 
(leeren Layern) starten. Zur Speicherung der Frsdaten werden bis 
zu 16 Layer bentigt. Die Frspunkte werden in die Layer in der 
rechten Spalte der Layerliste gespeichert.


%------------------------------------------------------
Die Eingaben.
%------------------------------------------------------

|Bildabmessung:
Eingabe der Bildabmessung fr die Frsung. Wenn Sie hier nichts 
eingeben werden die Abmessungen des Fotos verwendet. Achtung: Das 
GIF - Format kann keine korrekten Abmessungen bertragen. Fr diese 
Bilder mssen Sie die Abmessung eingeben.

|Punktabstand + Stufen:
Eingabe der Rhinestone Punktabstnde in mm und die Anzahl der 
gewnschten Graustufen. Die Stufenzahl kann im Bereich 2 .. 16 
gewhlt werden. Geeignete Einstellungen liegen bei ca. 5 .. 8.

Das Foto im linken Fensterbereich wird auf die Einstellungen 
umgerechnet und die Anzahl der Rhinestone - Punkte wird unter 
'Gesamt-Punktzahl' angezeigt.

|Rhinestone Punkte:
Aus dem Foto werden Rhinestone Rasterpunkte berechnet. Diese 
Punkte werden zur Berechnung der Kreise oder Bohrzyklen bentigt.

|Zeige Punktzahl:
Nur direkt nach der Berechnung der Rhinestone Punkte kann die 
Aufteilung der Punkte auf die Frslayer angezeigt werden. Die 
Anzeige erfolgt im Texteditor. Sie knnen diese Textliste bei 
Bedarf in eine Datei speichern. Diese Funktion mu zur Rhinestone 
Berechnung nicht angewhlt werden.

|Bohrungszuordnung:
Sie knnen Fr jeden Frslayer einen anderen Punktdurchmesser 
angeben. Der Punktdurchmesser darf das Ma des Punktabstandes 
nicht erreichen (<= Punktabstand - 0,1mm).

|Erzeuge Kreise:
Aus den Rhinestone Punkten werden Kreise mit den zugeordneten 
Punktdurchmessern (Bohrungszuordnung) in allen Ziellayern berechnet.

|Erzeuge Bohrzyklen:
Aus den Rhinestone Punkten werden Bohrzyklen mit den zugeordneten 
Punktdurchmessern (Bohrungszuordnung) in allen Ziellayern berechnet.

Fr die Bohrzyklen wird ein Werkzeug bentigt, das fr alle 
Bohrzyklen geeignet ist (Werkzeugdurchmesser <= kleinster 
Bohrungsdurchmesser). Zur Berechnung der Bohrzyklen werden die 
Werkzeug Technologiedaten II (vgl. Werkzeugeingabe) bentigt.

|Setze Randpunkte:
Zu den Frsdaten werden in allen Ziellayern je 4 Randpunkte 
(Zentrierbohrungen) gesetzt. Achtung: Die Randpunkte liegen auerhalb 
des Bildbereiches. Der Nullpunkt der Frsbearbeitung liegt links 
unten an der Bildgrenze.

|Hilfe:
Programm Hilfe zu dieser Funktion.


%------------------------------------------------------
Die Statusanzeige.
%------------------------------------------------------

|Abmessung X/Y:
Gewhlte Bildabmessungen.

|Pkt.Abstand:
Gewhlter Rhinestone Punktabstand.

|Stufen:
Gewhlte Raster Stufenzahl (Anzahl Graustufen).

|Gesamt-Punktzahl:
Gesamtzahl der Rhinestone Punkte (Summe aller Punkte in den Ziellayern).


%------------------------------------------------------
Die Meldungen.
%------------------------------------------------------

|Ziellayer sind nicht leer!
Die Funktion mu mit leeren (Ziel-)Layern gestartet werden.
Lschen Sie die Grafiklayer.

|Layerzahl ist zu gering - Die Layerzahl wird erhht!
Wenn die Layerzahl fr die eingestellte Stufung nicht ausreicht,
wird die Anzahl der Layer erhht (Eingabeparameter . Grundeinst .
Anzahl Layer).

#0856 Bahneigenschaften  --------------
Anzeige und Einstellung der Kontureigenschaften (Korrektur Innen,
Auen, Bohrungen, keine) fr markierte Daten. Fr Bahneigenschaften
sind nur einfache Konturen und Bohrungen geeignet (z.B. in
Frontplatten). Konturen oder Bohrungen mit zugewiesenen
Eigenschaften werden mit 'direct mill' bzw. bei Anzeige der
Frserspur in Frswege umgerechnet. Zur Frswegberechnung werden
die Geometrie- und Technologiedaten des Layerwerkzeuges verwendet.
Fr die Offsetberechnung wird von einem zylindrischen Werkzeug
ausgegangen. D.h. der Frserwinkel wird nicht bercksichtigt.
Eigenschaften sollten der Grafik als letzter Schritt nach der
korrekten Grafikanordnung zugewiesen werden. Nachtrgliche Eingriffe
in edit oder bearbeit knnen die Eigenschaften wieder lschen!

|Ausbruch innen, Umfrsung, Tasche:
Eigenschaften fr Konturen zur Erzeugung von Ausbrchen, Umfrsungen
und ausgerumten Taschen mit Frseroffsetberechnung. Der Drehsinn
der Frswege (Gleichlauf-/Gegenlauf) richtet sich nach dem Drehsinn
der Grafik.

|Strecke:
Eigenschaften zum Frsen von Strecken (ohne Offsetberechnung).

|Bohrung, Spiralbohrung, Senkung:
Eigenschaften fr Bohrungen zur Erzeugung einfacher oder spiralfrmiger
Bohrungen und Senkungen.
Bohrungen, Spiralbohrungen und Senkungen knnen auch auf Wege, die
keine Bohrungen sind, angewendet werden. Die Wege werden dann durch
Bohrungen ersetzt.

|keine:
Eigenschaften lschen.

|Parameter:
Parametereinstellungen fr die Bahnberechnung.

|  3D-Eintauchwinkel []}:
  Winkel der Werkzeug-Eintauchbewegungen. 90 ergibt senkrechte
  Eintauchbewegungen.

|  Haltesteg Anzahl [0..4]:
  Automatisches Einfgen von Haltestegen fr Umfrsung und Ausbruch.
  Das automatische Setzen von Haltestegen kann sinnvoll fr einfache
  Konturen, wie Kreis, Ellipse, Rechteck u.s.w. eingesetzt werden. 
  Komplexe Konturen ergeben evtl. ungleiche Verteilungen der Haltestege. 
  In diesem Fall sollten die Stege besser manuell gesetzt werden.
  Max. 4 Haltestege sind mglich. Einstellung = 0 erzeugt keine Haltestege.

|  1.Haltesteg bei Winkel [-180..360]:
  Der 1. Haltesteg wird in der Kontur an diese Winkelstellung gesetzt.
  Alle weitere Haltestege werden in gleichen Winkelabstnden gesetzt.
  Bei komplexen Konturen knnen unregelmige Verteilungen der
  Haltestege auftreten. In diesen Fllen mssen die Haltestege manuell
  gesetzt werden.

|  Stegbreite [mm]:
  Breite des Haltesteges (ohne Frserbreite). Die ausgewhlten
  Konturen mssen eine Mindestlnge von 5*Stegbreite besitzen.

|  Stegdicke [mm]:
  Strke des Haltesteges (in Z-Richtung).

#8798 Abrollen           --------------
Abrollen (abwickeln) von 2D-Grafikdaten auf ein Relief. Das Abrollen
erfolgt nur in der Einstellung Datenquelle = Grafik (nicht Autokorrektur).
Die Grafikdaten im AktLayer werden durch die abgewickelten Wege ersetzt.

Vorgang zum Abrollen von erhabenen Stempeldaten
(geeignet fr 'Abrollen auf Zeile' und 'Abrollen auf Array'):
- 2D-Wege im Layer bereitstellen.
- Relief auf welches abgerollt und projiziert werden soll bereitstellen.
- 'Projektion . Projektionsparameter . Datenquelle' auf 'Grafik'.
- 2D-Wege in 'Projektion . Relief . Abrollen' auf die Oberflche abwickeln.
- Mit den verzerrten 2D-Wegen in der 'Autokorrektur' den Stempel rechnen.
- 'Projektion . Datenquelle' auf 'Autokorrektur'.
- Mit 'Projektion . Relief . Projektion' die Frsdaten projizieren.
- Projizierte Frsdaten ansehen und Exportieren.

Alternative fr erhabene Gravur (nur fr 'Abrollen auf Zeile'):
- In der 'Autokorrektur' 3D-Frswege berechnen.
- Frswege in einen Grafiklayer bernehmen.
- 'Projektion . Projektionsparameter . Datenquelle' auf 'Grafik'.
- Mit 'Projektionen . Relief . Abrollen' Frswege an Oberflche anpassen.
- Mit 'Projektion' Frswege auf Oberflche projizieren.
- Projizierte Frsdaten ansehen und Exportieren.

Bitte beachten Sie: Abrollen und Projektion von Gravurdaten auf
Relief sind nur in Bereichen mit geringer, gleichmiger
Krmmung sinnvoll. Z.B. eine leicht gewlbte Oberflche.
Auf sehr steilen Oberflchen oder auf Stufen mssen Sie mit
ungengenden Ergebnissen rechnen.

Zum Abrollen sind 2 Variationen verfgbar.
|Abrollen auf Zeile.
Abrollen in einer Richtung.
Die Daten knnen mit jedem beliebigen Winkel abgewickelt werden.
Sollen die Daten in zwei Achsen abgewickelt werden, so mu dies
nacheinander erfolgen. Z.B. erst in X-Richtung (Winkel = 0) und
danach in Y-Richtung abwickeln (Winkel = 90).
Die abgerollten Daten werden automatisch optimiert, d.h. unntige
Wegpunkte werden entfernt.

|  Einstellung aus Daten  [J/N]:
  JA: Die Abrolleinstellungen werden aus den Daten entnommen:
    Bezugspunkt = Zentrum der Vektordaten.
    Abrollauflsung = Reliefauflsung.
  Nein: Die Abrolleinstellungen werden manuell eingegeben.

  Nach Wechsel dieser Einstellung knnen mit <F2> die Einstellungen
  fr Bezugspunkt und Abrollauflsung gewechselt werden.

|  Bezugspunkt BPx/BPy:
  Dieser Ausgangspunkt bleibt beim Abrollen unverndert.
  Mit <M> oder <F2> in dieser Eingabe wechseln Sie in die
  Cursoreingabe fr den Bezugspunkt.

|  Abrollrichtung []:
  Richtung (Achse) entlang welcher abgerollt wird.
  0 = horizontales Abrollen (in X - Richtung).

|  Abrollauflsung [mm]:
  Vektorisierungsauflsung (Genauigkeit) zum Abrollen.
  Die Anzahl der Abrollpunkte ist auf 40.000 begrenzt. Bei
  berschreitung wird die Abrollauflsung vom Programm begrenzt.

|Abrollen auf Array.
Abrollen in X und Y auf Relief. Dieses Verfahren ist nur fr 2D -
Grafikdaten (nicht fr 3D - Frsdaten) geeignet.
Dieses Verfahren ist fr Oberflchen, die in mehreren Richtungen
gekrmmt sind. Die Vektorisierungsauflsung ist hier die
Reliefauflsung. Das Rechenverfahren ist aufwendig, deshalb
mglichst hohe Reliefauflsungen vermeiden. Die abgerollten
Daten werden nicht automatisch optimiert.

#6006 Musterdaten laden  --------------
Download von Muster-/Probedaten fr die Bereiche CAD, RasterPhoto und
Relief. Zum Laden der Daten wird eine Internetverbindung bentigt.

Von den Arbeiten wird eine grafische Vorschau gezeigt. Wollen Sie ein
Muster verwenden, so markieren Sie dieses mit einem Klick auf die
Grafik und whlen 'Start'. Die Daten werden bei Bedarf geladen und
anschlieend die weitere Bearbeitung im Programm gestartet.

Alle geladenen Arbeiten werden auf der Festplatte gespeichert. Fr
einen erneuten Aufruf mssen diese Daten dann nicht mehr geladen werden.
Mit 'Puffer lschen' kann dieser Speicher gelscht und alle bereits
geladenen Muster entfernt werden.

#8990 Alle Char versch.  --------------
Alle Zeichen im aktuellen Zeichensatz verschieben.
Der Versatz (Verschiebung) ist fr alle Zeichen gleich.
Diese Funktion ist u.a. hilfreich zum Beheben von Problemen mit Fonts
unbekannter Herkunft.

Vor Aufruf dieser Funktion mu der Font z.B. mit 'whle Font'
ausgewhlt werden.

Ablauf:
1 Anzeige Zeichenauswahl + 'Alte Zeichenposition whlen'.
  Ein Zeichen mit falscher Platzbelegung auswhlen, z.B. Die Grafik fr 'A'.
  Diese Auswahl besttigen, die Anzeige wechselt in z.B.
  'Alte Zeichenposition #096  "'"'

2 Anzeige Zeichenauswahl + 'Neue Zeichenposition whlen'
  Den gewnschten (richtigen) Platz fr die Grafik whlen (z.B. Char. 'A'
  in der Zeichenliste).
  Diese Auswahl besttigen, die Anzeige wechselt in z.B.
  'Neue Zeichenposition #065  "A"'
  
  Im Text-Editor wird die komplette Belegung des neuen Zeichensatzes
  angezeigt. Diese Anzeige dient zur Information, ein editieren der
  Liste ndert nicht die Belegung des neuen Fonts.

  Sobald der Editor geschlossen wird, wird der neue Inhalt im Font
  gespeichert und steht unter dem bisherigen Namen zur Verfgung. Die
  nderung kann z.B. mit 'zeige Font' gelistet werden.

#1794 GranitoGrav        ----- Mach3 --
$1791 Granitograv

#1795 Laser              ----- WinPCNC-Laser
$1791 Granitograv

#1796 GranitoGrav        ----- KinetiC-Granitogr.
$1791 Granitograv

#1797 Laser              ----- KinetiC-Laser
$1791 Granitograv

#1791 GranitoGrav        ----- PC-NC --
Spezielles RasterPhoto Verfahren zur schleifenden Bearbeitung von
z.B. Granit. Abhngig von der Bild - Helligkeit wird mehr oder weniger
tief geschliffen und so das Bild erzeugt.

Das Verfahren ist hnlich der Funktion 'RasterPhoto . Zeilenraster'.
Die Bedienung ist fr die Anwendung mit Granitograv optimiert. Fr
andere, hier nicht verwendete Einstellungen kann die gleiche Arbeit
auch mit 'RasterPhoto . Zeilenraster' durchgefhrt werden.

Der Basis - Linienabstand ist auf 1 mm normiert. Der tatschliche
Linienabstand wird mit 'Linienabstand [10..500%]' eingestellt.

Nach der Frswegberechnung kann der Frs - Nullpunkt eingestellt
und die Daten im geeigneten Format gespeichert werden. Die
Frsdaten sind nur fr eine spezielle Maschinenausstattung
'GranitoGrav' (Firma CNC-STEP) geeignet.


-------------------------------------------------------------------
Bild Import
-------------------------------------------------------------------
  Ein Graustufenbild importieren und Gre (Abmessung) anpassen.
  Das Programm importiert Bitmapdateien (256 Graustufen = 8Bit
  Graustufen = 1Byte/Pixel) in folgenden Formaten:
  - BMP - Windows Bitmap
  - GIF - CompuServ Bitmap
  - JPG - JPEG Bitmap (auch 24Bit Farbformat)
  - PCX - Paintbrush Bitmap
  Ein Photo sollte vor der Frswegberechnung in einem Photostyler
  (z.B. Corel PHOTO-PAINT) bearbeitet und als Graustufenbild
  (8Bit/Pixel - nicht in Farbe, Ausnahme .JPG) gespeichert werden.
  Bilder im .JPG - Format knnen auch als Farbbilder (24Bit)
  gespeichert sein. Diese werden beim Import in Graustufenbilder
  umgewandelt.

  Gerasterte Fotos (z.B. aus Zeitschriften) besitzen eine sehr
  'rauhe Oberflche' und sollten mglichst vermieden oder vorher
  in einem geeigneten Photostyler berarbeitet werden. Gerasterte
  Bilder knnen auch mit 'approximieren fein/stark' verbessert
  werden.

|  Hhen-Breiten-Verhltnis (Eingabe in mm):
    Bei 'Proportional = JA' werden alle Achsen proportional gleich
    verndert, bei 'Nein' werden die Achsen einzeln eingegeben.


-------------------------------------------------------------------
Eingaben in 'Zeilenraster'
-------------------------------------------------------------------

|Linienabstand [10..500%]:
  Mit dem Linienabstand wird der Frswegabstand
  bestimmt. Ein grerer Linienabstand ergibt einen greren
  Wegabstand und ein heller wirkendes Bild.

|Winkel [-90..+90]:
  Einstellung des Winkels der Frszeilen. 0 ergibt horizontale Zeilen.
  Der 'Winkel' wird nur fr die zeilenfrmige Verfahren verwendet.

|Verfahren:
Auswahl der Frsverfahren:

  Schraffur :
    Einfache Linien ohne Richtungsumkehr.
  Kreuzschraffur :
    Einfache Linien ohne Richtungsumkehr ber Kreuz (um 90 versetzt).
  Schraffur mander :
    Linien mit Richtungsumkehr.
  Kreuzschraffur mander :
    Linien mit Richtungsumkehr ber Kreuz (um 90 versetzt).
  Rechteck :
    Konzentrische Rechtecke.
  Kreise :
    Konzentrische Kreise.
  Spirale :
    Elliptische Spirale.
  Zeilen radial :
    Einfache Linien radial verlaufend.
  Zeilen radial mander :
    Linien mit Richtungsumkehr radial verlaufend.
  Spirale > Rechteck :
    Elliptische Spirale, die in ein Rechteck bergeht.

|Minimaler Level, Maximaler Level:
Begrenzung der unteren und oberen Grauwerte. Damit werden Frswege fr
kaum wahrnehmbare Grauwerte vermieden. Der untere Level kann im Bereich
0%..20% und der obere Level im Bereich 80%..100% begrenzt werden. 0% bzw.
100% ergeben keine Begrenzung.

|Invers [J/N]:
  JA: Die Helligkeitsstufen werden invertiert.
  Helle Bereiche werden dunkel, dunkle Bereiche werden hell gefrst.


-------------------------------------------------------------------
Frsdaten Nullpunkt einstellen
-------------------------------------------------------------------
Einstellung des Nullpunktes fr die Frsdaten mit den Buttons
'lo' .. 'ur' und 'ext'. Wenn der Nullpunkt nicht verndert werden
soll, kann diese Einstellung mit 'Esc' bergangen werden.

|Button 'lo' .. 'ur':
Auswahl eines neuen Frsdaten - Nullpunktes.
Die Orientierung erfolgt anhand der Frsdaten und nicht nach den
Bilddaten.

|Button 'ext':
Manuelle Eingabe eines neuen Nullpunktes (links unten) der Frsdaten.
Beispiel: Eingabe X = 0 / Y = 0 ergibt einen Nullpunkt links unten.
Beispiel: Eingabe X = 10 / Y = 10 ergibt einen Nullpunkt auerhalb der
  Frsdaten. Die Frsdaten werden rechts oben vom Nullpunkt plaziert.

#3117 DATRON     '*.MCR' --------------
Speicherung im Datron (MCR) - Format. Die Konturen und Strecken
werden als Polygonzge gespeichert.

Eingabe Frsvorbereitung:

|Anfahrposition:
Position vor der ersten Frsbewegung einfgen.

Anf.Pos:
  Vor der Bearbeitung wird die unter AnfahrpositionX/Y/Z eingegebene
  X/Y - Position angefahren.

Erst.Pos:
  Die Anfahrposition X und Y wird auf die erste Frsposition gesetzt.
  Die Eingaben fr Anfahrposition X/Y werden nicht bercksichtigt.

ohne:
  Es wird keine Anfahrposition ausgegeben.

|Anfahrposition X/Y [mm]:
Anfahrposition X und Y. Fr 'Anfahren > erst.Frspos[J/N] = Nein'
wird an diese Position in X/Y gefahren. Fr 'Anfahren > erst.Frspos[J/N]
= JA' wird die erste Bearbeitungsposition angefahren und diese Werte
werden nicht verwendet.

|Anfahrposition Z [mm]:
Anfahrposition Z (Standard = 15,0mm). Dieser Wert wird immer verwendet,
unabhngig von der Einstellung 'Anfahren > erst.Frspos[J/N]'.

|Freifahrposition:
Ziel - Position nach der Frsbearbeitung.

Frei.Pos:
  Nach der Frsbearbeitung wird zur Freifahrposition Z und dann
  zur Freifahrposition X/Y gefahren.

Letz.Pos:
  Die Frsbearbeitung wird an der letzten X/Y - Frsposition auf
  Freifahrposition Z beendet.
  
Park:
  Es wird der Befehl 'Park' ausgelst. Die Maschine fhrt damit zur
  Maschinen - Parkposition.

|Freifahrposition X/Y [mm]:
Freifahrposition X und Y. Diese Position wird nur bei
'Frei > letzte Datenpos.[J/N] = Nein' angefahren.

|Freifahrposition Z [mm]:
Freifahrposition Z (Standard = 15,0mm).
Zum Ende der Bearbeitung wird die Z-Achse auf diesen Wert ausgehoben.

|autom.Werkzeugwechsel  [J/N]:
JA: Werkzeugwechsel werden automatisch ausgefhrt.
Nein: Die Maschine stoppt fr manuellen Werkzeugwechsel.

#1755 Import Photo       --------------
  Ein Graustufenbild importieren und Gre (Abmessung) anpassen.
  Das Programm importiert Bitmapdateien (256 Graustufen = 8Bit
  Graustufen = 1Byte/Pixel) in folgenden Formaten:
  - BMP - Windows Bitmap
  - GIF - CompuServ Bitmap
  - JPG - JPEG Bitmap (auch 24Bit Farbformat)
  - PCX - Paintbrush Bitmap
  Ein Photo sollte vor der Frswegberechnung in einem Photostyler
  (z.B. Corel PHOTO-PAINT) bearbeitet und als Graustufenbild
  (8Bit/Pixel - nicht in Farbe, Ausnahme .JPG) gespeichert werden.
  Bilder im .JPG - Format knnen auch als Farbbilder (24Bit)
  gespeichert sein. Diese werden beim Import in Graustufenbilder
  umgewandelt.

  Gerasterte Fotos (z.B. aus Zeitschriften) besitzen eine sehr
  'rauhe Oberflche' und sollten mglichst vermieden oder vorher
  in einem geeigneten Photostyler berarbeitet werden. Gerasterte
  Bilder knnen auch mit 'approximieren fein/stark' verbessert
  werden.

|  Hhen-Breiten-Verhltnis (Eingabe in mm):
    Bei 'Proportional = JA' werden alle Achsen proportional gleich
    verndert, bei 'Nein' werden die Achsen einzeln eingegeben.

#0862 Wirbel Frszyklen  --------------
Hheres Zerspanvolumen mit Wirbelfrsen!

Mit diesen Zyklen kann das innovative und hochproduktive Wirbelfrsen 
auf allen Frsmaschinen zur wirtschaftlichen Bearbeitung mit groen 
Schnitttiefen und in schwierig zu bearbeitenden Materialien genutzt werden.
Die Frsweg - Berechnungen fr das effektive Zerspanen erfolgen immer nur fr eine Strecke oder eine Kontur. Die Frswege werden zusammen mit einer Eintauchspirale und den Werkzeugdaten in den angegebenen Ziellayer gespeichert.

Die Funktionen 'Wirbel Ausbruch', 'Wirbel Umfrsung', 'Wirbel Tasche' und 
'Spiral Tasche' sind fr einfache Konturen ohne Verschachtelungen oder 
berlappungen ausgelegt. Komplexe Konturen mssen manuell eingegeben oder 
konventionell bearbeitet werden.

|Wirbel Strecke (Nutenfrsen)
Wirbel Strecke ist eine Basisfunktion zum Nutenfrsen. Bedingt durch 
das Frsverfahren werden keine glatten Nutenrnder erreicht. Fr glatte, 
geschlichtete Rnder mssen die ntigen Schlichtwege manuell eingegeben 
werden.

|  Werkzeug # [0..199]:
  Auswahl eines Frswerkzeuges fr die Nut.

|  Ziellayer [0..LayerMax]:
  Die Frswege werden in den angegebenen Ziellayer gespeichert.

|  Mit Eintauchspirale [J/N]:
  Zum Starten im Material kann eine Startspirale erzeugt werden.
  Die Daten der Eintauchspirale (Spiral Radius, vertikal.Spiralsteigung)
  werden in den Wirbel Parameter festgelegt.


|Wirbel Ausbruch (Kontur Innenbearbeitung)
Der Ausbruch wird mit der Wirbel Frsfunktion ausgeschnitten und 
anschlieend geschlichtet.

|  Werkzeug # [0..199]:
  Auswahl eines Frswerkzeuges fr den Ausbruch.

|  Ziellayer [0..LayerMax]:
  Die Frswege werden in den angegebenen Ziellayer gespeichert.

|  Mit Eintauchspirale [J/N]:
  Zum Starten im Material kann eine Startspirale erzeugt werden.
  Die Daten der Eintauchspirale (Spiral Radius, vertikal. Spiralsteigung)
  werden in den Wirbel Parameter festgelegt.

|  Kontur Schlichten [J/N]:
  Der Ausbruch wird mit dem Werkzeug geschlichtet.


|Wirbel Umfrsung (Kontur Auenbearbeitung)
Die Umfrsung erfolgt mit der Wirbel Frsfunktion und kann anschlieend
geschlichtet werden.

|  Werkzeug # [0..199]:
  Auswahl eines Frswerkzeuges fr die Umfrsung.

|  Ziellayer [0..LayerMax]:
  Die Frswege werden in den angegebenen Ziellayer gespeichert.

|  Mit Eintauchspirale [J/N]:
  Zum Starten im Material kann eine Startspirale erzeugt werden.
  Die Daten der Eintauchspirale (Spiral Radius, vertikal. Spiralsteigung)
  werden in den Wirbel Parameter festgelegt.

|  Kontur Schlichten [J/N]:
  Die Umfrsung wird mit dem Werkzeug geschlichtet.


|Wirbel Tasche (Kontur Innenbearbeitung mit Abrumen)
Die Tasche wird mit der Wirbel Frsfunktion ausgeschnitten, abgerumt 
und geschlichtet.

|  Werkzeug # [0..199]:
  Auswahl eines Frswerkzeuges fr die Tasche.

|  Ziellayer [0..LayerMax]:
  Die Frswege werden in den angegebenen Ziellayer gespeichert.

|  Mit Eintauchspirale [J/N]:
  Zum Starten im Material kann eine Startspirale erzeugt werden.
  Die Daten der Eintauchspirale (Spiral Radius, vertikal. Spiralsteigung)
  werden in den Wirbel Parameter festgelegt.

|  Kontur Schlichten [J/N]:
  Die Tasche wird mit dem Werkzeug geschlichtet.

|  Abrumverfahren [Zeilen...BahnP,keine]:
  Die Restflche wird freigerumt.

|  zeilenfrmig:
  Abrumkontur und Abrumzeilen im angegebenden Winkel erzeugen.
  Die Abrumzeilen werden soweit mglich miteinander verbunden.
|  Zeilen unidirekt.:
  Abrumkontur und Abrumzeilen im anzugebenden Winkel erzeugen.
  Die Zeilen verlaufen immer in einer Richtung.
|  bahnparallel Rad.:
  Es wird eine Abrumbahn durch quidistante Frslauflinien
  (radiusbezogen-Island Gravur) erzeugt.
|  keine:
  Es werden keine Abrumwege berechnet


|Spiral Tasche (Kontur Innenbearbeitung mit Abrumen)
Diese Funktion ist nur geeignet fr einfache Formen, deren Zentrum in
der Flchenmitte liegt (Dreieck, Rechteck, Kreis, Ellypse u.s.w.). Fr
unregelmige Formen ergeben sich ungnstige Spiralen. Wenn das Zentrum
auerhalb der Flche liegt, kann keine Spirale berechnet werden.

Die Tasche wird immer ausgehend vom Zentrum mit einer Spirale freigerumt.
Damit ergeben sich sehr wirtschaftliche Frswege, ohne Leerwege.
Die Tasche wird mit der Spiral Frsfunktion ausgeschnitten, abgerumt und
geschlichtet.

|  Werkzeug # [0..199]:
  Auswahl eines Frswerkzeuges fr die Tasche.

|  Ziellayer [0..LayerMax]:
  Die Frswege werden in den angegebenen Ziellayer gespeichert.

|  Mit Eintauchspirale [J/N]:
  Zum Starten im Material kann eine Startspirale erzeugt werden.
  Die Daten der Eintauchspirale (Spiral Radius, vertikal.Spiralsteigung)
  werden in den Wirbel Parameter festgelegt.

|  Kontur Schlichten [J/N]:
  Die Tasche wird mit dem Werkzeug geschlichtet.


|Wirbel Parameter
Einstellungen fr die 'Wirbel/Spiral Frszyklen'. Einige Parameter 
werden nur fr einzelne Frsfunktionen verwendet.

|  Frsrichtung [Mitlauf,Gegenlauf]:
  Frsrichtung fr 'Ausbruch innen', 'Umfrsung', 'Tasche' einstellen.
    Mitlauf: Im Uhrzeigersinn umfrsen.
    Gegenl.: Gegen Uhrzeigersinn umfrsen.

|  Abrundungswinkel [5..180]:
  Fr alle Konturen erfolgt eine Offsetberechnung. Auenecken werden mit
  dem Abrundungswinkel verrundet. Empfohlene Einstellung 20..30.

|  Speichern mit Werkzeug [J/N]:
  'JA' Speichert das angegebene Werkzeug zu den Frswegen. Bei 'Nein' wird
  das Ergebnis ohne Werkzeug gespeichert.
  Hinweis: Frsdaten sollten immer mit Werkzeug gespeichert werden.

|  berlappung der Abrumwege [0..90%]:
  berlappung der Abrumwege. Damit Taschen sauber freigerumt werden,
  sollten die Abrumwege berlappen. Die Eingabe erfolgt in % vom
  Spitzenradius. Typische Einstellungen 20 .. 30%.
  Diese Einstellung wird nur fr die Taschen verwendet.

|  Zeilen Schraffurwinkel [-180..0..+180]:
  Verlaufsrichtung der zeilenfrmigen Schraffurbahnen im mathematisch
  positiven Drehsinn. 0 Grad ergibt waagerechte, 90 ergibt senkrechte
  Schraffurlinien.
  Diese Einstellung wird nur fr die 'Wirbel Tasche' verwendet.

|  Spiral SchlichtOffset [0..100% FrS]:
  Fr die Wirbel - Kontur wird ein Schlichtoffset (Mindestabstand zur
  Frskontur) eingehalten. Das Endma wird nach dem Schlichten erreicht.

|  Spiral Radius [0.5..100*FrS]:
  Radius der Wirbelspirale. Da ungefhr die hlfte des Spiralweges ohne
  Frsbearbeitung erfolgt, sollte die Ausdehnung der Spirale mglichst
  klein gehalten werden. Eingegeben wird immer ein Faktor zum Werkzeug
  Spitzenradius.
  Typische Werte sind 1..2(*FrS).

|  horizont.Spiralsteigung [5..100% FrS]:
  Schrittweite der aufeinanderfolgenden Spiralen.
  Eingegeben wird ein prozentualer Wert des Werkzeug Spitzenradius.
  Groe Werte ergeben einen groen Span bei Materialberhrung und
  kleinere Leerwege der Spiralkreise.
  Typische Werte sind 20..50% (FrS).

|  vertikal.Spiralsteigung [5..100% FrS]:
  Z - Schrittweite der Eintauch- (Anfahr-) Spirale.
  Eingegeben wird ein prozentualer Wert des Werkzeug Spitzenradius.
  Groe Werte ergeben eine groe Spanbelastung beim Eintauchen.
  Typische Werte sind 10..50% (FrS).

#1798 Wellen + Kreise    --------------
Mit der Fotogravur 'Wellen + Kreise' werden Bilder mit kegligem
Werkzeug in 3D - Zeilen gefrst. Das Werkzeug taucht je nach Graustufe
unterschiedlich tief in das Material ein und erzeugt so das Foto im
Werkstck. Helle Bildbereiche ergeben geringe Frstiefen und durch
den Werkzeugkegel geringe Linienbreiten. Dunkle Bildbereiche ergeben
groe Frstiefen und breite Linien.

Beim Import des Fotos wird das Bild in ein Relief umgerechnet. Die
Abmessungen X/Y sind die Mae des Fotos (Reliefs). Diese knnen mit
'skalieren' angepat werden. Die Frstiefe wird durch die Relieftiefe
bestimmt (Eingabe/nderung z.B. mit 'skalieren . Ma Z').

Zur Foto Gravur ist keine groe Frstiefe ntig, wenige zehntel mm
reichen meist aus. Die bliche Vorgehensweise ist die Gravur des Bildes
und anschlieendes auslegen (fllen) der Frserspur mit Farbe. Bei
Verwendung von mehrschichtigem Material mu die Strke der oberen
Frsschicht beachtet werden (dazu die Flughhe (Off) grer einstellen
und entsprechend tiefer eintauchen).


-------------------------------------------------------------------
Anzeige im oberen Fenster.
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|Abmessung X/Y [mm]:
  Abmessung des Bildes und des gravierten Werkstckes.

|Max. Frstiefe Z [mm]:
  Anzeige der Werkzeug Eintauchtiefe im Material (Relieftiefe).

|Frswegabstand [mm]:
  Der angezeigte Wert ist der minimale Frswegabstand fr das
  gewhlte Werkzeug. Bei max. Frstiefe (schwarz) berhren sich
  dann die Frszeilen.
  Der Frswegabstand ist stark vom Werkzeugwinkel (FWi) und der
  Relieftiefe abhngig. Kleinere Werkzeugwinkel oder kleinere
  Frstiefen ergeben mehr Frszeilen. Je mehr Zeilen gefrst werden
  um so besser wirkt das Bild, damit verlngert sich aber auch die
  Frszeit.


-------------------------------------------------------------------
Eingaben.
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|Werkzeug #:
  Auswahl bzw. Eingabe eines geeigneten Frswerkzeuges.
  Zum Frsen sind immer keglige Werkzeuge (mit Kegelwinkel (FWi) >0,
  z.B. 20..45) zu verwenden. Die Frserspitze sollte mglichst klein
  gewhlt werden (FrS <0,1 mm). Fr kleine Frserspitzen immer auf
  ausreichend Drehzahl achten.

|Verfahren:
  Auswahl der Formen fr 'Wellen' und 'Kreise'.
  Wellen: Eingaben 'spitze Welle' .. 'B-Spline Welle'.
    Die Ergebnisse fr 'Q-Spline Welle' und 'B-Spline Welle' unterscheiden
    sich nur minimal. Eine 'Q-Spline Welle' verluft etwas gleichfrmiger.
  Kreise: Eingaben 'Kreise LiOb' .. 'Kreise ReUn' fr die
    Lage der Kreiszentren zu den Bild - Ecken.
    Mit 'Eckenabstand' (s.U.) knnen die Kreiszentren zudem nach auen
    oder innen verschoben werden.

|Winkel [-90..+90]:
  Einstellung des Winkels der Wellen. 0 ergibt horizontale verlaufende
  Wellen. 'Winkel' wird nur fr die Wellen - Verfahren verwendet.

|Linienabstand [0,1..1000mm]:
  Siehe oben 'Frswegabstand'.
  Der Linienabstand sollte den angezeigten Frswegabstand nicht
  oder nur minimal unterschreiten.

|Wellenlnge [0,1..1000mm]:
  Lnge einer Welle bzw. Abstand der Wellen-Wiederholungen.
  Eingabe nur fr die Wellen - Verfahren.

|Amplitude [0..1000%]:
  Ausschlag der Wellen in % der Wellenlnge.
  Fr 'Kreis Welle' ist die Amplitude auf max 100% begrenzt.
  Mit 'Amplitude' = 0% werden gerade Linien erzeugt.
  Eingabe nur fr die Wellen - Verfahren.

|X-Offset [0..100%]:
  Startverschiebung der Wellen in % der Wellenlnge.
  Eingabe nur fr die Wellen - Verfahren.

|Eckenabstand [-9999..+9999mm]:
  Eckenabstand der Kreiszentren.
  Eingabe nur fr die Kreis - Verfahren.

|manderfrmig [J/N]:
  Mit 'Ja' werden die Frswege manderfrmig, d.h.
  jeder zweiter Frsweg wird rckwrts gefahren.
  Bei 'Nein' beginnen alle Frszeilen an ihrem Ursprung.

|kreuzfrmig [J/N]:
  Mit 'Ja' werden Wellen + Kreis 2-fach mit 90 versetzt gefrst.

|Schichttiefe [0,1..10mm]:
  Abhngig von der 'Max. Frstiefe' kann das Bild in 1 oder mehreren
  Schichten gefrst werden.
  Wird eine Schichttiefe kleiner als die oben angezeigte 'Max. Frstiefe'
  eingegeben, dann erzeugt das Programm mehrere Frsschichten.

|Kontrast [-0,5..+0,5]:
  Mit Werten >0 wird das Bild kontrastreicher (helle und dunkle 
  Graustufen werden verstrkt). Mit Werten <0 wird mit weniger 
  Kontrast gefrst. Das Bild wird blasser.

|Invers [J/N]:
  JA: Die Helligkeitsstufen werden invertiert.
  Helle Bereiche werden dunkel, dunkle Bereiche werden hell gefrst.

#0083 Spantiefenzustell. --------------
Spantiefenzustellung kombiniert mit Spiegeltiefe und schrgem Eintauchen
auf der Bahn. Die Spantiefenzustellung ist auch fr nur eine Schicht
sinnvoll z.B. zur Spiegelzustellung und/oder fr Eintauchbewegungen.
Sind Wege markiert, dann werden nur diese bearbeitet, ansonsten werden
die Daten im AktLayer mit Spanschichten versehen.

!Hinweis: Spantiefen werden immer fr fertig berechnete Frswege
!erzeugt. Die Erzeugung von Spantiefen vor einer Frsbahnberechnung
!(z.B. Autokorrektur) ist nicht mglich!

Spantiefen knnen in 2 Arten berechnet werden:
1) Spantiefen fr Grafikdaten im Layer in Verbindung mit Layerwerkzeug.
Hier ist vom Anwender keine Frser-Offsetberechnung vorgesehen bzw.
der Frserversatz ist bereits bercksichtigt. Fr diese Berechnung
werden Wege im Grafiklayer und ein Layerwerkzeug bentigt.
Das Layerwerkzeug bentigt mindestens: Spitzenradius (FrS) z.B. 1,5mm,
Eintauchtiefe (FEt) = max. Frstiefe z.B. 2,5mm und eine
Wechselstation (WSt) z.B. 1.
Whlen Sie 'Spantiefenzustell.' und 'Schichttiefe' < Werkzeug-
Eintauchtiefe z.B. 1mm. Bei 'Schichtaufteilung' = 'gleich' werden
3 Schichten mit je 0,833mm, bei 'Schichtaufteilung' = 'Rest' werden
2 Schichten mit 1,0mm und die letzte Schicht mit 0,5mm erzeugt.

2) Spantiefen fr Frsdaten im Layer.
Berechnen Sie Ihre Frswege (z.B. mit AutoKorr) 'Werkzeug . Eintauchtiefe'
= max. Frstiefe z.B. 2,5mm und speichern Sie diese in einen Grafiklayer.
Jetzt befinden Sie in dem gewhlten Ziellayer Frsdaten mit
Werkzeuginformationen.
Whlen Sie im CAD den Ziellayer mit den Frsdaten. Whlen Sie
'Spantiefenzustellung' und 'Schichttiefe' < Werkzeug-Eintauchtiefe
z.B. 1mm. Bei 'Schichtaufteilung' = 'gleich' werden 3 Schichten mit
je 0,833mm, bei 'Schichtaufteilung' = 'Rest' werden 2 Schichten mit
1,0mm und die letzte Schicht mit 0,5mm erzeugt.

Befinden sich Werkzeuginformationen im Datensatz, dann werden die Daten
dieser Werkzeuge, andernfalls die Daten des Layerwerkzeuges verwendet.
Befinden sich Wege zu mehreren Werkzeugen im Datensatz, dann werden fr
alle Werkzeuge Schichten berechnet.

|Spiegelversatz(Z-Offs) [mm]:
Z-Verschiebung der kompletten Daten nach Unten (z.B. fr Bearbeitungen
in Taschen). Der Spiegel ist die hchste Stelle des Bearbeiteten
Werkstckes. Die Spiegeltiefe kann immer nur positiv angegeben werden
(Werte > 0: Verschiebung nach Unten). Eine Verschiebung nach Oben ist
nicht mglich (oberhalb Materialoberflche, bzw. Kollision der Leerwege
mit dem Material).

Die Spiegeltiefe wird in nur sehr wenigen Fllen bentigt, um Frs-/
Gravierarbeiten in einer bereits ausgearbeiteten Tasche in Schichten
durchzufhren. Mit Spiegeltiefe wird der Ursprnglich fr die Oberflche
berechnete Datensatz nach unten versetzt und es wird damit vermieden,
da evtl. Frsschichten in der Luft erfolgen.

|Schichttiefe [mm]:
Max. 999 Schichten, Mindest-Schichttiefe = 0,001mm. Die Gesamt zur
Verfgung stehende Frstiefe wird in gleiche Schichtstrken aufgeteilt
(z.B. FEt=2,0mm und Schichttiefe=1,5mm ergibt 2 Schichten mit je 1,0mm).
Fr die Endtiefe wird die Eintauchtiefe des akt. Werkzeuges oder die
Tiefe der 3D-Wege verwendet (grerer Wert).

|Eintauchwinkel []:
|Eintauchwinkel 5..90:
Mit der Einstellung 10 werden sehr flache Einfahrbewegungen (Rampen) erzeugt,
bei 90 wird senkrecht eingetaucht.

Hinweis: Der Eintauchvorschub (EVZ) wird ausschlielich fr senkrechte
Bewegungen (90) in das Material verwendet. Wenn das Eintauchen mit einem
Winkel (<>90) erfolgt, dann sind dies 3D-Bewegungen, die mit dem
Arbeitsvorschub XY (VXY) gefahren werden.

|Eintauchwinkel 0..4:
Mit Eintauchwinkel <5 (0..4) werden Konturen als Spirale in Z abgearbeitet.
Diese Spiral-Bearbeitung ist nur mglich fr Konturen und Bahnorientierte
Abarbeitungsfolge (nur fr Bahnorientiert = 'J'). Jede Kontur wird bis zur
kompletten Tiefe fertig abgearbeitet und danach erst mit der nchsten Kontur
begonnen. Nachdem mit der letzten Schicht die volle Tiefe erreicht wurde,
wird mit einem zustzlichen Schnitt auf max. Tiefe geschlichtet.

|Bahn-/Layerorientiert  [J/N]:
'JA': Die Konturen werden einzeln tiefergesetzt.

|Schichtaufteil.[gleich/Rest]:
gleich: Alle Schichten werden gleich gesetzt.
Rest: Die Schichten werden mit der angegebenen Tiefe gefrst. Fr die
letzte Schicht ergibt sich eine Restschicht bis zur Gesamtfrstiefe.

!Beispiel: Bohrung mit Spanbruchhub.
Einfache Bohrungen die z.B. mit 'Zeichnen . Punkt (Bohrung)' eingegeben
wurden, knnen mit 'Spantiefenzustell.' in Schichten mit Spanbruchhben
versehen werden. Eingabe:
- Schichttiefe: Wert < Werkzeug . Eintauchtiefe.
- Eintauchwinkel: 90.
- Bahn-/Layerorientiert: 'JA'.
- Schichtaufteilung: 'gleich'.

#3007 pdf     *.AI/*.PDF --------------
Vektor - Datenimport fr pdf - Formate kompatibel mit Adobe Reader.
Importiert werden fehlerfreie Daten aus Adobe Illustrator [.pdf, .ai]
und anderen Quellen. Aus CorelDRAW knnen nur korrekte pdf - Daten
bernommen werden. ltere CorelDRAW - Versionen (bis X4) liefern
keine korrekte pdf - Daten.

Eingelesen werden nur Vektordaten, keine Bilder und keine referenzierte
Texte. Sollen Texte bernommen werden, so speichern Sie diese vorher
vektorisiert (Texte exportieren als Kurven). Fllungen und Linienformen
werden ignoriert. pdf-Daten mit Splines werden vektorisiert. Die
Vektorisierungsauflsung kann mit 'Eingabeparameter . Splineauflsung'
eingestellt werden.

Zum Start von pdfImport wird der Dateidialog zur Auswahl der Importdatei
gestartet. Importiert werden Dateien mit pdf - Daten mit der Erweiterung
.pdf oder .ai. Nach Auswahl einer pdf - Datei werden die Daten in den
Fenstern 'Preview' und 'Import' angezeigt.
- Preview
  zeigt eine Vorschau aller Daten in der Datei (incl. Bilder + Texte).
- Import
  zeigt die importierten Vektordaten.
  Alle hier nicht gezeigten Elemente knnen nicht importiert werden.


[pdfImport - Men]

[Auswahl Files]
[Open]
ffnen einer pdf - Datei mit den Erweiterungen .pdf und .ai.

[take + exit]
pdfImport beenden und importierte Daten an das aufrufende Programm
bergeben. Gleiche Funktion hat auch das Programmende mit [x].


[Auswahl View]

[pdf Preview]
pdf Preview ein-/ausschalten.

[Rebuild]
Die pdf - Vorschau (Preview) (z.B. nach einer Fenster Grennderung)
neu erzeugen.


[Auswahl Extra]

[Info]
Programm - Info - Anzeige.

[pdf Loginfo]
Anzeige der Log - Daten zum pdf - Datenimport.

[Help]
Hilfe zu pdfImport.

#1830 Oben               --------------
Datenansicht von oben (Draufsicht)
[WIXY = 0  WIXZ = 0  WIYZ = 0].

#1831 Links              --------------
Datenansicht von links (Seitenansicht)
[WIXY = 0  WIXZ = -90  WIYZ = -90].

#1832 VorneLinks         --------------
Datenansicht von vorne links (Schrgsicht)
[WIXY = 0  WIXZ = -45  WIYZ = -45].

#1833 Vorne              --------------
Datenansicht von vorne (Seitenansicht)
[WIXY = 0  WIXZ = -90  WIYZ = 0].

#1834 VorneRechts        --------------
Datenansicht von vorne rechts (Schrgansicht)
[WIXY = 0  WIXZ = -45  WIYZ = 45].

#1835 Rechts             --------------
Datenansicht von rechts (Seitenansicht)
[WIXY = 0  WIXZ = -90  WIYZ = 90].

#1836 Hinten             --------------
Datenansicht von hinten (Seitenansicht)
[WIXY = 180  WIXZ = -90  WIYZ = 0].

#1837 Manuell drehen     --------------
Zur manuellen Einstellung der 3D - Ansicht. Die Verstellung erfolgt
komplett mit dem Maus - Cursor, solange die Maustaste <L> gedrckt
wird.

Bei Klick im ueren Bildbereich und drehen um das markierte Drehzentrum
(siehe Drehachsenkreuz) wird die Ansicht um die Z-Achse (orange) gedreht.
Bei Klick im inneren Bildbereich und verschieben in Richtung Drehzentrum
wird die Ansicht um die X- (grn) oder Y-Achse (gelb) geschwenkt.

Whrend der Cursorbewegungen bei gedrckter Maustaste <L> werden in der
Eingabezeile die aktuellen Ansichtswinkel in X, Y und Z gezeigt. Solange
das Bild gedreht wird (<L> gedrckt) erscheint nur ein Quader mit den
Auengrenzen der 3D - Daten. Wird die Maustaste <L> losgelassen, dann
wird die Grafik fr die eingestellten Winkel neu berechnet und angezeigt.

Die Eingabe 'Manuell drehen' wird mit der Maustaste <R> beendet.

#1838 Surf Parameter     --------------
Unter 'Eingabeparameter'/'Surf Parameter' sind Einstellungen fr
die Grafik mglich:

|Relief Auflsung X/Y [p]:
  Diese Einstellung wird nur fr die Reliefdarstellung (Volumenbild)
  verwendet. Zur 3D - Ansicht wird das Relief mit dieser Auflsung
  gerendert.
    Einstellungen:
    '400' ..  : Grobe, aber schnelle Bildberechnung
    '1000'   : Standardeinstellung (empfohlen)
    .. '1600': Feine, aber langsame Bildberechnung
  Zur Anzeige von 3D Vektordaten (z.B. Layerdaten) ist diese
  Einstellung unntig.

|Zeige Drehachsenkreuz [J/N]:
  'JA' zeigt ein Kreuz (gestrichelte gelbe Linie mit Zentrumsmarke)
  an der Stelle des Drehzentrums.

|Zeige Quader [J/N]:
  'JA' zeigt einen Quader zur Markierung der 3D Datengrenzen an.

|Zeige Richtung [J/N]:
  'JA' zeigt die 3 Hauptrichtungen (X = grn, Y = gelb, Z = orange).

#1382 Text aus Datei     --------------
Mit 'Text aus Datei' knnen sowohl externe ASCII-Textdateien
eingelesen, als auch Texte ber die Zwischenablage bernommen werden.
Sind Texte ber das Dateimen des Editors eingelesen worden, dann
mssen diese zur bernahme in die Datei 'HS05.TMP' gespeichert
werden. Die Datei 'HS05.TMP' befindet sich im Programmverzeichnis.

Texte aus Word, Corel oder anderen Windows-Programmen knnen im
ANSI/ASCII - Code bernommen werden. Texteinstellungen wie Font,
Gre, Aussehen werden nicht bernommen.
Zur einfachen Text-bernahme empfehlen wir folgende Vorgehensweise:
- 'Text Aus Datei . lsche Text'.
- 'Text aus Datei . Text editieren'.
  Im Editor den Text aus der Windows Zwischenablage mit <Ctl V>
  einfgen und den Texteditor beenden. Die Abfrage 'Aktuelle
  nderung speichern' (in 'HS05.TMP') mit 'JA' besttigen.

|lsche Text + Param:
  Lscht alle vorhandenen Textzeilen (Texte + Zeilenparameter).

|lsche Textzeilen:
  Lscht nur die Texte, nicht aber die Zeilenparameter (Text-
  Einstellungen). Die Texte werden durch ein SPACE ersetzt.
  Damit bleiben die Textzeilen erhalten un knnen spter wieder
  mit neuem Text gefllt werden.

|Texte ersetzen:
  Die Textzeilen werden mit den Texten einer ASCII/ANSI - Datei
  gefllt. Die Zeilenparameter (d.h. die Textanordnungen) bleiben
  unverndert. Textzeilen, fr die keine Texte in der Datei
  vorhanden sind, werden mit SPACE gefllt und bleiben damit
  erhalten.

|Texte importieren:
  Eine ASCII/ANSI - Textdatei wird geladen und an die vorhandenen
  Texte angebunden.

|Text editieren:
  Im Windows-Editor werden die vorhandenen Texte angezeigt. Diese
  Texte knnen editiert, Texte eingelesen, Texte aus der
  Zwischenablage bernommen werden u.s.w. Vor dem Verlassen des
  Texteditors mssen die Texte in die Datei 'HS05.TMP' gespeichert
  werden.

  
|Excel Text Import:
  Einlesen von formatierten Excel - Text - Daten.
  Exportieren Sie dazu die Texte aus Excel in eine *.TXT - Datei. Die Daten
  mssen im ASCII/ANSI (TXT) Format vorliegen. Die Felder (Zeilen im Schild)
  werden mit 'Tab' (Chr(9)) getrennt.

  In der TXT - Datei befinden sich die Texte fr ein oder mehrere Schilder.
  Der Text fr jeweils ein Schild ist in einer Zeile gespeichert. Die Felder
  fr die Schildzeilen sind durch Tab (Chr(9)) voneinander separiert. Eine
  Textzeile kann bis zu 40 Textfelder enthalten.

  Die Verarbeitung dieser Texte erfolgt in 2 Schritten:
  1) Import der TXT - Datei mit 'Excel Text Import'.
  2) Erzeugen der Schilder (1 Schild je Textzeile) mit 'Excel Schild #'.

  Die importierten Texte werden zunchst im Editor angezeigt. Hier knnen
  Sie die Texte prfen und bei Bedarf nderungen vornehmen (z.B. Kopfzeilen
  o.. lschen).

  Zur weiteren Verarbeitung beenden Sie den Editor mit [x] oder 'Datei .
  Beenden'. Hatten Sie nderungen am Text vorgenommen, dann speichern Sie
  vorher den genderten Text. Wenn im Text keine Trennungen (Tab - Chr(9))
  gefunden werden, erfolgt eine Warnung und die Bearbeitung wird abgebrochen.

  Nach Kontrolle des Textes im Editor wird die erste Textzeile (Zeile 0001:),
  das ist der Text fr das erste Schild bernommen und als Schild angezeigt.
  Wenn noch nicht vorher erfolgt, ordnen Sie jetzt die Texte in 'edit Zeile'
  ihren Gravur - Positionen zu.

  Das Schild sollte jetzt im geeigneten Format fr die Maschine gespeichert
  werden. Z.B. mit dem Hilfsmittel 'direct mill auto' oder manuell z.B. mit
  'Datei . direct mill . DIN/ISO ...'.

  Die weitere Bedienung fr die nchsten Schilder (#2...) erfolgt unter
  'Excel Schild #'.


|Excel-Schild #:
  Die nchste, noch nicht verarbeitete Textzeile wird angezeigt. In der
  Eingabe knnen Sie unter 'Zeilen #' ([<][0002][>]) auch eine andere
  Textzeile manuell auswhlen. Mit 'OK' wird die ausgewhlte Textzeile
  in das Schild bernommen. Die Zuordnung erfolgt in der Reihenfolge in
  welcher die Schild Textzeilen angeordnet sind.

  Importierte Schilder knnen noch manuell gendert und dann zur
  Frsmaschine exportiert werden. Die Schild - Frsdaten sollten jetzt im
  geeigneten Format fr die Maschine gespeichert werden. Z.B. mit dem
  Hilfsmittel 'direct mill auto' oder manuell z.B. mit
  'Datei . direct mill . DIN/ISO ...'.

  Fr das nchste Schild whlen Sie wieder 'Excel Schild #'. Wiederholen
  Sie die Eingabe, bis alle Schilder abgearbeitet sind.


|Excel-Multischild #:
  'Excel-Multischild' ist eine Ergnzung zur Funktion 'Excel-Schild #'
  und wird zur Erzeugung mehrerer Schilder verwendet, die parallel
  (nebeneinander) auf einer Platte bearbeitet werden sollen. Fr
  'Excel-Multischild #' wird ein fertiges Schild - Layout mit mindestens
  einem kompletten Schild bentigt. Jedem Schild wird eine Excel - Zeile
  mit mehreren Textfeldern zugeordnet. Die Anzahl der Zeilen im Schild mu
  mit der Anzahl der durch Tabs (Chr(9)) getrennten Excel Textfelder
  bereinstimmen. D.h. alle Schilder auf der Platte haben die gleiche
  Zeilenzahl.
  Hinweis: Leere Zeilen knnen bei Bedarf mit einem Space (Leertaste) im
  Textfeld erzeugt werden.

  'Excel-Multischild #' prft die vorhandenen Schild Textzeilen und meldet
  Unstimmigkeiten mit 'Zeilenzahl pat nicht zum Excel-Text!'. Diese
  Funktion ordnet die Excel Textfelder zu den Schild Textzeilen. Ist die
  letzte Excel - Zeile erreicht, wird die Textzeilen Zuordnung abgebrochen.
  Leere Schilder und leere Textzeilen werden entfernt.

  Zur Erzeugung mit 'Excel-Multischild #' wird folgende Vorgehensweise
  empfohlen:
  1) Importieren Sie die Textdatei mit 'Excel Text Import' und Erzeugen
     Sie das Layout fr ein Schild.
  2) Erzeugen Sie eine Mehrfach - Anordnung mit 'Layout . Layout . Layer Reihe'.
  3) Stellen Sie die passenden Arbeitsgrenzen mit 'Layout . Grenzen' ein.
  4) Sichern Sie das Layout zur spteren Wiederverwendung mit
     'Datei . speichern unter'.
  5) Ordnen Sie mit 'Excel-Multischild #' Texte aus den Excel Zeilen den
     Schild Textzeilen zu.
  Starten Sie z.B. mit der Excel - Textzeile #1. Wenn das Layout z.B.
  4 Schilder zult, dann werden die ersten 4 Excel - Textzeilen diesen
  4 Schildern zugeordnet.

  Die Schild - Daten sollten jetzt im geeigneten Format fr die Maschine
  gespeichert werden. Z.B. mit dem Hilfsmittel 'direct mill auto' oder
  manuell z.B. mit 'Datei . direct mill . DIN/ISO ...'.

  Fr die nchste Schildgruppe whlen Sie 'Excel-Multischild #' und starten
  mit der Excel - Textzeile z.B. #5 u.s.w. Die nchste, noch nicht
  verarbeitete Textzeile wird angezeigt. Unter 'Zeilen #' ([<][0005][>])
  knnen Sie die Textzeile auch manuell auswhlen. Mit 'OK' wird der
  Excel - Text ab der ausgewhlten Textzeile in die Schildzeilen
  bernommen. Die Zuordnung erfolgt in der Reihenfolge in welcher die
  Schildzeilen angeordnet sind.

  Die Anzahl der mglichen Schilder wird aus dem Layout ermittelt. Sind
  mehr Schilder mglich als Excel - Zeilen vorhanden, dann werden die
  berflssigen Schilder und Textfelder gelscht.

  Importierte Schilder knnen noch manuell gendert und dann zur
  Frsmaschine exportiert werden.

  Fr die nchste Schildmatrix whlen Sie wieder 'Excel-Multischild #'.

#7901 Hilfe              --------------
Programm Einstellungen und Hilfestellungen fr Startfenster,
Spracheinstellung usw.

|Starthilfe:
Auswahl und Hilfe bei Programmstart ein-/ausschalten.

|Clr. Parameter:
Die Programm - Parameter werden gelscht und das Programm auf
Werkseinstellung zurckgesetzt.

|Men-Record:
Aufzeichnung der letzten Programmbedienungen zur evtl. Fehlersuche.

|Performance:
Anzeige der Rechnerauusstattung und des Windows Leistungsindex. Das
Datum der letzten Messung wird in der Fensterzeile angezeigt.
- Prozessor: Bezeichnung des Prozessors.
- RAM: Verfgbarer / Gesamt - Speicher.
- Grafik: Bezeichnung des Grafikprozessors.
Windows Leistungsindex + Version.
- System: Leistungsbewertung des Gesamt-Systems = kleinster Wert der
  folgenden scores.
- Memory .. Disk: Leistungsbewertung der einzelnen Bereiche.

Diese Anzeige steht nur in Windows - Versionen ab Windows Vista zur
Verfgung. Die Leistungsbewertung erfolgt von (sehr schlecht) = 1.0 bis
(sehr gut) Windows Vista = 5.9, Windows 7 = 7.9 und Windows 10 = 9.9.

Die Leistungswerte knnen neu berechnet werden mit Windows . Start und Eingabe
'WinSAT formal'. Die Berechnung kann einige Minuten dauern.

|Sprache: (Sprachenauswahl, soweit vorhanden).
Sind Fremdsprachendateien vorhanden, werden diese gelistet. Bei Auswahl
werden die vorhandenen Sprachdateien durch die Fremdsprache ersetzt.

|Men Bereichsauswahl:
Auswahl spezieller Mens fr Teilbereiche.

|Benutzercode:
Vorbereitende Eingabe des Programm Benutzercodes.

#0051 Frsweg            --------------
Auswahl spezieller Frswegberechnung.


-----------------------------
Grafik > Frsweg
-----------------------------
$0798


-----------------------------
Frsweg
-----------------------------
$0700


-----------------------------
Schraffieren
-----------------------------
$0050


-----------------------------
Laser Schraffur
-----------------------------
$0710

#0702 Frs Eigenschaften --------------
Parametrisierte Frswg- (hnlich FrKorr 2D/3D) und Spantiefenberechnung
(hnlich Spantiefenzustell.). Die Berechnung erfolgt immer fr den gesamten
Grafiklayer incl. der dem Layer zugeordneten Textzeilen.
Die Offsetberechnung erfolgt immer mit dem Layerwerkzeug (nur 1 Werkzeug).
Die Auswahl anderer Werkzeuge ist hier nicht mglich.

Die Berechnungs - Einstellungen sind parametrisiert und werden mit der .SLD -
Datei gespeichert. D.h. auch nach spterem ffnen der .SLD - Datei kann die
Berechnung mit gleichen oder genderten Daten erneut ausgefhrt werden.

Die hiermit berechneten Frsdaten werden in einen whlbaren Ziellayer
gespeichert. In diesen Ziellyer drfen keine andere Daten gespeichert
werden, da bei einer Wiederholung einer Berechnung die Daten im Ziellayer
ersetzt werden.

Die Frswegberechnung bentigt ein komplett und korrekt eingegebenes
Werkzeug (vgl. Werkzeugeingabe). Das Werkzeug wird in der rechten
Seite des Eingabefensters angezeigt. Der Frsbahnoffset ergibt sich
aus der Summe Werkzeugradius(Res) + Konturoffset.

|Layer-Werkzeug # [AktLayer]:
Anzeige des Frswerkzeuges fr die Offsetbahn. Nur das dem Layer
zugeordnete Werkzeug (Layerwerkzeug) kann hier verwendet werden.

Die Werkzeugeingabe kann durch anklicken der Werkzeuggrafik
aktiviert werden. Alternativ erreichen Sie die Werkzeugeingabe mit <M,F2>
in der Eingabe Werkzeug#. Wenn die Frswegberechnung mit einer
Fehlermeldung 'Werkzeug ohne Eintauchtiefe', 'kein Spitzenradius' o..
abgebrochen wird, dann ergnzen Sie bitte die Werkzeugeingabe
(vgl. Werkzeugeingabe).

|Ziellayer:
Auswahl des Ziellayers fr die Offsetbahn. In diesen Layer werden die
berechneten Frswege gespeichert. Die Berechnung ersetzt (berschreibt)
die alten Daten im angegebenen Ziellayer.
Mit <M,F2> erreichen Sie die Layerauswahl.

|Konturoffset:
Zustzlicher Versatz der Frserspitze in pos./neg. Richtung. In
positiver Richtung (Offset Vergrerung) max. 99,999mm. In negativer
Richtung (Offset Reduzierung) max. bis Frser Spitzenradius des
Werkzeuges. Der Konturoffset wird zum Werkzeugradius (Res) addiert.
Dieser Konturoffset dient zur Korrektur des Werkzeugversatzes, z.B.
bei Werkzeugverschlei. In den meisten Fllen bleibt dieser Offset
allerdings bei 0.

|Korrekturverfahren 2D, 3D:
|  2D:
  Die Konturen werden nur auf voller Frstiefe umfahren.
|  2D+3D:
  Die Konturen werden umfahren und bei kegligem Werkzeug in den
  Innenecken ausgespitzt (Carving).
|  3D:
  Nur die Innenecken werden mit einem kegligen Werkzeug ausgespitzt.

|Korrekturrichtung:
Steuerung des Frserversatzes nach innen/auen. Das Programm berechnet
Frswege fr einfache und mehrere verschachtelte Konturen. Die Richtung
(Werkzeugversatz nach innen/auen) wird automatisch ermittelt (vgl.
Grafik).
|  vertieft:
  Der Frserversatz fr die uere Kontur erfolgt nach innen (Ausbruch).
|  erhaben:
  Der Frserversatz fr die uere Kontur erfolgt nach auen (Umfrsung).

|Richtung (Mitlauf, Gegenlauf):
Frsrichtung Mitlauf- oder Gegenlauffrsen. Fr Mitlauffrsen wird
eine Flche (Spiegel) in mathematisch negativer Richtung umfrst.

|Abrundungswinkel:
Vektorisierungswinkel fr die Abrundung (5-180). Ein Winkel von
5 bis ca. 30 verrundet alle Ecken. Ein Winkel >120 (z.B. 150)
formt Ecken aus allen Rundungen im angegeben Radius. Ein zu groer
Abrundungswinkel kann in einigen wenigen Fllen zu Problemen fhren.
Die Einstellung sollte im Bereich ca. 20..30 liegen.

|Abrumverfahren:
|  Zeilenf:
  Abrumkontur und Abrumzeilen im anzugebenden Winkel erzeugen.
  Die Abrumzeilen werden soweit mglich miteinander verbunden.
|  ZeilUni:
  Abrumkontur und Abrumzeilen im anzugebenden Winkel erzeugen.
  Die Zeilen verlaufen immer in einer Richtung.
|  BahnPar:
  Es wird eine Abrumbahn durch quidistante Frslauflinien
  (radiusbezogen-Island Gravur) erzeugt.
|  keine:
  Keine Abrumbewegungen erzeugen.

|berlappung [0..90%]:
berlappung der Abrumwege. Eine sehr kleine berlappung ergibt weniger
Abrumwege. Bei einer berlappung z.B. 0% besteht die Gefahr, da etwas
Restspan im Frsgrund stehen bleibt. Eine sehr groe berlappung ergibt
mehr Abrumwege. Fr Standard - Bearbeitungen wird eine berlappung
von ca.20% empfohlen.

|Schraffurwinkel:
Verlaufsrichtung der zeilenfrmigen Schraffurbahnen im mathematisch
positiven Drehsinn. Der Schraffurwinkel kann im Bereich -180..+180
eingegeben werden. 0 Grad ergibt waagerechte Schraffurlinien.

|Spantiefenzustellung [J/N]:
Aktivierung der Spantiefenzustellung.
Spantiefenzustellung kombiniert mit Spiegeltiefe und schrgem Eintauchen
auf der Bahn. Die Spantiefenzustellung ist auch fr nur eine Schicht
mglich z.B. zur Spiegelzustellung und/oder fr Eintauchbewegungen.

|Spiegelversatz(Z-Offs) [mm]:
Z-Verschiebung der kompletten Daten nach Unten (z.B. fr Bearbeitungen
in Taschen). Der Spiegel ist die hchste Stelle des Bearbeiteten
Werkstckes. Die Spiegeltiefe kann immer nur positiv angegeben werden
(Werte > 0: Verschiebung nach Unten). Eine Verschiebung nach Oben ist
nicht mglich (oberhalb Materialoberflche, bzw. Kollision der Leerwege
mit dem Material).

Die Spiegeltiefe wird in nur sehr wenigen Fllen bentigt, um Frs-/
Gravierarbeiten in einer bereits ausgearbeiteten Tasche in Schichten
durchzufhren. Mit Spiegeltiefe wird der Ursprnglich fr die Oberflche
berechnete Datensatz nach unten versetzt und es wird damit vermieden,
da evtl. Frsschichten in der Luft erfolgen.

|Schichttiefe [mm]:
Max. 999 Schichten, Mindest-Schichttiefe = 0,001mm. Die Gesamt zur
Verfgung stehende Frstiefe wird in gleiche Schichtstrken aufgeteilt
(z.B. FEt=2,0mm und Schichttiefe=1,5mm ergibt 2 Schichten mit je 1,0mm).
Fr die Endtiefe wird die Eintauchtiefe des akt. Werkzeuges oder die
Tiefe der 3D-Wege verwendet (grerer Wert).

|Eintauchwinkel []:
|Eintauchwinkel 5..90:
Mit der Einstellung 10 werden sehr flache Einfahrbewegungen (Rampen) erzeugt,
bei 90 wird senkrecht eingetaucht.

Hinweis: Der Eintauchvorschub (EVZ) wird ausschlielich fr senkrechte
Bewegungen (90) in das Material verwendet. Wenn das Eintauchen mit einem
Winkel (<90) erfolgt, dann sind dies 3D-Bewegungen, die mit dem
Arbeitsvorschub XY (VXY) gefahren werden.

|Eintauchwinkel 0..4:
Mit Eintauchwinkel <5 (0..4) werden Konturen als Spirale in Z abgearbeitet.
Diese Spiral-Bearbeitung ist nur mglich fr Konturen und Bahnorientierte
Abarbeitungsfolge (nur fr Bahnorientiert = 'J'). Jede Kontur wird bis zur
kompletten Tiefe fertig abgearbeitet und danach erst mit der nchsten Kontur
begonnen. Nachdem mit der letzten Schicht die volle Tiefe erreicht wurde,
wird mit einem zustzlichen Schnitt auf max. Tiefe geschlichtet.

|Bahn-/Layerorientiert  [J/N]:
'JA': Die Konturen werden einzeln tiefergesetzt.

|Schichtaufteil.[gleich/Rest]:
gleich: Alle Schichten werden gleich gesetzt.
Rest: Die Schichten werden mit der angegebenen Tiefe gefrst. Fr die
letzte Schicht ergibt sich eine Restschicht bis zur Gesamtfrstiefe.

#0857 3D Zyklen          --------------
Direkte Berechnung von 3D-Frszyklen aus markierter
Kontur, Strecke oder Bohrung. Die Umrechnung kann fr Ausbruch,
Umfrsung und Tasche immer nur fr eine Kontur erfolgen. Fr
Strecke, Bohrung, Gewinde und Senkung knnen auch mehrere Wege
gleichzeitig ausgewhlt werden. Hier werden dann fr jeden Weg
eigene Zyklen berechnet. Die 3D-Zyklen werden zusammen mit den
Werkzeugdaten in den angegebenen Ziellayer gespeichert.

Zur Erzeugung der Frsdaten werden komplette Werkzeuginformationen
(Geometrie-, Technologiedaten I und Technologiedaten II) bentigt.
Sind die Technologiedaten II (max. Schichttiefe, Spanbruchhub und
Schlichtoffset) nicht angegeben, dann werden nur einfache Frswege
in kompletter Tiefe berechnet.

|Ausbruch innen, Umfrsung, Tasche:
Berechnung eines Ausbruches, Umfrsung oder einer Tasche (mit
Abrumbahnen). Der Drehsinn der Frswege (Gleichlauf-/Gegenlauf)
richtet sich nach dem Drehsinn der Grafik.

|Strecke:
Berechnung der Frsbahnen (Schichten) fr Strecke(n)
(ohne Offsetberechnung).

|Bohrung:
Ist der Bohrdurchmesser gleich dem Frserdurchmeser, dann
werden senkrechte Bewegungen mit Spanbruchhub ansonsten
werden kreisfrmige Frsbahnen in Schichten berechnet.

|Gewinde absteigend:
Spiralfrmige Bohrungen zum Frsen einfacher Gewinde (Gewindeschleudern).
Das Gewindeschleudern beginnt oben und das Werkzeug bewegt sich
spiralfrmig nach unten bis zur Werkzeug Eintauchtiefe.
Am Ende der Helix fhrt das Werkzeug zur Mitte hin frei.

|Gewinde ab-/aufsteigend:
Spiralfrmige Bohrungen zum Frsen einfacher Gewinde (Gewindeschleudern).
Das Gewindeschleudern beginnt oben und das Werkzeug bewegt sich
spiralfrmig nach unten bis zur Werkzeug Eintauchtiefe und fhrt auf der
gleichen Bahn wieder zurck zur Oberflche.

|Gewinde aufsteigend:
Spiralfrmige Bohrungen zum Frsen einfacher Gewinde (Gewindeschleudern).
Das Gewindeschleudern beginnt unten (bei der Werkzeug Eintauchtiefe)
und das Werkzeug bewegt sich spiralfrmig nach oben bis zur Werkstck
Oberflche.

|Spiralbohrung:
Spiralfrmige Bohrung (Helix) zum Bohren groer Durchmesser.

|Senkung:
Frswege fr eine komplette Senkung (Flachsenkung, Kegel und
Bohrung) erzeugen.

Bohrungen, Spiralbohrungen und Senkungen knnen auch auf Wege, die
keine Bohrungen sind, angewendet werden. Dann werden fr die einzelnen
Wege die Zentren ermittelt und die Bohrungen dort palziert.

!Vorschubminderung + Ausfahrstrecke:
Frsvorschub-Verminderung z.B. fr Ausbrche, Umfrsungen u.s.w.
Hier kann der Vorschub reduziert werden, damit freiwerdende Teile
besser gehalten werden. Bei Vorschubminderung = 100% oder
Ausfahrtstrecke < 0,01mm wird keine Vorschubminderung erzeugt.
Die Vorschubminderung kann nur mit Datenformaten exportiert werden,
die eine Vorschubsteuerung untersttzen (z.B. nicht LG1Obj.).

|Parameter:
Parametereinstellungen fr die Bahnberechnung.

|  Vorschubminderung auf [1..100]:
  Verminderung des Frsvorschubes auf Werte im Bereich 1..100%.

|  Strecke verminderter Vorschub [mm]:
  Strecke fr welche der Vorschub herabgesetzt werden soll.

|  Vorschubmind. 1.Bohrspan [1..100%]:
  Verminderung des Eintauchvorschubes fr den ersten Bohrhub einer
  senkrechten Bohrbewegung im Bereich 1..100%.

|  Art der senkrechten Bohrung:
     Standard : Freifahren mit 2D-Leerweg auf Flughhe im Eilgang (G0).
     MAchsenF : Spanbruch-Hub + Freifahren mit Frsvorschub (G1).
     RapidDri : Spanbruch-Hub + Freifahren mit 3D-Leerweg im Eilgang (G0)

|  3D-Eintauchwinkel []}:
  Winkel der Werkzeug-Eintauchbewegungen. 90 ergibt senkrechte
  Eintauchbewegungen.

|  Frsrichtung (Mitlauf, Gegenlauf):
  Frsrichtung fr 'Ausbruch innen', 'Umfrsung', 'Tasche' einstellen.
    Mitlauf: Im Uhrzeigersinn umfrsen.
    Gegenl.: Gegen Uhrzeigersinn umfrsen.

|  Haltesteg Anzahl [0..4]:
  Automatisches Einfgen von Haltestegen fr Umfrsung und Ausbruch.
  Das automatische Setzen von Haltestegen kann sinnvoll fr einfache
  Konturen, wie Kreis, Ellipse, Rechteck u.s.w. eingesetzt werden. 
  Komplexe Konturen ergeben evtl. ungleiche Verteilungen der Haltestege. 
  In diesem Fall sollten die Stege besser manuell gesetzt werden.
  Max. 4 Haltestege sind mglich. Einstellung = 0 erzeugt keine Haltestege.

|  1.Haltesteg bei Winkel [-180..360]:
  Der 1. Haltesteg wird in der Kontur an diese Winkelstellung gesetzt.
  Alle weitere Haltestege werden in gleichen Winkelabstnden gesetzt.
  Bei komplexen Konturen knnen unregelmige Verteilungen der
  Haltestege auftreten. In diesen Fllen mssen die Haltestege manuell
  gesetzt werden.

|  Stegbreite [mm]:
  Breite des Haltesteges (ohne Frserbreite). Die ausgewhlten
  Konturen mssen eine Mindestlnge von 5*Stegbreite besitzen.

|  Stegdicke [mm]:
  Strke des Haltesteges (in Z-Richtung).

#0663 Smart-Nest         --------------
Nesting (deutsch Verschachtelung) ist eine Methode zum Anordnen von flachen
(2D) Teilen. Ziel ist es die Anordnung der Teile so zu optimieren, da der
Verschnitt (Materialverschwendung) mglichst gering ist. Um dies zu erreichen,
mssen die auszuschneidenden Teile durch das Programm in ihrer Form genau
analysiert und mglichst dicht und verschrnkt zusammengelegt werden.

Das einfachere rechteckige Nesting ist relativ schnell und berall dort
hilfreich, wo berwiegend rechteckige Formen zum Einsatz kommen. Fr komplexere
2D-Formen entsteht jedoch ein hoher Verschnitt. Platzsparender wird die
Anordnung, wenn die echten Konturen verwendet und die einzelnen Elemente
passend gedreht werden. Dabei werden freibleibende Bereiche mit kleineren
oder anders geformten Elementen aufgefllt. Gleichzeitig ermglicht dieses
Konturnesting (Konturverschachtelung), da kleinere Teile innerhalb von
Ausschnitten oder auch in Innenflchen grerer Teile plaziert werden.
Smart-Nest arbeitet mit einem effektiven, schnellen Konturnesting - Verfahren.


|Die Smart-Nest - Eingaben
Alle fr das Smart-Nesting verwendete Konturen mssen sich im aktiven Layer
(AktLayer) befinden. Die Konturen mssen fehlerfrei ohne Unterbrechungen und
ohne berschneidungen sein. Alle Konturen werden mit dem gleichen zylindrischen
Werkzeug ausgefrst.

Als Plattengre wird die Einstellung 'Werkstck-/Arbeitsgrenzen' unter
'Layout . Grenzen' verwendet.

Nach Start der Berechnung werden die Teile von links nach rechts und von unten
nach oben angeordnet. Kleine Teile werden soweit mglich in die Zwischenrume
eingefgt.


|Werkzeug # (nur zylindrische Frser):
Die Berechnung bentigt ein komplett und korrekt eingegebenes zylindrisches
Werkzeug. Das Werkzeug wird in der rechten Seite des Eingabefensters angezeigt.
Whlen Sie ein Werkzeug aus mit dem nachfolgend auch die Ausfrsarbeit
vorgenommen wird.

Das Werkzeug wird mit seiner Stellung in der Werkzeugbibliothek (#0..199)
adressiert. Ist noch keine Werkzeugbibliothek angelegt, soll ein Werkzeug neu
eingegeben oder gendert werden, kann die Werkzeugeingabe durch anklicken der
Werkzeuggrafik aktiviert werden. Alternativ erreichen Sie die Werkzeugeingabe
auch mit <M, F2> in der Zahlen-Eingabe fr Werkzeug#.

Die Teile werden im Nesting mit dem Abstand plaziert, der sich aus dem
Werkzeugradius und dem Konturoffset ergibt.


|Ziellayer:
Auswahl des Ziellayers fr das Nesting - Ergebnis. Befinden sich bereits Daten
im Ziellayer, mu ein anderer Layer gewhlt werden oder der Ziellayer ist
vorher zu lschen.

Mit <M, F2> erreichen Sie die Layer Auswahl.


|Konturoffset:
Zustzlicher Versatz der Frserspitze. Damit wird zwischen den Teilen ein Steg
mit der Breite 2 x Konturoffset gewhrleistet. Dieser Steg sollte fr
Frsarbeiten immer bercksichtigt werden. Er ist ntig um die Teile beim
Frsvorgang zu halten.

Nur wenn sichergestellt ist, da die Teile beim Ausfrsen sicher gehalten
werden (z.B. durch Vakuum Spannung), kann der Konturoffset = 0 gesetzt werden.


|Materialrand:
Optionaler Rand zum rechteckigen Material ('Layout . Grenzen'). Dieser Rand
wird freigehalten und kann z.B. zum Spannen des Plattenmaterials dienen.


|Rotation:
Fr die Plazierung werden die Teile gedreht (rotiert) und so die optimale Lage
gesucht. Das Programm untersucht dabei jede mgliche Drehung um den Platz zu
optimieren. Bitte beachten Sie, da mit kleinerem Drehwinkel mehr Drehungen
und damit mehr Rechenaufwand entstehen. Drehwinkel < 30 sollten wegen der
langen Rechenzeit nur in Ausnahmen verwendet werden. Stellen Sie deshalb den
Drehwinkel auf den grten vernnftigen Wert.

Fr rein quadratische Teile ist z.B. eine Rotation unntig (Einstellung
'-no- 0'), fr rechteckige Teile reicht die Rotation 90, fr komplexere
Formen (z.B. Schrift, Grafiken, ..) knnen Rotationsschritte von 45 und
kleiner verwendet werden. Meist reicht aber 30 als kleinster Rotations-Winkel
aus. Kleinere Einstellungen ergeben z.B. fr Schriften kaum noch einen Vorteil.
 

|Przision:
Hier wird die Rechengenauigkeit eingestellt. Kleine Einstellungen (grob)
ergeben ein schnelles Ergebnis mit groen Toleranzen. Fr Platten mit 1m
Kantenabmessung kann sich mit der Einstellung grob ein Fehler von ca. 1-2mm
(im Abstand der Teile) ergeben, der evtl. zu hherem Materialverbrauch fhrt.
Fr kleinere Einstellungen (z.B. fein) dauert die Berechnung deutlich lnger,
aber die Toleranzen und der Materialverbrauch sind kleiner. Die Einstellung
'extrem' ist nur fr groe Materialabmessungen (z.B. > 5m) sinnvoll.


|Berechnungsvariante:
Je nach Berechnung kann der Platzbedarf fr die Anordnung um einige %
schwanken. Sie knnen die Varianten (1, 2, 3) z.B. in verschiedene Ziellayer
berechnen und das fr Sie gnstigste Ergebnis auswhlen.


|Material Optimierung:
Mit Materialoptimierung kann die bentigte Materialgre (Plattenabmessung)
automatisch bestimmt werden. Dazu rechnet das Programm ausgehend von der
augenblicklichen Materialgre ('Layout . Grenzen') alle Teile mit grober
Einstellung ein oder mehrmals durch, bis eine geeignete Gre erreicht wurde.
Zum Abschlu werden alle Teile nochmals mit der obigen Einstellung in hoher
Auflsung gerechnet.

Als Ausgangs-Plattengre wird die Einstellung 'Werkstck-/Arbeitsgrenzen'
unter 'Layout . Grenzen' verwendet.

|  Nein:
  Es wird keine Material Optimierung berechnet. Die Berechnung erfolgt nur
  mit den obigen Einstellungen.

|  <-> x+y:
  Die Materialoptimierung wird fr die Breite (x) und Hhe (y) berechnet.

|  <-> x:
  Die Materialoptimierung wird nur fr die Breite (x) berechnet.

|  <-> y':
  Die Materialoptimierung wird nur fr die Hhe (y) berechnet.


|Fehlermeldungen
Whrend des Programmablauf knnen verschiedene Probleme auftreten.
Diese werden als Fehlermeldung angezeigt:

|  'Abbruch mit <Esc>!');
  Die Berechnung wurde manuell abgebrochen.

|  'Fehler: Grenze berschritten!'
  Whrend der Berechnung tritt eine Grenzberschreitung auf.

|  'Fehler: Materialflche zu klein!'
  Das Material ist fr die Anordnung zu klein.

|  'Fehler: Offsetberechnung!'
  Bei der Offsetberechnung tritt ein Fehler auf.

|  'Fehler: Gesamt Offset ist zu gro!'
  Der Wert auf Frserradius + Konturoffset wird zu gro.

#0714 Fase/Abrundung     --------------
Die Fase ist eine abgeschrgte Flche an einer Werkstckkante. Fasen werden
an Bauteilen hufig zur Entfernung von Graten, der Verringerung der
Verletzungsgefahr und der Vereinfachung der weiteren Montage angebracht.
Eine alternative Kantenbearbeitung ist das Abrunden. Alle flache Frselemente
knnen mit einer umlaufenden Fase oder mit einer umlaufenden Rundung versehen
werden. Einzelheiten fr die Kantenbearbeitung, Fasenbreite (a) bzw.
Fasentiefe (b) werden in der Eingabe festgelegt. Der Fasenwinkel wird durch
das Werkzeug bestimmt.

Fr eine Fase wird das Werkstck nur einmal umfahren. Zum Abrunden mu das
Werkstck mehrmals umfahren werden. Das Abrunden ergibt also deutlich mehr
Frsdaten und Frszeit.


|Die Eingaben fr Fase/Abrundung
Das Programm bietet 3 Eingaben fr die Fase/Abrundung.

|Fase Mass (a):
Abgeschrgte Fase, bestimmt durch die Fasenbreite (a) und den
Fasenwinkel = Frserwinkel.

|Fase Mass (b):
Abgeschrgte Fase, bestimmt durch die Fasentiefe (b) und den
Fasenwinkel = Frserwinkel.

|Abrundung (r):
Rundung, bestimmt durch den Rundungsradius (r).


Fr Alle Eingaben sind ein Werkzeug, Ziellayer und Richtung (Mitlauf,
Gegenlauf) einzugeben.


|Werkzeug #:
Die Berechnung bentigt ein komplett und korrekt eingegebenes Werkzeug.
Das Werkzeug wird in der rechten Seite des Eingabefensters angezeigt.

Fr Fase (a, b) wird ein kegliges Werkzeug verlangt. Der Frserwinkel
(Kegelwinkel) entspricht dem Fasenwinkel. Fr die Abrundung (r) wird ein
Werkzeug mit Kugelradius verlangt. Die Werkzeug Eintauchtiefe (FEt) ist
die maximale Frstiefe (z.B. Strke des Plattenmaterials).

Das Werkzeug wird mit seiner Stellung in der Werkzeugbibliothek (#0..199)
adressiert. Ist noch keine Werkzeugbibliothek angelegt, soll ein Werkzeug
neu eingegeben oder gendert werden, kann die Werkzeugeingabe durch anklicken
der Werkzeuggrafik aktiviert werden. Alternativ erreichen Sie die
Werkzeugeingabe auch mit <M, F2> in der Zahlen-Eingabe fr Werkzeug#. 


|Ziellayer:
Auswahl des Ziellayers fr Fase/Abrundung.
In diesen Layer werden die Frsdaten abgelegt.

Mit <M, F2> erreichen Sie die Layer Auswahl.


|Richtung (Mitlauf, Gegenlauf):
Frsrichtung Mitlauf- oder Gegenlauffrsen. Fr Mitlauffrsen wird eine Flche
(Spiegel) in mathematisch negativer Richtung (im Uhrzeigersinn) umfrst.


|Fase/Bevel (Eingabe fr Fase Mass (a) + Fase Mass (b)):
Die Eingaben sind nahezu identisch, unterscheiden sich nur durch die Bemaung
mit Fasenbreite (a) oder Fasentiefe (b). Eine Fase kann nur mit einem kegligen
Werkzeug (FWi > 5) gefrst werden. Standard ist ein Frserwinkel von ca. 45

|Mass Fase (a):
Fasenbreite (a)

|Mass Fase (b):
Fasenhhe (b)

|Tiefe (c):
berstand der Frserspitze (c)


|Fehlermeldungen
Whrend des Programmablauf knnen Probleme auftreten. Diese werden als
Fehlermeldung angezeigt:

|  'Werkzeugwinkel zu klein!'
  Ein Werkzeugwinkel von >=5 wird verlangt.
  Sinnvoll ist ein Werkzeugwinkel von ca. 45

|  'Frstiefe berschreitet Eintauchtiefe!'
  Die Maximale Frstiefe ergibt sich aus der Fasentiefe (b) + Frser
  berstand (c). berschreitet die Frstiefe die Werkzeug - Eintauchtiefe,
  wird ein Fehler ausgelst.


|Abrundung/Rounding:
Eine Abrundung kann nur fr Werkzeuge mit Kugelradius (Frk > 0)
berechnet werden.

Die Maximale Frstiefe (FEt max) ergibt sich ca. aus Fasenradius + Frser
Kugelradius. berschreitet diese Frstiefe die Werkzeug Eintauchtiefe, wird
ein Fehler ausgelst. Bei der Auswahl des Kugelwerkzeuges ist zu beachten,
da die Werkzeugspitze mit seinem Kugelradius ber den Abrundungsradius
hinausragt. D.h. groe Kugelradien knnen nur bei entsprechend dicken
Materialien eingesetzt werden.

Anhalt: Materialstrke - Abrundungsradius entspricht dem maximalen Kugelradius!
Z.B. fr eine Al.-Platte mit 2,5mm Strke und Abrundungsradius = 1,0mm darf
der Kugelradius nicht grer 1,5mm gewhlt werden.

|Radius (r):
Radius der Abrundung.

|Rundungs-Schritte (n):
Das Werkzeug fhrt mehrmals um das Teil. Die Abrundung wird um so feiner
je mehr Rundungs-Schritte (n) eingegeben wurden.


|Fehlermeldungen
Whrend des Programmablauf knnen Probleme auftreten. Diese werden als
Fehlermeldung angezeigt:

|  'Werkzeug ohne Kugelradius!'
  Ein Kugelfrser ist zwingend.

|  'Werkzeugwinkel mu 0 sein!'
  Der Kugelfrser darf keinen Werkzeugwinkel > 0 haben.

|  'Frstiefe berschreitet Eintauchtiefe!'
  Das Werkzeug ist fr diese Eingabe ungeeignet. Whlen Sie einen kleineren
  Werkzeug Kugelradius (s.o.).

#0801 Bohrzyklen         --------------
Bohrzyklen eingeben und geeignete Frsdaten erzeugen.
Mit dieser Funktion knnen einfache Bohrungen in einem Durchgang,
senkrechte Bohrzyklen mit Spanbruchhub und Bohrkreise gefrst werden.
Die Bohrungen lassen sich verschiedenen Mustern (Einzelbohrung -
Bohrung an Polygonpunkt) automatisch erzeugen.

Die einzelnen Bohrzyklen werden nach den Werkzeugdaten und dem
Bohrungsdurchmesser in den angegeben Ziellayer erzeugt. Die Werkzeug-
und Technologiedaten knnen nach Anklicken der Werkzeuggrafik oder
nach <F2>, <M> in der Werkzeugeingabe angepat werden.

%Allgemeine Eingaben.
%--------------------

|Werkzeug #:
  Auswahl des Bohrungs- (Frs-) Werkzeuges aus der Bibliothek.
  <M,F2> oder Klick auf die Werkzeuggrafik ffnet das Fenster zur
  Werkzeugeingabe. Das Werkzeug bentigt Geometriedaten zur Beschreibung
  der Werkzeugform. Geeignete Werkzeuge sind Bohrer oder Schaft-
  (Zylinder-) Frser. Der Frserradius mu zum Bohrungsdurchmesser
  passen. Die Technologiedaten I bestimmen die Gesamt Bohrtiefe
  (Eintauchtiefe), Vorschbe, Drehzahl, Wechselstation. Die
  Technologiedaten II werden zur Berechnung der Bohrstrategie bentigt:

|  max. Schichttiefe [mm]:
  Maximale Frstiefe, die mit diesem Werkzeug in einer Schicht
  (Zustellung) ausgefhrt wird. Diese Einstellung wird fr senkrechte
  Bohrzyklen und Bohrkreise verwendet. Fr eine einfache senkrechte
  Bohrung in einem Durchgang ist 'max. Schichttiefe' auf einen Wert
  >= der Werkzeug Eintauchtiefe zu stellen.

|  Spanbruchhub [mm]:
  Spanbruchbewegung (Peck Drilling) fr senkrechten Bohrungen (nicht
  fr Bohrkreise). Ein Spanbruchhub dient zum abbrechen/abreien eines
  Bohrspanes. Fr Frsungen kann diese Eigenschaft nicht verwendet
  werden. Fr Bohrungen wird nach einer Schichttiefe (Einstellung 'max.
  Schichttiefe') um den im Spanbruchhub angegebenen Wert nach oben
  gefahren (der Span wird gebrochen). Danach erfolgt die Bewegung zur
  nchsten Schichttiefe).

|  Schlichtoffset [%[FrS]]:
  Abstand fr einen zustzlichen Schlichtgang. Bei 0 erfolgt kein
  Schlichtgang. Diese Einstellung kann nur fr Bohrkreise verwendet.
  werden. Die Einstellung erfolgt in % vom Spitzenradius (FrS).
  Typische Einstellungen sind 10 .. 50%.

|Ziellayer:
  Auswahl des Ziellayers in welchen die Frsdaten gespeichert werden.

|Bohrungsdurchmesser:
  Durchmesser der Bohrung oder des Bohrkreises. Ein Bohrungsdurchmesser
  kann nur gleich oder grer als der Werkzeugdurchmesser (2 x FrS)
  gewhlt werden. Ist der Bohrdurchmesser = dem Werkzeugdurchmesser,
  dann berechnet das Programm senkrechte Bohrbewegungen. Ist der
  Bohrungsdurchmesser grer als der Werkzeugdurchmesser, dann berechnet
  das Programm Bohrkreise, um den gewnschten Bohrungsdurchmesser zu
  erhalten.


%Bohrungsmuster.
%---------------

|Einzelbohrung:
Eine Einzelbohrung positionieren und erzeugen. Das Bohrzentrum kann
mit dem Cursor ausgewhlt oder durch X/Y - Koordinaten (Bsp. -21 33,5)
eingegeben werden. Nach Eingabe der Bohrungsdaten (s.o.) wird an der
angegebenen Stelle eine Bohrung erzeugt.


|Bohrkreis:
Bohrungen auf einen Kreis erzeugen. Das Bohrkreiszentrum kann mit dem
Cursor ausgewhlt oder durch X/Y - Koordinaten (Bsp. -21 33,5)
eingegeben werden.

|  Bohrungsdurchmesser:
  Durchmesser der einzelnen Bohrung Eingabe s.o.

|  Bohrkreisdurchmesser [mm]:
  Durchmesser des Kreises, auf welchen die Bohrzyklen gesetzt werden.

|  Startwinkel []:
  Eckenwinkel fr einen Bohrzyklus auf dem Bohrkreis. An der Stelle
  wird die erste Bohrung erzeugt.

|  Bohrungszahl:
  Anzahl der Bohrungen, aufgeteilt auf 360.


|Bohrreihe:
Bohrraster in einer Reihe erzeugen.

|  Anzahl:
  Anzahl der Bohrungen in der Reihe.

|  Abstand X/Y:
  Abstand der Bohrungen.


|Bohrmatrix:
Bohrraster in Spalten und Zeilen erzeugen (rechteckige Anordnung).

|  Anzahl X/Y:
  Anzahl der Bohrzyklen in X- und Y- Richtung.

|  Abstand X/Y:
  Abstand der Bohrzyklen in X- und Y- Richtung.


|Bohrmatrix spec.:
Bohrraster in Spalten und Zeilen erzeugen, mit erweiterten Einstellungen.
Zunchst mu ein Bezugspunkt eingegeben werden. Die Bohrmatrix wird links
unten an diesem Punkt orientiert.

|  Anzahl X/Y:
  Anzahl der Bohrzyklen in X- und Y- Richtung.

|  Abstand X/Y:
  Abstand der Bohrzyklen in X- und Y- Richtung.

|  X-Versatz nchste Zeile [%]:
  Die Bohrungen der jeweils nchsten Zeile werden um diesen Wert
  nach rechts versetzt. Der Versatz bezieht sich auf den Abstand X
  X-Versatz [mm] = X-Versatz [%]/100*(Abstand X).

| Richtung X:
  Abarbeitungsreihenfolge in X-Richtung.
  [li > re] : Alle Zeilen werden von links nach rechts abgearbeitet.
  [re > li] : Alle Zeilen werden von rechts nach links abgearbeitet.
  [Mander] : Alle Zeilen werden von manderfrmig abgearbeitet (pendelnd).

| Richtung Y:
  Abarbeitungsreihenfolge in Y-Richtung.
  [ob > un] : Die Matrix wird von oben nach unten abgearbeitet.
  [un > ob] : Die Matrix wird von unten nach oben abgearbeitet.


|Bohrplatte Zentrum/Ecke/Rand:
Bohrzyklen auf eine Platte setzen. Als Grenze wird die in
Layout . Grenzen angegebene Arbeitsgrenze verwendet.

|  Zentrum:
  Einen Bohrzyklus in das Plattenzentrum setzen.

|  Ecke:
  4 Bohrzyklen in den Ecken im Abstand ax und ay zur
  Arbeitsgrenze setzen.

|  Rand:
  8 Bohrzyklen auf einem Rand im Abstand ax und ay
  zur Arbeitsgrenze setzen.


|Bohrkontur:
Bohrzyklen entlang markierter Wege im vorgegebenen Abstand setzen.


|Bohr. an PolyPkt.:
Bohrzyklen entlang markierter Wege an das Ende der Polygonpunkte
setzen.


|Parameter:
Parametereinstellungen fr die Bahnberechnung fr Bohrungen.
Diese Einstellungen sind identisch mit den Einstellungen fr 
3D Zyklen . Parameter.

|  Vorschubmind. 1.Bohrspan [1..100%]:
  Verminderung des Eintauchvorschubes fr den ersten Bohrhub einer
  senkrechten Bohrbewegung im Bereich 1..100%.

|  Art der senkrechten Bohrung:
     Standard : Freifahren mit 2D-Leerweg auf Flughhe im Eilgang (G0).
     MAchsenF : Spanbruch-Hub + Freifahren mit Frsvorschub (G1).
     RapidDri : Spanbruch-Hub + Freifahren mit 3D-Leerweg im Eilgang (G0)

#1822 SpecialForms       --------------
Sammlung von Spezial Flchen und Streckenformen. Die mit Spezialflche
markierten Flchenobjekte sind nur fr Sonderanwendungen vorgesehen.


$1735 Textaufruf Spiegel Schnitt


$1811 Textaufruf Ballige Flche


$1808 Textaufruf Richtungsflche


$1770 Textaufruf Spiegel Scheitel


$1725 Textaufruf Linien Ausgleich


$1726 Textaufruf Surface


$1803 Textaufruf Kontur-Verlauf


$1800 Textaufruf Char.Projektion


$1727 Textaufruf Ellipse


$1807 Textaufruf Polyradius


$0604 Textaufruf 3D-Effekt (VTR)


$1809 Textaufruf Polygon Ausgleich


$1729 Textaufruf Zylinder in Kontur


$1817 Textaufruf Weave


$1818 Textaufruf Weave 1 Strecke


$7908 Textaufruf Verknpfungslogik

#1736 Muster             --------------
Reliefmuster (Gitter, Mauer, Sand, ..) erzeugen.

|Gitter:
Erzeugung eines Gittermusters innerhalb von Kontur(en).
Gitterdaten: Fr die meisten Anwendungen werden die vorgeschlagenen
Einstellungen zur Relieferzeugung empfohlen: Enden = nicht abgerundet,
Grundhhe = Dicke.
|  Abstand:
  Gitter Maschenabstand.
|  Drehwinkel:
  Gitterdrehung 0 ergibt horizont./vert. Gitterlinien.
|  Dicke:
  Gitterstrke. Ist abhngig vom Verlauf und sollte auf ca. 2 * Drahtstrke
  eingestellt werden. Wird fr den Verlauf z.B. ein Radius 1mm gewhlt,
  dann sollte die Dicke auf ca. 2mm eingestellt werden.
|  Flach (0..Abstand):
  Bestimmt die Abflachung im Bereich der Kreuzungspunkte.
|  Verrunden:
  Bei Einstellung 'JA' werden die Abflachungen verrundet.
|  Verlauf:
  Form des Randes oder der Linie.
|  Enden:
  Offener Strecken knnen gerade oder abgerundet enden.
|  Grundhhe:
  Offset in Z-Richtung zur Erhhung oder Vertiefung. Die Grundhhe kann
  direkt manuell eingegeben oder nach <M>, <F2> im Relief ausgewhlt werden.


|Mauer:
Erzeugung eines Mauermusters innerhalb von Kontur(en).
|  Abstand X/Y:
  Mustergre.
|  Drehwinkel:
  Musterdrehung. 0 ergibt horizontales Mauerwerk.
|  Verlauf:
  Form der Linie.
|  Enden:
  Offener Strecken knnen gerade oder abgerundet enden.
|  Grundhhe:
  Offset in Z-Richtung zur Erhhung oder Vertiefung. Die Grundhhe kann
  direkt manuell eingegeben oder nach <M>, <F2> im Relief ausgewhlt werden.


|Muster in Kontur:
Reliefmuster innerhalb von Kontur(en) anordnen.
|  Art
  Relief: Auswahl eines Reliefs, das mehrfach angeordnet werden soll.
  Ornament: Auswahl eines Ornamentpunktes. Hierzu ist ein Spiegelverlauf ntig.
|  Verlauf:
  Spiegelverlauf fr die Ornamentpunkte.
|  Formabstand X, Y:
  Abstand der Musterpunkte.
|  nderung:
  Einstellung der Punktvariationen.
    Muster Offset X,Y: Verschiebung des Punktrasters zur Kontur.
      Innerhalb der Grenzkontur(en) wird ein Raster (mit AbstX/Y, FabX/Y,
      Winkel...) erzeugt. Dieses Raster kann mit einem Offset in X/Y -
      Richtung versetzt werden.
    Abstands Faktor X,Y: Abstands-Steigerung (Abstands-nderung) - Faktoren.
      Ausgehend vom ersten Muster (links, oben) werden die folgenden
      Abstnde mit FAbX und FAbY multipliziert. Werte fr FAbX/Y:
        1      = Die Abstnde bleiben unverndert.
        >1..   = Die folgenden Anstnde werden stetig grer. Sehr groe
                 Werte sind zu vermeiden. Damit kann ein stetig steigender
                 oder fallender Abstand erzeugt werden.
    Random Start: Erzeugung von Zufallswerten fr die Abstandserzeugung.
        0      = Die Zufallserzeugung ist aus.
        1..100 = Zufallserzeugung mit dem angegebenen Startwert.
    Muster Skalierung X,Y,Z: Der Ornamentpunkt wird mit den angegebenen
      Faktoren skaliert. SkalX/Y/Z = 1 lt das den Punkt unverndert.
      Z- Werte werden nur fr Reliefs verwendet.
|  Drehwinkel:
  Drehung des Punktegitters innerhalb der Kontur(en).
|  Grundhhe:
  Offset in Z-Richtung zur Erhhung oder Vertiefung.


|Hammereffekt:
Erzeugung einer Flche mit gehmmertem Effekt. Der Hammerschlag wird
durch Ellipsenformen erzeugt, die durch Zufallszahlen variieren.
|  Basisradius x/y:
  Grundausdehnung einer Ellipse.
|  Variation x/y:
  Max. Abweichung der Ellipsen Lage, Breite(x) und Hhe(y).
|  Random Start [0..100]:
  Steuerung der Zufallszahlenerzeugung.
  0 : Zufallserzeugung mit Random. D.h. mit jeder Berechnung wird
      eine neue Anordnung erzeugt. Auch wenn das Relief neu berechnet
      wird ergibt sich eine neue Anordnung.
  1..100 : Starteingabe fr Random. Die Zufallswerte werden mit dem
      angegebenen Startwert erzeugt. D.h. bei gleichem Startwert werden
      immer gleiche Zufallsfolgen berechnet und eine einmal gewhlte
      Anordnung bleibt erhalten.
|  Verlauf [Radius, parabol, cubic]:
  Form der Ellipsenverlufe.
|  Formabstand X/Y:
  Basisabstand der Ellipsen. Dieser sollte immer kleiner als der
  Basisradius gewhlt werden, damit sich die Ellipsen etwas berlappen.
|  Formtiefe z:
  Ellipsen Flchentiefe in mm.
|  Grundhhe:
  Offset in Z-Richtung zur Erhhung oder Vertiefung. Die Grundhhe kann
  direkt manuell eingegeben oder nach <M>, <F2> im Relief ausgewhlt werden.


|Sand:
Erzeugen einer Zufallsflche innerhalb einer oder mehrerer Konturen.
|  Hhe:
  Max. Hhe der Zufallspunkte.
|  Dichte:
  Dichte (Abstand) der Zufallspunkte.
|  Grundhhe:
  Offset in Z-Richtung zur Erhhung oder Vertiefung. Die Grundhhe kann
  direkt manuell eingegeben oder nach <M>, <F2> im Relief ausgewhlt werden.


|Muster entlang Linie:
Muster entlang einer Linie (Strecke) anordnen.
|  Art
  Relief: Auswahl eines Reliefs, das mehrfach angeordnet werden soll.
  Ornament: Auswahl eines Ornamentpunktes. Hierzu ist ein Spiegelverlauf ntig.
|  Verlauf:
  Spiegelverlauf fr die Ornamentpunkte.
|  Musterabstand:
  Standardabstand der einzelnen Ornamentpunkte entlang der Linie. Der
  Abstand kann entsprechend den Einstellung in Ausgleich etwas variieren.
|  Lngenausgleich:
    kein : Der vorgegebene Abstand wird eingehalten.
    nchster : Abstand wird vergrert oder verkleinert, damit eine
      ganzzahlige Anordnung erreicht wird.
    verlngern : Abstand wird fr eine ganzzahlige Anordnung vergrert.
    verkrzen : Abstand wird fr eine ganzzahlige Anordnung verkleinert.
|  mitdrehen:
  Die Einzelpunkte werden entsprechend dem Linienverlauf mitgedreht.
|  Skalierung:
  Der Ornamentpunkt wird mit den angegebenen Faktoren skaliert.
  SkalX/Y/Z = 1 lt die Punkte unverndert.
|  Skalierfolge:
  1 - 1 - 1 : Der Abstand bleibt konstant (unverndert). Jeder
    Punkt wird mit Skalierfak skaliert.
  1 < 2 < 3 : Die Punktgre wird linear vom Anfang zum Ende
    der Strecke verndert.
  1 < 2 > 3 : Die Punktgre wird linear vom Anfang bis zur Mitte
    und von der Mitte bis zum Ende wieder zurck verndert.
|  Folgenfaktor:
  Den Abstand skalieren. Skalierfak 1.0 lt den Abstand unverndert.
  Skalierfak > 1.0 vergrert den Abstand mit jedem Objekt u.s.w.
|  Grundhhe:
  Offset in Z-Richtung zur Erhhung oder Vertiefung. Die Grundhhe kann
  direkt manuell eingegeben oder nach <M>, <F2> im Relief ausgewhlt werden.


|Kordel:
$1810 Kordel


|Kette:
Erzeugung von Ketten entlang vorgegebener Strecken und Konturen.
Die Kette wird abwechselnd mit einem liegenden und einem stehenden
Glied erzeugt. Optional kann die Kette mit einer Mittenverbindung
erzeugt werden.
|  Radius:
  Kettenglied-Radius.
|  Streckung:
  Kettenglied Streckung.
|  Strke:
  Kettenglied Strke (Drahtstrke).
|  Mittenverbind.:
  Optionale Glied-Mittenverbindung fr 'starke Kette'.
|  Verbind.Glied:
  Anweisung zur Erzeugung der stehenden Verbindungsglieder.
    Gerade : Enden Gerade.
    abgeschrgt : Enden abgeschrgt.
    verrundet : Enden verrundet.
|  Linientyp:
  Linienverlauf fr Kettenglieder.
    Sprung : Ergibt rechteckigen (flachen) Verlauf.
    Radius : Ergibt runden Verlauf (Standardeinstellung).
    Linear : Ergibt spitzen Verlauf.
|  Lngenausgleich:
  In der Regel gehen die Kettenglieder nicht exakt in die Lnge der
  Strecke(n) und Kontur(en) auf. Mit Ausgleich knnen die Kettenglieder
  in der Gre angepat werden, so da eine Kontur geschlossen wird und
  das letzte Kettenglied am Ende der Strecke endet.
    kein : Kein Ausgleich.
    nchster : Zum Nchsten ausgleichen (verlngern oder verkrzen).
    verlngern : Kettenglieder verlngern.
    verkrzen : Kettenglieder verkrzen.
|  Grundhhe:
  Offset in Z-Richtung zur Erhhung oder Vertiefung. Die Grundhhe kann
  direkt manuell eingegeben oder nach <M>, <F2> im Relief ausgewhlt werden.


|Gedrehtes Band:
Ein gedrehtes Band entlang einer Fhrungslinie (Strecke aus einem oder
mehreren Vektoren oder Konturen) erzeugen.
|  Form:
  Auswahl des Band - Form - Querschnitts.
  Soll z.B. ein flaches Band erzeugt werden, so whlen Sie bitte die erste
  Form (Quadrat) und verwenden Breite ? 0,1 und Hhe ? 1,0.
|    nchste / letzte Form:
    Auswahl der gewnschten Form.
|    Breite / Hhe :
    Skalierung fr Breite und Hhe der Form. Der Wert 1,0 lt die Gre
    unverndert. Werte < 1 verkleinern die Form u.s.w.
|    bernehmen:
    Die gewhlte Einstellung bernehmen.
|  Drehwinkel []:
  Der Drehwinkel bestimmt die Anzahl der Windungen entlang der Fhrungslinie
  (dem Band). Ein groer Drehwinkel ergibt mehr und ein kleinerer Drehwinkel
  ergibt weniger Drehungen.
|  Auflsung:
  Zur Vermeidung von Facetten im Reliefobjekt, mu evtl. die Auflsung
  verkleinert werden. Andererseits erhht sich mit Verringerung der Auflsung
  der Rechenaufwand und die Rechenzeit.
  Empfehlung: Mit Auflsung 1,0 beginnen. Wenn Facetten stren, die Auflsung
  verringern (z.B. 0,5 .. 0,2).
|  Grundhhe:
  Offset in Z - Richtung zur Erhhung oder Vertiefung.
  

|Ornamentpunkt:
Erzeugung einzelner Ornamentpunkte.


|Schnecke:
Schnecke (3D-Spirale) mit Zentrum erzeugen
|  Verlauf:
  Spiegelverlauf fr die Spirale (Strecke).
|  Mittelpunkt:
  Zentrum der Schnecke.
|  Kreisspirale:
  Anfangsradius: Kreis-(Anfangs-)radius.
  Endradius: Kreis-(End-)radius.
  Bahnabstand: Hor. Spiralabstand je Spiralumdrehung.
  Anfangswinkel: Anfangswinkel (Startwinkel) in Grad.
  Spiralauflsung: Vektorisierungsauflsung in Grad.
  Anfangshhe: Starthhe in Z fr die Spirale.
  Endhhe: Endhhe in Z fr die Spirale.
|  abrunden:
  Anweisung zum Abrunden der Spirale.
    Nein : keine Abrundung.
    JA Ende : Abrundung Spiralende.
    JA Anfang : Abrundung Spiralanfang.
    JA Beide : Abrundung an beiden Enden.
|  Grundhhe:
  Offset in Z-Richtung zur Erhhung oder Vertiefung. Die Grundhhe kann
  direkt manuell eingegeben oder nach <M>, <F2> im Relief ausgewhlt werden.

$7908 Textaufruf Verknpfungslogik

#1752 Relief speichern   --------------
Ein Relief in eine Datei speichern.

|  Gesamtflche:
  Die gesamte Reliefflche wird gespeichert.

|  Daten ohne Rand:
  Nur Reliefteile mit Daten (Reliefpunkte ? 0) begrenzt durch ein Rechteck
  werden gespeichert.

|  Export Auszug:
  Einen rechteckigen oder ellipsenfrmigen Auszug speichern.
|    Grenzen:
    Es kann ein rechteckiger (Rechteck) oder ellipsenfrmiger (Ellipse)
    Auszug erzeugt werden.
|    Breite, Hhe:
    Eingabe der gewnschten Breite/Hhe des Auszuges.
|    x0 links, y0 unten, x1 rechts, y1 oben:
    Positionen eines Umgrenzungsrechtecks fr den Auszug.
|    Mae in:
    mm, Pkt.Mitte: Mae in mm, Reliefpunktmitte.
    mm, Pkt. Auen: Mae in mm, Reliefpunkt Auengrenze.
    Pix.: Mae in Reliefpunkten.
|    Export Datei:
    Der Auszug wird in ein Relief gespeichert.
    
|  Export Rahmen:
  Den Auszug aus einem Relief, der innerhalb einer Rahmenkontur liegt,
  exportieren. Die Reliefteile, die auerhalb der Rahmenkontur liegen,
  werden ausgeblendet (berschreiben beim Importieren in VTR-2 nicht das
  vorhandene Relief). Der Rahmen wird zuvor im CAD eingegeben und markiert.

#1829 Foto einfgen      --------------
Ein Foto wird entsprechend der Helligkeitsinformationen in ein Relief
gewandelt und das Relief importiert.
Die Einstellungen entsprechen den Eingaben in Relief einfgen.

Fotos mit geringer Qualitt und mit starker jpg -Packung sollten besser
im Relief - Modul aufbereitet werden.

|Lage absolut x/y:
Position des Reliefnullpunktes im Zielrelief in absoluten Koordinaten.

|verschieben X/Y:
Relative Lagenderung des Reliefs in einer Achse (X oder Y).

|Grundhhe:
Offset in Z-Richtung zur Erhhung oder Vertiefung. Die Grundhhe
kann direkt manuell eingegeben oder nach <M>, <F2> im Relief
ausgewhlt werden.

|Gre x/y/z:
Grenanpassung des Reliefs. Die Z-Achse wird analog zur
x/y-Gre angepat.

|Verzerrung x/y/z:
Reliefverzerrung, bei Eingabe mit dem Cursor werden nur die
x- und y-Achsen verndert. Bei Tastatureingabe knnen alle
3 Achsen skaliert werden.

|Drehung:
Drehung des Reliefs mit dem angegebenen Winkel.
Der Drehwinkel kann auch mit dem Mausrad eingestellt werden.

|Spiegeln:
Spiegelung in den Richtungen X/Y/Z.

|edit Param:
Daten des Reliefs anzeigen und die Relief Einfgeparameter
(Lage, Verzerrung, ...) anzeigen und ndern.

$7908 Textaufruf Verknpfungslogik

#1714 Relief Position    --------------
Zeigt die Reliefkoordinaten an der Cursorposition. Angezeigt wird
die Lage (x/y) und der Z-Wert des Pixels.
<R> oder <Esc> beendet die Anzeige.

#1747 3D Projektion      --------------
3D - Relief - Ansicht mit RelRender.

|  Oben, Links, VorneLinks, Vorne, VorneRechts, Rechts, Hinten
  Ansichten mit voreingestellten Ansichtswinkeln.

|  Manuell drehen
  drehen der Ansicht mit dem Cursor bei gedrckter Cursortaste <L>.

|  zurck
  Die 3D Ansicht verlassen.

#1116 Reliefgrafik       --------------
Einstellung fr die Standard Reliefgrafik.
Auswahl von verschiedenen Draufsichten.
Die Grafik wird in den Farben der gewhlten Farbtabelle gezeigt.

#1774 Grafikanzeige      --------------
Auswahl der gewnschten Anzeige.

|  VTR-Parameter
  Einstellungen fr VTR-2.
|    Neu erzeugen nach Eingabe
    Mit Ja wird nach jeder Objekteingabe oder nderung (Editierung) die
    VTR-2 Grafik neu berechnet.
|    Eingabegrenze Z
    Eingabegrenze fr die Zahleneingabe mit Schieber.

|  ReliefObjekte / Zwischenablage:
  Auswahl der Vektor-Datenanzeige.

|  Farben:
  Einstellung der Farbtabelle fr die Reliefbilddarstellung.

#1787 Relief Schlichten  --------------
3D - Relief - Frser - Schlichtkorrektur fr 1 Werkzeug.

Wurden zuvor im CAD Konturen markiert, dann werden diese, andernfalls
wird die Relief - Auengrenze als Frsgrenze verwendet. Je nach
Projektionsart werden die Relief Z-Werte relativ oder absolut
verarbeitet (Einstellung nur fr HCAM).

Schlichten.
Fertigbearbeitung des Reliefs mit dem feinsten Werkzeug. Die Auflsung
der Frsdaten (minimaler Sttzpunktabstand) wird aus dem Bahnabstand
(FrS+FrK) * BahnAb / 100 berechnet und durch die minimalste Reliefauflsung
(in X oder Y) begrenzt. Zwischen den einzelnen Reliefpunkten wird linear
interpoliert.

|Werkzeugnummer: [Auswahl mit <F2> oder Klick auf die Werkzeuggrafik]
Nummer des Frsers aus der Werkzeugbibliothek. Das Werkzeug bentigt
mindestens eine Spitze > 0 (FrS und/oder FrK) und eine Stationsnummer
>=1!

|Abrumverfahren:
Wurden zuvor im CAD Konturen markiert, dann werden diese, andernfalls
wird die Relief - Auengrenze als Frsgrenze verwendet. Welche
Abrumart mglich ist, wird in der Auswahl angezeigt.

|  Wege in ArbZwi projizieren
  Zur direkten Projektion von Abrumwegen auf das Relief. Diese Auswahl ist
  nur mglich, wenn Konturen und/oder Strecken aus dem CAD bernommen wurden.
  Diese Wege werden unverndert projiziert. Damit lassen sich spezielle
  Frsstrategien fr Relief Teilbereiche oder das ganze Relief erzeugen.

  Bei Verwendung dieser Auswahl werden die Einstellungen Abrumrichtung,
  Abrumbahnabstand und Schichtabstand Z (1. Bahn) ignoriert.

|Abrumrichtung:
Innen >Auen: Die Frs Reihenfolge verluft von Innen nach Auen.
Auen >Innen: Die Frs Reihenfolge verluft von Auen nach Innen.

|Abrumbahnabstand [%]:
Abstand der Abrumwege (Zeilen, Spirale, ..). Der Abstand ist abhngig vom
Frserradius f(FrS+FrK, Spitzenradius + Kugelradius).
Bei 100% Bahnabstand wird mit einem Offset von FrS+FrK gearbeitet.

|Schichtabstand Z (1. Bahn):
Bei Abrumrichtung 'Auen >Innen' wird um das Relief ein Rand in Schichten
freigefrst. Die Einstellung erfolgt immer relativ zum verwendeten Frser
(FrS+FrK, Spitzenradius + Kugelradius). D.h. bei der Einstellung 100%
taucht der Frser pro Bahn mit einer max. Tiefe, die dem Frserradius
entspricht, in das Material. Typische Einstellungen sind 20% .. 150%.

|Abrumschichtzahl (1..99):
Anzahl der gewnschten Schichtebenen von Relief Oberkante bis zum
Reliefgrund.

$7915 Relief-Korrektur-Parameter

#0056 Strecke > Kontur   --------------
Die markierten Wege (Bahnen, Strecken) werden in Konturen
(Doppellinie) mit dem angegebenen Abstand umgerechnet.

Die Mindestvektorlnge betrgt 0,001mm, d.h. alle krzere
Vektoren (z.B. in Rundungen) werden entfernt.

|Breite:
Breite (Abstand) der Doppellinie.
Eingaben sind im Bereich von 0,001 .. 100,000 mm mglich.

|rund/spitz:
  rund = Ecken verrunden.
  spitz = Ecken scharfkantig.

Fr Konturbreiten > 0,02 mm werden zur Offsetberechnung die
Einstellungen in Eingabeparameter . Autokorr verwendet.
Konturbreiten 0,001 .. 0,02 mm werden immer spitz berechnet.

#3027 DIN/ISO '*.???'    --------------
Importieren von DIN/ISO Frsdaten. Eingelesen werden Wege mit G0,
G1, G2 und G3. Am Datenanfang wird mindestens 1 Satz mit G0 erwartet.
Ist dieser nicht vorhanden, dann wird ein Satz G0 X0 Y0 erzeugt.
Fr die Frswege mu mindestens einmal zu Beginn G1, G2 oder G3
angegeben sein. Wird kein korrekter Import der Daten erreicht, so
sind die ISO-Daten entweder fehlerhaft oder enthalten Stze mit
Sonderfunktionen. In diesem Fall sollten Sie die Daten mit einem
Editor kontrollieren und berarbeiten.

Daten aus UNIX-Systemen sind anders formatiert und mssen vor
einem Import mit Datei . Spezial . UNIX in DOS gewandelt werden.

|Kreis MP abs/rel:
Absolute/relative Bemaung des Kreismittelpunktes.
Mit 'Auto' wird eine automatische Erkennung relativ/absolut verwendet.

|Import-Format 2D/3D:
2D nur Grafikvektoren, 3D alle Frsdaten importieren.
Bei Import von 3D-Frsdaten erfolgt eine zustzliche Kontrolle der
Z-Achse. Wenn der obere Bearbeitungspunkt mehr als 0,01mm von 0
entfernt liegt, dann erfolgt eine Meldung und wahlweises verschieben
auf ZOben=0,0mm.

|Werkzeug bernehmen bei 3D:
Bei 'JA' werden zustzlich die Werkzeugdaten F=Vorschub mm/min,
S=Spindeldrehzahl U/min und T=Werkzeugnummer eingelesen und als
Werkzeug im Datensatz gespeichert. Diese Daten sind nur zum weiteren
Export an eine Maschine geeignet. Die Werkzeugdaten mssen evtl.
noch ergnzt werden.

|Import metrisch/Zoll [J/N]:
Umschaltung der Skalierung mm/Zoll. Bei Einstellung Zoll werden
alle Mae mit dem Faktor 25.4 auf mm umgerechnet.

|Leerwege (G0) in 2D [J/N]:
Mit 'JA' werden alle Leerwege (G0) in 2D importiert. Das gilt auch fr
die Einstellung 'Import-Format 2D/3D'. Dies ist hilfreich, wenn die
importierten Daten weiterverarbeitet werden sollen (z.B. fr Projektionen).
Mit 'Nein' werden die Leerwege entsprechend der Einstellung in
'Import-Format 2D/3D' generiert.

#1003 Werkzeug Simulat.  --------------
Abarbeiten von Frsdaten mit den Werkzeugdaten.

|Fr Mittellinie/Breite FrSpur:
Auswahl der Frswegdarstellung.

|keine Leerwege/zeige Leerwege:
Simulation mit/ohne Leerwege.

|Vorschubfaktor [0,1..10]:
Der Grafikaufbau erfolgt dem eingestellten Vorschub. Mit dem
Vorschubfaktor kann der Frsvorschub reduziert oder erhht
werden. Ein Vorschubfaktor = 1 lt den Frsvorschub unverndert.
Ein Vorschubfaktor < 1 verringert und ein Vorschubfaktor erhht
der Frsvorschub.

|Relief:
|  auf Relief:
  Aus den Frsdaten wird ein Relief gerechnet das als
  Hintergrundbild verwendet wird.

|Qualittsstufe:
Einstellung der Qualittsstufe fr das Hintergrundrelief.
'sehr fein', 'fein', 'normal', 'mittel', 'grob', 'sehr grob'.

|Rendern:
JA: Das Hintergrundrelief wird zustzlich gerendert.

|Farben:
Farbenauswahl fr das Hintergrundrelief oder gerendertes
Hintergrundbild.

#1201 3D Path            --------------
3D - Ansicht fr Vektordaten. Die Ansicht kann mit
'Manuell drehen' oder auf feste Winkel mit
'Oben' .. 'Hinten' eingestellt werden.


#1203 3D Volume          --------------
Die Frswege im AktLayer werden als gerenderte Ansicht des bearbeiteten
Werkstckes gezeigt. Dazu wird ein Quader so bearbeitet, als ob er gefrst
wrde. Fr diese Anzeige sind gltige Werkzeuge (Layerwerkzeug oder Werkzeug
im Datensatz) ntig.

|Grenzen:
  Werkstck: Die Arbeitsgrenzen sind der Bildrahmen und die Frswege.
  Frsweg: Die Anzeigegrenzen werden durch die Frswege bestimmt.

|Auflsung:
  Einstellung sehr fein bis sehr grob. 'sehr fein' bentigt lange
  Rechenzeiten, 'sehr grob' erzeugt eine grob gerasterte Ansicht.
  Standardeinstellung = normal.

|Volumen Ansicht:
  Surf : 3D - Volumen - Surfansicht. Die Grafik kann mit der Maus gedreht werden.
  Relief : Hochauflsende, statische Reliefansicht.

|erzeugen:
  Die Ansicht wird berechnet.


|Einstellung fr Volumen Ansicht = Relief:
|Palettenauswahl:
  Auswahl der Palette fr die Farbdarstellung.

|Grafik:
  Grafikeinstellung fr die Farbdarstellung.

|Pos-Hhe:
  Zeigt die 3D-Reliefposition an der Cursorposition.
  RX, RY, RZ: Reliefposition in mm.

|Hhenlinie:
  Von einem horizontalen Schnitt durch das Relief wird die
  Hhenlinie angezeigt. Die Schnittlinie wird in Y-Richtung mit
  dem Cursor positioniert.

|Norm Projektion:
  3D-Anzeige ber Gitter, Vektoren, Punkte oder Flche.
  Die Betrachtungsrichtung kann in 10-Schritten eingestellt
  werden. Mit PosA stellen Sie die Linien-Darstellungsfarbe ein.
  Bei Eingabe PosA ohne Farbe erfolgt die Perspektiv-Anzeige mit
  einstellbarer Hhen-Levelmarkierung.

|Relief speichern:
  Die Volumen Ansicht als Relief speichern.

#1839 RelRender          -----RelRender
3D - Ansicht fr Vektordaten oder Relief - Volumendaten.
Die Ansicht kann manuell mit 'Manuell drehen' oder mit
'Oben' .. 'Hinten' auf feste Winkel eingestellt werden.

$1837 Textaufruf Manuell drehen

$1830 Textaufruf Oben

$1831 Textaufruf Links

$1832 Textaufruf VorneLinks

$1833 Textaufruf Vorne

$1834 Textaufruf VorneRechts

$1835 Textaufruf Rechts

$1836 Textaufruf Hinten

#1841 3D Volume          --------------
$1203 Textaufruf 3D Volume

#1840 3D Path            --------------
$1201 Textaufruf 3D Path

#1108 WLayer FrGrafik    ---------AKorr
Anzeige der berechneten Werkzeugwege.

|Grafik Parameter
Auswahl der Werkzeuge, Darstellung der Spiegel- oder
Grundebene und Zeichenreihenfolge.

|  zeichnen:
  Werkzeuge, die mit jedem Grafikaufbau gezeichnet werden
  sollen, ein- oder ausschalten.

|  Frsergrafik Level:
  'JA': Frserspur auf Spiegelhhe.
  'Nein': Frserspur auf Grund.

|  Reihenfolge:
  Zeichenfolge der Werkzeugwege fr die FrGrafik.
  'JA': Die Werkzeuge werden in steigender Folge gezeichnet.
  'Nein': Die Werkzeuge werden in fallender Folge gezeichnet.

|Frserspur
Das Bild wird mit der breiten Frserspur der Werkzeuge
gezeichnet.

|mark 3D Ausspitz
Alle 3D-Bewegungen, die nicht auf Grund verlaufen
werden hervorgehoben.

|mark 3D Level
Alle Bewegungen werden abhngig von ihrem Z-Wert
markiert. Dazu sind die beiden Grenzlevel zu bestimmen.

|zeige Pos3D
Einen Vektor im Werkzeugweg anklicken, markieren und
die Koordinate anzeigen.

|WLayer 3D Path
$1201 Textaufruf 3D Path


#Ende                    --------------



bersetzungshinweise:
--------------------
- Ab '#Ende                   --------------'
  nicht mehr bersetzen!


Maximal 80 Zeichen je Zeile!
maximal 400 Zeilen je Eintrag fr Editor-Anzeige!
Zeichen '|' an 1. Stelle der Zeile = Hervorhebung Blau (nur interne Anzeige).
Zeichen '!' an 1. Stelle der Zeile = Hervorhebung Rot (nur interne Anzeige).
Zeichen '%' an 1. Stelle der Zeile = Schrifttyp wechseln.
(&-NANE- Resourcen - Grafik (z.B. &KoordinatSyst) bleibt unverndert.
        (nur interne Anzeige)
        sind Namen - nicht bersetzen!!!
        n.n. 090724)
$nnnn   Text Aufruf - nicht bersetzen!!!
70 Char 90123456789012345678901234567890123456789012345678901234567890
n.u.    nicht mehr in Verwendung.


nderungen ab 2006:
---------------------
030112: #0797 FrKorr 2D/3D       --------------
220312: #0015 Proj.Parameter     --------------
300712: #1092 Eingabeparameter   --------------
300712: #1094 Auswahl Farben     --------------
300712: #1096 Eingabeparameter   --------------
210812: #7909 Direktausgabe      --------------
310113: #0804 Rhinest.Photo Rast --------------
061213: #0856 Bahneigenschaften  --------------
160615: #3117 DATRON     '*.MCR' --------------
240615: #8798 Abrollen           --------------
070915: #6006 Musterdaten laden  --------------
221015: #8990 Alle Char versch.  --------------
111115: #1791 GranitoGrav        ----- PC-NC --
111115: #1794 GranitoGrav        ----- Mach3 --
111115: #1795 GranitoGrav        ----- lasern -
060916: #3117 DATRON     '*.MCR' --------------
100517: #0862 Wirbel Frszyklen  --------------
171117: #1798 Wellen + Kreise    --------------
171215: #0083 Spantiefenzustell. --------------
180129: #3007 pdf     *.AI/*.PDF --------------
180215: #1830 Oben               --------------
180215: #1831 Links              --------------
180215: #1832 VorneLinks         --------------
180215: #1833 Vorne              --------------
180215: #1834 VorneRechts        --------------
180215: #1835 Rechts             --------------
180215: #1836 Hinten             --------------
180215: #1837 Manuell drehen     --------------
180215: #1838 Surf Parameter     --------------
180322: #1382 Text aus Datei     --------------
180613: #7901 Hilfe              --------------
180629: #0051 Frsweg            --------------
180629: #0702 Frs Eigenschaften --------------
190520: #0857 3D Zyklen          --------------
191119: #0663 Smart-Nest         --------------
231119: #0714 Fase/Abrundung     --------------
290121: #0801 Bohrzyklen         --------------
060321: #1822 SpecialForms       --------------
060321: #1736 Muster             --------------
060321: #1752 Relief speichern   --------------
060321: #1829 Foto einfgen      --------------
060321: #1714 Relief Position    --------------
060321: #1747 3D Projektion      --------------
060321: #1116 Reliefgrafik       --------------
060321: #1774 Grafikanzeige      --------------
060321: #1715 Neues Relief       --------------
220421: #1787 Relief Schlichten  --------------
280421: #0056 Strecke > Kontur   --------------
040521: #3027 DIN/ISO '*.???'    --------------
170521: #1840 3D Path            --------------
170521: #1201 3D Path            --------------
170521: #1203 3D Volume          --------------
170521: #1839 RelRender          -----RelRender
170521: #1108 WLayer FrGrafik    ---------AKorr



H4Helpde.txt
H4Helpen.txt
H4Helpnl.txt
H4Helpit.txt

